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Samstag, 2. September 2023

Meine zehn liebsten Fantasy-Tropes in Büchern, Filmen und Serien

 

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Urheberrecht: Eisige Wellen: Droemer Knaur / Sabrina: Scholastic / Three Dark Crowns: Quill Tree Books / Scholomance: cbt

 

Fantasy, SciFi oder Horror sind und bleiben meine liebsten Genres, deshalb habe ich vor allem einige Serien und Filme des Genres gesehen, aber auch so manches Buch gelesen. Natürlich gibt es im Genre Geschichten, die mir besser als andere gefallen, was auch an den verwendeten Tropes liegt. Ein Trope ist ein wiederkehrendes Element in einer Serie, dass an die Charaktere selbst oder deren Beziehungen  aber auch den Plot oder das Setting gebunden sein kann. Nachdem ich euch vor einiger Zeit meine liebsten Romance-Tropes vorgestellt habe und in einem zweiten Beitrag sogar diejenigen, die ich nicht mag, möchte ich mir heute meine zehn liebsten Fantasy-Tropes vornehmen. Sicherlich gibt es noch viel mehr Tropes, die ich gut finde, die mir aber nicht direkt eingefallen sind. Wobei noch mehr Tropes auch den Rahmen sprengen würden.

 

 

Samstag, 20. August 2022

3 Bücher, 3 Rezensionen: Im Schatten des Sonnenkönigs - Die Gabe, Scythe (Band 2) und Das unsichtbare Leben der Addie LaRue

 

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Im Schatten des Sonnenkönigs - cbt Verlag, Scthe Band 2 - FISCHER Sauerländer, Das unsichtbare Leben der Addie LaRue - S. Fischer Verlage


 

 

 

3 Bücher, 3 Rezensionen: Im Schatten des Sonnenkönigs - Die Gabe

 

Versailles, aber mit magischen Elementen? Genau mein Ding. Frankreich, 1161 die junge englische Prinzessin Henrietta kommt an den franzöischen Hof, um den Bruder des Sonnenkönigs Phillippe zu heiraten. Doch sie verbirgt ein Geheimnis, denn sie hat als Quelle magische Fähigkeiten und findet sich bald schon in den politischen Intrigen und Wirrungen des Hofes wieder, denn ein Mörder hat es auf magisch Begabte abgesehen. Dazu zählt auch der Sonnenkönig Louis XIV., der ein sogenannter Magicien ist und auf Henriettas Kräfte zugreifen könnte. Kann sie ihm ihr Geheimnis anvertrauen? 

 

"Im Schatten des Sonnenkönigs" nimmt sich mit Blick auf den Plotaufbau Zeit und braucht etwas, um Fahrt zu aufzunehmen. Hier wäre mir ein etwas flotteres Tempo lieber gewesen, denn die Geschichte und der französische Hof hätten das definitiv hergegeben. Die Autorin verwendet zunächst viel Zeit auf den Weltenaufbau, das ist eigentlich nichts Schlechtes, hätte hier aber trotzdem kürzer ausfallen können. Das magische System, da bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich es wirklich abfeiere, auch wenn die Idee anders und originell ist. Denn die Figuren können nich alleine zaubern, es braucht wie in der Beschreibung zum Buch erwähnt eine Quelle, die die Magie besitzt, und einen Magicien, der auf diese zugreifen und sie lenken kann. Trotz dessen funktioniert ein Zauber nur dann, wenn beide zusammenarbeiten, der eine also nicht den anderen zu einem willenlosen Tool macht.

 

Sonntag, 20. Februar 2022

3 Bücher, 3 Rezensionen: Scythe (Band 1), Seelengeister - Im Reich der Gedanken und Anne Boleyn - Die Mutter der Königin

 

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Anmerkung: Bei Seelengeister handelt es sich um ein Rezensionsexemplar (Werbung)


 

3 Bücher, 3 Rezensionen: Scythe - Hüter des Todes (Band 1):

 

Wie viele andere Dystopien spielt auch Neal Shustermans "Scythe - Die Hüter des Todes" in einer perfekten Welt. Es gibt keine Armut, Krankheiten oder Kriege mehr, selbst den Tod hat die Menschheit besiegt. Aber auch in dieser Welt müssen Menschen sterben, um einer Überbevölkerung entgegenzuwirken und die Ressourcen der Erde zu schonen. Sie werden durch die Scythe, den Meistern des Todes, nachgelesen. Scythe gelten als moralisch überlegen und stehen über dem Gesetz, mittlerweile wuchern aber auch im Scythetum Korruption, Gier und Mordlust. Shusterman entwirft eine erschreckende dystopische Welt, die sich auf fast schon poetische Weise mit dem Tod und unseren größten moralischen Dilemmata beschäftigt. Entstanden ist ein Page-Turner, bei dem mit an vielen Stellen der Atem stockte. Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Sichtweisen, ungewöhnlich dabei, der Perspektivwechsel erfolgt sogar innerhalb eines Kapitels, sodass wir einmal aus der Sicht von Citra lesen, ein andermal dann plötzlich Rowan an der Reihe ist und ab und an dürfen auch die diversen Nebenfiguren als Erzähler fungieren. Für mich hat das gut funktioniert, weil ich jeweils sofort wusste, wessen Sichtweise gerade dargelegt und dies seitens des Autors sprachlich klar herausgearbeitet wird. Neal Shusterman verfügt über einen einzigartigen Schreibstil, der für den einen oder anderen vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber wie er mit Worten spielt und dabei immer wieder gesellschaftspolitische und philosophische Fragen aufwirft, hat mich mit Freude erfüllt. 

 

 

Montag, 10. Januar 2022

Mein persönlicher Jahresrückblick 2021: Erlebt, Gelesen, Gebloggt

 

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Jahresrückblick 2021: Was ich vergangenes Jahr erlebt habe:

 

Veränderung. Dieses Wort beschreibt am besten, wie ich 2021 für mich persönlich kategorisieren würde. Obwohl sich die Welt immer noch im Ausnahmezustand befand und befindet, ich deshalb viel Zeit in Onlinekonferenzen bzw. generell vor meinem Laptop-Bildschirm verbracht habe, hat sich doch einiges getan. Nach wie vor finde ich es schade, dass mein Studium allein, in meinem Zimmer sitzend endete und nicht an der Seite meiner Kommilitonen und Kommilitoninnen bzw. ich dies auch nicht wirklich mit Freunden feiern konnte. Stolz wie Bolle bin ich aber trotzdem, denn die erste Jahreshälfte habe ich hart an meiner Masterthesis gearbeitet und viel Zeit investiert, somit bin ich erleichtert, dass sich das alles ausgezahlt hat und ich auch mit meinem Wunschschnitt abgeschlossen habe. Corona hatte hier zumindest einen positiven Effekt: Ich konnte mich voll und ganz auf die Thesis konzentrieren, regelmäßiges Feedback gab es dank des digitalen Kolloqoiums und auch über Zoom-Sprechstunden-Termine. Mein betreuender Dozent war da auch engagiert und hat sich für solche Termine viel Zeit genommen. Sechs Monate habe ich mich intensiv mit rechtspopulistischen Narrativen auf Facebook beschäftigt und verbrachte viel Zeit mit dem Sammeln, Auswerten und Screenshoten von Daten. Dabei konnte ich mich auch in Excel austoben, wo ich die Facebook-Einträge nach Narrativen, Metaphern, Mythen und rhetorischen Figuren kategorisiert habe. Mittlerweile darf ich mich Politologin mit Masterabschluss schimpfen, das ist noch ganz ungewohnt, aber doch ein schönes Gefühl. 


Donnerstag, 21. Oktober 2021

Life-Update #1: Mein Geburtstag, Schreibliebe, geplante Blogbeiträge und historische Romane

 

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Life-Update: Was ist bei mir privat gerade los?

 

Hatte ich nicht vor einigen Wochen noch groß angekündigt, dass es auf diesem Blog wieder mehr Beiträge geben würde? Schuldig. Der letzte Beitrag ist nun schon eine Woche her, da ich noch nicht dazu gekommen bin, ein bisschen was vorzuschreiben. Deshalb dachte ich mir euch ein kleines Life-Update, sozusagen als kleinen Einblick hinter die Kulissen, zu geben. Denn nachdem ich meine Masterthesis abgegeben habe, genieße ich tatsächlich ein bisschen die freie Zeit, habe aber daneben noch ein paar Dinge zu erledigen (z.B. Bewerbungen schreiben) bzw. Herzensprojekte, die mich vom Bloggen abhalten. Ich habe es nicht einmal geschafft, eine besondere Kolumne anlässlich meines Geburtstages online zu bringen. Am 14. Oktober war es nämlich wieder soweit, ich bin ein Jährchen älter geworden und habe dies im kleinen familiären Kreis mit Kaffee und Kuchen gefeiert, am Samstag schauten dann meine Freunde für einen längeren Spieleabend vorbei. Wegen Corona lag der letzte Spieleabend schon eine ganze Weile zurück, sodass ich den Abend in vollen Zügen genossen habe. Derzeit klicke ich mich auch durch Brettspiel-Neuheiten, da meine Tante mich an meinem Geburtstag schon nach meinen Weihnachtswünschen gefragt hat. Neben Büchern stehen Spiele bei mir als Geschenk auch ganz hoch im Kurs. Vielleicht hat ja jemand von euch eine Empfehlung für mich und möchte diese in den Kommentaren dalassen?

 

Dienstag, 13. April 2021

Buchrezension: 5 Gründe für die "Percy Jackson" Reihe von Rick Riordan

 

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"Percy Jackson", eine Buchreihe, von der ich in der Vergangenheit zwar oft gehört hatte, die ich aber nie selbst gelesen habe. Um was die Bücher sich tatsächlich drehen, ist mir erst durch den Film klar geworden über den ich zu den Büchern gefunden habe. Jetzt wo ich weiß, wie gut die Bücher sind, muss ich mich dem Mehrheitskonsens anschließen: Die Filme sind nicht gelungen, die Bücher sind besser. Zu viel wurde weggelassen und geändert. Natürlich gibt es Bücher, die können nicht 1-zu-1 verfilmt werden, das ist oft aufgrund von Umfang oder technischen Details nicht möglich, aber bei "Percy Jackson" gibt es einige Änderungen, die in Bezug auf die Handlung unlogisch sind. So wird Percys Alter geändert, ist er im Buch zu Beginn noch 12 Jahre alt, ist er in den Filmen meine ich 15 oder 16, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Eine Entscheidung, die nicht nur für den Verlauf der Geschichte wenig Sinn macht, sondern auch bei den Fans nicht gut ankam. Ich hatte übrigens lange mit mir gerungen, ob ich mich auf die Reihe einlasse, weil ich Angst hatte zu alt dafür zu sein. Aber: Kann man je zu alt für Bücher sein? In einer Kolumne habe ich ja schon darübergeschrieben, dass jeder das lesen sollte, was ihm/ihr gefällt und aus diesem Grund habe ich dann irgendwann meiner Neugierde nachgegeben und was soll ich sagen, ich wurde super unterhalten. "Percy Jackson" hat mich oft zum Schmunzeln gebracht und da ich sonst eher düstere Geschichten lese, war das eine willkommene Abwechslung für mich. 

Dass es auf dem Blog keine Rezensionen zu den einzelnen Bändern gibt, war eine bewusste Entscheidung, denn ich hatte von Anfang an geplant eine Reihenrezension online zu bringen. Ich mag das Format auch auf anderen Blogs, da so alle Informationen in einem Beitrag zu finden sind. Ich versuche meine Rezension dabei spoilerfrei zu halten, sollte ich auf Buchdetails eingehen, dann werde ich dies kennzeichnen, sodass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr die nachfolgenden Zeilen lest. Bevor es los geht noch der Hinweis: Derzeit arbeitet Disney+ an einer Serie zu "Percy Jackson", bei der diesmal Rick Riordan beteiligt ist. Das kann in meinen Augen nur gut werden. 

 

 

 

Sonntag, 14. März 2021

Leseliste: 10 Bücher, die ich 2021 lesen möchte

 

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Mein Beitrag zu den Büchern, die ich 2021 gerne lesen möchte, kommt diesmal etwas später, aber macht ja nichts, denn es liegen noch einige Monate bis zum Jahresende vor uns. Es bleibt also noch genug Zeit, um meine kleine Buchliste abzuarbeiten. Ob mir das gelingt, bleibt abzuwarten. Da ich aktuell an meiner Masterthesis sitze, lese ich privat nur wenig, was mich übrigens nicht davon abhält meinen SuB zu vergrößern. Letztens habe ich irgendwo gelesen, dass Bücher lesen und Bücher kaufen wohl zwei unterschiedliche Hobbies sein müssen und manchmal kommt es mir so vor. Wobei ich derzeit zumindest sonntags ein Buch in die Hand und mir etwas Zeit zum Lesen nehme. Aktuell habe ich nämlich "One of us is next" sowie eine Biografie angefangen zu lesen. Sobald ich mit der Masterthesis durch bin, diese in die Korrektur und dann an die Uni geht, werde ich wohl gleich mehrere Bücher von meinem SuB befreien und ein bisschen was aufholen. Parallel zu den Büchern, die schon bei mir im heimischen Bücherregal stehen, ist meine Wunschliste prall gefüllt und ich überlege dazu einen eigenen Beitrag zu tippen und euch ein paar der Neuerscheinungen von diesen aber auch der letzten Jahre vorzustellen, die ich mir gerne in Zukunft zulegen möchte. Diesen würde ich dann thematisch etwas aufteilen, da sich auch viele Sachbücher/Biografien auf meiner Wunschliste befinden, ein Genre, das ich gerne in einem eigenen Beitrag besprechen möchte. Die nachfolgende Liste, die aus 10 Büchern besteht, die ich 2021 gerne lesen möchte, ist übrigens kein starres Gebilde. Vielleicht wird manch einem auffallen, dass sich darauf Bücher befinden, die ich schon vergangenes Jahr genannt habe, diese habe ich dann doch nicht gelesen. Nicht, weil ich keine Lust auf die Titel gehabt hätte, sondern weil ich jemand bin, der Titel tatsächlich spontan nach Lust und Laune auswählt. Ich möchte mich dahingehend also nicht allzu sehr einschränken, um mir auch den Spaß am Lesen nicht selbst zu nehmen. Letztes Jahr hatte ich den Fokus zum Beispiel dann darauf gelegt die Percy Jackson Reihe zu beenden und habe somit die Reihe fast in einem Rutsch gelesen. Eine Rezi dazu, möchte ich auch unbedingt noch tippen. Die Bilder dazu sind schon geknipst, schauen wir mal, wann ich Zeit für den Text finde.

 

 

Anmerkung: Ich habe euch jeweils die deutschen Verlage zu den Büchern verlinkt, erhalte dafür aber keine Provision oder ähnliches. Die Bücher selbst wurden alle von mir selbst gekauft oder von Freunden/Verwandten geschenkt. Es sind somit keine Rezensionsexemplare. 

 

 

Dienstag, 23. Februar 2021

Kolumne: Romance-Tropes in Serien, Filmen und Büchern, die ich nicht mag!

 

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Ihr habt es wahrscheinlich schon selbst gemerkt, aktuell ist es etwas still auf meinem Blog und auch das beantworten der Kommentare dauert länger, was daran liegt das ich privat fleißig an meiner Masterthesis schreibe und die hat einfach Vorrang. Mein Plan ist es jeden Sonntag einen neuen Beitrag online zu stellen, was diesmal aufgrund privater Verpflichtungen leider nicht geklappt hat, sodass ich etwas länger gebraucht habe, um den zweiten Beitrag zu "Romance-Tropes", vereinfacht gesagt wiederkehrende Plotmuster oder Archetypen, fertigzustellen. Während ich vor knapp einer Woche über meine liebsten Romance-Tropes geschrieben habe, soll es heute um diejenigen gehen, die mir weniger gut gefallen. Natürlich gibt es da draußen noch viele weitere Romane-Tropes, denn die Anzahl ist gewaltig und unübersichtlich, was zeigt, wie vielfältig Geschichten trotz bekannter, familiärer Muster sein können, zumal natürlich jedes Trope auch aus vorhersehbaren Mustern ausbrechen und kreativ interpretiert werden kann. 

 

Dann kann es nämlich passieren, dass mir selbst die Tropes, die mich sonst eher nerven und abschrecken, gefallen können. Am Ende ist es somit immer eine Frage, wie etwas in eine Geschichte integriert und von Autor*innen interpretiert und umgesetzt wird. Deshalb kann ich nicht ausschließen, dass mir nicht auch Werke begegnen werden, wo ich mit den folgenden Tropes gut leben kann oder noch positiv überrascht werde. Zumal ich eine Serie oder ein Buch jetzt sowieso selten wegen einem Trope abbreche, wenn für mich der Rest passt. Auch "Vampire Diaries" führe ich in diesem Beitrag wieder oft als Beispiel an, trotzdem zählt die Serie zu meinen absoluten Lieblingen, weil der Hauptplot nach wie vor rasant und überraschend genug ist, um mich bei der Stange zu halten und auch die Schauspieler*innen miteinander funktionieren und harmonieren. Über besagte Tropes rege ich mich dann zwar immer mal kurz auf, dem Seh- oder Leseerlebnis tut das in den meisten Fällen aber nicht schaden. 



In diesem Sinne möchte ich euch nun Romance-Tropes vorstellen, die ich nicht mag. Der Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gibt noch viele weitere Romance-Tropes, die in der Popkultur bedient werden. Auch spiegelt er meinen persönlichen Geschmack wider, einige der Tropes die ich nicht gut finde, werden andere wiederum mögen und das ist in Ordnung. Trotzdem bin ich gespannt im Anschluss eure Meinung zu hören.

 

 

 

Sonntag, 14. Februar 2021

Kolumne: Romance-Tropes in Serien, Filme und Büchern, die ich mag!

 

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"Glück in der Liebe, Pech im Spiel?" - Aufgrund der Bilder zu meiner Kolumne  fand ich das eine passende Redewendung zum Einstieg, denn aufgrund des Valentinstages soll es auf meinem Blog heute auch um Liebe gehen. Ich möchte aber heute nicht um Sinn und Zweck dieses Tages diskutieren, denn in meinen Augen sollte jeder selbst entscheiden dürfen, ob er an diesem Tag seinem Partner / seiner Partnerin etwas Besonderes schenkt oder eben nicht, sondern mich mit einigen Romance-Tropes beschäftigen, die uns in Serien, Filmen oder Büchern häufig begegnen. Einige der von mir aufgezählten Tropes, sind mir natürlich sofort eingefallen, für andere habe ich dann doch noch einmal die Google-Suche verwendet und war überrascht über die schier unüberschaubare Anzahl an Tropes, die existieren

 

Doch was sind "Tropes" überhaupt? Es handelt sich dabei um bestimmte wiederkehrende Motive, die in fiktionalen Werken bedient werden können. Ein Beispiel dafür sind die oft kitschigen und theatralischen Liebeserklärung eines Protagonisten oder einer Protaginsten in romantischen Komödien. Tropes lassen sich in jedem Genre vorfinden und sind natürlich nicht romantischen Serien, Filmen oder Büchern vorenthalten, gerade im Bereich Horror wird häufig mit Stereotypen und Klischees gespielt. Das fängt in Slashern schon bei der Zusammenstellung der Figuren an, wo häufig der Nerd, Arsch oder Kiffer auf das unschuldige Mädchen oder die Femme Fatale treffen und dann ums Überleben kämpfen und endet bei der Auflösung, wo häufig das Trope des "Final Girl" bedient wird, wobei es sich um eine Frau/ein Mädchen handelt, das alle anderen überlebt und oft ist schon von Anfang an klar, wer diese Rolle übernimmt. Tropes können aber auch bestimmte Bilder bedienen, wie ein Countdown, der nach unten zählt und den Zuschauenden die Dringlichkeit einer Lage verdeutlicht. Kurz gesagt: Tropes lassen sich überall vorfinden, sie gehören zur popkulturellen Erfahrung dazu und sind ein elementarer Bestandteil des Geschichtenerzählen

 

Ob ein Trope beim Publikum ankommt, ist natürlich von seiner Umsetzung abhängig. Erfolgreich sind Tropes meist dann, wenn sie innovativ in den Plot integriert werden, wenn sie sich natürlich anfühlen und die Geschichte logisch vorantreiben. Nicht erfolgreich sind sie zum einen, wenn genau das Gegenteil der Fall ist, sie sich künstlich anfühlen, dadurch an alten Rollenbildern und Geschlechterklischees festgehalten wird oder Gewalt und Missbrauch verharmlost werden. Letzteres ist für mich ein absolutes No-Go und ich würde mir wünschen. dass wir 2021 schon weiter wären, aber mit Blick auf die finale Staffel "GoT" und einigen Aussagne von Sansa Stark, scheint das leider nicht der Fall zu sein. Ihr merkt aber schon: Es gibt Tropes in Serien, Filmen und Büchern, die ich mag, während ich andere wiederum regelrecht hasse. Ich möchte mich heute mit Romance-Tropes beschäftigen und habe somit den Kreis der potenziellen Tropes, die ich mir anschaue etwas eingeschränkt. Trotzdem erhebt dieser Beitrag kein Anspruch auf Vollständigkeit, denn es gibt noch viele weitere Romance-Tropes, die in der Popkultur bedient werden. Auch spiegelt dieser Beitrag meinen persönlichen Geschmack wider, einige der Tropes die ich gut finde, werden andere wiederum nicht mögen und das ist in Ordnung. Trotzdem bin ich gespannt im Anschluss eure Meinung zu hören und wünsche an dieser Stelle allen einen schönen Valentinstag, egal ob ihr ihn mit eurem Partner/eurer Partnerin, mit Mitbewohner*innen, der Freundesclique (dann natürlich digital) oder allein auf der Couch verbringt. Ich werde ihn mit dem letzten Teil von "To All the Boys" verbringen, der in meinen Augen gut zum Valentinstag passt. 

 

 

Dieser Beitrag wird übrigens aus zwei Teilen bestehen, im ersten Teil geht es um Romance-Tropes die ich mag und gerne sehe, im zweiten wende ich mich dann denjenigen zu, die mir persönlich nicht gefallen und erläutere warum dies so ist. Jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß beim Lesen der Romance-Tropes in Serien, Filmen und Büchern, die ich mag.

 

 

 

Sonntag, 27. September 2020

Buchrezension Erebos: Wie weit würdest du für weitere Level gehen?

 

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Gemeinsam mit Conny habe ich in den letzten Wochen einen Buddy-Read zu "Erebos" veranstaltet, sprich wir haben das Buch parallel gelesen und jede Woche eine Kapitelanzahl vereinbart und uns dann über das Gelesene ausgetauscht. Quasi wie ein Buchclub nur kleiner. Der Jugend-Thriller "Erebos" von Ursula Poznanski stand schon länger auf meiner Leseliste und als ich es kürzlich beim Bücherei Flohmarkt günstig gebraucht gefunden habe, konnte ich nicht widerstehen und musste den ersten Teil mitnehmen. Dem Buch selbst sieht man die Gebrauchsspuren an, was ich nicht schlimm finde, denn in diesem Fall zeigt es ja, dass es ein beliebtes Ausleihmedium war, das sicherlich durch viele jüngere, aber auch ältere Hände, gewandet ist und hoffentlich seinem Publikum einige schöne Stunden beschert hat. Zumindest war dies bei mir der Fall, denn es ist lange her, dass ich ein Buch so schnell beendet habe. Zum einen lag das daran, dass der Buddy-Read mich gepusht hat, auch weil ich ein bestimmtes Wochenziel vor Augen hatte, zum anderen hat mir aber auch das Buch gut gefallen. Ich musste mich also nicht durch das Werk quälen, sondern war positiv überrascht. Natürlich möchte ich euch eine ausführliche Rezension nicht vorenthalten und freue mich, dass es damit auch wieder etwas buchigen Content auf meinem Blog gibt. Die Kategorie wurde in den letzten Monaten vernachlässigt, weil ich ehrlich gesagt am Anfang des Jahres kaum zum Lesen gekommen bin. Fachbücher für mein Studium, vor allem über das spanische Parteiensystem, die linkspopulistische Partei Podemos oder die Anti-Austeritäts-Bewegung 15-M, habe ich in Massen konsumiert, aber privat konnte ich mich dann nicht dazu aufraffen ein Buch in die Hand zu nehmen. Jetzt im Herbst/Winter wird es wieder regelmäßige Buchposts geben, denn ich möchte noch einen Beitrag über die "Percy Jackson"-Reihe tippen, sobald ich mit dem finalen Band durch bin und kürzlich habe ich mir zudem "One of is next" gegönnt und bin schon voller Vorfreude auf das Buch. Heute soll es aber um "Erebos" gehen, zu dem erst kürzlich, viele Jahre nach Erscheinen des ersten Bandes eine Fortsetzung veröffentlicht wurde. Die werde ich mir in Zukunft definitiv auch vornehmen. Aktuell befindet sie sich aber noch nicht in meinem Bücherregal und ich selbst möchte mich nun auch erst einmal ein paar Bücher von meinem SuB zuwenden, bevor ich mir die Fortsetzung kaufe. Conny auf der anderen Seite wird gleich weiterlesen und ihre Meinung sicherlich auf ihrem Instagram Profil mitteilen. Wer neugierig ist, sollte also bei ihr auf Folgen klicken. 


Sonntag, 13. September 2020

Kolumne: Schaue die Serien/Filme und lese die Bücher, die dir gefallen

 

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Kolumne: Schaue die Serien/Filme und lese die Bücher, die dir gefallen: 

 

Es gibt sie regelmäßig in der Film-, Serien- und Buchbubble, Diskussion darüber, welche Werke gelungen sind und welche nicht. Ein Austausch der natürlich ist und ein wichtiger Teil der Community. Nur so können immerhin Gemeinsamkeiten zu anderen Usern entdeckt werden, vielleicht aufbauend darauf sogar Freundschaften entstehen. Ich für meinen Teil freue mich immer wieder, wenn ich auf Menschen treffe, die in den gleichen Fandoms unterwegs sind und mit denen ich über Titel diskutieren kann, die in meinem Freundes- und Bekanntenkreis niemand sonst verfolgt oder liest. Es macht Spaß und irgendwie fühle ich dann auch sofort eine Verbindung zu diesen Menschen, weil da einfach eine Kommunikationsgrundlage vorhanden ist. Eine Basis, auf die sich aufbauen lässt und neben all dem positiven Austausch über Filme, Serien und Bücher, mischt sich aber auch immer ein Diskussionsstrang, der mir zunehmend auf die nervend geht, nämlich die Frage danach, was man als Person mögen darf und was nicht. Wobei es sich um "gute Werke" und "schlechte Werke" handelt - als gäbe es dafür tatsächlich einen Maßstab, denn es ist nicht möglich jemandem seine Gefühle, die er in Bezug auf ein Medium verspürt abzusprechen. Ob etwas gut oder schlecht ist, ist subjektiv. Deshalb ist es unmöglich jemanden seinen Geschmack abzusprechen. Die Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so. Jeder bevorzugt andere Erzähltempos, Genres, Charakterzeichnungen und Handlungsprämissen. Die Welt der Pop-Kultur ist bunt und das schätze ich auch an ihr

 

Bevor es los geht: Natürlich schreibe ich hier über eine kleine Minderheit, die zu Extremen tendiert. Die Mehrheit mit denen ich mich über Filme, Serien und Bücher austausche teilt meine Ansichten, ist offen und tolerant. Trotzdem sind es natürlich die extremen Aussagen, die einem immer wieder in die Timeline gespült werden und welche wochenlang für Diskussionen sorgen und manchmal hat man das ermüdende Gefühl als gäbe es nur noch Extreme - aber dem möchte ich im kommenden Monat einen eigenen Beitrag widmen, weil es hier thematisch über die Popkultur hinausgeht.

 

 

 

Dienstag, 17. Dezember 2019

Kolumne: Wieso ich Geschichten liebe


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Kolumne: Wieso ich Geschichten liebe:


Ich habe eine Sucht, nicht nach Alkohol oder Zigaretten, sondern nach guten Geschichten. Ich halte immer meine Augen offen nach Geschichten, die mich berühren, zum Lachen, Gruseln oder Weinen bringen oder mein Gedankenkarussell so richtig in Fahrt bringen. Ich liebe Geschichten, egal in welcher Form, ob als Buch, auf der großen Bühne, Leinwand oder aufbereitet für das Medium Fernsehen. Genauso wie ich Lebensgeschichten von Freunden, Familie oder Fremden in mich aufsauge und schon immer eine Vorliebe für urbane Legenden hatte. Es ist genau diese Vorliebe, die auch mich zum Schreiben bewegt hat. Das spielen mit den Worten, die Macht die sie besitzen und jemanden Trost spenden, glücklich machen oder zum schmunzeln bringen können. Worte sollten weiße eingesetzt werden, sie können eine Waffe sein, aber auch Veränderungen herbei führen. Geschichten haben die gleiche Macht, sie können über Missstände aufklären, uns die Augen öffnen und dafür sorgen, dass wir uns mit Themen auseinandersetzen, die uns bisher fremd waren. Sie können für Gerechtigkeit sorgen, wenn endlich die Wahrheit ans Licht kommt. Auf der anderen Seite können sie aber auch zur Verfestigung von Klischees beitragen, alte Rollenbilder vermitteln oder Unwahrheiten produzieren - abhängig davon, welchem Nutzen die Geschichte dient. 





Samstag, 26. Oktober 2019

Rezension: Two can keep a secret - Pretty Little Liars trifft auf Riverdale!


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Schon mit ihrem Debütroman "One of us is lying" gelang es Karen M. McManus einen Kassenschlager hinzulegen und sich als neue Young-Adult-Autorin einen Namen zu machen. Die Filmrechte an ihrem Auftaktroman sind längst verkauft, eine Serie wurde jüngst von NBC für den eigenen Streamingdienst Peacock bestellt, die hierzulande mit aller Wahrscheinlichkeit bei Sky zu sehen sein wird, da NBC Anteile am Dienst besitzt. Auch ich war vergangenes Jahr begeistert von McManus erstem Buch und deshalb besonders gespannt darauf zu sehen, ob "Two can keep a secret" da mithalten kann. Deshalb habe ich mein Glück versucht und ihren neuesten Jugendkrimi als Rezensionsexemplar angefragt und dieser wurde mir netterweise vom Bloggerportal des Randomhouse Verlags zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich an dieser Stelle dafür beim Verlag bedanken. Ob mich auch "Two can keep a secret" begeistern konnte, möchte ich euch nun in einer spoilerfreien Rezension verraten. Eins vorweg: Es handelt sich um ein alleinstehendes Buch, es wird zwar eine Fortsetzung zu "One of us is lying" geben, aber auf die müssen wir noch etwas warten. Für mich ist das jedoch ein Pluspunkt, denn mittlerweile gibt es so unglaublich viele Reihen, dass ich mich über jeden alleinstehenden Krimi freue. Aufgrund der Thematik hat "Two can keep a secret" auch perfekt in die dunkle Jahreszeit gepasst, denn im Buch steht eine ungelöste Mordreihe im Mittelpunkt.




Mittwoch, 21. August 2019

{Rezension} The Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit - Die Vorgeschichte zur Netflix Hit-Serie!


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Im vergangenen Jahr feierte die düstere Verfilmung der Comics rund um die junge Hexe Sabrina Spellman ihre Premiere bei Netflix und wurde kurz darauf zum Publikumsliebling. "The Chilling Adventures of Sabrina" hat auch bei mir einen Nerv getroffen, denn ich bin ein Fan von Mysteryserien in denen das Übernatürliche im Fokus steht. Die Serie passt einfach perfekt in mein Beuteschema, nicht nur aufgrund der angespannten Atmosphäre, den dunklen Bilder und der gelungenen optischen Inszenierung, sondern "The Chilling Adventures of Sabrina" hat auch starke, komplexe Frauenfiguren zu bieten, die ganz schön feministisch daher kommen. Die Serie scheut nicht davor das Patriarchat infrage zu stellen, ja sogar komplett über den Haufen zu schmeißen. Als ich kürzlich davon erfahren habe, dass es nun auch ein Begleitbuch gibt, welches die offizielle Vorgeschichte  zur Netflix Serie erzählt, war mir klar dass ich es unbedingt haben muss. Immerhin liebe ich Bücher zu meinen Lieblingsserien und finde dies eine schöne Art und Weise, um noch etwas tiefer in das Universum abzutauchen, mehr über die Charaktere zu erfahren und die langen Pausen zwischen den Staffeln zu überbrücken. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden "The Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit" als Rezensionsexemplar anzufragen und danke dem Bloggerportal sowie dem Heyne Verlag für die positive Rückmeldung. Heute möchte ich meine Gedanken mit euch in einer spoilerfreien Rezension teilen




Freitag, 12. Juli 2019

{Bücher} Blogparade - Wie würde dein persönlicher Bücherstapel aussehen?

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Bei Karin bin ich auf einen Post aufmerksam geworden, in dem sie ihren persönlichen Bücherstapel vorstellt und am Ende dazu aufruft, dass auch andere Blogger ihrem Beispiel folgen. Die Idee des Beitrags geht auf das Buch "My Ideal Bookshelf" von Jane Mount zurück, die 100 Personen des öffentlichen Lebens gefragt hat, wie ihr persönlicher Bücherstapel denn aussehen würde. Auf diesem sollen sich vor allem die Bücher befinden, die die Leser beeinflusst haben oder aber deren Persönlichkeit beschreiben. Eine gar nicht so leichte Aufgabe wie ich finde, als ich mein Regal durchgegangen bin. Ich habe in meinem Leben mittlerweile unfassbar viele Bücher gelesen, manche sind mir mehr in Erinnerung geblieben, andere wiederum ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden oder sogar komplett in Vergessenheit geraten. Einige begleiten mich hingegen über viele Jahre, während mich anderen nur während eines kurzen Lebensabschnittes begleitet habe. Viele Bücher konnten mich begeistern, aber wohl auch genauso viele haben mich enttäuscht oder verärgert zurückgelassen und nicht immer Lesefreude bei mir ausgelöst. Was ich aber beim Blick in mein Bücherregal festgestellt habe: Ich bin niemand, der in seiner Freizeit anspruchsvolle Lektüre liest. Klassiker oder hochgestochene Romane lassen sich bis auf ein paar Ausnahmen, bei denen es sich ehrlich gesagt um Schullektüre handelt, lassen sich nicht in meinem Bücherregal finden. Manchmal habe ich deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mit den hochgejubelten literarischen Werken, die die Welt verändern, nichts anfangen kann, obwohl das nichts Schlimmes ist. Ich muss so viele Artikel aus Fachzeitschriften, voller Fachbegriffe und komplizierten Phrasen für mein Studium lesen, dass ich das privat nicht brauche. Mein Bücherstapel besteht somit aus leichter, unterhaltender Lektüre und daran ist in meinen Augen nichts verkehrt, denn auch diese Bücher können einen beeinflussen. Euch wird auffallen, dass mein Bücherstapel recht klein ist, vielleicht auch weil ich mich privat eher auf Unterhaltungsliteratur fokussiere und nicht jedes Buch hier mit einer lebensverändernden Nachricht aufwartet. 



Freitag, 7. Juni 2019

Rezension: Grischa - Goldene Flammen: Gelungenes Worldbuilding mit bekannten Klischees!

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Nun habe ich es also auch einmal geschafft mit einer in der Blogosphäre gehypten Buchreihe loszulegen: Grischa - Goldene Flammen. Über das Fantasywerk von Leigh Bardugo habe ich schon allerhand gehört, sodass meine Erwartungen groß waren. Neugierig wurde ich aber auch deshalb, da Netflix die Reihe verfilmen wird. Auf die Serie müssen wir uns jedoch noch etwas gedulden, denn das Projekt befindet sich noch im Anfangsstadium, persönlich bin ich gespannt, welche Darsteller für die Hauptrollen verpflichtet werden. Heute möchte ich euch aber in meiner Rezension meine Gedanken zum Auftakt der Reihe darlegen, die aus drei Bänden besteht und die in Deutschland gar nicht so leicht zu bekommen sind. Ich bin froh, dass ich mir das Buch von einer Freundin leihen konnte, bei den kommenden zwei Bänden muss ich mir noch überlegen, ob ich auf die Neuauflagen warte, zu den E-Books greife oder sie mir auf Englisch bestelle. Band 2 ist bei Amazon noch im Taschenbuch zu bekommen, Band 3 nicht und die Preise für die Hardcover Varianten übertrieben. Bei Band 2 steht allen ernstes 299 Euro (WTF?), Band drei gebunden kostet 49 Euro (auch hier WTF). Gebraucht werden sie ähnlich hoch gehandelt, dass das Wucherpreise sind, brauche ich an dieser Stelle sicherlich nicht zu betonen. Die Rezension ist spoilerfrei.





Freitag, 18. Januar 2019

Audible Magazin Vorstellung: Hörbücher, Hörspiele, Podcasts und mehr...!

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Audible Magazin Vorstellung: Die ganze Welt der Hörbücher:


Amazon lässt nicht nur das Herz von Serienjunkies höher schlagen, sondern dank Audible auch das von Hörbuchfans. Jeden Monat erwartet Abonnenten auf der Plattform eine Vielzahl neuer Hörbücher und Spiele, übrigens auf Deutsch und Englisch, aber auch Podcasts. Da fällt es schwer den Überblick zu behalten. Abhilfe kann das Audible Magazin schaffen, das seit 2017 existiert und euch jeden Monat mit spannenden Hörbuchtipps (beispielsweise der Tipp der Woche), aber auch exklusiven Hintergrundinformationen, Interviews mit bekannten Autoren und Sprechern sowie unterhaltsamen Blogeinträgen versorgt. Besonders praktisch: Die Programmvorschau. In dieser werden jeweils die Highlights der kommenden drei Monate festgehalten. Ein aktueller Blick darauf verrät, dass sich Fantasyfans in den nächsten Tagen/Wochen über den zweiten Band von Veronica Roths "Rat der Neun" oder den Auftakt zur "Throne of Glass"-Reihe freuen dürfen, während Krimifans mit "Toter Schrei" von Arno Strobel das Gruseln gelehrt wird. Knisternde Erotik gibt es hingegen mit "Someone New" von Laura Kneidl. Wer nun neugierig geworden ist, was noch alles online geht, der findet die Übersicht hier.



Montag, 7. Januar 2019

Media Monday #393: Superhelden Serien, Lese-Challenges und Midnight Sun!


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Nachdem ich die letzten beiden Media Monday aufgrund der Feiertage und einer heftigen Erkältung, die es mir so oder so verhinderte einen Text zu produzieren, ausgesetzt habe, bin ich nun für die erste Ausgabe in 2019 wieder am Start. Wie immer stammt der Lückentext aus der Feder von Wulf und ich bin gespannt was er sich in dieses Jahr in den kommenden Ausgaben für uns einfallen lässt. Diesmal geht es bei mir im Media Monday um Superhelden Serien und die doch langsam einsetzende Übersättigung meinerseits, die Frage ob ich an Lese-Challenges teilnehme, zu guter Letzt teile ich noch meine Meinung zur berührenden Jugendbuch-Verfilmung "Midnight Sun", die ich mir erst vor wenigen Tagen angeschaut habe.



1. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, dass "Jack Ryan" sich 2018 als mein absolutes Serien-Highlight entpuppen würde, hätte ich es wohl nicht geglaubt. Ich hatte überhaupt keine großen Erwartungen an die Serie und wurde dann mehr als positiv überrascht, was ich aber hier auf dem Blog schon mehr als einmal erwähnt habe, zuletzt bei meinem Serien Jahresrückblick, wo ich euch verrate wieso Jack Ryan so genial ist.



Mittwoch, 14. November 2018

{Bücher} Lieblingsgenre-TAG: Was ich lese und welche Titel bei mir im Regal zu finden sind!

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Zum ersten Mal begegnet ist mir der "Lieblingsgenre-TAG" bei Rike Random, die unglaublich viele Buchempfehlungen mitliefert, aber schon da dachte ich mir: Den musst du dir klauen. Nun wurde ich auch offiziell getaggt und zwar von Elena. Ihr Beitrag ist ebenfalls lesenswert, auch da gibt es einige interessante Werke zu bestaunen, von denen mir viele noch unbekannt waren. Beide haben also meine Leseliste wachsen lassen, mal schauen ob mir das mit meinem Beitrag auch gelingt. Der Titel verrät es schon: es geht um das persönliche Lieblingsgenre. Nun habe ich ein Problem: Denn ich lese sowohl Fantasy-Bücher als auch Krimi / Psychothriller gerne. Da ich aber meine Liebe für ersteres erst vor Kurzem wiederentdeckt habe und euch deshalb bisher kaum Bücher empfehlen könnte, denn meine Wunschliste aktuell wesentlich länger als meine bisher gelesenen Titel ist, fällt meine Wahl auf Krimi / Psychothriller. Hier habe ich schon unglaublich viele Werke gelesen, manche sind bei mir hängen geblieben, andere schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden, aber den einen oder anderen Lesetipp habe ich für euch allemal. 



Montag, 8. Oktober 2018

Media Monday #380: Bücher, Bücher, Bücher!

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Nachdem der letzte Media Monday extrem serienlastig war, stehen heute anlässlich der "Frankfurter Buchmesse" Bücher im Mittelpunkt. Wulf hat sich auch diesmal wieder einen spannenden Lückentext einfallen lassen. Seine Vorgaben sind bei mir wie gewohnt dick und rosa markiert. Ich lasse den Messeblues wieder einmal aus, da ich am 14. Oktober Geburtstag habe und somit anderweitig beschäftigt bin. Ist etwas schade, da mich einige Blogger schon gefragt hatten, ob ich denn auch da sein würde. Gerne hätte ich einige von euch live erlebt, aber zumindest habe ich ja ebenfalls ganz viele tolle Menschen um mich - da möchte ich mich nicht beklagten. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr. Allen, die auch dieses Jahr wieder vor Ort sind, wünsche ich aber ganz viel Spaß. Und nun zurück zum Media Monday mit dem Motto: "Bücher, Bücher, Bücher"



1. Eine Buchreihe wie Harry Potter wird es für mich kein zweites Mal geben, denn ich bin mit der Reihe groß geworden und sie hat deshalb einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Bis heute habe ich auch keine Fantasy-Reihe gelesen, die mich so mitgerissen hat, wie Harry Potter. Liegt aber sicherlich auch daran, dass ich schon immer ein Fan von Geschichten über die magische Welt war und J.K. Rowling ein beeindruckendes Universum geschaffen hat, dass mich jedes Mal aufs Neue verzaubert. Dazu liegt der Fokus ganz klar auf Action und Freundschaft, die Liebe spielt eine untergeordnete Rolle, etwas was heute leider nur noch selten der Fall ist. Heutzutage muss in jedem Fantasyroman ja eine epische Liebesgeschichte oder schlimmstenfalls sogar eine Dreiecksbeziehung enthalten sein, egal ob es passt oder nicht.