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Donnerstag, 5. Dezember 2019

Kino Neustarts Dezember: Freut euch auf einige Indie-Perlen!


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Der letzte Monat des Jahres ist nun schon ein paar Tage alt und heute bringt der Weihnachtsmann einen Schwung neuer Filme ins Kino. Es wird also Zeit, dass ich euch in meinen Kino Neustarts die interessantesten Filme der kommenden Wochen etwas genauer vorstelle. Was auffällt: Mehrere kleinere, Independent-Produktionen schaffen es im Dezember ins Kino. Mit der Fortsetzung von "Jumanji" ist zwar auch für einen großen Blockbuster gesorgt, aber beim Rest handelt es sich um Wohlfühl-Filme mit ernster Botschaft, bei denen häufig auch Handicaps thematisiert werden. Auch eine deutsche Produktion macht mich in diesem Monat neugierig, da sich hier den Themen Depression und Selbstmordgedanken gewidmet wird - zwei Dinge, die lange Zeit Tabuthemen waren und wo ich froh bin, dass sie mehr und mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken und ein Diskurs darüber stattfindet. Sensible Themen totzuschweigen halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Umsetzung ist natürlich auch weiterhin eine heikle Sache, wo Fingerspitzengefühl benötigt wird, denn als Produzent kann man vieles Falsch machen. Trotzdem kann nur so eine Diskussion angestoßen werden. Alles in Allem wird es aber aufgrund der Feiertage etwas ruhiger im Kino, was nicht  verwundert, denn die wenigsten von uns verbringen die Weihnachtstage im Kino, sondern im Kreise der Liebsten. Es wird geschlemmt, Plätzchen gefuttert, Geschenke ausgepackt und diskutiert, was das Zeug halt (bei uns übrigens über Politik), sodass das ganze auch mal ausarten kann. Oft ist das dann das Signal, dass es Zeit ist zu gehen.  






Kino Neustarts am 5. Dezember:



Auerhaus:


Drama, Komödie mit Luna Wendler ("Dem Horizont so nah"), Max von der Groeben ("Fack Ju Göthe"), Devrim Lingnau, Damian Hardung ("Club der roten Bänder"), Hans Löw und Milan Peschel 
Frieder hat Selbstmordgedanken. Zwar möchte er sich nicht wirklich umbringen, er will einfach nicht mehr Leben. Als seine Freunde davon erfahren gründen sie mit ihm eine WG, um aus ihrem durchgeplanten Leben auszubrechen und selbst zu bestimmten, was sie tun und lassen. 



Urheberrecht: Warner Bros. Germany



Warum der Film gut werden könnte: Bei "Auerhaus" handelt es sich um die Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Feder von Bov Bjergs, der 2015 erschienen ist und mir bis dato nicht geläufig war. Vielleicht hat ihn ja schon jemand von euch gelesen und möchte ein kurzes Fazit in den Kommentaren lassen? Ich für meinen Teil finde es gut, dass der Film solch ein ernstes Problem aufgreift, das viel zu lange als "Tabu-Thema" deklariert wurde, obwohl die Suizid-Rate unter Jugendlichen extrem hoch ist. Seit dem Erfolg von "Tote Mädchen Lügen Nicht" werden Depressionen und Selbstmordgedanken in immer mehr Jugendfilmen und Serien behandelt. Ob die Umsetzung in "Auerhaus" gelungen ist, muss sich zeigen. Der Trailer kann schon einmal überzeugen und es ist mal ein etwas anderer deutscher Film. Geht doch. 



In der gleichen Woche startet hierzulande "A Rainy Day" von Woody Allen - darf man das überhaupt noch groß ankündigen? In den USA hat die Mee-Too-Bewegung erreicht, dass der Film dort nicht in den Kinos gezeigt wird, in Europa scheinen die Vorwürfe gegen den Regisseur niemanden zu beeindrucken, sodass er hier auf der großen Leinwand zu sehen ist. Der Cast ist wie gewohnt Top und besteht aus Elle Fanning, Timothee Chalamet, Jude Law, Liev Schreiber und Diego Luna, die aber allesamt keine Promotion für die Produktion machen werden. 





Kino Neustarts am 12. Dezember:



Black Christmas:


Horrorfilm mit Imogen Poots ("Green Room", "Need for Speed"), Aleyse Shannon, Lily Donoghue, Brittany O'Grady ("Star"), Caleb Eberhardt, Simon Mead und Cary Elwes ("Stranger Things", "Akte X")
Es wird ruhig auf dem Gelände des Hawthorne Colleges, denn die meisten Studenten verbringen die Weihnachtsferien zuhause. Die verbleibenden Mitglieder der Kappa-Epilson-Verbindung werden jedoch eine nach dem anderen Opfer eines unbekannten Stalkers, der die jungen Frauen auf brutale Weise ermordet. Doch die Studentinnen schlagen zurück und versuchen dem Killer das Handwerk zu legen. 



Urheberrecht: Universal Pictures Germany



Warum der Film gut werden könnte: Ein wichtiger Hinweis vorweg: Spart euch den Trailer. Ich bin gerade richtig verärgert, weil dieser den Plot Twist verrät und frage mich, wie der grünes Licht erhalten hat. Im Kino werde ich mir den Film deshalb nicht mehr anschauen, auch wenn dahinter das Produktionsstudio Bloomhouse steht, die schon mehr als einen Horror-Hit gelandet haben ("Get Out", "Halloween") und der Film gefühlt eine weihnachtliche Variante von "Scream" ist - eine meiner absoluten Lieblingshorrorreihen im Slasher-Genre. Generell muss ich aber gestehen, dass ich weihnachtliche Horrorfilme interessant finde. Es ist halt mal eine andere Interpretation des Themas, die mit dem Fest natürlich nichts zu tun haben, aber gerade denjenigen Freude bereiten dürften, die genervt sind von der ganzen Weihnachtsstimmung und dem Hype. 




Jumanji 2: The Next Level:


Fantasy, Komödie mit Dwayne Johnson, Kevin Hart, Karen Gillan, Jack Black, Nick Jonas, Awkwafina, Alex Wolff, Morgan Turner, Ser'Darius Blain, Madison Iseman, Danny Glover und Danny DeVito
Die Gang kommt wieder zusammen, um einen von ihnen zu retten. Als sie erneut in die Welt von Jumanji eintauchen müssen sie feststellen, dass das Spiel sich verändert hat, sodass sie erneut unbekanntes Terrain eindringen, das eine große Portion Mut von ihnen erfordert, um dem tödlichen Spiel am Ende lebend zu entkommen. 



Urheberrecht: Sony Pictures Germany


Warum der Film gut werden könnte: Ich hatte "Jumanji 2" erst für das kommende Jahr auf dem Schirm, aber möchte mich auch nicht über diesen früheren Kinostart beklagen. Teil 1 hat mir unfassbar gut gefallen und das obwohl ich dem Film erst kritisch gegenüber stand. Die ersten Promobilder machten nicht den Eindruck von hoher Qualität, der Film selbst hat dann über positiv überrascht. Der Neuverfilmung ist es in der Tat gelungen meinen geliebten Klassiker in die Moderne zu holen und in eine humorvolle Erzählung zu verwandeln, die mich mehr als einmal in schallendes Gelächter hat ausbrechen lassen. Wenn der Fortsetzung genau das wieder gelingt, dann bin ich zufrieden. Erleichtert bin ich auch darüber, dass der Cast mit an Bord ist und zwar komplett. Schon im ersten Teil mochte ich die Chemie der Darsteller untereinander, da man gemerkt hat, dass alle viel Spaß am Set hatten. Die Neuzugänge empfinde ich auch als positiv. Definitiv für mich der Must-See-Film am Ende des Jahres. 




Motherless Brooklyn:


Drama mit Bruce Willis, Edward Norton ("Fight Club"), Gugu Mbatha-Raw ("The Morning Show", "Dr. Who", "The Cloverfield Paradox"), Bobby Cannavale ("Boardwalk Empire", "The Irishman"), Ethan Suplee ("My Name is Earl", "The Ranch"), Cherry Jones ("The Handmaid's Tale"), Michael Kenneth Willams ("Boardwalk Empire", "When They See Us"), Leslie Mann, Alec Baldwin, William Dafoe, Josh Pais ("Joker", "Ray Donovan") und Robert Ray Wisdom ("Prison Break")
New York, Ende der 50er: Lionel Essrog ist ein einsamer Privatdetektiv, der am Tourette-Syndrom leidet und versucht den Mord an seinem einzigen Freund  und Mentor Frank Minna aufzuklären. Ausgestattet mit nur wenigen Hinweisen, aber einem brillanten Verstand, deckt er Geheimnisse auf, die die Balance der ganzen Stadt gefährden könnten. 



Urheberrecht: Warner Bros. Germany


Warum der Film gut werden könnte: Erst vergangenes Wochenende sprang mir die Überschrift "Sind längere Filme besser?" ins Auge, da viele Filme aktuell eine lange Laufzeit aufweisen - prominenteste Beispiele "Endgame", "The Irishman" und "Once Upon A Time in Hollywood" die glaube ich alle um die 3 Stunden gehen und einiges an Sitzfleisch erfordern. "Motherless Brooklyn" kommt da nicht ganz dran, aber hat mit knapp 2 1/2 Stunden Laufzeit ebenfalls Überlänge. Ob die Filme am Ende besser sind, muss sich zeigen und ist definitiv dem Inhalt geschuldet. Gibt der viel Stoff her, dann verbringe ich gerne mehr Zeit im Kino bzw. mit einem Film, schleichen sich Längen ein, kann das Ganze dann eher eine Qual darstellen. "Motherless Brooklyn" konnte bei den amerikanischen Filmkritikern jedoch punkten, was den schauspielerischen Leistungen geschuldet ist, denn der Film versammelt ein Starensemble und man darf gespannt sein, ob da nicht für Edward Norton eine Oscar Nominierung drinnen ist. Er beeindruckt nämlich schon im Trailer mit der Darstellung des am Tourette-Syndrom leidenden Lionel, was keine leichte Rolle ist. Trotzdem schön, dass das solche Themen Einzug in Film und Serien finden. Der Plot liest sich hingegen erstmal recht klassisch, aber sicherlich dürfte auch hier die eine oder andere Wendung überraschend sein. 



Ebenfalls in dieser Woche startet "Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers", der jedoch erst am 18. Dezember in die Kinos kommt. Da ich gar nichts mit "Star Wars" anfangen kann, erwähne ich den Film auf diese Weise und wünsche allen Fans des Franchise viel Spaß. 





Kino Neustarts am 19. Dezember:




The Peanut Butter Falcon:


Drama, Komödie mit Dakota Johnson, Shia LaBeouf, Zack Gottsagen, John Hawkes ("Deadwood" "In meinem Himmel"), Bruce Dern ("The Hateful Eigth", "Once Upon A Time in Hollywood"), Thomas Haden Church ("Divorce") und Jon Bernthal ("The Punisher", "The Walking Dead")
Zack, der am Down-Syndrome leidet, schleicht sich aus einer Einrichtung für betreutes Wohnen, um seinen Traum zu erfüllen: Er möchte Wrestler werden und die professionelle Schule seines Idols besuchen. Bei seiner Reise trifft er auf den Außenseiter Tyler, der Zacks ungewöhnlicher Coach und Verbündeter wird. Doch ihr Abenteuer scheint schon vorbei zu sein, bevor es überhaupt anfängt, als eine der Pflegerinnen damit beauftragt wird, Jack  zurückzubringen. Gemeinsam überzeugen sie die junge Frau sie zu begleiten.



Urheberrecht: Tobis Film


Warum der Film gut werden könnte: Von "The Peanut Butter Falcon" habe ich in den letzten Wochen viel Positives gelesen, denn der Film ist in den USA schon gelaufen und entpuppte sich dort sowohl als Kritiker- als auch Zuschauerliebling. Es ist eine süße Feelgood-Komödie, die ein wichtiges Thema in den Mittelpunkt rückt und obendrein gut besetzt ist. Sicherlich keine neue Geschichte, denn Roadtrips sind mittlerweile ein bewährtes Mittel um sich mit Behinderungen oder aber auch Krankheiten, wie Krebs, auseinanderzusetzen und diese den  Zuschauer näherzubringen. Trotzdem spricht die "Times" davon, dass man bisher noch keinen Film wie "The Beanut Butter Falcon" gesehen hat, was natürlich neugierig macht. Mit Zack Gottsagen wurde zudem ein Schauspieler für die Rolle des Zack besetzt der auch im echten Leben am Down-Syndrom leidet und lange Zeit davon träumte eine Karriere als Schauspieler zu starten. Hier wird schon die Parallele zu seiner Filmfigur deutlich und die Zukunft wird nun zeigen, ob weitere Rollen folgen werden. Seine Performanz in "The Beanut Putter Falcon" soll auf jeden Fall fantastisch sein, sodass auch er als heißer Kandidat für die Award-Season gehandelt wird. Ich würde ihm den Durchbruch auf jeden Fall wünschen und bin gespannt auf diesen Film, der für die ganze Familie geeignet ist.




The Farewell:


Drama, Komödie mit Awkwafina ("Crazy Rich Asians", "Ocean's 8"), Tzi Ma ("Wu Assassins", "Rush Hour"), Diana Lin, Shuzhen Zhou, Aoi Mizuhara, Han Chen, Li Xiang und Yongbo Jiang
Als eine chinesische Familie herausfindet, dass ihr geliebtes Familienoberhaupt nur noch kurze Zeit zu leben hat, entscheiden sie die Betroffene im Unklaren zu lassen. Um die Familie ein letztes Mal zusammenzubringen organisieren sie spontan eine Hochzeit, doch als Billie in ihrer Heimat ankommt, hat sie mit der Entscheidung ihrer Familie schwer zu kämpfen.



Urheberrecht: DCM Film Distribution


Warum der Film gut werden könnte: "The Farewell" rückt eine spannende Frage in den Mittelpunkt, die in der Form in noch keinem Film behandelt wurde: Sollte man einer Person sagen das sie an Krebs leidet oder es ihr verheimlichen? Was ist besser für den Patienten, wenn es vielleicht keine Chance auf Heilung gibt? Ist es nicht die Pflicht eines jeden Arztes seinem Patienten keine Informationen vorzuenthalten, auch wenn die Familie dies anders sieht? All diese Fragen werden dabei in eine unterhaltsame Komödie gepackt, sodass Kinogänger zwar mit einem ernsten Thema konfrontiert werden, aber trotzdem hier und da lachen können. Auch diesem Film ist es gelungen sowohl Kritiker als auch Zuschauer zu überzeugen und das aufgrund der Art und Weise wie das Thema Trauer und Abschied angepackt, aber auch die ganze Familiendynamik umgesetzt wird. Es ist schön zu sehen, dass nach "Crazy Rich Asians" und "Parasite" nun ein weiterer asiatischer Film seinen Weg auf die große Leinwand findet. Ich bin gespannt, wie lange der Film bei uns gezeigt wird, gehe aber leider davon aus, dass er wie die zuvor genannten Produktionen erneut nur für kurze Zeit laufen wird.




Als Hitler das rosa Kaninchen stahl:


Drama mit Riva Krymalowski, Oliver Masucci ("Dark"), Carla Juri ("Blade Runner", "Brimstone"), Marinus Hohmann ("Willkomen bei den Hartmanns"), Justust von Dohnanyi ("Männerherzen", "Frau Müller muss Weg"), Ursula Werner und Anne Schäfer
1933: Die kleine Anna wird aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen, als sie mit ihrer Familie gezwugnen ist Deutschland zu verlassen und in die Schweiz zu fliehen, denn ihr Vater arbeitet als Theaterkritiker und ist ein erklärter Feind der Nationalsozialisten. Bei der überstürzten Ausreise vergisst das Mädchen ihr rosa Stofftier in Berlin und beginnt bald darauf dieses in ihrer neuen Heimat zu vermissen, denn die Familie wird alles andere als gut aufgenommen, was sie dazu bringt weiterzuziehen: Nach Paris und schließlich nach London. Eine Zeit, in der die Familie fest zusammenhalten muss.




Urheberrecht: Warner Bros. Germany


Warum der Film gut werden könnte: Auch bei diesem Film handelt es sich um eine Buchverfilmung des gleichnamigen Romans, das sogar mit dem deutschen Jugendliteratur ausgezeichnet wurde. Eine Ehre, die nicht überraschend kommt, denn im Buch verarbeitet die Autorin Judith Kerr ihre eigenen Erlebnisse auf der Flucht, sodass die Gräueltaten der Nazis aus den Augen eines Kindes erzählt werden. Sicherlich ist "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" kein Wohlfühl-Film, sondern unbequem und vielleicht auch etwas, dass man sich ungern kurz nach Weihnachten im Kino anschaut, aber es ist nun mal auch eine Geschichte, die erzählt werden sollte bzw. muss, dass manchen schon die Kommentare unter dem Filmtrailer auf Youtube deutlich. Es ist immer noch einmal etwas anders, wenn man weiß, dass es sich bei einem Film um eine wahre Erzählung handelt und man in das Leben einer echten Person eintaucht. Es bleibt im Kopf. Es schockiert. Ich werde zwar nicht dazu kommen mir den Film im Kino anzuschauen, einfach weil ich über die Weihnachtsfeiertage nicht ins Kino gehe, aber ich möchte ihn 2020 unbedingt nachholen.



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Kommentare :

  1. Star Wars ist natürlich ein Pflichttermin in diesem Monat :) Wobei allerdings auch der Trailer für The Farewell nicht schlecht aussieht.

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    1. Wünsche dir ganz viel Spaß bei Star Wars und eventuelle auch "The Farewall", falls du es da ins Kino schaffen solltest :).

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  2. Ein toller Blogpost. Ich muss echt mal wieder ins Kino gehen. :)

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    1. Dankeschön, das denke ich mir auch immer wieder und dann fehlt mir leider doch oft die Zeit. Ich wünschte echt, es gäbe ein Kino direkt bei mir im Ort, dann würde ich mir doch öfter mal Filme kurz nach Kinostart ansehen.

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