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Samstag, 12. Oktober 2019

Travelguide Venedig - Lohnt sich der Dogenpalast?

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Nachdem ich euch vor ein paar Tagen schon ein bisschen was über meinen Aufenthalt in Lido di Jesolo erzählt habe, möchte ich heute einer der großen, kulturellen Metropolen Italiens ein paar Zeilen widmen: Venedig und hier vor allem dem Dogenpalast - eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Egal, ob ihr selbst schon einmal den Dogenpalast erkundet bzw generell Venedig, der atemberaubend Prunkbau / Bilder aus der Stadt sind euch mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo schon einmal begegnet. Immerhin ist sie der Schauplatz zahlreicher romantischer, aber auch actionreicher Filme wie "The Tourist", "Casanova" oder "James Bond", wird gerne als Setting in Büchern verwendet, wird einmal im Jahr zum roten Teppich der Schönen und Reichen, wenn bei den Venedig Filmfestspielen die besten Filme geehrt werden und natürlich gibt es aufgrund der zahlreichen architektonischen Bauwerke sowie der reichhaltigen Geschichte regelmäßig Dokumentationen, die euch einen Einblick in das bunte Treiben gewähren. Gemeinhin gilt Venedig als die ewige Stadt der Liebe, was für mich etwas zu übertrieben kitschig anmutet. Wer mit dem Hollywood-Bild im Kopf nach Venedig fährt, könnte Gefahr laufen enttäuscht zu werden, denn auch Venedig besitzt zwei Seiten: Wunderschöne, traumhafte Kulissen, die sich mit dreckigen Gässchen abwechseln, wo vom Hollywood-Charme nicht mehr viel zu spüren ist.

Das und ein paar weitere Pannen, waren auch der Grund, wieso mich Venedig bei meinem ersten Besuch nicht überzeugen konnte. Ich hatte immens hohe Erwartungen, denen die Stadt gar nicht gerecht werden konnte. Dazu kam noch das wir uns auf der Insel verlaufen haben und ich bis heute mein eigenes Tauben Trauma mit mir herumschleife, durch das ich nun bestimmt in Fotobüchern fremder Menschen vertreten bin, die es alle eher amüsant fanden, dass eine Taube es sich auf meinem Kopf bequem gemacht hat, während ich innerlich dann doch etwas panisch wurde. Die Taube war nicht gerade leicht, die Krallen sind nicht ungefährlich und auf Vogelkacke hatte ich auch keine Lust. Mittlerweile ist es verboten die Vögel auf dem Markusplatz zu füttern, damit hat auch deren Anzahl abgenommen und sie lassen einen in Ruhe. Zum Glück. Am Ende habe ich die Insel dann auch noch mit Migräne und einem Sonnenstich verlassen, sodass der erste Besuch der Stadt unter keinem guten Stern stand. Trotzdem wollte ich Venedig noch eine Chance geben, denn immer wieder begegnen mit Menschen, die von der Stadt schwärmen und sicherlich haben auch die eher schlechten Erinnerungen mein Bild über die Metropole getrübt. Da war die Zeit also reif etwas fokussierter an die Sache heranzugehen und einen weiteren Tagesausflug nach Venedig zu planen, bei dem wir uns auf den Dogenpalast konzentriert haben. 






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Vorab ein wichtiger Tipp:  Plant euren Aufenthalt in Venedig:


Ich liebe es meine Reisen vorab bis ins kleinste Detail zu planen, mich stundenlang mit Sehenswürdigkeiten zu beschäftigen, Geheimtipps aufzuspüren und so festzulegen, was ich alles sehen möchte. Für mich gehört das zu einem Urlaub dazu, denn es steigert bei mir die Vorfreude und lässt mich gedanklich schon etwas in der angesteuerten Region verweilen. Ich bin regelrecht euphorisch, wenn die ersten Tickets gekauft sind und ich weiß, dass ich bald auf den Spuren der Vergangenheit wandeln werde oder mich auf ein actionreiches Abenteuer freuen darf. Da wir nur einen halben Tag in Venedig verbracht haben, war es natürlich umso wichtiger, vorab zu klären, was wir uns anschauen möchten. Das Zeitfenster war knapp und gerade wenn ihr als Gruppe vereist ist es sinnvoll, dass ihr euch vorab kurz zusammensetzt und darüber sprecht, was ihr gerne machen würdet. Vielleicht fällt euch dabei ja auf, dass ihr euch aufteilen könntet oder aber ihr stellt fest, dass alle das gleiche sehen möchten, sodass es gar nicht zu großen Diskussionen kommt. In unserem Fall war es so, dass wir alle schon einmal in Venedig waren und uns bei unseren letzten Besuchen einfach haben treiben lassen. Diesmal war es somit möglich, sich auf eine bestimmte Sehenswürdigkeit festzulegen und sich mit dieser etwas genauer zu beschäftigen, gerade weil Venedig kulturell mit dem Markusplatz, dem Markusdom, der Rialto- und Seufzerbrücke sowie dem Dogenpalast natürlich einiges zu bieten hat. Wie viel andere hatten aber auch wir ein begrenztes Budget und konnten deshalb nicht jedes Bauwerk von innen besichtigen, denn Venedig ist teuer. Ganz wichtig: Legt euch auf einen Tag unter der Woche fest. Bei meinem ersten Besuch in Venedig waren wir sonntags dort. Der Horror. Nicht umsonst liest man immer wieder, dass Venedig ein Touristen Hotspot ist, regelrecht von diesen überschwemmt wird, gerade in der Hochsaison. Den Menschenmassen werdet ihr zwar nicht komplett entgehen können, aber werktags ist es erträglicher, da die Einheimischen sich natürlich an den Wochenende ebenfalls unter die Touris mischen und Ausflüge unternehmen.


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Dazu solltet ihr, sofern ihr nicht direkt in Venedig übernachtet, eure Anfahrt vorab planen. Wer neben Venedig noch die Inseln Murano, Burano oder eine der anderen unbekannteren Inseln besuchen möchte, sollte sich unbedingt über Kombi-Tickets informieren. Wir haben nämlich erstmal nur eine Fahrt nach Venedig gebucht, um in Ruhe den Dogenpalast besichten zu können und im Anschluss noch einen Abstecher nach Burano, welches für seine schnuckeligen, bunten Häuschen bekannt ist, zu machen, hätten dann aber einiges an Geld drauflegen müssen. Mit einem Kombi-Ticket, bei dem wir dann zuerst die Inseln und als letztes Venedig angesteuert hätten, hätten wir 20 € für alles bezahlt, so haben wir fast 20€ für Venedig bezahlt, sollten dann noch einmal zusätzlich 20 € zahlen, wozu wir nicht bereit waren. Es blieb somit bei Venedig. Schade, den Burano hätte ich mir gerne angeschaut, da die Insel mit den farbenfrohen Wohnhäusern immer gute Laune verbreitet und einen ganz eigenen Charme aufweist. Ich würde an dieser Stelle lügen, wenn ich nicht erwähne, dass sie dementsprechend natürlich super Instagramtauglich ist und euch deshalb häufig bei Influencern und Reisebloggern begegnet, die sich dort in Pose werfen. 



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Travelguide Venedig - Dogenpalast



Allgemeine Informationen zum Dogenpalast:


Es empfiehlt sich die Tickets für den Dogenpalast schon vor eurer Reise online zu bestellen, zwar gibt es hier keine günstigeren Preise, aber wenn ihr ein paar Euro drauflegt (was ich nur empfehlen kann) und das Ticket mit "Fast Lane" auswählt spart ihr euch die Warteschlange, in der man im schlimmsten Fall einige Stunden fest hängen kann, und somit Zeit. Da wir nur wenige Stunden in Venedig zur Verfügung hatten, war es für uns eine Priorität, diese Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Langes Anstehen war also nicht drinnen. Je nachdem für welches Ticket ihr euch entscheidet, erhaltet ihr zusätzlich noch Zugang zum Museo Correr, der sich direkt auf dem Markusplatz befindet oder zur Seufzerbrücke. Alles liegt bequem in Fußnähe, sodass ihr diese Sehenswürdigkeit perfekt miteinander verbinden könnt. Wir haben uns für die Ticket Kombination mit den Museen entschieden. Der Preis ist mit 25 € allerdings nicht gerade günstig, etwas was in Venedig generell der Fall ist, auch in Bezug auf das Essen. Leider gibt es aber kein günstigeres Ticket, das beispielsweise nur den Dogenpalast umfasst. Zumindest Studenten unter 25 Jahren können noch ein paar Euro sparen, aber da habe ich mit 26 Jahren dann den kürzeren gezogen. Alternativ könnt ihr euch vor Ort noch einen Audio Guide kaufen, wobei ihr euch das Geld sparen könnt, denn alles was dort erzählt wird, steht genauso auf den Tafeln in den einzelnen Räumen und zwar in Deutsch und Englisch. Diese fassen jeweils kurz die Funktion des Raums zusammen und geben Einblick in die politische Arbeit der Dogen.

Was auf den Tafeln steht, wird auf den Audioguides auch nicht wirklich spannend präsentiert, mit Hintergrundinformationen oder spannenden Geschichten angereichert, sondern es ist ein und derselbe Text. Ebenfalls möglich ist eine Führung, dafür hätten wir aber wesentlich mehr ausgeben müssen und auch jetzt erachte ich dies nicht als notwendig. Ich bin jemand, der historische Gebäude lieber auf eigene Faust und auf eigenes Tempo erkundet, sodass ich mich in bestimmten Räumlichkeiten dann auch einmal etwas länger aufhalten kann. Etwas schade finde ich, dass ihr die Geheimgänge nur im Rahmen einer offiziellen Führung erkunden könnt, für die ihr erneut ein Ticket benötigt. Wer darauf Lust hat, kommt also an einer Führung und einem teureren Ticket nicht vorbei.


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Da wir Venedig unter der Woche besucht haben, hatten wir das Glück dass der Dogenpalast nicht allzu überlaufen war. Zum Glück, denn gerade im Sommer sind die Räume aufgrund der Hitze stickig und es staut sich schnell die Luft, ein Grund wieso die Sitzungen früher auch oft ins Freie verlegt wurden. Je weniger Menschen, umso besser also. Entscheidet ihr euch für unser Tickt, dann habt ihr Zugang zum Innenhof des Dogenpalast, den offiziellen Staatsräumlichkeiten sowie dem Gefängnis. Am Ende folgt dann noch eine Cafeteria (mit überhöhten Preisen) und ein Museums Shop. Positiv anzumerken: Rucksäcke müssen zwar an der Garderobe abgegeben werden, dafür müsst ihr aber keinen Aufpreis zahlen. Handtaschen dürfen mitgenommen werden. 


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Lohnt sich der Dogenpalast?


Sicherlich nicht für jeden, denn das Ticket kostet eine Menge Geld, weshalb ihr definitiv Interesse für historische Bauwerke, Gemälde, aber auch das politische Treiben der Vergangenheit mitbringen solltet. Schon seit über 800 Jahren ist es möglich das majestätische Gebäude zu bestaunen und wer sich auf eine Tour einlässt, den erwartet unfassbar viel Prunk, Protz und Glanz. Seit 1340 existierte der Dogenpalast in seiner heutigen Form (über sein früheres Aussehen kann nur spekuliert werden), und wurde lange Zeit (ab dem 9. Jahrhundert) als offizielle Staatsgebäude Venedigs genutzt. Das Gebäude diente als Amts- und Wohnsitz der Dogen, sodass dort politische Sitzungen abgehalten und regelmäßig hohe, ausländische Besucher empfangen wurden. Die galt es natürlich zu beeindrucken und das bezeugen die Räume noch bis heute. Ich habe selten so viele Goldverzierungen, riesige Gemälde namhafter Künstler und Stuck gesehen, wie im Dogenpalast. Man tritt in eine ganz neue Welt ein und reist gefühlt in der Zeit zurück. Nicht überraschend, dass der Dogenpalast noch heute als eines der schönsten Gebäude in Venedig bezeichnet wird - etwas was ich so unterschreiben kann. Die Architektur ist phänomenal und wird als Musterbeispiels des venezianischen Baustils bezeichnet. All die gotischen und romantischen Elemente haben zumindest mein Herz höher schlagen. Es gibt so viele Details zu entdecken, sodass ich gar nicht genug bekommen konnte von den verspielten Details, unzähligen Skulpturen, prunkvollen Säulen und einladende Balkone. Im Inneren ist natürlich der Saal des großen Rates eines der Highlight, der als größter und prunkvollster seiner Art innerhalb Europas gilt. Wobei mich jeder einzelne Raum des Dogenpalastes in Staunen versetzt hat. Die Kunstwerke, die ihr im Palast vorfindet, spiegeln übrigens häufig die Tugenden wieder, die die Dogen besitzen sollten.


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Doch der Dogenpalast hat, genau wie Venedig zwei Seiten: Denn während die Privat- und Staatsräume nur so vor Prunk strotzen, lässt sich im unteren Teil des Gebäudes das Gefängnis vorfinden und damit begebt ihr euch als Besucher in eine düstere, beklemmende Atmosphäre, die nur erahnen lässt, wie sich Gefangene dort gefühlt haben müssen. Für uns war der Gefängnisteil ein Highlight des Dogenpalastes, nicht nur weil es einen harten Kontrast darstellt, sondern auch weil es nicht schwer ist, sich in die Psyche der Verurteilten hineinzuversetzen und nachzuvollziehen, wieso so viele verzweifelt waren, aber auch aufgrund von Krankheiten ihr Leben lassen mussten. Die Luft ist unangenehm stickig, der Geruch modrig und feucht, die Enge beklemmend. In den Gefängnissen im unteren Teil hat vor allem die Feuchtigkeit den Gefangenen Probleme bereitet. Der Adel wurde zwar in separaten Räumen unter dem Dach untergebracht, doch hier machte den Gefangenen dann vor allem die Hitze zu schaffen, die sich dort bildete. So oder so: Es war kein angenehmer Aufenthalt. Etwas schade finde ich, dass es anders als beim Tower of London, keine Geschichten zu den Gefangenen gibt. Für mich macht das Geschichte nämlich immer begreifbar und spannend und sicherlich gibt es viele Gefangene des Dogenpalastes, deren Lebensgeschichte es wert ist erzählt zu werden. Dank des Internets habe ich  zumindest herausgefunden, das auch Casanova für eine Zeit in den oberen Gefängnisräumen untergebracht war. 


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Was ist also meine abschließende Antwort? Für mich hat sich der Besuch des Dogenpalastes definitiv gelohnt, vor allem da wir mehrere Stunden im Gebäude unterwegs waren, da es viel zu sehen gibt. Ich war fasziniert von der Baukunst, all dem Glanz und Glamour, aber auch dem Kontrast zu den Gefängnissen. Als Politikstudentin fand ich es aber auch interessant mich mit der Arbeit der Dogen auseinanderzusetzen und einen Einblick zu erhalten, wie das damalige politische System funktionierte. Lasst es mich kurz zusammenfassen: Es ist sehr komplex und natürlich standen auch in Venedig Machtspiele an der Tagesordnung. 




Weitere Venedig Impressionen:


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Wer von euch war schon in Venedig?
Was sind eure Tipps?
Bei wem steht die Stadt noch auf der Reisewunschliste?


Kommentare :

  1. Ein sehr interessanter und informativer Beitrag! :) In Venedig war ich noch nie, würde dort aber schon gerne mal hin :)

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  2. Danke für diesen tollen und ausführlichen Bericht. Die Bilder sind auch wirklich sehr gelungen und schön. Mir ging es in Venedig wie dir beim 1. Besuch, daher habe ich nicht so gute Erinnerungen daran. Aber nach dem was du schreibst, würde ich der Stadt auch nochmal eine 2. Chance geben und mir dann ausgewählt etwas anschuen, wie den Dogenpalast.

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  3. Das ist wirklich ein interessanter Bericht. Ich war bisher noch nie in Venedig, zwar schon oft in Italien, aber in Venedig leider noch nicht. Nachdem du das aber vorgestellt hast, würde ich gerne dorthin.
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

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  4. Ich bin gerade so unmotiviert mit meiner Bachelor Arbeit, ich hoffe, dass ändert sich, wenn ich sie am Mittwoch endlich mal angemeldet habe. Daher dachte ich, kann ich auch mal deine Beiträge nachholen :D
    Die Bilder sind echt wunderschön und und ein echt toller Reisebericht, ich glaube, ich muss gleich auch mal googeln wie es drinnen aussieht, denn deine Beschreibungen haben schon eigene Assoziation hervorgerufen :)
    Das mit der Taube war aber echt heftig, hattest du vorgehabt bei einer Neuverfilmung von Die Vögel mit zu machen? Ne Spaß beiseite, dass muss echt erschreckend gewesen sein. Schön, dass dieses Mal der venedig Ausflug besser war, der Palast sieht auch sehr beeindruckend aus. Ich gehöre auch der Fraktion an, die sehr viel vorab plant und mich gerne in die einzelnen Sachen rein lese :) Und das mit den zwei Seiten haben die meisten Städte, wie auch Paris. Weswegen ich der Stadt auch unbedingt noch mal ein besuch abstatten muss, ich war nur für einen halben Tag da und da konnte sie mich nicht begeistern.

    Alles Liebe

    Nadine

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