Monatsrückblick: Erlebt im Januar
Der erste Monat ist vorbei, da waren's nur noch elf und sonderlich viel ist bei mir nicht passiert. Das neue Jahr habe ich, wie alle anderen auch, ruhig begrüßt und den Abend nur mit meinen Eltern verbracht. Dementsprechend früh bin ich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar ins Bett gegangen. Im Januar selbst ist durch den Lockdown auch nicht wirklich viel passiert, lediglich mein Thema für die Masterthesis hat grünes Licht erhalten, die Vorstellung meines Exposés lief somit super und ich bin froh, dass nun die größte Frage, aber auch die ganzen organisatorischen Sachen geklärt sind und ich richtig loslegen kann. Die nächsten 6 Monate werde ich also ziemlich beschäftigt sein, bin aber gespannt mich genauer mit meinem Thema, den politischen Narrativen von rechtspopulistischen Parteien, auseinanderzusetzen. Meine Fragestellung habe ich selbst gewählt, sie spiegelt ein persönliches Interesse wider, was das Schreiben hoffentlich etwas einfacher macht. Ihr dürft mir gerne einmal in den Kommentaren schreiben, ob ihr Lust auf regelmäßige Updates habt oder euch einen Blogbeitrag zur Themenfindung wünscht. Ich weiß, dass sich damit viele Student*innen schwertun und kann gerne einmal meinen Weg zur Fragestellung teilen.


