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Freitag, 11. Januar 2019

Monatsrückblick Dezember: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Ich weiß das neue Jahr ist schon wieder fast zwei Wochen alt, trotzdem möchte ich noch einmal auf das 2018 zurückblicken. Ein weiterer Jahresrückblick bleibt euch erspart, doch es wird Zeit für meinen Monatsrückblick. Den letzten Monat das Jahres möchte ich immerhin nicht unterschlagen, da ich trotz Stress an der Uni doch ein bisschen was im Dezember Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. Gerade im Filmbereich konnte ich einige Produktionen von meiner Watchliste streichen, sodass euch unter anderem Kurzrezensionen zu "Split", "Inferno" oder "Snowden" erwarten. Serientechnisch habe ich wie viele andere "YOU" auf Netflix gebingt, aber auch "The Purge" bei Amazon Prime zu Ende geschaut. Regelmäßigen Besuchern meines Blogs wird vielleicht auffallen, dass ich meinen Monatsrückblick etwas abgeändert habe und nicht mehr alle Bilder von Instagram poste. Mittlerweile bin ich dort dazu übergangen vermehrt die Bilder meines Blogs zu posten und verstärkt auf die Qualität dieser zu achten. 




Erlebt im Dezember:



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Ihr kennt das bestimmt, das ganze Jahr freut man sich auf die Vorweihnachtszeit, schmiedet Pläne und möchte sie in vollen Zügen genießen, doch dann kommt einen das Leben dazwischen. In der Schule fällt jeder Lehrkraft ein, dass noch Klausuren geschrieben werden müssen, im Büro wird es noch einmal besonders stressig, da Projekte vor Weihnachten abgehackt werden wollen und an der Uni ist das ganz genauso. Anstatt über Weihnachtsmärkte zu schlendern, heiße Schokolade zu trinken und eine Waffel zu futtern, saß ich über wissenschaftlichen Texten, habe Statements dazu verfasst und mich auf Diskussions-Stunden vorbereitet. Weihnachtsstimmung kam da nicht unbedingt auf, eigentlich nur wenn ich mich abends dann einem Weihnachtsfilm gewidmet und selbstgebackene Plätzchen gefuttert habe. Aber das war alles okay, denn mir blieben ja zumindest noch Heiligabend und die Feiertage. Als Weihnachts-Liebhaber habe ich mich darauf natürlich gefreut, denn noch heute fiebere ich dem Fest entgegen. Da meine Mum mich mit einem selbst befüllten Adventskalender überrascht hat, konnte ich auch die Tage bis Weihnachten zählen und wurde immer erleichtert, als sich die Weihnachtsferien näherten. Eine Auszeit konnte ich gut gebrauchen. Vorgenommen hatte ich mir die erste Woche überhaupt nichts zu tun und das Fest im Kreise der Liebsten zu genießen, für Uni-Kram bleibt ja noch die zweite Woche. Aber manch einer ahnt es vielleicht schon, der Plan ging nicht auf. Mein Körper machte mir einen Strich durch die Rechnung. Kurz vor Weihnachten lag ich flach mit Erkältung. So Richtig. Bisher war ich noch nie über die Feiertage krank, somit war ich in diesem Jahr vielleicht einfach mal am Zug. Weihnachtsstimmung kam also auch über die Feiertage nicht auf, die ich auf der Couch mit ganz viel Tee verbracht habe. Erst am 2. Feiertag habe ich dann zumindest noch mit meinen Großeltern sowie meiner Schwester und ihren Kindern etwas gefeiert. 



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Ebenfalls ruhig war Silvester bei mir. Mit Freunden bin ich ganz entspannt ins neue Jahr gerutscht mit Raclette, Musik und Gesellschaftsspielen. Vom ganzen Geknalle war ich auch diesmal kein Fan und habe meinen persönlichen Rekord mit 5 Minuten sogar noch unterboten, denn danach habe ich mich wieder nach drinnen verzogen. Silvester ist nicht mein Tag, wird es wohl auch nie werden. Was stand noch an? Ein Cafe-Date mit meiner Besten Freundin, wo wir über einige Dinge, die uns aktuell beschäftigen reden konnten. Waffeln essen mit einer Kommilitonin. Die Urlaubs-Planung mit Freunden, sodass ich zumindest etwas habe auf das ich mich im Sommer freuen kann. Sowie zumindest einmal der Besuch auf dem Dorf-Weihnachtsmarkt, wo ich eine Wild-Bratwurst gegessen habe. Ansonsten habe ich viel gebloggt und wenig für die Uni gemacht. Das muss ich im Januar nachholen. 





Gesehen im Dezember:



Filme:


  • The Christmas Chronicles (Netflix // Weihnachtsfilm // 2018): Ich möchte an dieser Stelle nicht auf die unzähligen Weihnachtsfilme eingehen, die ich mir im Dezember angesehen habe. Manche davon habe ich ehrlich gesagt nicht mal zu Ende geschaut, aber einer der mich von sich überzeugen konnte war "The Christmas Chronicles". Wir hatten uns den Film bis zum Heiligabend aufgehoben. Da lag ich dann also krank auf der Couch und hatte Schmerzen bei jedem Lacher sowie auch aufgrund des brummenden Schädels das Weinen mehr als anstrengend war. Trotzdem konnte ich beides nicht zurückhalten, denn der Film ist so süß, berührend, aber auch actionreich. Natürlich kommt einem auch hier die Storyline bekannt vor, denn es gibt viele Weihnachtsfilme in denen der Santa Clause aus unterschiedlichen Gründen seinem Auftrag nicht nachkommen kann und deshalb menschliche Helfer benötigt, die die Geschenke für ihn verteilen. In diesem Film kommen diese in Form von zwei Geschwistern daher: Einer schon im Jugendalter und längst aus dem Alter raus an dem er noch an den Nikolaus glaubt, die andere mit ihren 7 Jahren noch voller Hoffnung und Glaube an die ikonische Figur. Natürlich spielt auch die Veränderung ihrer Beziehung eine wichtige Rolle und rührt zu Tränen. Und wer nun Angst hat, dass der Film schauspielerisch nicht zu ertragen ist, den kann ich beruhigen: Netflix setzt bei seinen Weihnachtsfilmen auf talentierte Darsteller und hat mit Kurt Russell eine Hollywood-Ikone zu bieten, dessen Interpretation von Santa Clause mir gut gefallen hat. Sie ist ungewöhnlich, aber gerade deshalb besonders. Wer den Film in diesem Jahr noch nicht angeschaut hat, der muss dies 2019 in der Vorweihnachtszeit ändern. 
  • Split (Horror / Thriller // Amazon Prime // 2017): Herangewagt habe ich mich hingegen an "Split" mit James McAvoy. In diesem mimt er eine Figur die 22 Persönlichkeiten besitzt und gerade dabei ist die 23. zu entwickeln. "Split" ist einer dieser Filme, der mich selbst jetzt noch beschäftigt, denn der Film ist heftig. Er ist nicht blutig, macht aber seinem Genre Thriller alle Ehre und hat mich so oft sprachlos, regelrecht geschockt zurückgelassen. Dies ist natürlich der unfassbaren Leistung von James McAvoy geschuldet, der die unterschiedlichen Persönlichkeiten überragend spielt. Manches davon hätte mit einem anderen, weniger talentierten Darsteller, wohl schnell im Lächerlichen geendet, aber so habe ich mich an vielen Stellen vor seiner Figur gefürchtet. Natürlich ist es McAvoys Leistung, die den anderen Darstellern etwas die Show stiehlt, ich finde aber auch das alle drei Jungschauspielerinnen, egal ob das nun Anya Taylor-Joy, Haley Lu Richardson oder Jessica Sula einen guten Job gemacht haben. Persönlich habe ich mit allen drei der entführten Mädchen gebangt und natürlich gehofft, dass sie diese Tortur überleben. Natürlich lässt auch einen das große Mysterium gespannt auf den Bildschirm starren, was hat Kevin geplant? Wie endet "Split"? Aber vor allem: Wie wird sich die neue Persönlichkeit ausdrücken?
  • Snowden (Thriller // Netflix // 2016): Ebenfalls schockiert hat mich "Snowden", jedoch auf eine andere Art als "Split". Der Film rückt die Geschichte rund um die Enthüllungen Edward Snowdens in den Fokus und zeigt auf, wieso er sich zu diesem Schritt entschieden hat. Die Auswirkungen seiner Entscheidung durften hinlänglich bekannt sein, aber mir hat der Film noch einmal die Tragweite der Geschehnisse vor Augen geführt. Denn gerade was die Vorgehensweise der NSA betrifft bleibt der Film nah bei den Fakten und zeichnet ehrlich gesagt ein gruseliges Bild. Klar, hatte ich den Fall Snowden in den Nachrichten mitbekommen, aber mich gar nicht so tief damit beschäftigt. Der Film hat bei mir hingegen lange nachgewirkt, denn er lässt einen unweigerlich sein eigenes Verhalten hinterfragen und erzeugt doch ein etwas mulmiges Gefühl. Wer noch einmal in die ganze Affäre eintauchen möchte, der sollte sich "Snowden" auf Netflix unbedingt anschauen, vor allem da mit Joseph Gordon-Levy, Shailene Woodley, Nicolas Cage oder Zachary Quinto einige tolle Schauspieler mit an Bord sind. 
  • Inferneo (Thriller // Netflix // 2016): Weiterhin habe ich die dritte Dan Brown Verfilmung "Inferno" auf Netflix nachgeholt und hatte auch an diesem Teil wieder meine Freude. Optisch ist der Film mit der Darstellung von Dante's Inferno gelungen, wie gewohnt entführt er uns an viele wichtige historische Plätze und folgt dabei dem Schema einer actionreichen Schnitzeljagd, die gerade zu Anfang gut funktioniert. Auch Tom Hanks macht seine Sache wieder hervorragend. Mit dem zentralen Thema der Überbevölkerung kommt zudem noch etwas Gesellschaftskritik hinzu, die ich ganz spannend fand. Der Film hätte also auf voller Linie überzeugen können, wären da nicht das vorhersehbare Ende und die große Enthüllung, die ich schon meilenweit gerochen habe. Da ich nun schon einige Dan Brown Werke gelesen habe, wusste ich recht früh wo die Reise hingehen wird, was ich etwas Schade finde, hätte dem Werk doch etwas mehr Frische und Innovation gut getan. Fans dürften aber trotzdem nicht enttäuscht werden, denn "Inferno" ist ein solider Film, der trotz seiner Schwächen unterhält.



Serien:


  • Daredevil: Zur Rezension
  • The Purge (1. Staffel // Amazon Prime): Schon im Sommer hatte ich die erste Folge von "The Purge" gesehen und dann eine Pause eingelegt. Wieso, das weiß ich gar nicht. Obwohl mir der Pilot gut gefallen hatte, fehlte doch irgendwie die Muse zum Weiterschauen. Das habe ich nun in den Weihnachtsferien geändert und bin darüber rückblickend mehr als froh. Die Serie braucht etwas bis sie ihr volles Potenzial entfaltet und am Anfang sind einige Handlungen und Figuren etwas nervend oder oberflächlich, aber ab der 6. Folge gibt es dann kein Halten mehr. Den Produzenten gelingt es aktuelle Probleme in der Serie auf schockierende Art und Weise zu verarbeiten und so der Gesellschaft den Spiegel vor Augen zu halten. Mir hat gefallen, dass es nicht nur viele feministische Untertöne gibt, sondern auch andere gesellschaftliche Probleme, wie plötzlich Arbeitslosigkeit, die in den USA schnell zum finanziellen Ruin führen kann, thematisiert werden, genauso wie natürlich die Waffenvernarrtheit omni-präsent über allem schwebt. Doch was die Serie am Ende deutlich macht ist, dass in einem System wie diesem jede noch so kleine Rücksichtslosigkeit gefährlich werden kann. Das macht dann doch sprachlos. Überrascht bin ich auch darüber, dass trotz vier Filmen, noch neue Facetten hinzugekommen sind. Am Ende hatte ich dann auch meine persönlichen Lieblingsfiguren gefunden, aber auch schnell wieder vor Augen geführt bekommen, dass man die hier lieber nicht haben sollte. Es dürfte klar sein, dass nicht jeder diese Purge-Nacht überlegt. Alles in allem hätte die erste Staffel noch mehr überzeugen können, wenn man sofort an Fahrt aufgenommen hätte, so ist es aber vor allem die zweite Hälfte die im Kopf bleibt und damit zumindest Lust auf die zweite Staffel macht.
  • YOU (1. Staffel // Netflix): Mit einer ungewohnten Erzählstruktur kommt die Stalker-Serie "YOU" daher, bei der es sich um eine Koproduktion von Lifetime und Netflix handelt. Vorab wurden zwei Staffeln bestellt, das merkt man dem Finalen Cliffhanger natürlich auch an. Genauso wie man deutlich spürt, dass es sich dabei um eine Buchverfilmung handelt. Die Produzenten haben die Monologe der Hauptfigur, bei dem es sich zeitgleich um den Stalker handelt, in der Serie aufgegriffen und ziehen diese Erzählweise wirklich bis zum Ende konsequent durchgezogen. Für manche mag das sicherlich zu viel des Guten sein, ich fand es mal was anderes, auch da die Geschichte aus den Augen des Antagonisten erzählt wird. Ob man das mag steht noch einmal auf einem anderen Blatt. Natürlich habe ich auch hier etwas gebraucht, bis ich mich an den Stil gewöhnt hatte, aber hab Folge 3 hatte mich die Serie dann. Schauspielerisch zeigt Pen Badgley, den die meisten wohl aus "Gossip Girl" kennen dürften, eine komplett neue Seite und hat mir mehr als einmal das Fürchten gelehrt. Er spielt das ganze mit einer solchen Intensität, dass man oft mit offenem Mund dasitzt. Deshalb schockt es mich umso mehr, dass viele im Internet den Charakter als süß bezeichnen. Ich hoffe dies ist nicht ernst gemeint. Joe ist nicht süß. Er ist krank und gefährlich. Aber auch die bisher unbekannte Elizabeth Lail macht ihre Sache verdammt gut, lediglich Shay Mitchell wirkte mir ab und an zu überspielt in ihrer Rolle. Am Ende ist YOU ein spannender Thriller, der einen das eigene Online-Verhalten hinterfragen lässt, indem er mit den Ängsten seiner Zuschauer spielt, auch wenn manche Wendung vorhersehbar ist. 
  • Abseits davon habe ich noch dass noch das Mid-Season-Finale von "Riverdale" gesehen. Ihr wisst ja, dass mich die Staffel nicht überzeugen konnte, zumindest der letzte Cliffhanger machte etwas Lust auf die kommenden Folgen. Sowie weitere Folgen "Dynasty", auch hier gab es natürlich mehrere Cliffhanger, gewohnt in soapiger Art, auf deren Auflösung ich gespannt bin. Zusätzlich habe ich via EntertainTV mit "Star" angefangen, einem Spin-Off von "Empire", weiß aber noch nicht was ich davon halten soll. Die Songs gehen ins Ohr, die Darstellerinnen haben tolle Stimmen und können sich auch super bewegen, aber mit den Figuren werde ich bisher nicht warm und auch die derbe Sprache empfinde ich als anstrengend. Übrigens auch schon bei Empire, aber hier gibt es mit Jamal und Cookie nun mal zwei Figuren die sich in mein Herz geschlichen haben. Somit mal gucken, wie lange ich für die erste Staffel brauche und was dann mein Fazit ist. 



Gebloggt im Dezember:






Was habt ihr im Dezember gemacht?
Welche Filme / Serien habt ihr gesehen?
Welches Buch gelesen?


Kommentare :

  1. Oh ja, Split ist ein toller Film, oder?
    Ich war unheimlich beeindruckt von James McAvoys Performance - zeitweise hatte ich eine Gänsehaut, weil seine Figuren so unheimlich gruselig waren und unter die Haut gingen. Ich freue mich schon sehr auf "Glass" der diesen Monat bei uns anläuft. Nicht nur, das James McAvoy wieder in die Rolle von Crumb schlüpft, auch der Rest des Casts sieht richtig gut aus. Ich bin echt gespannt!

    Das du an Weihnachten flach gelegen hast, ist ja wirklich richtig doof. Da freut man sich den ganzen Dezember auf diese schönen, besinnlichen Tage mit der Familie und dann sowas. Ich drücke die Daumen, dass das nur ein einmaliges Vorkommnis war ;)
    Dein Silvester klingt fast genau so wie unseres: wir waren bei meinen Eltern, haben uns mit Raclette vollgefuttert und Gesellschaftsspiele gespielt. Scheint, als wäre das der perfekte Silvesterabend!
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

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  2. Raclette ist bei uns das typische Essen an Heilig Abend. Mit Silvester kann ich auch nicht so viel anfangen, aber dieses Jahr war es wenigstens ein gelungener Abend. Wobei das Geknalle um Mitternacht echt der langweiligste Teil des Abends ist :D

    Split fand ich auch sehr gelungen, bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Snowden habe ich nicht gesehen, aber der Film wurde teilweise hier in München gedreht. Was dazu führte, dass ich einmal mit Kollegen mittags zum Lunch aus war, als auf einmal ein schwarzer Van hielt, Joseph Gordon-Levy ausstieg und dann im gleichen Laden sein Lunch einnahm. War eine unerwartete Überraschung :)

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  3. Liebe Nicole,

    ich hab' länger nichts mehr von mir hören lassen, ich hoffe bei dir ist alles gut! Es freut mich, dass du entspannt ins neue Jahr gerutscht bist. Ich habe zusammen mit meinen Eltern und meinem Freund zu Hause einen ruhigen aber schönen Abend veranstaltet; allgemein habe ich die Weihnachtszeit dieses Jahr sehr genossen und bin nun fit für 2019 (hoffe ich zumindest). :)

    Liebe Grüßchen
    Lisa Marie

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  4. Ein schöner Rückblick. Trotz Krankheit und Unistress schien es ja dann doch noch ein schöner Dezember bei dir gewesen zu sein. Danke für deinen lieben Kommentar. Das sind übrigens Donuts und keine Krapfen, die Schaumkuss Nase steckt in dem Donut Loch deswegen sieht man es nicht so :D Die waren unglaublich lecker, freue mich auch schon wenn es die Karneval evtl. wieder gibt. Dieses Mal waren es ja Neujahresdonuts. Also besonders weit bin ich bei S3 von The man in the high castle auch noch nicht gekommen. Bis zur Folge wo Mrs. Smith die Frau von Thomas Arzt aufsucht und das Ganze ja etwas dramatisch endet. Ich muss sagen den Handlungsstrang um Thomas und seine Krankheit fand ich in den ersten beiden Staffeln total spannend und habe da richtig mitgefiebert, aber mittlerweile nervt mich das Thema. Auch wenn das Ganze natürlich das Leben der Familie immer noch beeinflusst. Ja und Juliana mag ich einfach nicht mehr. Ich finde sie geht auch eiskalt mit Verlusten um, sie hat nie richtig um ihre Schwester getrauert, Frank, der ihre große Liebe war, war ihr auch plötzlich egal, obwohl er ihretwegen schlimme Verluste erleiden musste und große Probleme bekam. Die Liebesgeschichte mit Joe fand ich noch ganz gut, da fand ich sie dann irgendwie auch wieder sympathischer mit ihm zusammen, aber leider haben sie sich ja dann wieder aus den Augen verloren. Und jetzt kommt schon wieder der nächste Typ in der neutralen Zone. Naja, mal gucken wie das so weiter geht. Welchen Handlungsstrang findest du denn besser und welchen weniger?

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  5. Ein schöner Rückblick. Mit Dynasty und Riverdale bin ich jetzt auch wieder auf aktuellem Stand, aber vor allem bei Riverdale mag ich die Handlung irgendwie gar nicht und finde es echt Schade, in welche Richtung sich die Serie entwickelt hat. You habe ich auch geschaut und fand es echt gut. Da ich Penn Badgley natürlich sehr gut aus GG kannte, war er für mich tatsächlich gar nicht sooo gruselig hihi
    Liebe Grüße
    Sarah

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  6. Wie blöd, dass du ausgerechnet über die Feiertage krank geworden bist. Das braucht man echt nicht... so was nerviges! Aber wenigstens konntest du dann die freie Zeit noch genießen. Ich hoffe der Start ins bisherige, neue Jahr verlief besser für dich! ;)

    Um "Inferno" hab ich jetzt doch immer einen Bogen gemacht. Ich hab's mir öfter überlegt, aber ich fand das Buch schon nicht mehr ganz so stark wie noch Sakrileg oder Illuminati und war daher immer skeptisch. Vielleicht geb ich mir den mal, wenn ich gar keine Idee mehr habe.
    Bin ja mal auf die Fortsetzung von Unbreakable/Split gespannt. Split war genial gespielt und ich war dann doch überrascht, als man gegen Ende noch die Verknüpfung zu einem doch schon so alten Film bekam...

    Oh ja, zumindest die Kernfamilie hatte ein wirklich tolles Weihnachten und einen guten Start. Ich habe die Zeit echt sehr genossen und das wieder in den Alltag finden danach war echt nicht einfach. ;)
    Auch mit der erweiterten Familie hatten wir eine nette Zeit, aber die besagten Probleme machen einiges natürlich schwierig. Das ist halt leider so, aber für uns (auch wenn es für meine Schwester nicht immer leicht ist) bei weitem nicht so schlimm wie für die anderen, die ihre Abneigung gerne zum Ausdruck bringen.

    Hach ja, was Frauen und Arbeit und Schwächen angeht, muss sich noch einiges tun. Mich nervt es, dass es bei uns immer gleich heißt wir wären zickig. Während gerade Männer in meiner Branche auch echt oft Allüren haben... unmöglich! Aber da gilt man dann als exzentrisch oder so.
    Auch abseits vom Gehalt, müssen sich da viele Dinge grundlegend ändern. Aber zumindest was ich so erlebe, wachsen die zukünftigen Männer jetzt schon größtenteils anders auf...

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