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Donnerstag, 12. November 2020

1000 Fragen an mich selbst #18: Über das Recht auf Meinungsfreiheit, dem Verlust von Freundschaften und persönliche Pläne!

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Es wird Zeit für eine neue Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst", denn ich hatte mir ja vorgenommen mindestens einmal im Monat einen Beitrag dazu online zu bringen, was im Oktober leider nicht funktioniert hat. Ich gelobe Besserung. Aber genug dazu, heute geht es in den 1000 Fragen um das hohe Gut der Meinungsfreiheit, während es mit der Frage danach, wie gut ich Menschen gehen lassen kann persönlich wird. Ich verrate euch weiterhin, was ich insgeheim anstrebe, was sich definitiv verschwörerisch anhört, es dann aber gar nicht ist und wie ich experimentierfreudig ich denn beim Essen bin (Spoiler: Gleich null). Ansonsten bin ich gerade froh, dass ich mich dem Meilenstein der 400. Frage nähere und die Halbzeit somit immer mehr in greifbare Nähe rückt. Spaß an der Reihe habe ich immer noch, denn ich bin jedes Mal gespannt auf den neuen Schwung an Fragen und wie stark diese mich fordern bzw. zum Nachdenken bewegen. Dazu freue ich mich, dass die Aktion auch bei euch gut ankommt und ich immer viele positive Kommentare und Worte erhalte.

 


Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitragsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. Die Teilnahme steht jedem Frei, ihr könnt jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!

 

 

 

Mittwoch, 23. September 2020

1000 Fragen an mich selbst #17: Herz vs. Kopf, Parallelen zu TV-Figuren und persönliche Träume

 

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Weiter geht es im Rhythmus mit den "1000 Fragen an mich selbst". Aktuell hat es sich gut eingespielt, dass mindestens einmal im Monat ein Beitrag zu den Fragen des Flow-Magazins online geht. Wie ihr seht, bin ich immer noch weit von der 1000. Frage entfernt und somit gespannt darauf wie lange die Reihe mich noch begleiten wird. Wie immer gibt es einen bunten Fragemix, heute verrate ich euch unter anderem ob ich ein Herz- oder Kopfmensch bin, ob es TV-Figuren gibt, die charakterliche Parallelen zu mir aufweisen und was ich gerne einmal tun würde, wenn ich wüsste, dass es niemals schiefgehen könnte. Ach herrje, gerade bei letzterem hätte ich wohl noch viele weitere Dinge anführen können, aber habe mich mal auf zwei Sachen beschränkt. Ich bin gespannt darauf zu erfahren, wie eure Antworten auf die 1000 Fragen ausfallen würden. Schreibt mir doch ein Kommentar, ich freue mich darauf eure Meinungen und Sichtweisen zu hören bzw. zu lesen. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß mit vielen weiteren Informationen über meine Person und hoffe, ihr habt noch Spaß daran mich etwas besser kennenzulernen.



Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitragsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. Die Teilnahme steht jedem Frei, ihr könnt jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!


 

 

Samstag, 13. Juni 2020

1000 Fragen an mich selbst #15: Besondere Momente, emotionale Filmszenen und unvergessliche Tage


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Diesmal gibt es die nächste Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst" mal etwas flotter als sonst und das liegt daran, dass ich aktuell nicht zum bloggen komme. Ich fokussiere mich auf die Vorbereitungen zur mündlichen Prüfung, die mich in den nächsten Wochen auf Trapp halten werden. Die Zeit ist knapp berechnet, wie gefühlt alles im Master, sodass ich mich ranhalten muss. Das heißt aber im Umkehrschluss, dass ich meine bisher geplanten Beitragsideen erstmal auf Eis legen muss. Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon gelesen, dass die alle etwas umfangreicher sind und einiges an Zeit erfordern. Da passt es gut, dass ich noch so viele Fragen von den "1000 Fragen" offen habe, weil die Beiträge schnell getippt sind, dabei auch immer viel Spaß machen. Bei vielen Fragen gerate ich nämlich dann doch ins Grübeln und muss intensiver darüber nachdenken. Heute dreht sich ein Großteil der Fragen um besondere Momente sowie unvergessliche Tage im Leben, sodass euch eine kleine Reise in meine Vergangenheit erwartet, aber ich verrate auch meine liebsten emotionalen Filmszenen. Natürlich konnte ich mich da nicht nur auf eine Szene beschränken, denn in der Regel heule ich bei so gut wie jeder emotionalen Szene, sodass der Plan der Produzenten bei mir immer aufgeht.


Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitragsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. Die Teilnahme steht jedem Frei, ihr könnt jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!



Freitag, 15. Mai 2020

1000 Fragen an mich selbst #14: Umgang mit Fehler, der Wahrheit und Unsicherheiten


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Nachdem ich erneut eine kurze Pause eingelegt hatte, wird es so langsam Zeit für den nächsten Beitrag zu den "1000 Fragen an mich selbst". Ihr seht, dass ich mit diesem Post erst die ersten 280 Fragen abgehakt habe, somit liegt noch ein langer Weg vor uns, sodass die Blogparade auch 2020 ein fester Bestandteil auf Smalltownadventure bleiben wird. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitagsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. In der heutigen Ausgabe geht es beispielsweise um den Umgang mit Fehlern und der Wahrheit sowie Unsicherheiten. Darüber hinaus gibt es aber auch einige leichten Fragen über Herzensthemen, Musik oder das eigene Traumhaus. Alles in allem also erneut eine bunte Mischung, bei der ich hoffe, dass ihr ein paar neue Details über mich erfahrt. Ihr habt Lust mitzumachen? Kein Problem, denn bei der Blogparade könnt ihr jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!





261. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Über Dinge, die mir am Herzen liegen und für die ich eine Leidenschaft hege. In meinem Fall sind das Serien, Filme und Bücher, über die ich stundenlang mit Freunden rede und bei denen ich aus dem Stand heraus einen Vortrag halten könnte. Wir treffen uns oft zum Kaffee trinken, nur um dann mehrere Stunden zu fangirlen und jedes Mal vergesse ich darüber komplett die Zeit. Auch BingeHype ist aus diesem Grund entstanden, da Tami, Conny, Nadine und ich unfassbar gerne über Serien reden und uns so ein Ventil geschaffen haben, um diese Leidenschaft auszuleben. Abseits dessen versinke ich mit Familie und Freunde aber auch gerne in Anekdoten und spreche über gemeinsame Erlebnisse. Urlaube sind auch etwas, an das ich gerne zurückdenke und wo ich natürlich jedes Mal ganz scharf darauf bin das Erlebte mit den Liebsten zu teilen. 





Montag, 4. Mai 2020

Kino-TAG:Über die Bedeutung von Kino, die schönsten / nervigsten Kino Momente und besondere Veranstaltungen!


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Etwas was ich aktuell vermisse, ist das Kino bzw. den Kinobesuch. Für Cineasten ist es derzeit nicht leicht, denn ständig trudeln weitere Nachrichten über Startverschiebungen von Kinofilmen ein. Das Kinojahr 2020? It sucks. Ich glaube, darauf können wir uns alle einigen. Wie es in naher Zukunft weitergeht? Das weiß niemand so genau. Nachdem so viele Filme verschoben wurden, bin ich gespannt, ob dann bei nach der Wiederöffnung so viele Filme laufen, dass man schon aus Zeitgründen nicht alle sehen kann. Ich selbst habe es leider vor dem Lockdown nicht ins Kino geschafft, dabei war für das Frühjahr, aufgrund verschenkter Kinogutscheine meinerseits, mindestens ein Kinobesuch fest eingeplant. Vor dem Lockdown war ich zu sehr mit Forschungsprojekt und Seminararbeit beschäftigt, als das meine zeitliche Planung einen Kinobesuch zugelassen hätte, jetzt wo ich Zeit habe, steht der Kinobetrieb still - eventuell mit fatalen Folgen für kleine Kinos. Dass die Kinosäle aktuell leer bleiben müssen, ist natürlich verständlich. Hier müssen erst Konzepte ausgearbeitet werden, wie eine Eröffnung so möglich ist, dass sie nicht mit der Verbreitung des Virus einhergeht, trotzdem fehlt es mir ins Kino gehen zu können. Auch wenn ich ein großer Fan von Streaminganbietern bin und auf dem Blog mehrmalig für eine flottere Lizenzvergabe plädiert habe, so wird der Kinobesuch immer etwas ganz Besonderes bleiben und ist etwas, auf das ich auch in Zukunft nicht verzichten möchte. Die Angst vieler Produktionsstudios, dass niemand mehr ins Kino geht, wenn Streamingdienste Filme flotter ins Angebot aufnehmen, ist in meinen Augen unbegründet. Zuhause einen Film anzuschauen hat zwar seine Vorteile, kommt aber an das Kinoerlebnis nicht ran, egal wie viel Geld in die technische Ausstattung investiert wird. Zuhause könnten nie die Erinnerungen entstehen, die ich mit dem Kino verbinde und die für mich auch dessen Magie ausmachen. Nadine hat nun gerade anlässlich wegen Corona einen Kino-TAG entwickelt, der sich mit der Bedeutung von Kino auseinandersetzt. Was mein schönster Kino-Moment mit dem UNESCO Weltkulturerebe, der Residenz in Würzburg, zu tun hat, verrate ich euch im Zuge des TAGs. Weiterhin geht es um den ersten Kinofilm und besondere Veranstaltungen. Den Abschluss bildet eine Frage, die noch einmal auf die Besonderheit des Kinoerlebnisses anspielt und was ich persönlich damit verbinde.





Donnerstag, 16. April 2020

Blogparade Lockdown: Wie sieht mein Alltag aus, Linkliste mit Spielen und Tudor-Dokus sowie Buchempfehlungen


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Ich weiß, ich hatte angekündigt das es nur einen Beitrag geben würde, der sich um Corona und die Folgen des Virus dreht. Vor ein paar Tagen hatte mich Silke jedoch angeschrieben, ob ich Lust hätte bei einer kleiner Blogparade rund umd den Lockdown mitzumachen und da ich mich immer gerne mit anderen Bloggern vernetzen und der gemeinsame Austausch einer der Hauptgründe darstellt, wieso ich mich überhaupt für diese Plattform entschieden habe, habe ich natürlich nicht lange überlegt und zugesagt. Im Beitrag geht es jetzt auch nicht um harte Fakten über Corona, weil ich dazu gar keine Stellung nehmen kann, auch wenn sich aktuell so viele Hobby-Virologen in unserem Land tummeln. Es geht in der Blogparade darum, wie der eigene Tagesablauf derzeit ausieht, welche Dinge einen in dieser Situation aufheiten und welche Bücher wir für den Lockdown, der nun ja noch bis Anfang Mai anhält, empfehlen können. 
 
 
Ich habe die Blogparade dafür genutzt um euch zu zwei der Fragen auch eine kleine Linkliste mit digitalen Spielen und spannenden Dokus anzuführen, die mir in den vergangenen Wochen viel Freude bereitet haben. Vor allem in Bezug auf Gesellschaftsspiele wusste ich nicht, dass man so viele davon online mit Freunden spielen kann.  Am Ende des Beitrages findet ihr die weiteren Teilnehmer*innen verlinkt, schaut auch unbedingt bei ihnen vorbei. Natürlich darf abseits dessen jeder bei der Blogparade mitmachen. Fühlt euch getaggt. Zum Abschluss und diesmal wirklich: In den kommenden Wochen erwarten euch dann Beiträge, die nichts mit der aktuellen Lage zu tun haben. Ich weiß noch nicht in welcher Reihenfolge diese online gehen, aber geplant für die kommenden Woche sind Rezensionen zu "Killing Eve" und "The Tudors", dazu eine Kolumne, die sich mit der Darstellung von Henry VIII sechs Frauen in Filmen, Serien und Büchern beschäftigt, eine weitere Ausgabe der 1000 Fragen sowie ein TAG zu meinen liebsten Serien Charakteren.





Montag, 25. November 2019

Media Monday #439: Jugendbücher, Klischees in Horrorfilmen und AHS: Hotel


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Nach einer etwas längeren, studiumsbedingten Pause widme ich mich heute wieder dem Media Monday von Wulf. Dieser hat sich erneut sieben spannende Lücken einfallen lassen, zu denen ich nach kurzem Überlegen, doch einiges zu sagen hatte. Da passt es ganz gut, dass ich heute auch die Zeit gefunden habe, mich an einen Beitrag zu setzen, um mit euch über die Botschaften von Weihnachtsfilmen zu diskutieren, ein paar nervende Klischees in Horrorfilmen, genauer gesagt in Splatter-Filmen, unter die Lupe zu nehmen und meine Begeisterung für "AHS: Hotel" zu teilen, womit ich auch schon bei Staffel 5 der Horrorserie angelangt bin. Aktuell versuche ich "American Horror Story" aufzuholen, da ich schon ganz gespannt auf "Apocalypse" bin und mich auch "1984" inhaltlich komplett anspricht. Ich liebe ja Splatter-Filme und freue mich schon auf die Umsetzung des Themas von Ryan Murphy. Etwas schade finde ich, dass Staffel 10 vielleicht die letzte Staffel sein könnte. Nach wie vor hat die Serie für mich Potenzial, auch wenn manche Szenen etwas zu gewollt kontrovers ausfallen und dem Ziel dienen einen Aufreger zu produzieren. Trotzdem habe ich Spaß daran in jeder Staffel in eine neue Welt und ein neues Horror-Thema einzutauchen. Auch wenn das heißt, dass einem eine Staffel mal besser gefällt, eine andere nicht so gut. Ich bin beispielsweise mit "Freak Show" nicht ganz warm geworden, dafür liebe ich "Hotel" und werde euch heute verraten wieso. 





Mittwoch, 20. November 2019

1000 Fragen an mich #13: Zukunftsgedanken, Geschichten und unangenehme Momente!


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Es wird mal wieder  Zeit, dass ich etwas aus meinem eigenen Leben plaudere und den nächsten Schwung der "1000 Fragen an mich selbst" beantworte. Ich hatte ja eigentlich Besserung gelobt, doch die Reihe wird auf meinem Blog immer noch etwas stiefmütterlich behandelt und so zum Projekt, dass sicherlich mehrere Jahre umfassen wird - zumindest wenn ich in dem Tempo weitermache. Ich habe mir nämlich fest vorgenommen alle 1000 Fragen zu beantworten, minus diejenigen, die mir dann doch etwas zu privat sind bzw. sich um Themen drehen, die ich auf dem Blog nicht ansprechen möchte. In dieser Ausgabe war das kein Problem, denn es geht um die eigene Zukunft und damit verbundene Wünsche, ich plaudere über meine Liebe zu Geschichten und verliere ein paar ernste Worte, wenn es um unangenehme Momente im Leben geht oder Dinge, die mich gerade nerven (Schlagwörter: Soziale Netzwerke, Politik). Diesmal sind auch einige philosophische Fragen mit dabei, die mir gut gefallen haben, da sie mich zum Nachdenken angeregt haben und genau das ist ja auch das Ziel der Reihe. Wer nach meinem Beitrag ebenfalls Lust bekommen hat mitzumachen, kann das jederzeit tun, vergesst nur nicht Johanna zu erwähnen, die diese Blogparade ins Leben gerufen hat. Die Fragen gehen zurück auf einen Beitrag des Flow-Magazins.






Montag, 28. Oktober 2019

Media Monday #435: Halloween, übernatürliche Kreaturen und The Society!


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Erneut melde ich mich aus einer kleinen Pause zurück, denn in den letzten Wochen musste ich aufgrund des Starts meines neuen Uni Semesters beim Media Monday aussetzen. Heute habe ich aber wieder Zeit für die neue Ausgabe gefunden und diesmal liegt der Fokus von Wulfs kleinem Lückentext natürlich auf dem Feiertag für Gruselfans: Halloween. Manch einer kann mit dem amerikanischen Trend nichts anfangen, aber ich habe schon seit Kindesbeinen an eine Vorliebe für Urban Legends, Horrorfilm- und Serien, Gruselbücher oder paranormale Vorkommnisse. Schon immer haben Geistersichtungen oder Begegnungen mit übernatürlichen Wesen die Menschheit fasziniert und angebliche Sichtungen ziehen sich durch unsere Geschichte. Ob was dran ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden, der abschließende Beweis bleibt aus. Ich für meinen Teil tauche gerne in solche Geschichten und habe trotz meines eher schreckhaften Wesens Spaß daran. In den letzten Jahren habe ich Halloween immer ganz entspannt gefeiert, sprich mit Kuschelklamotten, einer Decke, etwas Süßkram und natürlich dem obligatorischen Horrorfilm-Marathon. In diesem Jahr sehen meine Pläne anders aus und die verrate ich im heutigen Media Monday, der sich zudem auch einigen übernatürlichen Kreaturen zuwendet, abseits dessen aber auch meine Meinung zu Netflix's "The Society" beinhaltet.





Montag, 30. September 2019

Media Monday #431: Horrorctober, Serien Neustarts und Cloak & Dagger


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Ich sitze beim tippen dieser  Zeilen gerade mit Lockenwickler vor dem Bildschirm, was sicherlich ein herrlich amüsantes Bild abgibt. Ein Glück, dass ihr hier nur meine Worte zu lesen bekommt und mich dabei nicht seht. Aber da ich unbedingt mal schauen möchte, ob mir Locken auch mit den kürzen Haaren noch stehen, habe ich mich den ganzen Morgen mit dem eindrehen beschäftigt und bin schon gespannt auf das Ergebnis. Durch die Warterei habe ich nun aber auch etwas Zeit mich meinem Blog  zu widmen und bin erneut beim Media Monday dabei, denn in dieser Woche möchte ich auch meinen Senf zu Wulfs Lücken abgeben. Die neueste Ausgabe dreht sich nämlich um den Horrorctober, eine Zeit die ich als Fan des Genres ja liebe, zudem komme ich auf Serien-Neustarts und ihre Vermarktung hierzulande zu sprechen bzw. eher darauf, was mich stört und am Ende schwärme ich noch etwas über die zweite Staffel "Cloak &  Dagger", in deren Genuss ich dank Amazon Prime nun auch endlich komme. Aufgrund meines Urlaubs musste die neue Staffel leider etwas länger auf meine Sichtung warten.





Montag, 16. September 2019

Media Monday #429: "Nashville", Disney+ und "Supernatural"


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Kurz musste der Media Monday auf meinem Blog pausieren, heute bin ich aber wieder ein Teil von Wulfs Lückentext und bekomme es wie immer nicht hin, eine kreative Einleitung zu schreiben. Bei Kolumnen klappt das immer gut, aber gerade in Bezug auf meine regelmäßigen Reihen, wie beispielsweise auch den Serien-Talk, tue ich mir doch schwer mir etwas Kreatives aus den Fingern zu saugen. Somit lieber wieder eine Info was euch in der heutigen Ausgabe des Media Mondays denn erwartet: Ich verrate euch mit welcher Serie ich viele Stunden totschlagen kann, es geht um die aktuellen Entwicklungen in der Blogosphäre, den neuen Streaming-Dienst Disney+, über den in den letzten Tagen noch einmal einige Informationen bekannt wurden und meine All-Time-Favorite Serie "Supernatural", von der ich passenderweise sogar erst gestern den neuen Trailer gesehen habe. Ihr könnt auch kaum vorstellen, wie sehr ich dem entgegengefiebert habe, weil ich so neugierig auf die finalen Folgen bin. Viel verraten hat er nicht, eigentlich nur das, was wir schon wussten. In Bezug auf Jack lässt man uns im Unklaren, auch Cas glänzt mit Abwesenheit und an geflohenen Seelen gab es nur diejenigen zu sehen, die uns schon im Finale begegnet sind. Es bleibt somit spannend und ich zähle ehrlich gesagt schon die Tage bis zum Start der Staffel. Selten habe ich mich so auf eine finale Staffel gefreut. Doof nur, dass meine Erwartungen dementsprechend hoch sind, aber nach 15 Staffeln erwartet man halt auch was Bombastisches. Aber hier soll es ja nicht nur um "Supernatural" gehen, deshalb mache ich an dieser Stelle einen Cut und wünsche euch viel Spaß bei der neuesten Ausgabe des Media Monday:





Montag, 26. August 2019

Media Monday #426: Buchverfilmungen, Vendig, Lizenz-Serien


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Zwar habe ich heute morgen fleißig die Lücken des aktuellen Media Monday gefüllt, die sich Wulf für uns überlegt hat, doch dann hätte ich fast vergessen den Beitrag online zu stellen, aber wie ihr seht nur fast. Aktuell bin ich ziemlich im Stress, mit meinen Gedanken ständig woanders und bei all den Dingen, die ich noch erledigen muss, das macht sich auch in Bezug auf den Blog bemerkbar, der oft die zweite Geige spielt. Aber vorenthalten wollte ich euch meine kreative Lückenfüllung natürlich nicht, denn diesmal geht es um Buchverfilmungen auf die ich mich in nächster Zeit freue, dazu plaudere ich schon einmal etwas über meinen Tagesausflug nach Venedig und widme mich dem Stand der Lizenz-Serien bei Amazon Prime und Netflix. In diesem Sinne wünsche ich euch allen mit der neuesten Ausgabe des Media Monday einen schönen Start in die neue Woche, die erneut ziemlich heiß werden soll (natürlich bezogen auf die Temperaturen). Also denkt daran jeden Tag ausreichend zu trinken und auf euch zu achten. 



1. Der alljährliche Trubel um die gamescom geht an mir ehrlich gesagt vorbei, ich bekomme dadurch nur ab und an etwas durch Twitter oder Instagram wenn Leute, denen ich folge, darüber posten. Ich selbst habe die gamescom bisher noch nie besucht, würde das in Zukunft aber gerne ändern, wobei ich immer höre, dass sie ganz schön überlaufen sein soll. Wie jede Messe ist am Ende des Tages wohl auch die gamescom ein stressiges Unterfangen.





Montag, 19. August 2019

Media Monday #425: The Boys, Supernatural und The Royals!


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Nach einer langen Pause möchte ich nun wieder regelmäßig meinen Senf zum Media Monday beisteuern. Ich habe den Lückentext von Wulf auf meinem Blog wirklich vermisst und hoffe, dass geht euch genauso. Trotz Abwesenheit habe ich mir in den letzten Wochen den Lückentext aber immer angeschaut und oft kitzelte es mich in den Fingern auch einen Post beizusteuern, aber es fehlte die Zeit dafür. Umso mehr freue ich mich, wieder einzusteigen und euch in der 425. Ausgabe des Media Mondays meine Meinung zur neuesten Amazon-Produktion "The Boys" mitzuteilen, etwas über "Supernatural" zu fangirlen (denn das könnte ich stundenlang) und noch ein paar Worte über das Ende von "The Royals" loszuwerden, eine Serie die so gar nichts mit den zuvor genannten Serien gemein hat. Doch in Bezug auf Serien bin ich in so vielen Genres unterwegs, dass ich da überhaupt nicht festgelegt bin und fast allem, das interessant wirkt eine Chance gebe.




1. Der jüngst aufgekommene Hype um den neusten Tarantino-Streifen habe ich nur am Rande mitbekommen, stört mich aber nicht. Ich sehe so was gelassen, denn es ist doch schön, wenn viele Freude an einem Filme, Serie, Buch oder einem Spiel haben und dann dürfen sie das gerne auch online zum Ausdruck bringen. Ein kleiner Wermutstropfen ist da eher, dass bei mir die Erwartungen etwas höher sind, weil der Film dann natürlich auch liefern muss. "Once Upon A Time in Hollywood" steht auch auf meiner Must-See-Liste und ich bin gespannt, ob er mich dann genauso begeistern kann. 




Freitag, 16. August 2019

1000 Fragen an mich selbst #12: Schubladendenken, Ängste und Anekdoten!

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Puh die letzte Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst" ist mal wieder viel zu lange her, da wird es Zeit dass ich endlich mal weitermache und da ich aktuell noch einige Beiträge unfertig im Dashboard liegen habe, bietet sich die informative Fragerunde perfekt an. Es ist leichte Kost für zwischendurch und eine gute Überbrückung, bis die restlichen Artikel fertig sind, die allesamt etwas aufwendiger sind. Generell schwirren mir gerade einige Beitragsideen im Kopf umher, für die ich etwas mehr Zeit bräuchte, was sich am Posting-Rythmus bemerkbar macht. Auf der anderen Seite sind aktuell sowieso noch viele im Urlaub, sodass wir im Sommerloch angekommen sind, sodass ich vielen wahrscheinlich einen Gefallen tue, wenn hier mal etwas weniger los ist. Im Herbst soll ich das dann wieder ändern, da habe ich dann auch wieder mehr Zeit für den Blog und einige spannende Dinge geplant. Aber nun zurück zum Thema, denn in der heutigen Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst", erzähle ich euch etwas über Schubladendenken und gebe eine Antwort auf die Frage, ob auch ich dazu neige. Dazu geht es um eine Angst, die ich kürzlich überwunden habe und obendrauf gibt es eine süße Kindheits-Anekdote. Übrigens könnt ihr euch jederzeit anschließen und die Fragen auf eurem Blog beantworten, vergesst nur nicht Johanna zu erwähnen, die diese Blogparade ins Leben gerufen hat. Die Fragen gehen zurück auf einen Beitrag das Flow-Magazins und sollen euch Aufschluss über euch selbst geben - natürlich müsst ihr aber nicht jede Frage beantworten, wenn euch eine zu privat ist, dann dürft ihr die gerne überspringen, das tue ich auch.




Freitag, 12. Juli 2019

{Bücher} Blogparade - Wie würde dein persönlicher Bücherstapel aussehen?

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Bei Karin bin ich auf einen Post aufmerksam geworden, in dem sie ihren persönlichen Bücherstapel vorstellt und am Ende dazu aufruft, dass auch andere Blogger ihrem Beispiel folgen. Die Idee des Beitrags geht auf das Buch "My Ideal Bookshelf" von Jane Mount zurück, die 100 Personen des öffentlichen Lebens gefragt hat, wie ihr persönlicher Bücherstapel denn aussehen würde. Auf diesem sollen sich vor allem die Bücher befinden, die die Leser beeinflusst haben oder aber deren Persönlichkeit beschreiben. Eine gar nicht so leichte Aufgabe wie ich finde, als ich mein Regal durchgegangen bin. Ich habe in meinem Leben mittlerweile unfassbar viele Bücher gelesen, manche sind mir mehr in Erinnerung geblieben, andere wiederum ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden oder sogar komplett in Vergessenheit geraten. Einige begleiten mich hingegen über viele Jahre, während mich anderen nur während eines kurzen Lebensabschnittes begleitet habe. Viele Bücher konnten mich begeistern, aber wohl auch genauso viele haben mich enttäuscht oder verärgert zurückgelassen und nicht immer Lesefreude bei mir ausgelöst. Was ich aber beim Blick in mein Bücherregal festgestellt habe: Ich bin niemand, der in seiner Freizeit anspruchsvolle Lektüre liest. Klassiker oder hochgestochene Romane lassen sich bis auf ein paar Ausnahmen, bei denen es sich ehrlich gesagt um Schullektüre handelt, lassen sich nicht in meinem Bücherregal finden. Manchmal habe ich deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mit den hochgejubelten literarischen Werken, die die Welt verändern, nichts anfangen kann, obwohl das nichts Schlimmes ist. Ich muss so viele Artikel aus Fachzeitschriften, voller Fachbegriffe und komplizierten Phrasen für mein Studium lesen, dass ich das privat nicht brauche. Mein Bücherstapel besteht somit aus leichter, unterhaltender Lektüre und daran ist in meinen Augen nichts verkehrt, denn auch diese Bücher können einen beeinflussen. Euch wird auffallen, dass mein Bücherstapel recht klein ist, vielleicht auch weil ich mich privat eher auf Unterhaltungsliteratur fokussiere und nicht jedes Buch hier mit einer lebensverändernden Nachricht aufwartet. 



Freitag, 14. Juni 2019

1000 Fragen an mich selbst #11: Freundschaft, Familie und Glück

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Ich hatte mir vorgenommen jeden Monat weitere Beiträge zu den "1000 Fragen an mich selbst" zu veröffentlichen und ihr dürftet schon gemerkt haben: Es gelang mir nicht diesen "ambitionierten" Plan einzuhalten.  Grund dafür: Ich will euch nicht mit dieser Art von Beitrag überschütten und hatte zusätzlich einige Beiträge, die ich zeitnah, sprich kurz nach dem schreiben, veröffentlichen wollte. Trotzdem möchte ich diese Postreihe nicht an den Nagel hängen, mir aber keinen Druck machen und einfach immer mal wieder etwas dazu veröffentlichen - schon alleine deshalb, weil ich das Gefühl habe, dass ihr so Details über mich erfahrt, die ich sonst in keinem Post ansprechen würde. Dies ist auch heute wieder der Fall, denn ich verrate euch ein paar Dinge, die  ihr vielleicht noch nicht über mich wusstet, darüber hinaus geht es um Freundschaft, Familie und Glück. Eine bunte Mischung also. Ins Leben gerufen wurde diese Aktion übrigens von Johanna und viele weitere Blogger haben sich angeschlossen und die Frage des Flow-Magazins beantwortet. Ihr könnt ebenfalls jederzeit einsteigen.




Montag, 10. Juni 2019

Media Monday #415: The Bold Type, Percy Jackson, Das Tagebuch der Anne Frank

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Es ist schon eine Weile her als ich beim letzten Media Monday mitgemacht habe, gut das heute Pfingstmontag ist und ich somit keine Uni habe. Meistens schaffe ich es deshalb aktuell nämlich nicht meinen Beitrag rechtzeitig beizusteuern, vor allem wenn ich sonntags unterwegs bin und auch da erst spät heimkomme. Eine regelmäßigere Teilnahme am Media Monday wird also höchstwahrscheinlich erst wieder in den Semesterferien erfolgen, so lange müsst ihr euch auf sporadische Beiträge zur Aktion gefasst machen. Heute geht es bei mir inhaltlich um "The Bold Type", "Percy Jackson" und "Das Tagebuch der Anne Frank". Wie immer stammt der Lückentext aus der Feder von Wulf. Vielen lieben Dank dafür. 





Montag, 13. Mai 2019

Media Monday #411: Buchverfilmungen, Victoria und Gratis Comic Tag

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Montags wartet nicht nur die neueste Ausgabe des Media Monday auf mich, sondern auch eine Folge "Game of Thrones". Da bei mir heute die Uni ausgefallen ist, konnte ich mit der Serie in den Tag starten und diesen somit ganz gemütlich beginnen. Gut, vielleicht war die Wahl mit "GoT" nicht ganz so klug, da die Folge mich dann doch sehr berührt und aufgewühlt hat, aber zumindest werde ich so nicht gespoilert in den sozialen Netzwerken. Worte zum Inhalt spare ich mir an dieser Stelle, da ich hier natürlich niemanden spoilern möchte. Zumal hier eh Wulfs Lückentext im Fokus steht, denn er hat sich erneut spannende Fragen ausgedacht, die diesmal den Fokus auf Buchverfilmungen legen. Was ich davon halte, wenn bei einer Literaturverfilmung schon nach einem Film Schluss ist, welche Produktion ohne Vorlagen ich aktuell verfolge und welche ich gerne noch einmal komplett neu erleben würde, verrate ich euch in der aktuellen Ausgabe des Media Monday.





Montag, 11. März 2019

Media Monday #402: Supernatural, The Order, Isn't it Romantic!

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Nachdem ich mich den ganzen Tag für Forschungszwecke durch diverse Fandoms geklickt habe (was sich schöner liest, als es am Ende ist), möchte ich euch meinen Beitrag zur neuesten Ausgabe des Media Mondays natürlich nicht vorenthalten. Da ich aktuell im Stress bin, habe ich es leider nicht geschafft noch Fotos zu produzieren, aber ich halte mich da an meinen Vorsatz: Erst die Uni, dann das Vergnügen. Letzteres bleibt aktuell somit etwas auf der Strecke, was man dem Blog wohl auch anmerkt. Wulf hat sich hingegen wie immer sieben spannenden Lücken ausgedacht und diese pünktlich wie ein Uhrwerk am Sonntag veröffentlicht. Hut ab dafür, dass du das zeitlich immer alle schaffst. Da mir dann auch noch zu allen Lückentexten sofort eine passende Antwort in den Sinn kam, dürft ihr euch über diesen späten Post freuen. In diesem Sinne dreht sich mein persönlicher Media Monday um "Supernatural", "The Order" und "Isn't it Romantic"




Sonntag, 24. Februar 2019

1000 Fragen an mich selbst #10: Zeitreisen, Zukunftsgedanken, Blogger-Gruppen

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In den letzten zwei Monaten habe ich die "1000 Fragen an mich selbst" etwas schleifen lassen. Der Dezember war auf dem Blog natürlich auch von Weihnachten geprägt, im Januar wurde es dann an der Uni stressig, sodass ich generell weniger zum bloggen gekommen bin. Der heutige Beitrag hat also schon mehrere Wochen in meinem Dashboard auf seine Veröffentlichung gewartet. Die Fragen stammen vom Flow Magazin, für Blogger hat das ganze Johanna ins Leben gerufen und mittlerweile machen unfassbar viele Blogger aus den verschiedensten Bereichen mit. Heute verrate ich euch, ob ich gerne in eine frühere Zeit versetzt werden würde, wie ich mir meine Zukunft vorstelle und was ich über Blogger-Gruppen denke. Dazu erwarten euch viele weitere Details, damit ihr die Person hinter diesem Blog etwas besser kennenlernt. Eine Frage habe ich diesmal gestrichen, denn manche Dinge möchte ich nicht im Internet teilen - Privatsphäre ist auch bei Bloggern ein wichtiges Thema, über das sich jeder Gedanken machen sollte.




181. Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden? 

Als Geschichts-Nerd würde ich einige wichtige Momente der Geschichte natürlich gerne mit eigenen Augen sehen, aber nicht dort Leben wollen. Mal kurz auftauchen und nach ein paar Tagen wieder verschwinden, dass wäre es doch. Denn am Ende des Tages bin ich ganz froh darüber in der jetzigen Zeit zu leben. Das 21. Jahrhundert hält einige Annehmlichkeiten bereit, die ich in anderen Zeiten vermissen würde, wie Smartphones, Laptops und vor allem die moderne Medizin. Abseits davon waren Antike, Mittelalter oder Renaissance ja eher von Gewalt und Kriegen geprägt, als von Harmonie.