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Mittwoch, 23. September 2020

1000 Fragen an mich selbst #17: Herz vs. Kopf, Parallelen zu TV-Figuren und persönliche Träume

 

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Weiter geht es im Rhythmus mit den "1000 Fragen an mich selbst". Aktuell hat es sich gut eingespielt, dass mindestens einmal im Monat ein Beitrag zu den Fragen des Flow-Magazins online geht. Wie ihr seht, bin ich immer noch weit von der 1000. Frage entfernt und somit gespannt darauf wie lange die Reihe mich noch begleiten wird. Wie immer gibt es einen bunten Fragemix, heute verrate ich euch unter anderem ob ich ein Herz- oder Kopfmensch bin, ob es TV-Figuren gibt, die charakterliche Parallelen zu mir aufweisen und was ich gerne einmal tun würde, wenn ich wüsste, dass es niemals schiefgehen könnte. Ach herrje, gerade bei letzterem hätte ich wohl noch viele weitere Dinge anführen können, aber habe mich mal auf zwei Sachen beschränkt. Ich bin gespannt darauf zu erfahren, wie eure Antworten auf die 1000 Fragen ausfallen würden. Schreibt mir doch ein Kommentar, ich freue mich darauf eure Meinungen und Sichtweisen zu hören bzw. zu lesen. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß mit vielen weiteren Informationen über meine Person und hoffe, ihr habt noch Spaß daran mich etwas besser kennenzulernen.



Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitragsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. Die Teilnahme steht jedem Frei, ihr könnt jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!


 

 

Samstag, 19. September 2020

{Geständnisse eines Serienjunkies} Mein ultimatives Serien-Ranking

 

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Gesehen bei Maren Vivien und einem weiteren Youtube namens TheTrophyMuncher, kenne ich solche Rankings auch aus anderen Bereichen (z.B. Geschichte oder Bücher), bisher hat aber kaum jemand das Prinzip auf Serien umgemünzt. Die zuvor genannten YouTube haben dies nun hat getan und ich dachte mir, dass sich das auch perfekt für einen Serienbeitrag auf meinem Blog eignet. Ziel des Ganzen: Die eigenen Lieblingsserien anhand von sechs Kategorien einzuordnen. Ich habe mir dafür eigene Labels ausgedacht, die selbsterklärend sein sollten: Serien-Olymp, Nah an Perfekt, Mittelfeld, Unterhaltsam, Geht so, Trash bzw. Guilty Pleasures. Natürlich gilt: Die Liste spiegelt meinen persönlichen Seriengeschmack wider. Was ich eventuell als trashig empfinde, empfinden andere nicht so. Geschmäcker sind verschieden, genauso wie die Erwartungen an Serien sowie die Wahrnehmung von Schauspielern und Figuren. In meinen Augen ist das auch gut so, denn das macht die Diskussion über Filme, Serien, aber auch Büchern ja so spannend, dass jeder die Medien anders bewertet, eine andere Sichtweise auf die Dinge mitbringt und man eben nicht immer einer Meinung ist. Alles andere wäre langweilig und darüber habe ich ja auch in meiner letzten Kolumne mit dem Titel "Schau/lies was dir gefällt" geschrieben. Wobei "Trash" in meinen Augen auch nicht unbedingt negativ ist, genauso wie das Wort "Guilty Pleasures", denn an besagten Serien habe ich nämlich auch meine Freude, sonst würde ich sie ja nicht anschauen und ich schäme mich auch nicht, dass ich besagte Serien mag. Aus Urheberrechtsgründen habe ich wie ihr seht keine eigene Grafik mit allen Seriencovern gebastelt, das war mir dann doch zu riskant, ich hoffe ihr könnt auch mit der schriftlichen Einteilung vorliebnehmen und genießt den Beitrag trotzdem. Falls ihr euch fragt, wo ihr diese Rankings erstellen könnt, und zwar auf tierlists und das komplett kostenlos. Und Nein, ich wurde nicht für diese Verlinkung bezahlt, sondern habe die Seite kürzlich entdeckt. Am Ende des Beitrags folgen auch die Urheberrechtsangaben für die gezeigten DVD-Cover.


Sonntag, 13. September 2020

Kolumne: Schaue die Serien/Filme und lese die Bücher, die dir gefallen

 

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Kolumne: Schaue die Serien/Filme und lese die Bücher, die dir gefallen: 

 

Es gibt sie regelmäßig in der Film-, Serien- und Buchbubble, Diskussion darüber, welche Werke gelungen sind und welche nicht. Ein Austausch der natürlich ist und ein wichtiger Teil der Community. Nur so können immerhin Gemeinsamkeiten zu anderen Usern entdeckt werden, vielleicht aufbauend darauf sogar Freundschaften entstehen. Ich für meinen Teil freue mich immer wieder, wenn ich auf Menschen treffe, die in den gleichen Fandoms unterwegs sind und mit denen ich über Titel diskutieren kann, die in meinem Freundes- und Bekanntenkreis niemand sonst verfolgt oder liest. Es macht Spaß und irgendwie fühle ich dann auch sofort eine Verbindung zu diesen Menschen, weil da einfach eine Kommunikationsgrundlage vorhanden ist. Eine Basis, auf die sich aufbauen lässt und neben all dem positiven Austausch über Filme, Serien und Bücher, mischt sich aber auch immer ein Diskussionsstrang, der mir zunehmend auf die nervend geht, nämlich die Frage danach, was man als Person mögen darf und was nicht. Wobei es sich um "gute Werke" und "schlechte Werke" handelt - als gäbe es dafür tatsächlich einen Maßstab, denn es ist nicht möglich jemandem seine Gefühle, die er in Bezug auf ein Medium verspürt abzusprechen. Ob etwas gut oder schlecht ist, ist subjektiv. Deshalb ist es unmöglich jemanden seinen Geschmack abzusprechen. Die Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so. Jeder bevorzugt andere Erzähltempos, Genres, Charakterzeichnungen und Handlungsprämissen. Die Welt der Pop-Kultur ist bunt und das schätze ich auch an ihr

 

Bevor es los geht: Natürlich schreibe ich hier über eine kleine Minderheit, die zu Extremen tendiert. Die Mehrheit mit denen ich mich über Filme, Serien und Bücher austausche teilt meine Ansichten, ist offen und tolerant. Trotzdem sind es natürlich die extremen Aussagen, die einem immer wieder in die Timeline gespült werden und welche wochenlang für Diskussionen sorgen und manchmal hat man das ermüdende Gefühl als gäbe es nur noch Extreme - aber dem möchte ich im kommenden Monat einen eigenen Beitrag widmen, weil es hier thematisch über die Popkultur hinausgeht.