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Freitag, 12. Juli 2019

{Bücher} Blogparade - Wie würde dein persönlicher Bücherstapel aussehen?

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Bei Karin bin ich auf einen Post aufmerksam geworden, in dem sie ihren persönlichen Bücherstapel vorstellt und am Ende dazu aufruft, dass auch andere Blogger ihrem Beispiel folgen. Die Idee des Beitrags geht auf das Buch "My Ideal Bookshelf" von Jane Mount zurück, die 100 Personen des öffentlichen Lebens gefragt hat, wie ihr persönlicher Bücherstapel denn aussehen würde. Auf diesem sollen sich vor allem die Bücher befinden, die die Leser beeinflusst haben oder aber deren Persönlichkeit beschreiben. Eine gar nicht so leichte Aufgabe wie ich finde, als ich mein Regal durchgegangen bin. Ich habe in meinem Leben mittlerweile unfassbar viele Bücher gelesen, manche sind mir mehr in Erinnerung geblieben, andere wiederum ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwunden oder sogar komplett in Vergessenheit geraten. Einige begleiten mich hingegen über viele Jahre, während mich anderen nur während eines kurzen Lebensabschnittes begleitet habe. Viele Bücher konnten mich begeistern, aber wohl auch genauso viele haben mich enttäuscht oder verärgert zurückgelassen und nicht immer Lesefreude bei mir ausgelöst. Was ich aber beim Blick in mein Bücherregal festgestellt habe: Ich bin niemand, der in seiner Freizeit anspruchsvolle Lektüre liest. Klassiker oder hochgestochene Romane lassen sich bis auf ein paar Ausnahmen, bei denen es sich ehrlich gesagt um Schullektüre handelt, lassen sich nicht in meinem Bücherregal finden. Manchmal habe ich deshalb ein schlechtes Gewissen, weil ich mit den hochgejubelten literarischen Werken, die die Welt verändern, nichts anfangen kann, obwohl das nichts Schlimmes ist. Ich muss so viele Artikel aus Fachzeitschriften, voller Fachbegriffe und komplizierten Phrasen für mein Studium lesen, dass ich das privat nicht brauche. Mein Bücherstapel besteht somit aus leichter, unterhaltender Lektüre und daran ist in meinen Augen nichts verkehrt, denn auch diese Bücher können einen beeinflussen. Euch wird auffallen, dass mein Bücherstapel recht klein ist, vielleicht auch weil ich mich privat eher auf Unterhaltungsliteratur fokussiere und nicht jedes Buch hier mit einer lebensverändernden Nachricht aufwartet. 




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Natürlich drängt sich nun die Frage auf, wieso ich mich ausgerechnet für diese fünf Bücher entschieden habe, die zumindest im Moment auf meinem Bücherstapel landen würde, denn es sollte klar sein, dass sich so ein Stapel in ständiger Veränderung befindet. Jedes Jahr lese ich neue Werke, einige davon beeindrucken mich nachhaltig, andere nicht, aber klar ist: In den kommenden Jahren werden sicherlich neue Werke auf diesem Stapel landen, vor allem weil ich mich in den kommenden Monaten auch mit einigen neuen Autoren auseinandersetzen möchte, deren Werke teilweise in meiner Buchblogger Bubble für einiges an Aufsehen gesorgt haben. Vielleicht greife ich dann das Thema Bücherstapel noch einmal auf und zeige euch, wie er sich über die Zeit verändert hat, falls Interesse besteht. Interessant wäre es auch das ganze auch auf Serien und Filme umzulegen, denn aktuell hätte ich dort eine etwas längere Liste an Werken, die mich beeinflusst haben. Auch hier: Besteht Interesse an einem solchen Beitrag? Nun über zurück zu meinem Bücherstapel und den fünf Werken, die mich am meisten beeindrucket bzw. auch beeinflusst haben:

  • Harry Potter: Der Bücherstapel wäre etwas größer geworden, wenn ich alle Harry Potter Bände drauf gepackt hätte, aber ich denke der letzte Band kann stellvertretend für den Rest stehen. In der Tat haben mich hier nämlich alle sieben Bände beeindruckt und auch stark beeinflusst. Ich weiß, dass "Harry Potter" in den letzten Monaten verstärkt in die Kritik geraten ist und auch wenn die Reihe meine Kindheit und Jugend geprägt hat, kann ich einiges davon nachvollziehen, doch dabei wird in meinen Augen oft vergessen, was der größte Erfolg der Reihe ist: Sie hat Millionen von Menschen, verteilt über den kompletten Globus, zum Lesen gebracht. Darunter viele Menschen, die zuvor noch nie ein Buch in der Hand hatten, aber durch "Harry Potter" die Liebe für das geschriebene Wort entdeckt haben und das ist etwas, was man der Reihe hoch anrechnen sollte. Der Inhalt selbst kann auch gar nicht so schlecht sein, wenn Studien darüber überein kommen, dass Personen die "Harry Potter" gelesen haben offener und toleranter durch die Welt gehen. Mir hat die Buchreihe auf jeden Fall nicht geschadet, sondern in vielerlei Hinsicht geprägt. Sie hat mir die Kraft der Freundschaft und Liebe vor Augen geführt, mir gezeigt, dass man sich für Intelligenz nicht schämen muss und durch viele schwere Stunden geholfen. "Harry Potter" war für mich ein Rettungsanker, wenn ich das Gefühl hatte, dass das Leben um mich herum zusammenbricht. Es ist eine Welt, in die mich selbst heute noch gerne flüchte, wenn ich für ein paar Stunden meine Probleme vergessen möchte. Ich denke jeder von uns hat dieses eine Buch, diese eine Reihe, die diese Funktion für ihn erfüllt, bei mir war das immer "Harry Potter" und dafür Danke ich J.K. Rowling. 
  • One of us is Lying: Mit "One of us is Lying" hat es auch ein Jugendbuch des vergangenen Jahres auf meinen Bücherstapel gepackt. Sicherlich ist es nicht das literarische Werk, welches irgendwann ein Klassiker werden wird, aber in mir hat es meine Liebe für Jugendbücher erneut entflammt. Lange Zeit dachte ich diese Art von Buch nicht mehr lesen  zu können, weil ich mich nicht mehr in der Pubertät befinde, aber das ist vollkommener Blödsinn. Jugendbücher haben in meinen Augen keine Altersgrenze nach oben und sind oftmals sogar der Literatur für Erwachsene voraus, gerade was Repräsentation und Diversität anbelangt. Das sind Dinge, die dort leider bisher nur selten erfolgen oder ist euch schon mal ein homosexueller Ermittler in einem Krimi begegnet? Mir nicht. Genauso verhalt es sich mit Hauptfiguren, die nicht aus der westlichen Welt stammen, auch die sind in Krimis non-existent. Wir bekommen den weißen Mann präsentiert, der meist der absolute Womanizer und Macho ist, oft begleitet von alkoholischen Problemen. Bravo. Jugendbücher greifen die aktuellen sozialen Themen viel schneller auf und das ist auch bei "One of us is Lying" der Fall. Der Psychothriller ist modern, spricht vieles an was meine Generation gerade bewegt und verknüpft das mit einer interessanten Handlung. Und trotz des Lobes ist das Buch nicht frei von Stereotypen und Klischees, die aber nach und nach aufbrechen. Dazu hat mich das Buch aus einer langen Leseflaute geholt. Es kam einfach zur richtigen Zeit und hat mich begeistert, als ich schon dachte, dass mir Psychothriller nichts mehr Neues bieten können. 
  • Der Augensammler: Ich kann meinen Bücherstapel aber nicht ohne ein Buch von Sebastian Fitzek lassen, auch wenn es derzeit einige Diskussionen über die Qualität seiner Bücher gibt. Ich stimme mit der Mehrheit überein, dass seine früheren Werke spannender, origineller und qualitativ hochwertiger sind, weshalb ich jedem gerne den "Augensammler" empfehle, denn es ist das Buch von Fitzek das mich umgehauen hat und das mir sofort in den Sinn kommt, wenn nach Empfehlungen gefragt wird. Selten so einen spannenden Psychothriller gelesen, der ständig neue Wendungen bietet und die gesamte Handlung konstant auf den Kopf stellt. Dazu ist eine der Hauptfiguren blind, etwas was ich ebenfalls interessant finde und wo wir auf den Punkt Repräsentation zurückkommen. Wie gesagt: Solche Figuren gibt es selten in diesem Genre. Es ist aber auch das Buch, durch das er zu meinem liebsten Thriller-Autor wurde und bis heute einen kleinen Vertrauensbonus genießt. 
  • Ps Ich liebe Dich: Fällt die Fragen nach dem Buch, das mich am meisten berührt hat, dann ist es "Ps Ich liebe Dich". Es ist schon Jahre her seit ich das Buch gelesen habe, trotzdem kann ich mich noch genau an meinen Gefühlszustand erinnern: Aufgewühlt und traurig. Es kommt selten vor, dass ich bei einem Buch weine, ehrlich gesagt so gut wie nie, aber bei "Ps Ich liebe Dich" konnte ich gar nicht mehr damit aufhören. Es ist ein Buch, das mir noch einmal bewusst gemacht hat, dass man jeden Augenblick im Leben genießen sollte, denn jeder Tag könnte unser letzter sein. Dass wir den Menschen, die wir lieben, dies auch sagen sollen und zwar jeden Tag. Es ist aber auch ein Buch, welches deutlich macht, dass Liebe über den Tod hinaus geht und man die Liebsten immer bei sich trägt, sie nie vergisst, auch wenn man irgendwann weitergeht und wieder glücklich wird. Genau das würden sie sich wünschen. 


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  • The Lady in the Tower: Am Ende wird es dann doch noch einmal anspruchsvoll, denn Allison Weir's "The Lady in the Tower" dreht sich um eine historische Persönlichkeit, die mich bis heute fasziniert und begleitet: Anne Boleyn. Ich habe somit schon mehr als eine Biografie über die zweite Frau von Henry VIII gelesen und obwohl ich mittlerweile bestens mit ihrer Lebensgeschichte vertraut bin, bekomme ich nicht und lese regelmäßig neue Biografien über sie. Ich war schon immer ein Geschichtsnerd und habe den Blick zurück nie als langweilig oder lästig empfunden. Nur wenn wir zurückblicken, können wir aus der Geschichte lernen und verstehen, wie sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt hat. Meine Faszination für Anne Boleyn stammt sich daher, dass sie eine beeindruckende Frau war. Im 16. Jahrhundert hatten Frauen, selbst Königinnen, nicht viel zu sagen und Anne fiel mit ihrer Art komplett aus der Reihe: Meinungsstark, intelligent, feurig, kämpferisch und offenherzig entspricht sie eher dem heutigen Frauenbild. Sie wirkt aus der Zeit gefallen und hat sich deshalb schwer getan ihren Platz in der Rangordnung einzunehmen. Ihre Einmischung in politische Angelegenheiten sollte ihr jedoch bald zum Verhängnis werden. Es ist eine tragische Geschichte, aber eine über eine Frau mit unglaublich viel Courage und Stärke, die mich beeindruckt und das über die Zeit hinaus. Noch heute ist sie deshalb eine der Persönlichkeiten, die nicht nur Historiker/innen in ihren Bann zieht, sondern auch Geschichtsliebhaber/innen. Sie fasziniert uns aufgrund ihres Temperaments, ihres Auftretens, aber auch aufgrund ihres rasanten Aufstieges und dem damit einhergehenden Fall sowie aufgrund all der ungeklärten Fakten. Bis heute ist nicht viel über ihr Innenleben bekannt, geschweige denn wie Anne Boleyn überhaupt ausgesehen hat, denn Henry hat keine Zeit und Kosten gemüht, um sie aus der Geschichte zu tilgen. Doch damit hat er, ironischerweise, genau das Gegenteil erreicht. "The Lady in the Tower" konzentriert sich nun gezielt auf Annes letzte Tage vor ihrer Hinrichtung, eine Zeitabschnitt ihres Lebens der besonders gut dokumentiert ist und zumindest einen kleinen Einblick in ihr Innenleben erlaubt. Ich kann zwar auch "The Life an Death of Anne Boleyn" und "The Creation of Anne Boley" (das sich vor allem mit der Darstellung der Person in Film, TV und Literatur auseinandersetzt und ihre allgemeine Wahrnehmung), für meinen Bücherstapel habe ich mich deshalb für diese Biografie entschieden, einfach weil es die Erste ist die ich gelesen habe und sie deshalb einen besonderen Stellenwert einnimmt. Das Buch hat meine Liebe für Biografien entfacht und dafür gesorgt, dass ich mir in Zukunft noch Werke über Maria Stuart, Elizabeth I oder Lucrezia Borgia anschauen möchte, allesamt starke Frauen, die im Verlauf der Geschichte teilweise dämonisiert wurden, immerhin vertragen sich Macht und Frauen nicht. 
  • Das Tagebuch der Anne Frank: Leider nicht auf dem Bild zu sehen ist das "Tagebuch der Anne Frank", da ich mir dieses nur von einer Freundin ausgeliehen hatte, um es in meiner Jugend zu lesen. Schon mehrfach habe ich auf meinem Blog betont, was für ein wichtiges Werk es ist, da es die Schreckensherrschaft der Nazis aus einer ganz anderen Perspektive behandelt und es einfach etwas anderes ist, wenn man weiß das Gelesene entspringt nicht der Fantasie des Autors, sondern sind die realen Gedanken eines jungen Mädchens. Bei mir klingt das "Tagebuch der Anne Frank" bis heute nach (ich kann übrigens auch die Verfilmung von 2016 empfehlen), denn die Gefühle die ich hatte, als ich die letzte Seite gelesen habe, sind immer noch präsent. Ich habe mich so traurig und leer gefühlt, denn man liest über all die Träume die Anne hegte und weiß, dass sie keinen einzigen davon erfüllen konnte. 
  • Die Welle: Auch die Welle habe ich mir in meiner Jugend lediglich ausgeliehen, weshalb sich das Buch nicht in meinem Bücherregal befindet. Trotzdem ist auch dies eines der Werke, die jeder gelesen haben sollte, denn es zeigt sehr schön wie ein Experiment außer Kontrolle geraten und sich die Geschichte wiederholen kann, auch wenn man zuvor der festen Meinung war, dass man schlauer ist, sich nicht manipulieren lässt. Trotzdem etabliert sich im Buch relativ schnell erfolgreiche eine Diktatur, wie das passiert und was dazu führt, dass so viele Schüler sich in diesem System wohlfühlen und dessen Regeln akzeptieren, wird im Buch schonungslos ehrlich dargelegt. Übrigens kann ich auch hier den Film empfehlen, auch wenn dieser leider das Ende abändert. Ich bin gespannt, ob man bei der geplanten Netflix Serie dem Buch komplett treu bleibt und welche Darsteller in die Hauptrollen schlüpfen werden.


Welche Bücher würden auf eurem Bücherstapel landen? 
Was sollte man unbedingt gelesen haben?
Und welches Buch hat euch am meisten geprägt?


Kommentare :

  1. Ich freu mich sehr, dass du an dem Beitrag teilgenommen hast. Habe dich in meinem verlinkt, falls das in Ordnung ist. :)

    Bücher beeinflussen den Leser ja nicht nur, weil sie vermeintlich "literarisch wervoller" sind, sondern eben, weil sie einen vielleicht während einer bestimmten Lebensphase begleitet haben und man das gebraucht hat. Daher finde ich es gar nicht schlimm, wenn auf den Stapeln auch Unterhaltunsbücher, Comics, Graphic Novels oder sonstige Texte zu finden sind. :)

    Ich hätte eigentlich auch, wie du, Harry Potter mit aufnehmen müssen, aber wenn ich ganz ehrlich bin, haben mich damals mehr die Filme geprägt als die Bücher. Irgendwie sind die mir zuvorgekommen. :)
    Gleiches gilt wohl für dein ausgewähltes Buch "P.S. Ich liebe dich". Das habe ich derzeit auch noch nicht gelesen, aber mehrfach gesehen (und bin dabei natürlich in Tränen ausgebrochen).

    Fand es aber sehr interessant von deinen "Büchern des Lebens" zu lesen und warum sie dir was bedeuten oder du einen starken Bezug zu ihnen hast.
    Ich persönlich fände die Variante mit den Serien auch interessant! :)


    Liebe Grüße
    Karin

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  2. Lady in the tower steht seit Jahren ungelesen in meinem Regal, mal gucken, wann ich dazu komme. Harry Potter ist natürlich ein absolutes Muss!

    Ich antworte dir mal wieder 😊

    Ja, das bemerke ich auch und finde den Trend sehr schade. Spoilertv.com Ist eigentlich kein klassisches Forum in dem Sinne, sondern mehr eine Seite, die aber jeden Tag einen Open Discussion Thread hat und auf dem ich wie gesagt täglich aktiv bin.
    Dankeschön! <3 Ja, das man Bilder hat, dazu dann vielleicht Zitate, kursive Schrift, dicke Schrift, Überschriften, einfach das Zusammenspiel von Text und Fotos, das möchte ich bei manchen Dingen dann doch nicht missen.

    Bis jetzt hatte ich bei YouTube noch keine negativen Kommentare, weil ich dafür nicht bekannt genug bin :D
    Wieso wirst du Buffy jetzt eh nicht mehr anfangen?
    Liebe Grüße
    Nadine

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  3. Deine Bücher Empfehlungen sind echt toll, ein paar davon habe ich auch gelesen und total gemocht. Und die anderen muss ich mir auf alle Fälle merken :)

    Liebe Grüße
    Laura von Lauras Journal

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  4. Ich habe von dieser Blogparade auch schon gehört, aber finde es tatsächlich echt super schwierig mich da selbst festzulegen :) Harry Potter wäre bei mich aber ganz sicher auch dabei!
    Liebe Grüße
    Sarah

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  5. Ich stimme dir da voll und ganz zu: Es geht wirklich nicht darum die großen Klassiker gelesen zu haben, sondern allein um den Spaß am Lesen. Ich persönlich mag es ab und zu Klassiker zu lesen, aber überwiegend steht auch die leichte Lektüre in meinem Regal. Deine Buchempfehlungen werde ich mir definitiv merken. Harry Potter und Anne Frank habe ich auch beides gelesen und sehr gemocht.
    Diese Idee finde ich echt mega cool! Das möchte ich auch mal auf meinem Blog umsetzen! Danke für die Inspiration!
    Liebe Grüße

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  6. Ein Bücherpost, wie schön! Ich würde mich in jedem Fall für viele Familien- und Beziehungsgeschichten entscheiden, darunter "Die Liebe im Ernstfall" von Daniela Krien, "Gemischte Gefühle" von Katherine Heiny und "Die Farbe von Milch" von Nell Leyshon.

    http://www.zeilentaenzer.org

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  7. Ohje da gibts so viele Bücher die auf meinem Stapel landen würden...
    aber definitiv Shantaram, Der Alchemist, Siddartha, Das Herzenhören, die Ayla-Reihe, der Gott der kleinen Dinge, ... hab eigentlich nur Lieblingsbücher in meinem Bücherregal haha :D

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