SOCIAL MEDIA

Posts mit dem Label Buchverfilmung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Buchverfilmung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 21. August 2021

Buch- und Serienvergleich: The One - Gibt es den perfekten Partner oder die perfekte Partnerin?

 

The One Buchrezension, The One Buch Serienvergleich, The One Serie, The One John Marrs, Buchblogger

 

Allgemeines zum Buch // Werbung:

 

Titel: The One - Finde dein perfektes Match

Autor: John Marrs

Deutsche Übesetzung: Felix Mayer

Verlag: Heyne (in Deutschland), ich hatte das Buch wie ihr seht auf Englisch gelesen

Erscheinungsjahr (Deutschland): 2019

Genre: Roman, Sci-Fi, Thriller

Seiten: 496

ISBN: 978-3-453-32061-1

 


Den perfekten Partner/die perfekte Partnerin auf Grundlage der eigenen DNA finden? In John Marrs Zukunftsversion ist dies möglich, denn einer Wissenschaftlerin ist durch die Entdeckung eines bisher unbekannten genetischen Codes genau dies gelungen und damit gehören unangenehme Dates der Verangenheit an. Mittlerweile haben Millionen Menschen weiltweit durch MatchYourDNA ihren Seelenverwandten gefunden, doch während die einen ihr Liebesglück genießen, bringt das Verfahren sowohl negative Konsequenzen als auch moralische Dilemma mit sich.

 

 

Mittwoch, 22. Juli 2020

Aktuelle Serien Trends #1: Die Dauerbrenner (Verfilmungen nach Vorlage, Superhelden, Teen-Murder-Mystery)


Serie Trends 2020, Serien Trend Dauerbrenner, Filmblogger, Serienjunkie, Neue Serien 2020


Da die Beiträge über die aktuellen Serien Trends bisher immer gut angekommen sind, wollte ich das Format - trotz Corona und der damit einhergehenden Unsicherheit in Hollywood - in eine neue Runde schicken. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen, wenn vielleicht noch die eine oder andere Serie mit dabei ist, die dann doch kein grünes Licht erhält, denn aufgrund der aktuellen Situationen haben noch nicht alle Studios eine finale Entscheidung zu ihren in Auftrag gegebenen Pilotprojekten gefällt. Bei der großen Mehrheit der neuen Serienideen konnte bisher keine Pilotfolge produziert werden, anhand derer die Studiochefs Serienbestellungen tätigen. Deshalb ist die Unsicherheit gerade bei den klassischen Network-Serien groß, während es bei den Streamingdiensten mehr Produktionen gibt, die schon in trockenen Tüchern sind, auch da es hier keine Pilot-Season gibt. Aber auch hier ist teilweise noch nicht klar, wann die bestellten Serien tatsächlich in Produktion gehen und anschließend den Zuschauer*innen präsentiert werden können. Im ersten Teil meiner kleinen Reihe widme ich mich den Dauerbrennern, sprich Serien Trends, die in jeder neuen TV-Season dominieren und sowohl für Fernsehsender als auch Streaminganbieter oft eine sichere Bank darstellen. Denn wie in jedem Jahr wurden auch in der letzten Zeit zahlreiche Serien nach literarische Vorlage in Entwicklung geschickt, auch Superhelden werden uns aufgrund des Starts von Disney+ und HBOMax noch für viele Jahre begleiten und gerade Teenie-Serien erfreuen sich nach dem Erfolg von "Riverdale", "Pretty Little Liars" oder "Tote Mädchen Lügen Nicht" großer Beliebtheit. Die junge Zielgruppe gerät vor allem bei Netflix mehr und mehr in den Blickwinkel, sodass der Dienst ständig neue Jugendserien bestellt. Welche weiteren Dauerbrenner nicht von der Bildfläche verschwinden, erfahrt ihr in meinem Beitrag "Aktuelle Serien Trends" - der dann doch etwas eskaliert ist. In Teil 2 möchte ich mir dann ein paar neue Trends vornehmen.





Freitag, 18. Oktober 2019

Serienrezension: The Handmaid's Tale - Erschreckend. Fesselnd. Schmerzhaft!


The Handmaid's Tale Rezension, The Handmaid's Tale Serie, Serienjunkie, Serienblogger, Serienrezension, Report der Magd Verfilmung


Schon länger wollte ich eine Serienrezension zu der preisgekrönten Serie "The Handmaid's Tale" schreiben, doch bisher fehlten mir immer die richtigen Worte. Es fällt schwer diese Serie zu beschreiben und die Emotionen, die ich dabei fühle festzuhalten, weil ich immer das Gefühl habe, dass ich ihr nicht gerecht werden kann. Die Themen, die in der Serie behandelt werden sind politisch hochaktuell und bei der Umsetzung fällt es mir als Zuschauerin häufig schwer hinzusehen. Ich habe oft in Serienrezensionen gelesen, dass diese Serie weh tut und dem kann ich nur beipflichten. Mittlerweile habe ich schon die ersten drei Staffeln über MagentaTV gesehen, doch nun kann sich jeder ein eigenes Bild von "The Handmaid's Tale" machen, da Tele5 ab heute um 22:05 Uhr die Free-TV-Ausstrahlung besorgt. Euch erwarten täglich zwei Folgen am Stück, sodass Staffel 1 von Freitag - Dienstag gezeigt wird. Die Free-TV-Variante könnte vielleicht etwas leichter zu verdauen sein, denn es handelt sich trotz der späten Uhrzeit angeblich um eine geschnittene Fassung der filmischen Umsetzung von Margaret Atwoods "Report der Magd". Ich kann euch trotzdem nur empfehlen, mal in die Serie reinzuschauen, denn sie ist wahrlich ein Meisterwerk. In meiner ausführlichen, spoilerfreien Serienrezension verrate ich euch auch, wieso ich finde, dass "The Handmaid's Tale" so gelungen ist. 





Donnerstag, 3. Oktober 2019

Kino Neustarts im Oktober: Aus dem Dornröschenschlaf erwacht...


Kino Neustarts Oktober, Filmblogger, Filme, Kino Neustarts, Neu im Kino, Kinozeit


...nicht ganz. Mit dem Herbst wird normalerweise offiziell die Kinozeit eingeläutet, sodass die Studios ihre Blockbuster und großen Erfolgshoffnungen an den Start schicken. Im Oktober erwachen wir zwar so langsam aus dem Dornröschenschlaf, aber überraschend viele Filme, die in diesem Monat anlaufen, können mich nicht vom Hocker hauen. Einige sehen nett aus, aber eher für einen gemütlichen Abend auf der Couch, andere sind sowohl bei Kritikern als auch Zuschauern gefloppt und dann gibt es natürlich noch diejenigen, mit denen ich schlichtweg nichts anfangen kann. Selbst als passioniertes Fangirl kann ich nicht jedem großen Franchise etwas abgewinnen. Zumindest der Geldbeutel freut sich, denn mich würden nur drei Filmen dazu bekommen, dass ich den langen Weg ins Kino auf mich nehme (zwei davon zählen übrigens zu den größten Blockbustern des Monats):  "We Have Always Lived In The Castle" basierend auf einem Buch von Shirley Jackson, die Fortsetzung der Geschichte rund um "Maleficent" sowie die Charakterstudium um Gotham's wohl bekanntesten Bösewicht, den "Joker". Wie sieht es bei euch aus? Welche Einteilung nehmt ihr vor, nachdem ihr meine Kino Neustarts gelesen habt?





Donnerstag, 7. Februar 2019

Kino Neustarts Februar: Weitere Oscar-Anwärter, Fortsetzungen und Buchverfilmungen

Kino Neustarts Februar, Neu im Kino, Kinozeit, Filmblogger, Serienjunkie


Mit Blick auf die Uhr wird es Zeit das ich die Kino-Neustarts für Februar online bringe, immerhin starten heute allerhand neue Produktionen im Kino. Auf meine Liste hat es für den 7. Februar trotzdem nur ein Film geschafft, der Horror-Fans gefallen dürfte. Abseits davon erwarten euch aber noch zehn weitere Produktionen, aus den unterschiedlichsten Genres, in den kommenden Wochen im Kino. "Alita: Battle Angel" dürfte dabei wohl der Film mit dem größten Marketing-Aufwand sein, da man schon seit einigen Tagen an dem Sci-Fi Epos nicht  vorbei kommt. Ansonsten gibt es eine Fortsetzung eines Teenie-Horror-Streifens, eine deutsche Krimi-Komödie, weitere Oscar nominierte Filme, eine gefeierte Jugendbuch Verfilmung, amerikanische Film-Remakes und ein Historien-Drama zu sehen. Ich wünsche allen die im Februar einen, oder vielleicht auch mehrere Filme, im Kino anschauen viel Spaß.




Donnerstag, 22. November 2018

Rezension: Big Little Lies (Serie) - Ist der Hype gerechtfertigt?

Rezension Big Little Lies, Big Little Lies Serie, Serienjunkie, Serienblog, Filmblogger, Hype Big Little Lies


"Big Little Lies" tauchte in den letzten Monaten immer wieder in meiner Twitter-Timeline auf und wurde von allen mit Lob überschüttet. Während Sky-Kunden schon kurz nach der US-Ausstrahlung in den Genuss der Dramaserie kamen mussten sich die Free-TV-Zuschauer noch etwas länger gedulden. Als Vox dann die Ausstrahlung der Buchverfilmung ankündigte, war ich gespannt. Immerhin besteht der Cast aus vielen bekannten Namen und ist für mich, nebem der Plot um Lügen, Intrigen und Geheimnissen in einer Kleinstadt, einer der Gründe wieso ich mich auf die Serien gefreut habe. Dazu durfte sich "Big Little Lies" 2017 gleich über vier Emmys freuen: Beste Mini-Serie, Beste Hauptdarstellerin einer Mini-Serie (Nicole Kidman), Bester Nebendarsteller einer Mini-Serie (Alexander Skarsgard) und Beste Nebedarstellerin einer Mini-Serie (Laura Dern). Dank guter Einschaltquoten gibt es in den USA bald die 2. Staffel zu sehen, deren Produktion erst kürzlich beendet wurde. Die Bücher habe ich übrigens noch nicht gelesen und frage mich: Gibt es da überhaupt einen zweiten Band? Vielleicht kann mich da ja einer von euch aufklären. In meinem Post möchte ich somit ein Fazit zur Serie ziehen und in meiner spoilerfreien Rezension die Frage beantworten, ob der Hype gerechtfertigt ist? Denn mit ihm kommen bekanntlich hohe Erwartungen, was nicht immer unbedingt gut für eine Serie ist. 



Mittwoch, 25. Juli 2018

{Filmrezension} Love Simon inklusive Vergleich zum Buch!

Filmrezension Love Simon, Love Simon, Buchvergleich, Filmblogger, Buchvergleich Love Simon

"Love Simon" ist einer der Film gewesen, auf die ich mich 2018 besonders gefreut habe, denn der Cast ist sensationell, der Trailer unterhaltsam und die ersten Rezensionen aus den USA überhäuften den Film mit Lobgesang. Der Kinobesuch selbst fing zumindest gut an, denn da wir die Vorstellung um halb 6 besuchten (eine für mich untypische Uhrzeit), hatten wir den Saal komplett für uns. Ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt schon mal im Kino erlebt habe, denn meist waren dann doch immer noch 4-5 andere Leute mit dabei. So konnten meine Freunde und ich den Film ganz besonders genießen und hatten eine Menge Spaß im Kino, konnten munter Szenen kommentieren oder im Falle der Buchleserin den Unmut über die Abweichungen loswerden. Das war natürlich auch deshalb möglich, weil "Love Simon" nun kein anspruchsvoller Film ist auf den man sich durchweg konzentrieren muss, man kann auch so dem Verlauf super folgen. Trotz des ganzen Rummels um den Film fällt mein Fazit zu ihm jedoch etwas anders aus, denn ich kann die Begeisterung vieler nicht teilen und hoffe damit auch niemanden auf die Füße zu treten. Geschmäcker sind am Ende unterschiedlich und auch wenn ich Spaß an "Love Simon" hatte, hatte ich vom Film doch etwas ganz anderes erwartet.



Donnerstag, 20. April 2017

{Serienrezension} 6 Gründe für Netflix's 13 Reasons Why

13 Reasons Why - Eine Netflix Eigenproduktionen, die schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingen zählt und das hat unterschiedliche Gründe. Diese "Gründe", ein Wort, welches sich ja schon im Original Titel der Serie "13 Reasons Why" versteckt, möchte ich euch heute näher bringen. Passt also ziemlich gut. Über die Netflix Eigenproduktion habe ich nämlich nur Positives zu berichten, da man die Buchvorlage auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise zum Leben erweckt hat. Jay Ashers Roman hat mich schon in meiner Jugend berührt, auch wenn er doch ein paar kleine Schwächen hatte, aber die wurden in der Serie komplett ausgemerzt. Die Produzenten haben sehr viel aus den 288 Seiten rausgeholt, auch wenn "Tote Mädchen Lügen nicht" doch ein paar Folgen braucht, bis es sich warm gelaufen hat. Aber das ist nichts ungewöhnliches und hat mich deshalb auch nicht weiter gestört. 

Fakt ist: dass der Streamingdienst eine Jugendserie auf sehr hohem Niveau produziert hat, die zeigt, das anspruchsvolle Stoffe in der Tat auch diese Zielgruppe ansprechen. Denn schon jetzt zählt "13 Reasons Why" zu den beliebtesten Serien des Anbieters. Auf dieses Ergebnis kam das Marktforschungsunternehmen "refinery29", die die Tweets zur Serie ausgewertet haben. Bisher hat keine andere Serie von Netflix so viel Aufmerksamkeit auf dem sozialen Netzwerk erhalten. Twitter spielt mittlerweile zudem eine wichtige Rolle, wenn es um die Beliebtheit von Teen Serien, aber auch um deren Verlängerung, geht. Ob es eine 2.Staffel bei "13 Reasons Why" geben wird, ist bisher unbekannt, aber ich persönlich bin zwiegespalten, ob dies sinnvoll ist. Denn der Reiz der Serie war einfach Hannahs tragische Geschichte und die Art und Weise wie sie erzählt wird. Eine zweite Staffel würde sich eher wie ein ganz normales Teen Drama anfühlen und genau das ist diese Serie nicht. Jedoch hat nun auch Autor Jay Asher verraten, dass er sehr oft mit dem Gedanken gespielt hat, die Geschichte fortzuführen. Sollte der Autor des Buches mit einbezogen werden und seine persönliche Fortsetzung erzählen, dann wäre das aber wieder ein anderes Thema und gar nicht so uninteressant. Aber genug zu den Fakten und Spekulationen.


13 Reasony Why Poster13 Reasons Why Poster
Urheberrecht: Netflix 
“You don’t know what goes on in anyone’s life but your own. And when you mess with one part of a person’s life, you’re not messing with just that part. Unfortunately, you can’t be that precise and selective. When you mess with one part of a person’s life, you’re messing with their entire life. Everything. . . affects everything.” - Hannah Baker

1. Gelungene Umsetzung eines wichtigen, jedoch heiklen Themas:

Suizid ist nicht unbedingt ein Thema, welches oft in Jugendserien behandelt wird. Eigentlich so gut wie nie. Man kann die Beispiele sicherlich an einer Hand abzählen und keine dieser Serien hat die Storyline komplett darum aufgebaut. "Tote Mädchen lügen nicht" ist da eine Ausnahme und verdient es schon deshalb, dass man sie eines zweiten Blickes würdigt. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn ja, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, denn der Selbstmord von Jugendlichen ist leider keine Seltenheit mehr. Laut der Organisation "Freunde fürs Leben", die sich gegen Mobbing einsetzt und über Suizid und Depressionen aufklärt, ist "Selbstmord die zweithäufigste Todesursache bei Jungen Menschen im Alter von 15 und 29 Jahren". Hierbei beruft sich die Organisation auf Zahlen der WHO. Trotz dieser alarmierenden Zahlen ist Suizid in der Gesellschaft ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird. Gerade deshalb ist eine Serie wie "13 Reasons Why" so wichtig, denn sie greift das Tabuthema auf und zeigt, wie wir andere mit unserem Handeln verletzten und welche Konsequenzen "Mobbing" nach sich ziehen kann.


Freitag, 25. November 2016

{Buchrezension} Outlander - Feuer und Stein

Werbung durch Nennung des Buchverlages // Ich hatte es vor einigen Tage schon auf Instagram angekündigt, dass es bald noch eine Rezension zum ersten Band der Outlander Reihe "Feuer und Stein" geben wird. Jedoch möchte ich nicht nur auf den Roman selbst eingehen, sondern auch einen kurzen Vergleich zur Serie ziehen und schauen, wie treu die Produzenten den Stoff verfilmt haben. Gerade für Buchfans ist das ja immer ein wichtiges Kriterium, welches sie an eine Literaturverfilmung stellen und ich bin da keine Ausnahme. Aber beginnen möchte ich mit meinen Gedanken zum Buch. Natürlich liegt das Urheberrecht für das Cover bei Droemer Knaur.


Allgemeine Infos:
Titel:  Outlander - Feuer und Stein
Autorin: Diana Gabaldon
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsjahr: 1991 // die neue Übersetzung ist jedoch erst 2015 erschienen
Genre: historischer Roman
Länge: 1136 Seiten
Preis: 14,99 € 
ISBN: 978-3-426-51802-1
Sonstiges: Wird sehr oft auch als "Highland Saga" bezeichnet und ist die Vorlage für die gleichnamige Serie, die schon um eine dritte und vierte Staffel verlängert wurde. Hierbei umfasst jede Staffel übrigens ein Buch.


Um was geht es in "Outlander":
1946: Nachdem die Engländerin Claire während des Zweiten Weltkriegs als Krankenschwester tätig war und längere Zeit von ihrem Mann Frank getrennt war, nähern sie sich in ihren zweiten Flitterwochen in Schottland einander wieder an. Doch ihr Mann begibt sich dort auch auf die Spuren seiner Ahnen und bringt Claire das Land und seine Bräuche näher. Als sie jedoch einen mysteriösen Steinkreis auf dem Craigh na Dun besucht, findet sie sich plötzlich im Schottland des Jahres 1743 wieder, als der Jakobitenaufstand seine Anfänge nimmt. Doch dort lauern für die junge Frau überall Gefahren und sie muss sich plötzlich in einer anderen Zeit zurechtfinden.


Warum mir "Feuer und Stein" so gut gefallen hat: 
Normalerweise lese ich ja erst die Bücher und schaue dann die Verfilmungen, doch bei "Outlander" war dies diesmal anders rum, denn erst durch die Serie bin ich auf diese tolle Romanreihe aufmerksam geworden. Die historische Produktion gefällt mir wirklich unglaublich gut, sodass ich mir auch ein Bild von den Büchern machen wollte, auch um zu sehen, wie nah die Serie an den Büchern ist. Ein Punkt, auf den ich im Anschluss noch gesondert eingehen werde. Jedoch war dies für mich der Anstoß mir endlich das erste Buch vorzunehmen, welches mit über 1000 Seiten nicht unbedingt ein kurzes Werk für zwischendurch ist. Gerade bei dicken Wälzer möchte ich mir einfach Zeit zum Lesen nehmen und die fand ich nun im Sommer während meiner Semesterferien. Ich hatte ja etwas Angst davor, dass sich auch "Outlander", wie viele Bücher dieser Länge, zu Beginn erst mal etwas ziehen würde, aber das war gar nicht der Fall. Gabaldons Werk nimmt wirklich ziemlich schnell an Fahrt auf, sodass wir recht schnell in das Geschehen einsteigen und man sich als Leser in einem richtigen Sog befindet, durch den man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.