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Mittwoch, 23. September 2020

1000 Fragen an mich selbst #17: Herz vs. Kopf, Parallelen zu TV-Figuren und persönliche Träume

 

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Weiter geht es im Rhythmus mit den "1000 Fragen an mich selbst". Aktuell hat es sich gut eingespielt, dass mindestens einmal im Monat ein Beitrag zu den Fragen des Flow-Magazins online geht. Wie ihr seht, bin ich immer noch weit von der 1000. Frage entfernt und somit gespannt darauf wie lange die Reihe mich noch begleiten wird. Wie immer gibt es einen bunten Fragemix, heute verrate ich euch unter anderem ob ich ein Herz- oder Kopfmensch bin, ob es TV-Figuren gibt, die charakterliche Parallelen zu mir aufweisen und was ich gerne einmal tun würde, wenn ich wüsste, dass es niemals schiefgehen könnte. Ach herrje, gerade bei letzterem hätte ich wohl noch viele weitere Dinge anführen können, aber habe mich mal auf zwei Sachen beschränkt. Ich bin gespannt darauf zu erfahren, wie eure Antworten auf die 1000 Fragen ausfallen würden. Schreibt mir doch ein Kommentar, ich freue mich darauf eure Meinungen und Sichtweisen zu hören bzw. zu lesen. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß mit vielen weiteren Informationen über meine Person und hoffe, ihr habt noch Spaß daran mich etwas besser kennenzulernen.



Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitragsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. Die Teilnahme steht jedem Frei, ihr könnt jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!


 

 

351. Wie eitel bist du? 

Puh, ich würde lügen, wenn ich nicht zugebe, dass ich ein kleines bisschen eitel bin. Aber sind wir das nicht alle irgendwie? Wenn eitel bedeutet, dass es mir wichtig ist, ordentlich und gepflegt auszusehen und mich hübsch zu finden, dann dürft ihr mich gerne so nennen. Früher hatte ich immer Angst, dass andere mich als eingebildet und selbstverliebt wahrnehmen, wenn ich dazu stehe, dass ich mich mein Äußeres mag bzw. optisch ansprechend finde. Heute weiß ich, dass das Quatsch ist und es wichtig ist, dass das jeder sagen kann. Keiner ist eitel, nur weil man sich selbst akzeptiert und liebt. Selbstliebe ist etwas, was jeden im Leben voranbringt und zur eigenen mentalen Gesundheit beiträgt. Also steht zu euch, eurem Körper und eurem Aussehen und lasst euch nicht von anderen runterziehen. Übrigens: Nur weil mir mein Aussehen wichtig ist, heißt das nicht, dass ich 24 Stunden vor dem Spiegel verbringe, das ist auch so ein veraltetes Klischee, das munter reproduziert wird. Ob sich das je ändern wird?



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352. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? 
 
Definitiv meinem Verstand. Ich bin einer dieser Kopfmenschen, der jede Entscheidung gut durchdenkt und die Pros und Contras listet. So weiß ich, dass ich am Ende auch die richtige Entscheidung treffe, da mir das Sicherheit gibt. Ich muss mir da somit immer etwas Zeit nehmen, um wichtige Lebensentscheidungen zu fällen und bin auch kein Fan davon, wenn man zu einer sofortigen Entscheidung gezwungen wird. Das setzt mich unter Druck. Zum Glück ist es mittlerweile üblich, dass einem die Zeit dafür gegeben wird, eine Nacht drüber zu schlafen - wie man so schön sagt. Es gibt aber auch Momente, wo ich auf meine Intuition oder auch mein Herz höre, aber die meisten Dinge, sind bei mir doch gut durchdacht.

 

 

 

353. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? 
 
Ehrlich gesagt war das wohl die Entscheidung mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen, denn das hätte auch schief gehen können. Am Ende bin ich aber froh, dass ich meine Ängste vor dem Scheitern überwunden und mich nach der Ausbildung noch mal auf die Schule eingelassen habe, auch wenn das ziemlich viel Arbeit und Paukerei nach sich gezogen hat, doch es hat sich gelohnt. Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben und bereue nicht, dass ich mich anschließend für ein Studium entschieden habe. In den letzten Jahren habe ich so viel gelernt, meinen Horizont erweitert und bin auch persönlich gewachsen.

 

 

 

 

354. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr, wirklich sehr viel rede, deshalb, Ja. Das ist übrigens nicht nur bei Freunden oder der Familie der Fall, sondern auch bei Fremden. Mir fällt es einfach leicht auf Andere zuzugehen oder in Gruppen die Führung zu übernehmen und alles zu koordinieren. Das macht mir Spaß und dass ich schon immer gut im Small Talk gewesen bin oder mir Teamarbeit liegt, hilft dabei natürlich. Etwas, dass ich oft von Freunden höre, ist, dass es mit mir immer etwas zu Reden gibt und einem nie die Gesprächsthemen ausgehen. Das ist in der Tat etwas, was viele an mir schätzen, während es sicherlich auch viele gibt, die genau das anstrengend finden. 


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355. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? 

Ich glaube das müssten wohl eher meine Freunde beantworten, denn man selbst, kann sich da ja immer schlecht einschätzen. Eine Figur, die mich komplett widerspiegelt, gibt es natürlich nicht, wenn dann Charaktere die gewisse Eigenschaften von mir besitzen. Als ich die Frage auf Twitter meinen Followern gestellt habe, hat die liebe Nadine mir gleich zwei Figuren genannt: Lydia Martin von "Teen Wolf" und Spencer Hastings von "PLL". Ehrlich gesagt wäre ich gerne so badass wie Lydia, während ich mich mit Spencer schon beim Schauen von "PLL" identifizieren konnte, weil ich genauso ehrgeizig bin wie sie. Wenn ich mir was vornehme, dann ziehe ich das durch, möchte eine der Besten sein und gebe immer alles. Da kommt eben die Perfektionistin in mir durch. Dazu kann ich ihren Drang nach Antworten verstehen, denn auch das kenne ich von mir selbst. Deshalb kann ich auch stundenlang über ungeklärte geschichtliche Mysterien recherchieren und dabei verzweifeln :D. Auf der anderen Seite bin ich aber bestimmt nicht mal annährend so intelligent wie Spencer, die ja Klassenbeste ist und in jedem Fach glänzen kann. Mir persönlich fällt noch Kira von "Teen Wolf" ein, weil ich auch ein kleiner bzw. großer Tollpatsch bin. Kein Türrahmen oder Couchtisch ist vor mir sicher, ich laufe regelmäßig dagegen. Zu Schulzeiten bin ich auch einmal im Jahr die Treppe hochgefallen (ja, das geht) und auch sonst lasse ich kein Fettnäpfchen aus, dafür habe ich eine natürliche Begabung.


 

 
 
356. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? 
 
Gute Musik, angenehme Gesellschaft und leckeres Essen. Perfekt ist es dann natürlich, wenn das Wetter mitspielt und man im Garten sitzen kann. 




 

357. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? 

Leider nein. Ich freue mich zwar über Komplimente, finde sie auch unglaublich wichtig, weil das motiviert und aufbaut, aber ich werde dann doch immer ganz verlegen und weiß gar nicht, was ich darauf antworten soll. Das ist tatsächlich etwas, woran ich mich noch gewöhnen muss, was aber nicht heißt, dass ich mich unter all dem rot werden, nicht auch freue. 

 

 

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358. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?
 
Gut, auch wenn ich sagen muss, dass sich das mit 27 Jahren eher darauf beschränkt, dass ich regelmäßig Sport mache und auf eine ausgewogene Ernährung achte. 


 

 

359. Welchen Stellenwert nimmt der Blog in deinem Leben ein? 
 
Hier habe ich die Frage einmal umformuliert, denn es gibt Themen, die hier auf dem Blog nichts zu suchen haben - zumindest für mich. Deshalb habe ich das mal auf diesen Blog umgemünzt und muss sagen, dass mein Blog für mich ein wichtiges Ventil ist, um abzuschalten und zu Entspannen. Für mich ein wichtiger Ausgleich zum stressigen Alltag, der mich all meine Probleme vergessen lässt, weshalb ich Smalltownadventure nicht mehr missen möchte. Dazu kann ich mich kreativ ausleben, mir Dinge von der Seele schreiben und Stellung zu sozialen/politischen Themen beziehen, was ich heute wichtiger denn je finde. Weiterhin habe ich durch den Blog viele liebe Menschen kennenlernen dürfen, die ich auch nicht missen möchte. Die Freundschaften, die durch eine geteilte Leidenschaft entstehen, sind immer das Schönste an diesem Hobby und der Grund, wieso ich am Bloggen dranbleibe.




360. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? 
 
Ich brauche Action, muss etwas Erleben und Neues sehen oder lernen. Aus diesem Grund bevorzuge ich Städtetrips. Da ist immer etwas los und der Tag ist voller spannender Eindrücke, sodass ich abends glücklich und zufrieden ins Hotelbett fallen kann, nur um am nächsten Morgen wieder voller Tatendrang aufzustehen und mich fürs Sightseeing fertig zu machen. Mit dem klassischen Badeurlaub kann ich hingegen nur wenig anfangen, weil mir da schnell langweilig wird. Ich brauche Kultur, vilt. auch etwas Adrenalin und Abwechslung. Wenn es schon Badeurlaub sein muss, dann bitte in Kombi mit Ausflügen. Aber 14 Tage nur an Strand oder der Poolanlage zu verbringe, wäre nichts für mich. Ich möchte Land und Leute kennenlernen und die Orte selbst erkunden.

 

 

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361. Was war deine schlimmste Lüge? 
 
Die ist schon lange her, weil ich erstens nichts von Lügen halte, zweitens auch nicht gut lügen kann - man merkt es mir sofort an. Deshalb stammt die in meiner Kindheit, als ich eine Deko-Figur meiner Mum kaputt gemacht und dann behauptet habe, dass es mein Bruder war. Nachdem der dann eine Standpauke von meiner Mum bekommen hat, die sich vor allem darum drehte, weil er nichts gesagt hat, habe ich dann ein schlechtes Gewissen bekommen und das ganze aufgeklärt. 

 

 

 

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen? 
 
Also wenn wir von Bungeejumping und irgendwelchen anderen gefährlichen Adrenalin-Erfahrungen sprechen, dann Nein. Im Alltag versuche ich hingegen aber schon mich regelmäßig zu überwinden und aus der eigenen Komfortzone auszubrechen, auch um im Leben voranzukommen. Dazu gehört auch, dass ich mir meinen Ängsten bewusste werde, aktiv an diesen arbeite und sie überwinde. Sicherlich stimmt ihr mir zu, dass dies manchmal gar nicht so einfach ist und Zeit benötigt, aber es unglaublich wichtig ist, dranzubleiben, nicht aufzugeben oder sich zurückziehen, nur weil es vielleicht bequemer oder einfacher ist. Denn dann verpasst man wunderschöne Möglichkeiten, die sonst verschlossen bleiben und im Nachhinein ist man froh, wenn man aus einer Komfortzone ausgebrochen ist und merkt, dass das auch gar nicht so schlimm war, wie befürchtet.  

 

 

 
363. Kannst du gut Witze erzählen? 
 
Überhaupt nicht. Man sagt mir oft nach, dass ich einen komischen Humor habe und meistens bin ich tatsächlich unfreiwillig komisch. Spontan wüsste ich auch überhaupt keinen Witz und persönlich finde ich die selten lustig. Während alle anderen sich über sowas köstlich amüsieren, sitze ich meist ziemlich unbeeindruckt in der Runde. Mit einer Karriere als Stand-Up Comedian wird es also nichts.

 

 

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364. Welches Lied handelt von dir? 
 
Tatsächlich ist mein bester Freund musikalisch begabt und hat sich als Sänger mittlerweile auch selbstständig gemacht (wer in gerne für die eigenen Hochzeit buchen möchte, hier geht es zu seiner Homepage). In seiner Jugend hat er dann angefangen seine ersten Songs zu schreiben und mich sehr damit berührt, dass er für mich ein Lied geschrieben hat. Das hat natürlich einen Ehrenplatz in meinem Zimmer. Aufgenommen wurde es übrigens nie, aber darum ging es auch nicht. Ansonsten gibt es immer mal Lieder, die mir aus der Seele sprechen. Ihr habt bestimmt auch manchmal ein Gefühl, dass ein Lied eure aktuelle Situation perfekt widerspiegelt und der Künstler / die Künstlerin euch versteht. Das ist das tolle an Musik, dass es Songzeilen gibt, die so perfekt ausdrücken können, was man gerade durchmacht. Die das in Worte fassen können, was man selbst vielleicht nicht kann. Solche Songs begegnen mir immer wieder, ich muss aber auch gestehen, dass die sich natürlich ständig ändern, je nachdem was ich gerade privat durchmache.

 

 

 

365. Welche kleinen Dinge kannst du geniessen? 
 
Eine gute Tasse Kaffee - für mich eine der besten Arten zu entspannen. Kaffee oder Cappuccino ist für mich tatsächlich eine Belohnung, ein Moment für mich, bei dem ich mich auf etwas konzentriere, das mir Spaß macht. Liest sich wie die Botschaft einer Kaffee-Werbung, aber da bin ich scheinbar gut indoktriniert, denn das spiegelt mich wider. Ansonsten würde ich noch sagen, dass ich auch schöne Momente mit Freunden immer genieße. Momente, in denen wir herzhaft lachen können, sogar in einen richtigen Lachflash ausbreche und bei denen man sich denkt, dass man sie gerne festhalten würde. Oder spätabends der Blick in den Himmel, wo ich mir bei sternenklaren Nächten ein paar Minuten nehme, um die Schönheit des Universums zu bewundern. Das macht mir immer bewusst, wie klein und unbedeutend wir eigentlich sind.

 

 

 

366. Wofür darf man dich nachts wecken? 
 
Natürlich für Notfälle im Freundes- und Familienkreis. Wenn meine Liebsten meine Hilfe brauche, dann bin ich zu jeder Uhrzeit für sie da und erreichbar. Das gehört für mich bei einer Freundschaft dazu.


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367. Was würdest du gern an deinem Äusseren ändern? 
 
Seitdem ich klein bin, habe ich mir blaue Augen gewünscht. Das wäre in der Tat etwas, was ich ändern würde, denn ich mag den Kontrast zwischen dunklen, braunen Haaren und blauen Augen, das finde ich bei anderen Menschen immer attraktiv. Nicht umsonst war Ian Sommerhalder lange Zeit einer "Celebrity-Crushes", weil ich so gebannt von seinen wunderschönen blauen Augen war. Um noch ein weibliches Pendant zu nennen: Alexandra Daddario hat auch das Glück braune Haare und blaue Augen zu haben und auch bei ihr wandert der Blick immer zu den Augen. Bei "Die Tudors" macht das auch den Reiz von Anne Boleyn aus, denn in der Serie hat Natalie Dormer auch dunkle Haare, um der Beschreibung für Anne zu entsprechen, die für ihre magnetisierenden Augen bekannt war, die alle in ihren Bann zogen. Die waren zwar nicht blau, sondern schwarz, aber Dormer verkörpert Anne Boleyn in meinen Augen trotzdem gut, weil sie auch keine klassische Schönheit ist, aber jemand wo sich trotzdem alle Köpfe umdrehen. Aber ich schweife ab. Ich denke ihr merkt, worauf ich hinausmöchte. Alle anderen Dinge, die mich persönlich immer mal wieder stören, sind Äußerlichkeiten, an denen man mit Sport arbeiten kann, was ich auch vorhabe. 


 

 

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? 
 
Schwierige Frage, denn über dieses Thema denkt man natürlich nicht gerne nach. Ich würde mir wohl einfach wünschen, dass alle etwas Gutes über mich sagen können und jeder eine lustige Anekdote teilen kann. Das Sahnehäubchen wäre natürlich, wenn ihr jemandes Leben positiv beeinflusst hätte, denn das würde meinem Leben auch einen bleibenden Sinn geben und danach suchen wir doch alle verzweifelt. 


 

 

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten? 
 
Nein. Ich bin zwar immer freundlich zu anderen und begegne allen mit Respekt, aber wenn ich merke, dass man mich an der Nase herumführen möchte, dann hat meine Freundlichkeit auch ihr Ende erreicht und ich spreche ein Machtwort. 

 

 

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370. Was würdest du gerne einmal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte? 
 
In Amerika zu Castings für Serienrollen gehen. Schauspielerei war schon immer mein Traum, aber rollentechnisch gibt es in Deutschland nicht wirklich etwas, was mich reizen würde, auch wenn es ein hartes Geschäft ist und mit vielen Tiefschlägen verbunden ist. Aber wieso Amerika? Weil der deutsche Serienmarkt eben doch recht klein ist und hauptsächlich aus Sitcoms und Krimis besteht, um tatsächlich komplexe und anspruchsvolle Figuren zu spielen, muss man schon etwas weiterfahren, auch wenn es natürlich auch ein paar deutsche Beispiele gibt, wie "Dark". Ansonsten habe ich den heimlichen Traum einmal eine eigene Zeitschrift zu verlegen, am besten über Filme und Serien. Mit Blick auf die Zukunft könnte das aber ein Traum bleiben, denn Printmedien haben es ja gerade nicht leicht und wir erleben tatsächlich das Massensterben der Zeitungen. Viele haben schon ihre Pforten geschlossen und gerade kleinere Blätter tun sich schwerer zu überleben. Das ist schade, denn viele davon erfüllen wichtige Gatekeeper-Funktionen und sind für qualitativ hochwertigen Journalismus bekannt. Doch gerade der ist besonders teuer, weil er mit viel Recherche verbunden ist und wird deshalb immer mehr zum Minusgeschäft für Zeitungen. Ich hatte dazu mal ein ganzes Seminar an der Uni was sehr interessant war und sich um die Trends im Journalismus gedreht hat. Die Entwicklung selbst, die in Richtung "Click-Bait", oberflächliche Neuigkeiten, Fake-News und Emotionalisierung geht, ist schon mit Sorge zu betrachten. Aber am Ende sind Zeitungen eben Wirtschaftsunternehmen und gedruckt wird, was Geld bringt. Das darf man nicht vergessen, denn nur so können sich die Medienbetriebe über Wasser halten. So sehr wir also auch den Wandel mit Sorge betrachten, wir sind da selbst mit Schuld, denn immerhin ist es unser Konsumverhalten, das sich gewandelt hat. 



Lust auf weitere Beiträge, die findet ihr unter dem Label "1000 Fragen".



Was seid hier: Herz- oder Kopfmenschen?
Fallen euch Serienfiguren ein, die euch ähneln?
Und was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet niemals zu scheitern?



Kommentare :

  1. Hey, ich kann auch sehr schlecht lügen und davon, wie ich Witze erzähle, will ich gar nicht erst anfangen!

    Du hattest übrigens Recht, schon nächsten Monat gibt es die Fortsetzung von Die Einkreisung. Ab dem 22. zu sehen auf Netflix. Hatte ich ja noch genau rechtzeitig die 1. Staffel gesehen :)

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar,
      Nenn mich das Serien-Orakel :P. War selbst überrascht, wie recht ich damit lag. Bin schon gespannt auf die 2. Staffel und ob die besser ist als die erste.

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  2. Zunächst ein mal sehr sehr schöne Fotos ^o^

    Bei der Urlaub Antwort musste ich grinsen. Es kommt mir stark bekannt vor. Meine Familie macht gerne Urlaub am Pool oder am Strand und ich muss oft an einen Urlaub denken, der die Verschiedenheit von uns zeigte x'D Wir waren in Griechenland und unsere Unterkunft lag oben auf einem kleinem Berg. Jedes Mal wenn sich meine Familie an den Pool verzog und ich anfing zu meckern, dass mir langweilig ist, wurde ich den Berg runter geschickt, um mir im Laden unten ein Eis zu kaufen. Zum einem war ich damit beschäftigt runter und hoch zu laufen, aber vor allem war ich noch länger weg, weil auf halbem Weg die Tierauffangstation war und man dort mit den Hunden und Katzen spielen konnte / durfte / sollte x'D

    Als es anfing, dass ich selber in den Urlaub fuhr (mit meiner Reisefreundin) haben wir oft Städtetrips übers Wochenende gemacht. Prag, London und Rom <3 es war einfach toll.. neue Orte erkunden, spontan rum laufen und gucken was man findet und sehr sehr viel fotografieren <3 An fremden Orten zu sein motiviert meine Kreativität immer am meisten. Sei es das fotografieren oder Geschichten schreiben .. ich weiß nicht warum meine Kreativität gerade hier zu explodieren scheint, aber es könnte auch mit dem Druck und dem Stress im Alltag / der Stadt zusammen hängen.

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar und Kompliment Franzi <3,
      Bei der Anekdote musste ich aber auch schmunzeln, mir ging es ähnlich als ich mit meiner Familie am Gardasee war, da hat man mich dann auch einfach in die Stadt geschickt, ich könne ja ein paar Fotos machen, während meine Eltern dann am See lagen :D. Aber man kann sich ja auch trennen, ist ja alles nicht so tragisch ab einem gewissem Alter.

      Oh ja so geht es mir auch. Im Urlaub bin ich viel kreativer was Fotos anbelangt, aber da hat man halt auch echt tolle Möglichkeiten um sich auszutoben. Ich liebe Reisefotografie, habe aber leider noch nicht so viele Metropolen gesehen. London war mein Highlight, da hatte ich generell viel Freude, weil ich auch die Geschichte Englands so spannend finde. Rom steht noch weit oben auf meiner Reisewunschliste, genauso wie Lissabon, in das habe ich mich auch schon durch Bilder verliebt. Da ist noch so viel was ich sehen möchte.

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  3. Hi Nicole,
    juhuuuuu - meine Lieblingskategorie! Ich ertappe mich dabei, wie ich dann schon bei der Frage überlege, was du wohl antworten wirst und liege sogar ziemlich oft nicht so verkehrt :) Ich hätte aber gedacht, dass du auch gut Witze erzählen kannst, weil du ja sonst sehr kommunikativ bist, da lag ich falsch :D Bei Urlaub bin ich absolut bei dir - zwei oder drei Wochen nur Strand würden mich total langweilen, unruhig machen. Ich will ja was vom Land und der Kultur erleben!
    Und ich mag deine Augen sehr, ich finde, sie sind perfekt für dich!
    Hab einen schönen Start ins Wochenende!
    Liebste Grüße!

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    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar und Kompliment Vanessa,
      das freut mich zu hören, dass du mich da mittlerweile schon etwas einschätzen kannst. Ich habe auch immer das Gefühl, dass ich ein offenes Buch bin :D. Ich bin ehrlich gesagt unfreiwillig komisch, also wenn ich gar nicht lustig sein will xD.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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