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Sonntag, 3. November 2019

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Oktober:


Der Oktober war bei mir zweigeteilt: Nachdem meine Hausarbeiten abgegeben waren, konnte ich bis Mitte des Monats meine Semesterferien genießen und habe mir eine dringend benötigte Auszeit gegönnt, die ich damit verbracht habe mit meiner Besten Freundin ins Kino zu gehen, gemeinsam mit ihr endlich "The Shining" anzuschauen (und darüber hinaus noch diverse andere Horrorfilme), mich kreativ bei der Erstellung eines Fotobuches auszutoben sowie meinen Geburtstag zweimal zu feiern (Familie / Freunde). Danach ging für mich der Uni Alltag wieder los, sodass neue Vorlesungen, Seminare und das Masterforschungsprojekt auf dem Plan standen. Schon die erste Woche machte dabei deutlich, dass das dritte Semester wohl das arbeitsaufwendigste werden wird. Aktuell ich bin ich nur am recherchieren für das Forschungsprojekt und habe vor den Aufgaben die vor mir liegen Respekt. Wie bei allem, das man zum ersten Mal macht, plagen mich natürlich Ängste und Zweifel, ob ich der Aufgabe gewachsen bin, immerhin macht das Projekt 20 von 30 ECTS aus und markiert einen neuen, spannenden Studienabschnitt, der uns vermitteln soll, wie in der Forschung gearbeitet wird. Somit wurde es gegen Ende des Monats bei mir auch etwas ruhiger und ich habe die Wochenenden vor allem mit Uni Kram verbracht und war dann froh, wenn ich die Tage mit einem Film oder einer Serie ausklingen lassen konnte. 





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Gefeiert wurde im Oktober aber auch ein bisschen, denn ich habe am 31. Oktober zu einer Halloweenparty geladen, um meinen Geburtstag mit Freunden nachzufeiern. Ein Tipp vorweg: Gebt Verkleidung nie als optional an, denn ihr riskiert sonst die einzige kostümierte Person zu sein - ich habe das für euch getestet. Aber egal, Spaß hatte ich trotzdem, vor allem weil ich ein paar meiner Kommilitonen schon länger nicht mehr gesehen hatte. Zeitaufwendig war nicht nur mein Kostüm, ich bin als Bloody Bride gegangen, sondern auch die Vorbereitung. Die Stunden bis zur Feier habe ich damit verbracht in der Küche zu werkeln und u.a. gefüllte Särge mit Hackfleisch, blutige Hot Dogs oder Mumien-Würstchen zu zaubern. Die Rezepte habe ich euch übrigens verlinkt. Natürlich musste auch der Partyraum halloweenmäßig dekoriert werden. Die Feier selbst ging dann recht lange, sodass ich froh darüber bin, dass der Freitag bei mir immer frei ist.






Monatsrückblick: Gesehen im Oktober:



Filme:


Mit "Captain Marvel" gibt es nun den ersten Superhelden von Marvel, der sich auf eine weibliche Hauptfigur konzentriert und von den Anfängen von Shield und den Avengers erzählt. Aus diesem Grund gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Figuren des Franchise, die sicherlich einige Fans glücklich machen dürften. Ich für meinen Teil sehe Clark Gregg nicht nur in "Agens of Shield" gerne, sondern freue ich mich auch immer, wenn er einen Auftritt in der Filmreihe hat, weil es eine schöne Brücke zwischen dem Serienuniversum und den großen Blockbustern schlägt. Aliens sind sonst eigentlich nicht so meines, weshalb ich zuvor etwas skeptisch war, ob mir "Captain Marvel" zusagen würde, am Ende stellte sich das aber als unbegründet heraus, denn der Film hat sich sogar zu einem meiner Lieblinge gemausert, weil er von der Tonalität meinen Geschmack trifft. Ich mochte es, dass der Film etwas ernsthafter ist, aber trotzdem immer wieder von lustigen Momenten unterbrochen wird, die mich tatsächlich zum Lachen gebracht haben. Mit Blick auf die letzten Filme des MCU, die ich gesehen habe, hat mich der kindische Humor z.B. in Thor 3 oder Guardians of the Galaxy Vol. 2, zunehmend genervt. Bei "Captain Marvel" hat man davon Abstand genommen und rückt zusätzlich eine toughe Heldin in den Mittelpunkt. Die Geschichte selbst bewegt sich in bekannten Bahnen, es ist ein typischer Auftaktfilm, indem wir die Heldin und ihre Geschichte kennenlernen, die dann am Ende ihre wahren Kräfte entdeckt und diese im fulminanten Finale einsetzt, um die Menschheit zu retten. Hier gibt es also keine Überraschungen. Die Schauspieler machen einen guten Job, die Chemie hat für mich gepasst, sodass das ganze ein gelungener Start ist. Ich freue mich auf weitere Filme rund um "Captain Marvel" und frage mich, wieso es die nicht schon eher gab, nachdem die Figur doch eine große Relevanz für die gesamte Geschichte besitzt. 



In bekannten Bahnen verläuft auch die RomCom "Manhatten Queen" mit Jennifer Lopez und Vanessa Hudgens, die ich mir bei Amazon Prime geliehen und gemeinsam mit meiner Mum angeschaut habe. Wir hatten das aber erwartet und wurden gut unterhalten, denn der Film hat ein paar herrlich lustige Momente. Lopez spielt eine stellvertretende Filialleiterin in einem Supermarkt, die bei der Beförderung erneut übergangen wird, obwohl sie mit ihren gewagten und kreativen Ideen der Grund für die Umsatzsteigerungen ist. Trotzdem geht die Beförderung an ihren männlichen Kollegen, da dieser einen Universitätsabschluss besitzt. Gut, dass der Sohn ihrer besten Freundin ein Computer-Ass ist und ihr kurzerhand einen gefakten Lebenslauf inklusive Fake-Identität in den sozialen Netzwerken erstellt, mit der sie dann den Job als Marketingberaterin in einer Kosmetikfirma ergattert. Sicherlich keine neue Prämisse, aber sie wurde solide umgesetzt, hat einige clevere Gags zu bieten und Jennifer Lopez in ihrer Paraderolle. Schade ist nur, dass bis zum Finale, einige Wendungen etwas vorhersehbar sind und der Fokus sich verschiebt, sodass es nicht nur darum geht, das Geheimnis um den gefälschten Lebenslauf zu wahren, sondern unsere Hauptfigur dort auf ihre zur Adoption frei gegebene Tochter trifft. Sicherlich sorgt das für so manchen emotionalen Moment, aber die Handlung hätte es für mich nicht gebraucht. Generell erinnert "Manhatten Queen" an eine Komödie der 2000er und schafft es auch diesen Charme einzufangen, auch wenn nicht das komplette Potenzial ausgeschöpft wurde. Trotzdem hat der Film seine stärken, wie eine sympathische Hauptfigur und das die Geheimnisse nicht unsagbar in die Länge gezogen werden. Am Ende ist es ein Feel-Good-Film, bei dem man weiß, wie er endet und ab und an braucht man genau so was. 



Seit kurzem im Prime-Abo inklusive ist die Buchverfilmung "Saving Zoe", welches aus der Feder von Alyson Nöel stammt, von der ich sogar schon einmal ein Buch namens "Evermore" gelesen hat, das den Auftakt zu einer kompletten Reihe bildet. Aber darum soll es nicht gehen. Der Film erzählt die Geschichte zweier Schwestern: Echo und Zoe und setzt ein Jahr nach dem Tod der älteren Schwester Zoe an, die brutal ermordet wurde. Bis heute kann Echo nicht verstehen, was ihre Schwester dazu bewegt hat sich mit einem fremden Mann zu treffen, der Fotos von ihr machen möchte. Als sie dann jedoch das Tagebuch von Zoe findet beginnen die Puzzleteile sich zusammenzusetzen und sie erfährt ein schreckliches Geheimnis nach dem Nächsten. Obwohl es sich um ein Jugendbuch handelt, werden in "Saving Zoe" einige sensible Themen angesprochen, u. a. Kinderpornografie, aber auch Vergewaltigung, weshalb ich an dieser Stelle eine Triggerwarnung loswerden möchte. In der Beschreibung des Filmes wird das nämlich nicht ersichtlich und ich bin mir auch nicht sicher, ob es die grafische Szene wirklich gebraucht hätte. Trotzdem: Das ganze wird realistisch umgesetzt und zeigt, dass man einen Menschen nie wirklich kennt, selbst wenn diese zur Familie gehört. Nicht ihre Eltern und auch nicht Echo, wussten was Zoe durchgemacht hat und wie verzweifelt diese war. Schauspielerisch ist das ganze in Ordnung, da wäre sicherlich etwas mehr drinnen gewesen, aber es ist halt ein Low Budget Film, der hier und da auch ein paar Längen aufweist. Die Thematik ist trotzdem heftig, lässt einen nicht so schnell los und lässt einem lange Zeit über die Geschehnisse im Unklaren, sodass sich das ganze erst nach und nach zusammenfügt.



Mit "A Cure for Wellness" gab es dann noch einen Film, den ich mir zur Abwechslung im TV aufgenommen habe, um die Werbung zu umgehen, da die Laufzeit mit 2 Stunden 20 Minuten eh schon genügend Sitzfleisch erfordert. Im Vorfeld hatte ich über den Film viel Gutes gelesen, sodass ich "A Cure for Wellnes", der übrigens zu großen Teilen in Deutschland gedreht wurde, extrem neugierig war. Als Kulisse für das Wellness-Center dienten  zum einen die Berliner Heilstätten, zum anderen das Schloss Hohenzollern - da bietet sich eine Set-Tour doch förmlich an. Im Mittelpunkt des Horror-Fantasy-Streifens steht Lockhart, der dabei ist so richtig Karriere zu machen und den Spezialauftrag erhält seinen Boss Mr. Pembroke aus einem idyllischen Wellness-Center in den Schwester Alpen zu holen, damit dessen Firma den lang geplanten Börsengang endlich unter Dach und Fach bringen kann. Als er dort ankommt bemerkt er schnell, dass an diesem Ort etwas nicht stimmt, denn alle Bewohner glauben ernsthaft erkrankt zu sein und auch Lockhart wird das Wellness-Center nicht so schnell verlassen. Nach und nach deckt er die Geheimnisse des Ortes auf. Stilistisch ist "A Cure for Wellness" ein Meisterwerk. Die Kulissen sind traumhaft und die einzelnen Aufnahmen und überwiegend blassen Blautönen unterstreichen die mysteriöse Stimmung perfekt. Schauspielerisch handelt es sich dabei um Dane DeHaans Durchbruchs-Rolle und ich kann verstehen wieso: er macht einen sensationellen Job und muss dabei mehr als eine unbequeme Szene über sich ergehen lassen. Auch Jason Isaacs läuft zur Höchstform auf und Mia Goth spielt Hannah herrlich naiv, leicht verrückt und verstörend. Trotz der Länge von über zwei Stunden kam bei mir übrigens keine Langweile auf, jedoch habe ich schon recht früh die Auflösung geahnt. Da hätte ich mir doch einen etwas cleveren, überraschenderen und innovativeren Twist gewünscht, denn das alles ist nicht wirklich neu. Trotzdem macht "A Cure for Wellness" optisch Spaß, wartet mit einigen makaberen Szenen auf und überzeugt mit einem brillanten Cast.


Anlässlich des Horroroctobers habe ich auch einige Horrorfilme gesehen, zu denen es aber einen eigenen Beitrag geben wird, da dies sonst den Rahmen springt. Somit haben in diesem Monat bei mir ganz klar die Filme dominiert und einen neuen Rekord aufgestellt, denn normalerweise schaue ich nicht mehr als 2-4 Filme pro Monat - eine Anzahl die ich diesmal alleine durch Horrorfilme abgedeckt habe. 




Serien:



Nachdem mich Staffel 3 von "How to get away with Murder" etwas enttäuscht zurückgelassen hat, war ich von Staffel 4 hingegen wieder begeistert. Die Serie hat definitiv ihren Flow wieder gefunden, auch weil Annalise zu alter Stärke zurückfindet und vor Gericht schlagfertig austeilt. Dazu bekommen wir aber auch ihre verletzliche Seite weiterhin zu Gesicht, womit ihr Charakter sich wie gewohnt zwischen Sympathiefigur und Antagonist bewegt, etwas was ich an "How to get away with Murder" schon immer geliebt habe, auch weil Viola Davis dies perfekt verkörpert. Was mir aber besonders gut gefallen hat, wie aus der Gruppe der Studenten eine Familie geworden ist, sicherlich eine dysfunktionale, aber immerhin halten sie nun zusammen, was für einige lustige und emotionale Momente sorgt. Persönlich bin ich ganz froh, dass mal kein Charakter ins Grass gebissen hat, womit man den Teufelskreis der sich immer wiederholenden Storyline durchbrochen hat. Zusätzlich gibt es mit Tegan einen neuen vielversprechenden, starken weiblichen Charakter, der mir auf Anhieb super gefallen hat, Alfred Enoch kehrt für zwei Episoden zurück, bei denen mein Herz ein Hüpfer gemacht hat, da er bis heute mein Liebling ist und das Crossover mit "Scandal" habe ich gefeiert. Wer die Serie aus dem Hause Shondaland noch nicht kennt, der hat was verpasst, holt sie unbedingt nach, denn aktuell gibt es S1-5 bei Amazon Prime im Abo. Die Staffel hat einige Highlights auf Lager, ist gewohnt flott vom Erzählstil her, bei dem sich nach und nach die Puzzleteile zusammensetzen. Ich fand es gut, dass wir nicht so extrem in der Zeit herumgesprungen sind, wie in den vorherigen Staffeln. Abseits dessen hat man es geschafft, dass ich endlich mit Bonnie warm geworden bin, die Handlung um die Sammelklage war super interessant, vor allem weil Connor dadurch mal glänzen konnte und der Cliffhanger macht Lust auf Staffel 5. Denn in der Welt von "How to get away with Murder" gibt es kein Happy End und Phasen des Glücks halten nur kurz an, bis das nächste Drama nur darauf wartet sich zu entspinnen. 



Sich in neue Fantasywelten hineinzufinden ist gar nicht so leicht, weshalb ich etwas länger gebraucht habe, bis ich mit Amazon Prime's "Carnival Row" warm wurde, dann hat die Serie mich mit ihrem viktorianischen Setting und den aktuellen Bezügen begeistert. "Carnival Row" handelt von einer Stadt, in der Menschen und übernatürliche Wesen wie Feen oder Zentauren Seite an Seite leben, was für Spannungen sorgt. Dann wird der Ort von einer grausamen Mordserie ermittelt, die den Polizisten Rycroft auf den Plan ruft, der bei seinen Ermittlungen mehrere Geheimnisse aufdeckt. Rycroft wird dabei von Orlando Bloom gespielt, während Cara Delevigne die Fee Vignette mimt. Beide haben in meinen Augen einen fantastischen Job bei der Darstellung der Figuren gemacht und ebenfalls perfekt zusammmen harmoniert. Doch was "Carnival Row" aus der Masse hervorstechen lässt, ist nicht nur ihr Setting, sondern die Art und Weise wie sich immer wieder Anspielungen auf die aktuelle Flüchtlingskrise vorfinden lassen, den erneut aufkommenden Fremdenhass und erstarkten Rassismus sowie der Aufstieg populistischer Parteien, die diese Ängste noch schüren. All das wird in eine düstere Welt eingebettet, in der die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Stadt von übernatürlichen Wesen überschwemmt wird, denen Einhalt geboten werden muss. Es ist der klassische Gegensatz: Wir das Volk und die anderen, in diesem  Falle alle übernatürlichen Wesen. Das alles wird mit einer Krimihandlung verbunden, die immer wieder neue Puzzleteile über die Vergangenheit von Rycroft und die Stadt enthüllt und politischen Ränkespielen. Es wird auch in "Carnival Row" intregiert und gelogen, um die politische Macht zu übernehmen. Obwohl die Serie nur aus acht Folgen besteht, gelingt es einen spannenden roten Faden zu spinnen und die Haupthandlung in dieser ersten Staffel abzuschließen. Auf dem Weg dorthin erwartet euch so manche Überraschung, aber auch tolle charakterliche Entwicklungen, vor allem Imogen Spurnrouse macht eine 180-Grad-Wendung ist am Ende eine meiner Lieblinge. Ab dem 22. November liefert Amazon Prime die synchronisierte Variante der 1. Staffel und ich kann sie jedem nur empfehlen. 



Ungewohnt sensiblen Themen wednet sich auch die Comicverfilmung "Cloak & Dagger" in ihrer zweiten Staffel zu. Obwohl die Serie an ein jugendliches Publikum gerichtet ist, schreckt man nicht davor zurück sich intensiv mit häuslicher Gewalt, Menschenhandel und Rassismus auseinanderzusetzen und diese sensiblen Themen auch noch in eine anspruchsvolle Storyline zu packen. "Cloak & Dagger" ist anders, anders als alle Comicverfilmungen, die ich bisher gesehen habe, anders als die typischen Jugendserien und das mochte ich an der Produktion von Anfang an. Schade, dass die Serie nun nach der zweiten Staffel abgesetzt wurde. Einziger Trost: Die Handlung ist abgeschlossen und es gibt nur einen ganz kleinen Cliffhanger, an den das Crossover mit "The Runaways" anschließen wird. Wer neugierig ist, kann der Serie also trotzdem eine Chance geben, denn nicht nur die Fähigkeiten der beiden Superhelden sind interessant, sondern auch wie die komplette Handlung stilistisch dargestellt wird. Zu gerne hätte ich gesehen, wie Tandy und Tyrone ihren Weg zueinander gefunden hätten, denn für Comic-Fans dürfte es keine Überraschung sein, dass die beiden Figuren ein Paar geworden wären.



Etaws leichtere Unterhaltung gab es für mich im Oktober dann mit "Younger", eine Dramedy aus der Feder der "Sex and the City"-Schöpfer, die eigentlich perfekte Binge-Ware ist. Zum einen deshalb, weil es sich um eine lustige Feel-Good-Serie handelt, zum anderen aufgrund der Laufzeit von 20-30 Minuten pro Episode (die dürften auch gerne etwas länger sein). Im Mittelpunkt steht die 40-jährige Liza, die nun da ihre Tochter auf dem College ist, gerne wieder in ihren alten Job einsteigen möchte. Doch in der Verlagsbranche möchte ihr aufgrund ihres Alters niemand eine Chance geben, weshalb sie sich kurzhand für 26 ausgibt und damit eine Stelle als Assistentin ergattern. Zwar gelingt es ihr sich schnell mit ihren neuen Kollegen anzufreuden und sich in der Firma zu etablieren, doch sie läuft ständig Gefahr aufzufliegen. Neben dieser Rahmenhandlung erwartet euch zudem ein kleines Liebesdreieck, das ich in "Younger" aber gut umgesetzt finde, sodass ich an dem sogar meinen Spaß habe. Die Serie gefällt mir aber auch deshalb, weil sie einen Blick in den Verlagsalltag gibt und Bücher natürlich eine große Rolle spielen. Das ganze wird mit starken Frauen und einem sympathischen Cast angereichert, sodass "Younger" mittlerweile zu meinen liebsten Dramedys zählt. Besonders spannend bei der Serie ist natürlich immer, ob Liza ihr  Geheimnis waren kann und wenn nicht, wie die Personen, die es aufdecken, darauf reagieren.





Monatsrückblick: Gebloggt meine Beiträge im Oktober:







Was habt ihr im Oktober erlebt?
Schaut ihr in diesem Monat auch gerne Horrorfilme?
Was habt ihr gesehen oder gelesen?

Kommentare :

  1. Deine Halloween Verkleidung sieht ja so toll aus, echt gelungen. Mein Oktober war ganz schön wild :D, ich war viel untewegs, auch feiern, nur Halloween habe ich ausgelassen, war aber auch eine zeitlang krank mit einer Erkältung und habe es dann wieder ruhiger angehen lassen. Saving Zoe habe ich mir auf deine Empfehlung hin angeschaut. Ich fand ihn auch ganz gut, aber fand auch dass er einige Längen aufweist. Und ja, das ganze Thema ist schon ziemlich schockierend und hinterlässt einen echt faden Beigeschmack, ich bin ja immer so zart besaitet :P Aber andererseits auch gut das Thema mit den Fotos und Instagram anzuschneiden, denn leider ist das ja aktueller denn je und viele junge Mädchen sind sich glaube ich gar nicht darüber bewusst, wie schnell so etwas außer Kontrolle geraten kann.

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3. Schade nur, dass ich die einzige war die sich verkleidet hat. Aber den Spaß habe ich mir nicht nehmen lassen.

      Das hört sich, bis auf die Erkältung, doch auch nach einem aufregenden und tollen Monat an. Manchmal darf man es auch mal etwas mehr krachen lassen und braucht das auch, um auf andere Gedanken zu kommen :). Ich hoffe, du hattest bei allen Partys, die du besucht hast, auch ne schöne Zeit.

      Ich meine bei dem Film gelesen zu haben, dass das Buch die Thematik wohl noch etwas besser umsetzt und der Film da noch mehr hätte rausholen können bzw. die Längen hätte vermeiden können. Vielleicht nehme ich mir irgendwann auch mal das Buch vor, weil die Thematik an sich definitiv wichtig und auch interessant, natürlich auch schockierend ist.

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  2. Hallöchen :)
    tut mir Leid, ich war in letzter Zeit sehr kommentarfaul... ich gelobe Besserung! :)

    Oh ich erinnere mich an den Aufwand einer Halloweenparty. Aber ich liebe es zu diesem Thema zu backen, kochen, dekorieren & Co. Ich hoffe, dass deine Party ein voller Erfolg war. Aber es klingt ja ganz danach!
    Deine Kostümidee find ich total cool!

    Wow... da hast du ja einige Filme gesehen. Ich schaue eigentlich total gerne Filme, aber alleine habe ich meistens nie Lust.. Glaube ich habe diesen Monar hauptsächlich Serien und Dokumentationen geschaut. Eher "alte" Serien wie "Prince of Bel Air", "Friends" und Naturdokus wie "Unsere Erde" hahaha :D Horrorfilme gucke ich total ungerne... ich kann dann nie schlafen hahaha.

    Alles Liebe,
    Sinah

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Sinah, ach was da musst du dich doch nicht entschuldigen, mir geht es aktuell ähnlich, da ich kaum Zeit zum kommentieren finde. Deshalb habe ich mir diese heute mal genommen :D.

      Ich denke mal, dass alle zufrieden waren, es hat sich zumindest keiner beschwert und alle sind lange geblieben ;). Und Dankeschön für das liebe Kompliment <3.

      Normalerweise guck ich aber auch mehr Serien und weniger Filme, der letzte Monat war da echt ne Ausnahme. Zum einen weil ich am Anfang noch Semesterferien hatte und zum anderen weil ich beim Horroroctober mitgemacht habe und anlässlich dessen ein paar Horrorfilme aus meiner Liste abgearbeitet habe.

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  3. Wieder ein toller, ausführlicher Rückblick! Und natürlich alles Gute nachträglich zum Geburtstag! :) Mein Monat bestand mal wieder gefühlt nur aus Arbeit, da wir personell gerade echt schlecht besetzt waren wegen Krankheit etc. Daher habe ich auch sonst nicht wirklich was Schönes erlebt... Aber wenn nicht alle Stränge reißen, habe ich jetzt sogar 2 Wochen Urlaub und freue mich auf etwas mehr Zeit :)

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment und die Glückwünsche <3. Ich hoffe, dass das mit dem Urlaub klappt, damit du mal wieder ausspannen kannst und runter kommst. Gerade nach so stressigen Zeiten ist das ja unfassbar wichtig.

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  4. Das klingt doch nach einem sehr erfolgreichen Oktober =) Freunde, Serien, Halloween. Apropos: Sehr cooles Bild dazu!

    Liebe Grüße,
    Zeilentänzerin

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar und das Kompliment <3. Oh ja ich kann mich über den Oktober nicht beklagen, war ein guter Mix.

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  5. Nachdem RTL Crime von der Sky Plattform geflogen ist, muss ich auch auf die Netflix Veröffentlichung warten :( Dauert ja dann noch ewig, bis da endlich mal Staffel V erscheint :/

    A Cure For Wellness habe ich vor einiger Zeit auch gesehen, viel hängen geblieben ist ehrlich gesagt aber nicht.

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    1. Das hatte ich auch gelesen, dass der da nicht mehr zum Senderangebot gehört :/. Ja Netflix dauert leider immer sehr lang, das nervt mich bei der Serie auch sehr. Aber da gibt es noch ein paar weitere Produktionen, wo das der Fall ist.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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