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Sonntag, 30. August 2020

Rezension - Follow Me: Eine Abrechnung mit der Like-Gesellschaft?

 

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Im Rahmen eines Gewinnspiels habe ich von Silke zwei Freikarten für den Horrorthriller "Follow Me" ergattert, der vor kurzem in den deutschen Kinos angelaufen ist. Bevor ich meine Gedanken zu "Follow Me" in einer ausführlichen Rezension teile, möchte ich noch kurz darauf eingehen, wie ein Kinobesuch in Zeiten von Corona abläuft. Vorweg: Ich habe mich zu keiner Sekunde unsicher gefühlt, denn deutschlandweit gibt es ein gutes Hygienekonzept für Kinobetreiber, auf dessen Einhaltung zumindest bei uns Wert gelegt wurde. Karten könnt ihr im Vorfeld nicht nur online reservieren, sondern auch kaufen, um sogar jeglichen Kontakt vermeiden zu können. Vor dem Kinosaal, also im Ein- und Ausgangsbereich, beim Kaufen von Snacks sowie beim Toilettengang herrscht Maskenpflicht, sobald ihr Platz genommen habt, könnte ihr die Maske abziehen. Überall gibt es Desinfektionsspray, einziger Unterschied ist eigentlich nur, dass ihr eure Daten beim Kinopersonal hinterlassen müsst, um im Falle einer Coronainfektion die Infektionskette nachvollziehen zu können. Die Abstände können aber gerade im Kino wunderbar gewahrt werden, weil es sich hier um eine große Fläche handelt. Wir konnten den anderen Besuchern gut aus dem Weg gehen und bei der Platzvergabe wird darauf geachtet, dass nur Gruppen, die zusammen Tickets kaufen auch zusammensitzen. Ansonsten werden jeweils zwei Plätze freigehalten und nur der halbe Kinosaal belegt. Einem Kinobesuch steht also auch in Zeiten von Corona nichts im Wege, denn gerade hier können die Hygieneregeln wunderbar umgesetzt werden. Mir hat das bisschen Normalität auf jeden Fall gut getan und für mich steht fest, dass ich auch in den kommenden Wochen und im Herbst/Winter immer mal einen Abstecher ins Kino machen werde. Aber nun kommen wir zum eigentlichen Film, denn auf "Follow Me" war ich aufgrund des Genres, aber auch des Casts neugierig - da mit Keegan Allen und Holland Roden gleich zwei Serienstars zu sehen sind, die ich mag. 



Freitag, 4. Oktober 2019

{Rezension} Ready or Not - Schaurig, schöner Spaß in Splatter-Manier!

Für meine Verhältnise ungewöhnlich flott habe ich es bei "Ready or Not" ins Kino geschafft. Normalerweise warte ich immer etwas, bis etwas weniger im Kino los ist, aber der Filmbesuch hat sich dann spontan ergeben und da ich nach dem Trailer ziemlich neugierig auf die Horrorkomödie war, hat mich das auch nicht weiter gestört. Lediglich der Weg dorthin wurdezu meinem persönlichen Albtraum, weil es wie aus Kübeln regnete und man irgendwann kaum noch die Straße gesehen hat. Ich bin so froh, dass ich etwas eher losgefahren bin, sonst hätten meine Beste und ich den Film wohl verpasst. Stellt sich nur die Frage, ob sich die Horrorfahrt denn gelohnt hat? Das möchte ich euch in meiner ausführlichen Rezension zu "Reday or Not" verraten, einem schaurig, schöner Spaß in Splatter-Manier




Hintergrundinfos über "Ready or Not" // Werbung:



Urheberrecht: 20th Century Fox

Kinostart: 26. September 2019
Filmverleih: 20th Century Fox
Regisseure: Matt Bettinelli-Olpin, Tyler Gillett
Produzenten: James Vanderbilt, Tripp Vinson, Brad Fisher, William Sherak
Drehbuch: Guy Busick, Ryan Murphy ("Glee", "AHS")
Genre: Horror / Thriller
FSK: Ab 16 freigegeben
Cast: Samara Weaving ("The Babysitter"), Adam Brody ("The OC"), Andie MacDowell, Mark O'Brien ("City On A Hill"), Henry Czerny ("Revenge"), Melanie Scrofano ("Wynonna Earp"), Nicky Guadagni ("Cube"), Elyse Levesque ("The Originals"), Kristian Bruun ("Orphan Black") und John Ralston 








Dienstag, 27. November 2018

Film Rezension: Nur ein kleiner Gefallen (A Simple Favor): Brillante Leistungen von Anna Kendrick und Blake Lively

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"Nur ein kleiner Gefallen" (manchen vielleicht auch unter dem englischen Originaltitel "A Simple Favor" bekannt) ist einer der Filme, auf die ich mich schon das ganze Jahr gefreut habe. Geschuldet ist dies den beiden Leading Ladys, denn sowohl Anna Kendrick als auch Blake Lively sehe ich unglaublich gerne auf der großen Leinwand. Ebenso verfolge ich die Karrieren beider Frauen schon sehr lange, Lively ist seit "Gossip Girl" auf meinem Radar, wo sie mich als It-Girl Serena van der Woodsen beeindruckt, manchmal auch zum Haare raufen gebracht hat, Kenndrick ist mir das erste Mal in "Pitch Perfect" aufgefallen, auch wenn ich sie zuvor schon aus "Twilight" kannte. So oder so beide einmal gemeinsam in einem Film zu erleben war toll und die Chemie von ihnen unbestreitbar. In den USA regnete es für "Nur ein kleiner Gefallen" Lob und positive Resonanzen, der Film entwickelte sich damit schnell zu einem der Kritikerliebling und kann deshalb mit einem hohen Rating bei Rotten Tomatoes punkten. Schon mal kein schlechtes Zeichen. Doch ihr ahnt es: Mit einem solchen Hype gehen auch hohe Erwartungen einher und ob der Film diesen stand halten konnte, möchte ich nun in einer spoilerfreien Rezension verraten.  



Mittwoch, 25. Juli 2018

{Filmrezension} Love Simon inklusive Vergleich zum Buch!

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"Love Simon" ist einer der Film gewesen, auf die ich mich 2018 besonders gefreut habe, denn der Cast ist sensationell, der Trailer unterhaltsam und die ersten Rezensionen aus den USA überhäuften den Film mit Lobgesang. Der Kinobesuch selbst fing zumindest gut an, denn da wir die Vorstellung um halb 6 besuchten (eine für mich untypische Uhrzeit), hatten wir den Saal komplett für uns. Ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt schon mal im Kino erlebt habe, denn meist waren dann doch immer noch 4-5 andere Leute mit dabei. So konnten meine Freunde und ich den Film ganz besonders genießen und hatten eine Menge Spaß im Kino, konnten munter Szenen kommentieren oder im Falle der Buchleserin den Unmut über die Abweichungen loswerden. Das war natürlich auch deshalb möglich, weil "Love Simon" nun kein anspruchsvoller Film ist auf den man sich durchweg konzentrieren muss, man kann auch so dem Verlauf super folgen. Trotz des ganzen Rummels um den Film fällt mein Fazit zu ihm jedoch etwas anders aus, denn ich kann die Begeisterung vieler nicht teilen und hoffe damit auch niemanden auf die Füße zu treten. Geschmäcker sind am Ende unterschiedlich und auch wenn ich Spaß an "Love Simon" hatte, hatte ich vom Film doch etwas ganz anderes erwartet.



Sonntag, 21. Mai 2017

Rezension zum Blu-Ray Start: Allied - Vertraute Fremde!


Allied - Vertraute Fremde hätte ich Ende Dezember schon gerne im Kino gesehen, aufgrund der anstehenden Prüfungsphase an der Uni, war das zeitlich leider nicht drinnen. Nun habe ich bei einem Gewinnspiel von andysparkles mitgemacht und gewonnen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich darüber riesig gefreut habe. Die Frage, ob man seinen Ehepartner, generell die Personen die einem Nahestehen, jemals wirklich kennt, ist immer eine sehr spannende. Sicherlich habt ihr euch auch schon das eine oder andere Mal gefragt, wie gut ihr die Menschen in eurem Umfeld kennt, oder wart überrascht, wenn diese anders als vermutet gehandelt haben? Die Prämisse macht neugierig. Ob sie auch gut umgesetzt wurde, verrate ich euch in meiner ausführlichen Rezension zum Blu-Ray Start. Das Urheberrecht für das Cover liegt bei Paramount Pictures Germany.


Samstag, 8. April 2017

{Herzensfilme} Rezension: Ein ganzes halbes Jahr!

Endlich komme ich auch einmal dazu, meine Gedanken zu diesem Film niederzuschreiben, denn er hat mich wirklich sehr berührt. Ein ganzes halbes Jahr war für mich definitiv der beste Kinofilm des vergangenen Jahres und den Kauf der DVD habe ich zu keiner Sekunde bereut. Jedoch beziehe ich mich nachfolgend wirklich nur auf den Film, denn die literarische Vorlage habe ich nicht gelesen. 

Jojo Moyes - Ein ganzes halbes Jahr - Rezension - Film
Urheberecht:  Warner Bros. Deutschland: Warner Home Video

 Allgemeine Informationen:

Originaltitel: Me Before You
Erscheinungsjahr: 2016
Produktionsland: Amerika
Filmverleih: Warner Bros. Deutschland
Produzent: Alison Owen, Karen Rosenfelt
Genre: Liebesfilm, Drama
Länge: 110 Minuten
FSK: ab 12 Jahren freigegeben
Cast: Emilia Clarke als Louise Clark, Sam Claflin als William Traynor, Matthew Lewis als Patrick, Janet Mc Teer als Camillia Traynor, Charles Dance als Steven Traynor, Samantha Spiro als Josie Clark, Jenna Coleman als Katrina Clark und Brendan Coyle als Bernard Clark
Sonstiges: Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jojo Moyes


Sonntag, 2. April 2017

Monatsrücklick März: Ein schleppender Monat

Der März war für mich ein Monat, der ehrlich gesagt ziemlich langweilig war. Hätte ich nach dem ereignisreichen Februar gar nicht erwartet, aber bei vielen meiner Freunde ging einfach das Semester an der FH schon wieder los, manche absolvieren gerade ihr Praktikum und wieder andere mussten arbeiten, sodass die Tage unter der Woche schon ziemlich ereignislos waren. Aber es gibt halt so Zeiten, wo man die Einzige ist, die Zeit hätte, aber dafür sonst niemand. Da muss man durch. Jedoch ist das dann immer der Moment, bei dem ich mir das neue Semester an der Uni dann schon herbeisehne. Zwar standen einige Geburtstage an, bei denen ich sehr viel Spaß hatte, ein Spieleabend mit Freunden, diverse Frühstück- und Kaffeedates und Ende des Monats wurde auch das erste Mal gegrillt, aber abseits davon arbeitete ich fleißig an meinen Hausarbeiten und unserem Gruppen Expose, sodass ich viele Tage nur mit Schreiben verbracht habe. Etwas, was sich dann auch auf meine Motivation zum Tippen neuer Blogbeiträge ausgewirkt hat. Ich habe zwar ein bisschen was umgesetzt, was mir so im Kopf herumgeschwirrt ist, aber bei Weitem noch nicht alles. Gut, dass ich im April die Gelegenheit bekomme, einige Ideen umzusetzen und mich auch endlich mal wieder an neue Kolumnen wagen kann. Auch sonst sind für diesen Monat schon ein paar Dinge geplant, womit es auch Privat wieder etwas spannender wird. Was bei mir sonst noch so los war, erfahrt ihr aber nun durch meinen kleinen Instagram Rückblick. Dort heiße ich übrigens auch smalltownadventure.


Mein März via Instagram:


Instagram - Instalove- Rückblick-März

1. Zum Monatsstart gab es ein Selfie.
2. #butfirstcoffee // Diesmal in laktosefreier Variante. An alle Leidensgenossen: Ich kann euch da wirklich den Schoko Cappuccino von Krüger empfehlen, denn der ist richtig lecker und somit passt das Preis-Leistungs-Verhältnis hier. Falls jemand noch eine andere laktosefreie Cappuccino Sorte empfehlen kann, immer her damit. 
3. Getagged // Im März hat mich Jasmin auf Instagram getagged, sodass es 10 Fakten über mich zu entdecken gab. Ich bin zwar in diesen Sachen nicht unbedingt gut, weil mir einfach nie sofort 10 Dinge einfallen möchten, hoffe aber, dass ihr trotzdem ein paar neue Sachen über mich erfahren habt. 

Instalove - Instagramrückblick - Instablogger

4. Lesezeit // Vergangenen Monat habe ich auch endlich wieder ein bisschen Zeit zum Lesen gefunden, sodass ich endlich Dark Places von Gilian Flynn beenden konnte. Die Rezension dazu befindet sich noch im Dashboard und soll natürlich bald online gehen. Mit zwei Büchern und einem Dritten, mit dem ich im März noch angefangen habe, war ich abseits der Hausarbeiten richtig fleißig. Mich hat einfach wieder die Leselust gepackt, was sicherlich auch dem tollen Wetter zuzurechnen ist.
5. Filmabend // Ich habe ja noch ein paar ungesehene Filme zu Hause und die Semesterferien bieten sich immer super an, diese abzuarbeiten. Auf Unfriend hatte ich schon etwas länger Lust gehabt und bin nicht enttäuscht worden. Unfriend ist im Verleih von Warner Home Video, die auch das Urheberrecht am DVD-Cover haben.


Mittwoch, 25. Januar 2017

{Herzensfilme} Rezension - Wenn ich bleibe

Es wird mal wieder Zeit für einen weiteren Herzensfilm, denn "Wenn ich bleibe" hat mich wirklich berührt und nach dem Anschauen auch nicht so schnell losgelassen. Für einen Jugendfilm war das ganz schön harter Tobak, aber ich finde schön, dass man sich auch hier etwas wagt und von all den Stereotypen abweicht. Wieso der Film einer meiner Herzensfilme ist, erfahrt ihr nun natürlich in einer ausführlichen Rezension. Natürlich bin ich wie immer gespannt darauf zu hören, was ihr über diesen Film denkt bzw. ob auch jemand das Buch gelesen hat. Das Urheberrecht für das Filmcover liegt natürlich bei Warner Bros. Deutschland.

Wenn ich bleibe Dvd

Allgemeines:

Titel: Wenn ich bleibe
Produktionsland: Usa
Filmverleih: Warner Bros. Deutschland
Erscheinungsjahr: 2014
Produzenten: Alison Greenspan, Denise Di Novi ("Eine für 4", "The Lucky One")
Länge: 106 Minuten
Genre: Drama, Liebesfilm
Cast: Chloe Grace Moretz als Mia Hall, Jamie Blackley als Adam, Mireille Enos als Kat Hall, Joshua Leonard als Denny Hall, Jakob Davies als Teddy Hall, Liana Liberato als Kim, Stacy Keach als Grandpa und Aisha Hinds als Schwester Ramirez
Sonstiges: Basiert auf dem gleichnamigen Jugendroman von Gayla Forman, verfügbar auf Netflix

Um was geht es in "Wenn ich bleibe":

Mia ist glücklich mit ihrem Freund Adam und vor allem die Musik verbindet sie. Während Adam mit seiner Rockband durch die Clubs tourt, ist Mia eine hochbegabte Cellistin. Doch als sie sich an der Julliard School, der besten Musikschule des Landes bewirbt, beginnt ihre Beziehung plötzlich zu kriseln. Und während Mia sich nun zwischen der Liebe und der Musik entscheiden muss, erwartet sie nach einem Autounfall eine noch härtere Entscheidung, die zwischen Leben und Tod. 

Film wenn ich bleibe Dvd

Warum mich der Film so überzeugt hat:

Als Erstes muss ich an dieser Stelle betonen, dass ich das Buch nicht gelesen habe, somit bezieht sich meine Rezension rein auf den Film und ich kann leider auch keinen Vergleich zwischen beiden Werken vornehmen. Was mich am meisten an diesem Film berührt hat, ist Mias innerer Kampf um die Frage: "Leben oder Sterben"? Darum, ob es ihr Leben wert ist, dafür zu kämpfen, vor allem dann, wenn man alles verloren hat? Das ist natürlich für ein Jugendfilm nicht unbedingt leichte Kost, aber man fragt sich unweigerlich selbst, welche Wahl man treffen würde und ob man die Stärke aufbringen könnte, zu kämpfen. Hierbei wird der ganze Konflikt von Mia auf sehr interessante Weise dargestellt, denn wir springen immer wieder zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Erst nach und nach lernen wir somit Mias Welt, ihre Wünsche, Sehnsüchte und Probleme kennen und erfahren, wie sie sich in Adam verliebte und welche Probleme sie voneinander entfernen. Wer nun denkt, dass dies dazu führt, dass der Film unübersichtlich wird, der liegt falsch. Denn die Produzenten beweisen hier Fingerspitzengefühl und schaffen es, dass die Sprünge logisch gestaltet sind, es nicht zu wirr wird und sich das ganze nahtlos in die Geschichte einfügt. Doch genau dieser Art des Erzählens hält für mich die Spannung aufrecht, da ich als Zuschauer gespannt war, mehr aus Mias Leben zu erfahren.