SOCIAL MEDIA

Samstag, 7. September 2019

Monatsrückblick August: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


Monatsrücklbick August, Monatsrückblick Blogger, Erlebt Gesehen Gebloggt, Urlaub August, Lifestyleblogger



Monatsrückblick: Erlebt im August:


Ich liebe den Sommer. Schon immer. Da ändern auch die unerträglichen Hitzewellen nichts dran. Sommer bedeutet Freiheit, Urlaub, Ausatmen und inspirierende Gespräche mit Freunden. Manchmal erlebe ich einen ruhigen, entspannten Sommer zuhause, wo ich mich guten Büchern und leichten Serien widme, in anderen Jahren zieht es mich jedoch in ferne Länder und an exotische Orte. Genau das war auch diesmal der Fall, sodass mein Monatsrückblick ganz im Zeichen meines Urlaubs steht, der die ersten Wochen geprägt hat. Ganz so exotisch wurde es zwar nicht, aber Italien ist eines meiner Herzensländer. Ich war schon mehrmals dort, verliebe mich jedes Mal in den schnuckeligen Baustil, das Meer, die Entspanntheit der Menschen und natürlich das Essen. Es geht nichts über eine Pizza, die dort zehntausend Mal besser schmeckt, als bei uns. Darüber hinaus haben die Italiener aber auch ein Talent was Croissants anbelangt bzw. generell süße Teilchen, Eis und natürlich Tiramisu. Ich habe in meinem Urlaub das wohl göttlichste Tiramisu gegessen. Herrlich cremig. Wunderschön intensiv. So sollte das schmecken. Auf meinem Blog war mein Urlaub nach Jesolo noch gar kein Thema, das soll sich aber im September ändern. Ich habe erst einmal etwas Zeit gebraucht, um wieder in den Alltag zu finden, zu realisieren das ich nicht mehr mit dem Rauschen des Meeres im Ohr aufwachen werde und nur ein paar Schritte zum Strand habe. Natürlich habe ich aber auch Zeit gebraucht, um die ganzen Bilder zu bearbeiten. Es sind zwar weniger entstanden, als in London, aber gerade bei unserem Trip nach Venedig, wo wir den Dogenpalast und ein Museen besichtigt haben, ist dann doch einiges zusammengekommen. Es werden als noch zwei Beiträge, einmal über Jesolo als Urlaubsziel und zum anderen über Venedig und hier natürlich den Dogenpalast folgen. In denen verrate ich dann auch ein paar Tipps und erzähle vielleicht auch ein paar Anekdoten. 






Monatsrücklbick August, Monatsrückblick Blogger, Erlebt Gesehen Gebloggt, Urlaub August, Lifestyleblogger


Der Rest des Monats hatte es da natürlich schwer mitzuhalten, denn zurück in Deutschland wartete eine lange To-Do-Liste auf mich und ich wurde ziemlich schnell wieder mit der Realität konfrontiert. Vieles ist liegen geblieben, was es nun galt aufzuholen. Dazu ereignete sich auch noch ein trauriges Ereignis, das den August dann doch zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle gemacht hat. Freude, Wut, Trauer, die Grenzen verliefen fast fließend, dazu stand ein Berg Arbeit an. Ich bin dankbar, dass meine Beste Freundin die letzten Wochen so für mich da war, ich sie mit Sprachnachrichten nerven konnte und wir uns mehrmals zum Reden getroffen haben. Egal ob nun zum Gassi gehen mit ihrem kleinen Welpen oder zum Eis essen. Solche Treffen tun einfach gut und helfen mir den Kopf frei zubekommen. Ein besonderes Erlebnis war auch die Einschulung des Patenkindes meiner Mama. Lustig, wie ihnen dort die Schule schmackhaft gemacht wird, ich bin mir sicher es dauert nicht lange und sie finden heraus, wie nervenaufreibend sie manchmal sein kann. Aber der Abschnitt gehört zum Leben dazu und am Ende kann ich nur hoffen, dass nebst dem Leistungsdruck auch eine Menge gute Erinnerungen zusammenkommen. Bei mir war das der Fall, sodass ich heute doch geneigt bin dem Satz "Schulzeit ist die Schönste Zeit im Leben" zuzustimmen, lediglich mein Bachelorstudium könnte das noch toppen, weil ich dort so akzeptiert wurde wie ich bin und wundervolle Menschen kennenlernen durfte. 




Monatsrückblick: Gesehen im August:



Filme:


Mein absolutes Film-Highlight war im vergangenen Monat "Bohemian Rhapsody", der alle Erwartungen übertroffen hat. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob die komplette Bandgeschichte nun der Wahrheit entspricht, da ich keiner der Hardcore-Fans bin und sich mein Wissen auf die populären Songs beschränkt, aber die werden im Film auch bedient. Ihr müsst nicht mal zwingend ein Fan sein, um diesen Film überhaupt zu genießen. Es werden die großen Hymnen von Queen zum Leben erweckt, gezeigt wie diese entstanden sind und welche Hürden die Band dabei nehmen musste. Hätte man der Plattenfirma blind vertraut, so wären einige Songs wohl nie oder erst wesentlich später veröffentlicht worden. Doch Queen beweist: Mut und Kreativität zahlen sich aus. Sie haben ihren eigenen Stil gefunden und damit Songs kreiert, die unsterblich und einmalig sind. Songs, die jeder schon einmal im Radio gehört hat und wer da nicht mitsingen muss, dann weiß ich auch nicht. Der Fokus des Filmes liegt ganz klar auf Freddie Mecury, was nicht überraschen dürfte, immerhin stellt er eines der Ausnahmetalente des 21. Jahrhunderts dar und verfügt über eine ebenso spannende und komplexe Persönlichkeit, die einen sofort in den Bann zieht. Während er auf der Bühne brilliert, hat er privat mit Dämonen zu kämpfen und wie so oft liegen Wahnsinn und Genie nah beieinander. Die Band nimmt da eine Nebenrolle ein, doch trotzdem wird im Film deutlich, dass Mecury seine Band genauso braucht, wie sie ihn. Sie sind voneinander abhängig, auch weil sie das Beste auseinander herauskitzeln und Mecury unablässig mit der Wahrheit konfrontieren. Trotz einer Laufzeit von 2 Stunden und 15 Minuten war mir zu keiner Zeit langweilig, ich hatte Freude dabei Rami Maleks schauspielerische Leistung zu bewundern, der hier einen grandiosen Job abgeliefert hat.


Seit langer Zeit habe ich mir mal wieder einen Film live im Fernsehen angeschaut. Tue ich normalerweise nicht mehr, weil mich die Werbung zu oft stört, aber bei "Begabt" konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich hatte im Vorfeld zur TV-Ausstrahlung so viel Gutes über den Film gehört und war neugierig. Chris Evans schlüpft in die Rolle von Frank, der sich seit dem Tod seiner Schwester um seine kleine Nichte Mary kümmert. Genauso wie ihre Mutter ist diese hochbegabt und schafft es jede mathematische Gleichung zu lösen, egal wie schwer diese ist. Als die Schule darauf aufmerksam wird, empfehlen sie Mary auf eine spezielle Schule zu schicken, was Frank ablehnt. Er möchte, dass seine Nicht ein normales Leben hat. Doch mit dieser Entscheidung beginnt ein Sorgerechtsstreit, wo er gegen seine eigene Mutter antreten muss. "Begabt" lebt von der tollen Chemie zwischen Chris Evans und Mckenna Grace, die das Band zwischen Frank und Mary auf eine wunderschöne und realistische Weise zum Leben erwecken. Denn zunächst fällt es Frank nicht leicht, sein Leben komplett zu ändern und plötzlich eine Vaterrolle zu übernehmen. Mit der Zeit kann er sich aber kein Leben ohne Mary mehr vorstellen und beginnt um sie zu kämpfen. Was "Begabt" dabei perfekt einfängt: Dass es bei einem Sorgenstreit nie um das Kind und dessen Belange geht. Zu oft gerät dies bei den verhärteten Fronten aus dem Fokus, oftmals geht es nur noch darum zu gewinnen und das mit jedem Preis. "Begabt" hält somit viele emotionale, tränenreiche Szenen bereit. Mich hat der Film berührt und das nicht nur aufgrund der tollen schauspielerischen Leistungen, sondern weil in ihm so viel Wahrheit steckt.



Serien:


Für meine Verhältnisse wenige Serien habe ich im August beendet, was natürlich auch daran lag, dass ich die erste Woche des Monats im Urlaub war und mir hierfür für längere Autofahrten lediglich ältere Folgen von "Supernatural" runtergeladen hatte. Meinen Rewatch genieße ich noch in vollen Zügen, bevor dann im Herbst die finale Staffel auf Sendung geht. Bis dahin frische ich mein Wissen noch etwas auf, damit ich dann auch alle Anspielungen verstehe. 



Urheberrecht: Amazon Prime Video
Im Serienbereich war meine größte Überraschung im August die Amazon Primes Superheldenserie "The Boys"- außergewöhnlich, unkonventionell, düster, unterhaltsam, mit vielen Spitzen auf Marvel und DC und so gar nicht heldenhaft kam diese daher und hat bei mir alle Erwartungen übertroffen. Wer Lust auf etwas Abwechslung im Genre hat, der sollte der Serie definitiv eine Chance geben, auch wenn sie etwas brutaler ausfällt. Mir hat das aber nichts ausgemacht, weil es zur Thematik passt, noch einmal betont, dass wir es hier durch die Bank weg mit Antihelden zu tun haben. Denn selbst diejenigen, die doch eigentlich die Guten sein sollten, tun Dinge die mehr als fragwürdig sind. Als moralischer Kompass dient in der ersten Staffel lediglich Annie aka Starlight, die auch zu meiner absoluten Lieblingsfigur wurde, vor allem weil man mit ihrem Charakter einige feministische Themen auf erschreckend realistische Weise angesprochen hat. Abseits dessen sind aber alle Superhelden korrumpiert und Machthungrig. Sie rücken sich stets ins rechte Licht, ihre Hilfseinsätze sind koordiniert und wer von ihnen am Anfang noch Ideale hatte, der verliert diese recht schnell. Somit dürfte es spannend werden, ob auch Annie die gleiche Entwicklung wie der Rest der Seven durchläuft. Schauspielerisch ist das ganze der Hammer, da jede Figur perfekt besetzt ist. Anthony Starr beschert mir als Homelander selbst jetzt noch Albträume, Karl Urban passt mit seiner rauen, derben Art perfekt zu Billy Butcher und Jack Quaid überzeugt als typischer Nerd, der sich plötzlich in einer ungewohnten Situation wiederfindet. Dazu kommen eine perfekte musikalische Untermalung, viele humorvollen Momente und phänomenalen Kämpfe. Lediglich die eine oder andere Wendung habe ich kommen sehen, sodass gerade im Finale der Schock Moment ausblieb. Das ist aber okay, denn aufgrund der Episodenanzahl fühlt sich das ganze sowieso eh wie ein Mid-Season-Finale an und dafür geht der Cliffhanger perfekt durch. Ich freue mich trotzdem auf die zweite Staffel, die durch einige Figuren etwas aufgemischt werden dürfte. 



Nach knapp zwei Jahren ging es bei Netflix endlich mit "Mindhunter" weiter. Ich war mir schon fast sicher, dass wir die zweite Staffel niemals zu Gesicht bekommen würden, aber das wäre dann doch Schade gewesen. Zugegeben, sie hat nicht ganz den Charme der ersten Staffel einfangen können, da die Interviewsequenzen die ich immer so schockierend finde, diesmal eine untergeordnete Rolle spielen. Was in Staffel 2 aber perfekt gelingt: Aufzuzeigen wie frustrierend Polizeiarbeit sein kann. Ich saß mehr als einmal mit offenem Mund vor dem Bildschirm, wenn etwas aufgrund von bürokratischen Hürden nicht rechtzeitig umgesetzt werden konnte oder man wochenlang vergebens nach irgendeinem Anhaltspunkt oder einem Verdächtigen Ausschau hält. "Mindhunter" überzeugt hier mit ganz viel Realismus und greift zudem einen Fall auf, dessen Ausgang mich schockiert hat. Da bleibt dann doch ein bitterer Beigeschmack zurück, über die Art und Weise wie an die ganze Sache herangegangen wurde, gerade wenn sich nach und nach herausstellt in welcher Beziehung die Opfer standen. Abseits dessen rücken diesmal vor allem die Privatleben von Bill und Wendy in den Mittelpunkt, wobei ich finde, dass Anna Torv in der zweiten Staffel nicht wirklich viel zu tun hatte. Ja, die Storyline ist wichtig, gerade in Bezug auf Repräsentation, aber sie stellte lediglich eine Nebenhandlung da. Nicht überraschend konnte mich in dieser Staffel am meisten Holt McCallany überzeugen, da wir intensive Einblicke in sein Privatleben erhalten und mir sein Adoptivsohn dabei mehr als einmal Angst gemacht hat. Da deutet sich doch was an? Gespannt war ich auch auf die Umsetzung der Storyline rund um Holdens Panikattacken, die mir dann doch zu schnell abgehakt wurde. Das ganze war 2-3 Folgen ein Thema, danach schien es Holden plötzlich durchweg gut zu gehen. In meinen Augen hat man da den Moment verpasst sich intensiver und ausführlicher damit zu beschäftigen und den Zuschauer für ein solches Thema zu sensibilisieren. Schade, denn so hatte Holden abseits des Falles nicht wirklich etwas zu tun. Trotzdem ist Staffel 2 gelungen, alleine schon aufgrund der Interviewsequenz mit Manson und des Realismus bei der Ermittlung. Optisch ist das ganze wieder auf hohem Niveau, aber das war zu erwarten. 




Gebloggt: Meine Beiträge im August:




 



Wart ihr diesen im Urlaub? Wenn ja, wo?
Was ihr im August gelesen und geschaut?


Kommentare :

  1. Ein toller Rückblick! Ich bin gespannt, was du in deinen kommenden Posts zu deinem Urlaub noch berichten wirst :) Geschaut habe ich nichts... War im August auf Kos :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar. Ich bin leider immer nohc nicht dazu gekommen, die Beiträge zu tippen. Wird sich aber bald ändern, wenn dann meine Seminararbeiten weg sind.
      Uih Kos ist sicherlich auch schön. Hoffe du hattest einen schönen Urlaub und es hat dir doch gefallen?

      Löschen
  2. Ja Bohemian Rhapsody ist großartig, oder? Ich bin immer noch ganz geflashed, wenn ich nur daran denke. Hatte den damals im größten Saal in München gesehen mit einer fantastischen Soundanlage. Das war wirklich Gänsehaut pur!

    Mindhunters S2 steht auch noch auf meiner Liste. Ob ich das diesen Monat schaffe? Mal sehen!

    Nach Italien möchte ich auch mal. Besonders die Toskana würde ich gerne mal bereisen. Freund von mir sind auch Mega-Fans der Amalfiküste, muss auch traumhaft schön sein.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar. Ich finde es sogar etwas schade, dass ich den damals im Kino ausgelassen habe. Da hätte sich der Besuch rückblickend doch gelohnt.

      Ich bin mal gespannt wie dir die zweite Staffel gefällt, wie gesagt: Ich fand S1 etwas stärker. Schlecht war sie aber natürlich nicht. Es gibt so viele tolle Orte in Italien, die Regionen die du nennst, habe ich auch noch nicht besucht. Ich war bisher am Gardasee und halt Jesolo / Venedig, habe da aber auch noch ne lange Liste mit einigen der großen Städte die ich dort noch abhaken möchte. Von Rom waren Freunde von mir hin und weg.

      Löschen
  3. Ich finde es total toll, dass du die 1000 Fragen durchdachst, wow! :)
    Ich antworte dir mal :)
    Oh wie cool, nimm dir die Zeit die du brauchst und ganz viel Spaß auf der Messe! Vielleicht sieht man sich ja auch mal :)
    Ja, das finde ich auch schade mit dem Programm....

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar.
      Ja mal schauen, ob ich die jemals beendet bekomme. Aktuell bekomme ich da ja nur ein Beitrag pro Monat hin xD.

      Oh ja das fände ich super. Wir können ja vorher gerne noch mal per Twitter schreiben. Hoffen ämlich schon ein paar Menschen endlich echt und in Farbe zu sehen und mal zu plaudern :D.

      Löschen
  4. Ein toller Rückblick. Natürlich bis auf das traurige Ereignis :( Ich hoffe, dass es kein Todesfall war und es dir mittlerweile etwas besser geht. Ja und die besten Freunde sind in solchen Zeiten einfach die beste Stütze. Ich freue mich schon auf die Italien Posts. Bohemian Rhapsody war auch mein Film Highlights des Sommers, hat wirklich Spaß gemacht ihn zu schauen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für das liebe Kommentar ;).
      War leider ein Todesfall im Freundeskreis, das einzige trostspendende war, dass die Person sehr alt geworden und auch ein erfülltes Leben hatte.

      Ich bereue es ja etwas, dass ich da nicht ins Kino bin, der war dort bestimmt noch etwas genialer.

      Löschen
  5. Hi Nicole,

    von Bohemian Rapsody habe ich schon soviel (ausschließlich positives!) gehört, habe ihn selbst aber noch nicht geguckt. Ich bin schon sehr auf deinen Beitrag über Venedig gespannt! Zuletzt war ich als Kind in Italien, weil wir immer an den Gardasee gefahren sind. War eine tolle Zeit! Ich liebäugele immer noch mit einem Städtetrip nach Rom und einer Toscana-Rundfahrt, aber das werde ich dann für nächstes Jahr mal einplanen :)

    Liebe Grüße,
    Vanessa

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Vanessa,
      Das musst du unbedingt ändern, denn an dem ganzen Hype ist echt was dran :D. War da vorher auch skeptisch, vor allem da ich ja jetzt kein richtiger Queen Fan bin, aber der wurde schon gut umgesetzt, sodass er für alle geeignet ist.

      Am Gardasee war ich auch schon. Finde es dort auch traumhaft schön und möchte unbedingt irgenwann noch mal in die Region. Aber davor steht Rom bei mir auch ganz oben auf der Reisewunschliste, da waren Freunde so begeistert und schwärmen noch heute von. Venedig kann ich auch empfehlen, so viel vorweg, das kann man auch gut als Kurztrip machen, weil man da doch recht flott alles sieht.

      Löschen
  6. Da fällt mir auf, dass ich Mindhunter auch mal schauen sollte. Wie ist dir der Einstieg in die zweite Staffel gelungen? Überlege ob ich mir die erste nocheinmal anschauen soll oder nicht. Alles Liebe Nadine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Also ich bin überraschend gut reingekommen, auch weil Staffel 1 gut von Netflix zusammengefasst wird und die zweite Staffel eh den Fokus verschiebt. Es geht dann mehr um Ermittlungen, Interviews gibt es leider nur wenige. Ich denke du kannst dir S1 sparen.

      Löschen
  7. Aaaah du hast jetzt auch endlich Queen gesehen! Jetzt bin ich noch auf deine Meinung zu Rocketman gespannt :)

    AntwortenLöschen

Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt.
Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.smalltownadventure.net/p/datenschutz.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy?hl=de).

Solltest du die Kommentare zu diesem Beitrag durch Setzen des Häkchens abonnieren, informiert dich Google jeweils durch eine Mail an die in deinem Googleprofil hinterlegte Mail-Adresse.

Sobald du den Haken entfernst, löscht du dein Abbonement wieder und es wird dir eine entsprechende Vollzugsnachricht angezeigt. Alternativ hast du aber auch die Möglichkeit dich in der Mail, die dich über einen neuen Kommentar informiert, über einen deutlichen Link wieder abzumelden.