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Sonntag, 3. Juli 2022

Serien Talk: Streaming Neuheiten im Juli: Stranger Things Finale, The Terminal List, Paper Girls und The Princess

 

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Wir sind im Sommerloch angekommen, denn wirklich viel haben die Streaming-Dienste im Juli nicht zu bieten, vor allem mit Blick auf die Filme sieht es bei Netflix, Amazon Prime und Disney+ mau aus. Wobei mich auch Serientechnisch wenig umhaut, da freue ich mich vor allem auf die finalen zwei Folgen von "Stranger Things" sowie die 2. Staffel zu "The Flight Attendant" mit Kaley Couco, das mir vergangenes Jahr überraschend gut gefallen hatte. Ansonsten mal schauen, wo ich noch reinschauen werde, vielleicht "The Terminal List" mit Chris Pratt, weil das gute Kritiken einfahren konnte oder "Paper Girls" (beides Amazon Prime Originals). Bei den Filmen setzt Netflix auf Rom-Coms und eine Jane Austen Verfilmung mit Dakota Johnson in der Hauptrolle, Amazon Prime zieht nach und liefert leichte Eigenproduktionen, während Disney+ Joey King als selbstbewusste Prinzessin zeigt, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Im TV ist ebenfalls Flaute, sodass ich direkt zu den Absetzungen / Verlängerungen gehe, wo nach den Upfronts aber auch etwas Ruhe eingekehrt ist. Im Juli werde ich also meine Watchlisten etwas verkleinern, da steht noch viel drauf, das ich bislang noch nicht angefangen habe, parallel dazu habe ich mir kürzlich aber auch "Euphoria" Staffel 1 gekauft und bin gespannt, ob ich beim Hype dabei bin.

 

 

 

Donnerstag, 16. Juni 2022

Killing Eve: Die vier größten Probleme der finalen Staffel

 

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Urheberrecht: Universal Pictures Germany GmbH

 

Finale Staffeln sind eine Kunst für sich, die -  wie wir seit "GoT" wissen - nicht jeder und jede beherrscht. Natürlich ist es unmöglich den Erwartungen aller ZuchauerInnen gerecht zu werden, aber wenn eine große Mehrheit beginnt sogenannte "fixing Fanfictions" zu schreiben, die ein Ende reparieren sollen, und ihren Frust in Rezensionen rauslässt, dann ist bei einem Serienfinale etwas falsch gelaufen. Mittlerweile kenne ich gefühlt mehr schlechte als gute Finalfolgen, "Killing Eve" reiht sich somit in eine lange Liste an Serien ein, die mit ihrer abschließenden Staffel vorhergehende Entwicklungen zerstört haben. Wie auch bei "GoT" hinterlässt das Finale bei mir so einen faden Beigeschmack, dass ich nicht weiß, ob ich mir die Serie erneut anschauen möchte. 


Doch was macht für mich ein gutes Finale bzw. eine finale Staffel aus? Eigentlich nicht viel: AutorInnen sollten an Schlüsselereignisse der Serie erinnern und dadurch mit unseren Emotionen spielen, sie sollte den Charakteren ein befriedigendes Ende bieten, dass zu ihnen passt und sie sollten die losen Fäden zusammenführen, bestmöglich auf interessante Art und Weise, vilt. auch mit einer schönen Wendung. Killing Eve bietet all das nicht wirklich oder nur in Ansätzen, was Schade ist, denn Staffel Eins finde ich bis heute phänomenal. Generell krankt die finale Staffel für mich an vier Problemen, die ich nachfolgend genauer thematisieren möchte. Es gibt also eine kleine Spoilerwarnung.

 

 

Montag, 6. Juni 2022

Monatsrückblick Mai: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Links oben: Kommunionskuchen, rechts oben: Schokoladenkuchen (vergan), rechts unten: Das unsichtbare Leben der Addie LaRue (S. Fischer Verlage)


 

Monatsrückblick: Erlebt im Mai: 


Völlerei, beschreibt den Mai bei mir vielleicht am Besten, denn direkt am Monatsanfang waren meine Eltern und ich auf Kommunion eingeladen, wo es natürlich eine breite Auswahl an leckeren Köstlichkeiten gab. Am Ende des Tages war ich so vollgefuttert, dass in meinem Magen kaum noch Platz für weiteres Essen war. Aber nicht nur das Essen war lecker, sondern auch die gemeinsame Zeit mit Freunden und Bekannten, die solche Tage immer besonders machen. Nach diesem Monatsauftakt, wurde es auch an den kommenden Wochenende nicht unbedingt ruhiger. An einem Samstag ging es ausgiebig frühstücken, ein Abstecher in die Stadt stand mit meiner Besten Freundin auf dem Plan, um ein bisschen zu bummeln und anschließend bei einem Stück Schokoladenkuchen zu plaudern. Mitte des Monats wurde im Freundeskreis ein altes Ritual zum Leben erweckt: Gemeinsam den ESC schauen, das hatten wir während der Pandemie schmerzlich vermisst. Dass die Ukraine diesen gewonnen hat, finde ich nicht schlimm, weil es ein wichtiges politisches Statement setzt und noch einmal den Zusammenhalt und die Solidarität betont. Was unsere Platzierung anbelangt, hatte ich aufs Mittelfeld gehofft, aber irgendwie ist es ja auch schon eine Tradition, dass wir immer auf den letzten Platz landen. Wir sollten es einfach mit Humor nehmen, davon geht die Welt auch nicht unter. Wir hatten trotzdem einen schönen Abend, denn letztlich geht es auch hier um die gemeinsame Zeit, die miteinander verbracht wird, unabhängig von Ergebnis und Platzierung.