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Samstag, 8. Dezember 2018

Monatsrückblick November: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der Dezember ist nun schon wieder eine Woche alt, da wird es Zeit für meinen Monatsrückblick. Erneut lasse ich euch daran teilhaben, was ich Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. Auch wenn der November für mich eher ein stressiger Monat war, konnte ich mich hinten raus dann doch mit ihm versöhnen und habe einiges erlebt, mir aber auch ab und an ruhige Wochenende gegönnt. Ich finde solche Auszeiten unglaublich wichtig und widme mich in der Zeit dann vornehmlich den Dingen, die mir Freude bereiten: Serien und Filme von meiner Watchliste streichen, ein gutes Buch lesen, entspannt Ausschlafen und einfach mal den ganzen Tag faulenzen. Somit konnte ich im November ein paar Filme und Serien von meiner Must-See-Liste streichen, womit euch u.a. Kritiken zu "Ready Player One", "Bad Moms", "Sabrina" und "Lore" erwarten. Weihnachtsfilme habe ich natürlich euch einige geschaut, widme ihnen aber in den nächsten Tagen einen gesonderten Beitrag. 



Erlebt: Mein November via Instagram:


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1. Selfie #1: Der Anfang des Monats stand  bei mir ganz im Zeichen der Uni, da auf kurzen Zeitraum gleich zwei Referate folgten. Natürlich habe ich die mir selbst so knapp aufeinander gelegt, weil ich sie so schnell wie möglich hinter mich bringen wollte und im Januar eh genügend anderes zu tun habe, aber das resultierte natürlich in Stress. Etwas, was man nicht nur auf meinem Blog sondern auch in den sozialen Netzwerken gemerkt hat, wo es ziemlich ruhig wurde. Aber Uni geht für mich einfach vor. // 2. Currently Reading: Mitte des Monats habe ich dann mit einem neuen Thriller losgelegt und dafür die "Ugly-Reihe" erstmal unterbrochen, denn bei "Those Girls" handelt es sich um ein Buch aus der Bücherei welches ich noch spontan lesen wollte. Bisher finde ich es okay, bin aber noch am Anfang. Mal schauen was dan noch kommt. // 3. Kommentare beantworten: Dafür nehme ich mir immer etwas mehr Zeit und arbeite dann den Großteil eurer Kommentare an einem Nachmittag ab. // 4. Sonntagskaffee: Gemeinsam mit meiner Mum und einer Freundin von ihr, ging es im November Apfelstrudel mit Vanillesoße essen. Und was soll ich sagen: Er war fantastisch.  // 5. Binge-Watching: Auch dafür  blieb nach meinen Referaten, die übrigens beide gut liefen, wieder etwas mehr Zeit: Serien anschauen. Im November beschränkte sich das vor allem auf "Sabrina", "Lore" und "Quantico", zu denen ich weiter unten ein paar Worte mehr verliere. // 6. Frühstücksliebe: Porridge mit Mandarinchen und Bananen. 





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7. In der Weihnachtsbäckerei: Die vergangenen Wochen habe ich unglaublich viele Plätzchensorten gebacken, den Anfang machten Orangen-Rum-Kipferl. Klassiker neu aufgelegt. Rezepte zu allen Sorten folgen bald auf Instagram, während ich einige Bilder natürlich auch hier auf dem Blog posten werde. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob mit oder ohne Rezept, da jeder bei Interesse kurz auf mein Insta-Profil klicken kann. // 8. On-Tour: Im November war aber auch sonst einiges los, denn es standen zwei Geburtstage in der Verwandtschaft an und zwei im Freundeskreis, wo es einmal mexikanisch essen ging, das andere Mal feiern. Dazu habe ich mir dann noch im Kino "Nur ein kleiner Gefallen" angeschaut, zu dem auch schon eine Rezension online ging. Ihr merkt aber: Dass ich bei all den Unternehmungen keine Bilder gemacht habe, weil ich es komplett vergessen habe. Eigentlich aber auch nicht schlimm, denn man soll ja auch den Moment genießen. Im Dezember wird dann auf meinem Instagram Profil aber wieder etwas mehr los sein. 




Gesehen: Filme und Serien im November:


Filme:


  • Nur ein kleiner Gefallen (Thriller // Kino): Zur Rezension
  • Ready Player One (Sci-Fi // Amazon Prime): Ein Satz der bei mir öfter im Monatsrückblick fällt: Diese Film hätte ich gerne im Kino gesehen und der auch auf "Ready Player One" zutrifft. Am Ende scheiterte der Besuch daran, dass einfach niemand Lust hatte reinzugehen und rückblickend finde ich es schon etwas Schade, dass ich die Buchverfilmung nicht auf der großen Leinwand sehen konnte. Mit all den Effekten, dieser unglaublich facettenreichen und bunten Welt, ist gerade dieser Film perfekt fürs Kino geeignet. Nichtsdestotrotz habe ich den Film auch zuhause mit meinen Eltern genossen und mochte den Mix aus Realverfilmung und der virtuellen Welt, die voller Anspielung auf die Pop-Kultur ist, sodass es mir besonders viel Spaß gemacht hat all die Anspielungen auf große Phänomene wie Jurassic Park, A Nightmare on Elm Street, Freitag der 13, Chucky oder King Kong mitzunehmen, die natürlich auch meine Jugend und Kindheit geprägt haben und die ich mit ganz besonderen Momenten verbinde. Einige Anspielungen sind prominenter platziert, andere etwas versteckt. Wer alle Easter Eggs noch mal Revue passieren lassen möchte, findet eine ausführliche Liste bei denofgeek. Von der Storyline fand ich es sehr spannend mehr über die Oasis und deren Funktionsweise zu erfahren, genauso wie die Kritik an einer solchen Realität. So oder so liefert "Ready Player One" eine sehr aktuelle Handlung, die actionreich umgesetzt wird (wodurch trotz langer Laufzeit von 2 Stunden 20 Minuten nie Langweile aufkommt), deren Ausgang aber nicht überraschend ist. Schauspielerisch ist das ganze solide. Sowohl Tyer Sherridan als auch Olive Cooke haben mir gut in ihren Rollen gefallen, während einige Nebenfiguren für den Humor sorgen. Für alle Fans der Popkultur ist "Ready Player One" ein Muss, vor allem auch wegen des genialen Soundtracks. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten, aufgrund des etwas vorhersehbaren Endes.
  • Bad Moms (Komödie // TV): "Bad Moms" verweilte schon etwas länger auf meiner Must-See-Liste, da Komödien nicht immer unbedingt meinen Geschmack treffen. Aber hier finde ich die Prämisse interessant, denn in der steht das heutige Mutter-Da-Sein im Mittelpunkt und wird überspitzt dargestellt. Obwohl sich der Film vielen satirischen Elementen und natürlich auch der Überzeichnung bedient, lässt sich im Kern viel Wahres finden und bei einigen Aussagen nickend zustimmen. Gerade dieser Realitätsbezug ist die stärke von "Bad Moms", sodass der Film als Spiegel für die Gesellschaft dient, wenn im Film über die Anforderungen an Kuchen für Schulveranstaltungen diskutiert wird oder einige Eltern ihre Funktion im Elternbeirat etwas zu ernst nehmen. Schauspielerisch ist "Bad Moms" auf hohem Niveau und auch die Chemie zwischen den drei Hauptdarstellerinnen Mila Kunis, Kristen Bell und Kathryn Hahn passt. Für mich eine der besten Komödien der letzten Jahre, wo ich mich schon jetzt darauf freue mir Teil 2 vorzunehmen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.
  • The Commuter (Action // Amazon Prime): Als Fan von Liam Neeson gehört "The Commuter" für mich zum Pflichtprogramm. Mit 66 Jahren ist der Schauspieler immer noch top Fit und zeigt dabei überhaupt keine Ermüdungserscheinungen. Noch immer sind seine Filme voller Actionszenen, die der Darsteller mit Leichtigkeit umsetzt. Mit "Hard Power" steht schon der nächste Action-Film in den Startlöchern. Aber zurück zu "The Commuter" hier spielt Neeson einen Familienvater und Pendler, der jeden Tag die gleiche Strecke zu seiner Arbeit fährt und somit viele der Insassen persönlich kennt. Im Laufe der Zeit sind hier feste Bekanntschaften entstanden, wo man sich gegenseitig über besondere Ereignisse auf dem Laufenden hält. Doch an einem verhängnisvollen Tag verliert Michael nicht nur seinen Job als Versicherungsmakler, sondern erhält auf dem Rückweg von einer Fremden ein mysteriöses Angebot: Er soll einen Passagier identifizieren, der die Strecke sonst nicht fährt. Gelingt ihm dies erhält er eine hohe Belohnung. Doch dieser Auftrat hat Konsequenzen, wie Michael bald erfahren muss. Lasst es mich vorneweg sagen: "The Commuter" ist ein solider Actionfilm, der nicht immer logisch ist (zum Beispiel wenn die Passagiere nichts von einem Kampf im angrenzenden Abteil mitbekommen) und bei dem ich mir von der Auflösung etwas mehr erwartet hätte. Trotzdem unterhält der Film, lässt einen miträtseln bei wem es sich um den gesuchten Fahrgast handelt und überzeugt durch seine beiden Hauptdarsteller: Liam Neeson und Vera Farmiga. Letztere erhält in meinen Augen eh viel zu wenig Aufmerksamkeit und zeigt hier was sie auf dem Kasten hat, auch wenn ihre Rolle kleiner ausfällt als von mir erwartet. Das schadet dem Film aber nicht, der durch sein schnelles Tempo überzeugt. Das Setting ist mal etwas anderes, denn der Film spielt sich, bis auf wenige Sequenzen, fast ausschließlich im Zug ab. Von mir gibt es deshalb 3 von 5 Punkten.
  • Amokspiel (Krimi // TV): Nach dem desaströsen "Joshua-Profil" hat sich nun auch Sat.1 an eine Verfilmung von Sebastian Fitzek herangewagt und sich mit "Amokspiel" ein Buch vorgenommen, dass mir persönlich unglaublich gut gefallen hat. Wie so oft bei Fitzek ist in diesem Thriller nichts so wie es scheint und die ganze Handlung entwickelt sich zum spannenden Page-Turner. Schon 2007 wurde "Amokspiel" veröffentlicht und dreht sich um Psychopathen der die Besucher eines Berliner Radiosenders als Geiseln nimmt. Seine Forderung: Die Kriminalpsychologin Ira soll seine Verlobte zu ihm ins Studio bringen, die jedoch laut Ermittlungen kürzlich gestorben ist. Für Ira beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Geiselnehmer spielt jede Stunde ein populäres Spiel des Senders "Cashcall". Doch anstatt Geld zu gewinnen, geht es nun um das Leben der Geiseln und das kann nur gerettet werden, wenn sich die Menschen mit der richtigen Phrase melden. Ich hatte persönlich keine hohen Erwartungen, nachdem "Das Joshua-Profil" mich nicht überzeugen konnte, doch bei "Amokspiel" hat man sich zum Glück sehr nah am Buch gehalten und somit einen packenden Film geschaffen, der von Kai Schuhmann und Fransizka Weisz getragen wird. Die machen ihren Job nämlich unglaublich gut und haben mich als Buch-Leserin von sich überzeugt. Natürlich gab es hier und da kleine Änderungen, sodass beispielsweise Diese eine etwas kleinere Rolle gespielt hat, aber damit konnte ich alles in allem Leben. Man hält sich an die Storyline, sodass Buch-Leser mit dem Film zufrieden sein dürften. Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten.



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Serien:


  • The Chilling Adventures of Sabrina (Mystery // Netlix): Ich bin durch mit "Sabrina" und kann mit gutem Gewissen sagen: "Sabrina" hat für mich die Mutterserie überholt. Sicherlich ist auch hier nicht immer alles logisch, manches könnte tiefer beleuchtet werden, aber die erste Staffel macht Lust auf mehr und überzeugt mich vor allem mit ihrem düsteren Ton. Dabei gibt es immer wieder Szenen, die richtig makaber und gruselig sind, aber man darf auch nicht außer Acht lassen, dass die Serie bei Netflix mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren gelistet ist und dafür finde ich besagte Stellen allesamt in Ordnung. Am Ende ist es ein unterhaltsamer Mix aus Horror und Drama, der uns in eine oft makabere, düstere Welt und deren eigentümliche, veralteten Gesetzlichkeiten einführt. Oft wird dies mit feministische Untertönen verbunden, die aber dem Zuschauer nie mit der Holzhammer-Methode vermittelt werden, sprich: sie sind nicht prominent platziert, sondern eher zwischen den Zeilen. Doch damit sind auch realistische Züge gewährleistet. Vom Cast her bin ich ja ein großer Fan von Lucy Davis als Hilda (wie kann man sie nicht in sein Herz schließen), aber finde auch drei unheimlichen Schwestern rund um Prudence unglaublich interessant. Hier ist definitiv Potenzial in Bezug auf Charakterentwicklung vorhanden.
  • Quantico (Krimi // Amazon Prime // 2. Staffel): Mit "Quantico" wäre ich an dieser Stelle gerne schon durchgewesen, fehlt mir doch nur noch das Finale, aber aktuell hat Amazon hier Probleme. Staffel 2 ist nicht für Prime Mitglieder verfügbar, aber laut Twitter arbeitet man an diesem technischen Problem, sodass die zweite Staffel bald wieder im Abo verfügbar sein wird. Keiner muss sich die Serie also kaufen. (Anmerkung: Heutiger Stand: Ich habe nun auch das Finale gesehen). Persönlich gefällt mir die zweite Hälfte, nach einem holprigen Start, ernorm gut. Sicherlich hat die Staffel generell logisch hier und da ihre Probleme, das bringen große Verschwörungen aber so mit sich, trotzdem habe ich schon schlechteres gesehen. Ich freue mich nun auf den Abschluss und blicke der dritten Staffel gespannt entgegen.
  • Lore (Mystery // Amazon Prime // 2. Staffel): Nicht unbedingt begeistert bin ich von Lore. Auf meinem Blog habe ich es schon mehrfach erwähnt: Die 2. Staffel wurde komplett umgemodelt. Zwar spürt man als Zuschauer das mehr Geld in die Hand genommen wurde, gleichzeitig hat "Lore" aber auch das verloren was es auszeichnet: Seinen einmaligen Erzählstil, eine Mischung aus Dokumentation und Serie, bei dem immer Wert auf die Fakten gelegt wurde. Ohne Aaron Mahnke fehlt dies komplett und die neuen Showrunner greifen zwar spannende Legenden auf, verarbeiten aber alle möglichen Gerüchte, um die Story noch spannender zu machen. Man ist das von manch großer Hollywood-Produktion gewohnt, aber bei einer Serie wie "Lore" ist das Schade. Das heißt nicht, dass mir nicht auch Folgen gefallen haben, wobei ich mich hier auf 3 von 6 beschränken muss, aber mit der gewohnten Erzählweise hätte mir "Lore" wesentlich mehr Spaß gemacht und man hätte zusätzlich die Einmaligkeit beibehalten bzw. durch Aaron Mahnke als Narrator auch ein Element gehabt, welches die einzelnen Folgen miteinander verbindet. Jetzt ist es eine lose Aneinanderreihung von Legenden, ohne übergreifenden Sinn.
  • Dynasty (Drama // Netflix // 2. Staffel): "Dynasty" macht weiter wie bisher und unterhält mich immer noch ernorm gut, auch wenn manche Dinge vielleicht etwas zu melodramatisch und aufgeblasen sind, aber am Ende macht die Soap einfach Spaß. Immer wieder passiert was Neues und vor allem Fallons Entwicklung ist schön mit anzusehen.
  • Riverdale (Drama // Netflix // 3. Staffel): Bei "Riverdale" bleibt alles wie bisher und ich kann gar nicht wirklich viel sagen, als: Die Staffel gefällt mir nicht. Die Folgen wirken inhaltlich aufgebläht, denn schaut man sich das ganze genauer an fällt auf, dass nicht unbedingt viel passiert und viele Wendungen unlogisch sind. Auch fängt man jetzt schon an Dinge zu wiederholen, denn mit der letzten Folge findet sich auch Betty in den Klauen der "Schwestern der Barmherzigkeit" wieder und wird aller Wahrscheinlichkeit nach in einer actionreichen Folge von ihren Freunden gerettet. Noch jemand ein Deja vu? Das hatten wir nämlich nun schon mehrmals und auf die Dauer wird dies langweilig. Auch Hiram geht mir tierisch auf die Nerven und die ganze Handlung rund um das mysteriöse Spiel nervt nur noch. Zumindest fällt nun die schreckliche, klischeeüberladene Gefängnisstoryline weg. Zumindest ein kleiner Trost. Puh ich glaube mein Beitrag über die erste Hälfte von Riverdale nach dem Mid-Season-Finale wird ein größerer Rant werden. Aber die Art und Weise wie die Produzenten glauben ihr Publikum bei der Stange zu halten (nackte Haut *hust*) finde ich unverschämt.
  • Salem (Horror // Sixx // 3. Staffel): Auf Sixx verfolge ich aktuelle die finale Staffel von "Salem", die bisher mein absoluter Liebling der komplette Serie ist. Denn die 3. Staffel hat unglaublich schnell an Fahrt aufgenommen, bietet viele düstere Szenen und lehrt einem wie gewohnt das Fürchten. Schauspielerisch bewegt sich das ganze, wie auch schon in den vorhergehenden, zwei Staffeln, auf hohem Niveau. Schade, dass ich bald Abschied nehmen muss, denn für mich war die Horrorserie rund um Hexen eine schöne Ergänzung meiner Lieblingsserien. Und die düstere Umsetzung der ganzen Thematik ein gelungener Kontrast zu "Charmed" oder "Witches of East End", denn hier sind die Hexen keine Unschuldslämmern, sondern allesamt Figuren die sich in einem Graubereich bewegen und ihre Mächte für die eine oder andere zweifelhafte Tat nutzen.
  • Weiterhin: Abseits davon läuft bei mir noch "iZombie", wo wir in der 4. Staffel endlich an einem Punkt angelangt sind, wo die Serie extrem politisch wird. Mit der Konstruktion wir (die Zombies) und den anderen (die Menschen), sowie auch umgekehrt, beleuchtet man eine sehr aktuelle Rhetorik der sich auch rechtspopulistischer Parteien gerne bedienen. Das macht die Staffel für mich aktuell unglaublich spannend, da ich mich in meinem Studium erst kürzlich damit befasst habe und es schön finde das sich eine Serie wie "iZombie" an diese Thematik heranwagt. Dadurch unterscheidet sich die Serie noch intensiver von Genrevertreter und schafft es diese wichtige politische Botschaft in eine unterhaltsame, spannende Storyline zu packen, die mit großen Schritten Richtung finaler Showdown marschiert. Für die finale Staffel bietet das ernorm viel Potenzial. Auf Vox freue ich mich jede Woche über eine Folge "The Good Doctor", wo ich jedes Mal mit Freude Freddie Highmores Schauspielkunst beobachte, das sich vor allem in den letzten zwei Folgen aber auch der aktuellen Debatte rund um MeToo gewidmet hat und die wichtige Frage aufwirft, ob man einem Arzt aufgrund seines Talents alles durchgehen lassen kann und wenn ja, was das bedeutet? Wie wird er sich in Zukunft verhalten?  



Gebloggt: Meine Beiträge im November:






Was war bei euch im November los?
Was habt ihr gesehen und / oder gelesen?

Kommentare :

  1. Ach Jetzt bin ich noch gespannter auf Ready Player One, ich werde ihn mir am Donnerstag mit einem Kumpel ansehen und freue mich sehr auf den Film. Der YouTube Kanal "Quadratauge" hat ein damals ein Video mit 82 Easter Eggs gemacht, fals dich auch die restlichen Anspielungen interessieren:)

    Stehen bei dir noch weitere Referate an oder hast das gröbste hinter dir und kannst gemütlich in die Weihnachtszeit starten ?:)

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    1. Dann schaust du denn Film ja genau heute? Ganz viel Spaß dir dabei und schreib mir mal wie du ihn fandest.

      Danke für den Tipp, ich liebe solche Videos ja :D. Mir entgehen da doch immer mal kleine Details.

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  2. Oh dieser Apfelstrudel, auf den hätte ich jetzt auch Lust! Ready Player One fand ich auch super, habe ich mit meinem Papa im Kino geschaut sogar im IMAX wenn ich mich richtig erinnere :D teuer aber hat sich gelohnt!

    Da ich ja gerade in Indien bin habe ich im November viel erlebt, aber kannst du alles bei Interesse auf dem Blog nachlesen!

    Habe es trotzdem geschafft eine Serie zu schauen und zwar: Hunde auf Netflix! So so schöne und traurige süße Storys, kann ich echt jedem Hundeliebhaber weiterempfehlen!

    Außerdem hab ich ein paar Bollywood Filme geschaut haha, zwei auf Netflix und einen sogar im Kino auf Hindi! Super cool. Hach ich liebe Indien einfach :D

    Für ein bisschen Weihnachtsstimmung esse ich hier auch ganz fleißig Kuchen und Kekse hihi, aber an die deutsche Qualität kommt es natürlich nicht ran!

    Liebe Grüße aus Indien
    Deine Jasmin

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar ;). Das glaube ich dir, dass sich das gelohnt hat. Der Film ist für sowas ja echt prädestiniert und sowas darf man sich auch mal gönnen ;). Bleibt ja dann auch im Kopf weil es mal was anderes ist.

      Das freut mich, dass es dir in Indien so gut gefällt und du auch so viele erlebst und neues siehst. Wünsche dir auch weiterhin noch eine schöne Zeit dort und verfolge das ja immer auf Instagram etwas mit.

      So ein paar Dinge vermisst man halt dann doch immer aus der Heimat :D.

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