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Sonntag, 6. Oktober 2019

Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


Monatsrückblick September, Erlebt Gesehen Gebloggt, Monatsrückblick Blogger



Monatsrückblick: Erlebt im September:


Arbeitsreich, das Wort beschreibt meinen September am Besten, denn es standen mehrere Seminararbeiten an und wie immer habe ich mir recht umfangreiche Themen ausgesucht. Wollte ich ja eigentlich wegen der hohen Anzahl an Arbeiten im Master umgehen, aber klappt nie, denn am Ende gehe ich immer danach was mich interessiert und irgendwie sind das immer die aufwendigeren Themen. Ich hoffe natürlich, dass sich dann zumindest auszahlt und es gute Noten werden. Geschafft habe ich nicht alle, aber das war aufgrund meines Urlaubs auch nicht machbar, sodass ich mich früh damit angefreundet habe, zwei Arbeiten mit ins neue Semester zu nehmen. Da tröstet mich nur der Gedanke, dass es allen meinen Kommilitonen genauso geht. Wer also dachte, dass Semesterferien zum Ausschlafen, Entspannen und Bespaßung da sind, der liegt falsch. Bei uns heißt das ja nicht umsonst mittlerweile "vorlesungsfreie Zeit", da hat man das Wort Ferien auch gleich gestrichen. Vielmehr versucht man panisch alle Dinge bis zur Deadline fertig zu bekommen und hofft, dass einem dabei die Motivation nicht flöten geht. Denn eine Schreibflaute kann da schnell zum Problem werden. Mein Tipp: Plant Ruhezeiten ein, nehmt euch beim Schreiben Pausen und haltet euch einen Tag in der Woche frei der euch gehört. Ihr braucht ihn, um eure Akkus wieder aufzutanken, glaubt mir.






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Aber der Monat bestand natürlich nicht nur darin, dass ich 24 Stunden Seminararbeiten geschrieben habe, denn das kann niemand bzw. nicht ohne das die Gesundheit darunter leiden würde. Die Abende habe ich mir also immer frei gehalten und viel Zeit mit meiner Besten Freundin verbracht. Wir haben gemeinsam gekocht und Pizza gefuttert, die wir selbst belegt haben. Wobei es meine Beste mit dem Belag echt gut gemeint hat, denn ich habe selten jemanden gesehen, der eine Pizza regelrecht in Käse ertränkt. Im Anschluss haben wir uns dann über alles unterhalten, was aktuell in unserem Leben so los ist und das uns belastet oder wir haben einen Film geschaut. Trotz der Vorliebe für Horror, müssen ab und an Jugendfilme sein, wobei manche davon ja dem Genre Horror recht nahe kommen und "Tall Girl" auf Netflix entspricht zumindest stellenweise der Aussage. Es werden so viele Klischees abgespult, dazu ist das Mädchen natürlich plötzlich bei allen beliebt, nur weil sie etwas Lippenstift und Make-Up auflegt und die Schwester ist generell nur da um Schön auszusehen. Lediglich das Ende bricht dann mit einem Stereotyp, was dann aber etwas zu spät kam. Bis dahin hatten wir zumindest viel zu Lachen. Auch mein Bester Freund hat sich im September mal wieder blicken lassen und sich dann verquatscht. Kommt vor und sind glaube ich fast die schönsten Momente. Ein regelmäßiges Ritual ist hingegen der Besuch des Bücherflohmarkts, wo ich wieder einige tolle Werke mit nach Hause genommen habe, u.a. auch einen englischsprachigen Horrorroman, der sich um ein Geisterhaus dreht. Es gibt doch nichts das besser zu Halloween passt? Den werde ich in den nächsten Wochen dann schon lesen und bin gespannt. Danach ging es wie immer Frühstücken, denn das gehört für meine Kommilitonen und mich zu diesem Besuch dazu.  Zwischen all dem ging es für mich noch zum Friseur, wo ich leider einiges an Haaren lassen musste. Aber hilft ja nichts, wenn die Spitzen kaputt sind. An meine kürzeren Haare musste ich mich dann erstmal gewöhnen, jetzt gefällt mir der Schnitt aber ganz gut.






Monatsrückblick: Gesehen im September:




Filme:


Ein absolutes Film-Highlight stellte für mich im September der Oscar-prämierte Film "Green Book" dar, den ich mir noch für 99 Cent bei Amazon Prime geliehen habe, der nun aber auch bei Netflix im Abo aufzufinden ist. Ich kann ihn euch nur empfehlen, denn sowohl Viggo Mortensen als auch Mahershala Ali laufen zur Höchstform auf und schaffen es diese ungleiche, besondere Freundschaft zwischen einem afroamerikanischen Pianisten und seinem weißen Fahrer / Bodyguard glaubhaft und humorvoll zu verkörpern. Ich war sogar etwas überrascht, wie lustig der Film daherkommt, da dies nicht unbedingt etwas ist, was ich mit Oscar-Kandidaten verbinde, wo ein Blick auf den Regisseur aber Klarheit verschafft. Denn Peter Farrelly verbinden  die meisten wohl mit skurrilen Komödien, wie "Verrückt nach Mary". Mit "Green Book", wo er sich an eine wahre Geschichte heranwagt, ist er somit in etwas anderen Gefilden unterwegs, auch wenn eine gewisse Leichtigkeit nicht von der Hand zu weisen ist. Doch da der Film im Jahr 1962 spielt, wird auch immer wieder auf die Rassentrennung verwiesen, wenn die beiden Männer beispielsweise nicht im gleichen Hotel schlafen können, sie bei einer Polizeikontrolle verhaftet werden oder Dr. Don Shirley trotz seines Erfolges bei seinen reichen Kunden die Toilette im Garten, anstatt im Haus nutzen soll. Diese Szenen durchbrechen die lustige Komödie und sind mir gerade aufgrund ihres Kontrastes im Kopf geblieben. Es wird nichts beschönigt und damit kommt der Film zeitlich gerade richtig. Wer Lust auf einen unterhaltsamen Roadtrip, mit einer sich wunderschön entwickelnden Freundschaft hat, die beide Männer verändert und dazu etwas Gesellschaftskritik möchte, der sollte dem Besten Film des Jahres 2019 unbedingt eine Chance geben. Für mich zählt er übrigens auch zu meinen Jahreshighlights



Ebenfalls begeistern konnte mich "Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen", der in eine ähnliche Richtung geht, denn auch hier stehen drei afroamerikanische Frauen im Mittelpunkt, die in den 50er Jahren bei der Nasa beschäftigt waren und das in einer Zeit in der in Amerika noch die Rassentrennung gesetzlich verordnet, aber auch Sexismus gegen Frauen am Arbeitsplatz ein großes Problem war (und leider immer noch ist, mit Blick auf all die Berichte der letzten Monate). Im Film hat man sich  bei der Darstellung des Rassismus und Sexismus jedoch nicht immer an die wahren Begebenheiten gehalten, sondern einige fiktionale Elemente hinzugefügt. Katherine musste zum Beispiel nicht komplett über das gesamte Gelände rennen, um zur Toilette zu gehen, während auch die Figuren von Jim Parsons und Kirsten Dunst frei erfunden sind. Ich kann damit leben, weil die erfundenen Handlungen dazu dienen aufzuzeigen, wie das System der Rassentrennung funktionierte und mit welchen Problemen afroamerikanische Frauen sowohl im Alltag als auch auf der Arbeit konfrontiert wurden. All dies wird im Film auf unterhaltsame Art und Weise umgesetzt, sodass es sich auch hier um eine Feel-Good-Komödie mit ernsten Zwischentönen handelt. Schauspielerisch habe ich nichts zu meckern, denn Taraji P. Henson, Janelle Monae und Octavia Spencer liefern eine phänomenale Leistung ab und sorgen dafür, dass ich die drei starken Frauen unfassbar schnell ins Herz geschlossen habe. Man leidet und fühlt mit ihnen mit, ist schockiert darüber, dass sie nicht befördert werden und schüttelt bei den gesetzlichen Regelungen immer wieder geschockt den Kopf. 



Lustig wurde es im September  bei mir auch mit "Table 19", der eine Anna Kendrick in ihrer Paraderolle zu bieten hat: Das nette, leicht verpeilte und chaotische Mädchen von nebenan. Dass sie das gut beherrscht, zeigt sie auch in diesem Liebesfilm wieder, der mich oft zum Lachen gebracht hat. Denn Table 19 handelt von einer Hochzeitgesellschaft, bei der sich eine Gruppe unterschiedlicher Menschen an besagtem Tisch wiederfinden. Sie stellen die Gäste dar, die eigentlich nur aus Höflichkeit eingeladen wurden und wo die Gastgeber auf eine Absage hofften. Bei Eloise handelt es sich um die Exfreundin des Trauzeugen, die immer noch nicht über die Trennung hinweg ist. Bina und Jerry Kepp haben indes selbst Probleme in ihrer Ehe, bei der mittlerweile die Luft raus ist. Walter wurde erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen. Rezno ist nur auf Anraten seiner Mutter gekommen, um endlich ein Mädchen kennenzulernen, während es sich bei Jo um die Nanny der Braut handelt. Sechs unterschiedliche Charaktere, die gemeinsam den Tag verbringen und für ein lustiges Gespann sorgen. Es ist herrlich mit anzusehen, wie sie sich bald ihre Probleme und Geheimnisse anvertrauen und zu unerwarteten Freunden werden. Die Liebesgeschichte ist dabei sicherlich etwas vorhersehbar, aber ich mochte das Ende trotzdem. Alles in allem einer der besseren Liebeskomödien der letzten Jahre, an der ich extrem viel Spaß hatte. 





Serien:



"The Blacklist" ist auch eine dieser Serien, bei der man hierzulande, wenn man nicht RTL Crime empfängt, unfassbar lange auf neue Staffeln warten muss. Meine Freude war dementsprechend groß, als es Staffel 5 endlich ins Angebot von Netflix schaffte. Gelohnt hat sich die Warterei allemal, denn die Staffel zählt in meinen Augen mit zu den Besten der Serie und wartet nicht nur mit einem emotionalen Abschied (über den ich jetzt noch nicht hinweg bin) und einer fantastischen Charakterentwicklung von Liz (ziemlich badass, wenn ihr mich fragt) auf, sondern auch der finale Cliffhanger hat es in sich. Also ich habe das nicht kommen sehen. Doof nur, dass es nun wieder heißt: Warten und das obwohl ich gerne sofort wüsste, wie es weitergeht. Apropos Cliffhanger: Ich bin dankbar für die Auflösung, denn alles andere wäre zu ausgelutscht gewesen. Was gibt es sonst noch zu sagen: Ah ja James Spader war wie gewohnt sensationell und es macht Spaß ihm als Reddington zuzuschauen. Er hat einfach immer ein Ass im Ärmel und ganz eigene Motive. 



Für mich nicht ganz an die erste Staffel reichte die Fortsetzung von "Elite" heran, einfach deshalb, weil ich recht früh geahnt habe, wie die Staffel enden wird und wohin die Reise geht. Trotzdem gab es einige interessante Entwicklung in Bezug auf die Charaktere und die einzelnen Beziehungen. Euch erwartet so manches neues Paar, das erstmal unerwartet daher kommt, aber dann doch zu überzeugen weiß. Abseits dessen ist die Staffel viel zu schnell vorbei und hätte gerne etwas länger sein dürfen und auch wenn sie nicht ganz die Qualität hält, so ist der Cliffhanger am Ende vielversprechend und sorgt für eine spannende Ausgangslage. In Staffel 3 könnte die Situation vielleicht so richtig eskalieren. Da passt es ja auch ganz gut, dass sich Staffel 2 wie eine Übergangsstaffel anfühlt, wo sich der Vergleich zu Dystopien anbietet, denn da ist Teil 2 von 3 auch oft nur dazu da, um das Finale einzuleiten. 



Mein Serien-Highlight stellt hingegen im September die 3. Staffel von "The Handmaid's Tale" dar, die mich auf ganzer Linie überzeugen kann. Oft habe ich im Internet gelesen, dass die Rebellion ja viel zu langsam vorangehe, aber ich finde gerade diesen Punkt der Geschichte realistisch. June befindet sich in einem System das ihr nur wenige Freiheiten bietet und wo jedes falsche Wort sowie jede falsche Tat ihr Todesurteil bedeuten könnte. Was sie aber tut: Sie nutzt jede noch so kleine Möglichkeit um etwas zu verändern. Gerade in der dritten Staffel gelingt es in meinen Augen perfekt, die angespannte Atmosphäre aufrecht zu erhalten, vor allem auch in  Bezug auf die 60-minütige Finalfolge. Ich saß noch nie so angespannt vor meinem Fernseher und habe gehofft, dass alles gut geht. Gepaart wird das ganze mit einer Cinematography die genial ist und deren Bildsprache mich jedes Mal aufs Neue ins Staunen versetzt. Alles in allem eine tolle Staffel, die die Handlung vorantreibt und zumindest ein bisschen Gerechtigkeit zu bieten hat. 



Vielleicht ist es, weil ich "Grey's Anatomy" in kürzester Zeit durchgesuchtet habe, um auf dem amerikanischen Stand zu sein, aber mir hat auch die 15. Staffel wieder gut gefallen. Die großen Extreme, wie man es aus Vorgänger-Staffel gewohnt ist, bleiben diesmal zwar aus, aber trotzdem gibt es Handlungsstränge die mich begeistern konnten. Im Umgang mit Jo's Hintergrundgeschichte hat man beispielsweise wieder unglaubliches Feingefühl bewiesen und ein heikles Thema perfekt auf die Leinwand gebannt. Für mich hat Staffel 15 damit sogar eine der stärksten Folge in der Geschichte von "Grey's Anatomy" abgeliefert. Allgemein ist Jo's Charakter derjenige, der mich handlungstechnisch am meisten interessiert, auch weil die Produzenten so einen realistischen Ansatz wählen. Doch Grey's wäre nicht Grey's wenn es nicht einiges an Beziehungsdrama gegeben hätte. Genervt bin ich von Maggie und Jackson, bei denen ich nach wie vor keine Chemie sehe. Aprils Schatten ist zu groß. In die Liste meiner neuen Lieblingspairings dürfen sich hingegen Amelia und Link (ich meine wer hätte gedacht, dass er Link mögen würde?), Meredith und DeLuca (ich mag sie, denn DeLuca macht Mer glücklich), Schmidt und Nico (ich meine, wie kann man die nicht mögen?) und Teddy und Koracick (wobei die ja nun Geschichte sind. Wieso? Owen hat Teddy nach seinem Verhalten nicht verdient). Das Finale hat mich dieses Mal zwar nicht so umgehauen, wie die letzten Male, hatte aber mit der Entlassung von gleich drei Ärzten doch einen größeren Schocker zu bieten, genauso in Bezug auf den Cliffhanger rund um Jackson. Ich mache mir zwar keine Sorgen um die Figur an sich, aber bin trotzdem neugierig, was passiert ist.



Trotz toller Ausgangsprämisse, die eigentlich komplett meinen Geschmack trifft, hat es "The Flash" geschafft die fünfte Staffel für mich zu verbocken. Wobei verbocken ist etwas zu hart ausgedrückt, denn sie war durchwachsen. Das ist das Wort mit denen ich übrigens die letzten drei Staffeln beschreiben würde. Es gibt vielversprechende Momente oder Plots, aber auch zu viele Handlungen, die durch dämliches Verhalten der Figuren in die Länge gezogen werden und das betrifft leider immer den Antagonisten der Staffel. Vor Cicada gruselt es mich nicht, da waren eher die schauspielerischen Leistungen der beiden Darsteller das was mir Angst eingejagt hat. Es zieht sich somit fort, was in den letzten Staffeln schon der Fall war: Die Bösewichte können nicht überzeugen. Auch Nora wird in vielen Episoden eher zum Nervfaktor, obwohl ich ihre Figur am Anfang super fand und auch Barrys Handlungen sind in dieser Staffel fragwürdig. Ich komme zu dem Schluss, denn ich hier auf dem Blog schon mehrfach geteilt habe: Weniger Episoden würden der Serie gut tun, für mehr Spannung und Fokus sorgen. Denn gefühlt wissen die Produzenten oft nicht, wie sie die Staffel füllen sollen. Dankbar  bin ich nur in Bezug auf Caitlin und Iris. Erstere hat für einige der besten Szenen und Folgen der Staffel gesorgt und letztere bekommt endlich mehr zu tun, sodass Candice Patton endlich zeigen kann, was sie als Schauspielerin drauf hat.




Gebloggt: Meine Beiträge im September:







Was habt ihr im September erlebt?
Welche Filme / Serien habt ihr gesehen?

Kommentare :

  1. Wieder ein toller, ausführlicher Rückblick! :) Mein September war ebenfalls arbeitsreich, wobei es bei mir eher den Job betrifft. Ich musste mehrfach als Krankheitsvertretung einspringen, hatte kein Wochenende frei oder generell mal länger als einen Tag, wovon es auch nur sehr wenige gab. Demnach kam alles andere etwas zu kurz und ich habe nicht wirklich was erlebt. Ab und zu war ich essen und bin zu Hause mit einigen Arbeiten etwas vorangekommen :)

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment <3. Oh je das hört sich echt sehr stressig an, dann hoffe ich, dass sich das nun wieder ändert und die Krankheitswelle vorüber ist.

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  2. Ach, ja die guten alte Vorlesungsfreie Zeit, da kann ich ja ein Liedchen von Singen. Wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück, dass deine Dozentin die Arbeit gefällt, ich fand sie wie gesagt, sehr gelungen. Und die nächsten Arbeiten bekommst du auch noch alle hin. Trotz der Uni Sachen klingt es dennoch nach einem schönen Monat, man braucht auch einfach etwas Ablenkung, sonst ist der Kopf irgendwann komplett zu. Die kürzeren Haare stehen dir nebenbei ganz hervorragend :)

    Green Book habe ich mir im September angeschaut und konnte bei dem was du geschrieben hast nur den Kopf nicken. Es ist wirklich ein ganz toller Film, der eine ernste Thematik in einen Feel-Good Film gepackt habe, denn das ist was ich am Ende des Films mit genommen habe, ein gutes Gefühl, weil die beiden ungleichen Männer zu Freunden geworden sind und das geflüsterte "Danke, dass du meinem Mann beim briefe schreiben geholfen hast" hat mich zum Lachen gebracht. Es ist kein Film, der einen mit Bauchschmerzen zurück lässt und dennoch geht er das Thema Rassismus behutsam an. In der Szene, wo er im Restaurant nicht essen darf, er zum ersten Mal seine Meinung sagt und sie anschließend gehen, habe ich innerlich gejubelt.

    Hidden Figures habe ich noch nicht gesehen, aber wie du weißt mir bei Amazon ausgeliehen. Ich freue mich schon, da er immer noch aktuelle Themen anspricht und Änderungen zur Verdeutlichung einer Sache finde ich nicht schlimm, schließlich ist es ein Film und nicht die Realität

    Alles Liebe


    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine,
      Ich hoffe es, leider hat das ja jetzt mit dem Zeitplan nicht so ganz geklappt, aber wie gesagt vielleicht schreibe ich eine Arbeit auch in einem anderen Seminar. Muss mal gucken, wie es am Ende aussieht. Am Ende klappt es ja imer irgendwie. Danke für das Kompliment. Mittlerweile bin ich den Look auch gewöhnt und mag ihn.

      Oh ja das habe ich bei der Szene auch gemacht, ich hatte so gehofft, dass er sich das nicht gefallen lässt. Ich bin schon so gespannt was du zu Hidden Figures sagst, der geht definitiv auch in Richtung Green Book, weil er das Thema auch in einen Feelgood Film packt und wir die Freundschaft von drei Frauen sehen, halt nur ohne Road Trip :D.

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  3. Oh mit Green Book und Hidden Figures hast du aber auch wirklich zwei ganz tolle Filme erwischt! Auf die dritte Staffel von The Handmaids Tale bin ich auch schon sehr gespannt...

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    1. Oh ja allerdings. Thematisch und von der Umsetzung ehr zwar ähnlich, da es beides Feel Good Filme sind die Rassismus aufgreifen, aber beide super gemacht. Ich bin gespannt, was du zu S3 sagst. Mir hat nur eine Folge nicht ganz so gut gefallen, die war aber dann auch recht ungewöhnlich inszeniert und ist Geschmackssache. Ansonsten tolle Staffel.

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  4. Ein toller Rückblick! Ich finde deine neue Frisur steht dir richtig gut! Hidden Figures habe ich auch gesehen und fand ihn echt gut, auch wenn er in meinen Augen ein paar Längen hat. Ich hab endlich mit der 3. Staffel Stranger Things angefangen, da ich ja selbst kein Netflix habe, muss ich immer gucken, dass ich jemand finde, wo ich das gucken kann :D

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar und das Kompliment <3. Freut mich, dass dir Hidden Figures ebenfalls gefallen hat. Echt? Ich fand den durchweg spannend, aber vielleicht auch deshalb, weil ich die Figuren so mochte.

      Da bin ich schon gespannt, wie dein Urteil zur dritten Staffel ausfällt. Ich fand die super, auch wenn manches vorhersehbar war.

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  5. Dankeschön für deinen Kommentar!
    Ja, Rom ist echt wunderschön, nur mir persönlich viel zu heiß.
    Danke!
    Ja, Yvo ist auch kein absoluter Horror fan und meine Mutter hingegen ab und zu schon. Sie macht dann immer einen Zettel an die Wohnzimmertür, damit wir nicht reinkommen.
    Ahh ja, Dankeschön! Ja, das stimmt, das Thema ist echt zeitlos.
    Ja also meine Freunde haben absolut nichts mit meinem Blog oder meinem Schreiben am Hut…es passt also wirklich nicht, dass zusammenlegen, aber ich habe es jetzt doch gemacht, weil es einfach komprimierter ist. Dadurch teile ich auch ein paar nicht schreib fotos auf meinem schreibaccount und folge dort durch die Zusammenlegung 600 Leuten. Nicht optimal, aber vielleicht gewöhne ich mich mit der Zeit dran.
    Ich finde es gut, wenn die Haare dann wieder gesund und schön nachwachsen kann, aber natürlich ist das erstmal komisch, wenn da mehr fehlt. Steht dir aber! Bei mir ist das stets andersherum. Ich sage zu meiner Frisörin immer: "Zu kurz gibts nichts! Und mach sie mir so kurz wie es geht!" :D

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment zu meinen kürzeren Haaren und das Kommentar :). Ich habe mich mittlerweile nun auch an den neuen Look gewöhnt und auch schon Locken ausprobiert und geschaut, wie mir das nun steht. Es ist eher dann ungewohnt, wenn ich mir durch die Haare fahre, was ich halt gerne mache und dann so viel fehlt :D. Da beneide ich dich echt drum, dass du da so entspannt bist. Ich bin halt echt das genaue Gegenteil. Aber habe mittlerweile halt auch eingesehen, dass es nichts bringt, wenn sie kaputt sind. Da heißt es dann halt: Wieder wachsen lassen.

      Da gewöhnst du dich bestimmt dran :). Ich folge auf Instagram ja generell unfassbar vielen Accounts. Klar, geht da so mancher Unter, aber der Algorithmus erkennt ja auch von welchen Accounts man die Bilder etwas mehr likt. Die kommen dann immer als allererstes.

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  6. Toller Beitrag! Klingt alles richtig interessant und ich finde auch, dass es dir sehr gut geglückt ist, alles irgendwie gut zusammenzufassen :) Das mit dem Studium klingt besonders spannend - würdest du dazu mal einen Beitrag mit Tipps machen?
    Ganz liebe Grüße
    Lara

    www.verylara.com

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment und das Feedback Lara, das freut mich zu hören.

      Meinst du zum Schreiben der Seminararbeit? Ich habe dazu nämlich im Rahmen des Bachelorstudiums einen Beitrag online gestellt und da hat sich von der Herangehensweise für mich nicht viel verändert. Ich verlinke ihn dir hier mal kurz: https://www.smalltownadventure.net/2016/03/tipps-und-tricks-hausarbeit.html. Er ist zwar von 2016, aber hilft dir hoffentlich weiter :). Überlege den auch mal zu bearbeiten.

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  7. Ein super spannender Rückblick. Blacklist und Elite habe ich auch geschaut und total gemocht. Die anderen Serien kenne ich noch nicht aber die muss ich mir unbedingt merken :)

    Liebe Grüße
    Laura von Lauras Journal

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment Laura.
      Freut mich zu hören, dass du auch so begeistert von The Blacklist und Elite war. Wünsche dir auch viel Spaß bei den restlichen Serien, falls du mal irgendwo reinschaust. Ich kann davon ja besonders "The Handmaid's Tale" empfehlen, das gibt es ab dem 18. Oktober auch bei Tele 5 zu sehen ist und definitiv einen Blick wert. Wurde auch mit vor zwei Jahren mit dem Emmy als Beste Serie ausgezeichnet.

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