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Montag, 14. Oktober 2019

Kolumne Bloggergeburtstag - Alles gute an meinen Blog und mich!

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Heute gibt es eine etwas persönlichere Kolumne, denn wie immer möchte es mir an meinem Geburtstag nicht nehmen lassen, ein paar Zeilen über meine vergangenen Lebensjahre zu verlieren. Aber ich möchte nicht nur feiern, dass ich ein weiteres Jahr älter geworden bin und mich gefährlich der 30 nähere - ein Alter, wo ich als Kind immer dachte schon Karriere gemacht zu haben und in einer großen Metropole zu leben, sondern auch mein Blog hat ein weiteres Jahr hinter sich gebracht. Okay, das war zwar schon im Juli, aber da habe ich es mal wieder verpennt diesen besonderen Tag hier auf dem Blog zu feiern. Somit packe ich jetzt beide Geburtstage in einen Beitrag, immerhin gehört mein Blog zu mir und ist untrennbar mit meiner Person verbunden. Romantisch oder? Da ich euch aber schon vor zwei Jahren mit den Dingen belästigt habe, die ich in der Zeit, die ich schon auf dieser Erde wandeln, alles gelernt habe ("10 Lektionen, die ich bisher gelernt habe") und sich nicht sonderlich viel geändert hat, möchte ich euch heute auf eine kleine Reise durch meine bisherigen Bloggerjahre nehmen. Wenn ich da die Anfangszeit betrachte, bin ich doch etwas peinlich berührt über die Beiträge, die damals online gingen und die Bilder mit denen ich diese versucht habe aufzupeppen. Mit Professionalität hat das alles nicht zu tun, weshalb ich immer etwas überrascht bin, wie professionell mittlerweile so mancher neuer Blog schon von Anfang geführt wird.

Ich hatte damals überhaupt keine Ahnung von der Bloggerwelt und das merkt man auch. Über so viele Dinge habe ich mir keine Gedanken gemacht (was damals noch möglich war, heute kann das rechtlich schnell gefährlich werden), sondern nach dem Grundsatz: Learning by Doing gelebt. Mit jedem weiteren Jahr in der Bloggosphäre habe ich dazugelernt und mein Blog hat sich langsam professionalisiert. Die früheren Beiträge habe ich bisher trotzdem noch online gelassen, denn auch wenn sie mir unangenehm sind, spiegeln sie meine Entwicklung wieder. Ich bin nicht nur privat einen langen Weg gegangen, sondern auch mit dem Blog und was genau ich in den letzten Jahren so gelernt habe und welche zehn Beiträge meine Favoriten aus 8 Jahren Blogger Dasein sind, möchte ich euch heute verraten. In diesem Sinne: Alles Gute an meinen Blog und mich und auf viele weitere tolle Jahre. 





Alles Gute an meinen Blog und mich, oder auch: Dinge von denen ich am Anfang keine Ahnung hatte:



1. Überschriften, wer braucht das denn und was sind Absätze?


Betrachte ich meine früheren Beiträge so fällt eines auf: Die formale Gestaltung ist unterirdisch schlecht. Überschriften habe ich komplett ignoriert und Absätze waren scheinbar ebenfalls ein Fremdwort für mich, denn beides lässt sich in meinen Beiträgen nicht finden. Ich kann euch gar nicht genau erklären, wieso ich beides nicht verwendet habe, denn lesbar sind bzw. waren die Artikel so nicht (einige habe ich doch tatsächlich über die Jahre mal überarbeitet, für alle fehlt mir dann doch die Zeit). Heute ist es für mich undenkbar nicht mit Zwischenüberschriften und Absätzen zu arbeiten, immerhin braucht man dafür kein HTML-Experte zu sein. Blogger macht es einem leicht untergeordnete- und Zwischenüberschriften zu setzten und Absätze sind ja nun keine große handwerkliche Sache. Doch schon mit diesen zwei kleinen Tipps könnt ihr euren Beiträgen mehr Struktur verleihen und arbeitet dazu noch SEO-Konform, was mich zum nächsten Punkt bringt. Dazu habe ich damals bevorzugt englische Titel für meine Beiträge ausgewählt, die kaum etwas über den Inhalt aussagten und für Google ebenfalls tödlich sind. Keywörter waren so nicht enthalten und da mein Blog immerhin auch auf Deutsch ist, bin ich irgendwann zu unserer Sprache geswitcht. Zum Glück.


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2. SEO - Nie gehört!


Länge Zeit war die sogenannte Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO genannt, mir tatsächlich komplett unbekannt. Ich hatte vor dem Blog zwar schon Homepages, aber in den Anfangszeiten des Internets hat niemand auf SEO wert gelegt. Der Begriff war einfach nicht weit verbreitet. Mir ist er auch erst vor einigen Jahren begegnet, was der Anstoß dafür war mich etwas genauer damit auseinanderzusetzen. Sicherlich bin ich kein SEO Experte, trotzdem gibt es einige Regeln, die ihr ganz leicht umsetzten könnt, um vielleicht bei Google etwas höher gelistet zu werden. Wieso das wichtig ist? Wenn ihr einmal in eure Statistiken blickt, werdet ihr vielleicht sehen, dass doch immer mal Menschen über eine Suchanfrage bei euch landen. Übrigens sind da auch immer wieder lustige Anfragen mit dabei, während andere mir dann doch etwas Angst machen. Aber das ist ein anderes Thema. Fakt ist: Lange Zeit habe ich nicht mit Keywörtern in den Überschriften und Einleitungstexten gearbeitet, meinem Beitrag keinen eigenen Link verpasst und auch Bildern keinen Namen vergeben sowie das ALT-Attribut verwendet, dabei ist alles das wichtig und trägt dazu bei, dass Google euren Blogbeitrag mit den richtigen Schlüsselwörtern verbindet. Ebenfalls wichtig sind die Felder Labels und Beschreibung für Suchmaschinen, welche ihr unbedingt ausfüllen und auch dort noch mal eure Schlüsselwörter an erste Stelle packen solltet. Dafür gibt es sogar einige Tools, die euch helfen um Suchanfragen zu finden. Google Trends ist kostenlos und zeigt für eure Region Suchanfragen zu interessanten Themen an. Als Blogger habt ihr natürlich in den Tiefen des World Wide Webs mit Nischenthema etwas mehr Erfolg, weshalb mein Beitrag über den Einhorn-Wahn ziemlich hoch gelistet wird. In der Regel gelingt mir das nicht so leicht, da ich Thementechnisch mit dem Film und Serien-Bereich beliebte Gebiete abdecke und mich einer großen Konkurrenz stellen muss, die etwas mehr Geld in die Hand nehmen kann, als ich.




3. Mit der Sprache spielen:


Natürlich hat sich bei mit der Zeit aber auch mein Schreibstil gewandelt. Lese ich Beiträge von früher oder auch Seminararbeiten aus meiner Anfangszeit an der Uni springt mir vieles ins Auge, was ich heute anders formulieren würde. Ich bin mutiger geworden, wenn es darum geht mit Wörtern zu spielen, selbstsicherer in Bezug auf mein Schreibtalent und am Ende auch besser in der Rechtschreibung. Heute lassen sich in meinen Texten eher Flüchtigkeits- oder Kommafehler kennen. Wobei ich auch manchmal bei dass und das etwas länger überlegen muss, aber wer kennt das nicht? Blicke ich jedoch auf eine ersten Blogbeiträge so fällt mir auf, dass diese sehr kurz sind, ich nicht wirklich viel zu sagen hatte und die Themen oft belanglos. Für meine ersten Buch- und Filmrezensionen schäme ich mich sogar etwas, weil ich da gar nicht wusste, wie so was aussehen muss. Heute schreibe ich Rezensionen recht flott runter, zumindest dann, wenn ich motiviert bin und einen Lauf habe. Ich weiß, wie ich sie strukturieren muss, welche Sätze sich zur Beschreibung meiner Emotionen anbieten und hoffe immer, dass meine Begeisterung für das Medium Film, Serie und Buch beim lesen spürbar ist. Es gibt nichts Langweiligeres als Texte ohne Seele, die nur kurz und knapp die Fakten runterrattern, wo aber die persönliche Note fehlt. Sicherlich bin auch ich noch nicht perfekt was das Schreiben anbelangt und kann hier und da noch an meinem Schreibstil feilen, aber ich denke da hat sich einiges getan. Persönlich wäre ich ab und an nur gerne etwas lustiger, sarkastischer, aber das ist auch privat nicht unbedingt meine Natur. Am Ende spiegelt das geschriebene Wort eben auch die Persönlichkeit wieder, wobei ich in Bezug auf Filme, Serien und Bücher schnell begeisterungsfähig bin, abseits dessen dann wiederum doch eher nüchtern und sachlich. Wahrscheinlich fallen mir Seminararbeiten auch deshalb so leicht, weil die wissenschaftlich sachlich gehalten sein müssen. 


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4. Überarbeitete Bilder, langweilige Hintergründe, unnatürliche Posen:


Schon recht früh habe ich begonnen auf meinem Blog auch Outfits zu zeigen, da ich schon immer Spaß an Mode hatte und mich darüber bis heute kreativ auslebe. Mode ist für mich  eine Möglichkeit, meine Persönlichkeit zu zeigen, aber auch meine Stimmung zu unterstreichen. Fühle ich mich gut, dann darf es ein gewagter Look sein. Möchte ich mich am liebsten verkriechen, dann greife ich zum kuscheligen Oversize Pulli. Doch die ersten Bilder zu meinen Looks waren aber alles andere als natürlich oder professionell. Zum einen habe ich natürlich am Anfang nur mit einer Digitalkamera fotografiert, was an der Qualität sichtbar wird. Die Investition in eine Spiegelreflex Kamera von Canon war für mich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich habe so viel Spaß am Fotografieren und mache seitdem viel mehr eigene Bilder für den Blog, tobe mich aber auch bei Fototouren kreativ aus. Ich gehe mit einem anderen Blick durch die Welt, sehe überall potenziell Fotoloactions für Outfits und male mir schon im Kopf aus, welcher Look sich dort gut machen würde. Auch das habe ich damals nicht. Da habe ich immer mit Selbstauslöser direkt vor meiner Haustür fotografiert und so sehen die Bilder auch aus. Die Posen waren verkrampft und unnatürlich. Es hat lange Zeit gedauert bis ich mich frei vor der Kamera bewegen konnte, aber das ist ein ganz normaler Prozess. Heute fühle ich mich pudelwohl und habe viel Spaß daran. Auch wenn Leute mich dabei beobachten lässt mich das kalt, da habe ich mir eine dicke Haut zugelegt. Das alles kostet am Ende natürlich mehr Zeit, aber da ich kein Fashionblogger bin muss ich nicht für jeden Tag einen neuen Look parat haben. Für mich ist mein Postingplan mit einer Kolumne pro Monat, wo ich euch ein Outfit präsentiere perfekt. Mittlerweile produziere ich immer mal Looks vor, damit ich in stressigen Phasen einen Puffer habe und mich dann auf Uni und Privatleben konzentrieren kann, das eindeutig vorgeht. Sorry lieber Blog, aber du spielst nur die dritte Geige in meinem Leben. Ich hoffe, dass das jetzt nicht zum romantischen Bruch führt ;). 

Abseits dessen habe ich auch gemerkt das Selbstauslöser auf Dauer nicht optimal für Outfitbilder ist. Bei Nahaufnahmen funktioniert das super, aber bei Outfits ist es eher anstrengend den richtigen Winkel zu finden und man möchte hier ja auch variieren. Pech für meine Freunde und meine Familie die aktuell als Hobbyfotografen herhalten müssen und davon nicht immer begeistert sind. Mit mir befreundet zu sein ist also gar nicht so leicht, aber ich liebe sie dafür, dass ich sie immer mal mit solchen Dingen belästigen darf. Da ich meinen Blog mit unschuldigen 16 Jahren gestartet habe, habe ich auch die Bilder damals immer leicht überarbeitet, es war einfach zu viel von allem. Auch hier habe ich etwas Geld in die Hand genommen und in Photoshop Lightroom investiert und auch dies nicht bereut, denn für den Hobbyfotografen ist das Programm ausreichend. Für alles andere habe ich mittlerweile Canvas, da kann ich mich dann mit Grafiken und Tabellen austoben. Ein kleiner Tipp für alle: Schaut euch die Webseite mal an, denn auch die kostenlose Version bietet viele tolle Spielereien. Was ich nie erwartet hätte ist übrigens wie viel Selbstbewusstsein mir die Shootings geben würden. Bevor ich diesen Blog gestartet habe war ich so unsicher, habe mein Äußeres nicht gemocht und hatte auch nicht unbedingt viel Selbstbewusstsein. Sicherlich gehört das auch zur Pubertät dazu, aber durch den Blog bin ich gewachsen. Ich habe so viel positives Feedback erhalten und das sorgt natürlich dafür, dass das Selbstbewusstsein wächst. Ich habe mich lieben gelernt und eine gesunde Einstellung zu mir selbst und meinen Körper gefunden. Ich werde nie aussehen wie ein Model, dafür habe ich zu viele Kurven und bin auch etwas zu klein geraten, aber das muss ich auch nicht. Ich mag meine Kurven, weiß sie mittlerweile auch zu betonen und habe mich mit meiner Größe angefreundet (mit den doofen Kommentaren und ausgelutschten Witzen allerdings nicht). Zumal es auch langweilig wäre, wenn wir alle gleich aussehen würden. Ich mag mich wie ich bin und wer das nicht tut, der hat eben Pech gehabt.


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5. Bloggen ist ein teures Hobby:


Wobei sich mir hier die Frage stellt, welches Hobby ist es nicht? Doch als ich den Blog gestartet habe, wusste ich nicht wie viel Geld ich lassen würde. Sicherlich gibt es unter meinen Lesern einige von euch, die noch wesentlich mehr Geld ausgeben als ich, aber trotzdem haben sich die Kosten summiert. Nicht nur meine Kamera hat eine Menge Geld gekostet, auch für meine Domain zahle ich monatlich einen kleinen Betrag, dazu kommen Deko Elemente für meine Fotos, diverses Fotoequipment sowie das dazugehörige Bildbearbeitungsprogramm. Auch mein Layout habe ich mir gekauft, immerhin ist es das erste was man sieht und das im Kopf bleibt. Alles in allem ist bloggen somit nicht gerade ein billiges Hobby, vor allem dann wenn man es etwas professioneller angehen möchte, denn dann kommt ihr irgendwann nicht drum herum euch eine Domain zuzulegen sowie eine hochwertige Kamera. Das sind zwei Dinge, die ich fast schon als essentiell bezeichnen würde, um für eine bessere Sichtbarkeit zu sorgen. Denn sind wir ehrlich: Durch die Masse der Blogs sticht man nur schwer hervor und muss sich von Anfang an auf hohem Niveau bewegen.




Alles Gute an meinen Blog und mich: Meine zehn liebsten Beiträge aus acht Jahren:


Und damit ich hier nicht nur über meine Anfangsjahre rummeckere, möchte ich auch ein paar meiner liebsten Beiträge der letzten Jahre nennen, denn nicht für jeden Beitrag schäme ich mich und auf manche bin ich auch heute noch stolz.


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Welche Vorurteile mir als Studentin begegnen: Leider nerven mich besagte Vorurteile bis heute, sodass hier keine Änderung in Sicht ist. Für viele sind Studenten weiterhin Faulenzer, die entweder alles von Papa gesponsert bekommen oder Sozialschmarotzer, die auf Kosten des Staates leben. Beides trifft auf mich nicht zu.


Über Shitstorms auf Blogs und in Sozialen Netzwerken: Nicht nur bis heute einer meiner liebsten Looks, sondern auch das Thema ist weiterhin relevant. Shitstorms sind ein Phänomen, welches uns leider erhalten geblieben ist, sich sogar noch verstärkt hat. Leider gibt es zu viele Internetuser die meinen im Netz alles schreiben zu können.


Einen ungewohnen Beitrag habe ich geliefert, als ich mich mit dem Ergebnis einer Studie auseinandergesetzt habe, die ermittelt hat, wann wir zum Serien-Fan werden. Trifft das Ergebnis auf mich zu? Ich habe da meine Lieblingsserien genauer unter die Lupe genommen und geschaut, wann ich zum Fan wurde. 




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Sehr stolz bin ich auf meinem ausführlichen Vergleich zu Amazon Prime und Netflix, der übrigens fortlaufend aktualisiert wird. Schaut also immer mal in dem Beitrag vorbei, wenn ihr überlegt einen der Anbieter zu abonnieren. 


Büchereien finde ich nach wie vor toll, weshalb ich auch immer noch alles unterschreiben kann, was ich im Beitrag "Vorteile einer Bücherei geschrieben habe.


Mit der Reihe "Aus dem Leben einer Studentin" habe ich euch regelmäßig an den ersten Semestern meines Politik und Soziologie Studiums teilhaben lassen und einen Einblick in meine Pflichtseminare gegeben, aber auch generelle Tipps, sowie im Beitrag "8 Überlebenstipps für die ersten Wochen an der Uni


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Schon seit geraumer Zeit greife ich in meinen Kolumnen Themen auf, die über aktuelle soziale Relevanz verfügen, so auch im Beitrag über den Erfolg von Wonder Woman und was dieser für die Geschlechtergleichheit in Hollywood bedeutet, denn gerade als Frau trifft es mich natürlich schwer, dass es Filme mit weiblichen Hauptfiguren immer noch schwer haben und es kaum weibliche Regisseure gibt.


Ebenfalls noch aktuell ist das Thema der fehlenden Toleranz in Sozialen Netzwerken, darüber gebloggt habe ich schon vor ca. 2 Jahren. Geändert hat sich leider nicht viel, denn noch immer ist es unmöglich eine zivilisierte Diskussion zu führen.


Wir Bücherfans haben sicherlich einige Gemeinsamkeiten und bestimmt wird euch mein Beitrag über "10 Merkmale einer Leseratte" an manchen Stellen ein Lächeln ins Gesicht zaubern oder aber vielleicht zustimmend nicken lassen.



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Eine meiner liebsten Serienrezensionen ist übrigens zur ersten Staffel von "The Crown", wo ich viel Zeit in die Recherche gesteckt habe, da es mir wichtig war darauf einzugehen, welche Fakten sich in der Netflix-Produktion finden. Es ist übrigens auch die Rezension, die mir ein Praktikum im Pressebereich verschafft hat.




Wie langt bloggt ihr schon?
Von was hattet ihr zu Beginn keine Ahnung?
Und verfolgt ihr auch den Ansatz Learning-by-doing?
 Was wünscht ihr euch auf meinem Blog in Zukunft?



Kommentare :

  1. Herzlichen Glueckwunsch! Ich finde deinen Blog richtig toll und mag alle deine Beitraege. Deine Posts sind wirklich immer sehr schoen strukturiert und angenehm zu lesen und deine Fotos sind auch immer wirklich sehr professionell und schoen. Ich blogge auch schon seit 7 Jahren, aber mit Unterbrechungen. Fuer mich ist das aber eher ein Nebenbei Hobby und immer noch nicht wirklich professionell :D Ich wuerde mich ueber mehr persoenliche Beitraege von dir freuen und deine Reise Posts lese ich auch immer am liebsten.

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    1. Dankeschön für die Glückwunsche und das Kompliment <3. Mittlerweile ja, aber am Anfang war das echt nicht der Fall xD. Da hatte ich noch so einiges zu lernen, aber ich mag es, dass man die Entwicklung sieht. Dankeschön auch für das Feedback, das ist notiert. Muss auch mal die 1000 Fragen Reihe weitermachen, die ist ja auch immer sehr persönlich. An den Reiseposts habe ich auch immer Mega Spaß, nur fehlt mir als Studentin da das Geld für regelmäßige Trips.

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  2. Happy, happy Birthday (an euch beide)! :)

    Was für ein schöner Text. Ich denke, da findet sich jeder irgendwie wieder, weil man, wenn man einige Jahre zurückblickt, immer etwas besser machen würde. Wie du sagst, das zeigt aber einfach nur, dass man sich weiterentwickelt hat. :)
    Das mit dem "Bilder überbearbeiten" kenn ich auch nur zu gut. Man fand die Spielereien bei den Programmen so toll und manchmal konnte ich gar nicht mehr wirklich erkennen, worauf der Fokus auf dem Bild sein sollte, ganz zu schweigen davon, dass die Farben nicht mehr Wahrheitsgetreu gewesen sind. Mittlerweile lasse ich da komplett die Finger von. :D


    Liebe Grüße
    Karin

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    1. Dankeschön für die Glückwünsche Karin und das Kompliment zum Text <3.
      Als Perfektionistin ist das halt echt immer besonders hart, wenn ich dann die älteren Texte durchgehe :D. Ich müsste die teilweise mal überarbeiten, weil viele Themen ja noch aktuell sind, aber mir fehlte dazu wirklich die Zeit. Mal gucken, ob sich das mal ergibt, dass ich da mal einige etwas besser strukturieren und in neuem Gewand erscheinen lasse.

      Oh ja du sagst es. Ich hatte so Spaß mich in den diversen Grafikprogrammen auszutoben und das hat dann natürlich dafür gesorgt, dass man etwas übertrieben hat. Heute helle ich die Bilder nur noch auf, weil mir das persönlich besser gefällt und spiele hat etwas am Kontrast, das war es dann aber auch.

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    2. Oh, das Buch über Spukhäuser klingt super, aber ich bin danach immer so schreckhaft :D. Das stimmt, die Bücher kann man tatsächlich noch bis ins neue Jahr hinein lesen, das mag ich ganz gerne an der "langen, kalten Jahreszeit". :)

      Genau, besonders bei Supernatural war für mich "The Woman in White" sehr präsent, ihr wurde ja schließlich eine ganze Folge gewidmet. :D Bin daher seehr neugierig, wie sich das Orginal liest. Werde auf jeden Fall die Augen offen halten, ob du die Romane auch schaffst zu lesen. Dann kann man sich ja mal austauschen.

      Ach, aber gerne doch! Ja, das kenne ich. Manchmal denkt man sich "Naja, die alten Sachen guckt sich eh keiner mehr an" und dann plötzlich gelangt irgendwer durch die Google Suche darauf und man denkt sich "Hätt ich das doch nur doch mal überarbeitet". Ist natürlich auch etwas schade, dass man die Beiträge dadurch selbst irgendwie schlechter macht, als sie sind / sein könnten, aber nunja... Vielleicht findest du ja bald mal etwas Zeit und es klappt, dass du einiges auffrischen kannst. :) Ich drück die Daumen!

      Haha, ja. Manchmal bin ich regelrecht geschockt, wenn ich die Bilder dann sehe. Einfach von allem too much. Wobei manchmal wunder ich mich, dass die Bilder vor allem auf Instagram auf vielen Accounts super ankommen, dabei meckern immer alle, wie "falsch" Instagram doch sei... Das werde ich glaube ich auch nie verstehen. :D


      Liebe Grüße
      Karin

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    3. Dankeschön für deine liebe Antwort Karin <3. Haha ja das kenne ich, so geht es mir nach manch einem Horrorfilm oder auch nach meiner Supernatural Folge aus den ersten Staffeln kenne ich das noch. Mich gruselt da nämlich 1.05 Bloody Mary bis heute und ich gucke kurz nach dem Anschauen der Folge mit einem unguten Gefühl in den Spiegel :D. Oh ja ich werde dir auf jeden Fall mal schreiben, wenn ein Roman davon bei mir einzieht und ich ihn gelesen habe. Das kann aufgrund meines begrenzten Budgets jetzt während des Studiums nur noch etwas dauern :/. Da sind nicht immer allzu viele neue Bücher drinnen und aktuell kaufe ich meist nur Werke bei unserem Bücherreiflohmarkt der regelmäßig stattfindet und wo man günstig Bücher mitnehmen kann.

      Dankeschön, dass hoffe ich, dann aber eher in den Semesterferien, wobei die auch in diesem Semester wieder recht voll gestopft sein düften :/. Das mit den meckern finde ich auch immer lustig, weil die die sich da am hartnäckigsten Beschweren immer voll mitmachen bei dem Trend. Wobei das halt auch das ist, was man tun muss, wenn man auf Instagram Reichweite generieren möchte. Ist irgendwie ein teuflischer Kreislauf.

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  3. Herzlichen Glückwunsch auch von mir! :)
    Ich hab vor drei Monaten ganz viele Beiträge von meinem Blog zurück in den Entwurfsordner geschoben, weil ich nicht unbedingt wollte, dass neue Arbeitskollegen alles mögliche nachlesen können. Und darüber, wie ich den Blog weiterführen will, hab ich mir auch noch nicht richtig Gedanken gemacht ... Von daher finde ich es richtig toll, dass du auch die alten Beiträge online gelassen hast.
    Bei deiner Aufzählung von schönen Beiträgen musste ich feststellen, dass ich tatsächlich die meisten schon kenne ... irgendwie folge ich dir doch schon ein Weilchen :D
    Liebe Grüße

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    1. Dankeschön für deine liebe Glückwünsche Tabea <3.
      Ja mal schauen, wie lange das noch der Fall ist xD. Irgendwie wird mir das vielleicht auch zu unangenehm und ich nehme sie offline. Kann deine Beweggründe nämlich auch gut nachvollziehen und da ich meinen Blog auch bei Bewerbungen angebe, werde ich die Beiträge davor wohl auch erst noch mal genau durchgehen.

      Es sind dann doch eher Beiträge aus den letzten Jahren geworden, denn aus der Anfangszeit war da jetzt nichts dabei, dass ich hier hätte nennen wollen :D.

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  4. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Geburtstag. Ich blogge auch schon ungefähr 4 Jahre und das finde ich schon extrem lang. Du hast echt ein paar schöne Tipps rausgesucht. Dein Outfit finde ich auch total schön. Den Rock habe ich auch.
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment <3 und ist ja lustig, dass wir den gleichen Rock haben.
      4 Jahre sind aber auch schon eine lange Zeit, freut mich, dass auch du noch dran geblieben bist.

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  5. Auch von mir alles Gute! Toll, dass du mit der Zeit so vieles dazulernen konntest, dein Blog ist wirklich ganz toll aufgebaut - hier gucke ich immer sehr gerne vorbei :)

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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    1. Dankeschön für deine lieben Glückwunsche und das Kompliment <3. Freut mich wirklich sehr zu hören und hat mir den Montag versüßt.

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  6. Herzlichen Glückwunsch zum 8. Blog Geburtstag, das ist echt eine große Zahl. Schön, dass du immer dran geblieben bist :)

    Liebe Grüße
    Laura von Lauras Journal

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    1. Dankeschön für das liebe Kommentar und die Glückwünsche <3. Ich hoffe natürlich noch auf viele weitere Jahre, aber aktuell macht mir das bloggen noch Spaß, sodass sich da auch nichts geändert hat.

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  7. Auch von mir nochmal alles Gute nachträglich! Wie ich dir ja direkt auf Whats App geschrieben habe, musste ich teilweise echt lachend an meine eigenen erste Beiträge zurückdenken, denn von Zwischenüberschriften habe ich auch nie was gehört. Okay Absätze schon, aber bei einen Beitrag über 2000 Wörter wären Zwischenüberschriften auch mal nicht schlecht. Von SEO habe ich auch nichts gehört gehabt, wenn ich meinen Blog selbst hoste werde ich mich damit auch näher auseinandersetzen, habe auch schon mal alte Beiträge durch das Programm geschickt und es war meistens immer alles rot :D Und ja mit den Bildern will ich bei mir gar nicht erst anfangen :D Aber man entwickelt sich weiter, und es kann nicht von Anfang an alles perfekt sein. Dein Schreibstil mag ich nebenbei sehr :) Ich finde sie auch nicht zu sachlich, du schaffst da immer die perfekte Mischung und Humor ist bei Beiträgen zu Büchern und Filmen auch etwas schwierig unterzubringen, es sei denn du schreibst eine Zeriss :D Da fand ich ja deinen Beitrag zu Riverdale sehr unterhaltsam :)

    Alles Liebe

    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar und die Glückwünsche, habe mich sehr gefreut darüber <3.
      Du wirst das aber auch im SEO Programm nie komplett Grün bekommen, denn das ist bei Blogtexten, die noch lesbar sein sollen unmöglich. Man muss das Keywort ja auch natürlich einbauen, sodass der Text leserlich bleibt.

      Danke für dein Feedback zu meinem Schreibstil, ich glaube man selbst kann das auch schwer einschätzen, wei der nun von anderen aufgenommen wird und persönlich hat man ja immer was zu meckern und denkt sich, dass man das oder jenes besser machen könnte. Da hilft ein Blick von außen immer sehr.

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  8. Happy Blog Birthday Nicole!
    Wahnsinn, 8 Jahre ist ja eine Wahnsinns lange Zeit, das hatte ich gar nicht so auf dem Schirm. Du kannst so unglaublich stolz auf dich sein und dieser Beitrag ist wieder mal wundervoll! Ich wünsche dir noch ganz viele tolle Blogger Jahre und das Outfit in diesem Beitrag finde ich auch super schön und steht dir!
    Alles Liebe
    Yvonne :)

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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