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Freitag, 3. April 2020

Monatsrückblick März: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im März:


#StayAtHome beschreibt meinen März am Besten. Zwar wurden die Ausgangsbeschränkungen erst ab Mitte des Monats verhängt, doch schon im Vorfeld habe ich die meiste Zeit zuhause an meinen Seminararbeiten für die Uni geschrieben. Das heißt aber nicht, dass im März gar nichts los war. Wir konnten noch in kleiner Runde den Geburtstag meiner Besten Freundin feiern, wo es gegen Abend lecker Essen und im Anschuss noch eine süße Überraschung in Form von Kuchen gab. Darüber hinaus war ich auch noch einmal in der Stadt, bin durch die Läden gebummelt und habe mich Anfang des Monats noch mit einer Freundin bei Wonder Waffle getroffen. Übrigens mein erster Besuch dort. Ich hatte viel gehört, den Hype auf Instagram mitbekommen, aber lange Zeit gab es bei uns das Cafe nicht. Nun schließe ich mich der Mehrheit an: Die Waffeln sind schon mega. Ich hatte einen Klassiker: Erdbeeren, Kiwi mit Nutella und kann mich über die Füllung nicht beschweren. Ganz schön massig, aber lecker. Natürlich fand dies alles statt, bevor die Corona-Krise unseren Alltag bestimmte. Aktuell vertreibe ich mir auch anderweitig die Zeit: Serien schauen, Korrekturarbeiten an meinen Seminararbeiten, Spazieren gehen mit Mama, gemeinsames Kochen, digitale Spieleabende mit Freunden, ganz Oldschool auch telefonieren (was ich schon vor Corona regelmäßig mit einer Freundin gemacht habe) oder Filmabend. Jetzt wo Zeit ist, habe ich mit meiner Mum auch endlich einmal Schoko-Erdbeeren gemacht.



Montag, 9. März 2020

Monatsrückblick Februar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Februar:


"Ich bin beschäftigt" - kennt noch jemand diese standardisierten Status-Berichte von MSN oder ICQ? Die Aussage beschreibt meinen vergangenen Monat treffend, denn es blieb trotz Semesterferien nicht wirklich viel Zeit für Familie und Freunde übrig. Auch auf dem Blog war es für meine Verhältnisse mit einem Beitrag pro Woche sehr ruhig. Leider versinke ich gerade in Arbeit, die To-Do-Liste wird nicht kürzer, sondern länger und ich muss erneut predigen, was ich schon letzten Monat in meinem Monatsrückblick vermerkt habe: Die Dealine rückt unaufhaltsam näher. Das heißt, dass auch der März noch einmal ein arbeitsintensiver Monat werden wird, sodass ich auch in den kommenden Wochen meist 1-2 Beiträge pro Woche geplant habe, obwohl es nicht an Ideen mangelt. Trotzdem gab es im Februar natürlich auch allerhand schöne Momente, auch wenn die etwas rar gesät waren, da ich die meiste Zeit vor meinem Laptop gesessen und am Forschungsprojekt gearbeitet, zudem mit den Vorbereitungen für die nächste Seminararbeit begonnen habe. Fasching musste ich deshalb dieses Jahr leider ausfallen lassen, aber ich bin sowieso nicht mehr so der Karnevalsnarr, gehe meist nur auf 1-2 Umzüge.





Freitag, 13. Dezember 2019

Weihnachtscountdown: Rezensionen zu "Let it Snow", "A Cinderella Story: Christmas Wish", "Holiday Rush", "The Knight before Christmas"


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Bisher war es auf meinem Blog nicht unbedingt weihnachtlich, was daran liegt, dass ich die Weihnachtszeit gerade nicht in vollen Zügen genießen kann, weil die To-Do-Liste dafür zu lange ist. Was aber dennoch geht: Weihnachtsfilme schauen. Gerade Netflix hat auch in diesem Jahr wieder einige selbstproduzierte Titel rausgehauen, die ich mir natürlich gerne anschaue. Es ist die einzige Jahreszeit, wo Kitsch bei mir erlaubt ist und die Filme gerne auch etwas einfacher und übertrieben sein dürfen - zumindest bis zu einem bestimmten Level. Bisher habe ich vier Weihnachtsfilme auf Netflix gesehen: "Let it Snow", eine Verfilmung eines John Green Romans, "Cinderella Story: Christmas Wish", "Holiday Rush" und der jährliche Vanessa Hudgens Film "The Knight Before Christmas". Jetzt wo Heiligabend immer näher rückt, werden da sicherlich noch weitere Weihnachtsfilme hinzukommen, unter anderem wartet noch ein aufgenommener Weihnachtsfilm mit Sarah Drew, die ich in "Grey's Anatomy" als April schmerzlich vermisse, und Netflix sowie auch Prime haben noch ein paar Perlen zu bieten. "A Christmas Prince: The Royal Baby" ist natürlich Pflicht, auch wenn ich mich über die Logik der Storyline und den schlimmen europäischen Namen für Monarchien wieder aufregen werde. Worauf ich mich aber definitiv freue ist "Weihnachten in der Wildnis", da sieht der Trailer schon so atemberaubend aus, auch aufgrund der beeindruckenden Landschaftsaufnahmen. Ihr merkt: Ich habe mir noch einiges vorgenommen, mal schauen, ob der Plan aufgeht. 





Sonntag, 8. Dezember 2019

Monatsrückblick November: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im November:


Müsste ich drei Schlagwörter nennen, die den November für mich beschreiben, dann diese: Geburtstage, Abschied, Forschungsprojekt. Das fasst den Monat ziemlich gut zusammen. Im November war ich fast jedes Wochenende auf einem anderen Geburtstag, da in dieser Zeit sowohl Familie als auch Freunde ein Jahr älter werden und dies jeweils groß gefeiert wurde. Oft wurde es abends dann auch etwas später, sodass ich sonntags am liebsten den ganzen Tag im Bett verbracht hätte, was natürlich nicht drinnen ist, wenn die theoretische Ausarbeitung eines Forschungsprojekts ansteht. Neben zu viel Kuchen, einem erbitterten Dart-Wettkampf (bei dem ich froh war mit meiner bescheidenen Treffsicherheit keine umstehenden Zivilisten verletzt zu haben :P) und intensiven Gesprächen zu später Stunde, habe ich unfassbar vie Zeit vor dem Bildschirm verbracht. Manchmal verzweifelt, manchmal im Schreibfluss. Die Erkenntnis dabei: Nachmittags und abends bin ich kreativer, sodass ich meine Schreibzeiten für Uniarbeiten nach hinten verlegt habe. Für mich ein großer Vorteil am Uni-Dasein, dass man flexibel arbeiten und seinem eigenen Rhythmus folgen kann. Darüber hinaus stand auch ein Abschied von einer engen Freundin an, die nun erfolgreich ihren Master absolviert hat und die es erstmal zurück in die Heimat und dann auf Reisen verschlägt. Wir werden uns also einige Monate nicht mehr sehen, sodass wir uns noch einmal getroffen haben um intensiv zu plaudern und etwas Zeit miteinander zu verbringen. Ich werde es vermissen, mich nicht mehr spontan mit ihr treffen zu können und es ist komisch, dass ich nun an dem Punkt angelangt bin, wo es losgeht, dass sich die Wege mit meinen Studienfreunden so langsam wieder trennen. Aber auch das gehört nun mal zum Studieren dazu und bedeutet ja nicht, dass man sich nie wieder sieht oder die Freundschaft nicht weiterbesteht. Man sieht sich halt nur nicht mehr jeden Tag. 




Mittwoch, 13. November 2019

Horror im November: Kurzrezensionen zu "Escape Room", "The Babysitter", "Polaroid", "The Shining" und "The Visit"


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Wie viele andere Filmliebhaber und Bloggen habe auch ich im vergangenen Monat an der Aktion Horroroctober teilgenommen, die das Ziel hat, sich intensiver mit dem Genre Horror auseinanderzusetzen. Die dunkle Jahreszeit bietet sich in meinen Augen perfekt dafür an, einige Horrorfilme von meinen Watchlisten bei Netflix und Amazon zu streichen, die dort schon etwas länger verweilen und ungeduldig darauf warten, von mir begutachtet zu werden. Für den Oktober fällt mein Fazit Positiv ist, denn ich habe ganze sieben Horrorfilme geschafft, was auch den Semesterferien geschuldet ist. Normalerweise bin ich ja eher der Serientyp und schaue meistens nur so 2-3 Filme pro Monat, im Oktober habe ich jedoch gezielt mehr Filme geschaut und somit meinen neuen Rekord aufgestellt, weshalb ich den gesehenen Horrorfilmen einen eigenen Beitrag schenken möchte. Die neueste Produktion, die ich euch heute vorstelle ist "Escape Room", der erst vor wenigen Monaten im Kino zu sehen war, während "The Shining" das älterste Werk ist und einen Klassiker darstellt, den ich schon länger einmal anschauen wollte. Mit meiner Besten Freundin habe ich ihn an einem ruhigen Tag unter der Woche nachgeholt.

Mit "The Babysitter" erwartete mich hingegen ein Wiedersehen mit Samara Weaving, die ich lustigerweise erst kurz zuvor in "Ready or Not" gesehen habe (der Horrorfilm mit dem ich den Horroroctober offiziell eingeläutet habe; meine Rezension habe ich euch verlinkt) und "Polaroid" hat mich vor allem aufgrund des jungen Casts neugierig gemacht, da dort einige Nachwuchstalente zu sehen sind. Auf DVD durfte dann noch "The Visit" ran, über den ich viel Gutes gehört hatte. Meine Meinung zum Fantasy-Horror "A Cure for Wellnes" habe ich euch hingegen schon im Monatsrückblick kredenzt. Welcher Horrorfilm mich überzeugen konnte und ob ich die Filme überhaupt in die Kategorie "Horror" einordnen würde, erfahrt ihr in meinen Kurzrezensionen. Kurz Anmerkung: Auf dem oberen Bild seht ihr übrigens alle Horrorfilme, die es in die engere Auswahl für den Horroroctober geschafft hatten, wo aber klar war, dass ich sie niemals alle anschauen werde, zumal "Wolves at the Door" wegen den unterirdischen Kritiken sowohl von Filmexperten als auch Zuschauern sowieso mittlerweile von meiner Watchlist geflogen ist.