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Mittwoch, 17. Juli 2019

Lieblingsklicks Juli

Die letzte Ausgabe meiner Lieblingsklicks ist leider schon wieder einige Wochen her, obwohl ich die Reihe unglaublich wichtig finde, denn Bloggen bedeutet für mich nicht Ellbogen-Mentalität und Konkurrenz, sondern eine Gemeinschaft in der man sich unterstützt. Deshalb habe ich immer viel Freude an dieser Beitragsreihe, weil ich dadurch etwas zurückgeben kann und ihr dadurch vielleicht einen euch bisher unbekannten Blogger/in kennenlernt. Aber leider sind die Beiträge immer sehr zeitaufwendig und da ich in den letzten Wochen viel Stress an der Uni hatte, fehlte mir die Zeit mich durch Blogs zu klicken und Beiträge zu lesen. Da ich nun die letzten Referate dieses Semesters hinter mich gebracht habe, entspannt sich die Lage zumindest etwas (wenn auch nicht komplett), sodass ich mich an eine neue Ausgabe setzen konnte und fleißig Lieblingsklicks gesammelt habe. Ihr werdet merken das ich die Kategorien etwas angepasst habe, weil ich nun mal doch am meisten im Bereich Lifestyle, Serien und Bücher unterwegs bin.


Lieblingsklicks April, Lieblingslinks, Blog Vernetzung, Blogbeiträge Favoriten, Blog Favoriten, Blog Roll

 

 

Was sind die Lieblingsklicks?


In meinen monatlichen Lieblingsklicks verlinke ich Posts von Blogger/innen die ich im letzten Monat persönlich interessant, anregend oder unterhaltsam fand. All diese Beiträge haben in meinen Augen eine Wertschätzung verdient, ohne das man eine Gegenleistung erwartet. Gestartet habe ich das Ganze, um mich noch mehr mit Bloggern zu vernetzten und euch aber auch einen weiteren Mehrwert auf meinem Blog zu bieten.





Freitag, 12. Juli 2019

{Bücher} Blogparade - Wie würde dein persönlicher Bücherstapel aussehen?

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Bei Karin bin ich auf einen Post aufmerksam geworden, in dem sie ihren persönlichen Bücherstapel vorstellt und am Ende dazu aufruft, dass auch andere Blogger ihrem Beispiel folgen. Die Idee des Beitrags geht auf das Buch "My Ideal Bookshelf" von Jane Mount zurück, die 100 Personen des öffentlichen Lebens gefragt hat, wie ihr persönlicher Bücherstapel denn aussehen würde. Auf diesem sollen sich vor allem die Bücher befinden, die die Leser beeinflusst haben oder aber deren Persönlichkeit beschreiben. Eine gar nicht so leichte Aufgabe wie ich finde, als ich mein Regal durchgegangen bin. Ich habe in meinem Leben mittlerweile unfassbar viele Bücher gelesen, manche sind mir mehr in Erinnerung geblieben, andere wiederum ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden oder sogar komplett in Vergessenheit geraten. Einige begleiten mich hingegen über viele Jahre, während mich anderen nur während eines kurzen Lebensabschnittes begleitet habe. Viele Bücher konnten mich begeistern, aber wohl auch genauso viele haben mich enttäuscht oder verärgert zurückgelassen und nicht immer Lesefreude bei mir ausgelöst. Was ich aber beim Blick in mein Bücherregal festgestellt habe: Ich bin niemand, der in seiner Freizeit anspruchsvolle Lektüre liest. Klassiker oder hochgestochene Romane lassen sich bis auf ein paar Ausnahmen, bei denen es sich ehrlich gesagt um Schullektüre handelt, lassen sich nicht in meinem Bücherregal finden. Manchmal habe ich deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mit den hochgejubelten literarischen Werken, die die Welt verändern, nichts anfangen kann, obwohl das nichts Schlimmes ist. Ich muss so viele Artikel aus Fachzeitschriften, voller Fachbegriffe und komplizierten Phrasen für mein Studium lesen, dass ich das privat nicht brauche. Mein Bücherstapel besteht somit aus leichter, unterhaltender Lektüre und daran ist in meinen Augen nichts verkehrt, denn auch diese Bücher können einen beeinflussen. Euch wird auffallen, dass mein Bücherstapel recht klein ist, vielleicht auch weil ich mich privat eher auf Unterhaltungsliteratur fokussiere und nicht jedes Buch hier mit einer lebensverändernden Nachricht aufwartet. 



Sonntag, 7. Juli 2019

Monatsrüblick Juni: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

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Monatsrückblick: Erlebt im Juni:


Den Juni 2019 werde ich wohl immer als einen der heißesten Monate in Erinnerung behalten, natürlich temperaturtechnisch (nur falls ihr da andere Gedanken hattet), denn in meiner Region wurde die 40-Grad-Marke mehr als einmal erreicht und das löste nicht immer Freunde in mir aus. Dass dieses Klima nichts ist, dass man feiern sollte, sollten die neuesten Berichte über den Klimawandel deutlich gemacht haben. Dieser schreitet viel schneller voran, als Experten es vorhergesagt haben, was uns endlich zum Handeln bewegen sollte. Die Vorstellung, dass solche Temperaturen vielleicht bald Normalität sind jagen mir doch etwas Angst ein, nicht nur weil auch mir die Hitze zugesetzt hat, sondern auch in Bezug auf Trinkwasservorräte, die dann knapp werden könnten oder regelmäßige Dürreperioden. Trotz Hitze haben meine Freunde und ich es uns nicht nehmen lassen, ein Streetfood-Festival zu besuchen, denn das macht bei 40 Grad ja besonders viel Spaß. Doch die Beschreibungen der Foodtrucks klangen zu verlockend: Handbrot, Burger, Mexikanisches Essen, Süßkartoffel-Spagetti und allerhand weiteres Hipster-Food, Käsekuchen am Stil, Bubble Waffle oder Desserts rund ums Thema Cookies. Überzeugen konnte geschmacklich am Ende leider nicht alles, trotzdem haben wir uns durchprobiert. Günstig waren die Portionen auch nicht, aber man geht auch nicht alle Tage auf ein Streetfood Festival. Im nächsten Jahr werden wir es uns aber wohl doch sparen, weil wir mehr erwartet hatten. Eine schöne Zeit hatte ich aber trotzdem, vor allem da ich sonst im Juni nur wenig Zeit für Treffen mit Freunden hatte. Wie schon im Monat zuvor hat mein Masterstudium mich auf Trapp gehalten, vor allem da das erste Referat anstand, ich ein Forschungsprojekt durchführen, ein Beobachtungsprotokoll tippen und mich so langsam mit meinen Hausarbeitsthemen beschäftigen musste (btw: die stehen immer noch nicht alle, aber einen groben Plan habe ich aktuell zumindest). All das hat mich mehr als einmal zum verzweifeln gebracht, da nicht nur das Arbeitspensum immens gestiegen ist, sondern auch der Druck.