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Donnerstag, 19. September 2019

BingeHype - Euer Serien Podcast: Wieso wir "Stranger Things" Staffel 3 lieben!


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BingeHype, euer Serien Podcast ist aus der Sommerpause zurück, wobei ich muss gestehen, dass wir das mit dem regelmäßigen Rhytmus noch nicht ganz so gut drauf haben, da wir doch alle noch etwas im Stress sind. Aber eine Folge zu "Stranger Things", die schon etwas länger online ist, wollten wir uns nicht nehmen lassen. Wie ihr der Überschrift zu meinem Beitrag entnehmen könnt, waren Tami, Conny und ich nämlich begeistert von der 3. Staffel, die natürlich auch so ihre kleinen Schwächen hat, aber wir haben uns alle gut unterhalten gefühlt und uns deshalb gedacht: Dazu müssen wir eine Podcast Episode online bringen. Dies ist auch der Grund wieso ich mir auf dem Blog eine ausführliche Rezension gespart habe, da ihr sie nun vertont findet und mir Rezensionen in dieser Form mittlerweile auch etwas mehr Spaß machen, denn ich bin unglaublich kommunikativ, still sein fällt mir schwer. Es gibt einfach so viel was ich sagen möchte, dass muss dann auch einfach raus. Ich habe so viel Freude daran mich mit den beiden Mädels über Serien auszutauschen und ich hoffe, dass man das auch als Hörer spürt. Übrigens gibt es auch Neuigkeiten in Bezug auf BingeHype: Zum einen sind wir seit kurzem auch auf Spotify zu finden, denn das war eines der Feedbacks die wir erhalten haben. Nun könnt ihr unsere Folgen also auch offline anhören. Zum anderen wird uns ab sofort Nadine unterstützen. Ich freue mich darüber sehr, weil ich sie in der kurzen Zeit, die ich sie kenne schon sehr schätze und extrem viel Spaß daran habe mit ihr über Serien zu fachsimplen. Das ist es auch was der Blog, aber auch der Podcast für mich so besonders machen: Dass ich so viele tolle Menschen darüber kennenlerne und beides meinen Tag verschönert. Das mag sich abgedroschen anhören, aber Reichweite spielt für mich mittlerweile eine untergeordnete Rolle, da beides ein Hobby darstellt, auch wenn ich mich natürlich freue, wenn meine Beiträge und unsere Podcastfolgen gelesen / gehört werden. Alles andere wäre gelogen. So nun aber zurück zur Folge, denn heute soll es ja um "Stranger Things" gehen und ich bin gespannt, ob ihr uns am Ende in Bezug auf unser Fazit zustimmt.



Montag, 16. September 2019

Media Monday #429: "Nashville", Disney+ und "Supernatural"


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Kurz musste der Media Monday auf meinem Blog pausieren, heute bin ich aber wieder ein Teil von Wulfs Lückentext und bekomme es wie immer nicht hin, eine kreative Einleitung zu schreiben. Bei Kolumnen klappt das immer gut, aber gerade in Bezug auf meine regelmäßigen Reihen, wie beispielsweise auch den Serien-Talk, tue ich mir doch schwer mir etwas Kreatives aus den Fingern zu saugen. Somit lieber wieder eine Info was euch in der heutigen Ausgabe des Media Mondays denn erwartet: Ich verrate euch mit welcher Serie ich viele Stunden totschlagen kann, es geht um die aktuellen Entwicklungen in der Blogosphäre, den neuen Streaming-Dienst Disney+, über den in den letzten Tagen noch einmal einige Informationen bekannt wurden und meine All-Time-Favorite Serie "Supernatural", von der ich passenderweise sogar erst gestern den neuen Trailer gesehen habe. Ihr könnt auch kaum vorstellen, wie sehr ich dem entgegengefiebert habe, weil ich so neugierig auf die finalen Folgen bin. Viel verraten hat er nicht, eigentlich nur das, was wir schon wussten. In Bezug auf Jack lässt man uns im Unklaren, auch Cas glänzt mit Abwesenheit und an geflohenen Seelen gab es nur diejenigen zu sehen, die uns schon im Finale begegnet sind. Es bleibt somit spannend und ich zähle ehrlich gesagt schon die Tage bis zum Start der Staffel. Selten habe ich mich so auf eine finale Staffel gefreut. Doof nur, dass meine Erwartungen dementsprechend hoch sind, aber nach 15 Staffeln erwartet man halt auch was Bombastisches. Aber hier soll es ja nicht nur um "Supernatural" gehen, deshalb mache ich an dieser Stelle einen Cut und wünsche euch viel Spaß bei der neuesten Ausgabe des Media Monday:





Mittwoch, 11. September 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Die schönsten Freundschaften in Serien - TAG #2

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Erst vor ein paar Tagen ging der erste Teil des TAGs über Freundschaften in Serien von Nadine und mir online, heute folgt schon der zweite Beitrag dazu, da wir alle die ihn gerne für ihren Blog übernehmen möchten, nicht zu lange warten lassen wollten. Während im Auftakt den Fokus auf Bromances, Womances und familiäre sowie toxische Beziehungen lag, geht es heute mit negativen Entwicklungen innerhalb von Freundschaften weiter, dazu werden Freundschaften zwischen den Geschlechtern beleuchtet, die ich unglaublich wichtig finde, denn nichts ist nerviger als das Stereotyp das Mann und Frau nicht befreundet sein können und darüber hinaus wir einen Blick auf Arbeits- und Mentorenbeziehungen, die sich auch als unglaublich wichtig für jeden Einzelnen von uns erweisen. Aber auch um unterschätzte oder erzwungene Freundschaften soll es gehen, denn manchmal muss man mit Menschen zusammenarbeiten mit denen man überhaupt nichts anfangen kann und stellt fest, dass diese eigentlich ziemlich genial sind. Wie ihr seht, werden also wieder eine Bandbreite unterschiedlicher Verbindungen abgedeckt, denn Liebe kommt in so vielen Formen und muss nicht immer als klassische Liebesgeschichte in Form einer Partnerschaft präsentiert werden. Wie auch schon beim ersten Teil freuen Nadine und ich uns natürlich über jeden, der beim TAG mitmacht. Einzige Bitte: Nennt uns als Urheber, da wir sehr viel Zeit investiert haben. Auf Nadines Blog findet ihr natürlich ihren Beitrag und diesmal lassen sich bei uns einige unterschiedliche Serien finden.





Sonntag, 8. September 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Die schönsten Freundschaften in Serien - TAG #1


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Vor kurzem habe ich mit dem "I Ship It"-TAG auf meine liebsten Pärchen in Serien geblickt, doch neben Liebesgeschichten gibt es noch weitere Beziehungsarten, die für mich oftmals wesentlich mehr Identifikationspotenzial bieten als all die die epischen Liebe-auf-den-ersten-Blick Paare, die dramatischen Liebesdreiecke oder On-Off-Beziehungen, denn was wäre wohl The Flash ohne sein Team, das ihm immer zur Seite steht? Sicherlich hätte Bruce Wayne "Gotham" ebenfalls nicht alleine retten können, "Supernatural" würde ohne Sam & Dean niemals funktionieren und die Macht der Drei wäre ohne den Bund der Schwestern unmöglich - die Rede ist von Freundschaften, Geschwisterbunden oder anderen familiären Konstellationen. Was eine Freundschaft für mich bedeutet und wie diese in den Medien dargestellt wurde, habe ich euch im Auftakt zu dieser Reihe in meiner Kolumne verraten. Heute möchte ich konkret auf einige TV-Freundschaften blicken, die mich über die Jahre begeistert haben und die manchmal auf wundervolle Weise meine eigenen Erfahrungen widergespiegelt haben. Trotzdem geraten Freundschaften oft in den Hintergrund. Es sind die TV-Paare, die die Diskussionsforen fühlen, die Fans zum brodeln bringen und denen allerhand Fanart gewidmet wird. In vielen Serien sind Freundschaften somit oft nur ein unterstützendes Nebenprodukt, trotzdem gibt es natürlich Ausnahmen, wie beispielsweise "The Bold Type", "The Fosters", "This Is Us" oder "Supernatural", die diese Art von Beziehungen würdigen und in den Mittelpunkt rücken. Liebe spielt in den zuvor genannten Serien mal eine größere, mal eine kleinere Rolle. Bei "Supernatural" steht diese klar im Hintergrund, während bei den anderen drei Serien ein ausbalanciertes Verhältnis vorliegt.


Um einige freundschaftliche Verhältnisse herauszupicken, haben Nadine und ich uns einen TAG überlegt. Diesen haben wir aufgrund der Länge in zwei Teile gesplittet, sodass nächste Woche noch der zweite Teil folgt. Wir würden uns natürlich freuen, wenn andere Blogger sich der Aktion anschließen und die Fragen auf ihrem Blog beantworten. Einzige Bitte: Nennt uns als Urheber, denn wir haben viel Zeit in den Freundschafts-TAG gesteckt. Gerne dürft ihr euren Beitrag auch in den Kommentaren verlinken, dann verlinke ich im Gegenzug auch auf eure Beiträge. Schaut auch unbedingt bei Nadine vorbei, denn bei ihr ging soeben auch der erste Beitrag zum TAG online und wir haben einige unterschiedliche Serien beleuchtet.





Samstag, 7. September 2019

Monatsrückblick August: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im August:


Ich liebe den Sommer. Schon immer. Da ändern auch die unerträglichen Hitzewellen nichts dran. Sommer bedeutet Freiheit, Urlaub, Ausatmen und inspirierende Gespräche mit Freunden. Manchmal erlebe ich einen ruhigen, entspannten Sommer zuhause, wo ich mich guten Büchern und leichten Serien widme, in anderen Jahren zieht es mich jedoch in ferne Länder und an exotische Orte. Genau das war auch diesmal der Fall, sodass mein Monatsrückblick ganz im Zeichen meines Urlaubs steht, der die ersten Wochen geprägt hat. Ganz so exotisch wurde es zwar nicht, aber Italien ist eines meiner Herzensländer. Ich war schon mehrmals dort, verliebe mich jedes Mal in den schnuckeligen Baustil, das Meer, die Entspanntheit der Menschen und natürlich das Essen. Es geht nichts über eine Pizza, die dort zehntausend Mal besser schmeckt, als bei uns. Darüber hinaus haben die Italiener aber auch ein Talent was Croissants anbelangt bzw. generell süße Teilchen, Eis und natürlich Tiramisu. Ich habe in meinem Urlaub das wohl göttlichste Tiramisu gegessen. Herrlich cremig. Wunderschön intensiv. So sollte das schmecken. Auf meinem Blog war mein Urlaub nach Jesolo noch gar kein Thema, das soll sich aber im September ändern. Ich habe erst einmal etwas Zeit gebraucht, um wieder in den Alltag zu finden, zu realisieren das ich nicht mehr mit dem Rauschen des Meeres im Ohr aufwachen werde und nur ein paar Schritte zum Strand habe. Natürlich habe ich aber auch Zeit gebraucht, um die ganzen Bilder zu bearbeiten. Es sind zwar weniger entstanden, als in London, aber gerade bei unserem Trip nach Venedig, wo wir den Dogenpalast und ein Museen besichtigt haben, ist dann doch einiges zusammengekommen. Es werden als noch zwei Beiträge, einmal über Jesolo als Urlaubsziel und zum anderen über Venedig und hier natürlich den Dogenpalast folgen. In denen verrate ich dann auch ein paar Tipps und erzähle vielleicht auch ein paar Anekdoten. 





Donnerstag, 5. September 2019

Kino Neustarts im September - Ein guter Monat für Horrorfans!


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So langsam neigt sich die Sommerpause im Kino ihrem Ende entgegen. Zwar sieht es in den ersten Wochen noch etwas Maus aus in Bezug auf die Kino Neustarts, doch im Verlauf des Septembers lässt sich eine Steigerung beobachten. Gefühlt kommen vor allem Horrorfans diesen Monat auf ihre Kosten, denn mit der Rückkehr von Pennyworth, dem neuesten Film der Produzenten von "Hereditary" und einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel, sind gleich drei Produktionen des Genres vertreten. Abseits dessen warten zwei weitere Bestseller-Verfilmungen darauf die Fans der Bücher ins Kino zu locken und Brad Pitt darf auch wieder ran. Gespannt bin ich ja darauf zu erfahren, ob es gelingt die Fans einer TV-Serie ins Kino zu locken, denn das sind schon zwei unterschiedliche Formate und nicht alle sind ein Fan davon, wenn Serien dann ins Kino kommen. Allen, die sich einen der Filme im Kino ansehen wünsche ich dabei ganz viel Spaß.





Sonntag, 1. September 2019

Kolumne: Freundschaft - Was verstehe ich darunter und die Darstellung in den Medien!


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Menschen brauchen soziale Beziehungen zum Überleben. Wir sind Herdentiere, die sich nach menschlichen Kontakten sehnen, wir wollen Mitglied einer Gruppe sein, dazugehören, uns aber im gleichen Atemzug von anderen abgrenzen. Was für Freundschaften wir pflegen hat großen Einfluss darauf, wie wir unser Leben gestalten, was wir mögen und welche Ansichten wir haben. Dementsprechend teilen wir alle eine Gemeinsamkeit: Wir halten Ausschau nach Gleichgesinnten, die unsere Interessen teilen und mit denen die Chemie stimmt. Menschen, bei denen das Gefühl aufkommt, dass sie einen verstehen, die uns zum Lachen bringen und auch in schweren Zeiten da sind. Natürlich kann dieses Bedürfnis auch in Form einer Partnerschaft erfüllt werden, doch ich denke, dass mir niemand widersprechen wird, dass es wichtig ist über den Partner hinaus einen eigenen Freundeskreis zu besitzen. Denn sich nur auf eine Person zu fixieren, eine regelrechte Abhängigkeit entstehen zu lassen, ist ungesund. Jeder von uns braucht freundschaftliche Kontakte in seinem Leben, um über Probleme in der Beziehung sprechen zu können, aus dem Alltag auszubrechen und Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dabei spielt die Anzahl der Menschen, die wir als Freunde bezeichnen übrigens keine Rolle, wichtig ist, dass es sich um echte Freundschaften handelt. Mittlerweile kann ich mit Glück von mir behaupten, dass mein Freundeskreise nur noch aus echten Freunden besteht, ich somit meine zweite Familie gefunden habe. Doch bis dahin sind mir viele Menschen begegnet, manche hatten Gutes im Sinn, andere nicht. Trotzdem habe ich regelmäßig neue Freundschaften geschlossen und fremden Personen mein Vertrauen geschenkt, gleichzeitig habe ich aber auch Freunde aus den Augen verloren, wurde enttäuscht oder habe sie bewusst aus meinem Leben gestrichen. Heute weiß ich, dass ähnlich wie in der Liebe, auch Freunde kommen und gehen, doch es gibt ein kleine Anzahl an Menschen die bleibt. Komme was wolle, egal ob sich ein Sturm über einen zusammenbraut oder nicht. Und ich kann nur hoffen, dass jeder der diese Zeilen liest, ebenfalls diesen Luxus besitzt, denn das ist es.

Wieso nun das ganze Gerede über Freundschaft? Meine Kolumne stellt den Auftakt zu einer gemeinsamen Aktion mit Nadine dar, in der wir uns näher mit dem Thema Freundschaft in Bezug auf Serien befassen möchten. Heute möchte ich jedoch etwas persönlicher werden und darauf eingehen, was Freundschaft für mich bedeutet und welche Erfahrungen ich gemacht habe, um im zweiten Teil den Stellenwert von Freundschaften in unterschiedlichen Medien zu beleuchten. Auch Nadine hat sich mit der Thematik befasst und teilt ihre Gedanken in einem spannenden Beitrag, somit würde ich mich freuen, wenn ihr ihrem Blog auch einen Besuch abstattet.





Donnerstag, 29. August 2019

Serien Talk: Netflix und Amazon Prime Neuheiten September: Elite, Criminal, The Politican


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Es ist ein Kontrast Monat bei den Streaming-Giganten, während Netflix im September unzählige neue Eigenproduktionen raus haut, wovon es sich bei den meisten um abgeschlossene Mini-Serien handelt, ist das Angebot bei Amazon Prime diesmal in meinen Augen mager. Ich hoffe somit, dass wir uns dort noch über ein paar unangekündigte Überraschungen freuen dürfen, denn die großen Highlights bleiben bisher aus. Dafür klingen viele der neuen Netflix-Serien spannend, sodass ich gar nicht weiß, wann ich die alle schauen soll. Elite, Criminal und The Politican dürften wohl die drei Serien darstellen, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen werden. Ersteres, da die Auftaktstaffel für Netflix einen Erfolg darstellte, Criminal aufgrund des ungewöhnlichen Konzepts und letzteres stammt aus der Feder von Ryan Murphy, womit man sich auf kontroverse Elemente gefasst machen darf. Abseits dessen überzeugt mich Netflix jedoch auch seit langem Mal wieder mit den Filmen, die zum Angebot stoßen, da ist ein bisschen was dabei, was ich schon länger sehen wollte. Zusätzlich wird auch im TV das Sommerloch offiziell beendet, sodass einige Serien fortgeführt werden. Den Abschluss meines Serien Talks bildet wie gewohnt eine Auflistung der Verlängerung / Absetzungen der letzten Wochen und gerade bei der letzten Kategorie wird wieder hitzig diskutiert. Mal schauen, welcher Rettungsversuch funktioniert und welcher nicht.





Montag, 26. August 2019

Media Monday #426: Buchverfilmungen, Vendig, Lizenz-Serien


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Zwar habe ich heute morgen fleißig die Lücken des aktuellen Media Monday gefüllt, die sich Wulf für uns überlegt hat, doch dann hätte ich fast vergessen den Beitrag online zu stellen, aber wie ihr seht nur fast. Aktuell bin ich ziemlich im Stress, mit meinen Gedanken ständig woanders und bei all den Dingen, die ich noch erledigen muss, das macht sich auch in Bezug auf den Blog bemerkbar, der oft die zweite Geige spielt. Aber vorenthalten wollte ich euch meine kreative Lückenfüllung natürlich nicht, denn diesmal geht es um Buchverfilmungen auf die ich mich in nächster Zeit freue, dazu plaudere ich schon einmal etwas über meinen Tagesausflug nach Venedig und widme mich dem Stand der Lizenz-Serien bei Amazon Prime und Netflix. In diesem Sinne wünsche ich euch allen mit der neuesten Ausgabe des Media Monday einen schönen Start in die neue Woche, die erneut ziemlich heiß werden soll (natürlich bezogen auf die Temperaturen). Also denkt daran jeden Tag ausreichend zu trinken und auf euch zu achten. 



1. Der alljährliche Trubel um die gamescom geht an mir ehrlich gesagt vorbei, ich bekomme dadurch nur ab und an etwas durch Twitter oder Instagram wenn Leute, denen ich folge, darüber posten. Ich selbst habe die gamescom bisher noch nie besucht, würde das in Zukunft aber gerne ändern, wobei ich immer höre, dass sie ganz schön überlaufen sein soll. Wie jede Messe ist am Ende des Tages wohl auch die gamescom ein stressiges Unterfangen.





Mittwoch, 21. August 2019

{Rezension} The Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit - Die Vorgeschichte zur Netflix Hit-Serie!


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Im vergangenen Jahr feierte die düstere Verfilmung der Comics rund um die junge Hexe Sabrina Spellman ihre Premiere bei Netflix und wurde kurz darauf zum Publikumsliebling. "The Chilling Adventures of Sabrina" hat auch bei mir einen Nerv getroffen, denn ich bin ein Fan von Mysteryserien in denen das Übernatürliche im Fokus steht. Die Serie passt einfach perfekt in mein Beuteschema, nicht nur aufgrund der angespannten Atmosphäre, den dunklen Bilder und der gelungenen optischen Inszenierung, sondern "The Chilling Adventures of Sabrina" hat auch starke, komplexe Frauenfiguren zu bieten, die ganz schön feministisch daher kommen. Die Serie scheut nicht davor das Patriarchat infrage zu stellen, ja sogar komplett über den Haufen zu schmeißen. Als ich kürzlich davon erfahren habe, dass es nun auch ein Begleitbuch gibt, welches die offizielle Vorgeschichte  zur Netflix Serie erzählt, war mir klar dass ich es unbedingt haben muss. Immerhin liebe ich Bücher zu meinen Lieblingsserien und finde dies eine schöne Art und Weise, um noch etwas tiefer in das Universum abzutauchen, mehr über die Charaktere zu erfahren und die langen Pausen zwischen den Staffeln zu überbrücken. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden "The Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit" als Rezensionsexemplar anzufragen und danke dem Bloggerportal sowie dem Heyne Verlag für die positive Rückmeldung. Heute möchte ich meine Gedanken mit euch in einer spoilerfreien Rezension teilen




Montag, 19. August 2019

Media Monday #425: The Boys, Supernatural und The Royals!


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Nach einer langen Pause möchte ich nun wieder regelmäßig meinen Senf zum Media Monday beisteuern. Ich habe den Lückentext von Wulf auf meinem Blog wirklich vermisst und hoffe, dass geht euch genauso. Trotz Abwesenheit habe ich mir in den letzten Wochen den Lückentext aber immer angeschaut und oft kitzelte es mich in den Fingern auch einen Post beizusteuern, aber es fehlte die Zeit dafür. Umso mehr freue ich mich, wieder einzusteigen und euch in der 425. Ausgabe des Media Mondays meine Meinung zur neuesten Amazon-Produktion "The Boys" mitzuteilen, etwas über "Supernatural" zu fangirlen (denn das könnte ich stundenlang) und noch ein paar Worte über das Ende von "The Royals" loszuwerden, eine Serie die so gar nichts mit den zuvor genannten Serien gemein hat. Doch in Bezug auf Serien bin ich in so vielen Genres unterwegs, dass ich da überhaupt nicht festgelegt bin und fast allem, das interessant wirkt eine Chance gebe.




1. Der jüngst aufgekommene Hype um den neusten Tarantino-Streifen habe ich nur am Rande mitbekommen, stört mich aber nicht. Ich sehe so was gelassen, denn es ist doch schön, wenn viele Freude an einem Filme, Serie, Buch oder einem Spiel haben und dann dürfen sie das gerne auch online zum Ausdruck bringen. Ein kleiner Wermutstropfen ist da eher, dass bei mir die Erwartungen etwas höher sind, weil der Film dann natürlich auch liefern muss. "Once Upon A Time in Hollywood" steht auch auf meiner Must-See-Liste und ich bin gespannt, ob er mich dann genauso begeistern kann. 




Freitag, 16. August 2019

1000 Fragen an mich selbst #12: Schubladendenken, Ängste und Anekdoten!

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Puh die letzte Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst" ist mal wieder viel zu lange her, da wird es Zeit dass ich endlich mal weitermache und da ich aktuell noch einige Beiträge unfertig im Dashboard liegen habe, bietet sich die informative Fragerunde perfekt an. Es ist leichte Kost für zwischendurch und eine gute Überbrückung, bis die restlichen Artikel fertig sind, die allesamt etwas aufwendiger sind. Generell schwirren mir gerade einige Beitragsideen im Kopf umher, für die ich etwas mehr Zeit bräuchte, was sich am Posting-Rythmus bemerkbar macht. Auf der anderen Seite sind aktuell sowieso noch viele im Urlaub, sodass wir im Sommerloch angekommen sind, sodass ich vielen wahrscheinlich einen Gefallen tue, wenn hier mal etwas weniger los ist. Im Herbst soll ich das dann wieder ändern, da habe ich dann auch wieder mehr Zeit für den Blog und einige spannende Dinge geplant. Aber nun zurück zum Thema, denn in der heutigen Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst", erzähle ich euch etwas über Schubladendenken und gebe eine Antwort auf die Frage, ob auch ich dazu neige. Dazu geht es um eine Angst, die ich kürzlich überwunden habe und obendrauf gibt es eine süße Kindheits-Anekdote. Übrigens könnt ihr euch jederzeit anschließen und die Fragen auf eurem Blog beantworten, vergesst nur nicht Johanna zu erwähnen, die diese Blogparade ins Leben gerufen hat. Die Fragen gehen zurück auf einen Beitrag das Flow-Magazins und sollen euch Aufschluss über euch selbst geben - natürlich müsst ihr aber nicht jede Frage beantworten, wenn euch eine zu privat ist, dann dürft ihr die gerne überspringen, das tue ich auch.




Samstag, 10. August 2019

Kolumne: Nach dem Urlaub zurück in den Alltag - Gar nicht so leicht!


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Nach dem Urlaub zurück in den Alltag - Gar nicht so leicht:


Die letzte Woche wurde es still auf meinem Blog. Nicht nur, dass keine neuen Beiträge online gegangen sind, auch habe ich bisher noch nicht auf eure Kommentare geantwortet. Der Grund dafür ist aber nicht, dass mir die Lust oder Motivation am Bloggen vergangen ist, sondern ich war im Urlaub. Knapp elf Tage Standurlaub in Jesolo, Italien liegen hinter mir und nach dem Urlaub heißt es nun zurück in den Alltag finden, was gar nicht so leicht ist. Schon das Ende eines Urlaubs hat ja immer etwas Bittersüßes für mich. Auf der einen Seite freue ich mich wahnsinnig auf Zuhause: Wieder in meinem eigenen Bett schlafen (in dem es einfach am bequemsten ist), Familie und Freunde erneut um mich zu haben und das deutsche Essen zu genießen (vor allem Schwarzbrot und Haferflocken, denn die habe ich in Italien vergeblich gesucht). Auf der anderen Seite ist es natürlich schwer ein fremdes Land und dessen Kultur zu verlassen und mir bewusst zu machen, dass ich nicht mehr jeden Morgen aufstehen werde und mit nur wenigen Schritten am Meer bin. Dass ich nicht mehr den Sonnenauf- und Untergang vom Strand aus beobachten, im Touristenörtchen Jesolo italienischen Cappucino genießen oder die weltbeste Pizza futtern kann (oder auch all die leckeren Süßspeisen zum Frühstück. Ich sage euch Croissants in Italien sind verdammt lecker), sondern mich der Alltagstrott fest umarmt und einfach nicht loslässt. Somit habe ich schon in den letzten Urlaubstagen wieder an all die Dinge gedacht, die mich Zuhause erwarten und glaubt mir, die To-Do-Liste ist gefühlt unendlich. Nur weil ich mir ein paar Tage Auszeit gegönnt habe, ist mein Arbeitspensum natürlich nicht geschrumpft und wartet darauf von mir abgearbeitet zu werden.




Sonntag, 4. August 2019

Monatsrückblick Juli: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Juli:


Ich würde euch gerne erzählen, was für ein spannender Monat der Juli gewesen ist und das ich deshalb kaum Zeit zum bloggen gefunden habe, aber das würde nicht der Wahrheit entsprechen. Blogtechnisch war es sogar der ruhigste Monat, den ich je hatte. Die Erklärung dafür ist aber gar nicht spektakulär, denn ich war nicht auf Reisen oder viel unterwegs, sondern bin einfach nicht dazu gekommen all meine Beitragsideen niederzuschreiben, da meine To-Do-Liste eher einem nie enden wollendem Manuskript glich. Hatte ich einen Punkt auf dieser abgehakt, haben sich doppelt so viele hinzugesellt. Aber wie ich immer so schön zu sagen pflege: Arbeit geht vor, erst dann kommt das Vergnügen. Privat witzele ich aktuell, dass ich die letzten Wochen sprichwörtlich in der Google Suchmaschine gelebt habe. Ernsthaft, zu viel Zeit habe ich noch nie mit Suchanfragen verbracht. Zum einen weil bei mir gleich drei Referate anstanden die allesamt etwas zeitaufwendiger waren, zum anderen markieren die letzten Wochen des Semesters immer den Start meiner Hausarbeits-Odyssey und ich meine damit die Themenfindung für diese. Für mich ist das im gesamten Prozess immer das Schwierigste, denn bei der Formulierung der Fragestellung tue ich mir nie leicht. Entweder mag mir einfach nichts einfallen, egal wie lange ich google oder mir den Kopf darüber zerbreche, sie ist viel zu umfassend und in der vorgegebenen Seitenanzahl nicht machbar oder ich habe das Gefühl, dass ich damit nie auf besagte Seitenzahl kommen werde. Alles in allem bin ich davon kein Fan und es kostet mich jedes Mal einige Nerven, bis ich da auf einen grünen Zweig komme. Aktuell hinterfrage ich aber sowieso einige Dinge und muss in den kommenden Wochen unbedingt ein paar Antworten und Klarheit finden. Ich weiß, dass ist nun etwas kryptisch ausgedrückt, aber auf dem Blog möchte ich das ganze noch nicht thematisieren.



Mittwoch, 31. Juli 2019

Kino Neustarts August: Zeit für Komödien

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Das Sommerloch ist auch in dieser Ausgabe der Kino Neustarts noch nicht ganz überwunden, auch wenn ich euch sieben Filme vorstelle, die sind aber mehrheitlich im Komödien-Genre angesiedelt. Gut, der Sommer ist sicherlich auch die Zeit, wo man eher für leichte Unterhaltung ins Kino geht. Die anspruchsvollen, nachdenklicheren Produktionen werden dem Winter überlassen. Meine Liste besteht deshalb aus zwei größeren Blockbuster, bei denen die Marketing-Trommel schon seit einigen Monaten am laufen ist, kleineren Indie-Produktionen, einem Horrorfilm, Coming-of-Age Filmen und einem ungewöhnlichen Fantasyfilm, der mich optisch zum Staunen und Träumen bringt. Alles in Allem dann doch eine gute Mischung, auch wenn der Humor oder actionreiche Elemente überwiegen. Im September dürfte sich das dann aber wieder ändern, die Liste dann etwas voller werden, wenn die Filmstudios diejenigen Filme im Kino platzieren, von denen sie sich den größten Erfolg erhoffen. Ich bin schon jetzt gespannt. Ansonsten wünsche ich allen viel Spaß im Kino. Wie immer der Hinweis: Die eingebundenen Trailer gehören mir nicht, das Urheberrecht liegt bei den genannten Produktionsstudios. 





Sonntag, 28. Juli 2019

Serien Talk: Netflix & Amazon Prime Neuheiten im August: Mindhunter, Arrow, Carnival Row

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Der August steht kurz bevor, da wird es Zeit für den Serien Talk mit den Netflix und Amazon Prime Neuheiten. Das Sommerloch ist bei Netflix weiterhin spürbar, ob der Konzern sich damit einen Gefallen tut, denn zum ersten Mal bliebt das Wachstum unter den Erwartungen, was in der Medienbranche für eines an Spekulation sorgt, wie lange das Modell noch funktioniert. Aktuell muss man sich da noch keine Sorgen machen, denn Netflix ist der Platzhirsch auf dem Streaming-Markt, doch wie hier schon mehrfach auf dem Blog betont, bekommt das Unternehmen 2020 mächtig Konkurrenz, die den Markt aufwirbeln dürfte. Mal schauen, wer sich dann durchsetzt. Viel wichtiger für mich jede: Welche Serien-Highlights bietet man uns deutschen Abonennten im Herbst, denn aktuell sind für mich meist nur 1-2 Serien dabei und das ist dann doch etwas Mager. In diesem Monat beschränkt sich mein Highlight auf die zweite Staffel von "Mindhunter", auf die ich lange warten musste - ganze zwei Jahre um genau zu sein. Fans von DC-Serien dürfen sich hingegen über "Arrow" freuen. Amazon Prime hat da schon etwas mehr zu bieten, nicht nur geht eine neue, interessante Fantasy-Eigenproduktion mit dem Titel "Carnival Row" online, sondern auch im Lizenzbereich ist der Anbieter gut aufgestellt und hat ein paar interessante Deutschlandpremieren zu bieten. Was erwartet euch noch im Serien-Talk? Einige Verlängerungen und Absetzungen, die teilweise im Rahmen der San Diego Comic Con verkündet wurden und zwei Serienstarts im Free-TV. Auch hier ist das Sommerloch spürbar.





Montag, 22. Juli 2019

Halbjahresbilanz 2019: Meine Film- und Serien-Highlights so far...

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Meine To-Do-Liste ist zwar noch prall gefüllt, doch die Hälfte des Jahres liegt schon wieder hinter uns. Damit wird es Zeit über meine Halbjahresbilanz zu sprechen. Welche Serien und Filme haben mich von sich überzeugen, vielleicht sogar umhauen, können? Gerade im Serienbereich ist die Auswahl so groß wie noch nie, weshalb ich ehrlich gesagt gestehen muss, dass ich nicht für alle Neuerscheinungen oder jede neue Staffel sofort Zeit gefunden habe. Manche Serie steht noch auf meiner Must-See-Liste, die ich euch am Ende des Beitrags vorstellen werde. Die Masse an Serien hat somit einen großen Nachteil: Ich komme nicht mehr hinterher. Natürlich ist das ein Luxusproblem, Jammern auf ganzem hohem Niveau. Doch trotzdem ist das eine Blase, die irgendwann platzen wird, auch weil ich mir nicht sicher bin, ob diese schiere Masse an Serien nicht zu einem Qualitätsverlust führen wird. Ich glaube, dass es ab einem gewissen Punkt nur noch darum gehen könnte, so viel wie möglich auf den Markt zu hauen, um den Durst der Abonnenten zu stillen, die immer neue Inhalte haben möchten. Ähnliches bei den Filmen, mir fehlte die Zeit um ins Kino zu gehen, es hat mich aber auch nicht jede Produktion dazu verleitet so viel Geld an den Kinokassen zu lassen. Dass heißt nicht, dass es nicht die eine oder andere Produktion gegeben hätte, die ich gerne auf der großen Leinwand gesehen hätte, aber ohne Kino im Ort sind spontane Besuche schwierig und gerade in stressigen Zeiten dann kaum machbar. Dementsprechend zählen zu meinen Filmhighlights auch die Filme mit rein, die ich mir dann später via VoD angeschaut habe, was für mich als Dorfkind zu einer unfassbar schönen Alternative geworden ist, da spontan ins Kino gehen nicht drinnen ist. 




Mittwoch, 17. Juli 2019

Lieblingsklicks Juli

Die letzte Ausgabe meiner Lieblingsklicks ist leider schon wieder einige Wochen her, obwohl ich die Reihe unglaublich wichtig finde, denn Bloggen bedeutet für mich nicht Ellbogen-Mentalität und Konkurrenz, sondern eine Gemeinschaft in der man sich unterstützt. Deshalb habe ich immer viel Freude an dieser Beitragsreihe, weil ich dadurch etwas zurückgeben kann und ihr dadurch vielleicht einen euch bisher unbekannten Blogger/in kennenlernt. Aber leider sind die Beiträge immer sehr zeitaufwendig und da ich in den letzten Wochen viel Stress an der Uni hatte, fehlte mir die Zeit mich durch Blogs zu klicken und Beiträge zu lesen. Da ich nun die letzten Referate dieses Semesters hinter mich gebracht habe, entspannt sich die Lage zumindest etwas (wenn auch nicht komplett), sodass ich mich an eine neue Ausgabe setzen konnte und fleißig Lieblingsklicks gesammelt habe. Ihr werdet merken das ich die Kategorien etwas angepasst habe, weil ich nun mal doch am meisten im Bereich Lifestyle, Serien und Bücher unterwegs bin.


Lieblingsklicks April, Lieblingslinks, Blog Vernetzung, Blogbeiträge Favoriten, Blog Favoriten, Blog Roll

 

 

Was sind die Lieblingsklicks?


In meinen monatlichen Lieblingsklicks verlinke ich Posts von Blogger/innen die ich im letzten Monat persönlich interessant, anregend oder unterhaltsam fand. All diese Beiträge haben in meinen Augen eine Wertschätzung verdient, ohne das man eine Gegenleistung erwartet. Gestartet habe ich das Ganze, um mich noch mehr mit Bloggern zu vernetzten und euch aber auch einen weiteren Mehrwert auf meinem Blog zu bieten.





Freitag, 12. Juli 2019

{Bücher} Blogparade - Wie würde dein persönlicher Bücherstapel aussehen?

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Bei Karin bin ich auf einen Post aufmerksam geworden, in dem sie ihren persönlichen Bücherstapel vorstellt und am Ende dazu aufruft, dass auch andere Blogger ihrem Beispiel folgen. Die Idee des Beitrags geht auf das Buch "My Ideal Bookshelf" von Jane Mount zurück, die 100 Personen des öffentlichen Lebens gefragt hat, wie ihr persönlicher Bücherstapel denn aussehen würde. Auf diesem sollen sich vor allem die Bücher befinden, die die Leser beeinflusst haben oder aber deren Persönlichkeit beschreiben. Eine gar nicht so leichte Aufgabe wie ich finde, als ich mein Regal durchgegangen bin. Ich habe in meinem Leben mittlerweile unfassbar viele Bücher gelesen, manche sind mir mehr in Erinnerung geblieben, andere wiederum ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden oder sogar komplett in Vergessenheit geraten. Einige begleiten mich hingegen über viele Jahre, während mich anderen nur während eines kurzen Lebensabschnittes begleitet habe. Viele Bücher konnten mich begeistern, aber wohl auch genauso viele haben mich enttäuscht oder verärgert zurückgelassen und nicht immer Lesefreude bei mir ausgelöst. Was ich aber beim Blick in mein Bücherregal festgestellt habe: Ich bin niemand, der in seiner Freizeit anspruchsvolle Lektüre liest. Klassiker oder hochgestochene Romane lassen sich bis auf ein paar Ausnahmen, bei denen es sich ehrlich gesagt um Schullektüre handelt, lassen sich nicht in meinem Bücherregal finden. Manchmal habe ich deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mit den hochgejubelten literarischen Werken, die die Welt verändern, nichts anfangen kann, obwohl das nichts Schlimmes ist. Ich muss so viele Artikel aus Fachzeitschriften, voller Fachbegriffe und komplizierten Phrasen für mein Studium lesen, dass ich das privat nicht brauche. Mein Bücherstapel besteht somit aus leichter, unterhaltender Lektüre und daran ist in meinen Augen nichts verkehrt, denn auch diese Bücher können einen beeinflussen. Euch wird auffallen, dass mein Bücherstapel recht klein ist, vielleicht auch weil ich mich privat eher auf Unterhaltungsliteratur fokussiere und nicht jedes Buch hier mit einer lebensverändernden Nachricht aufwartet. 



Sonntag, 7. Juli 2019

Monatsrüblick Juni: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

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Monatsrückblick: Erlebt im Juni:


Den Juni 2019 werde ich wohl immer als einen der heißesten Monate in Erinnerung behalten, natürlich temperaturtechnisch (nur falls ihr da andere Gedanken hattet), denn in meiner Region wurde die 40-Grad-Marke mehr als einmal erreicht und das löste nicht immer Freunde in mir aus. Dass dieses Klima nichts ist, dass man feiern sollte, sollten die neuesten Berichte über den Klimawandel deutlich gemacht haben. Dieser schreitet viel schneller voran, als Experten es vorhergesagt haben, was uns endlich zum Handeln bewegen sollte. Die Vorstellung, dass solche Temperaturen vielleicht bald Normalität sind jagen mir doch etwas Angst ein, nicht nur weil auch mir die Hitze zugesetzt hat, sondern auch in Bezug auf Trinkwasservorräte, die dann knapp werden könnten oder regelmäßige Dürreperioden. Trotz Hitze haben meine Freunde und ich es uns nicht nehmen lassen, ein Streetfood-Festival zu besuchen, denn das macht bei 40 Grad ja besonders viel Spaß. Doch die Beschreibungen der Foodtrucks klangen zu verlockend: Handbrot, Burger, Mexikanisches Essen, Süßkartoffel-Spagetti und allerhand weiteres Hipster-Food, Käsekuchen am Stil, Bubble Waffle oder Desserts rund ums Thema Cookies. Überzeugen konnte geschmacklich am Ende leider nicht alles, trotzdem haben wir uns durchprobiert. Günstig waren die Portionen auch nicht, aber man geht auch nicht alle Tage auf ein Streetfood Festival. Im nächsten Jahr werden wir es uns aber wohl doch sparen, weil wir mehr erwartet hatten. Eine schöne Zeit hatte ich aber trotzdem, vor allem da ich sonst im Juni nur wenig Zeit für Treffen mit Freunden hatte. Wie schon im Monat zuvor hat mein Masterstudium mich auf Trapp gehalten, vor allem da das erste Referat anstand, ich ein Forschungsprojekt durchführen, ein Beobachtungsprotokoll tippen und mich so langsam mit meinen Hausarbeitsthemen beschäftigen musste (btw: die stehen immer noch nicht alle, aber einen groben Plan habe ich aktuell zumindest). All das hat mich mehr als einmal zum verzweifeln gebracht, da nicht nur das Arbeitspensum immens gestiegen ist, sondern auch der Druck.




Donnerstag, 4. Juli 2019

Kino Neustarts Juli: Sommerloch Teil 2

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Das Sommerloch geht in die zweite Runde, denn auch im Juli ist die Filmauswahl etwas mager, dabei ist es doch im Kino immer so schön kühl? Trotzdem genießen die meisten von uns die lauen Sommerabende wohl lieber auf einer Grillparty oder an Seen. Sechs Kino Neustarts möchte ich euch im heutigen Post genauer vorstellen, darunter zwei große Blockbuster auf die viele sicherlich schon gespannt warten. Ansonsten gibt es musikalische Klänge, eine charmante deutsche Produktion und die Fortsetzung eines Horror-Franchise. Ich bin gespannt, wo es euch ins Kino zieht - verratet es mir doch in den Kommentaren. Abseits davon überrascht es mich nicht, dass im Kino derzeit eine kleine Flaute herrscht, immerhin sind in einigen Bundesländern die Sommerferien gestartet und viele befinden sich damit im Urlaub. Die Besucherzahlen gehen dementsprechend zurück, sodass viele Produktionen für die kommenden Monate aufgehoben werden. Ich freue mich schon jetzt auf den Kinoherbst, die Zeit, wo auch ich am meisten ins Kino gehe und meine Kino Neustarts auch etwas praller gefüllt sind. Wie immer liegt das verwendete Promomaterial bei den genannten Produktionsfirmen.





Sonntag, 30. Juni 2019

Serien Talk: Netflix und Amazon Prime Neuheiten Juli: Stranger Things, Another Life, The Boys!

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Da hätte ich fast vergessen meinen Serien-Talk mit den Netflix und Amazon Prime Neuheiten im Juli fertig zu tippen, weil ich so vieles für die Uni zu erledigen habe. Aber wie gesagt nur fast, somit erwartet euch wie gewohnt pünktlich eine Aufzählung der Serien und Filme, die euch den kommenden Monat versüßen werden. Lizenzware ist diesmal bei beiden Streaming-Anbietern im Serienbereich Mau, was Filme anbelangt kann nur Amazon Prime überzeugen. Somit setzen beide Anbieter auf Eigenproduktionen und da hat Netflix wie gewohnt etwas mehr zu bieten als Prime, immerhin geht die dritte Staffel "Stranger Things" an den Start, laut Medienberichte mit einem noch furchteinflößenderem Gegner als in den ersten beiden Staffeln, weiterhin dürfen Abonnenten sich noch auf zwei weitere Fan-Lieblinge sowie einige brandneue Produktionen freuen. Prime setzt indes das Vertrauen in Eric Kripkes ungewöhnliche Superhelden-Serie "The Boys" und ich bin gespannt, ob die bei mir punkten kann und aus der Masse hervorsticht. Mau sieht es auch im Free-TV aus, wo lediglich ein Serien-Neustart bzw. eher eine Fortsetzung zu verbuchen ist, dafür ist die Liste an Verlängerungen und Absetzungen gar nicht mal so kurz. In diesem Sinne: Viel Spaß mit dem Serien-Talk, der offiziell das Sommerloch einläutet, zumindest hoffe ich das.





Mittwoch, 26. Juni 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} I Ship It - Der Serien-Ships TAG #2


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Nachdem der der erste Teil des "Serien-Ships-TAG" bei euch so gut ankam und auch schon von weiteren Bloggerinnen aufgegriffen wurden (schaut unbedingt bei Nadine und Ivy vorbei), folgt heute der zweite und letzte Teil, wobei ich überlege noch einen Beitrag zu tragischen Ships zu bringen, die sogenannten Non-Endgame-Paare, falls Interesse besteht. Das Shipping-Thema passt in meinen Augen nämlich perfekt in die Sommerzeit, denn bei diesen Rekordtemperaturen möchte wohl niemand komplizierte Texte lesen, sondern lieber entspannen und abschalten. Und sind wir mir ehrlich, TAGs kann man auch gut überfliegen und nebenbei lesen. Doch was bedeutet der die Aussage "I Ship It" in meinem Titel überhaupt? Shippen bezieht sich darauf, dass ihr zwei Figuren miteinander gut findet - meist in romantischer Hinsicht, aber es gibt auch immer mehr freundschaftliche Ships. Bei der romantischen Verwendung hofft ihr dass diese beiden Figuren sich im Laufe der Serie finden und tatsächlich ein Paar werden. Wie schon im ersten Beitrag erwähnt, habe ich in jeder Serie ein Paar das ich gut finde und welches mich zum Einschalten bewegt. Bei manchen Serien sind es am Ende manchmal sogar leider nur noch die Figuren selbst sowie die Beziehungsdynamiken die mich dran bleiben lassen, wenn die Storyline qualitativ dies eigentlich schon nicht mehr rechtfertigt. Aber man baut als Zuschauer nun mal eine Bindung zu einzelnen Charakteren, aber auch bestimmten Beziehungen auf, und leidet, lacht und trauert mit ihnen. Es ist ein Wechselbad der Gefühl, vor allem wenn es ganz besonders viel Drama gibt oder es besonders lange dauert, bis Figuren endlich dauerhaft zusammenkommen. Im zweiten Teil geht es um Ships die noch nicht Canon (sprich noch nicht offiziell sind) sind, Paare zu denen ihr eine Love-Hate-Beziehung pflegt oder die ihr ab dem ersten Moment geshippt habt. Aber auch unterschätze / überschätzte Ships spielen eine Rolle und vieles mehr. In diesem Sinne viel Spaß mit Teil des "Serien-Ships TAG", der ursprünglich von einer Weheartit-Userin stammt und von mir ins Deutsche übersetzt wurde. Ich freue mich natürlich über weitere Teilnehmer am TAG.




Samstag, 22. Juni 2019

{Serien} 5 Gründe für Gotham - Der Underdog der DC-Comic-Serien!

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Erst kürzlich habe ich die 4. Staffel der DC-Serie "Gotham" bei Netflix beendet und bin von dieser hin und weg. Dass die Serie immer noch ein Geheimtipp ist, sozusagen der Underdog der DC-Comicverfilmungen, ist für mich komplett unverständlich, denn "Gotham" ist herrlich verrückt und muss sich hinter Genrekollegen von The CW (dort sind in den USA die Serien des Arrowverse beheimatet) nicht verstecken. Trotzdem ist die Serie vielen Serienfans nicht geläufig oder taucht bei Diskussionen um Comic-Serien selten oder erst sehr spät in den Konversationen auf. Schade, denn ich finde sie wesentlich stärker als besagte Genrevertreter, da von Staffel zu Staffel eine klare Steigerung zu beobachten ist. Ehrlich gesagt ist die Serie für mich aktuell sogar die beste DC-Serie, die ich schaue und bei der ich der neuen Staffel immer entgegenfiebere. Bei "The Flash" war dies lange Zeit zwar auch der Fall, doch dann haben Staffel 3 und 4 qualitativ einige Federn gelassen und auch wenn mir die 5. Staffel wieder besser gefällt, gibt es Momente wo mir der Humor zu kindisch ist. Bei "Arrow" bin ich in Staffel 3 ausgestiegen (schließe aber nicht aus, das mal bei Netflix weiterzuschauen), mit "Supergirl" wurde ich nie so recht warm, "Legends of Tomorrows" konnte mich schauspielerisch nicht überzeugen und "Black Lightning" mag ich zwar, ist aber kein persönlich Liebling von mir. Natürlich gibt es noch eine Reihe andere DC-Serien, die drehen sich aber nicht um Superhelden, sind hierzulande noch nicht zu sehen oder wie im Falle von "Titans" wurden von mir noch nicht gesichtet, somit bleibt "Gotham" und wieso besagte Serie mein Favorit ist, dürfte nach der Auflistung meiner Gründe Stammleser wahrscheinlich nicht überraschen, denn die Serie vereint vieles, was ich gerne sehe und im Genre bevorzuge. Aus diesem Grund möchte ich euch heute 5 Gründe verraten, wieso ihr "Gotham" unbedingt eine Chance geben solltet und die kommen auch ohne Spoiler aus, damit ich niemanden den Spaß an der Serie nehme.





Dienstag, 18. Juni 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} I Ship It - Der Serien-Ships TAG #1

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Wenn ich Serien schaue, dann habe ich nicht nur Freude daran in eine neue Welt einzutauchen und mich in deren Figuren zu verlieben, sondern auch in die Paare einer Serie. In der Serienwelt schimpft sich dies "shippen", ein Begriff der sich auf ein TV-Paar bezieht mit dem man als Zuschauer mitfiebert und wo man hofft, dass sie endlich zueinander finden. Die TV-Landschaft hat von solchen Paaren reichlich zu bieten und keine Serie kommt ohne ein episches Liebespaar aus. Egal, wie düster das Setting auch sein mag, wie brutal die Welt in der unsere Helden und Antihelden leben, die Liebe spielt immer eine Rolle, selbst wenn diese je nach Genre mal größer, mal kleiner ausfällt. Ich kann wirklich zu jeder Serie, die ich aktuell oder in der Vergangenheit verfolgt habe, eines oder mehrere Paare nennen, die mich für Woche für Woche haben einschalten lassen. Manchmal sogar zur Verzweiflung gebracht oder zu Tränen gerührt haben. Tatsächlich habe ich euch schon einige meiner Lieblingspairings in separaten Beiträgen vorgestellt, doch da immer wieder neue Paare hinzukommen, kitzelt es mich förmlich in den Fingern weitere Beiträge zu dieser Thematik zu tippen. Wie im echten Leben finde ich es auch in Serien unglaublich spannend zu sehen, welche Darsteller miteinander funktionieren, in welche Richtung sich Beziehungen entwickeln und ob meine Favoriten am Ende zusammenfinden oder Amor eine ganz andere Paarung im Sinn hat. Die Bandbreite an Liebesgeschichten ist dabei groß, egal ob epische, tragische oder toxische - es lässt sich im Serienkosmos alles wiederfinden und das macht es für mich auch so spannend. Der "Serien-Ships TAG" beleuchtet alle diese Ships. Entdeckt habe ich ihn auf  dem Profil dieser Weheartit-Userin und habe ihn einmal für meinen Blog übersetzt. Gerne dürft ihr den TAG für euren Blog übernehmen, denn ich bin schon gespannt zu hören, was eure Lieblingsships sind. Kleine Anmerkung bevor es los geht: Ich habe den TAG in zwei Teile gesplittet, da der Beitrag sonst ausgeufert wäre, was er so schon tut. Nächste Woche folgt dann Teil 2.




Freitag, 14. Juni 2019

1000 Fragen an mich selbst #11: Freundschaft, Familie und Glück

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Ich hatte mir vorgenommen jeden Monat weitere Beiträge zu den "1000 Fragen an mich selbst" zu veröffentlichen und ihr dürftet schon gemerkt haben: Es gelang mir nicht diesen "ambitionierten" Plan einzuhalten.  Grund dafür: Ich will euch nicht mit dieser Art von Beitrag überschütten und hatte zusätzlich einige Beiträge, die ich zeitnah, sprich kurz nach dem schreiben, veröffentlichen wollte. Trotzdem möchte ich diese Postreihe nicht an den Nagel hängen, mir aber keinen Druck machen und einfach immer mal wieder etwas dazu veröffentlichen - schon alleine deshalb, weil ich das Gefühl habe, dass ihr so Details über mich erfahrt, die ich sonst in keinem Post ansprechen würde. Dies ist auch heute wieder der Fall, denn ich verrate euch ein paar Dinge, die  ihr vielleicht noch nicht über mich wusstet, darüber hinaus geht es um Freundschaft, Familie und Glück. Eine bunte Mischung also. Ins Leben gerufen wurde diese Aktion übrigens von Johanna und viele weitere Blogger haben sich angeschlossen und die Frage des Flow-Magazins beantwortet. Ihr könnt ebenfalls jederzeit einsteigen.




Montag, 10. Juni 2019

Media Monday #415: The Bold Type, Percy Jackson, Das Tagebuch der Anne Frank

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Es ist schon eine Weile her als ich beim letzten Media Monday mitgemacht habe, gut das heute Pfingstmontag ist und ich somit keine Uni habe. Meistens schaffe ich es deshalb aktuell nämlich nicht meinen Beitrag rechtzeitig beizusteuern, vor allem wenn ich sonntags unterwegs bin und auch da erst spät heimkomme. Eine regelmäßigere Teilnahme am Media Monday wird also höchstwahrscheinlich erst wieder in den Semesterferien erfolgen, so lange müsst ihr euch auf sporadische Beiträge zur Aktion gefasst machen. Heute geht es bei mir inhaltlich um "The Bold Type", "Percy Jackson" und "Das Tagebuch der Anne Frank". Wie immer stammt der Lückentext aus der Feder von Wulf. Vielen lieben Dank dafür. 





Freitag, 7. Juni 2019

Rezension: Grischa - Goldene Flammen: Gelungenes Worldbuilding mit bekannten Klischees!

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Nun habe ich es also auch einmal geschafft mit einer in der Blogosphäre gehypten Buchreihe loszulegen: Grischa - Goldene Flammen. Über das Fantasywerk von Leigh Bardugo habe ich schon allerhand gehört, sodass meine Erwartungen groß waren. Neugierig wurde ich aber auch deshalb, da Netflix die Reihe verfilmen wird. Auf die Serie müssen wir uns jedoch noch etwas gedulden, denn das Projekt befindet sich noch im Anfangsstadium, persönlich bin ich gespannt, welche Darsteller für die Hauptrollen verpflichtet werden. Heute möchte ich euch aber in meiner Rezension meine Gedanken zum Auftakt der Reihe darlegen, die aus drei Bänden besteht und die in Deutschland gar nicht so leicht zu bekommen sind. Ich bin froh, dass ich mir das Buch von einer Freundin leihen konnte, bei den kommenden zwei Bänden muss ich mir noch überlegen, ob ich auf die Neuauflagen warte, zu den E-Books greife oder sie mir auf Englisch bestelle. Band 2 ist bei Amazon noch im Taschenbuch zu bekommen, Band 3 nicht und die Preise für die Hardcover Varianten übertrieben. Bei Band 2 steht allen ernstes 299 Euro (WTF?), Band drei gebunden kostet 49 Euro (auch hier WTF). Gebraucht werden sie ähnlich hoch gehandelt, dass das Wucherpreise sind, brauche ich an dieser Stelle sicherlich nicht zu betonen. Die Rezension ist spoilerfrei.





Mittwoch, 5. Juni 2019

Kino Neustarts Juni - Kurze Verschnaufpause

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Hier bin ich auch schon wieder mit den Kino Neustarts im Juni und da erwartet Cineasten eine kurze Verschnaufpause, denn das Sommerloch hält Einzug. Sind wir mal ehrlich, die heißen Monate sind auch nicht unbedingt die Zeit, in der man Stunden im Kino verbringt, auch wenn das eine willkommen Abkühlung verspricht. Die Besucherzahlen gehen zurück, weshalb auch weniger Filme ins Kino kommen. Das spürt man auch an meiner Auflistung, denn nur sechs Filme nehme ich in dieser Ausgabe der Kino Neustarts genauer unter die Lupe. Bei der Mehrheit handelt es sich um leichte Unterhaltung, Komödie wo man nicht allzu viel Nachdenken muss und die passen halt immer noch am Besten zu den heißen Tagen. Mit dem neuesten Teil der "X-Men" Reihe und "Bright Burn" kommen aber auch Superhelden auf ihre Kosten, immerhin lautet aktuell das Motto: Kein Monat ohne Comicverfilmungen. Der Trend setzt sich fort, kein Ende in Sicht. Wie immer gilt: Das Urheberrecht für das eingebundene Promomaterial liegt bei den genannten Filmverleihen. 




Kino Neustarts am 6. Juni:


Den Anfang macht in diesem die neuste X-Man-Verfilmung "Dark Phoenix", in der Sophie Turners Figur im Mittelpunkt der Handlung steht. Das hat nicht jedem Fan gefallen, zumindest habe ich schon gehört, dass viele Angst bezüglich der Qualität des Filmes haben. Ich selbst kann das schwer beurteilen, da ich leider noch keinen X-Men-Film gesehen habe und diese erst noch via VoD nachholen möchte. Deshalb auch keine große Vorstellung des Filmes, weil ich nicht weiß, was ich dazu schreiben soll. Einzig: Ich habe das Sophie Turner Bashing schon bei "GoT" nicht verstanden, ich mochte sie von Anfang an.




Samstag, 1. Juni 2019

Monatsrückblick Mai: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Mai:


Denke ich an den Mai, so denke ich an Deutschlands große ESC-Klatsche, die sogar mir als Zuschauerin unangenehm war, wie müssen sich dann erst die Künstler fühlen? Wie jedes Jahr habe ich die größte europäische Musiksendung mit Freunden geschaut und dabei die unterhaltsamen, verrückten Acts vermisst, denn diese Show war im wahrsten Sinne des Wortes zum Einschlafen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mir die Zeiten herbei gesehnt habe, als noch live auf der Bühne gebacken wurde. Schon alleine deshalb, weil es so viele nichts aussagende Balladen gab und auch die Gesangsqualität freundlich ausgedrückt fragwürdig war. Es gab viele Künstler/innen, die sich für mich im Mittelfeld bewegten, nicht gut, aber auch nicht schlecht, gepaart mit mehr als einem schiefen Ton, aber generell halt keinen einzigen Auftritt der mich nun umgehauen hätte. Worte zu Madonna ersparte ich mir nun, auch da wurde im Internet schon alles gesagt, generell erwies sich Twitter als unterhaltsamer als das Spektakel auf dem Bildschirm. Ich hoffe darauf, dass das ganze nächstes Jahr wieder etwas unterhaltsam wird, damit ich nicht nach der Hälfte einschlafe.




Mittwoch, 29. Mai 2019

Serien Talk: Netflix & Amazon Prime Neuheiten Juni: Dark, Versailles, FTWD, Ballon!

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Dank der Upfronts, einer Veranstaltung bei der die amerikanischen Networks ihren Werbekunden das neue Programm vorstellen, war in den letzten Wochen einiges los in der Serienwelt. Die Upfronts dienen nämlich zeitgleich als Deadline, für Verlängerungs- und Absetzungsentscheidungen, sodass nun das Schicksal vieler Serien endlich geklärt ist. Nicht überraschend nimmt dieser Bereich am Ende in meinem neuen Serien Talk viel Platz ein und ich hoffe, dass ihr genauso wie ich, nicht allzu viele Absetzungen hinnehmen müsst. Für mich war dies ein gute Season, denn fast alle meine Lieblingsserien wurden verlängert, bei anderen war die Absetzung vorhersehbar und auch in Ordnung. Natürlich möchte ich euch aber auch die Netflix und Amazon Prime Neuheiten im Juni nicht vorenthalten, muss an dieser Stelle aber ehrlich gesagt eingestehen, dass der Juni nicht mein Monat ist. Es kommt zwar wieder viel Neues dazu, aber vieles davon interessiert mich nicht. Gut, dass ich noch so einiges nachzuholen habe (zum Beispiels "The Society", "Quicksand" oder "Chambers"). Mit der finalen Staffel von "Versailles" gibt es aber auch für eine Serie, wo ich mich freue sie beenden zu können und gespannt bin, welche Dramen und Machtkämpfe uns die Produzenten servieren. Die Serie hätte von mir aus gerne noch ein paar Staffeln mehr umfassen können, aber Historienserien haben nun mal ein enorm hohes Budget, aber darum soll es nun nicht gehen. Abseits davon ist der Lizenzbereich bei Netflix zwar etwas stärker, aber die Eigenproduktionen stehen erneut im Fokus und da geht es mit einer deutschen Serie weiter, generell setzt man im Juni auf Fortsetzungen bekannter Lieblinge und haut nicht ganz so viele neue Produktionen raus. Finde ich auch mal ganz schön. Filmisch ist Netflix dafür wieder schwach, sodass Amazon Prime in diesem Bereich brillieren kann, wenn auch der Serienbereich schwächer ist. Mau sieht es auch bei den Free-TV-Starts aus, lediglich Sixx nimmt zwei neue Serien ins Programm auf.





Samstag, 25. Mai 2019

{Kolumne // BingeHype} Streaming-Wars: Was sich mit dem Start von Disney+ & Warner Bros. ändern könnte?


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Heute möchte ich mein neuestes Kolumnen Thema mit einer der letzten Folgen unseres Serien Podcast BingeHype koppeln, auch dort haben Conny, Tami und ich uns ausgiebig mit den Veränderungen auf dem Streaming-Markt unter dem Titel "Streaming-Wars" beschäftigt. Denn immer mehr neue Dienste versuchen an Netflix's Pole Position zu rütteln. Aktuell ist der Streaming-Riese noch die unangefochtene Nummer Eins auf dem Markt und der Konkurrenz weit voraus (auch wenn Amazon Prime hierzulande stark aufgeholt hat), doch in den kommenden Jahren wird die Luft immer dünner. Mit Disney+ und Warner Bros. drängen zwei Produktionsstudios auf den Markt, die nicht nur dafür sorgen, dass sich das Angebot bei den bisherigen Anbietern stark verringern wird, sondern deren Einnahmequelle anders als bei Netflix, nicht nur aus dem Bereich Streaming stammt. Während Netflix also versuchen muss immer mehr Abonnenten zu gewinnen und dafür Unmengen an Geld in neue Originale pumpt, haben Warner und Disney einen Vorteil: Sie besitzen ein reichhaltiges, zeitlich unbegrenztes Angebot an Filmen und Serien für die sie keinerlei Lizenzgebühren zahlen müssen. Doch nicht nur Disney+ und Warner drängen auf dem Markt, auch Apple startet einen eigenen Streaming-Dienst und plant mit einer Kombination aus Eigenproduktionen, lizenzierten Inhalten und sogenannten Channels, die jeder Kunde frei hinzubuchen kann - ein System, welches sich auch bei Prime Video in Deutschland findet. Was das für den Verbraucher bedeutet, welche Chancen, aber auch Veränderungen damit verbunden sind, möchte ich in meiner Kolumne "Streaming-Wars - Was sich mit dem Start von Disney+ und Warner Bros. ändern könnte" erläutern.





Mittwoch, 22. Mai 2019

Serien im Frühjahr / Sommer bei Amazon Prime: Welche Produktionen stehen auf meiner Watchlist?




Nach Netflix darf auch Amazon Prime nicht vergessen werden, wo ebenfalls ein paar Eigenproduktionen frühzeitig bekannt gegeben wurden, die uns Frühjahr und Sommer versüßen könnten und auf meiner Watchlist stehen bzw. darauf landen werden. Zwar ist die Anzahl geringer als bei Netflix, da Amazon Prime nicht ganz so viele Eigenproduktionen vorweisen kann, wesentlich weniger bestellt als Netflix, aber das finde ich nicht schlimm. Masse sagt nichts über die Qualität aus. Ich brauche nicht jeden Monat 4-5 neue Eigenproduktionen, wenn es sich dabei um trash und B-Ware handelt. Dann lieber eine neue Serie pro Monat, die dafür aber hochwertig gemacht und ihr Geld wert ist. Wie schon im Beitrag zuvor stehen jedoch auch bei Amazon Prime Eigenproduktionen im Vordergrund, da Lizenzware immer erst kurz vor knapp angekündigt wird und es hier viele Überraschungen gibt. Trotzdem habe ich ein paar Produktionen finden können, denen ich eine Chance geben möchte.




Mittwoch, 15. Mai 2019

Serien im Frühjahr / Sommer bei Netflix: Welche Produktionen stehen auf meiner Watchlist?

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Obwohl es draußen endlich wieder wärmer wird, alles um uns herum blüht und es auch mich vermehrt in die Natur lockt, wo ich versuche all die bunten Farben aufzusaugen oder jeden noch so kleinen Sonnenstrahl mitzunehmen, hat Netflix andere Pläne mit mir. Denn dort gibt es einige Serien, die ich im Frühjahr / Sommer nicht verpassen möchte, auf die ich teilweise sogar schon länger sehnsüchtig gewartet oder denen ich entgegengefiebert habe. Gut, dass es abends immer noch frisch ist und ich einen stressigen Uni-Tag somit guten Gewissens mit einer meiner Lieblingsserien ausklingen lassen kann, bevor dann auch schon der Sommer in den Startlöchern steht. Zu dieser Jahreszeit verbringe ich die lauen Nächte nämlich lieber mit Freunden, als vor dem Bildschirm, auch wenn ich mich selbst hier nicht von so mancher Lieblingsserie trennen kann. Doch mein Serienkonsum geht dann schon etwas zurück. Immerhin freue ich mich dann auf Grillpartys, gute Musik und philosophische Gespräche, bei denen wir in der Gruppe gerne mal in Erinnerungen versinken. Aber ich schweife ab, denn darum soll es heute noch gar nicht gehen. Schon vor einigen Monaten hatte ich heute meine sehnsüchtig erwarteten Serien im Herbst vorstellt, ein Beitrag der von euch so gut aufgenommen wurde, dass ich schnell den Entschluss fasste, das Konzept zu wiederholen. Denn wenn es eines gibt, auf das wir aktuell nicht verzichten müssen, dann sind es neue Serien. Mit den neuen großen Playern auf dem Markt, wird sich die Lage sogar noch einmal verschärfen, aber ausführlichere Worte dazu gibt es ein andermal. Heute dreht sich alles um Serien, die im Frühjahr / Sommer ihren Weg zu Netflix finden beziehungsweise gefunden haben und die auf meine Watchlist gewandert sind oder es voraussichtlich werden. Ein Beitrag zu den Serien im Frühjahr und Sommer erwartet euch übrigens auch noch zu Amazon Prime.





Montag, 13. Mai 2019

Media Monday #411: Buchverfilmungen, Victoria und Gratis Comic Tag

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Montags wartet nicht nur die neueste Ausgabe des Media Monday auf mich, sondern auch eine Folge "Game of Thrones". Da bei mir heute die Uni ausgefallen ist, konnte ich mit der Serie in den Tag starten und diesen somit ganz gemütlich beginnen. Gut, vielleicht war die Wahl mit "GoT" nicht ganz so klug, da die Folge mich dann doch sehr berührt und aufgewühlt hat, aber zumindest werde ich so nicht gespoilert in den sozialen Netzwerken. Worte zum Inhalt spare ich mir an dieser Stelle, da ich hier natürlich niemanden spoilern möchte. Zumal hier eh Wulfs Lückentext im Fokus steht, denn er hat sich erneut spannende Fragen ausgedacht, die diesmal den Fokus auf Buchverfilmungen legen. Was ich davon halte, wenn bei einer Literaturverfilmung schon nach einem Film Schluss ist, welche Produktion ohne Vorlagen ich aktuell verfolge und welche ich gerne noch einmal komplett neu erleben würde, verrate ich euch in der aktuellen Ausgabe des Media Monday.





Donnerstag, 9. Mai 2019

{Geständnisse eines Serienjunkes} Meine Probleme mit der 3. Staffel "Riverdale"!

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Riverdale ist eine dieser Serie, die ich vor dem Start nicht unbedingt auf dem Schirm hatte. Vielleicht auch deshalb, weil mir die Comicvorlage unbekannt und ich mit der Handlung von dieser auch nicht wirklich etwas anfangen kann. Doch dann erschien der erste Trailer und der sah überraschenderweise verdammt gut aus. Stylisch, unterhaltsam und voller typischer Teen-Dramen. Stammleser meines Blogs ahnen es schon: Genau mein Ding. Als Netflix sich dann die Exklusivrechte für Deutschland schnappte, habe ich spontan in die erste Staffel geschaut und was soll ich sagen: Sie hat mich mitgerissen und das war nicht nur der perfekten, optischen Inszenierung geschuldet, sondern auch den over-the-top Charakten oder unterhaltsamen Dialogen. Riverdale wurde recht schnell meine Guilty Pleasure (im positiven Sinn), der Rest ist Geschichte. Denn fortan fieberte ich jeder Folge entgegen, hatte gerade in der ersten Staffel viel Spaß daran das Mysterium zu lösen, habe die typischen Teenie-Handlungsstränge genossen auch die Figuren wuchsen mir, trotz ihrer teils exzentrischen und übertriebenen Art, mehr und mehr ans Herz. Dann kam Staffel 2 und mit ihr 22 Folgen. Meine Freude war im Vorfeld groß, die Erwartungen hoch und die erste Staffelhälfte hat mir persönlich auch gut gefallen, danach folgte in meinen Augen der qualitativ Abstieg, der in Staffel 3 für mich seinen Tiefpunkt erlangt. Aktuell verfolge ich Riverdale eigentlich nur noch, weil der Cast mir ans Herz gewachsen ist, mir zumindest die Storyline rund um die Farm gefällt und ich hoffe, dass man in der kommenden Staffel zur alten Qualität zurückfindet. Es ist nicht unbedingt meine Art, Serien auf meinem Blog zu zerreisen (nicht, dass ich das nicht tun würde, habe ich ja auch schon bei Pretty Little Liars), aber es macht dann doch etwas mehr Spaß, wenn man lobende Worte finden kann. Trotzdem hat es mir irgendwie in den Fingern gebracht über meine Probleme mit der 3. Staffel "Riverdale" zu schreiben. Ich betone: Meine Probleme. Denn ich weiß, dass es aktuell zwei Lager  gibt: Die einen, die den verrückten Ton gut finden, die anderen die damit eher wenig anfangen können. Deshalb stellt euch nun auf etwas sachliche Kritik meinerseits ein und ich hoffe im Anschluss auf spannende Diskussionen mit euch. Für all diejenigen, die die 3. Staffel "Riverdale" noch nicht gesehen haben gilt natürlich: Spoilergefahr! 





Dienstag, 7. Mai 2019

Media Monday #410: Sky Watchliste, Disney+, The Secret Circle!

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Wie heißt es so schön: Dienstag ist der neue Montag? Denn natürlich habt ihr euch mit Blick auf den Kalender nicht verlesen, der Montag liegt schon hinter uns. Zum Glück. Ich habe es gestern jedoch nicht mehr geschafft meinen Media Monday zu veröffentlichen, da der Feinschliff fehlte sowie die Bilder. Sonntagabend hatten wir Besuch, sodass mir da die Zeit zum Tippen fehlte, montags habe ich hingegen den ganzen Tag Uni und bin abends platt. Da schreit dann nur noch die Couch mit einer neuen Folge "This Is Us" nach mir. Deshalb gibt es den Media Monday bei mir etwas verspätet und ich hoffe, dass das okay ist und Wulf ein Auge zudrückt ;). Thementechnisch verrate ich euch, welche Serien ich mir gerne noch bei Sky Ticket anschauen möchte, wieso Disney+ gefährlich für Netflix werden könnte und weshalb ich immer noch nicht über die Absetzung von "The Secret Circle" hinweg bin. Bevor es los geht hoffe ich natürlich, dass ihr alle gut in die neue Woche gestartet seid und einen stressfreieren Montag habt?






Samstag, 4. Mai 2019

Monatsrückblick April: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der April kennzeichnete sich bei mir durch eine Mischung aus Relaxen und Stress. Ersteres, weil ich durch die Osterfeiertage ein paar Tage zum Durchatmen hatte, an denen ich mich vor allem den angenehmen Dingen des Lebens gewidmet habe, beispielsweise Lesen, Serien schauen, bloggen und dazu natürlich langes Ausschlafen. Stress, weil noch eine Gruppenhausarbeit aussteht, deren theoretischen Teil ich Anfang April komplett runtergetippt habe (wobei komplett stimmt so nicht, eine winzige Sache muss noch eingefügt werden), dazu startete auch die Uni wieder. Nun darf ich mich also Political and Social Sciences Studentin im zweiten Mastersemester schimpfen und bin damit gleichzeitig schon bei der Hälfte angelangt. Kaum zu glauben, dass danach nur noch zwei Semester folgen und ich dann hoffentlich einen guten Masterabschluss in der Tasche habe. Dementsprechend warte ich aktuell gespannt auf die ersten Hausarbeitsnoten. Drückt mir die Daumen, dass die meinen Vorstellungen entsprechen. Wie oben schon erwähnt ist es mir im April gelungen einige Serien von meiner Watchlist zu streichen. Intensiv habe ich mich nämlich mit Sky Ticket ausgetobt, denn wenn man einen Streaming-Service nur für einen bestimmten Zeitraum besitzt, dann wird man quasi zum binge-watching gezwungen. Serienjunkies verstehen mich da bestimmt. Ich möchte einfach so viel wie möglich rausholen, damit sich das Abo am Ende auch rentiert, wobei es das schon jetzt tut. Nicht nur kam ich in den Genuss der ersten Folgen der finalen Staffel "Game of Thrones", sondern auch Staffel 13 von "Supernatural" sowie Staffel 2 von "Westworld" habe ich mir vorgenommen. Abseits davon habe ich mich auf die Serien konzentriert, von denen es einmal die Woche neue Folgen gibt. Filme hatten da das nachziehen, weshalb euch hier nur zwei Kritiken erwarten. Aber genug der Vorrede, denn wie immer möchte ich euch in meinem Monatsrückblick verraten, was ich im April Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. 



Erlebt im April:


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Donnerstag, 2. Mai 2019

Kino Neustarts Mai: Pokemon vs. Godzilla vs. John Wick

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Seit gestern sitze ich für euch an der neuen Ausgabe der Kino Neustarts, die ich für den Mai fast vergessen hätte. In den letzten Tagen war durch den Start des neuen Semester einiges los, da bin ich mit meinen Gedanken schon komplett bei den anstehenden Referaten, Forschungsprojekten und Texten, die gelesen werden möchten. Gut, dass gestern Feiertag war und ich den 1. Mai somit auch zum bloggen nutzen konnte. Neben den Kino Neustarts ist noch ein weiterer Beitrag fertig geworden, der in den kommenden Tagen online geht. Heute möchte ich mich aber wieder der wundervollen Welt der Filme widmen und habe zehn Produktionen im Gepäck, die meine Aufmerksamkeit erregt haben. Darunter befinden sich nicht nur große Blockbuster, in denen eines unserer liebsten Disney-Märchen, Pokemons oder ein populäres Urzeit-Monster zum Leben erweckt werden, sondern auch kleinere Produktionen wie die Buchverfilmung "The Sun is also a Star" oder der Horrorfilm "Greta" mit Hauptdarstellerin Chloe Grace Moretz schaffen den Sprung ins deutsche Kino. An dieser Stelle möchte ich allen, die sich einen der Filme anschauen, viel Spaß im Kino wünschen. Ich hoffe, ihr habt den richtigen Film gewählt und geht im Anschluss mit einem zufriedenem Gefühl und dem Wissen, dass das Geld gut angelegt ist, aus dem Kinosaal.





Dienstag, 30. April 2019

Serien Talk: Netflix & Amazon Prime Neuheiten Mai: The Society, When They See Us, Lucifer, Good Omens

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Das zweite Mastersemester ist kürzlich gestartet, das spürt man auch auf meinem Blog, denn da wurde es die letzten Tage doch sehr ruhig. Nicht, dass ich nicht Beiträge vorgeschrieben hätte, ich bin nur nicht zum Veröffentlichen gekommen. Aus dem Dashboard gibt es heute erstmal die Netflix und Amazon Prime Neuheiten im Mai, denn der erfreut nicht nur dank eines Feiertages, sondern bringt auch allerhand Film und Serien-Highlights mit. Netflix konzentriert sich dabei wie gewohnt auf Eigenproduktionen und schickt so viele gut aussehende Serien ins Rennen, das ich gar nicht weiß, welche ich zuerst schauen soll: The Society? What/If oder doch lieber die Eventserie When They See Us? Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei den Filmen ab, wo uns eine Reihe neuer eigenproduzierter Inhalte erwartet, einiges davon Rom-Coms, dafür aber mit respektablen Cast. Netflix schafft es ja immer wieder meine Lieblingsnachwuchsschauspieler in Filmen zu vereinen. Das feiere ich dann doch etwas. Himmel und Hölle scheint das Motto für Amazon Prime im Mai zu sein - zumindest was die Serien anbelangt, denn da finden sich gleich zwei Neuheiten wieder die mit dieser Thematik spielen: Lucifer und Good Omens. Mal schauen, ob letzteres genauso überzeugen kann, wie die erstgenannte Serie. Deren neue Staffel ist bei mir ein absolutes Must-Watch, trotz schwacher dritter Staffel. Bei den Filmen gibt es eine bunte Mischung aus DVD-Veröffentlichungen und dem einen oder anderen Kino-Blockbuster. Für gute Unterhaltung ist somit gesorgt, sogar im Free-TV, wo einige heiß ersehnte Serien an den Start gehen. Ansonsten habe ich noch einige Serienverlängerungen, sowie auch zwei Absetzungen in petto.