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Montag, 19. November 2018

Media Monday #386: Buchverfilmungen, Riverdale und deutsche Serien!

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Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass ich beim heutigen Media Monday auf die Recyclung alter Bilder setzte, aber ich komme auf die Schnelle nicht dazu neue zu machen und die Lichtverhältnisse sind ebenfalls nicht der Knaller. Dazu sehen auch die alten Bilder noch schön aus, sodass ich gar nicht viel verändern würde. Aber genug zur Optik: Wichtig ist am Ende ja wie die Lücken gefüllt wurden und da hat sich Wulf wieder interessante Gedanken gemacht und uns schöne Vorgaben geliefert. Diesmal möchte ich meinen Beitrag nutzen, um über das Casting in Bezug auf Buchverfilmungen zu sprechen, teile aber auch meine Wut über die aktuelle Staffel von Riverdale (ehrlich, was denken sich die Produzenten da eigentlich mittlerweile?) und die pauschale Aussage das ja jede deutsche Serie schlecht ist, unabhängig davon ob man sie nun selbst gesehen hat oder nicht. Ihr merkt: Es wird wieder Film- und Serienlastig, wobei ich auch kurz nervende Tropes in Büchern thematisiere.



1. Wenn Charaktere für ein anderes Medium adaptiert werden (beispielsweise Bücher zu Fernsehserien) sehe ich das gelassen. Für mich muss hier nicht alles bis ins kleinste Detail zur Beschreibung im Buch passen bzw. meiner persönlichen Vorstellung entsprechen, denn das schauspielerische Talent erachte ich als wichtiger. Was bringt es mir, wenn ein Schauspieler zwar aussieht wie beschrieben, dafür aber schauspielerisch die Storyline nicht tragen kann. So geht es mir beispielsweise mit Katherine McNamara bei Shadowhunters. Ich habe die Bücher zwar nicht gelesen, aber mehrfach gehört, dass sie der Buchvariante optisch sehr nahe kommt. Schauspielerisch hakt es für mich aber an vielen Stellen, denn McNamara schafft es in meinen Augen nicht die Rolle glaubhaft zu verkörpern und viele ihrer Dialoge wirken bleiern. Da hat mir Lilly Collins, die zwar nicht ganz der Buchbeschreibung entspricht besser gefallen, da sie eine extrem gute Schauspielerin ist. Aus diesem Grund hat mich auch nie gestört, dass Daniel Radcliffe keine grünen Augen hat, auch wenn das im Buch ein großes Thema ist. Für mich hat er abseits davon perfekt in die Rolle von Harry gepasst und ich könnte mir keinen anderen Darsteller vorstellen, egal wie die Augenfarbe nun ist.



Freitag, 16. November 2018

Kolumne: 9 Dinge, auf die ich mich in den kommenden Wochen freue - Ade Winterblues!


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Ich oute mich als Wintermuffel, der dem ersten Schnee und den eisigen Temperaturen überhaupt nichts abgewinnen kann. Euphorisch war ich nur als Kind, wo ich wie viele andere der weißen Pracht entgegengefiebert habe, um meinen Schlitten auszupacken und gemeinsam mit Freunden den Hügel hinab zu rasen oder mich an einem kreativen Schneemann zu versuchen. Optisch zwar nicht immer schön, aber troztdem war ich am Ende stolz auf mein Werk. Für das Spiel Schneeengelchen war ich auch immer zu haben, vielleicht kennt das ja noch der eine oder andere unter euch? Heute ist diese Euphorie verschwunden. Denke ich an Schnee, dann kommt mir eher das Chaos auf den Straßen in den Sinn, das unliebsame Kratzen der Autoscheiben bei klirrender Kälte sowie die Verspätung von Bus und Bahn, die dann immer ganz besonders lange auf sich warten lassen, bestimmt um uns Pendler ein kleines bisschen zu quälen. Nicht zu vergessen: manch aufregende Rutschpartie, wenn Gehwege und Straßen mal wieder vereist sind. Ihr merkt: Man kann mich nicht als Fan des Winters bezeichnen, trotzdem freue ich mich auf die Jahreszeit, was irgendwie schizophren erscheint. Aber am Ende hat doch jede Jahreszeit so ihre Vor- und Nachteile über die wir uns auch gerne in den Sozialen Netzwerken kollektiv auslassen. Wer kennt sie nicht, die Beschwerden über das wechselhafte Klima? Der Winter der viel zu warm / kalt ist, der ständige Regen im Herbst oder die unerträgliche Hitze im Sommer gepaart mit lästigen Mücken und Wespen? Irgendwas gibt immer Anlass zum Stänkern, sodass sich wohl jeder einmal dabei ertappt, wie er bei solchen Dingen ins Motzen gerät. Das ist im Winter auch nicht anders, sodass ich eher genervt mit den Augen rolle, wenn jeder den ersten Schnee feiert und in meiner Timeline ein Beitrag nach dem anderen dazu aufpoppt. Doch genug mit der Jammerei. In diesem Beitrag möchte ich meinem Winterblues den Kampf ansagen und über die Dinge bloggen, auf die ich mich in den kommenden Wochen freue. Vielleicht stelle ich dabei fest, dass der Winter wesentlich mehr zu bieten hat, als seine unangenehmen klimatischen Bedingungen. Die Bilder für die Kolumne sind übrigens schon im Sommer entstanden, ich fand sie aber recht passend für den Post, in dem gemeinsame Nachmittage und Abende mit Freunden ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.




Mittwoch, 14. November 2018

{Bücher} Lieblingsgenre-TAG: Was ich lese und welche Titel bei mir im Regal zu finden sind!

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Zum ersten Mal begegnet ist mir der "Lieblingsgenre-TAG" bei Rike Random, die unglaublich viele Buchempfehlungen mitliefert, aber schon da dachte ich mir: Den musst du dir klauen. Nun wurde ich auch offiziell getaggt und zwar von Elena. Ihr Beitrag ist ebenfalls lesenswert, auch da gibt es einige interessante Werke zu bestaunen, von denen mir viele noch unbekannt waren. Beide haben also meine Leseliste wachsen lassen, mal schauen ob mir das mit meinem Beitrag auch gelingt. Der Titel verrät es schon: es geht um das persönliche Lieblingsgenre. Nun habe ich ein Problem: Denn ich lese sowohl Fantasy-Bücher als auch Krimi / Psychothriller gerne. Da ich aber meine Liebe für ersteres erst vor Kurzem wiederentdeckt habe und euch deshalb bisher kaum Bücher empfehlen könnte, denn meine Wunschliste aktuell wesentlich länger als meine bisher gelesenen Titel ist, fällt meine Wahl auf Krimi / Psychothriller. Hier habe ich schon unglaublich viele Werke gelesen, manche sind bei mir hängen geblieben, andere schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden, aber den einen oder anderen Lesetipp habe ich für euch allemal.