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Mittwoch, 13. November 2019

Horror im November: Kurzrezensionen zu "Escape Room", "The Babysitter", "Polaroid", "The Shining" und "The Visit"


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Wie viele andere Filmliebhaber und Bloggen habe auch ich im vergangenen Monat an der Aktion Horroroctober teilgenommen, die das Ziel hat, sich intensiver mit dem Genre Horror auseinanderzusetzen. Die dunkle Jahreszeit bietet sich in meinen Augen perfekt dafür an, einige Horrorfilme von meinen Watchlisten bei Netflix und Amazon zu streichen, die dort schon etwas länger verweilen und ungeduldig darauf warten, von mir begutachtet zu werden. Für den Oktober fällt mein Fazit Positiv ist, denn ich habe ganze sieben Horrorfilme geschafft, was auch den Semesterferien geschuldet ist. Normalerweise bin ich ja eher der Serientyp und schaue meistens nur so 2-3 Filme pro Monat, im Oktober habe ich jedoch gezielt mehr Filme geschaut und somit meinen neuen Rekord aufgestellt, weshalb ich den gesehenen Horrorfilmen einen eigenen Beitrag schenken möchte. Die neueste Produktion, die ich euch heute vorstelle ist "Escape Room", der erst vor wenigen Monaten im Kino zu sehen war, während "The Shining" das älterste Werk ist und einen Klassiker darstellt, den ich schon länger einmal anschauen wollte. Mit meiner Besten Freundin habe ich ihn an einem ruhigen Tag unter der Woche nachgeholt.

Mit "The Babysitter" erwartete mich hingegen ein Wiedersehen mit Samara Weaving, die ich lustigerweise erst kurz zuvor in "Ready or Not" gesehen habe (der Horrorfilm mit dem ich den Horroroctober offiziell eingeläutet habe; meine Rezension habe ich euch verlinkt) und "Polaroid" hat mich vor allem aufgrund des jungen Casts neugierig gemacht, da dort einige Nachwuchstalente zu sehen sind. Auf DVD durfte dann noch "The Visit" ran, über den ich viel Gutes gehört hatte. Meine Meinung zum Fantasy-Horror "A Cure for Wellnes" habe ich euch hingegen schon im Monatsrückblick kredenzt. Welcher Horrorfilm mich überzeugen konnte und ob ich die Filme überhaupt in die Kategorie "Horror" einordnen würde, erfahrt ihr in meinen Kurzrezensionen. Kurz Anmerkung: Auf dem oberen Bild seht ihr übrigens alle Horrorfilme, die es in die engere Auswahl für den Horroroctober geschafft hatten, wo aber klar war, dass ich sie niemals alle anschauen werde, zumal "Wolves at the Door" wegen den unterirdischen Kritiken sowohl von Filmexperten als auch Zuschauern sowieso mittlerweile von meiner Watchlist geflogen ist.





Samstag, 9. November 2019

BingeHype - Euer Serien Podcast: Sonderfolge Horrorfilme und Serien!


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Mit der neuesten Episode des Serien Podast BingeHype machen wir eventuell dem einen oder anderen Gruselfan eine große Freude, denn kurz vor Halloween habe ich mich gemeinsam mit Tami meinem liebsten Genre zugewendet: Horror. Schon seit ich klein bin, haben mich Gruselgeschichten, egal in welcher Form, fasziniert. Während sich dies damals auf kindgerechte Unterhaltung in Form von "Gänsehaut" und "Fear Street" (zu letzterem gibt es übrigens bald eine Verfilmung, ratet mal wer dann im Kino sitzt) beschränkte, durfte es dann in der Jugend etwas blutiger zugehen. Mit "Scream 3", fragt nicht wieso ich mit meiner Besten Freundin damals zuerst den dritten Teil angeschaut habe und erst im Anschluss die Vorgänger, entdeckte ich meine Liebe für Splatter-Filme, sodass ich mir in den darauffolgenden Jahren einige der bekannten Klassiker angeschaut habe, die wir natürlich auch in der Podcast-Episode beleuchten. Serientechnisch hat sich meine Liebe zum Horrorgenre durch "Supernatural" intensiviert, auf die viele weitere Produktionen des Genres folgten. Egal ob Teenie-Horror, Spukhäuser, Killerclowns oder Scary Children, ich habe mittlerweile alles gesehen, trotzdem ist mein Bedarf an Horrorfilmen und Serien noch nicht gestättigt. Obwohl mich viele Filme des Genres enttäuscht zurückgelassen haben, denn ich glaube es gibt kein Genre, indem sich so viele schlechte Filme tummeln, wie in diesem, verfolge ich doch gespannt, welche Produktionen sich in Entwicklung befinden.  

Doch was liebe ich überhaupt an Horrorfilmen bzw. Serien? Die Atmosphäre, zumindest wenn ein Film gelungen ist, dann merke ich wie ich angespannt auf meinem Platz sitze, mein Herzschlag sich beschleunigt, wenn es Zeit für den nächsten Schockmoment wird und ich am Ende mit einem flauen Gefühl im Bauch aus dem Kino gehe, denn sind wir mal ganz ehrlich: Das Gruseln, vielleicht auch ein Gefühl der Angst, gehören dazu und machen dieses Genre so besonders. Bei Serien ergibt sich hingegen die Besonderheit, dass einem Figuren mehr ans Herz wachsen, der Abschied von manchen dann tatsächlich schmerzt. Da die dunkle Jahreszeit perfekt für einen atmosphärisch dichten Horrorfilm ist, wollten wir die Thematik unbedingt in einer Episode unseres Serien Podcast BingeHype behandeln und dabei müsst ihr diesmal mit Tami und mir Vorlieb nehmen. Wieso, das verraten wir euch direkt am Anfang der neuen Ausgabe. 




Donnerstag, 7. November 2019

Kino Neustarts November: Hallo dunkle Jahreszeit!


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Am Kino-Donnerstag möchte ich euch die Kino Neustarts im November nicht vorenthalten, auch wenn für mich die großen Highlights ausbleiben. Normalerweise locken mich in der dunklen Jahreszeit gleich mehrere Filme ins Kino, aber in diesem Jahr kann mich kein Film wirklich umhauen. Viele der Filme lesen sich zwar gut, auch die Trailer sind solide, aber es zieht mich halt nichts davon wirklich ins Kino. Da ist nichts dabei, wo ich jetzt sage: Muss ich sofort sehen. Kennt ihr diese typischen Couchfilme? Filme, die nicht schlecht aussehen, aber einem das Geld fürs Kino zu teuer ist, genau das trifft auf viele der Film zu, die ich euch heute vorstelle. Aber das ist nur mein Geschmack, vielleicht locken euch wesentlich mehr Film ins Lichtspielhaus. Bei mir beschränkt es sich auf zwei Produktionen, die mich vielleicht noch ins Kino locken könnten: "Doctor Sleep", weil ich Horror liebe und "Hustlers", der in den USA gefeiert wurde. Abseits dessen erwarten euch die Verfilmung eines Songs, eine Geschichte auf wahren Begebenheiten, ein unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel, ein Cop-Action-Film und die Fortsetzung eines Stephen King-Werkes.





Sonntag, 3. November 2019

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Oktober:


Der Oktober war bei mir zweigeteilt: Nachdem meine Hausarbeiten abgegeben waren, konnte ich bis Mitte des Monats meine Semesterferien genießen und habe mir eine dringend benötigte Auszeit gegönnt, die ich damit verbracht habe mit meiner Besten Freundin ins Kino zu gehen, gemeinsam mit ihr endlich "The Shining" anzuschauen (und darüber hinaus noch diverse andere Horrorfilme), mich kreativ bei der Erstellung eines Fotobuches auszutoben sowie meinen Geburtstag zweimal zu feiern (Familie / Freunde). Danach ging für mich der Uni Alltag wieder los, sodass neue Vorlesungen, Seminare und das Masterforschungsprojekt auf dem Plan standen. Schon die erste Woche machte dabei deutlich, dass das dritte Semester wohl das arbeitsaufwendigste werden wird. Aktuell ich bin ich nur am recherchieren für das Forschungsprojekt und habe vor den Aufgaben die vor mir liegen Respekt. Wie bei allem, das man zum ersten Mal macht, plagen mich natürlich Ängste und Zweifel, ob ich der Aufgabe gewachsen bin, immerhin macht das Projekt 20 von 30 ECTS aus und markiert einen neuen, spannenden Studienabschnitt, der uns vermitteln soll, wie in der Forschung gearbeitet wird. Somit wurde es gegen Ende des Monats bei mir auch etwas ruhiger und ich habe die Wochenenden vor allem mit Uni Kram verbracht und war dann froh, wenn ich die Tage mit einem Film oder einer Serie ausklingen lassen konnte. 




Mittwoch, 30. Oktober 2019

Serien Talk: Netflix und Amazon Prime Neuheiten November: Wir sind die Welle, The Crown, Jack Ryan, Carnival Row


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Der Oktober neigt sich schon wieder seinem Ende entgegen, da wird es Zeit für eine neue Ausgabe des Serien Talks mit all den Film- und Serien Neuheiten bei Netflix und Amazon Prime im November. Nach einer langen Wartezeit gibt es bei Netflix ein Wiedersehen mit Queen Elizabeth, diesmal jedoch verkörpert von Olivia Coleman, die damit offiziell Claire Foy ablöst. Ich bin schon gespannt auf ihre Performance. Weiter geht es auch mit dem gefeierten "The End of the F***ing World" und obendrauf erwarten euch eine neue deutsche Produktion sowie eine weihnachtliche Comedy. Bei den Filmen läutet Netflix hingegen definitiv den Weihnachtscountdown ein, denn gleich vier Genrevertreter finden ihren Weg ins Abo. Abseits dessen geht es endlich mit "American Horror Story" weiter. Amazon Prime hat Netlix hingegen alle Staffeln von "Friends" abgeluchst, die ab Mitte des Monats beim Versandriesen beheimatet sein werden. Abseits dessen gibt es auch hier neue Eigenproduktionen, u.a. die 2. Staffel von "Jack Ryan", auf die ich persönlich gespannt bin. Im TV sieht es was Serienstarts anbelangt erneut etwas Mager aus, aber zumindest Fans des "Vampire Diaries" und "The Originals"-Universum dürfen sich freuen. Den Schluss meines Serien Talks markieren auch in diesem Monat die Serienverlängerungen sowie Absetzungen und die machen deutlich: Marvel-Serien sind schon längst keine sichere Bank mehr.






Montag, 28. Oktober 2019

Media Monday #435: Halloween, übernatürliche Kreaturen und The Society!


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Erneut melde ich mich aus einer kleinen Pause zurück, denn in den letzten Wochen musste ich aufgrund des Starts meines neuen Uni Semesters beim Media Monday aussetzen. Heute habe ich aber wieder Zeit für die neue Ausgabe gefunden und diesmal liegt der Fokus von Wulfs kleinem Lückentext natürlich auf dem Feiertag für Gruselfans: Halloween. Manch einer kann mit dem amerikanischen Trend nichts anfangen, aber ich habe schon seit Kindesbeinen an eine Vorliebe für Urban Legends, Horrorfilm- und Serien, Gruselbücher oder paranormale Vorkommnisse. Schon immer haben Geistersichtungen oder Begegnungen mit übernatürlichen Wesen die Menschheit fasziniert und angebliche Sichtungen ziehen sich durch unsere Geschichte. Ob was dran ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden, der abschließende Beweis bleibt aus. Ich für meinen Teil tauche gerne in solche Geschichten und habe trotz meines eher schreckhaften Wesens Spaß daran. In den letzten Jahren habe ich Halloween immer ganz entspannt gefeiert, sprich mit Kuschelklamotten, einer Decke, etwas Süßkram und natürlich dem obligatorischen Horrorfilm-Marathon. In diesem Jahr sehen meine Pläne anders aus und die verrate ich im heutigen Media Monday, der sich zudem auch einigen übernatürlichen Kreaturen zuwendet, abseits dessen aber auch meine Meinung zu Netflix's "The Society" beinhaltet.





Samstag, 26. Oktober 2019

Rezension: Two can keep a secret - Pretty Little Liars trifft auf Riverdale!


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Schon mit ihrem Debütroman "One of us is lying" gelang es Karen M. McManus einen Kassenschlager hinzulegen und sich als neue Young-Adult-Autorin einen Namen zu machen. Die Filmrechte an ihrem Auftaktroman sind längst verkauft, eine Serie wurde jüngst von NBC für den eigenen Streamingdienst Peacock bestellt, die hierzulande mit aller Wahrscheinlichkeit bei Sky zu sehen sein wird, da NBC Anteile am Dienst besitzt. Auch ich war vergangenes Jahr begeistert von McManus erstem Buch und deshalb besonders gespannt darauf zu sehen, ob "Two can keep a secret" da mithalten kann. Deshalb habe ich mein Glück versucht und ihren neuesten Jugendkrimi als Rezensionsexemplar angefragt und dieser wurde mir netterweise vom Bloggerportal des Randomhouse Verlags zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich an dieser Stelle dafür beim Verlag bedanken. Ob mich auch "Two can keep a secret" begeistern konnte, möchte ich euch nun in einer spoilerfreien Rezension verraten. Eins vorweg: Es handelt sich um ein alleinstehendes Buch, es wird zwar eine Fortsetzung zu "One of us is lying" geben, aber auf die müssen wir noch etwas warten. Für mich ist das jedoch ein Pluspunkt, denn mittlerweile gibt es so unglaublich viele Reihen, dass ich mich über jeden alleinstehenden Krimi freue. Aufgrund der Thematik hat "Two can keep a secret" auch perfekt in die dunkle Jahreszeit gepasst, denn im Buch steht eine ungelöste Mordreihe im Mittelpunkt.




Donnerstag, 24. Oktober 2019

Serien im Herbst bei Netflix: Welche Produktionen stehen auf meiner Watchlist?


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Jedes Jahr im Herbst fiebere ich all den neuen Serien entgegen und jedes Mal stelle ich fest, dass ich sie niemals alle schaffen werde. Ihr kennt das bestimmt: Zu viel Auswahl, zu wenig Zeit und mit all den neuen, geplanten Streaming-Anbietern tritt bei mir schon fast ein Gefühl der Überforderung ein. Dabei kann es gar nicht zu viele Serien geben, oder? Aktuell frage ich mich aber echt, ob sich die Verantwortlichen bewusst sind, dass kein Mensch in der Lage ist, all die vielen neuen, tollen Produktionen zu schauen, zumindest nicht, wenn man noch ein Sozialleben haben möchte und das will ich definitiv. Daher: Ich selektiere scharf, schaue nur noch das, wo mich der Trailer sofort anspricht und selbst dann, werde ich einige der Produktionen, die ich euch in den kommenden Wochen auf dem Blog vorstelle, mit ins neue Jahr nehmen. Serien haben zumindest kein Verfallsdatum. Abseits dessen halte ich mich an meine Regel: Erst die neuen Staffeln von laufenden Lieblingen, danach neue Serien. Heute soll es um all die Serien gehen, die uns im Herbst auf Netflix erwarten. Manche stehen davon schon auf meiner Watchlist, da sie schon im Oktober online gegangen sind, andere werden in den kommenden Monaten noch folgen. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Es sind die Serien, in die der Streamingriese die größten Hoffnungen setzt, um neue Kunden zu gewinnen. Im Herbst werden traditionell die großen Zugpferde ins Rennen geschickt und jeder möchte in diesem brutalen Kampf um Zuschauerzahlen und Aufmerksamkeit als Gewinner hervorgehen. Bei Netflix gibt es in den dunklen Monaten einige lang erwartete Fortsetzungen, aber auch viele neue Produktionen. Übrigens wird es auch wieder einen zweiten Teil der Beitragsreihe geben, in dem ich mich dann Amazon Prime und eventuell noch anderen Anbietern zuwende. 




Freitag, 18. Oktober 2019

Serienrezension: The Handmaid's Tale - Erschreckend. Fesselnd. Schmerzhaft!


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Schon länger wollte ich eine Serienrezension zu der preisgekrönten Serie "The Handmaid's Tale" schreiben, doch bisher fehlten mir immer die richtigen Worte. Es fällt schwer diese Serie zu beschreiben und die Emotionen, die ich dabei fühle festzuhalten, weil ich immer das Gefühl habe, dass ich ihr nicht gerecht werden kann. Die Themen, die in der Serie behandelt werden sind politisch hochaktuell und bei der Umsetzung fällt es mir als Zuschauerin häufig schwer hinzusehen. Ich habe oft in Serienrezensionen gelesen, dass diese Serie weh tut und dem kann ich nur beipflichten. Mittlerweile habe ich schon die ersten drei Staffeln über MagentaTV gesehen, doch nun kann sich jeder ein eigenes Bild von "The Handmaid's Tale" machen, da Tele5 ab heute um 22:05 Uhr die Free-TV-Ausstrahlung besorgt. Euch erwarten täglich zwei Folgen am Stück, sodass Staffel 1 von Freitag - Dienstag gezeigt wird. Die Free-TV-Variante könnte vielleicht etwas leichter zu verdauen sein, denn es handelt sich trotz der späten Uhrzeit angeblich um eine geschnittene Fassung der filmischen Umsetzung von Margaret Atwoods "Report der Magd". Ich kann euch trotzdem nur empfehlen, mal in die Serie reinzuschauen, denn sie ist wahrlich ein Meisterwerk. In meiner ausführlichen, spoilerfreien Serienrezension verrate ich euch auch, wieso ich finde, dass "The Handmaid's Tale" so gelungen ist. 





Montag, 14. Oktober 2019

Kolumne Bloggergeburtstag - Alles gute an meinen Blog und mich!

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Heute gibt es eine etwas persönlichere Kolumne, denn wie immer möchte es mir an meinem Geburtstag nicht nehmen lassen, ein paar Zeilen über meine vergangenen Lebensjahre zu verlieren. Aber ich möchte nicht nur feiern, dass ich ein weiteres Jahr älter geworden bin und mich gefährlich der 30 nähere - ein Alter, wo ich als Kind immer dachte schon Karriere gemacht zu haben und in einer großen Metropole zu leben, sondern auch mein Blog hat ein weiteres Jahr hinter sich gebracht. Okay, das war zwar schon im Juli, aber da habe ich es mal wieder verpennt diesen besonderen Tag hier auf dem Blog zu feiern. Somit packe ich jetzt beide Geburtstage in einen Beitrag, immerhin gehört mein Blog zu mir und ist untrennbar mit meiner Person verbunden. Romantisch oder? Da ich euch aber schon vor zwei Jahren mit den Dingen belästigt habe, die ich in der Zeit, die ich schon auf dieser Erde wandeln, alles gelernt habe ("10 Lektionen, die ich bisher gelernt habe") und sich nicht sonderlich viel geändert hat, möchte ich euch heute auf eine kleine Reise durch meine bisherigen Bloggerjahre nehmen. Wenn ich da die Anfangszeit betrachte, bin ich doch etwas peinlich berührt über die Beiträge, die damals online gingen und die Bilder mit denen ich diese versucht habe aufzupeppen. Mit Professionalität hat das alles nicht zu tun, weshalb ich immer etwas überrascht bin, wie professionell mittlerweile so mancher neuer Blog schon von Anfang geführt wird.

Ich hatte damals überhaupt keine Ahnung von der Bloggerwelt und das merkt man auch. Über so viele Dinge habe ich mir keine Gedanken gemacht (was damals noch möglich war, heute kann das rechtlich schnell gefährlich werden), sondern nach dem Grundsatz: Learning by Doing gelebt. Mit jedem weiteren Jahr in der Bloggosphäre habe ich dazugelernt und mein Blog hat sich langsam professionalisiert. Die früheren Beiträge habe ich bisher trotzdem noch online gelassen, denn auch wenn sie mir unangenehm sind, spiegeln sie meine Entwicklung wieder. Ich bin nicht nur privat einen langen Weg gegangen, sondern auch mit dem Blog und was genau ich in den letzten Jahren so gelernt habe und welche zehn Beiträge meine Favoriten aus 8 Jahren Blogger Dasein sind, möchte ich euch heute verraten. In diesem Sinne: Alles Gute an meinen Blog und mich und auf viele weitere tolle Jahre. 




Samstag, 12. Oktober 2019

Travelguide Venedig - Lohnt sich der Dogenpalast?

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Nachdem ich euch vor ein paar Tagen schon ein bisschen was über meinen Aufenthalt in Lido di Jesolo erzählt habe, möchte ich heute einer der großen, kulturellen Metropolen Italiens ein paar Zeilen widmen: Venedig und hier vor allem dem Dogenpalast - eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Egal, ob ihr selbst schon einmal den Dogenpalast erkundet bzw generell Venedig, der atemberaubend Prunkbau / Bilder aus der Stadt sind euch mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo schon einmal begegnet. Immerhin ist sie der Schauplatz zahlreicher romantischer, aber auch actionreicher Filme wie "The Tourist", "Casanova" oder "James Bond", wird gerne als Setting in Büchern verwendet, wird einmal im Jahr zum roten Teppich der Schönen und Reichen, wenn bei den Venedig Filmfestspielen die besten Filme geehrt werden und natürlich gibt es aufgrund der zahlreichen architektonischen Bauwerke sowie der reichhaltigen Geschichte regelmäßig Dokumentationen, die euch einen Einblick in das bunte Treiben gewähren. Gemeinhin gilt Venedig als die ewige Stadt der Liebe, was für mich etwas zu übertrieben kitschig anmutet. Wer mit dem Hollywood-Bild im Kopf nach Venedig fährt, könnte Gefahr laufen enttäuscht zu werden, denn auch Venedig besitzt zwei Seiten: Wunderschöne, traumhafte Kulissen, die sich mit dreckigen Gässchen abwechseln, wo vom Hollywood-Charme nicht mehr viel zu spüren ist.

Das und ein paar weitere Pannen, waren auch der Grund, wieso mich Venedig bei meinem ersten Besuch nicht überzeugen konnte. Ich hatte immens hohe Erwartungen, denen die Stadt gar nicht gerecht werden konnte. Dazu kam noch das wir uns auf der Insel verlaufen haben und ich bis heute mein eigenes Tauben Trauma mit mir herumschleife, durch das ich nun bestimmt in Fotobüchern fremder Menschen vertreten bin, die es alle eher amüsant fanden, dass eine Taube es sich auf meinem Kopf bequem gemacht hat, während ich innerlich dann doch etwas panisch wurde. Die Taube war nicht gerade leicht, die Krallen sind nicht ungefährlich und auf Vogelkacke hatte ich auch keine Lust. Mittlerweile ist es verboten die Vögel auf dem Markusplatz zu füttern, damit hat auch deren Anzahl abgenommen und sie lassen einen in Ruhe. Zum Glück. Am Ende habe ich die Insel dann auch noch mit Migräne und einem Sonnenstich verlassen, sodass der erste Besuch der Stadt unter keinem guten Stern stand. Trotzdem wollte ich Venedig noch eine Chance geben, denn immer wieder begegnen mit Menschen, die von der Stadt schwärmen und sicherlich haben auch die eher schlechten Erinnerungen mein Bild über die Metropole getrübt. Da war die Zeit also reif etwas fokussierter an die Sache heranzugehen und einen weiteren Tagesausflug nach Venedig zu planen, bei dem wir uns auf den Dogenpalast konzentriert haben. 




Mittwoch, 9. Oktober 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Meine 15 liebsten Supernatural Folgen - Teil 1 (Staffel 1 - 5)


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Am 10. Oktober geht in den USA die finale Staffel von "Supernatural" an den Start. 20 Folgen erwarten uns dann, sodass noch etwas Zeit bleibt, bis wir uns von den Winchester-Brüdern verabschieden müssen. Zumindest vorerst, denn schon jetzt wird eifrig über eine Fortsetzung diskutiert und wenn es eine Serie gibt, bei der ich mir sicher bin, dass sie irgendwann zurückkehrt, dann "Supernatural". Als längste, noch laufende Fantasy/Mystery-Serie haben Sam und Dean eine ganze Generation geprägt und Darsteller sowie Crew ein einzigartiges Phänomen erschaffen, welches einmalig ist. Mit "Supernatural" endet sprichwörtlich eine komplette Ära und als Fan der ersten Stunde fühlt sich dies komisch an. Aber ich freue mich auf diesen letzten Ritt, das letzte Mal mit den Winchesters Dämonen jagen, Menschen retten und dem Familiengeschäft nachgehen. Das letzte Mal ikonische One-Liner von Dean hören und ganz emotional beim Bund der Brüder werden. Das letzte Mal dem sozial unbeholfenen Castiel in seinem Trenchcoat erblicken und vor allem: Um das Schicksale der Figuren zu bangen. Denn auch wenn der Tod in "Supernatural" nicht immer endgültig war, so wird er dies in der finalen Staffel sein. Unsere Figuren werden sich damit anfreunden müssen, dass Freunde nicht auf magische Weise zum Leben erweckt werden. Diesmal darf hemmungslos geweint werden. Vor allem wenn dann im April das große Serienfinale von "Supernatural" an den Start geht, vor dem ich zugegeben etwas Angst habe. Nach 15 Jahren sind die Erwartungen hoch und ich hoffe einfach auf ein rundes, logisches und befriedigendes Ende. Sowohl Jared als auch Jensen haben daran mitgewirkt und ihren Unmut noch nicht geäußert, was mir Hoffnung gibt, denn sie kennen die Figuren besser als jeder andere. 

Doch bevor es soweit ist möchte ich euch in den kommenden Monaten auf einen kleinen Trip "down Memory Lane" mitnehmen, wie man im amerikanischen so schön sagt und euch jeweils meine drei liebsten Folgen aus jeder "Supernatural" Staffel vorstellen. Ein hartes Unterfangen, denn gerade Staffel 1 - 5 werden immer etwas Besonderes für mich bleiben. Es sind die Staffeln, wo es so gut wie kaum schlechte Folgen (mit Ausnahme von Wendigo, denn da rennen die ernsthaft 40 Minuten nur durch den Wald) gibt, aber danach ging es steil bergauf und die Qualität wird durchweg gehalten. Schon das stellt in meinen Augen ja ein kleines Phänomen dar, denn viele aktuelle Serien leiden ja schon ab der dritten Staffel unter einem anhaltendem Qualitätsverlust (ja ich spreche von "Riverdale", aber auch "The Flash" ist seitdem eher eine Achterbahnfahrt). Ich habe versucht das ganze so gut es geht ohne Spoiler zu halten. Ab und an nehmen die Zitate aber mal etwas vorweg, genauso wie Episodentitel oder die Charakterisierung des Inhalts. Trotzdem habe ich versucht große Enthüllungen außen vor zu lassen, um jedem der in die Serie einsteigen möchte nicht die Freude zu nehmen.




Sonntag, 6. Oktober 2019

Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im September:


Arbeitsreich, das Wort beschreibt meinen September am Besten, denn es standen mehrere Seminararbeiten an und wie immer habe ich mir recht umfangreiche Themen ausgesucht. Wollte ich ja eigentlich wegen der hohen Anzahl an Arbeiten im Master umgehen, aber klappt nie, denn am Ende gehe ich immer danach was mich interessiert und irgendwie sind das immer die aufwendigeren Themen. Ich hoffe natürlich, dass sich dann zumindest auszahlt und es gute Noten werden. Geschafft habe ich nicht alle, aber das war aufgrund meines Urlaubs auch nicht machbar, sodass ich mich früh damit angefreundet habe, zwei Arbeiten mit ins neue Semester zu nehmen. Da tröstet mich nur der Gedanke, dass es allen meinen Kommilitonen genauso geht. Wer also dachte, dass Semesterferien zum Ausschlafen, Entspannen und Bespaßung da sind, der liegt falsch. Bei uns heißt das ja nicht umsonst mittlerweile "vorlesungsfreie Zeit", da hat man das Wort Ferien auch gleich gestrichen. Vielmehr versucht man panisch alle Dinge bis zur Deadline fertig zu bekommen und hofft, dass einem dabei die Motivation nicht flöten geht. Denn eine Schreibflaute kann da schnell zum Problem werden. Mein Tipp: Plant Ruhezeiten ein, nehmt euch beim Schreiben Pausen und haltet euch einen Tag in der Woche frei der euch gehört. Ihr braucht ihn, um eure Akkus wieder aufzutanken, glaubt mir.




Freitag, 4. Oktober 2019

{Rezension} Ready or Not - Schaurig, schöner Spaß in Splatter-Manier!

Für meine Verhältnise ungewöhnlich flott habe ich es bei "Ready or Not" ins Kino geschafft. Normalerweise warte ich immer etwas, bis etwas weniger im Kino los ist, aber der Filmbesuch hat sich dann spontan ergeben und da ich nach dem Trailer ziemlich neugierig auf die Horrorkomödie war, hat mich das auch nicht weiter gestört. Lediglich der Weg dorthin wurdezu meinem persönlichen Albtraum, weil es wie aus Kübeln regnete und man irgendwann kaum noch die Straße gesehen hat. Ich bin so froh, dass ich etwas eher losgefahren bin, sonst hätten meine Beste und ich den Film wohl verpasst. Stellt sich nur die Frage, ob sich die Horrorfahrt denn gelohnt hat? Das möchte ich euch in meiner ausführlichen Rezension zu "Reday or Not" verraten, einem schaurig, schöner Spaß in Splatter-Manier




Hintergrundinfos über "Ready or Not" // Werbung:



Urheberrecht: 20th Century Fox

Kinostart: 26. September 2019
Filmverleih: 20th Century Fox
Regisseure: Matt Bettinelli-Olpin, Tyler Gillett
Produzenten: James Vanderbilt, Tripp Vinson, Brad Fisher, William Sherak
Drehbuch: Guy Busick, Ryan Murphy ("Glee", "AHS")
Genre: Horror / Thriller
FSK: Ab 16 freigegeben
Cast: Samara Weaving ("The Babysitter"), Adam Brody ("The OC"), Andie MacDowell, Mark O'Brien ("City On A Hill"), Henry Czerny ("Revenge"), Melanie Scrofano ("Wynonna Earp"), Nicky Guadagni ("Cube"), Elyse Levesque ("The Originals"), Kristian Bruun ("Orphan Black") und John Ralston 








Donnerstag, 3. Oktober 2019

Kino Neustarts im Oktober: Aus dem Dornröschenschlaf erwacht...


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...nicht ganz. Mit dem Herbst wird normalerweise offiziell die Kinozeit eingeläutet, sodass die Studios ihre Blockbuster und großen Erfolgshoffnungen an den Start schicken. Im Oktober erwachen wir zwar so langsam aus dem Dornröschenschlaf, aber überraschend viele Filme, die in diesem Monat anlaufen, können mich nicht vom Hocker hauen. Einige sehen nett aus, aber eher für einen gemütlichen Abend auf der Couch, andere sind sowohl bei Kritikern als auch Zuschauern gefloppt und dann gibt es natürlich noch diejenigen, mit denen ich schlichtweg nichts anfangen kann. Selbst als passioniertes Fangirl kann ich nicht jedem großen Franchise etwas abgewinnen. Zumindest der Geldbeutel freut sich, denn mich würden nur drei Filmen dazu bekommen, dass ich den langen Weg ins Kino auf mich nehme (zwei davon zählen übrigens zu den größten Blockbustern des Monats):  "We Have Always Lived In The Castle" basierend auf einem Buch von Shirley Jackson, die Fortsetzung der Geschichte rund um "Maleficent" sowie die Charakterstudium um Gotham's wohl bekanntesten Bösewicht, den "Joker". Wie sieht es bei euch aus? Welche Einteilung nehmt ihr vor, nachdem ihr meine Kino Neustarts gelesen habt?





Montag, 30. September 2019

Media Monday #431: Horrorctober, Serien Neustarts und Cloak & Dagger


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Ich sitze beim tippen dieser  Zeilen gerade mit Lockenwickler vor dem Bildschirm, was sicherlich ein herrlich amüsantes Bild abgibt. Ein Glück, dass ihr hier nur meine Worte zu lesen bekommt und mich dabei nicht seht. Aber da ich unbedingt mal schauen möchte, ob mir Locken auch mit den kürzen Haaren noch stehen, habe ich mich den ganzen Morgen mit dem eindrehen beschäftigt und bin schon gespannt auf das Ergebnis. Durch die Warterei habe ich nun aber auch etwas Zeit mich meinem Blog  zu widmen und bin erneut beim Media Monday dabei, denn in dieser Woche möchte ich auch meinen Senf zu Wulfs Lücken abgeben. Die neueste Ausgabe dreht sich nämlich um den Horrorctober, eine Zeit die ich als Fan des Genres ja liebe, zudem komme ich auf Serien-Neustarts und ihre Vermarktung hierzulande zu sprechen bzw. eher darauf, was mich stört und am Ende schwärme ich noch etwas über die zweite Staffel "Cloak &  Dagger", in deren Genuss ich dank Amazon Prime nun auch endlich komme. Aufgrund meines Urlaubs musste die neue Staffel leider etwas länger auf meine Sichtung warten.





Samstag, 28. September 2019

Serien Talk: Netflix und Amazon Prime Neuheiten Oktober: Raising Dion, Doom Patrol, The Purge


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Mit dem Oktober beginnt traditionell die Zeit für Serienjunkies, denn nicht nur die amerikanischen Fernsehsender schicken ihre Zugpferde ins Rennen, sondern auch die Streaming Anbieter legen fleißig nach. Welche Serien und Film Neuheiten euch bei Netflix und Amazon Prime durch den goldenen Herbst begleiten, habe ich natürlich wieder ausführlich aufgelistet und dabei meine Highlights hervorgehoben. Von Netflix bin ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, denn eigentlich sollte das letzte Jahresquartal inhaltlich eines der stärksten darstellen, doch bis auf ein paar Eigenproduktionen, von denen mich die meisten nicht komplett umhauen können, ist nicht viel dabei. Meine Highlights beschränken sich auf die Comicverfilmung "Raising Dion", bei dem ich hoffe, dass man nicht auf typische Genretropes setzt und Sonderberghs neuester Film "Die Geldwäscherei", der bei den Filmfestspielen von Venedig ziemlich gut ankam. Bei dem Cast aber nicht verwunderlich. Amazon Prime hat da Serientechnisch für mich doch etwas mehr zu bieten, denn die ungewöhnliche Superhelden Serie "Doom Patrol" des Streaminganbieters DC Universe, werde ich mir definitiv anschauen, genauso wie die zweite Staffel "The Purge". Die erste brauchte zwar etwas bis sie sich warm gelaufen hatte, konnte aber dann in der zweiten Hälfte überzeugen. Eine ausführliche Rezension erwartet euch hier demnächst in Podcastform. Filmisch gibt es mit "Die Verlegerin" eine weitere Produktion mit Meryl Streep, die für einige namhafte Preise nominiert war. Hätte ich gerne schon im Kino gesehen, aber dann fehlte wie so oft die Zeit. Ansonsten laufen auch ein paar neue Serien im Free-TV an, vor allem Krimifans dürften sich freuen, während ich gespannt der finalen Staffel von "Gotham" entgegenfiebere. Gute Nachrichten gibt es in Bezug auf Absetzungen, da es hier kaum welche zu vermelden gibt.






Dienstag, 24. September 2019

Travelguide Italien - 6 Dinge, die ihr in Jesolo tun solltet!


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Mein Urlaub in Jesolo nun schon wieder einige Wochen her und wie schon in meinem Beitrag über den Urlaubblues festgehalten, musste ich danach erst mal wieder in den Alltag zurückfinden, denn eine lange To-Do-Liste wartete auf mich. Nun bin ich aber wieder komplett in Deutschland angekommen und habe auch die Zeit gefunden all die Urlaubsbilder, die in Jesolo entstanden sind, zu bearbeiten und meine Gedanken dazu in  Form eines Travelguides in Worte zu fassen. 11 Tage habe ich in dem touristischen Urlaubsörtchen in der Nähe von Venedig mit Freunden verbracht und es war nicht mein Erster, sondern schon mein dritter Aufenthalt dort. 2009 war ich das erste Mal dort, das zweite Mal müsste 2011 oder 2012 gewesen sein und nun noch einmal 2019. Für mich war es definitiv das letzte Mal. Nicht, weil Jesolo nicht schön wäre, sondern weil ich natürlich noch etwas mehr von der Welt, aber auch Italien sehen möchte. Meine Reisewunschliste ist noch so lange und sollte es mich in den kommenden Jahren wieder in mein Herzensland ziehen, so möchte ich mir unbedingt Rom oder Florenz anschauen und auch der Region um den Gardasee noch einmal einen Besuch abstatten. Italien hat so viel zu bieten und bei jedem Aufenthalt verliebe ich mich aufs Neue in Land und Leute. Ich mag die italienische Leichtigkeit und bin natürlich auch ein Fan des Essens. Mein Herz schlägt für Pizza, Pasta, Tiramisu und Eiscreme. Nichts davon schmeckt hierzulande so gut, wie in Italien.




Donnerstag, 19. September 2019

BingeHype - Euer Serien Podcast: Wieso wir "Stranger Things" Staffel 3 lieben!


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BingeHype, euer Serien Podcast ist aus der Sommerpause zurück, wobei ich muss gestehen, dass wir das mit dem regelmäßigen Rhytmus noch nicht ganz so gut drauf haben, da wir doch alle noch etwas im Stress sind. Aber eine Folge zu "Stranger Things", die schon etwas länger online ist, wollten wir uns nicht nehmen lassen. Wie ihr der Überschrift zu meinem Beitrag entnehmen könnt, waren Tami, Conny und ich nämlich begeistert von der 3. Staffel, die natürlich auch so ihre kleinen Schwächen hat, aber wir haben uns alle gut unterhalten gefühlt und uns deshalb gedacht: Dazu müssen wir eine Podcast Episode online bringen. Dies ist auch der Grund wieso ich mir auf dem Blog eine ausführliche Rezension gespart habe, da ihr sie nun vertont findet und mir Rezensionen in dieser Form mittlerweile auch etwas mehr Spaß machen, denn ich bin unglaublich kommunikativ, still sein fällt mir schwer. Es gibt einfach so viel was ich sagen möchte, dass muss dann auch einfach raus. Ich habe so viel Freude daran mich mit den beiden Mädels über Serien auszutauschen und ich hoffe, dass man das auch als Hörer spürt. Übrigens gibt es auch Neuigkeiten in Bezug auf BingeHype: Zum einen sind wir seit kurzem auch auf Spotify zu finden, denn das war eines der Feedbacks die wir erhalten haben. Nun könnt ihr unsere Folgen also auch offline anhören. Zum anderen wird uns ab sofort Nadine unterstützen. Ich freue mich darüber sehr, weil ich sie in der kurzen Zeit, die ich sie kenne schon sehr schätze und extrem viel Spaß daran habe mit ihr über Serien zu fachsimplen. Das ist es auch was der Blog, aber auch der Podcast für mich so besonders machen: Dass ich so viele tolle Menschen darüber kennenlerne und beides meinen Tag verschönert. Das mag sich abgedroschen anhören, aber Reichweite spielt für mich mittlerweile eine untergeordnete Rolle, da beides ein Hobby darstellt, auch wenn ich mich natürlich freue, wenn meine Beiträge und unsere Podcastfolgen gelesen / gehört werden. Alles andere wäre gelogen. So nun aber zurück zur Folge, denn heute soll es ja um "Stranger Things" gehen und ich bin gespannt, ob ihr uns am Ende in Bezug auf unser Fazit zustimmt.



Montag, 16. September 2019

Media Monday #429: "Nashville", Disney+ und "Supernatural"


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Kurz musste der Media Monday auf meinem Blog pausieren, heute bin ich aber wieder ein Teil von Wulfs Lückentext und bekomme es wie immer nicht hin, eine kreative Einleitung zu schreiben. Bei Kolumnen klappt das immer gut, aber gerade in Bezug auf meine regelmäßigen Reihen, wie beispielsweise auch den Serien-Talk, tue ich mir doch schwer mir etwas Kreatives aus den Fingern zu saugen. Somit lieber wieder eine Info was euch in der heutigen Ausgabe des Media Mondays denn erwartet: Ich verrate euch mit welcher Serie ich viele Stunden totschlagen kann, es geht um die aktuellen Entwicklungen in der Blogosphäre, den neuen Streaming-Dienst Disney+, über den in den letzten Tagen noch einmal einige Informationen bekannt wurden und meine All-Time-Favorite Serie "Supernatural", von der ich passenderweise sogar erst gestern den neuen Trailer gesehen habe. Ihr könnt auch kaum vorstellen, wie sehr ich dem entgegengefiebert habe, weil ich so neugierig auf die finalen Folgen bin. Viel verraten hat er nicht, eigentlich nur das, was wir schon wussten. In Bezug auf Jack lässt man uns im Unklaren, auch Cas glänzt mit Abwesenheit und an geflohenen Seelen gab es nur diejenigen zu sehen, die uns schon im Finale begegnet sind. Es bleibt somit spannend und ich zähle ehrlich gesagt schon die Tage bis zum Start der Staffel. Selten habe ich mich so auf eine finale Staffel gefreut. Doof nur, dass meine Erwartungen dementsprechend hoch sind, aber nach 15 Staffeln erwartet man halt auch was Bombastisches. Aber hier soll es ja nicht nur um "Supernatural" gehen, deshalb mache ich an dieser Stelle einen Cut und wünsche euch viel Spaß bei der neuesten Ausgabe des Media Monday:





Mittwoch, 11. September 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Die schönsten Freundschaften in Serien - TAG #2

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Erst vor ein paar Tagen ging der erste Teil des TAGs über Freundschaften in Serien von Nadine und mir online, heute folgt schon der zweite Beitrag dazu, da wir alle die ihn gerne für ihren Blog übernehmen möchten, nicht zu lange warten lassen wollten. Während im Auftakt den Fokus auf Bromances, Womances und familiäre sowie toxische Beziehungen lag, geht es heute mit negativen Entwicklungen innerhalb von Freundschaften weiter, dazu werden Freundschaften zwischen den Geschlechtern beleuchtet, die ich unglaublich wichtig finde, denn nichts ist nerviger als das Stereotyp das Mann und Frau nicht befreundet sein können und darüber hinaus wir einen Blick auf Arbeits- und Mentorenbeziehungen, die sich auch als unglaublich wichtig für jeden Einzelnen von uns erweisen. Aber auch um unterschätzte oder erzwungene Freundschaften soll es gehen, denn manchmal muss man mit Menschen zusammenarbeiten mit denen man überhaupt nichts anfangen kann und stellt fest, dass diese eigentlich ziemlich genial sind. Wie ihr seht, werden also wieder eine Bandbreite unterschiedlicher Verbindungen abgedeckt, denn Liebe kommt in so vielen Formen und muss nicht immer als klassische Liebesgeschichte in Form einer Partnerschaft präsentiert werden. Wie auch schon beim ersten Teil freuen Nadine und ich uns natürlich über jeden, der beim TAG mitmacht. Einzige Bitte: Nennt uns als Urheber, da wir sehr viel Zeit investiert haben. Auf Nadines Blog findet ihr natürlich ihren Beitrag und diesmal lassen sich bei uns einige unterschiedliche Serien finden.





Sonntag, 8. September 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Die schönsten Freundschaften in Serien - TAG #1


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Vor kurzem habe ich mit dem "I Ship It"-TAG auf meine liebsten Pärchen in Serien geblickt, doch neben Liebesgeschichten gibt es noch weitere Beziehungsarten, die für mich oftmals wesentlich mehr Identifikationspotenzial bieten als all die die epischen Liebe-auf-den-ersten-Blick Paare, die dramatischen Liebesdreiecke oder On-Off-Beziehungen, denn was wäre wohl The Flash ohne sein Team, das ihm immer zur Seite steht? Sicherlich hätte Bruce Wayne "Gotham" ebenfalls nicht alleine retten können, "Supernatural" würde ohne Sam & Dean niemals funktionieren und die Macht der Drei wäre ohne den Bund der Schwestern unmöglich - die Rede ist von Freundschaften, Geschwisterbunden oder anderen familiären Konstellationen. Was eine Freundschaft für mich bedeutet und wie diese in den Medien dargestellt wurde, habe ich euch im Auftakt zu dieser Reihe in meiner Kolumne verraten. Heute möchte ich konkret auf einige TV-Freundschaften blicken, die mich über die Jahre begeistert haben und die manchmal auf wundervolle Weise meine eigenen Erfahrungen widergespiegelt haben. Trotzdem geraten Freundschaften oft in den Hintergrund. Es sind die TV-Paare, die die Diskussionsforen fühlen, die Fans zum brodeln bringen und denen allerhand Fanart gewidmet wird. In vielen Serien sind Freundschaften somit oft nur ein unterstützendes Nebenprodukt, trotzdem gibt es natürlich Ausnahmen, wie beispielsweise "The Bold Type", "The Fosters", "This Is Us" oder "Supernatural", die diese Art von Beziehungen würdigen und in den Mittelpunkt rücken. Liebe spielt in den zuvor genannten Serien mal eine größere, mal eine kleinere Rolle. Bei "Supernatural" steht diese klar im Hintergrund, während bei den anderen drei Serien ein ausbalanciertes Verhältnis vorliegt.


Um einige freundschaftliche Verhältnisse herauszupicken, haben Nadine und ich uns einen TAG überlegt. Diesen haben wir aufgrund der Länge in zwei Teile gesplittet, sodass nächste Woche noch der zweite Teil folgt. Wir würden uns natürlich freuen, wenn andere Blogger sich der Aktion anschließen und die Fragen auf ihrem Blog beantworten. Einzige Bitte: Nennt uns als Urheber, denn wir haben viel Zeit in den Freundschafts-TAG gesteckt. Gerne dürft ihr euren Beitrag auch in den Kommentaren verlinken, dann verlinke ich im Gegenzug auch auf eure Beiträge. Schaut auch unbedingt bei Nadine vorbei, denn bei ihr ging soeben auch der erste Beitrag zum TAG online und wir haben einige unterschiedliche Serien beleuchtet.





Samstag, 7. September 2019

Monatsrückblick August: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im August:


Ich liebe den Sommer. Schon immer. Da ändern auch die unerträglichen Hitzewellen nichts dran. Sommer bedeutet Freiheit, Urlaub, Ausatmen und inspirierende Gespräche mit Freunden. Manchmal erlebe ich einen ruhigen, entspannten Sommer zuhause, wo ich mich guten Büchern und leichten Serien widme, in anderen Jahren zieht es mich jedoch in ferne Länder und an exotische Orte. Genau das war auch diesmal der Fall, sodass mein Monatsrückblick ganz im Zeichen meines Urlaubs steht, der die ersten Wochen geprägt hat. Ganz so exotisch wurde es zwar nicht, aber Italien ist eines meiner Herzensländer. Ich war schon mehrmals dort, verliebe mich jedes Mal in den schnuckeligen Baustil, das Meer, die Entspanntheit der Menschen und natürlich das Essen. Es geht nichts über eine Pizza, die dort zehntausend Mal besser schmeckt, als bei uns. Darüber hinaus haben die Italiener aber auch ein Talent was Croissants anbelangt bzw. generell süße Teilchen, Eis und natürlich Tiramisu. Ich habe in meinem Urlaub das wohl göttlichste Tiramisu gegessen. Herrlich cremig. Wunderschön intensiv. So sollte das schmecken. Auf meinem Blog war mein Urlaub nach Jesolo noch gar kein Thema, das soll sich aber im September ändern. Ich habe erst einmal etwas Zeit gebraucht, um wieder in den Alltag zu finden, zu realisieren das ich nicht mehr mit dem Rauschen des Meeres im Ohr aufwachen werde und nur ein paar Schritte zum Strand habe. Natürlich habe ich aber auch Zeit gebraucht, um die ganzen Bilder zu bearbeiten. Es sind zwar weniger entstanden, als in London, aber gerade bei unserem Trip nach Venedig, wo wir den Dogenpalast und ein Museen besichtigt haben, ist dann doch einiges zusammengekommen. Es werden als noch zwei Beiträge, einmal über Jesolo als Urlaubsziel und zum anderen über Venedig und hier natürlich den Dogenpalast folgen. In denen verrate ich dann auch ein paar Tipps und erzähle vielleicht auch ein paar Anekdoten. 





Donnerstag, 5. September 2019

Kino Neustarts im September - Ein guter Monat für Horrorfans!


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So langsam neigt sich die Sommerpause im Kino ihrem Ende entgegen. Zwar sieht es in den ersten Wochen noch etwas Maus aus in Bezug auf die Kino Neustarts, doch im Verlauf des Septembers lässt sich eine Steigerung beobachten. Gefühlt kommen vor allem Horrorfans diesen Monat auf ihre Kosten, denn mit der Rückkehr von Pennyworth, dem neuesten Film der Produzenten von "Hereditary" und einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel, sind gleich drei Produktionen des Genres vertreten. Abseits dessen warten zwei weitere Bestseller-Verfilmungen darauf die Fans der Bücher ins Kino zu locken und Brad Pitt darf auch wieder ran. Gespannt bin ich ja darauf zu erfahren, ob es gelingt die Fans einer TV-Serie ins Kino zu locken, denn das sind schon zwei unterschiedliche Formate und nicht alle sind ein Fan davon, wenn Serien dann ins Kino kommen. Allen, die sich einen der Filme im Kino ansehen wünsche ich dabei ganz viel Spaß.





Sonntag, 1. September 2019

Kolumne: Freundschaft - Was verstehe ich darunter und die Darstellung in den Medien!


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Menschen brauchen soziale Beziehungen zum Überleben. Wir sind Herdentiere, die sich nach menschlichen Kontakten sehnen, wir wollen Mitglied einer Gruppe sein, dazugehören, uns aber im gleichen Atemzug von anderen abgrenzen. Was für Freundschaften wir pflegen hat großen Einfluss darauf, wie wir unser Leben gestalten, was wir mögen und welche Ansichten wir haben. Dementsprechend teilen wir alle eine Gemeinsamkeit: Wir halten Ausschau nach Gleichgesinnten, die unsere Interessen teilen und mit denen die Chemie stimmt. Menschen, bei denen das Gefühl aufkommt, dass sie einen verstehen, die uns zum Lachen bringen und auch in schweren Zeiten da sind. Natürlich kann dieses Bedürfnis auch in Form einer Partnerschaft erfüllt werden, doch ich denke, dass mir niemand widersprechen wird, dass es wichtig ist über den Partner hinaus einen eigenen Freundeskreis zu besitzen. Denn sich nur auf eine Person zu fixieren, eine regelrechte Abhängigkeit entstehen zu lassen, ist ungesund. Jeder von uns braucht freundschaftliche Kontakte in seinem Leben, um über Probleme in der Beziehung sprechen zu können, aus dem Alltag auszubrechen und Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dabei spielt die Anzahl der Menschen, die wir als Freunde bezeichnen übrigens keine Rolle, wichtig ist, dass es sich um echte Freundschaften handelt. Mittlerweile kann ich mit Glück von mir behaupten, dass mein Freundeskreise nur noch aus echten Freunden besteht, ich somit meine zweite Familie gefunden habe. Doch bis dahin sind mir viele Menschen begegnet, manche hatten Gutes im Sinn, andere nicht. Trotzdem habe ich regelmäßig neue Freundschaften geschlossen und fremden Personen mein Vertrauen geschenkt, gleichzeitig habe ich aber auch Freunde aus den Augen verloren, wurde enttäuscht oder habe sie bewusst aus meinem Leben gestrichen. Heute weiß ich, dass ähnlich wie in der Liebe, auch Freunde kommen und gehen, doch es gibt ein kleine Anzahl an Menschen die bleibt. Komme was wolle, egal ob sich ein Sturm über einen zusammenbraut oder nicht. Und ich kann nur hoffen, dass jeder der diese Zeilen liest, ebenfalls diesen Luxus besitzt, denn das ist es.

Wieso nun das ganze Gerede über Freundschaft? Meine Kolumne stellt den Auftakt zu einer gemeinsamen Aktion mit Nadine dar, in der wir uns näher mit dem Thema Freundschaft in Bezug auf Serien befassen möchten. Heute möchte ich jedoch etwas persönlicher werden und darauf eingehen, was Freundschaft für mich bedeutet und welche Erfahrungen ich gemacht habe, um im zweiten Teil den Stellenwert von Freundschaften in unterschiedlichen Medien zu beleuchten. Auch Nadine hat sich mit der Thematik befasst und teilt ihre Gedanken in einem spannenden Beitrag, somit würde ich mich freuen, wenn ihr ihrem Blog auch einen Besuch abstattet.





Donnerstag, 29. August 2019

Serien Talk: Netflix und Amazon Prime Neuheiten September: Elite, Criminal, The Politican


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Es ist ein Kontrast Monat bei den Streaming-Giganten, während Netflix im September unzählige neue Eigenproduktionen raus haut, wovon es sich bei den meisten um abgeschlossene Mini-Serien handelt, ist das Angebot bei Amazon Prime diesmal in meinen Augen mager. Ich hoffe somit, dass wir uns dort noch über ein paar unangekündigte Überraschungen freuen dürfen, denn die großen Highlights bleiben bisher aus. Dafür klingen viele der neuen Netflix-Serien spannend, sodass ich gar nicht weiß, wann ich die alle schauen soll. Elite, Criminal und The Politican dürften wohl die drei Serien darstellen, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen werden. Ersteres, da die Auftaktstaffel für Netflix einen Erfolg darstellte, Criminal aufgrund des ungewöhnlichen Konzepts und letzteres stammt aus der Feder von Ryan Murphy, womit man sich auf kontroverse Elemente gefasst machen darf. Abseits dessen überzeugt mich Netflix jedoch auch seit langem Mal wieder mit den Filmen, die zum Angebot stoßen, da ist ein bisschen was dabei, was ich schon länger sehen wollte. Zusätzlich wird auch im TV das Sommerloch offiziell beendet, sodass einige Serien fortgeführt werden. Den Abschluss meines Serien Talks bildet wie gewohnt eine Auflistung der Verlängerung / Absetzungen der letzten Wochen und gerade bei der letzten Kategorie wird wieder hitzig diskutiert. Mal schauen, welcher Rettungsversuch funktioniert und welcher nicht.





Montag, 26. August 2019

Media Monday #426: Buchverfilmungen, Vendig, Lizenz-Serien


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Zwar habe ich heute morgen fleißig die Lücken des aktuellen Media Monday gefüllt, die sich Wulf für uns überlegt hat, doch dann hätte ich fast vergessen den Beitrag online zu stellen, aber wie ihr seht nur fast. Aktuell bin ich ziemlich im Stress, mit meinen Gedanken ständig woanders und bei all den Dingen, die ich noch erledigen muss, das macht sich auch in Bezug auf den Blog bemerkbar, der oft die zweite Geige spielt. Aber vorenthalten wollte ich euch meine kreative Lückenfüllung natürlich nicht, denn diesmal geht es um Buchverfilmungen auf die ich mich in nächster Zeit freue, dazu plaudere ich schon einmal etwas über meinen Tagesausflug nach Venedig und widme mich dem Stand der Lizenz-Serien bei Amazon Prime und Netflix. In diesem Sinne wünsche ich euch allen mit der neuesten Ausgabe des Media Monday einen schönen Start in die neue Woche, die erneut ziemlich heiß werden soll (natürlich bezogen auf die Temperaturen). Also denkt daran jeden Tag ausreichend zu trinken und auf euch zu achten. 



1. Der alljährliche Trubel um die gamescom geht an mir ehrlich gesagt vorbei, ich bekomme dadurch nur ab und an etwas durch Twitter oder Instagram wenn Leute, denen ich folge, darüber posten. Ich selbst habe die gamescom bisher noch nie besucht, würde das in Zukunft aber gerne ändern, wobei ich immer höre, dass sie ganz schön überlaufen sein soll. Wie jede Messe ist am Ende des Tages wohl auch die gamescom ein stressiges Unterfangen.





Mittwoch, 21. August 2019

{Rezension} The Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit - Die Vorgeschichte zur Netflix Hit-Serie!


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Im vergangenen Jahr feierte die düstere Verfilmung der Comics rund um die junge Hexe Sabrina Spellman ihre Premiere bei Netflix und wurde kurz darauf zum Publikumsliebling. "The Chilling Adventures of Sabrina" hat auch bei mir einen Nerv getroffen, denn ich bin ein Fan von Mysteryserien in denen das Übernatürliche im Fokus steht. Die Serie passt einfach perfekt in mein Beuteschema, nicht nur aufgrund der angespannten Atmosphäre, den dunklen Bilder und der gelungenen optischen Inszenierung, sondern "The Chilling Adventures of Sabrina" hat auch starke, komplexe Frauenfiguren zu bieten, die ganz schön feministisch daher kommen. Die Serie scheut nicht davor das Patriarchat infrage zu stellen, ja sogar komplett über den Haufen zu schmeißen. Als ich kürzlich davon erfahren habe, dass es nun auch ein Begleitbuch gibt, welches die offizielle Vorgeschichte  zur Netflix Serie erzählt, war mir klar dass ich es unbedingt haben muss. Immerhin liebe ich Bücher zu meinen Lieblingsserien und finde dies eine schöne Art und Weise, um noch etwas tiefer in das Universum abzutauchen, mehr über die Charaktere zu erfahren und die langen Pausen zwischen den Staffeln zu überbrücken. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden "The Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit" als Rezensionsexemplar anzufragen und danke dem Bloggerportal sowie dem Heyne Verlag für die positive Rückmeldung. Heute möchte ich meine Gedanken mit euch in einer spoilerfreien Rezension teilen




Montag, 19. August 2019

Media Monday #425: The Boys, Supernatural und The Royals!


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Nach einer langen Pause möchte ich nun wieder regelmäßig meinen Senf zum Media Monday beisteuern. Ich habe den Lückentext von Wulf auf meinem Blog wirklich vermisst und hoffe, dass geht euch genauso. Trotz Abwesenheit habe ich mir in den letzten Wochen den Lückentext aber immer angeschaut und oft kitzelte es mich in den Fingern auch einen Post beizusteuern, aber es fehlte die Zeit dafür. Umso mehr freue ich mich, wieder einzusteigen und euch in der 425. Ausgabe des Media Mondays meine Meinung zur neuesten Amazon-Produktion "The Boys" mitzuteilen, etwas über "Supernatural" zu fangirlen (denn das könnte ich stundenlang) und noch ein paar Worte über das Ende von "The Royals" loszuwerden, eine Serie die so gar nichts mit den zuvor genannten Serien gemein hat. Doch in Bezug auf Serien bin ich in so vielen Genres unterwegs, dass ich da überhaupt nicht festgelegt bin und fast allem, das interessant wirkt eine Chance gebe.




1. Der jüngst aufgekommene Hype um den neusten Tarantino-Streifen habe ich nur am Rande mitbekommen, stört mich aber nicht. Ich sehe so was gelassen, denn es ist doch schön, wenn viele Freude an einem Filme, Serie, Buch oder einem Spiel haben und dann dürfen sie das gerne auch online zum Ausdruck bringen. Ein kleiner Wermutstropfen ist da eher, dass bei mir die Erwartungen etwas höher sind, weil der Film dann natürlich auch liefern muss. "Once Upon A Time in Hollywood" steht auch auf meiner Must-See-Liste und ich bin gespannt, ob er mich dann genauso begeistern kann. 




Freitag, 16. August 2019

1000 Fragen an mich selbst #12: Schubladendenken, Ängste und Anekdoten!

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Puh die letzte Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst" ist mal wieder viel zu lange her, da wird es Zeit dass ich endlich mal weitermache und da ich aktuell noch einige Beiträge unfertig im Dashboard liegen habe, bietet sich die informative Fragerunde perfekt an. Es ist leichte Kost für zwischendurch und eine gute Überbrückung, bis die restlichen Artikel fertig sind, die allesamt etwas aufwendiger sind. Generell schwirren mir gerade einige Beitragsideen im Kopf umher, für die ich etwas mehr Zeit bräuchte, was sich am Posting-Rythmus bemerkbar macht. Auf der anderen Seite sind aktuell sowieso noch viele im Urlaub, sodass wir im Sommerloch angekommen sind, sodass ich vielen wahrscheinlich einen Gefallen tue, wenn hier mal etwas weniger los ist. Im Herbst soll ich das dann wieder ändern, da habe ich dann auch wieder mehr Zeit für den Blog und einige spannende Dinge geplant. Aber nun zurück zum Thema, denn in der heutigen Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst", erzähle ich euch etwas über Schubladendenken und gebe eine Antwort auf die Frage, ob auch ich dazu neige. Dazu geht es um eine Angst, die ich kürzlich überwunden habe und obendrauf gibt es eine süße Kindheits-Anekdote. Übrigens könnt ihr euch jederzeit anschließen und die Fragen auf eurem Blog beantworten, vergesst nur nicht Johanna zu erwähnen, die diese Blogparade ins Leben gerufen hat. Die Fragen gehen zurück auf einen Beitrag das Flow-Magazins und sollen euch Aufschluss über euch selbst geben - natürlich müsst ihr aber nicht jede Frage beantworten, wenn euch eine zu privat ist, dann dürft ihr die gerne überspringen, das tue ich auch.




Samstag, 10. August 2019

Kolumne: Nach dem Urlaub zurück in den Alltag - Gar nicht so leicht!


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Nach dem Urlaub zurück in den Alltag - Gar nicht so leicht:


Die letzte Woche wurde es still auf meinem Blog. Nicht nur, dass keine neuen Beiträge online gegangen sind, auch habe ich bisher noch nicht auf eure Kommentare geantwortet. Der Grund dafür ist aber nicht, dass mir die Lust oder Motivation am Bloggen vergangen ist, sondern ich war im Urlaub. Knapp elf Tage Standurlaub in Jesolo, Italien liegen hinter mir und nach dem Urlaub heißt es nun zurück in den Alltag finden, was gar nicht so leicht ist. Schon das Ende eines Urlaubs hat ja immer etwas Bittersüßes für mich. Auf der einen Seite freue ich mich wahnsinnig auf Zuhause: Wieder in meinem eigenen Bett schlafen (in dem es einfach am bequemsten ist), Familie und Freunde erneut um mich zu haben und das deutsche Essen zu genießen (vor allem Schwarzbrot und Haferflocken, denn die habe ich in Italien vergeblich gesucht). Auf der anderen Seite ist es natürlich schwer ein fremdes Land und dessen Kultur zu verlassen und mir bewusst zu machen, dass ich nicht mehr jeden Morgen aufstehen werde und mit nur wenigen Schritten am Meer bin. Dass ich nicht mehr den Sonnenauf- und Untergang vom Strand aus beobachten, im Touristenörtchen Jesolo italienischen Cappucino genießen oder die weltbeste Pizza futtern kann (oder auch all die leckeren Süßspeisen zum Frühstück. Ich sage euch Croissants in Italien sind verdammt lecker), sondern mich der Alltagstrott fest umarmt und einfach nicht loslässt. Somit habe ich schon in den letzten Urlaubstagen wieder an all die Dinge gedacht, die mich Zuhause erwarten und glaubt mir, die To-Do-Liste ist gefühlt unendlich. Nur weil ich mir ein paar Tage Auszeit gegönnt habe, ist mein Arbeitspensum natürlich nicht geschrumpft und wartet darauf von mir abgearbeitet zu werden.




Sonntag, 4. August 2019

Monatsrückblick Juli: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Juli:


Ich würde euch gerne erzählen, was für ein spannender Monat der Juli gewesen ist und das ich deshalb kaum Zeit zum bloggen gefunden habe, aber das würde nicht der Wahrheit entsprechen. Blogtechnisch war es sogar der ruhigste Monat, den ich je hatte. Die Erklärung dafür ist aber gar nicht spektakulär, denn ich war nicht auf Reisen oder viel unterwegs, sondern bin einfach nicht dazu gekommen all meine Beitragsideen niederzuschreiben, da meine To-Do-Liste eher einem nie enden wollendem Manuskript glich. Hatte ich einen Punkt auf dieser abgehakt, haben sich doppelt so viele hinzugesellt. Aber wie ich immer so schön zu sagen pflege: Arbeit geht vor, erst dann kommt das Vergnügen. Privat witzele ich aktuell, dass ich die letzten Wochen sprichwörtlich in der Google Suchmaschine gelebt habe. Ernsthaft, zu viel Zeit habe ich noch nie mit Suchanfragen verbracht. Zum einen weil bei mir gleich drei Referate anstanden die allesamt etwas zeitaufwendiger waren, zum anderen markieren die letzten Wochen des Semesters immer den Start meiner Hausarbeits-Odyssey und ich meine damit die Themenfindung für diese. Für mich ist das im gesamten Prozess immer das Schwierigste, denn bei der Formulierung der Fragestellung tue ich mir nie leicht. Entweder mag mir einfach nichts einfallen, egal wie lange ich google oder mir den Kopf darüber zerbreche, sie ist viel zu umfassend und in der vorgegebenen Seitenanzahl nicht machbar oder ich habe das Gefühl, dass ich damit nie auf besagte Seitenzahl kommen werde. Alles in allem bin ich davon kein Fan und es kostet mich jedes Mal einige Nerven, bis ich da auf einen grünen Zweig komme. Aktuell hinterfrage ich aber sowieso einige Dinge und muss in den kommenden Wochen unbedingt ein paar Antworten und Klarheit finden. Ich weiß, dass ist nun etwas kryptisch ausgedrückt, aber auf dem Blog möchte ich das ganze noch nicht thematisieren.



Mittwoch, 31. Juli 2019

Kino Neustarts August: Zeit für Komödien

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Das Sommerloch ist auch in dieser Ausgabe der Kino Neustarts noch nicht ganz überwunden, auch wenn ich euch sieben Filme vorstelle, die sind aber mehrheitlich im Komödien-Genre angesiedelt. Gut, der Sommer ist sicherlich auch die Zeit, wo man eher für leichte Unterhaltung ins Kino geht. Die anspruchsvollen, nachdenklicheren Produktionen werden dem Winter überlassen. Meine Liste besteht deshalb aus zwei größeren Blockbuster, bei denen die Marketing-Trommel schon seit einigen Monaten am laufen ist, kleineren Indie-Produktionen, einem Horrorfilm, Coming-of-Age Filmen und einem ungewöhnlichen Fantasyfilm, der mich optisch zum Staunen und Träumen bringt. Alles in Allem dann doch eine gute Mischung, auch wenn der Humor oder actionreiche Elemente überwiegen. Im September dürfte sich das dann aber wieder ändern, die Liste dann etwas voller werden, wenn die Filmstudios diejenigen Filme im Kino platzieren, von denen sie sich den größten Erfolg erhoffen. Ich bin schon jetzt gespannt. Ansonsten wünsche ich allen viel Spaß im Kino. Wie immer der Hinweis: Die eingebundenen Trailer gehören mir nicht, das Urheberrecht liegt bei den genannten Produktionsstudios. 





Sonntag, 28. Juli 2019

Serien Talk: Netflix & Amazon Prime Neuheiten im August: Mindhunter, Arrow, Carnival Row

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Der August steht kurz bevor, da wird es Zeit für den Serien Talk mit den Netflix und Amazon Prime Neuheiten. Das Sommerloch ist bei Netflix weiterhin spürbar, ob der Konzern sich damit einen Gefallen tut, denn zum ersten Mal bliebt das Wachstum unter den Erwartungen, was in der Medienbranche für eines an Spekulation sorgt, wie lange das Modell noch funktioniert. Aktuell muss man sich da noch keine Sorgen machen, denn Netflix ist der Platzhirsch auf dem Streaming-Markt, doch wie hier schon mehrfach auf dem Blog betont, bekommt das Unternehmen 2020 mächtig Konkurrenz, die den Markt aufwirbeln dürfte. Mal schauen, wer sich dann durchsetzt. Viel wichtiger für mich jede: Welche Serien-Highlights bietet man uns deutschen Abonennten im Herbst, denn aktuell sind für mich meist nur 1-2 Serien dabei und das ist dann doch etwas Mager. In diesem Monat beschränkt sich mein Highlight auf die zweite Staffel von "Mindhunter", auf die ich lange warten musste - ganze zwei Jahre um genau zu sein. Fans von DC-Serien dürfen sich hingegen über "Arrow" freuen. Amazon Prime hat da schon etwas mehr zu bieten, nicht nur geht eine neue, interessante Fantasy-Eigenproduktion mit dem Titel "Carnival Row" online, sondern auch im Lizenzbereich ist der Anbieter gut aufgestellt und hat ein paar interessante Deutschlandpremieren zu bieten. Was erwartet euch noch im Serien-Talk? Einige Verlängerungen und Absetzungen, die teilweise im Rahmen der San Diego Comic Con verkündet wurden und zwei Serienstarts im Free-TV. Auch hier ist das Sommerloch spürbar.





Montag, 22. Juli 2019

Halbjahresbilanz 2019: Meine Film- und Serien-Highlights so far...

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Meine To-Do-Liste ist zwar noch prall gefüllt, doch die Hälfte des Jahres liegt schon wieder hinter uns. Damit wird es Zeit über meine Halbjahresbilanz zu sprechen. Welche Serien und Filme haben mich von sich überzeugen, vielleicht sogar umhauen, können? Gerade im Serienbereich ist die Auswahl so groß wie noch nie, weshalb ich ehrlich gesagt gestehen muss, dass ich nicht für alle Neuerscheinungen oder jede neue Staffel sofort Zeit gefunden habe. Manche Serie steht noch auf meiner Must-See-Liste, die ich euch am Ende des Beitrags vorstellen werde. Die Masse an Serien hat somit einen großen Nachteil: Ich komme nicht mehr hinterher. Natürlich ist das ein Luxusproblem, Jammern auf ganzem hohem Niveau. Doch trotzdem ist das eine Blase, die irgendwann platzen wird, auch weil ich mir nicht sicher bin, ob diese schiere Masse an Serien nicht zu einem Qualitätsverlust führen wird. Ich glaube, dass es ab einem gewissen Punkt nur noch darum gehen könnte, so viel wie möglich auf den Markt zu hauen, um den Durst der Abonnenten zu stillen, die immer neue Inhalte haben möchten. Ähnliches bei den Filmen, mir fehlte die Zeit um ins Kino zu gehen, es hat mich aber auch nicht jede Produktion dazu verleitet so viel Geld an den Kinokassen zu lassen. Dass heißt nicht, dass es nicht die eine oder andere Produktion gegeben hätte, die ich gerne auf der großen Leinwand gesehen hätte, aber ohne Kino im Ort sind spontane Besuche schwierig und gerade in stressigen Zeiten dann kaum machbar. Dementsprechend zählen zu meinen Filmhighlights auch die Filme mit rein, die ich mir dann später via VoD angeschaut habe, was für mich als Dorfkind zu einer unfassbar schönen Alternative geworden ist, da spontan ins Kino gehen nicht drinnen ist. 




Mittwoch, 17. Juli 2019

Lieblingsklicks Juli

Die letzte Ausgabe meiner Lieblingsklicks ist leider schon wieder einige Wochen her, obwohl ich die Reihe unglaublich wichtig finde, denn Bloggen bedeutet für mich nicht Ellbogen-Mentalität und Konkurrenz, sondern eine Gemeinschaft in der man sich unterstützt. Deshalb habe ich immer viel Freude an dieser Beitragsreihe, weil ich dadurch etwas zurückgeben kann und ihr dadurch vielleicht einen euch bisher unbekannten Blogger/in kennenlernt. Aber leider sind die Beiträge immer sehr zeitaufwendig und da ich in den letzten Wochen viel Stress an der Uni hatte, fehlte mir die Zeit mich durch Blogs zu klicken und Beiträge zu lesen. Da ich nun die letzten Referate dieses Semesters hinter mich gebracht habe, entspannt sich die Lage zumindest etwas (wenn auch nicht komplett), sodass ich mich an eine neue Ausgabe setzen konnte und fleißig Lieblingsklicks gesammelt habe. Ihr werdet merken das ich die Kategorien etwas angepasst habe, weil ich nun mal doch am meisten im Bereich Lifestyle, Serien und Bücher unterwegs bin.


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Was sind die Lieblingsklicks?


In meinen monatlichen Lieblingsklicks verlinke ich Posts von Blogger/innen die ich im letzten Monat persönlich interessant, anregend oder unterhaltsam fand. All diese Beiträge haben in meinen Augen eine Wertschätzung verdient, ohne das man eine Gegenleistung erwartet. Gestartet habe ich das Ganze, um mich noch mehr mit Bloggern zu vernetzten und euch aber auch einen weiteren Mehrwert auf meinem Blog zu bieten.





Freitag, 12. Juli 2019

{Bücher} Blogparade - Wie würde dein persönlicher Bücherstapel aussehen?

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Bei Karin bin ich auf einen Post aufmerksam geworden, in dem sie ihren persönlichen Bücherstapel vorstellt und am Ende dazu aufruft, dass auch andere Blogger ihrem Beispiel folgen. Die Idee des Beitrags geht auf das Buch "My Ideal Bookshelf" von Jane Mount zurück, die 100 Personen des öffentlichen Lebens gefragt hat, wie ihr persönlicher Bücherstapel denn aussehen würde. Auf diesem sollen sich vor allem die Bücher befinden, die die Leser beeinflusst haben oder aber deren Persönlichkeit beschreiben. Eine gar nicht so leichte Aufgabe wie ich finde, als ich mein Regal durchgegangen bin. Ich habe in meinem Leben mittlerweile unfassbar viele Bücher gelesen, manche sind mir mehr in Erinnerung geblieben, andere wiederum ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden oder sogar komplett in Vergessenheit geraten. Einige begleiten mich hingegen über viele Jahre, während mich anderen nur während eines kurzen Lebensabschnittes begleitet habe. Viele Bücher konnten mich begeistern, aber wohl auch genauso viele haben mich enttäuscht oder verärgert zurückgelassen und nicht immer Lesefreude bei mir ausgelöst. Was ich aber beim Blick in mein Bücherregal festgestellt habe: Ich bin niemand, der in seiner Freizeit anspruchsvolle Lektüre liest. Klassiker oder hochgestochene Romane lassen sich bis auf ein paar Ausnahmen, bei denen es sich ehrlich gesagt um Schullektüre handelt, lassen sich nicht in meinem Bücherregal finden. Manchmal habe ich deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mit den hochgejubelten literarischen Werken, die die Welt verändern, nichts anfangen kann, obwohl das nichts Schlimmes ist. Ich muss so viele Artikel aus Fachzeitschriften, voller Fachbegriffe und komplizierten Phrasen für mein Studium lesen, dass ich das privat nicht brauche. Mein Bücherstapel besteht somit aus leichter, unterhaltender Lektüre und daran ist in meinen Augen nichts verkehrt, denn auch diese Bücher können einen beeinflussen. Euch wird auffallen, dass mein Bücherstapel recht klein ist, vielleicht auch weil ich mich privat eher auf Unterhaltungsliteratur fokussiere und nicht jedes Buch hier mit einer lebensverändernden Nachricht aufwartet. 



Sonntag, 7. Juli 2019

Monatsrüblick Juni: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

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Monatsrückblick: Erlebt im Juni:


Den Juni 2019 werde ich wohl immer als einen der heißesten Monate in Erinnerung behalten, natürlich temperaturtechnisch (nur falls ihr da andere Gedanken hattet), denn in meiner Region wurde die 40-Grad-Marke mehr als einmal erreicht und das löste nicht immer Freunde in mir aus. Dass dieses Klima nichts ist, dass man feiern sollte, sollten die neuesten Berichte über den Klimawandel deutlich gemacht haben. Dieser schreitet viel schneller voran, als Experten es vorhergesagt haben, was uns endlich zum Handeln bewegen sollte. Die Vorstellung, dass solche Temperaturen vielleicht bald Normalität sind jagen mir doch etwas Angst ein, nicht nur weil auch mir die Hitze zugesetzt hat, sondern auch in Bezug auf Trinkwasservorräte, die dann knapp werden könnten oder regelmäßige Dürreperioden. Trotz Hitze haben meine Freunde und ich es uns nicht nehmen lassen, ein Streetfood-Festival zu besuchen, denn das macht bei 40 Grad ja besonders viel Spaß. Doch die Beschreibungen der Foodtrucks klangen zu verlockend: Handbrot, Burger, Mexikanisches Essen, Süßkartoffel-Spagetti und allerhand weiteres Hipster-Food, Käsekuchen am Stil, Bubble Waffle oder Desserts rund ums Thema Cookies. Überzeugen konnte geschmacklich am Ende leider nicht alles, trotzdem haben wir uns durchprobiert. Günstig waren die Portionen auch nicht, aber man geht auch nicht alle Tage auf ein Streetfood Festival. Im nächsten Jahr werden wir es uns aber wohl doch sparen, weil wir mehr erwartet hatten. Eine schöne Zeit hatte ich aber trotzdem, vor allem da ich sonst im Juni nur wenig Zeit für Treffen mit Freunden hatte. Wie schon im Monat zuvor hat mein Masterstudium mich auf Trapp gehalten, vor allem da das erste Referat anstand, ich ein Forschungsprojekt durchführen, ein Beobachtungsprotokoll tippen und mich so langsam mit meinen Hausarbeitsthemen beschäftigen musste (btw: die stehen immer noch nicht alle, aber einen groben Plan habe ich aktuell zumindest). All das hat mich mehr als einmal zum verzweifeln gebracht, da nicht nur das Arbeitspensum immens gestiegen ist, sondern auch der Druck.