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Dienstag, 30. November 2021

Serien Talk: Streaming Neuheiten Dezember: The Witcher, Don't Look Up, The Expanse, The Quiet Place 2, The Last Duel uvm.

 

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Ob es im Dezember wohl auch ein paar Film- und Seriengeschenke auf den Streaming-Plattformen geben wird? Auf alle Fälle, denn zum Jahresende werden noch einmal einige Highlights ins Rennen geschickt. Die Frage ist nur, welche Geschenke davon einem persönlich gefallen und welche nicht. Die Nase vorn hat für mich programmtechnisch im Serien-Talk Disney+, was natürlich Geschmackssache ist. Zurück im Einsatz sind die Agents of Shield, zudem warten Sirenen auf uns und mit "The Last Duel" kommt Ridley Scotts zuletzt gelaufener Kino-Streifen ins Abo. Bei Netflix darf hingegen Geralt von Riva wieder gegen übernatürliche Monster antreten, ansonsten entführt uns Platzhirsch mit der zweiten Staffel von "Emily in Paris" nach Frankreich und auch die Elite-Kurzgeschichten werden fortgeführt. Filmisch setzt der Platzhirsch auf große Namen, so gibt es A-Lister wie Benedict Cumberbatch, Jennifer Lawrence, Leonardo DiCaprio, Meryl Street, Kristen Dunst oder Olivia Coleman in den Originalen zu sehen. Sicherlich dürfte da auch der eine oder andere Oscar-Kandidat dabei sein. Amazon Prime bringt wöchentlich die finale Staffel von "The Expanse", die mit sechs Episoden für die meisten Fans zu kurz ausfallen dürfte, abseits dessen legt sich der Streamer genretechnisch mit "Harlem", "With Love" oder "Sex, Zimmer, Küche, Bad" auf Komödien fest. Locker leicht soll es zugehen. Ein Trend, der nur im Filmbereich durchbrochen wird. Im Dezember lassen sich aber auch die TV-Sender nicht lumpen und haben vor allem über die Feiertage Eventserien im Programm. Wer mich kennt weiß, dass ich mir "Sissi" nicht entgehen lasse. All diese und viele weitere Infos gibt es nachfolgend in der neuesten Ausgabe des Serien Talks.




Freitag, 19. November 2021

3 Bücher, 3 Rezensionen: Niemalswelt, The Wife Between Us und Katharina von Aragon - Die wahre Königin

 

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3 Bücher, 3 Rezensionen: Niemalswelt, gefangen zwischen Leben und Tod:

 

Eine Clique findet sich nach einem Autounfall in der Niemalswelt, einem Zustand zwischen Leben und Tod, wieder. Nur einer von ihnen wird am Ende ins Leben zurückkehren, darüber müssen sie am Ende jeder Wache abstimmen. Nur wenn ihr Ergebnis einstimmig ist, endet ihr Aufenthalt in der Niemalswelt. Soweit die Grundprämisse des Sci-Fi/Mystery-Thrillers von Marisha Pressl, in dessen Verlauf zudem auch der Selbstmord eines gemeinsamen Freundes eine größere Rolle spielt. Dies alles sorgt für einen Genremix, bei dem die Autorin treffend die Panik einfängt, die die Gruppe überfällt, als sie mit ihrem Dasein in der Niemalswelt konfrontiert werden. Nachvollziehbar glauben sie erst, dass das Ganze ein makabrer Scherz sei, danach folgen Verdrängung, Verzweiflung, Furcht und Akzeptanz. Generell gehen die Figuren mit ihrer Existenz in der Niemalswelt unterschiedlich um, die Gefühlspalette deckt Wut, Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, Kampfeswille und Neugierde ab. Die einen geben sich ihrem Schicksal hin, die anderen versuchen daraus auszubrechen oder Schlagen über die Stränge, denn in einer Welt ohne Konsequenzen ist sowieso alles egal. Doch am Ende jeden Tages werden sie immer wieder mit derselen schicksalshaften Frage konfrontiert: Wer von ihnen soll überleben und wieso? Ich finde es schade, dass wir die Abstimmungen nie miterleben und nicht wissen wie die Figuren sich entscheiden. Natürlich wählt am Anfang jeder sich selbst, das wird erwähnt, aber 2-3 Abstimmungen, vor allem die finale Runde, hätte ich schon gerne in voller Länge gelesen. Hier wird Potenzial verschwendet. 

 

 

Freitag, 12. November 2021

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im Oktober:

 

Der Oktober ist für mich immer ein besonderer Monat, denn es ist mein Geburtstagsmonat, weshalb ich mich auf den Herbst immer sehr freue. In diesem Jahr habe ich erneut noch einmal etwas kleiner im Verwandten- und Freundeskreis gefeiert, zwei schöne Tage mit meinen Liebsten hatte ich natürlich trotzdem. Dies ist aber nicht der einzige Grund, wieso ich den Herbst liebe. Es sind die saftigen, orangenen und gelben Farben der Natur, die mich jedes Mal bei meinen Herbstspaziergängen begeistern und obendrauf bin ich ein großer Halloween-Fan. Schon immer habe ich mich für alles begeistert, das mit urbanen Legenden und Gruselgeschichten zu tun hat und bin in diesem Fall für die Amerikanisierung dankbar. Traditionell verbringe ich den 31. immer mit Horrorfilmen, wo mir in diesem Jahr die Auswahl tatsächlich schwerfiel. So wirklich konnte mich bei Prime und Netflix kein Film mitreißen oder umhauen, was etwas schade war. Mal schauen, ob das kommende Jahr genretechnisch etwas besser wird, wobei ich auch "Candyman", der ziemlich gut ankam, oder auch den dritten Conjuring-Teil noch nicht gesehen habe. Letzteren möchte ich mit Freunden schauen, deshalb war der an Halloween Tabu.