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Freitag, 18. Oktober 2019

Serienrezension: The Handmaid's Tale - Erschreckend. Fesselnd. Schmerzhaft!


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Schon länger wollte ich eine Serienrezension zu der preisgekrönten Serie "The Handmaid's Tale" schreiben, doch bisher fehlten mir immer die richtigen Worte. Es fällt schwer diese Serie zu beschreiben und die Emotionen, die ich dabei fühle festzuhalten, weil ich immer das Gefühl habe, dass ich ihr nicht gerecht werden kann. Die Themen, die in der Serie behandelt werden sind politisch hochaktuell und bei der Umsetzung fällt es mir als Zuschauerin häufig schwer hinzusehen. Ich habe oft in Serienrezensionen gelesen, dass diese Serie weh tut und dem kann ich nur beipflichten. Mittlerweile habe ich schon die ersten drei Staffeln über MagentaTV gesehen, doch nun kann sich jeder ein eigenes Bild von "The Handmaid's Tale" machen, da Tele5 ab heute um 22:05 Uhr die Free-TV-Ausstrahlung besorgt. Euch erwarten täglich zwei Folgen am Stück, sodass Staffel 1 von Freitag - Dienstag gezeigt wird. Die Free-TV-Variante könnte vielleicht etwas leichter zu verdauen sein, denn es handelt sich trotz der späten Uhrzeit angeblich um eine geschnittene Fassung der filmischen Umsetzung von Margaret Atwoods "Report der Magd". Ich kann euch trotzdem nur empfehlen, mal in die Serie reinzuschauen, denn sie ist wahrlich ein Meisterwerk. In meiner ausführlichen, spoilerfreien Serienrezension verrate ich euch auch, wieso ich finde, dass "The Handmaid's Tale" so gelungen ist. 






Allgemein Informationen über "The Handmaid's Tale" (Werbung):


Urhberrecht: Hulu
Gerne: Dystopie
Network: Hulu
Produzent: Bruce Miller
Staffeln: 3 (um eine 4. Staffel verlängert)
Episoden: 36 bisher ausgestrahlte Folgen
Länge: 45 - 60 Minuten
Cast: Elizabeth Moss ("Mad Men", "Top of the Lake"), Yvonne Strahovski ("Chuck", "Dexter"), Joseph Fiennes ("American Horor Story"), Ann Dowd ("The Leftovers"), Alexis Bledel ("Gilmore Girls"), Max Minghella ("The Mindy Project"), Samira Wiley ("Orange Is The New Black"), Madeline Brewer ("Orange Is The New Black", "Cam"), O.T. Fagbenle ("The Five") und Amanda Brugel ("Workin' Moms")
Deutsche Free-TV-Ausstrahlung: Ab 18. Oktober bei Tele5, im Anschluss sind die Folgen auch in der Mediathek verfügbar
Sonstiges: Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Margaret Atwood






Urheberrecht: Presseportal Videos / Tele5




Um was geht es in "The Handmaid's Tale":


Amerika in der Zukunft: Aufgrund von atomaren Katastrophen, Umweltzerstörung und Geschlechtskrankheiten ist ein Großteil der Bevölkerung unfruchtbar. Dies nutzt eine Bewegung aus, um ein neues christliches, totalitäres Regime zu etablieren: Gilead. Der Staat verfolgt das Ziel eine neue Generation zu sichern und greift dafür zu harten Mitteln. Die letzten fruchtbaren Frauen werden zu Eigentum der Elite, wo sie den Männern des Hauses dienen, um mittels eines Rituals für Nachkommen zu sorgen. Andere Frauen fristet ein Dasein in den Kolonien, wieder andere kümmern sich als so gennante Marthas um den Haushalt. Gilead ist eine von Männern dominierte Welt, in der es Frauen verboten ist zu Arbeiten, zu lesen, Eigentum oder Geld zu besitzen.  





Meine Meinung zu "The Handmaid's Tale": Erschreckend. Fesselnd. Schmerzhaft:


Margaret Atwood hat für ihre Werke vor nicht allzu langer Zeit den Friedensbuchpreis erhalten und wenn man sich die Prämisse von "The Handmaid's Tale" vor Augen führt, wird deutlich wieso. Denn sie ist eine Autorin, deren Bücher eine politische Botschaft transportieren, so auch die Serie. Für den Zuschauer ist "The Handmaid's Tale" gerade deshalb so erschreckend, weil sich so viele Bezüge zu unserer Zeit finden lassen, etwas was von den Machern bewusst intendiert ist. Dadurch wurde  zwar etwas von Atwoods Werk abgewichen, indem die Rückblicke in der heutigen Zeit spielen, doch die Serie wird dadurch greifbarer und führt uns beispielhaft vor Augen, wie schnell Rechte von denen man immer ausgeht, dass sie selbstverständlich sind, wieder genommen werden können. Auch in "The Handmaid's Tale" wird deutlich, dass es sich um einen schleichenden Prozess handelt. Es fängt an mit kleinen Verboten, die von der Gesellschaft nicht infrage gestellt werden, immerhin wird alles mit der eigenen Sicherheit begründet. Doch bald weiten sich diese Verbote aus und zeitgleich ändert sich die Stimmung im Land. Als den Frauen bewusst wird was passiert, ist es längst zu spät und wer sich nicht nach Kanada retten konnte, ist verdammt zu einem Leben als Martha, Magd oder Kolonialarbeiterin. Die Zukunft, in der wir die Ereignisse in Gilead gezeigt bekommen, wechselt sich immer wieder mit Rückblicken in die Gegenwart ab, sodass wir immer mehr über Junes Leben und ihre Familie erfahren. In jeder Folge erhalten wir einen weiteren Happen und erfahren was ihr zugestoßen ist. 



"Now I'm awake to the world. I was asleep before. That's how we let it happen. When they slaughtered Congress, we didn't wake up. When they blamed terrorists and suspended the Constitution, we didn't wake up then either. They said it would be temporary. Nothing changes instantaneously. In a gradually heating bathtub, you'd be boiled to death before you knew it." - June



Der Serie gelingt es dabei konsequent eine angespannte Atmosphäre zu erzeugen, die immer wieder in erschreckenden Bildern mündet. Bei MagentaTV gibt es die ungeschnittene Variante zu sehen und bei der fällt es stellenweise schwer hinzusehen, denn rituelle Vergewaltigungen gehören genauso zur Handlung, wie brutale Bestrafungen und die generelle Unterdrückung der Frauen. Ein Kontrast bildet dabei die Musik, die gezielt nicht zu den gezeigten Bildern passt. Während uns eine grauenvolle Welt schonungslos in all ihren Facetten gezeigt wird, läuft im Hintergrund eine betont fröhliche Musik. Etwas, was die Szene nur noch grotesker werden lässt. Besonders beeindruckt bin ich von der Bildsprache der Produktion. Sie bewegt sich nicht nur stilistisch auf einem extrem hohen Niveau, indem mit einem klaren Farbschema gespielt wird, sondern in jeder Aufnahme steckt eine Bedeutung. Über die Aufnahmen werden Botschaften kommuniziert und Symbole ganz bewusst genutzt. Es empfiehlt sich also auf jedes noch so kleine Detail zu achten. 



"There was an Offred before me. She helped me find my way out. She's dead. She's alive. She is me." - June



Mit jeder Staffel tauchen wir zudem etwas tiefer in die dystopische Welt von Gilead ein, einer bedrückenden Welt ohne Kunst, Musik oder Literatur. Doch es ist auch ein Ort, an dem jeder falsche Schritt, jeder noch so kleine Fehler das eigene Todesurteil bedeuten kann. Dies ist auch der Grund, wieso die Serie erst in der dritten Staffel den Handlungsstrang um die Rebellion aufgreift. Viele Zuschauer haben sich darüber beklagt, während ich die längere Wartezeit als realistisch empfunden habe. Zum einen ist es wichtig zunächst das Setting genauer zu beschreiben und dem Zuschauer die einzelnen Figuren näher zu bringen, zum anderen leben die Mägde in einer Welt, in der sie ununterbrochen überwacht werden. Die Spielräume für Rebellion sind da gering, doch June nutzt jede sich ihr bietende Möglichkeit, um etwas zu verändern. Abseits dessen bekommt ihr in jeder Staffel weitere grauenvolle Facetten des Systems gezeigt und erfahrt zeitgleich etwas über die Hintergründe der einzelnen Charaktere. Immer wird dabei eine Figur herausgepickt, bei der es einen Einblick in das Leben vor Gilead gibt. Die erste Staffel fokussiert sich hierbei noch auf June, die als Protagonistin der Serie als Sympathiefigur fungiert, doch mit der Zeit verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Gilead ist kein System bei dem eine klare Schwarz / Weiß Zeichnung mit jedem Charakter funktioniert. Manche der Figuren bewegen sich in Graubereichen, andere werden überraschend zu Helden/innen, wieder andere sind ganz klar Antagonisten. Aber es gibt immer dieses dazwischen und manchmal passiert es, dass man Mitgefühl mit einer Figur hat, die dieses eigentlich gar nicht verdient. Serena ist so eine dieser Figuren. Komplex, facettenreich und ich schwanke immer zwischen Hass und Sympathie, nur um mich dann selbst dafür zu läutern. Auch das ist eine Kunst, die nicht jeder Serie gelingt. 


Schauspielerisch bewegt sich "The Handmaid's Tale" auf extrem hohem Niveau. Man hat vor allem auf bekannte Namen gesetzt und damit alles richtig gemacht, denn die Charaktere verlangen jeden einzelnen Beteiligten eine Menge ab. Elizabeth Moss hat verdient den Emmy als Beste Hauptdarstellerin gewonnen, doch auch der Rest des Casts gibt in jeder Folge sein Bestes. Ich kann hier niemanden benennen, der besonders hervorsticht, weil alle so einen guten Job machen. Es ist ein perfektes Ensemble und es gelingt den Darstellern ihre Figuren glaubhaft darzustellen, egal wie schwer das manchmal sein muss.



Fazit:


"The Handmaid's Tale" ist keine leichte Kost, doch das sollte niemanden abschrecken einen zweiten Blick zu wagen. Die Serie ist politisch relevant, erschreckend und das Hinsehen fällt an vielen Stellen schwer, doch die Botschaft der Serie gilt den Zuschauern als Warnung, denn die Parallelen zu unserer Zeit sind omi-präsent. Nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch und schauspielerisch ein wahres Meisterwerk. 




Wer von euch hat die Serie schon gesehen?
Wer hat das Buch gelesen?
Wen konnte ich neugierig machen?

Kommentare :

  1. Du hast das Rezensionen schreiben echt drauf, ich tue mir immer sehr schwer die richtigen Worte zu finden und meine Gedanken zu sortieren, bei dir ist immer alles so wunderbar schlüssig :) Auf deine Meinung zur Serie war ich ja wie du weißt, sehr gespannt & habe mich daher auf den Beitrag gefreut. Ich werde definitiv gleich auch mir die erste Folge anschauen, denn ich bin jetzt mega neugierig! Ich habe ja ein Faible für Dystopien und ich mag es ein bisschen Grotesk (so lange es nicht so abgedreht ist wie in Mandy), wenn in brutalen Szenen fröhliche Musik gespielt wird, in irgendeinem Film wurde das Element auch häufiger aufgegriffen, aber der Name ist mir entfallen. Auf jeden Fall auch spannend die aktuellen Bezüge zu sehen und erschreckend, wie schnell Rechte, die man für selbstverständlich genommen hat, entschwinden. Insbesondere in einer Zeit, wo sich vieles wieder rückwertsentwickelt hochaktuell. Und eine Welt ohne Literatur wäre für mich ein großes graus. Wie du merkst, du hast mich gerade noch mehr auf diese Serie gehypt, ich bin schon sehr gespannt und vielleicht gut, wenn sie so Brutal ist, dass ich immer nur ein bis zwei Folgen am Tag schauen kann.

    Viele Liebe Grüße

    Nadine

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment Nadine. Ich glaube aber, dass das normal ist. Ich habe auch so Phasen da schreiben sich Rezensionen von ganz alleine, dann gibt es wiederrum mal Momente, da komme ich nicht voran. Da mache ich den Pc dann einfach zu und setzte mich am nächsten Tag noch mal dran.

      Grotesk ist die Serie jetzt nicht, schon ernst und anspruchsvoll, aber die fröliche Musik bildet da halt einen erschreckenden Kontrast und sorgt dafür, dass noch mehr schockiert. Ich hoffe ja, dass das bei dir mit dem Channel noch klappt und du die Serie dann ganz entspannt anschauen kannst. Sie ist nämlich echt toll.

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  2. Eine wirklich tolle Rezension! Ich bin ja auch so ein Fan der Serie und war so am suchteln. Auch wenn soviel Ungerechtigkeit manchmal wirklich nur schwer zu ertragen sind, wie ich finde. Bin schon gespannt auf die 3. Staffel, hoffe dass sie zumindest mal halbwegs gut ausgeht. Die schauspielerischen Leistungen sind wirklich top und ich bin ja so ein Max Minghella Fan.

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    1. Dankeschön für das liebe Kommentar <3. Freut mich, dass dir die Serie genauso gut gefällt wie mir. Die 3. Staffel ist auch wieder extrem gut. Die Serie hat sich in meinen Augen wieder klar gesteigert, bin mal gespannt, wie dein Fazit zu ihr ausfallen wird. Ja Max Minghella ist toll, finde seinen Charakter auch sehr interessant, hätte mir bei ihm echt gewünscht, dass seine Figur eine etwas größere Rolle in der dritten Staffel spielt.

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  3. Ich glaube sofort, dass es lohnt, die Serie zu sehen! Immerhin ist, wie du sagst, der Inhalt relevant und ein Einblick ist da sicher nicht verkehrt. Ich schaue sie bald mit meiner Mama und bin schon ganz gespannt.

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar <3.
      Wünsche dir ganz viel Spaß mit deiner Mum und bin schon gespannt, wie sie euch gefällt. Musst mir dann mal schreiben, was du von der Serie hälst.

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  4. "The Handmaid's Tale" gehört defintiiv auch zu meinen absoluten Lieblingsserien! Wahrlich keine leichte Kost, aber ich mag's eh lieber, wenn es etwas düsterer ist bzw. mich zum nachdenken anregt. Ich kann's kaum noch erwarten, bis ich die neue Staffel schauen kann! Ich hoffe nur, dass sie die Story nicht zu lange in die Länge ziehen und wissen werden, wann Schluss sein muss... :)

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Christine,
      das freut mich zu hören <3. Das geht mir genauso, auch wenn ich ab und an dann auch gerne mal was Leichtes zwischendurch anschaue, aber Serien wie "The Handmaid's Tale" sind unfassbar wichtig, gerade in der aktuellen Zeit und allem was gerade passiert. Hast du die dritte Staffel schon gesehen? Ich fand die nämlich super. Erneut eine klare Steigerung zur vorherigen Staffeln. Ich stimme dir aber zu, dass ich hoffe, dass man hier den richtigen Abschluss findet und es beendet, wenn die Geschichte auserzählt ist. Die meisten Serien von Streaming Diensten schaffen es ja meist auf 4-5 Staffeln, denke jetzt auch nicht, dass die Serie so viel länger wird, vor allem weil ja ein Spin-Off bestellt wurde, das auf dem neuen Buch von Atwood basiert.

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  5. Habe bisher ja nur die ersten beiden Staffeln gesehen, aber die hatten es echt in sich. Bin schon sehr gespannt auf die dritte Staffel!

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    1. Ich bin schon gespannt darauf dein Fazit zu hören, denn ich fand sie richtig gut, gerade weil gegen Ende dann die Rebellion anläuft. Fand das sehr realitisch umgesetzt und freue mich auf die vierte Staffel. Für mich war es wieder eine klare Steigerung.

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  6. Ich antworte dir mal aus dem letzten Beitrag hier, weil ich noch einmal neuen Senf dazugeben wollte. :D
    Habe die erste Staffel tatsächlich durch puren Zufall von Anfang an auf Tele 5 mitverfolgt und ich fand es richtig gut gemacht! Es hat schon recht nah am Original gehalten, aber es gab auch neuen Input in Bezug auf einige Figuren, was ich wirklich geglückt fand. Und die Stimmung hat einfach SO gepasst. Werde definitiv versuchen noch die restlichen Staffeln zu schauen! :) Die gelöste Schwarz-Weiss-Zeichnung, wie du schreibst, hat mir auch sehr gefallen.
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    Da ist es bei mir genau andersrum. Habe die Verfilmungen noch gar nicht gesehen. :D Fand aber eigentlich, dass die Trailer zu beiden Serien ganz vielversprechend aussahen. Mal sehen, ob ich mich dann irgendwann nochmal daran wage oder bei den Büchern bleibe...
    Es wird von Lokis Geschichte eine Serie geben? Das ist mir auch entgangen. Aber bin mit den vielen Serien sowieso massig überfordert. Bin da ganz froh, wenn ich bei dir auf dem Blog ein wenig auf dem Laufenden gehalten werde. :D

    Ooooh, sag das nicht!! Ich krieg von der Folge auch totale Albträume und hab immer Angst, das danach in Gedanken drei Mal sagen zu wollen und alles... furchtbar!
    Das kenn ich... mein Budget ist momentan auch mehr als mager und ich weiche gerne auf die Second-Hand-Möglichkeiten und Antiquariate aus. :)

    Ja... es ist wirklich ein Teufelskreis! Bin mal gespannt, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln wird. Hab das Gefühl Instagram ist seit gefühlt einem Monat auch super schlecht besucht? Zumindest sinkt da alles enorm, was die Aktivität und den Austausch betrifft. Irgendwie schade, aber ich hoffe, dass vielleicht dadurch wieder Blogs eine Chance haben, weil ich die irgendwie lieber nutze / lese. Das entschleunigt wenigstens ETWAS und ist bisschen wie eine Online-Zeitschrift. Bei Instagram scrollt man irgendwie echt nur durch und alles ist schnell vergessen. :/


    Liebe Grüße
    Karin

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    1. Dankeschön für deine liebe Antwort Karin, das freut mich, dass du die erste Staffel dort verfolgen konntest. Die Ausstrahlung war da ja auch echt ein Marathon. Staffel 2 kann man übrigens aktuell bei einem Amazon Channel sehen. Ich finde die kommenden zwei Staffel wie gesagt auch super, weil wir noch etwas mehr in die Welt eintauchen und auch die Figurenzeichnung weiterhin gelingt. Bin da schon gespannt auf dein Fazit.


      Ahh Dankeschön für dein liebes Kompliment, freut mich, dass ch dir da Helfe auf dem Laufendem zu bleiben. Jap die werd es dann bei Disney+ geben, braucht man halt wieder ein Abo. Der Dienst geht bei uns nächstes Jahr im Frühjahr für 6,99 monatlich an den Start.

      Genau das gleiche ist bei mir auch der Fall, ich will das schon gar nicht denken :D. Das mit Instagram ist mir auch aufgefallen, da sind meine Like-Werte (nennt man das so), auch stark zurückgegangen, obwohl der Content sich nicht geändert hat. Kommentare sind auf der Plattform ja immer so ne Sache.Ist halt alles so oberflächlich, wie du schon schreibst. Ich hoffe auch, dass Blogs auch ein Comeback erleben, da ist halt eine viel tiefere Diskussion möglich.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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