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Freitag, 18. Oktober 2019

Serienrezension: The Handmaid's Tale - Erschreckend. Fesselnd. Schmerzhaft!


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Schon länger wollte ich eine Serienrezension zu der preisgekrönten Serie "The Handmaid's Tale" schreiben, doch bisher fehlten mir immer die richtigen Worte. Es fällt schwer diese Serie zu beschreiben und die Emotionen, die ich dabei fühle festzuhalten, weil ich immer das Gefühl habe, dass ich ihr nicht gerecht werden kann. Die Themen, die in der Serie behandelt werden sind politisch hochaktuell und bei der Umsetzung fällt es mir als Zuschauerin häufig schwer hinzusehen. Ich habe oft in Serienrezensionen gelesen, dass diese Serie weh tut und dem kann ich nur beipflichten. Mittlerweile habe ich schon die ersten drei Staffeln über MagentaTV gesehen, doch nun kann sich jeder ein eigenes Bild von "The Handmaid's Tale" machen, da Tele5 ab heute um 22:05 Uhr die Free-TV-Ausstrahlung besorgt. Euch erwarten täglich zwei Folgen am Stück, sodass Staffel 1 von Freitag - Dienstag gezeigt wird. Die Free-TV-Variante könnte vielleicht etwas leichter zu verdauen sein, denn es handelt sich trotz der späten Uhrzeit angeblich um eine geschnittene Fassung der filmischen Umsetzung von Margaret Atwoods "Report der Magd". Ich kann euch trotzdem nur empfehlen, mal in die Serie reinzuschauen, denn sie ist wahrlich ein Meisterwerk. In meiner ausführlichen, spoilerfreien Serienrezension verrate ich euch auch, wieso ich finde, dass "The Handmaid's Tale" so gelungen ist. 





Montag, 14. Oktober 2019

Kolumne Bloggergeburtstag - Alles gute an meinen Blog und mich!

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Heute gibt es eine etwas persönlichere Kolumne, denn wie immer möchte es mir an meinem Geburtstag nicht nehmen lassen, ein paar Zeilen über meine vergangenen Lebensjahre zu verlieren. Aber ich möchte nicht nur feiern, dass ich ein weiteres Jahr älter geworden bin und mich gefährlich der 30 nähere - ein Alter, wo ich als Kind immer dachte schon Karriere gemacht zu haben und in einer großen Metropole zu leben, sondern auch mein Blog hat ein weiteres Jahr hinter sich gebracht. Okay, das war zwar schon im Juli, aber da habe ich es mal wieder verpennt diesen besonderen Tag hier auf dem Blog zu feiern. Somit packe ich jetzt beide Geburtstage in einen Beitrag, immerhin gehört mein Blog zu mir und ist untrennbar mit meiner Person verbunden. Romantisch oder? Da ich euch aber schon vor zwei Jahren mit den Dingen belästigt habe, die ich in der Zeit, die ich schon auf dieser Erde wandeln, alles gelernt habe ("10 Lektionen, die ich bisher gelernt habe") und sich nicht sonderlich viel geändert hat, möchte ich euch heute auf eine kleine Reise durch meine bisherigen Bloggerjahre nehmen. Wenn ich da die Anfangszeit betrachte, bin ich doch etwas peinlich berührt über die Beiträge, die damals online gingen und die Bilder mit denen ich diese versucht habe aufzupeppen. Mit Professionalität hat das alles nicht zu tun, weshalb ich immer etwas überrascht bin, wie professionell mittlerweile so mancher neuer Blog schon von Anfang geführt wird.

Ich hatte damals überhaupt keine Ahnung von der Bloggerwelt und das merkt man auch. Über so viele Dinge habe ich mir keine Gedanken gemacht (was damals noch möglich war, heute kann das rechtlich schnell gefährlich werden), sondern nach dem Grundsatz: Learning by Doing gelebt. Mit jedem weiteren Jahr in der Bloggosphäre habe ich dazugelernt und mein Blog hat sich langsam professionalisiert. Die früheren Beiträge habe ich bisher trotzdem noch online gelassen, denn auch wenn sie mir unangenehm sind, spiegeln sie meine Entwicklung wieder. Ich bin nicht nur privat einen langen Weg gegangen, sondern auch mit dem Blog und was genau ich in den letzten Jahren so gelernt habe und welche zehn Beiträge meine Favoriten aus 8 Jahren Blogger Dasein sind, möchte ich euch heute verraten. In diesem Sinne: Alles Gute an meinen Blog und mich und auf viele weitere tolle Jahre. 




Samstag, 12. Oktober 2019

Travelguide Venedig - Lohnt sich der Dogenpalast?

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Nachdem ich euch vor ein paar Tagen schon ein bisschen was über meinen Aufenthalt in Lido di Jesolo erzählt habe, möchte ich heute einer der großen, kulturellen Metropolen Italiens ein paar Zeilen widmen: Venedig und hier vor allem dem Dogenpalast - eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Egal, ob ihr selbst schon einmal den Dogenpalast erkundet bzw generell Venedig, der atemberaubend Prunkbau / Bilder aus der Stadt sind euch mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo schon einmal begegnet. Immerhin ist sie der Schauplatz zahlreicher romantischer, aber auch actionreicher Filme wie "The Tourist", "Casanova" oder "James Bond", wird gerne als Setting in Büchern verwendet, wird einmal im Jahr zum roten Teppich der Schönen und Reichen, wenn bei den Venedig Filmfestspielen die besten Filme geehrt werden und natürlich gibt es aufgrund der zahlreichen architektonischen Bauwerke sowie der reichhaltigen Geschichte regelmäßig Dokumentationen, die euch einen Einblick in das bunte Treiben gewähren. Gemeinhin gilt Venedig als die ewige Stadt der Liebe, was für mich etwas zu übertrieben kitschig anmutet. Wer mit dem Hollywood-Bild im Kopf nach Venedig fährt, könnte Gefahr laufen enttäuscht zu werden, denn auch Venedig besitzt zwei Seiten: Wunderschöne, traumhafte Kulissen, die sich mit dreckigen Gässchen abwechseln, wo vom Hollywood-Charme nicht mehr viel zu spüren ist.

Das und ein paar weitere Pannen, waren auch der Grund, wieso mich Venedig bei meinem ersten Besuch nicht überzeugen konnte. Ich hatte immens hohe Erwartungen, denen die Stadt gar nicht gerecht werden konnte. Dazu kam noch das wir uns auf der Insel verlaufen haben und ich bis heute mein eigenes Tauben Trauma mit mir herumschleife, durch das ich nun bestimmt in Fotobüchern fremder Menschen vertreten bin, die es alle eher amüsant fanden, dass eine Taube es sich auf meinem Kopf bequem gemacht hat, während ich innerlich dann doch etwas panisch wurde. Die Taube war nicht gerade leicht, die Krallen sind nicht ungefährlich und auf Vogelkacke hatte ich auch keine Lust. Mittlerweile ist es verboten die Vögel auf dem Markusplatz zu füttern, damit hat auch deren Anzahl abgenommen und sie lassen einen in Ruhe. Zum Glück. Am Ende habe ich die Insel dann auch noch mit Migräne und einem Sonnenstich verlassen, sodass der erste Besuch der Stadt unter keinem guten Stern stand. Trotzdem wollte ich Venedig noch eine Chance geben, denn immer wieder begegnen mit Menschen, die von der Stadt schwärmen und sicherlich haben auch die eher schlechten Erinnerungen mein Bild über die Metropole getrübt. Da war die Zeit also reif etwas fokussierter an die Sache heranzugehen und einen weiteren Tagesausflug nach Venedig zu planen, bei dem wir uns auf den Dogenpalast konzentriert haben. 




Mittwoch, 9. Oktober 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Meine 15 liebsten Supernatural Folgen - Teil 1 (Staffel 1 - 5)


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Am 10. Oktober geht in den USA die finale Staffel von "Supernatural" an den Start. 20 Folgen erwarten uns dann, sodass noch etwas Zeit bleibt, bis wir uns von den Winchester-Brüdern verabschieden müssen. Zumindest vorerst, denn schon jetzt wird eifrig über eine Fortsetzung diskutiert und wenn es eine Serie gibt, bei der ich mir sicher bin, dass sie irgendwann zurückkehrt, dann "Supernatural". Als längste, noch laufende Fantasy/Mystery-Serie haben Sam und Dean eine ganze Generation geprägt und Darsteller sowie Crew ein einzigartiges Phänomen erschaffen, welches einmalig ist. Mit "Supernatural" endet sprichwörtlich eine komplette Ära und als Fan der ersten Stunde fühlt sich dies komisch an. Aber ich freue mich auf diesen letzten Ritt, das letzte Mal mit den Winchesters Dämonen jagen, Menschen retten und dem Familiengeschäft nachgehen. Das letzte Mal ikonische One-Liner von Dean hören und ganz emotional beim Bund der Brüder werden. Das letzte Mal dem sozial unbeholfenen Castiel in seinem Trenchcoat erblicken und vor allem: Um das Schicksale der Figuren zu bangen. Denn auch wenn der Tod in "Supernatural" nicht immer endgültig war, so wird er dies in der finalen Staffel sein. Unsere Figuren werden sich damit anfreunden müssen, dass Freunde nicht auf magische Weise zum Leben erweckt werden. Diesmal darf hemmungslos geweint werden. Vor allem wenn dann im April das große Serienfinale von "Supernatural" an den Start geht, vor dem ich zugegeben etwas Angst habe. Nach 15 Jahren sind die Erwartungen hoch und ich hoffe einfach auf ein rundes, logisches und befriedigendes Ende. Sowohl Jared als auch Jensen haben daran mitgewirkt und ihren Unmut noch nicht geäußert, was mir Hoffnung gibt, denn sie kennen die Figuren besser als jeder andere. 

Doch bevor es soweit ist möchte ich euch in den kommenden Monaten auf einen kleinen Trip "down Memory Lane" mitnehmen, wie man im amerikanischen so schön sagt und euch jeweils meine drei liebsten Folgen aus jeder "Supernatural" Staffel vorstellen. Ein hartes Unterfangen, denn gerade Staffel 1 - 5 werden immer etwas Besonderes für mich bleiben. Es sind die Staffeln, wo es so gut wie kaum schlechte Folgen (mit Ausnahme von Wendigo, denn da rennen die ernsthaft 40 Minuten nur durch den Wald) gibt, aber danach ging es steil bergauf und die Qualität wird durchweg gehalten. Schon das stellt in meinen Augen ja ein kleines Phänomen dar, denn viele aktuelle Serien leiden ja schon ab der dritten Staffel unter einem anhaltendem Qualitätsverlust (ja ich spreche von "Riverdale", aber auch "The Flash" ist seitdem eher eine Achterbahnfahrt). Ich habe versucht das ganze so gut es geht ohne Spoiler zu halten. Ab und an nehmen die Zitate aber mal etwas vorweg, genauso wie Episodentitel oder die Charakterisierung des Inhalts. Trotzdem habe ich versucht große Enthüllungen außen vor zu lassen, um jedem der in die Serie einsteigen möchte nicht die Freude zu nehmen.




Sonntag, 6. Oktober 2019

Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im September:


Arbeitsreich, das Wort beschreibt meinen September am Besten, denn es standen mehrere Seminararbeiten an und wie immer habe ich mir recht umfangreiche Themen ausgesucht. Wollte ich ja eigentlich wegen der hohen Anzahl an Arbeiten im Master umgehen, aber klappt nie, denn am Ende gehe ich immer danach was mich interessiert und irgendwie sind das immer die aufwendigeren Themen. Ich hoffe natürlich, dass sich dann zumindest auszahlt und es gute Noten werden. Geschafft habe ich nicht alle, aber das war aufgrund meines Urlaubs auch nicht machbar, sodass ich mich früh damit angefreundet habe, zwei Arbeiten mit ins neue Semester zu nehmen. Da tröstet mich nur der Gedanke, dass es allen meinen Kommilitonen genauso geht. Wer also dachte, dass Semesterferien zum Ausschlafen, Entspannen und Bespaßung da sind, der liegt falsch. Bei uns heißt das ja nicht umsonst mittlerweile "vorlesungsfreie Zeit", da hat man das Wort Ferien auch gleich gestrichen. Vielmehr versucht man panisch alle Dinge bis zur Deadline fertig zu bekommen und hofft, dass einem dabei die Motivation nicht flöten geht. Denn eine Schreibflaute kann da schnell zum Problem werden. Mein Tipp: Plant Ruhezeiten ein, nehmt euch beim Schreiben Pausen und haltet euch einen Tag in der Woche frei der euch gehört. Ihr braucht ihn, um eure Akkus wieder aufzutanken, glaubt mir.




Freitag, 4. Oktober 2019

{Rezension} Ready or Not - Schaurig, schöner Spaß in Splatter-Manier!

Für meine Verhältnise ungewöhnlich flott habe ich es bei "Ready or Not" ins Kino geschafft. Normalerweise warte ich immer etwas, bis etwas weniger im Kino los ist, aber der Filmbesuch hat sich dann spontan ergeben und da ich nach dem Trailer ziemlich neugierig auf die Horrorkomödie war, hat mich das auch nicht weiter gestört. Lediglich der Weg dorthin wurdezu meinem persönlichen Albtraum, weil es wie aus Kübeln regnete und man irgendwann kaum noch die Straße gesehen hat. Ich bin so froh, dass ich etwas eher losgefahren bin, sonst hätten meine Beste und ich den Film wohl verpasst. Stellt sich nur die Frage, ob sich die Horrorfahrt denn gelohnt hat? Das möchte ich euch in meiner ausführlichen Rezension zu "Reday or Not" verraten, einem schaurig, schöner Spaß in Splatter-Manier




Hintergrundinfos über "Ready or Not" // Werbung:



Urheberrecht: 20th Century Fox

Kinostart: 26. September 2019
Filmverleih: 20th Century Fox
Regisseure: Matt Bettinelli-Olpin, Tyler Gillett
Produzenten: James Vanderbilt, Tripp Vinson, Brad Fisher, William Sherak
Drehbuch: Guy Busick, Ryan Murphy ("Glee", "AHS")
Genre: Horror / Thriller
FSK: Ab 16 freigegeben
Cast: Samara Weaving ("The Babysitter"), Adam Brody ("The OC"), Andie MacDowell, Mark O'Brien ("City On A Hill"), Henry Czerny ("Revenge"), Melanie Scrofano ("Wynonna Earp"), Nicky Guadagni ("Cube"), Elyse Levesque ("The Originals"), Kristian Bruun ("Orphan Black") und John Ralston 








Donnerstag, 3. Oktober 2019

Kino Neustarts im Oktober: Aus dem Dornröschenschlaf erwacht...


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...nicht ganz. Mit dem Herbst wird normalerweise offiziell die Kinozeit eingeläutet, sodass die Studios ihre Blockbuster und großen Erfolgshoffnungen an den Start schicken. Im Oktober erwachen wir zwar so langsam aus dem Dornröschenschlaf, aber überraschend viele Filme, die in diesem Monat anlaufen, können mich nicht vom Hocker hauen. Einige sehen nett aus, aber eher für einen gemütlichen Abend auf der Couch, andere sind sowohl bei Kritikern als auch Zuschauern gefloppt und dann gibt es natürlich noch diejenigen, mit denen ich schlichtweg nichts anfangen kann. Selbst als passioniertes Fangirl kann ich nicht jedem großen Franchise etwas abgewinnen. Zumindest der Geldbeutel freut sich, denn mich würden nur drei Filmen dazu bekommen, dass ich den langen Weg ins Kino auf mich nehme (zwei davon zählen übrigens zu den größten Blockbustern des Monats):  "We Have Always Lived In The Castle" basierend auf einem Buch von Shirley Jackson, die Fortsetzung der Geschichte rund um "Maleficent" sowie die Charakterstudium um Gotham's wohl bekanntesten Bösewicht, den "Joker". Wie sieht es bei euch aus? Welche Einteilung nehmt ihr vor, nachdem ihr meine Kino Neustarts gelesen habt?