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Samstag, 2. Februar 2019

Monatsrückblick Januar: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der erste Monat des Jahres ist geschafft. Zum Glück bleiben noch elf weitere Monate, um die eigenen Ziele zu erreichen, Träume zu realisieren und Vorsätze umzusetzen. Ich möchte die Gunst der Stunde nutzen, um auf den Januar zurückzublicken. Wie gewohnt erfahrt ihr was ich erlebt, gesehen und gebloggt habe. Fazit vom Januar: Es war ein sehr ruhiger Monat, was mehrere Gründe hat, auf die ich nachfolgend noch eingehen werde. Was Filme und Serien anbelangt, erwarten euch unter anderem Kritiken zum atmosphärischen Sci-Fi Film "Arrival", der Jugendbuchverfilmung "Letztendlich sind wir dem Universum egal" sowie meine Gedanken zum Agenten-Thriller "Condor" und der aktuell laufenden fünften Staffel von "The 100". Den Abschluss bildet dann wie gewohnt die Rubrik "Gebloggt". In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spaß mit meinem Monatsrückblick Januar, der wie gewohnt nicht gerade kurz geworden ist.



Erlebt im Januar:



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Wie schon in den Jahren zuvor, war der Januar wieder ein eher ruhiger Monat. Das liegt zum einen daran, dass ich selbst mit der Themenfindung für meine anstehenden Hausarbeiten beschäftigt bin, zum anderen aber auch meine Freunde im Stress sind. Bei einigen stehen mehrere Klausuren an, andere haben auf der Arbeit viel zu tun oder sind ebenfalls auf der Suche nach Hausarbeits-Themen. Dementsprechend sehen wir uns aktuell nicht allzu oft, weshalb ich den Januar abseits des Uni-Krams zur Erholung nutze. Aufgrund des Wetters muss ich auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mich zuhause einkuschele und meine Serien- und Filmliste weiter abarbeite. Doch trotzdem war der Januar nicht komplett ereignislos. Mitte des Monats wurde meine Mum ein Jahr älter, was natürlich im Kreise der Familie gefeiert wurde. Als Geschenk gab es von mir eine Chai-Tarte, womit ich mich zum ersten Mal an einen Kuchen ohne Backen herangewagt habe. Über das Ergebnis bin ich mehr als zufrieden. Das Rezept stammt von Tegut und ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Kurz darauf ging es dann mit einer Kommilitonen auf den Bücher-Flohmarkt, wo gleich vier neue Krimis bei mir einziehen durften. Zwei der Autoren zählen zu meinen absoluten Lieblingen, die anderen zwei sind mir bis dato noch nicht bekannt bzw. ich habe von ihnen noch nichts gelesen. Cody McFadyen begeistert mich vor allem mit seiner Smoky Barrett Reihe, zu der auch "Die Stille vor dem Tod" zählt. Ich hoffe ich werde auch diesen Band nicht aus der Hand legen können. Bei Steve Mosby war ich vor ein paar Jahren von "Schwarze Blumen" begeistert und hoffe, dass sich auch bei diesem Werk das Gefühl wieder einstellt. Was Melanie Raabe anbelangt, um dieses Buch bin ich in der Buchhandlung schon etwas länger herumgetanzt, während ich bei "Morgen wirst du sterben" sofort an "One of us is Lying" denken musste. Hoffentlich kann das Buch mit letztgenanntem mithalten.  Zum Abschluss des Vormittags ging es nach unserem Book-Haul noch gemeinsam frühstücken. So könnte gerne jeder Tag starten.



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Ende des Monats habe ich mich dann noch ins Sale-Getümmel begeben, denn ich hatte nicht nur diverse Gutscheine, sonder brauchte auch einige Wintersachen. Mittlerweile habe ich zum Glück gefütterte Winterschuhe gefunden. Bei meinem Trip im Januar sind dann aber eher Klamotten mit nach Hause gewandert, nach denen ich nicht  gesucht hatte. Dicke Pullover? Fehlanzeige. Vielmehr durften ein neuer Blumen-Blazer aus Samt, ein grünes Rollkragenkleid sowie ein langer Cardigan mit. Letzteres ist ja zumindest etwas. Dazu habe ich noch den Vorrat meiner Basic-Shirts aufgefüllt, denn die kann man immer gebrauchen. Was steht jetzt noch aus? Weiterhin dicke Pullover, eine Suche die bei mir aber dadurch verkompliziert wird, dass ich extrem sensibel bin was die Stoffe anbelangt. Vieles kratzt bei mir. Ansonsten müsste auch mal wieder eine neue Jeans bei mir einziehen. 



Gesehen: Filme und Serien im Januar:


Filme: 


Ehrlich gesagt habe ich gar nicht so viele Filme im Januar gesehen. Über "Midnight Sun" habe ich ja schon ausführlich berichtet (siehe hier) und kann den Fans von süßen Jugendfilmen, die gerne auch mal ein paar Tränchen vergießen, nur empfehlen. Durch den Fokus auf die Krankheit XP weist der Film auch Tiefgründigkeit auf. Bei "Rampage - Big Meets Bigger" habe ich etwas geschummelt, denn den habe ich im letzten Monatsrückblick vergessen gehabt und somit schon Ende Dezember gesehen.

  • Enttäuscht hat mich hingegen die Jugendbuchverfilmung "Letztendlich sind wir dem Universum egal". Hier habe ich mir einfach mehr erwartet, denn die Prämisse hat Potenzial und dreht sich um "A", der jeden Tag in einem neuen Körper aufwacht und für 24 Stunden das Leben der Person übernimmt. Leider wird nicht erklärt, wieso "A" von einem Körper zum nächsten wandert, der Fokus liegt rein auf der Liebesgeschichte, die dann sehr vorsehbar verläuft. Auch in Bezug auf die Botschaft, dass man sich nicht in ein Geschlecht, sondern in den Menschen verliebt, wäre mehr drinnen gewesen. Das blieb mir dann doch zu oberflächlich. 
  • Eine positive Überraschung war "Rampage- Big Meets Bigger", denn hier hatte ich mit einem plumpen Actionfilm gerechnet, dann aber doch etwas mehr bekommen. Sicherlich ist es kein Film der in nächster Zeit einen Oscar gewinnen wird, aber er unterhält und kann mit Dwayne Johnson und Jeffrey Dean Morgan zwei talentierte Hauptdarsteller aufweisen, die für mich super harmoniert haben. Natürlich musste ich den Film irgendwann sehen, da beide Herren zu meinen Lieblingsdarstellern zählen und dann sind sie auch noch in einem Film zu sehen? Ein Traum wird wahr. Der Plot dreht sich um einen Gorilla namens George, der eine tiefe Verbindung zu dem Primatologen Davis hegt. Doch aufgrund eines unbekannten Kampfstoffes mutieren mehrere Tieren im Land zu Super-Kreaturen, die die Menschheit ausrotten können. Nun liegt es an George und Davis dies zu verhindern. Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich am Ende so mit einem Gorilla mitfiebern würde, aber habe ich, da auch die Verbindung zwischen Tier und Pfleger wunderschön anzusehen war. Natürlich verläuft auch "Rampage" in gewohnten Bahnen und ist stellenweise vorhersehbar, aber man bekommt das geboten, was man erwartet: Eine Menge Action gemischt mit einer gesunden Prise Humor und an einigen Stellen sogar etwas mehr als das. 
  • Aufgenommen hatte ich mir hingegen vor einiger Zeit "Insidous 3", nachdem ich den Horrorfilm auf Netflix verpasst hatte. Den ersten Teil der Reihe fand ich mittelmäßig, Teil 2 war dann richtig stark und wie sieht es nun mit Teil 3 aus? Der bewegt sich für mich wieder im Mittelfeld. Leigh Whannell liefert keinen schlechten Horrorfilm ab, denn "Insidious 3" ist ein solider Gruselschocker, der es geschafft hat mich in  zwei - drei Momenten zu überraschen. Doch abseits davon ist einfach  zu viel Bekanntes enthalten, sodass es bei diesen wenigen Schockmomenten geblieben ist. Für einen Horrorfilm in meinen Augen zu wenig, doch Horrorfilm-Anfänger werden an "Insidious 3" sicherlich ihren Spaß haben. Gefallen hat mir das man sich auch in diesem Teil wieder auf die Handlung konzentriert, den Figuren etwas Tiefgang verleiht und schon wegen Lin Shaye's Performanz ist der Film sehenswert. Man sollte als Horror-Fan nur nicht mehr als genre-typischen Grusel erwarten.
  • Den Abschluss bildete für mich dann Arrival, der aktuell bei Netflix verfügbar ist. Amy Adams schlüpft im Film in die Rolle der Linguistin Louise Banks, die angeheuert wird um die Absichten von kürzlich gelandeten Außerirdischen zu entschlüsseln. Zwölf riesige Raumschiffe lassen sich quer über den Globus verteilt finden und lösen Panik unter den Menschen aus. Den Hauptcast komplettieren Jeremy Renner ("The Avengers") und Forest Whitaker, weshalb es schauspielerisch hier überhaupt nichts zu meckern gibt. Alle drei haben perfekt in ihre Rollen gepasst und auch die Chemie stimmt. Interessant waren auch die übergeordneten Fragen, nämlich wie die Menschheit wohl auf Außeridische reagieren würde, ob es den Staaten gelingt zusammenzuarbeiten und welche Absichten die Aliens verfolgen. Letzteres ist natürlich das große Mysterium des Filmes, welches mich gespannt dranbleiben ließ. Ich hätte mir nur gewünscht, dass das Tempo etwas flotter ist, denn an vielen Stellen zieht sich der Film. Schade, denn gerade das Ende wartet mit einem interessanten Twist auf, generell lässt einen der Film nicht so schnell los und wirft aufgrund seines realistischen Ansatzes viele Fragen beim  Zuschauer auf. Auch den ganzen Handlungsstrang rund um die Wichtigkeit von Kommunikation habe ich als interessant empfunden, da ich doch einiges gelernt habe. Am Ende ist "Arrival" vor allem für diejenigen geeignet, die ruhige, atmosphärische Filme mögen. Wer einen krachenden Effekt nach dem nächsten erwartet, wird enttäuscht sein.



Serien:


Anstatt Filme liefen bei mir Januar Serien. Das Schlimme: Meine Watchliste wird trotzdem nicht kleiner, denn für die 2. Staffel American Crime Story, die 1. Staffel Titans sowie der 1. Staffel Pose habe ich noch gar keine Zeit gefunden. Ob sich das im Februar ändert, wo endlich Dirty John erscheint (einer Serie, der ich lange entgegengefiebert habe) und es mit Shadowhunters finaler Staffel weitergeht? Ich glaube nicht. Macht nichts. Hebe ich mir besagte Produktionen eben auf, denn bald gehen viele Serien ja in die verdiente Sommerpause.

  • Condor (1. Staffel // EntertainTV): Die Buchverfilmung "Condor" ist hierzulande noch ein kleiner Geheimtipp, was auch daran liegt das sie bei nicht bei den großen Streaming-Anbietern ihre Deutschlandpremiere feiert. Aktuell habe ich acht von zehn Folgen gesehen und bin hin und weg von diesem Agenten-Thriller. Max Irons übernimmt die Rolle von Joe Turner, einem CIA-Analysten, der nicht immer mit den Prinzipien der Regierung übereinstimmt. Doch sein Leben gerät komplett durcheinander, als er eine zufällige Entdeckung macht und daraufhin sein gesamtes Team eliminiert wird. Er ist der einzige Überlebende und versucht nun die Wahrheit ans Licht zu bringen. In der Zwischenzeit gilt er für alle anderen als Hauptverdächtiger und Drahtzieher des Attentäters. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Was ich an "Condor" mag ist, dass die Serie sich Zeit nimmt die Handlung in Gang zu bringen, wir davor die Figuren kennenlernen und mit jeder Folge tiefer in die Verschwörung eintauchen. Patriotismus lässt sich dabei nicht vorfinden, vielmehr wird das Vorgehen der CIA kritisch hinterfragt. Einige Szenen hinterlassen beim Zuschauer einen bitteren Beigeschmack. Hier und da gibt es dann noch eine unerwartete Wendungen sowie fesselnde Cliffhanger. Gepaart wird das ganze mit talentierten Schauspielern, sodass ich gespannt auf das große Finale bin. Eine 2. Staffel wurde hier übrigens schon im Vorfeld bestellt.
  • Riverdale (3. Staffel // Netflix): Riverdale hat sich aus der Winterpause zurückgemeldet und ist für mich weiterhin zu wirr, unlogisch und überzogen. Zumal ich mich wirklich frage, wieso man das Mid-Season-Finale mit einem Cliffhänger enden lässt, der dann in der nächsten Folge überhaupt keine große Rolle mehr spielt. Dann hätte man das auch sein lassen können. Was gibt es sonst zu sagen? Archie nervt mich leider wieder zunehmend, auch wenn KJ Apa schauspielerisch einen hervorragenden Job macht, Veroncias Beweggründe sind für mich überhaupt nicht mehr nachvollziehbar und Camilia Mendes tut sich zunehmend schwerer die Rolle glaubhaft zu vermitteln und auch Jughead verhält sich in meinen Augen komplett Charakter untypisch. Bei Hiram hat sich für mich nichts geändert: Er ist nach wie vor der größte Nervfaktor der Serie, selbst Archie ist da erträglicher. Lediglich Bettys Handlungsstrang ist für mich vielversprechend, nicht nur aufgrund der genialen Leistung von Lili Reinhart. Auch die Storylines der Eltern haben in der letzten Folge Lust auf mehr gemacht. Alles in allem bin ich zumindest erleichtert, dass wir nun die "Gargoyle King" Storyline hinter uns lassen. Übrigens hat mich keine der letzten Enthüllungen wirklich schockiert. Alles recht vorhersehbar. Ich hoffe nun auf einen Richtungswechsel.
  • Dynasty (2. Staffel // Netflix): Weiterhin gut unterhalten werde ich von Dynasty, dessen Verlängerung für mich eine der Überraschungen war, immerhin machen The CW sowie auch Netflix kaum Werbung für die Serie. Scheint aber dank dem Netflix-Deal auch so zu laufen. Mich freut es, denn auch wenn die Serie stellenweise überzogen ist (was aber hier zum Ton passt, immerhin ist es das Reboot einer Telenovela), lassen sich spannende Entwicklungen vorfinden. Fallon begeistert mich jede Woche aufs Neue, der Darsteller von Liam ist für mich die Neuentdeckung der Staffel und ich hoffe, dass man ihn als Hauptdarsteller an Bord holt und auch die neue Crystal mag ich sehr. Der Ton ist wie gewohnt flott, ständig gibt es neue Enthüllungen und Entwicklungen, aber so wird es auch nicht langweilig.
  • The Punisher (2. Staffel // Netflix): Von der 2. Staffel "The Punisher" habe ich bisher nur die ersten drei Folgen gesehen, die sind zwar nicht schlecht, aber die Haupthandlung kommt erst jetzt so richtig in Fahrt, sodass ich mich mit einem Fazit noch zurückhalten möchte.
  • The Man in the High Castle (3. Staffel // Amazon Prime): Eine weitere positive Überraschung ist die 3. Staffel "The Man in the High Castle". Ich habe es auf meinem Blog schon öfter betont: Die Serie hat endlich ihr volles Potenzial entfaltet. Staffel 3 lässt einen sprachlos zurück, denn es gibt so viele überraschende Wendungen, die mich geschockt haben. Dazu tauchen wir immer tiefer in die grauenvolle Alternativ-Realität ein und auch hier erschüttern viele Szenen. Das Finale macht definitiv Lust auf die vierte Staffel, immerhin gibt es mehr als einen Cliffhanger auf dessen Auflösung ich gespannt bin.
  • The 100 (5. Staffel // Sixx): Gewohnt düster gibt sich hingegen die fünfte Staffel von "The 100". Ich war natürlich unglaublich gespannt zu sehen, wie sich unsere Helden durch den Zeitsprung verändert haben und vor allem bei einer Figur ist die Entwicklung schockierend. Trotzdem finde ich es super, dass die Produzenten diesen gewagten Schritt gegangen sind. Ansonsten beweist auch Staffel 5 wieder, dass die größten Feinde der Menschen die Menschheit selbst ist. An Frieden ist nach wie vor nicht zu denken und ehrlich gesagt habe ich aktuell überhaupt keine Ahnung wohin die Reise in dieser Staffel geht. Ich lasse mich also überraschen und fiebere jede Woche mit Bellamy (meinem Liebling) mit. Wobei auch Murphy einer meiner absoluten Favoriten geworden ist.
  • Outlander (4. Staffel // Vox): Etwas mehr Tempo hätten hingegen die ersten Folgen der vierten Staffel von "Outlander" an den Tag legen können. Hier ist es so, dass einige Episoden mich begeistern, vor allem wenn wichtige historische Ereignisse beleuchtet werden, andere dann aber doch etwas zäh sind. Trotzdem gibt es viele spannende Entwicklungen und vor allem auf Briannas Reise bin ich mehr als gespannt, genauso wie natürlich auf das große Wiedersehen - dem Moment der vierten Staffel. Bisher sind wir auch erst bei der Hälfte angelangt, somit kann sich mein Fazit hier noch ändern. 



Gebloggt im Januar:






Was habt ihr im Januar erlebt?
Welche Filme / Serien habt ihr gesehen?
Oder welches Buch gelesen?


Kommentare :

  1. Das klingt ja nach einem schönen Monat. Diese Chai Tarte klingt ja unglaublich lecker. Mein Januar war auch eher ruhiger und endete jetzt letzte Woche auch noch mit der Grippe.

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    1. Dankeschön. Ohje ich hoffe du bist mittlerweile wieder fit, falls nicht weiterhin gute Besserung ;).
      Die Chai Tarte kann ich auch wirklich nur empfehlen. Das Rezept ist von Tegut, das müsstest du dort eigentlich auf der Homepage finden, falls die die auch online zur Verfügung stellen.

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  2. Wie gewohnt ein schöner Rückblick! Mein Januar war ja auch sehr ruhig, denn wie bei dir sind gerade alle im Klausurenstress und deswegen sehe ich meine Freunde gerade ebenfalls kaum. Und jetzt wo du es sagst, ich muss noch 4 Episoden von The 100 in der Mediathek nachgucken. Bin mir noch nicht sicher, wie ich die Staffel finde.

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    1. Dankeschön Carolin <3.
      Bei mir ist es nun so, dass jetzt wo meine Freunde wieder mehr Zeit haben, ich im Stress bin, weil ich so viele Hausarbeiten schreiben muss. Etwas blöd, aber ist manchmal einfach so. Ich hoffe deine Freunde haben nun auch wieder mehr Zeit und ihre Prüfungen hinter sich?

      Also mir hat sie ganz gut gefallen, aber ich muss auch gestehen, dass ich es generell gut finde das The 100 so düster ist und damit einen komplett anderen Ton als alle anderen Jugendserien anschlägt. Vor allem das Ende der Staffel fand ich nun echt klasse, dürfte spannend werden.

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  3. Huhu :)
    Ich schaue auf Netflix gerade The unbreakable Kimmy Schmitt. Am Anfang hatte ich etwas Vorurteile weil ich die Trailer etwas komisch fand, aber letztendlich ist es total witzig und gut gemacht und ich bin schon bei der zweiten Staffel :D
    Filme hab ich gar nicht so viele geschaut und immerhin vier Bücher gelesen, das ist für mich schon viel :)
    Liebe Grüße
    Lisa

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    1. Dankeschön für dein liebes kommentar Lisa,
      Das freuet mich zu hören, dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß mit der Serie, vor allem wo jetzt die komplette Serie online ist. Will da ja auch irgendwann noch reinschauen, weil sich die Prämisse doch ganz gut anhörte.

      Ich finde vier Bücher auch viel, somit Hut ab. Ich wünschte mir ich hätte abseits von Seminartexten überhaupt was gelesen, aber bin dazu leider nicht gekommen. Aber Fachtexte wälzen ist ja auch lesen und man nimmt da ja auch einiges mit xD.

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  4. Sehr schöner Rückblick meine Süße ☺️
    Ich bin derzeit mit der Serie Jane the Virgin auf Netflix beschäftigt.
    Kann ich auch nur weiterempfehlen.
    Eine sehr lustige Serie =)
    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag ❤️

    Sanja von https://made-by-sanja.blogspot.com

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    1. Dankeschön Sanja für das liebe Kompliment <3.
      Da wünsche ich dir weiterhin ganz viel Spaß mit. Ich hatte mir da ja mal eine Folge angeschaut, aber bin irgendwie nicht so ganz reingekommen. Ne Freundin von mir findet die Serie aber auch super und schwärmt immer davon.

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  5. Hallo,
    der Januar scheint bei vielen ein ruhiger Monat zu sein, so wie auch bei mir. Das Riverdale ziemlich überzogen wird habe ich schon oft gehört, weshalb ich es auch gerade nicht weiter schaue.

    Liebe Grüße
    Lilly

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Lilly ;).
      Da hast du Recht, das habe ich schon in mehreren Rückblicken gelesen, aber liegt sicherlich daran, dass man sich nach dem ganzen Feiertagsstress vielleicht auch etwas über die Ruhe freut xD. Bei mir ist es immer der ruhigste Monat, weil es halt im Studium die klassische Prüfungszeit ist und somit alle meine Freunde im Stress sind. Ich eigentlich auch, aber im Master stehen bei uns nur Hausarbeiten an, somit blieben mir Klausuren diesmal erspart.

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  6. Ruhe hatte ich diesen Januar auch, da ich eigentlich keins meiner Hobbys ausüben kann, weil ich seit Mitte Dezember Schmerzen in der rechten Hüfte habe ... Doof, wenn das Leben eigentlich nur aus Arbeit, Fitnessstudio, Badminton und Reiten besteht.
    Krank geschrieben war ich dann auch wegen der Schmerzen, sodass ich fast die ganze Zeit allein zu Hause rumsaß und nicht wusste, was ich mit mir anfangen soll.
    Wie viele Filme und Serien du "geschafft" hast, beeindruckt mich aber gerade doch ein bisschen ;)

    Liebe Grüße

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Tabea :).
      Oh je das hört sich ja echt nicht gut an, dann Gute Besserung von mir und ich hoffe, dass die Schmerzen bald wieder verschwinden ;). Weiß man denn, an was es liegt?

      Also bei manchen Serien beläuft sich das auf 1-2 Folgen pro Woche, wie Dynasty, Riverdale, Outlander sind zwei und The 100 ebenfalls. Das liest sich dann mehr als eigentlich ist :D. Beim Rest habe ich eine Folge am Tag geschaut, mixe da ja immer etwas durch.

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    2. Danke für dein liebes Kommentar!

      Das mit der Erkältung über Weihnachten klingt wirklich nervig. Meine Schwester hatte leider das gleiche Problem und lag die ganze Zeit flach - meine Gesellschaft hat ihr da auch eher nicht so gut getan, weil sie sich dann immer mehr aus dem Bett bewegt hat, als ihr guttat.

      Die Schmerzen in meiner Hüfte sind Donnerstag abgeklärt wurde. Hat sich rausgestellt, dass ich seit Mitte Dezember mit einem Oberschenkelhalsbruch rumlaufe. Habe erst mal ein paar Tage gebraucht, um zu verstehen, dass der Bruch nicht davon schlimmer wird, dass man von ihm weiß. Inzwischen bin ich fast schon froh, dass ich jetzt eine Diagnose habe und mir nicht mehr anhören muss, dass ich mir die Schmerzen eingebildet habe. Dafür hab ich jetzt die passende Erkältung/Grippe on top, damit ich das Bein schone ;)

      Liebe Grüße

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  7. Ein sehr, sehr schöner Monatsrückblick! Die ein oder andere Sachen ist bei mir im Januar, wie bei dir gewesen :) Geburstage, Uni-Stress und sonst, wenn es ging gechillt mit Filmen oder Serien :)
    "The man in the high castel" hört sich ja sehr gut an! Wird wohl Zeit, dass ich weiter schauen soll (:

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Hausarbeit ;)
    Liebe Grüße
    Magda von https://magdasmomente.blogspot.com/

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