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Freitag, 1. Mai 2020

Monatsrückblick April: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im April:


Aufgrund von Corona natürlich nicht wirklich viel, denn nach wie vor sind die Ausgangsbeschränkungen in Bayern, natürlich auch bundesweit, gültig, sodass es immer noch nicht möglich ist, sich mit mehr als einer Person zu treffen, Freunde einzuladen oder die Familie zu besuchen. Das führt natürlich dazu, dass ich in meiner Kategorie "Erlebt" nicht viel zu berichten habe, trotzdem möchte ich sie nicht streichen, sondern dem Aufbau meines Monatsrückblicks treu bleiben. Der Abschnitt wird in den kommenden Monaten wohl nur etwas kürzer ausfallen, dafür wird es mehr Rezensionen geben. Letzten Monat stand mit Ostern auch ein größeres Fest an, dass dieses Jahr etwas ungewöhnlich ausfiel, aber gerade wegen Corona konnte ich es zum ersten Mal mit meinen Eltern feiern. Meine Mum muss sonst als Servicekraft immer arbeiten, so haben wir lecker gekocht und uns ein typisches Feiertagsessen gegönnt. Zwar gab es schon den einen oder anderen kleineren Lagerkollar, wobei Streitigkeiten eben auch dazu gehören, wenn man aufeinander hockt, aber bisher läuft die Quarantäne noch recht gesittet ab, auch wenn ich mich nun doch vermehrt dabei ertappe, wie sich etwas Langweile breit macht. Ich bin somit dankbar, dass ich noch ein bisschen was für die Uni zu tun habe, dazu noch nebenberuflich beschäftigt bin und mit Ende des Monats das reguläre Semester losgegangen ist. Bisher ist es noch zu früh ein Fazit über die digitale Lehre zu ziehen, aber ich kann jetzt schon festhalten, dass mir der Austausch mit meinen Kommilitonen fehlt. Ich begreife erst jetzt, was für ein Luxus ist, all die bekannten Gesichter einmal die Woche zu sehen und sich auf den neuesten Stand zu bringen, auch mal über Sorgen und Probleme in Bezug auf das Unileben zu plaudern. Dass fällt nun komplett weg. Ob wir in diesem Semester noch einmal Seminare vor Ort haben muss sich zeigen, da weiß noch niemand genaueres. Mit was habe ich mir sonst die Zeit vertriebe: Ich habe viele Dokus geschaut, endlich mit Band 1 der "Witcher"-Reihe angefangen, ein paar zeitintensive Beiträge verbloggt, Serien und Filme von meinen Watchlisten gestrichen, bin Inliner gefahren und spazieren gegangen. Dazu gab es wieder mehrere digitale Spieleabende, die mir gerade unglaublich viel bedeuten. Darüber hinaus gab es Nachwuchs im Freundeskreis, sodass es auch in Corona Zeiten noch gute Neuigkeiten gibt, über die man sich natürlich freuen darf - auch wenn wir den kleinen Racker aktuell nicht besuchen können. 







Sonntag, 9. Februar 2020

Monatsrückblick Januar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Januar:


Mein Motto im Januar: Alle Jahre wieder, denn der Start ins Jahr fällt an der Uni immer mit der Prüfungsphase zusammen, sodass ich mich zum Lernen zurückgezogen habe. Viel ist deshalb in den letzten Wochen bei mir nicht passiert. Ich habe für eine Klausur gepaukt, bei der ich mir ziemlich sicher bin, sie bestanden zu haben und parallel dazu habe ich weiter an meinem Forschungsprojekt gearbeitet und eine Abschlusspräsentation erstellt. Ich bin froh, dass nun offiziell die vorlesungsfreie Zeit begonnen hat. Die nächsten Wochen werden zwar dennoch arbeitsintensiv, nicht nur weil die Forschungsarbeit zu Ende geschrieben werden, sondern auch weil daneben noch eine oder zwei Hausarbeiten anstehen und Organisatorisches geklärt werden muss. Trotzdem wird mein Tagesablauf nun etwas entspannter, da ich mich vollkommen auf die Aufgaben konzentrieren kann, die vor mir liegen. Einen festen Zeitplan habe ich mir schon gesetzt und bin guter Dinge, dass ich diesen einhalten werde. Abseits der Prüfungsvorbereitung wurde der Geburtstag meiner Mum im kleinen Kreis gefeiert und ein paar Tage später ging es dann noch lecker Essen. Nachdem ich Haupt- und Nachspeise gegessen habe, wobei ich von ersterem einiges mit nach Hause genommen und mir das Dessert geteilt habe, war ich ziemlich voll gefuttert. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, war beides fantastisch.




Samstag, 1. Juni 2019

Monatsrückblick Mai: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Mai:


Denke ich an den Mai, so denke ich an Deutschlands große ESC-Klatsche, die sogar mir als Zuschauerin unangenehm war, wie müssen sich dann erst die Künstler fühlen? Wie jedes Jahr habe ich die größte europäische Musiksendung mit Freunden geschaut und dabei die unterhaltsamen, verrückten Acts vermisst, denn diese Show war im wahrsten Sinne des Wortes zum Einschlafen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mir die Zeiten herbei gesehnt habe, als noch live auf der Bühne gebacken wurde. Schon alleine deshalb, weil es so viele nichts aussagende Balladen gab und auch die Gesangsqualität freundlich ausgedrückt fragwürdig war. Es gab viele Künstler/innen, die sich für mich im Mittelfeld bewegten, nicht gut, aber auch nicht schlecht, gepaart mit mehr als einem schiefen Ton, aber generell halt keinen einzigen Auftritt der mich nun umgehauen hätte. Worte zu Madonna ersparte ich mir nun, auch da wurde im Internet schon alles gesagt, generell erwies sich Twitter als unterhaltsamer als das Spektakel auf dem Bildschirm. Ich hoffe darauf, dass das ganze nächstes Jahr wieder etwas unterhaltsam wird, damit ich nicht nach der Hälfte einschlafe.




Samstag, 2. Februar 2019

Monatsrückblick Januar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der erste Monat des Jahres ist geschafft. Zum Glück bleiben noch elf weitere Monate, um die eigenen Ziele zu erreichen, Träume zu realisieren und Vorsätze umzusetzen. Ich möchte die Gunst der Stunde nutzen, um auf den Januar zurückzublicken. Wie gewohnt erfahrt ihr was ich erlebt, gesehen und gebloggt habe. Fazit vom Januar: Es war ein sehr ruhiger Monat, was mehrere Gründe hat, auf die ich nachfolgend noch eingehen werde. Was Filme und Serien anbelangt, erwarten euch unter anderem Kritiken zum atmosphärischen Sci-Fi Film "Arrival", der Jugendbuchverfilmung "Letztendlich sind wir dem Universum egal" sowie meine Gedanken zum Agenten-Thriller "Condor" und der aktuell laufenden fünften Staffel von "The 100". Den Abschluss bildet dann wie gewohnt die Rubrik "Gebloggt". In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spaß mit meinem Monatsrückblick Januar, der wie gewohnt nicht gerade kurz geworden ist.



Erlebt im Januar:



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Montag, 21. Januar 2019

{Geständnisse eines Serienjunkies} Wieso ich Zeitreise Serien liebe und welche ich euch empfehlen kann!

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Die Frage, ob Zeitreisen irgendwann möglich sind, ist eine die Menschen weltweit fasziniert und auf die die schlausten Köpfe unserer Zeit versuchen eine Antwort zu finden. Auch ich oute mich als Fan von Zeitreise-Geschichten und denke, dass die meisten von euch sich ebenfalls insgeheim wünschen durch die Zeit zu reisen, um so nicht nur wichtige historische Meilensteine mitzuerleben, sondern auch einen Blick in die Zukunft zu werfen. Wäre es nicht genial zu sehen, wie die Menschen in 100 Jahren leben? Wie unsere Städte aussehen? Welche technischen Innovationen den Alltag bereichern? Doch das Zeitreisen hat so seine Tücken, nicht nur könnte jemand auf die Idee kommen die Vergangenheit zu verändern (falls das überhaupt möglich ist), in der Zukunft könnte sich uns auch ein schreckliches Bild bieten mit dem wir so nicht gerechnet haben. Ob uns Zeitreisen je gelingen werden, ist fraglich, auch wenn Forscher daran glauben, dass sie möglich sind. Bisher sind die technischen Hürden allerdings zu hoch und vielleicht ist dies auch besser so.

In Filmen, Büchern und Serien hingegen sind Zeitreisen schon lange präsent. Es gibt unzählige Werke, die versuchen Antworten auf brennende Fragen zu finden, aufzeigen wie eine Zeitreise technisch möglich wäre oder uns aber durch das Aufzeigen der negativen Konsequenzen zum Nachdenken anregen möchten. Natürlich gibt es auch Geschichten, die unterhalten möchten und das ganze auf eine lustige Art und Weise aufgreifen, wie das kürzlich bei Amazon Prime gestartete "Future Man". So oder So Zeitreisen sind präsent in der Unterhaltungsindustrie und haben mittlerweile ein komplettes Genre für sich erobert, ob man diese Geschichten mag steht noch einmal auf einem anderen Blatt. Ich bin ein Fan, kenne aber auch viele die mit solchen Serien nichts anfangen können. Übrigens ist dieser Beitrag Teil der Blogparade #bloggerkunterbunt, an der alle Blogger teilnehmen können, egal in welcher Nische ihr unterwegs seid. Das übergeordnete Thema für diesen Monat ist, ihr erahnt es bestimmt schon, Zeitreisen. Da ich euch schon länger meine liebsten Zeitreise-Serien näher bringen wollte, war dies für mich ein schöner Anstoß den Beitrag endlich zu tippen.


Freitag, 11. Januar 2019

Monatsrückblick Dezember: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Ich weiß das neue Jahr ist schon wieder fast zwei Wochen alt, trotzdem möchte ich noch einmal auf das 2018 zurückblicken. Ein weiterer Jahresrückblick bleibt euch erspart, doch es wird Zeit für meinen Monatsrückblick. Den letzten Monat das Jahres möchte ich immerhin nicht unterschlagen, da ich trotz Stress an der Uni doch ein bisschen was im Dezember Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. Gerade im Filmbereich konnte ich einige Produktionen von meiner Watchliste streichen, sodass euch unter anderem Kurzrezensionen zu "Split", "Inferno" oder "Snowden" erwarten. Serientechnisch habe ich wie viele andere "YOU" auf Netflix gebingt, aber auch "The Purge" bei Amazon Prime zu Ende geschaut. Regelmäßigen Besuchern meines Blogs wird vielleicht auffallen, dass ich meinen Monatsrückblick etwas abgeändert habe und nicht mehr alle Bilder von Instagram poste. Mittlerweile bin ich dort dazu übergangen vermehrt die Bilder meines Blogs zu posten und verstärkt auf die Qualität dieser zu achten. 




Erlebt im Dezember:



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Samstag, 8. Dezember 2018

Monatsrückblick November: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der Dezember ist nun schon wieder eine Woche alt, da wird es Zeit für meinen Monatsrückblick. Erneut lasse ich euch daran teilhaben, was ich Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. Auch wenn der November für mich eher ein stressiger Monat war, konnte ich mich hinten raus dann doch mit ihm versöhnen und habe einiges erlebt, mir aber auch ab und an ruhige Wochenende gegönnt. Ich finde solche Auszeiten unglaublich wichtig und widme mich in der Zeit dann vornehmlich den Dingen, die mir Freude bereiten: Serien und Filme von meiner Watchliste streichen, ein gutes Buch lesen, entspannt Ausschlafen und einfach mal den ganzen Tag faulenzen. Somit konnte ich im November ein paar Filme und Serien von meiner Must-See-Liste streichen, womit euch u.a. Kritiken zu "Ready Player One", "Bad Moms", "Sabrina" und "Lore" erwarten. Weihnachtsfilme habe ich natürlich euch einige geschaut, widme ihnen aber in den nächsten Tagen einen gesonderten Beitrag. 



Erlebt: Mein November via Instagram:


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1. Selfie #1: Der Anfang des Monats stand  bei mir ganz im Zeichen der Uni, da auf kurzen Zeitraum gleich zwei Referate folgten. Natürlich habe ich die mir selbst so knapp aufeinander gelegt, weil ich sie so schnell wie möglich hinter mich bringen wollte und im Januar eh genügend anderes zu tun habe, aber das resultierte natürlich in Stress. Etwas, was man nicht nur auf meinem Blog sondern auch in den sozialen Netzwerken gemerkt hat, wo es ziemlich ruhig wurde. Aber Uni geht für mich einfach vor. // 2. Currently Reading: Mitte des Monats habe ich dann mit einem neuen Thriller losgelegt und dafür die "Ugly-Reihe" erstmal unterbrochen, denn bei "Those Girls" handelt es sich um ein Buch aus der Bücherei welches ich noch spontan lesen wollte. Bisher finde ich es okay, bin aber noch am Anfang. Mal schauen was dan noch kommt. // 3. Kommentare beantworten: Dafür nehme ich mir immer etwas mehr Zeit und arbeite dann den Großteil eurer Kommentare an einem Nachmittag ab. // 4. Sonntagskaffee: Gemeinsam mit meiner Mum und einer Freundin von ihr, ging es im November Apfelstrudel mit Vanillesoße essen. Und was soll ich sagen: Er war fantastisch.  // 5. Binge-Watching: Auch dafür  blieb nach meinen Referaten, die übrigens beide gut liefen, wieder etwas mehr Zeit: Serien anschauen. Im November beschränkte sich das vor allem auf "Sabrina", "Lore" und "Quantico", zu denen ich weiter unten ein paar Worte mehr verliere. // 6. Frühstücksliebe: Porridge mit Mandarinchen und Bananen. 



Sonntag, 4. November 2018

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der Oktober zählt zu meinen liebsten Monaten im Jahr, das ist auch 2018 wieder der Fall. Zum einen bin ich ein großer Fan des Spät-Herbstes, von dem wir diesmal mehr als verwöhnt wurden. Zum anderen werde ich im Oktober ein Jahr älter, was aktuell noch ein Grund zum feiern ist, aber auch Halloween fiebere ich das ganze Jahr entgegen. Zwar habe ich mir am 31. dann doch einen ruhigen Abend mit einem Horrorfilm gegönnt, aber da ich den ganzen Tag Uni hatte, habe ich genau das  gebraucht. Denke ich zurück an den Oktober, dann muss ich aber auch an den Start meines Masterstudiums denken. Nun drücke ich schon wieder seit einigen Wochen die Schulbank und stelle fest: Schonfrist gibt es diesmal nicht. Dafür habe ich dann aber auch gegen Ende des Semesters etwas weniger Stress und kann mich voll und ganz der Themenfindung für die anstehenden Hausarbeiten widmen. Weiterhin fand im Freundeskreis ein Spieleabend statt, wo wir erneut viel Spaß bei Harry Potter Cluedo hatten, mit einer Kommilitonin habe ich hingegen "Die Sims 4" gezockt, bei meinem Besten durfte ich mir dann mal eines der neuen Assasins Creed Spiele anschauen. Wir sind nämlich beide große Fans des Franchise, doch während ich noch beim ersten Teil fest hänge, ist mein Bester schon wesentlich weiter und beschäftigt sich aktuell, zumindest glaube ich das, auch schon mit Odyssey. Im Bereich Filme und Serien war der Oktober ebenfalls kein allzu schlechter Monat. Filmisch waren zwar zwei größere Pannen mit dabei, aber auch Produktionen, die mir nachhaltig im Kopf  geblieben sind. Bei den Serien habe ich hingegen einen neuen Liebling entdeckt, während ein alter Favorit gerade schwächelt. Was ich sonst noch so Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe, erfahrt ihr nun ganz ausführlich in meinem Monatsrückblick.




Erlebt: Mein Oktober via Instagram:



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1. Selfie #1 // 2. Frühstücksliebe: Ich hatte mir für die Semesterferien vorgenommen Pancakes zu machen und dieses Vorhabe wurde kurz vor knapp dann auch noch umgesetzt. Probiert habe ich mich an einer gewunden Variante mit Vollkorn-Mehl und Apfel / Agavesaft als Topping. Das Rezept findet ihr auf Instagram. Ich muss aber gestehen, dass ich ein bisschen geschummelt habe, denn so ganz ohne Zucker waren mir die Pancakes dann doch zu trocken, sodass ich da noch eine kleine Menge hinzugegeben habe. // 3. Selfi #2: Letzten Monat ging es dann noch mit den Eltern nach Würzburg, um entspannt das schöne Wetter zu genießen und durch den Residenzgarten zu schlendern. Danach wurde dann noch das letzte Eis des Sommers geschleckt. // 4 & 5. Geburtstagskind: Wieder ein Jahr älter, denn Mitte Oktober war es soweit - mein Geburtstag. Diesmal habe ich den Tag mit einem Geburtstagsbrunch mit Freunden gestartet, nachmittags gab es dann Kaffe und Kuchen für die Verwandtschaft. Meine Mum hat mir dafür eine Schoko-Sahne-Torte gebacken, während ich mich an einem Beeren-Keks-Gugelhupf versucht habe. War ein schöner, langer, aber auch anstrengender Tag. Trotzdem habe ich die Zeit genossen und habe den Abend dann noch mit dem letzten Harry Potter Teil ausklingen lassen. Den hatten meine Eltern nämlich noch gar nicht gesehen // 6. Residenz: Ich komme zwar jeden Tag an der Residenz vorbei, aber das UNESCO-Weltkulturerbe begeistert mich immer wieder aufs Neue. Die Architektur ist beeindruckend und lässt mich von einer anderen Zeit träumen.



Freitag, 5. Oktober 2018

Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Meinen Start in den Herbst, einer meiner liebsten Monate, hatte ich mir anders vorgestellt. Denn die letzten Tage hat mich eine Blasenentzündung geplagt, die ich zum Glück durch viel trinken, Ruhe, einer Wärmflasche und einem Glas Cranberry-Saft in den Griff bekommen habe. Somit habe ich die letzten Tage auf der Couch verbracht, um mich auszukurieren und hatte damit etwas Zeit zum Binge-Watching. Abseits davon hat der September sich aber von seiner besten Seite gezeigt. Erneut war ich viel unterwegs, habe Zeit mit meinen Besten Freunden verbracht, war mit meiner Mum Kaffee trinken, beim Bücher Flohmarkt und auf dem Stadtfest, war bummeln, mit Freunden fotografieren und habe einen Spieleabend veranstaltet. Mein Monatsrückblick September ist wieder prall gefüllt und erneut lasse ich euch daran teilhaben, was ich Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. Bei meinen gesehenen Filmen gibt es übrigens einen klaren Favoriten, ansonsten haben die Serien in diesem Monat die Nase vor - beim aktuellen Angebot sicherlich keine Überraschung.



Erlebt: Mein September via Instagram:


Auf Instagram teile ich immer mal Einblicke in mein Leben. Wer mir folgen möchte, findet mich auch dort unter smalltownadventure. Ich freue mich über jedes einzelne Herzchen, Kommentar und jeden Follower. 


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1. Selfie #1 // 2. Frühstücksliebe: Mindestens einmal die Woche gibt es bei mir Porridge, um gesund und lecker in den Tag zu starten. Ich halte meine Toppings ja immer ganz klassisch, reduziert und achte auch darauf auf regionale Lebensmittel zurückzugreifen. Was nützt das ganze Gerede von Umweltschutz, wenn man sich dann importierte Superfruits aufs Essen haut? Somit habe ich mein Porridge mit Äpfeln, Trauben und etwas Zimt gesüßt, schmeckt auch. // 3. Kaffee Date mit Mama: Auch wenn ich aktuell noch zuhause wohne, ist es ein regelmäßiges Ritual das meine Mum und ich gemeinsam einen Kaffee trinken gehen. Denn sind wir mal ehrlich, im Alltag findet sich trotzdem nicht immer die Zeit um ausgiebig zu reden, auch wenn man zusammen wohnt.



Sonntag, 8. Juli 2018

Monatsrückblick Juni: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Die erste Jahreshälfte ist vorbei. Unglaublich. Es fühlt sich erst wie gestern an, dass ich 2018 mit meinen Freunden entgegengefiebert habe und so viele Hoffnungen in das neue Jahr gesteckt habe. Nach der ersten Jahreshälfte stellt sich, wie so oft, Ernüchterung ein. Eines meiner großen  Ziele habe ich erreicht und bin darauf auch extrem stolz (aber darüber bald mehr), ansonsten war 2018 bisher keine allzu spannende Angelegenheit und im Moment läuft privat auch nicht alles rund. Doch diese Tiefs gehören nun mal dazu und bald werde ich auf die vergangenen Wochen zurückblicken und wissen, dass sie mich stärker gemacht haben. Daraus wird deutlich: Der Juni war nicht unbedingt der beste Monat für mich und der Juli wird es sicherlich auch nicht werden. Ich kann nun zwar richtig ausspannen, was ich nach der Bachelorarbeit wirklich bitter nötig habe, aber das ist auch schon das einzig Positive. Im Moment habe ich viel Zeit zum Lesen, kann einige Filme von meiner "Must-See-Liste" streichen und die WM beschert mir einige euphorische Momente, wobei ich natürlich vor allem die Spiele unserer Mannschaft mit den Besten Freunden genossen habe. Dazu ging es mit Freunden nach Köln, aber nicht zum Sightseeing, wobei ich das unbedingt mal wieder tun müsste. Denn ich liebe die Stadt und war bisher immer viel zu kurz dort, meistens sogar nur zum Shoppen und um mir kurz die bekanntesten Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Köln im Schnelldurchlauf so zusagen. Das will ich in der Zukunft ändern und mir irgendwann mal mehr Zeit für die Stadt nehmen. Abseits davon standen natürlich einige Cafe- und Frühstücks-Dates an, bei denen ich alles rauslassen konnte, was mich so beschäftigt und auch mein Bester Freund war im vergangenen Monat wieder eine feste Stütze in meinem Leben. Was ich sonst noch so Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe, erfahrt ihr in meinem Monatsrückblick und da dürft ihr euch diesmal unter anderem auf Kurzkritiken zu zwei gefeierten Horrorfilmen sowie zwei neuen Netflix Eigenproduktionen freuen und ich werde auch meine Meinung zu "Big Little Lies" los - der neuen HBO-Erfolgsserie.



Erlebt: Mein Juni via Instagram:


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1. Selfie Moment: Einen verregneten Freitag habe ich genutzt, um mir Knightfall genauer anzuschauen und mittlerweile bin ich angefixt. // 2. Frühstücksliebe // 3. Selfie Moment #2: Diesmal in Fankleidung. Zuvor ging es übrigens an diesem Tag Kaffee Trinken mit einer Freundin, wo wir uns auch ausgiebig über unsere Lieblingsserien unterhalten haben. Da passte das Selfie unglaublich gut. // 4. Shopping Tour: Ich greife bei DVDs ja ganz gerne zu, wenn es Preisaktionen gibt. Wie jeden Sommer gibt es aktuell bei Müller wieder ganz viele Filme für 5 €. Was ich mir da alles gegönnt habe, habe ich euch per Instagram gezeigt. "Get Out" habe ich vor Kurzem auch erst gesehen, weshalb euch weiter unten noch Fazit erwartet. Den Horrorfilm, um den damals ein riesiger Hype herrschte, wollte ich ja schon länger mal sehen. Hatte kürzlich vor ihn via Amazon zu leihen, aber musste dann feststellen, dass es ihn nur noch zum Kauf gab. Da kam die Aktion nun ganz passend. // 5. Auch "Girl on the Train" durfte mit nach Hause. Leider habe ich es noch nicht geschafft das Buch zu lesen, wobei ich mittlerweile immer öfter zuerst den Film anschaue und erst danach Zeit für die Vorlage finde. Ist zwar schade, aber einen Film hat man dann doch flotter angeschaut, als einen Roman gelesen. Da Emily Blunt die Hauptdarstellerin ist, mache ich mir zumindest schauspielerisch hier keine Sorgen. // 6. Selfie Moment #3


Freitag, 1. Juni 2018

Monatsrückblick Mai: Erlebt, Gesehen, Gebloggt!

Pünktlich wie ein Uhrwerk geht in diesem Monat mein Monatsrückblick für den Mai online. Was soll ich sagen? Abseits der DSGVO-Panik die unter Bloggern kursierte, durften wir uns zumindest wettertechnisch über herrlichen Sonnenschein und zweistellige Temperaturen freuen. Beides hat sich auch auf meinem Blog bemerkbar gemacht, denn ich habe nicht nur das fantastische Wetter mit Freunden genossen, sondern auch fleißig daran gewerkelt die Datenschutzgrundverordnung umzusetzen, weshalb ich nicht dazu gekommen bin Beiträge vorzubereiten. Das soll sich nun im Juni wieder ändern, denn ich habe ein paar neue Ideen und Beiträge im Kopf, die ich dieses Wochenende umsetzen möchte. Auch ein neues Outfit will ich in den nächsten Tagen noch fotografieren. Ansonsten war der Mai für mich kein schlechter, aber auch kein spektakulärer Monat, aber es gibt schlimmeres als den gewohnten Alltagstrott, denn der tut manchmal auch gut. Auf jeden Fall habe ich in den letzten Wochen viel Eis gegessen und nein, das bereue ich nicht, schöne Stunden auf der heimischen Terrasse mit Freunden und beim Lesen verbracht und natürlich gab es wie in jedem Jahr eine kleine ESC-Party. Achja und Teil des Litnetzwerkes war ich am Ende des Monats auch. Dabei handelt es sich um eine Aktion von Buchbloggern, die der Vernetzung gilt. Ein Kommentierwochenende, bei dem ich erneut auf viele mir unbekannte  Blogs gestoßen bin und durch das meine Blogliste etwas länger geworden ist. Was ich sonst noch so Erlebt, Gesehen (das war in diesem Monat echt einiges, freut euch auf Kurzkritiken zu "Thor 3", "American Assassin" oder "The Kissing Booth") und Gebloggt habe, erfahrt ihr nun in meinem ausführlichen Monatsbericht.



Erlebt: Mein Mai via Instagram:


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1. Backen macht glücklich: Letzten Monat habe ich spontan nach der Arbeit gebacken und erneut "Yoghurt-Mandarinen-Muffins" gezaubert. Die gehen nicht nur einfach, sondern schmecken unglaublich gut. Das Rezept findet ihr auf meinem Instagram Account.  // 2. Erdbeer Zeit: Meine Mama hat dann kurz darauf Erdbeer-Törtchen gezaubert, die auch verdammt genial waren. Wobei ich ja eh alles mit Erdbeeren verschlinge. // 3. Frühstücksliebe: Mit "Harry Potter and the Cursed Child" bin ich nun ebenfalls endlich durch und möchte meine Gedanken noch in einer Rezension verarbeiten. // 4. Auf in die örtliche Bücherei, wo ich mir ein neues Buch mitgenommen habe // 5. Brückentag: Den ich ganz entspannt verbracht habe // 6. ESC-Fieber: Es ist zu einer kleinen Tradition geworden das ich den ESC immer im Kreise meiner Liebsten schaue. Dabei haben wir wie immer vorab getippt auf welchem Platz Deutschland landen würde und ich war mit Platz 5 nah dran. Trotzdem schön, dass wir mal wieder Punkte erhalten haben, denn ich wusste schon gar nicht mehr wie sich das überhaupt anhört.



Dienstag, 1. Mai 2018

Monatsrückblick April: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Ein traumhaft schöner April liegt hinter mir, zumindest was das Wetter anbelangt. Aber auch sonst war es kein schlechter Monat für mich, denn ich hatte endlich wieder einmal so richtig Zeit zum Lesen und habe das in vollen Zügen auf der Terrasse bei angenehmem Sonnenschein genossen. Dazu wurde das erste Mal gegrillt, mehr als einmal Eis gegessen und mehrere Geburtstage in der Familie standen an. Daneben habe ich Zeit mit meinem Besten Freund und meiner Besten Freundin verbracht und gemeinsam mit einer Kommilitonin "Riverdale" geschaut -  zusammen macht so was noch viel mehr Spaß als alleine. Nur jetzt am Monatsende schwächelte meine Gesundheit etwas, sodass ich einige Pläne canceln musste. Jetzt hoffe ich im Mai schnell wieder fit zu werden, um das tolle Wetter erneut in vollen Zügen genießen zu können, denn schon am Wochenende soll sich die Sonne wieder zeigen. Geplant ist dabei endlich mal wieder Inliner mit meiner Mum zu fahren, was wir schon für April geplant, dann aber zeitlich nicht geschafft hatten. Was ich Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe erfahrt ihr nun in meinem Monatsrückblick für den April:



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1. Throwback Selfie // 2. Filmabend: Gemeinsam mit meiner Mama habe ich letzten Monat "SMS Für Dich"  geschaut. Den Film hatte ich mir von einer Freundin ausgeliehen und fand ihn gar nicht mal schlecht. Meine ausführliche Meinung findet ihr aber weiter unten unter "Gesehen".  // 3. Throwback Thursday // 4. Donutlove: Es wurde mal wieder  Zeit für Donuts in der Miniaturvariante, aber dafür genauso lecker. // 5. Schnipp Schnapp, Haare ab: Letzten Monat habe ich es endlich  zum Friseur geschafft und habe einiges an Haaren gelassen. Alles was kaputt war wurde abgeschnitten, bringt ja nichts. Nun lasse sich sie wieder wachsen. Im Anschluss ging es dann übrigens mit neuer Frisur auf den Geburtstag meiner Schwester. // 6. Donut Love #2



Sonntag, 1. April 2018

Monatsrückblick März: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Im März war ich fleißig und habe fast jeden Tag an meiner Bachelorarbeit geschrieben oder gearbeitet. Trotzdem habe ich zum Glück noch Zeit für Freunde und Familie gefunden und war nicht nur mehrmals Frühlingsklamotten einkaufen, sondern hatte auch einige Kaffee-Dates und war mit den Besten feiern. Dazu stand der Geburtstag meines Opas an, der stolze 83 geworden ist und zum Glück noch topfit ist. Gerade diese gemeinsame Zeit genieße ich ganz besonders, denn sie ist unbezahlbar. Was erwartet euch sonst noch im Monatsrückblick? Die Antwort darauf, ob der neue "Spider-Man" zu empfehlen ist, wie mir die neuen Folgen von "Riverdale" gefallen haben und auch in Stephen Kings "Der Anschlag" habe ich reingeschaut.



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1. Kuchenliebe: Mein Dad hat von mir als Geburtstagsgeschenk einen Rotweinkuchen bekommen, von dem natürlich danach noch Reste übrig waren. Persönlich liebe ich diese Kuchensorte ja, denn ich kann davon nie genug bekommen // 2. Selfie-Time: Ich bin ja jemand, der nach der Arbeit gerne mit Serien entspannt und genau das habe ich vergangenen Monat immer getan. // 3. Selfie-Time #2: Im vergangenen Monat wurde weiter fleißig an einem neuen Projekt gearbeitet und das nicht nur mit meinen Besten Freund, sondern auch weiteren Blogger Mädels. Wir sind echt gespannt auf eure Meinung, sobald das ganze online geht. // 4. Feierabend Selfie // 5. Kuchenliebe #2: Auch im Freundeskreis meiner Eltern stand ein Geburtstag an, auf den ich jedoch aufgrund von Migräne nicht mitkonnte. Da habe ich mich gefreut, dass man mir Kuchen mitgeschickt hat. //  6. Ausprobiert: Wurde im März auch ein neues Cafe und Bistro in Würzburg. Das Brückenstübchen kann ich nur empfehlen, denn ich fand mein Schicken Baguette wirklich lecker und auch die Kuchen sahen toll aus. Danach wurden dann einige neue Frühjahrsklamotten geshoppt. 


Sonntag, 4. März 2018

Monatsrückblick Februar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Obwohl ich derzeit fleißig an meiner Bachelorarbeit schreibe, hatte der Februar einige schöne Momente zu bieten, an denen ich euch in meinem Monatsrückblick  teilhaben lassen möchte. Nicht nur standen zwei Geburtstage an, sondern ich habe auch wunderschöne Momente mit meinen Kommilitonen erlebt, habe mit dem Besten an einem neuen Projekt gearbeitet, welches ich bald mit weiteren Blogger Mädels starte (ihr dürft gespannt sein), war endlich mal wieder im Kino (was längst überfällig war) und das Neujahrs Essen mit der Arbeit stand ebenfalls an. Dazwischen habe ich noch Fasching gefeiert und natürlich ganz viele Serien und Filme geschaut - unter anderem "When We first Met", "Before I Fall" und "Altered Carbon". Alle gesehenen Filme und Serien kann ich euch wärmstens empfehlen, sodass der Monat in diesem Bereich echt verdammt gut war. Was ich sonst noch so Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe, erfahrt ihr nachfolgend.


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1. Selfie Zeit: Gemütlicher Abend mit dem Finale von "Ich bin ein Star holt mich hier raus", eine der wenigen Trash Sendungen die ich noch im Fernsehen anschaue. Da stehe ich aber auch zu, denn ich amüsiere mich bei diesem Format wunderbar. Gewonnen hat übrigens meine Favoritin. // 2. Frühstücksliebe: Bei einem Oreo Donut kann ich nicht Nein sagen. Es ist immerhin Oreo, ihr versteht. // 3 und 4. #Myriverdalelook: Letzten Monat startete Bearnedette die Challenge "My Riverdale Look" zu der ich einige Outfits zu zwei meiner Lieblingsfiguren aus der gleichnamigen Serie kreiert habe. Aufgrund der frostigen Temperaturen sind die Bilder drinnen entstanden. Auf dem Blog möchte ich sie euch übrigens auch noch zeigen. Na könnt ihr den Look zur Figur erraten? Richtig, Cheryl Blossom. Ich liebe ihren verrückten, ausgefallenen Stil, der oftmals auch leicht over the top ist, so wie ihr Charakter. Dieses Outfit hat sie fast genauso in einer Folge der ersten Staffel getragen. // 5. #MyRiverdaleLook: Auch mit Veronicas Stil kann ich mich identifizieren, denn sie trägt viele Kombinationen die sich auch in meinem Kleiderschrank finden lassen. Als ich dieses Outfit zu einem Geburtstag getragen habe, musste ich gleich an sie denken. // 6. Frühstücksliebe: Nichts geht über Porridge mit Banane.


Sonntag, 4. Februar 2018

Monatsrückblick Januar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der erste Monat von 2018 ist geschafft, aber es bleiben noch elf weitere spannende Monate um aus diesem Jahr ein ganz Besonderes zu machen. Wie gewohnt erwartet euch nun mein Monatsrückblick mit allem was ich erlebt, gesehen und gebloggt habe. Den Januar werde ich in positiver Erinnerung behalten, denn es ist einiges passiert und dazu habe ich viel gelacht. Nicht nur dass das Thema meiner Bachelorarbeit offiziell steht und ich schon mit dem Schreiben losgelegt habe, auch einen Nebenjob habe ich gefunden. Dazu wurden Geburtstage gefeiert und ich habe einen wunderschönen, lustigen Abend mit meinen Freunden erlebt den ich nicht so schnell vergessen werde. Ihr seid einfach die Besten und ich freue mich schon auf unsere Pläne für den Februar. Ihr merkt: Bei mir läuft es derzeit gut und natürlich hoffe ich, dass das so bleibt. 


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1. Silvester: Zum ersten Mal seit vielen, vielen Jahren habe ich einen Teil des Silvesterabends mit meiner Familie gefeiert, denn meine Mum hatte Urlaub. Sonst muss sie als Servicekraft an diesem Abend immer arbeiten, aber diesmal nicht. Somit wurde zu Hause Raclette gegessen und danach ging es wie gewohnt zu meinem Besten Freund. Persönlich bin ich super in das neue Jahr gerutscht, habe viel gelacht, lecker gegessen und getanzt und hoffe euch erging es ähnlich? // 2. Wonder Woman: Da ich es leider nicht ins Kino geschafft hatte, habe ich mir den Film im Januar von Freunden ausgeliehen und natürlich sofort angeschaut. Die Rezension zum Film findet ihr in der Rubik "Gesehen", aber ein kleiner Spoiler: Ich bin begeistert und kann Teil Zwei kaum erwarten. // 3. Selfie-Time // 4. London Erinnerungen: Meine unglaublich tolle und liebenswerte Reisebegleitung habe ich euch hier noch gar nicht gezeigt. Danke für die schöne Zeit, wir hatten echt sechs tolle Tage und müssen das unbedingt mal wiederholen. Dann vielleicht Amsterdam? Mit dem kompletten Trupp von der Uni? // 5. Studentenleben: Im Januar habe ich mich aber auch intensiv mit meiner Bachelorarbeit auseinandergesetzt. Was lange währt, wird endlich gut: Denn mein Thema steht nun, die Arbeit ist offiziell angemeldet und die ersten Seiten schon getippt. Panik habe ich vor der Abgabe aber trotzdem, denn vieles kann Schiefgehen.  // 6. Heimatliebe: Die fantastische Residenz die zu Recht ein Unesco Weltkulturerebe ist. Sie begeistert und fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Selbst die letzte große Kinoverfilmung von "Die drei Musketiere" wurde zu großen Teilen dort gedreht.


Samstag, 6. Januar 2018

Monatsrückblick Dezember: Erlebt, Gesehen, Gebloggt!

Es ist zwar immer etwas komisch nach dem Jahreswechsel noch einen Monatsrückblick für das alte Jahr online zu bringen, aber ich habe im Dezember viel erlebt an dem ich euch teilhaben lassen möchte. Zudem helfen mir genau diese Monatsrückblicke immer ernorm bei meinen Jahresrückblicken, da sie für mich eine kleine Orientierungshilfe sind was ich im vergangenen Jahr alles erlebt habe. Es gibt einfach viele kleine Momente an die ich mich sonst vielleicht gar nicht mehr erinnern kann und gerade deshalb liebe ich diese Rückblicke. Sie sind für mich eine Art Tagebuch durch die ich die letzten Jahre Revue passieren lassen kann. Der Dezember stand für mich voll im Zeichen der Familie, da ich viel Zeit mit meinen Liebsten verbrachte habe und das nicht nur an den Feiertagen. Schon im Vorfeld habe ich mit meinen Eltern schnulzige Weihnachtsfilme geschaut und den Weihnachtsmarkt besucht, wo ich dann auch Freunde getroffen habe. Dazu ging es natürlich Weihnachtsgeschenke kaufen. Ironischerweise war die erste Sache die während meines Streifzuges gekauft habe ein Kleid für mich (Stichwort: Sale), worüber eine Freundin erstmal lachen musste, aber keine Sorge die Weihnachtsgeschenke habe ich dann zum Glück noch gefunden. 



Erlebt: Mein Dezember via Instagram:

@ smalltownadventure.

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1. Selfie Time // 2. Der erste Schnee und wer mich kennt, der weiß, dass ich mich darüber nicht freue. Ich bin kein Fan des Winters, somit auch nicht vom Schnee. Der mündet bei uns nämlich meistens in Straßenchaos. // 3. Serientipp: The Punisher. In meiner Kurzkritik zur Serie habe ich euch ja schon einige Gründe genannt wieso ihr euch diese Serie unbedingt anschauen solltet. // 4. Nachgefeiert wurde im Dezember der Geburtstag einer Kommilitonin und dabei habe ich auch einige Freunde wiedergesehen, die ich schon länger nicht mehr gesehen hatte. War schön sich mal wieder auszutauschen und auf den neusten Stand zu bringen. Ich freue mich schon auf alles was wir 2018 gemeinsam erleben werden.  // 5. Zurück vom Shoppingtrip: Obwohl ich extra unter der Woche nach einem Termin an der Uni losgezogen bin um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, war trotzdem in einigen Geschäften die Hölle los. Gut das ich fündig wurde und flott wieder nach Hause fahren konnte. Über das Geschenk hat sich meine Beste Freundin übrigens riesig gefreut, was mir wiederum eine große Freude bereitet hat. // 6. Süßes Frühstück 



Dienstag, 3. Oktober 2017

Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen und Gebloggt

Der Herbst ist da und mit ihm wie gewohnt mein Monatsrückblick. Im September war bei mir einiges los, sodass der Monat die perfekte Mischung aus Entspannung, Action und Arbeit bildete. Natürlich stand der September dabei nicht nur auf meinem Blog ganz im Zeichen der Bundestagswahl 2017, sondern auch privat habe ich eine Wahlveranstaltung besucht, über die Thematik gebloggt und mit meinen Eltern politische Talk-Formate angeschaut. Mittlerweile liegt auch die Bundestagswahl schon wieder hinter uns und auch wenn viele, mich eingeschlossen, nicht mit dem Wahlausgang zufrieden - ja sogar geschockt sind - sollten wir das nicht zum Anlass nehmen, um mit dem Finger auf andere zu zeigen. Das bringt niemandem etwas. Wichtig ist jetzt, dass wir an den Dingen die in Deutschland nicht rund laufen arbeiten, sodass sich bei der nächsten Wahl alle wieder von der Politik repräsentiert fühlen. Auch ich werde noch einmal über die Bundestagswahl bloggen, aber warte damit gezielt bis die erste Panik abgeklungen ist und sich alles etwas beruhigt hat. 

Aber nun genug zur Wahl, denn auch sonst war bei mir einiges los: Mein Praktikum neigte sich dem Ende entgegen, ich war zweimal mit Freunden frühstücken, dazu ging es noch auf einen Bücherflohmarkt und mit meinen Eltern aufs Stadtfest. Meine Besten Freunde haben mich ebenfalls besucht, sodass wir einen wunderschönen Abend zu Viert hatten - etwas, was wir schon langer nicht mehr geschafft haben. Da weiß man so was noch mehr zu schätzen. Und auch mit meiner Patin habe ich lustige Stunden verbracht. Doch jetzt freue ich mich auf den Herbst, wo einiges ansteht, wie mein Geburtstag. 

Erlebt: Der Septembervia Instagram


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1. In der Heimat ist  es doch am Schönsten // 2. Nachmittags Snack nach der Arbeit zu "How to get away with Murder": Donut gab es bei mir schon länger nicht mehr // 3. Buchchallenge: Auch im vergangenen Monat habe ich wieder bei einer Instagramchallenge mitgemacht und beim Motto "Kings and Queens" war klar, dass ich meine Lieblings Historienserien hervorkamen muss: "The Tudors" und "Versailles". // 4. Peter Pan - Never Grow Up: Auch heute lese ich noch verdammt gerne Jugendbücher und finde, dass sie für jedes Alter geeignet sind. Denn ab und an genieße ich es eine kleine Zeitreise zurück in meine Jugend zu machen und damals habe ich vor allem die Jette-Reihe von Monika Feth gelesen. // 



Montag, 7. August 2017

Monatsrückblick Juli: Erlebt, Gesehen, Gebloggt!

Der August ist mittlerweile zwar schon 1 Woche alt, aber trotzdem möchte ich euch meinen Monatsrückblick nicht vorenthalten. Gerade Anfang Juli war bei mir einiges los, denn ich war nicht nur auf einem italienischen Fest in unserer Region, sondern habe mir auch das alljährliche Volksfest Kiliani nicht entgehen lassen. Dort findet nämlich immer die sogenannten "Ladies Night" statt, ein Abend voller Rabatte für das weibliche Geschlecht. Dazu war ich auch mit Freunden unterwegs und habe mich mit meinen Kommilitonen getroffen. Mitte Juli wurde es dann etwas ruhiger, auch hier auf dem Blog, was meiner Klausurenphase geschuldet war. Mittlerweile liegt die nun aber auch hinter mir und ist gar nicht so schlecht gelaufen, auch wenn ich mir noch fünf Minuten mehr Zeit gewünscht hätte. Aber jetzt kan nich eh nichts mehr ändern. Ich habe meine Bestes gegeben, mehr geht nicht. Am 31.Juli startete dann noch mein Pflichtpraktikum, welches ich in einer Online Redaktion verbringe. Auch deshalb ist es gerade auf dem Blog wieder etwas ruhiger, aber meine Leidenschaft lebe ich tortzdem tagtäglich aus, weshalb es mir auch richtig viel Spaß macht. 

Mein Juli via Instagram:



1. Zeit für Shadowhunters, bis ich dann feststellen musste, dass es gar keine neue Folge in der Woche zu sehen gibt // 2. Vitaminbombe //  3. Selbstgekocht: Und wie ihr seht, habe ich mich noch einmal an ein leckeres Rezept mit Zucchini gewagt. Diesmal in Verbindung mit Gnocchi und Hackfleisch. Das Rezept findet ihr übrigens hier auf meinem Instagram Account  //  4. Älteres Selfie, weil ich letzten Monat und auch in diesem Monat nicht wirklich zum Bilder machen konnte // 5. Ausblick auf Würzburg von der Marienburg // 6. Kaffejunkie // 7. Klein Venedig: So lautete der Titel des Fest, auf dem ich mit meiner Familie war. Der Titel lässt schon erahnen, dass es dort allerlei italienische Leckereien gab. 



Freitag, 2. Juni 2017

Monatsrückblick Mai: Endlich Sommer!

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Es wird schon wieder Zeit für meinen Monatsrückblick. Der Mai ist ein Monat, welcher mir positiv im Gedächtnis bleiben wird und das nicht nur aufgrund der angenehmen Temperaturen, denn er bot auch die perfekte Balance aus Action und Entspannung. Gerade in der ersten Monatshälfte war ich ständig auf Achse und habe viel erlebt, während die zweite Hälfte dann etwas entspannter wurde. Neben einem Wochenendtrip zum Besten Freund meines Dads, der mit seiner Frau die doppelte 50 gefeiert hat, habe ich am Main mit meinen Kommilitonen relaxt, war Eis essen, Grillen, auf Geburtstagen und bei einem spannenden Vortrag in der Uni. Was aber alles genau los war, erfahrt ihr nun in meinem ausführlichen Rückblick. 



Mittwoch, 20. April 2016

{Geständnisse eines Serienjunkies} Neues Serienfutter für mich und Serientipps für euch Vol. 4!

In den letzten Wochen habe ich erneut in einige neue Serien reingeschaut, aber auch ein paar meiner alten Favoriten fortgesetzt. Heute möchte ich meine Gedanken über all diese Serien, in Form von Kurzkritiken loswerden. Wie immer bin ich natürlich sehr gespannt darauf zu hören, wer die genannten Produktionen ebenfalls verfolgt oder was bei euch ansonsten gerade läuft. 


1. Salem (2014 - ???), 3 Staffeln, bisher 26 Folgen in 2 Staffeln:
"We know that what we desire and what we must do to survive are often at odds." - Mary
Die Serie spielt im Salem des 17 Jahrhundert und ist hierbei inspiriert von den Hexenprozessen, die dort geführt wurden. Im Zentrum steht Mary Sibley (Janet Montgomery), die von ihrem Geliebten John Alden (Shane West) getrennt wird, da dieser in den Krieg zieht. Bei seiner Rückkehr muss er feststellen, dass nicht nur die Angst vor Hexen im Dorf umgeht, sondern Mary die mächtigste Frau von Salem geworden ist. Was keiner weis ist, dass Mary eine Hexe ist und versucht das große Ritual zu beenden, welches den Ort von allen Puritanern befreit, die derzeit regieren.


Von Salem gibt es bisher zwei Staffeln, eine 3 wurde jedoch schon bestellt. Ich habe nun vor Kurzem auf Sixx die erste Staffel beendet und hoffe, dass der Sender auch bald die neue Staffel ausstrahlt. Zwar hatte ich mir zu Anfang etwas anderes unter der Serie vorgestellt, da ich angenommen habe, dass es dort keine "echten" Hexen gibt, aber damit lag ich falsch. Für mich war das jedoch jetzt keine große Tragödie, da ich ein Fan des Genres bin. Doch im Gegensatz zu Charmed, Witches of East End oder Sabrina - Total verhext, zielt diese Produktion definitiv auf ein rein erwachsenes Publikum ab und ist um einiges brutaler und dunkler, als die vorher genannten. Zwar haben die Produzenten ebenfalls eine epische Liebesgeschichte eingebaut, die macht die ganze Thematik nun aber auch nicht leichter. Ich brauchte persönlich ein paar Folgen, bis ich in Salem reingefunden habe und die Storyline an Fahrt aufgenommen hat, aber ungefähr ab der Hälfte war ich dann wirklich im Suchtmodus und wollte wissen, wie die Geschichte weitergeht. Somit habe ich jedem Freitagabend entgegengefiebert und wurde für das Dranbleiben belohnt. Das Finale war wirklich diesen Titel würdig, denn es wurden Handlungsstränge auf interessante Weise beendet, neue Fragen gesät und generell ganz schön aufgeräumt. In den letzten beiden Folgen mussten wir uns von 8 Figuren verabschieden und das ist echt ungewöhnlich hoch, für eine Serie. Jedoch gehört der Tod zu Salem dazu, da die Produzenten schonungslos zeigen, dass es nur für wenige Menschen, die als Hexen bezeichnet wurden, wirklich einen Ausweg gab. Die meisten von ihnen, egal wie gut die Verteidigung auch war und wie unsinnig die Anschuldigungen, wurden letzten Endes verurteilt. Indem die Aussagen verdreht oder andere Unschuldige gefoltert wurden, bis sie die Verurteilten belasteten, nur um den Schmerzen zu entkommen, hatte man kaum eine Chance dem eigenen Tod zu entgehen. Dies schockiert natürlich auch in der Serie und lässt einen nachfolgend nicht so leicht los.

Bei den Hauptfiguren bewegen sich alle in einem Graubereich. Etwas, was mir immer besonders gut gefällt. Vor allem Mary ist hierbei kein Engel, weshalb es mir schwerfiel, ihr wirklich meine Sympathie entgegen zu bringen. Ja sie hat ihre gutmütigen Momente und wir erfahren auch, wie sie zur Hexe wurde, aber all die abscheulichen Taten, kann das auch nicht reinwaschen. Ich mochte sie vor allem in Paarung mit John Alden, da ich finde, dass er sie zu einem besseren Menschen macht. Jedoch erfahren wir nicht nur Marys Vorgeschichte, sondern auch die vieler weiterer Figuren, weshalb in "Salem" niemand grundlos Böse ist. Jeder hatte sein Päckchen zu tragen und dies gibt den Figuren auch mehr Facetten. Bei Tituba dauert es zwar, bis sie etwas mehr Kanten bekommt, aber gegen Ende habe ich mich dann auch darüber gefreut, ihre Vorgeschichte zu erfahren, denn die war längst überfällig. Zu meinen absoluten Lieblingen zählen dafür aber John Alden und Cotton. Beide Männer mag ich richtig gerne, weil sie die Einzigen sind, die logisch denken und gerade ihre Freundschaft hat mein Herz erwärmt. Dazu wurde ich im Verlauf der ersten Staffel ein großer Fan von Isaac. Er ist wirklich mein liebster Nebencharakter. Auch auf Annes Storyline in der kommenden Staffel bin ich sehr gespannt, da wurden wir ja im Finale mit einem wirklich extremen Cliffhänger zurückgelassen. Was die Schauspieler anbelangt habe ich mich sehr gefreut, dass Ashley Madekwe nach ihrem Ausstieg von Revenge hier eine Hauptrolle ergattern konnte und finde, dass diese dunkle Rolle gut zu ihr passt. Shane West kenne ich lustigerweise noch aus Nur Mit Dir - A Walk to Remember, da war er noch ein richtiger Jungspund und hat sich seitdem doch etwas verändert, jedoch finde ich ihn schauspielerisch immer noch brillant. Janet Montgomery ist für mich ebenfalls die perfekte Wahl für Mary, hier könnte ich mir keine bessere Schauspielerin vorstellen, die in diese Rolle passt. Und wem würde ich Salem nun empfehlen? All denjenigen, die sich im Mysterygenre zuhause fühlen und Hexenserien natürlich nicht abgeneigt sind.


2. Akte X (1993 - ???), 10 Staffeln, 208 Folgen
"What if everything we've been led to believe in is a lie, what if there is no alien conspiracy?" - Mulder
Im Zentrum der Serie der sehen stehen die FBI Agenten Mulder und Scully, die gemeinsam an der Aufklärung von mysteriösen Fällen arbeiten und hierbei oftmals in ihrem Glauben getestet werden. Während Scully durch und durch Wissenschaftlerin ist, glaubt Mulder an Aliens und außergewöhnliche Erscheinungen, doch trotz der unterschiedlichen Ansichten haben beide eine tiefe Beziehung zueinander.


Ich habe mir ehrlich gesagt nur die 10.Staffel von Akte X angeschaut, weil ich es interessant fand, mal in eine Serie reinzuschauen, die meine Eltern früher ebenfalls verfolgt haben. Somit haben wir die Fortsetzung immer gemeinsam geschaut und dabei fand ich gerade den Einstieg gut gemacht, da dieser noch einmal kurz erläuterte, was in den vorherigen Staffeln passiert ist und uns auch die beiden Figuren etwas näher gebracht hat. Jedoch habe ich mir von der Serie selbst mehr erwartet und habe somit leider einige Kritikpunkte. Vermisst habe ich vor allem den roten Faden, da hätte ich mir gewünscht, dass sich die Geschehnisse aus der ersten Folge durch die gesamte Staffel ziehen. Zwar werden sie am Ende wieder aufgegriffen, aber das war mir dann alles zu unzusammenhängend und plötzlich, zumal man dadurch auch einiges an Potenzial verschenkt hat. Generell wurden viele Handlungen für mich zu oberflächlich beleuchtet, denn irgendwie haben sich die Macher nie so ganz getraut wirklich in die Thematik reinzugehen und auch die abschließende Antwort blieben sie uns oft schuldig. Was die Folgen anbelangt war es somit bei mir eine Achterbahnfahrt, wo ich manche gut fand, mit anderen wiederum gar nichts anfangen konnte, eine für mich sogar komplett ins Lächerliche ging.

Der Hype erschließt sich mir also anhand der 10.Staffel nicht so ganz, da ich finde, dass man aus der Fortsetzung einfach mehr hätte rausholen können. Man hätte tiefer in die Gesellschaftskritik eintauchen können, die zwar gegen Ende aufgegriffen wurde, aber mir auch hier etwas zu kurz geraten ist. Was die Figuren anbelangt, so habe ich Mulder sehr schnell in mein Herz geschlossen, weil er einfach eine verdammt coole Socke ist. Mit Scully und ihrer etwas unterkühlten Art habe ich jedoch so meine Probleme. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich wurde auch im Verlauf der Staffel nicht warm mit ihr. Schauspielerisch kann ich mich hingegen nicht beklagen, da man schon merkt, dass die Hauptdarsteller alte Hasen im Schauspiel Geschäft sind. Gefreut habe ich mich jedoch auch darüber, dass man auch Jungdarstellern wie Robbie Amell eine Chance gegeben hat. Somit hat mich Akte X zwar nicht zu 100 % überzeugt, das Finale fand ich aber gelungen und würde die Folge auch als die Beste der gesamten Staffel bezeichnen, jedoch ist da definitiv noch Luft nach oben und ich würde mich darüber freuen, wenn die Produzenten bei einer weiteren Staffel etwas tiefer in die Themen eintauchen. Wenn ihr jedoch auf Mystery Serien steht, dann dürftet ihr trotz allem kurzweilig Freude an der Serie haben.


3. The Shannara Chronicles, (2016 - ???, 1 Staffel, 10 Folgen
"If you want to survive in this world, you need to start taking care of yourself, because no one's gonna do that for you" - Eretia
Die Fantasyserie basiert auf der Romanreihe von Terry Brooks und spielt in einer postapokalytischen Welt, die nach einem Krieg zerstört wurde. Heute leben dort neben Menschen, auch Elfen, Trolle, Zwerge oder Gnome. Als der Elcrys, ein Baum der die Welt vor den Dämonen beschützt, plötzlich Blätter verliert, gelangen diese wieder zurück auf die Welt und bedrohen hierbei alle Wesen. Mit jedem Blatt, dass der Baum verliert werden die Dämonen dabei stärker und können aus ihrem Gefängnis ausbrechen, sobald alle Blätter gefallen sind. Um dies zu verhindern, schicken die Elfen dessen Hüter zum sogenannten Samenfeuer. Hierbei wird Amberle vom Halb Efen Will und der menschlichen Eretria begleitet.

Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen an diese Serie, weil die Trailer einfach verdammt gut gemacht waren und dadurch sofort mein Interesse geweckt haben. Der Auftakt war hierbei auch wirklich gelungen, denn die Storyline hat Potenzial, die Welt ist wirklich bildgewaltig und die ersten Figuren waren interessant. Gerade die Darstellung der Dämonen fand ich beeindruckend und auch wirklich gruselig, sodass definitiv ersichtlich wird, wo das Geld hingeflossen ist. Doch gerade in der Mitte begann die Produktion dann etwas zu schwächeln. Es wurden mir einfach zu viele wichtige Fragen nicht thematisiert, sodass ich kaum etwas über den Krieg erfahren habe, der die Welt damals zerstört hat und wie diese zuvor wohl ausgesehen haben mag. Auch würde ich gerne mehr über die Feindschaft zwischen den einzelnen Wesen erfahren und wie es zu dieser kam. Vielmehr haben sich einige der Folgen eher wie Füller angefühlt, mit denen man Zeit herausschlagen wollte und auf eine zweite Staffel gesetzt hat. Die Storyline wurde in meinen Augen somit künstlich in die Länge gezogen, obwohl man sehr viel mehr daraus hätte machen können. Ich fand es einfach unglaubwürdig, dass unsere Helden in jeder Folge in ein neues Fettnäpfchen laufen und ständig die gleichen Fehler begehen. Mag nun sein, dass das oftmals typisch für Jugendserien ist, aber für mich war es irgendwann nicht mehr logisch. Doch trotz allem bietet die Handlung Potenzial und ich hoffe, dass dieses in einer zweiten Staffel voll ausgeschöpft wird, denn es bleiben nicht nur Fragen zur Welt offen, sondern auch zu einigen Figuren. Gerne hätte ich erfahren, woher Eretria abstammt und ihre Vorgeschichte etwas mehr beleuchtet.

Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits betrifft das Liebesdreieck zwischen Will / Emberle und Eretria, welches uns gleich zu Beginn präsentiert wird. Auch dies scheint derzeit bei vielen Jugendserien mächtig im Trend zu sein, doch es ist einer, den ich wirklich in keiner Serie mag. Mir sind diese Dreiecke einfach zu anstrengend und ich finde, dass sie oftmals den Fokus von der Handlung nehmen und man sich irgendwann nur noch auf die Liebesgeschichte konzentriert. Sollte es eine zweite Staffel geben, würde ich mir wünschen, dass man die ganze Sache zu den Akten legt und sich lieber auf die Handlung selbst konzentriert. Schauspielerisch kannte ich vom Cast nur Manu Benett, den ich in Arrow und Spartacus gesehen habe, Ivana Baquero aus Pans Labyrinth und Austin Butler, welcher in The Carrie Diaries mitgespielt hatte. Für mich haben die Drei, auch die besten Performances abgeliefert. Poppy Drayton blieb stellenweise noch etwas blass, jedoch steht sie auch noch am Anfang ihrer Karriere und da muss man einem Schauspieler auch etwas Zeit geben, um sich zu entwickeln und dazuzulernen. Wenn ihr also Fantasyserien mögt, dann solltet ihr der Serie trotz allem eine Chance geben, auch wenn storylinetechnisch noch Luft nach oben ist, gibt es tolle Ansätze und viel Potenzial für eine zweite Staffel, da die Welt an sich definitiv interessant ist. Und nicht zu vergessen ist auch diese tolle Landschaft, denn der Drehort Neuseeland passt perfekt zur Thematik der Show und lässt einen immer wieder träumen.


4. Shadowhunters, (2016-???), 2 Staffeln, 13 Folgen in 1 Staffel
"All the legends are true. We're Shadowhunters. We protect the human world from the demon world." - Jace
Bei Shadowhunters handelt es sich um die Verfilmung der Jugendbuchreihe "City of Bones". An ihrem 18.Geburtstag scheint die perfekte Welt von Clary plötzlich auseinander zu fallen, als ihre Mutter entführung wird und sie erfährt, dass sie eine Dämonjägerin ist, die verhindern muss, dass Valentine an den Kelch der Engel gerät. Neben ihrem Besten Freund Simon, helfen ihr dabei die drei Shadowhunters Jace, Alex und Isabel.

Vor Kurzem habe ich den Kinofilm gesehen gehabt und fand diesen wirklich gut gemacht, da er aber leider an den Kinokassen floppte, hat man sich nun entschieden, den Stoff als Serie zu verfilmen. Kam bei der Zielgruppe scheinbar besser an, da die Serie für eine 2.Staffel verlängert wurde. Durch meinen Account bei Netflix habe ich nu auch mit ihr angefangen und bin gerade bei Folge 10 angelangt und kann somit bisher erst über diese Folgen ein Fazit ziehen. Im Internet habe ich gemischte Meinungen gelesen, jedoch gefällt "Shadowhunter" mir bisher ganz gut. Die Monologe sind zwar noch etwas platt, die Schauspieler könnten stellenweiße noch mehr aus sich herausholen, aber man merkt, dass Potenzial vorhanden ist und ich finde die Thematik sehr interessant. Ich stehe einfach auf dieses Genre und bin aus diesem Grund gespannt auf mehr. Der Film war damals natürlich etwas bildgewaltiger, jedoch darf man nicht vergessen, dass es für diesen auch viel mehr Budget gab, mit dem natürlich ein paar Effekte mehr drinnen gewesen sind. Somit macht die Serie in meinen Augen mit dem Geld, was vorhanden ist einen recht guten Job. Jedoch muss ich gestehen, dass ich Lily Collins eine wesentlich bessere Hauptdarstellerin fand, Jonathan Rhys Meyers für mich der etwas furchteinflößendere Bösewicht und auch Lena Headey mir in der Rolle von Clarys Mutter mehr zugesagt hat. Aber was nicht ist, kann ja in der Serie ebenfalls noch werden. Was mir rätselhaft ist, ist warum man der Hauptdarstellerin diese künstliche Haarfarbe verpasst hat? Die ist wirklich schrecklich zu ertragen und lässt mich jedes Mal erneut erschaudern.

Von den Figuren habe ich bisher Simon am meisten in mein Herz geschlossen, dürfte aber einige meiner Stammleser nicht überraschen, da ich diese Art von Charakter in Serien immer gerne mag. Der Nerd, der eine Prise Sarkasmus zu viel besitzt, nicht weiß, wann er den Mund halten sollte und oftmals unglücklich verliebt ist. Dazu finde ich Magnus in der Serie richtig toll, der Darsteller passt für mich optisch perfekt zu der Rolle und spielt das Ganze verdammt cool. Von Jace war ich schon im Film kein Fan und bin es auch in der Serie nicht, da ich nicht so ganz verstehe, warum die Autorin hier noch eine dramatische Inzestgeschichte mit einbauen musste. Und auch Isabel ist mir manchmal etwas zu sehr "over the top". Vom Finale habe ich bisher übrigens nur Gutes gehört, sodass ich darauf schon sehr gespannt bin und mich richtig freue, bald die nächsten Folgen anzuschauen.


5.The Blacklist - Staffel 3:
This is only the beginning and I won't stop until his own people realize that their only way forward is to exonerate Elizabeth Keen and to leave the Director to me. Please, tell him I'm coming. - Red
Nachdem Finale der 2.Staffel befindet sich Elizabeth Keen auf der Fluch und wird von ihrem eigenen Team beschuldigt eine russische Spionin zu sein. Nun befindet sie sich selbst auf Platz Nr. 1 der Verbrecherliste und kann nur auf die Hilfe von Reddington hoffen.


In den ersten zwei Staffeln war The Blacklist für mich wie eine kleine Achtbahnfahrt: es gab gute Folgen, dann folgten wieder schlechtere, dann wurde es wieder gut usw. Es dauerte etwas, bis die Produzenten begriffen haben, dass sie sich mehr auf den roten Faden und die Frage: "Wer Reddington für Liz ist", konzentrieren müssen. Erst ab diesem Punkt, an dem wir immer mehr Antworten erhalten haben, wurde die Serie wirklich interessant und endete in einem fulminanten Finale, die die komplette Richtung geändert hat. Und dieser Richtungswechsel war nötig und zahlt sich in der 3.Staffel wirklich aus. Bisher waren alle Folgen durch die Bank weg spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde und das vor allem deshalb, weil man nun mal besagten roten Faden auch jetzt weiter verfolgt und innerhalb der großen Verschwörung keine Figur sicher ist. Ich fiebere in jeder Folge mit Liz mit, mochte das Katz-und-Maus Spiel zwischen ihr, der Polizei und dem Kabal und fand es genial, dass man hierbei immer wieder Fragen in Bezug auf Reds Beziehung zu Lizzy gesät hat. In der letzten Staffel haben wir hier zwar eine kleine Erklärung erhalten, aber dass dies nicht die Lösung ist, machen die Produzenten mit ihren Andeutungen nur allzu deutlich. Somit hoffe ich ja immer noch, dass er am Ende ganz klischeehaft ihr Vater ist. Ich weiß gar nicht wieso, ich gerade diese Antwort bevorzuge, weil sie jetzt nichts unbedingt Neues wäre, aber ich mag die Dynamik zwischen Lizzy und Red und er erscheint mir immer wie eine Vaterfigur für sie. Übrigens oute ich mich an dieser Stelle mal als Lizzy und Tom Shipper, der es toll findet, dass die Produzenten auch hier immer wieder tolle Momente sähen. Ich mag Beziehungen, in denen eine Person die andere besser macht und das ist auch hier der Fall. Lizzy bringt ihn Tom das Beste hervor und lässt ihn sein Leben überfragen und den Wunsch keimen, ein besserer Mensch zu werden. Abseits davon bin ich einfach sehr gespannt, wie es weitergehen wird, und kann nur damit abschließen, dass Staffel 3 für mich wirklich die stärkste der gesamten Serie ist.


Welche der Serien kennt ihr?
Was ist eure Meinung?
Auf welche Serien konnte ich euch neugierig machen?
Und was ist so gar nichts für euch?