Einhörner sie begegnen uns gerade überall: Als Kuchen oder Schokolade, auf Klamotten oder Dekoartikeln, doch auch Müllsäcke bleiben nicht von diesem Motiv verschont. Der Trend nimmt mittlerweile skurrile Ausmaße an, die mich nur noch genervt aufstöhnen und auch ein kleines bisschen an der Gesellschaft zweifeln lassen. Wie vieles andere werden auch Einhörner mittlerweile überhyped, bis wir sie irgendwann nicht mehr sehen können. Irgendwie schon ein eigener kleiner Trend für sich. Einem, von dem ich jetzt schon genug habe, obwohl ich die Fabelwesen mal süß und niedlich fand und sie Teil meiner perfekten Kindheits Illusion waren, in der ich in dieser rosa, glitzernden Märchenwelt lebte und noch daran glaubte, dass mir irgendwann schon der richtige Prinz begegnen werde. Einige Jahre später habe ich nicht nur diese naive Sicht auf die Welt abgelegt, sondern mich auch satt gesehen an der einstigen Kult-Figur meiner Kindheit und verdrehe nur noch genervt die Augen, wenn mir der neueste Einhorn-Gegenstand um die Ohren fliegt.
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Montag, 4. September 2017
Sonntag, 25. Juni 2017
{Kolumne} Der Kino-Erfolg von "Wonder Woman" und was das für die Geschlechtergleichheit in Hollywood bedeutet!
Obwohl ich „Wonder Woman“ bisher noch nicht im Kino gesehen habe, was den traumhaften Temperaturen der vergangenen Tage geschuldet ist, freue ich mich über den Erfolg des Filmes an den Kinokassen. Die DC-Superheldin hat sich den Spitzenplatz in den amerikanischen Kinocharts ergattert und damit „Die Mumie“ gnadenlos geschlagen, gilt sogar als erfolgreichster Film einer Regisseurin. Ein Erfolg, der in Hollywood einiges verändern könnte, denn von Geschlechtergleichheit ist die Traumfabrik noch weit entfernt und das im 21.Jahrhundert. Ein Armutszeugnis, wie ich finde. Das Wonder Woman sehenswert ist, beweisen die Reaktionen der Zuschauer. Ich empfehle euch hier die Rezensionen von Sonne und Sas. Sas geht dabei ebenfalls auf einige der Vorurteile ein, mit denen der Film im Vorfeld zu kämpfen hatte.
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Sonntag, 11. Juni 2017
{Ootd Blumen Blouson} Die größten Blogger Klischees und welche davon wahr sind!
Klischees - es gibt sie für alle möglichen Personengruppen, egal ob Studenten, Schüler oder Blogger, jeder wird fein säuberlich in eine Schublade gesteckt, die mit Vorurteilen angereichert ist. Und da mir einige dieser Klischees extrem auf die Nerven gehen, möchte ich heute auf die größten Blogger Klischees eingehen. Das Ganze habe ich übrigens auch schon einmal in Bezug auf das Studium getan, denn ihr wärt überrascht, was ich tagtäglich für Aussagen zu hören bekomme. Das größte Problem sehe ich persönlich in der Verallgemeinerung vieler Aussagen. Ein Phänomen, das einem überall begegnet, vor allem aber auch der Politik. Jedoch ist es immer problematisch einen Sachverhalt zu verallgemeinern und auf eine komplette Personengruppe anzuwenden. Es wird somit Zeit, dass wir uns endlich davon lösen. Nachfolgend habe ich 10 Blogger Klischees unter die Lupe genommen und ein Fazit gezogen, was davon auf mich selbst zutrifft und was nicht.
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Montag, 14. November 2016
{Outfitpost} Was ist nur los mit der Welt?
Es ist eine Frage, die mir in den letzten Monaten ständig durch den Kopf geistert. Eine, die mich einfach nicht loslassen möchte. Im Moment passieren einfach sehr viele unschöne Dinge auf der Welt und man hat das Gefühl, dass sich das Klima irgendwie verändert hat. Anhand der sozialen Netzwerke, merke ich tagtäglich, dass es nicht nur mit so geht, sondern viele Menschen ihre Sorge in einem Tweet oder Post zum Ausdruck bringen. 2016 war ein Jahr, in dem überraschende Entscheidungen und schreckliche Eilmeldungen, welche die Nachrichten dominierten und wo man sich wirklich wünschte, dass man den Fernseher einschaltet und es mal nur Dinge zu berichten gibt, die richtig uninteressant und belanglos sind. Als Student der Politikwissenschaften habe ich mich aber eingehend mit vielen dieser Meldungen beschäftigt, über manche haben wir in der Uni diskutiert, aber ich halte mich auch privat auf dem Laufenden und hatte gerade zum Brexit und der US Wahl auch eigene Prognosen, wie diese ausgehen würden. Bei beiden lag ich übrigens falsch und teilte dieses Schicksal mit all meinen Freunden und Bekannten.
Während ich bei Ersterem fest mit einem verbleib in der EU rechnete, traute ich meinen Ohren nicht, als das Ergebnis dagegen ausfiel. Und während ich am Abend vor der US Wahl mit dem Gedanken ins Bett ging, dass ich morgen früh Hilary Clinton sehen werde, wie sie ihre Rede hält, war ich schockiert, als plötzlich Trump auf meinem Bildschirm erschien. Ein Mann, der in seinem Wahlkampf regelmäßig Minderheiten beleidigte, Frauen angriff und der auch sonst kein wirkliches politisches Programm aufweist. Jemand, der andere diskriminiert und nun mit dem Wahlsieg dafür belohnt wird. Das schockiert mich, und während viele nun ihrem Ärger über dem Hashtag #HeIsNoMyPresident Luft machen, fehlten auch mir die Worte. Für mich ist Trump jemand, dessen Politik man nicht einschätzen kann und das bereitet mir, und vielen anderen, Sorgen, hin zu kommen natürlich noch all seine Beleidigungen. Doch man kann einfach nicht vorhersagen, was er tun wird und welche Änderungen er einführt. Letzten Endes bleibt nur zu hoffen, dass er viele seiner Wahlversprechen nicht einlöst und Präsident Trump ein anderer ist, als der, den wir im Wahlkampf gesehen haben. Die ersten Interviews scheinen es zumindest anzudeuten, doch welche Linie er wirklich verfolgen wird, werden wir erst nach seinem Amtsantritt sehen.
Doch am Ende taucht in meinem Kopf immer die Frage auf, was gerade los ist mit der Welt? Das lässt mich natürlich auch an die Wahl denken, die bei uns im kommenden Jahr ansteht und ich hoffe, dass man aus der Wahl in Amerika lernt und das Recht zu wählen, nicht dazu missbraucht um der eigenen Wut freien Lauf zu lassen. Vielleicht fragt ihr euch nun, warum ich über diese Frage einen Post geschrieben habe? Einfach, weil ich glaube, dass ich mit meiner Frage nicht alleine dastehe und viele die Dinge, die in den letzten Monaten und Tagen passiert sind, nicht glauben können beziehungsweise sich Sorgen und sich Gedanken machen. Und genau dafür ist ein Blog doch auch da: der Austausch mit anderen.
Zum Outfit selbst möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, denn es ist ein typischer "Winter-Alltagslook", wie man ihn an mir in dieser Zeit häufig sieht. Einfach lässig, bequem und warmhaltend. Die Optik ist da immer etwas zweitrangig, weil es mir als kleine Frostbeule wichtiger ist, mich dick einzupacken, wenn die Temperaturen purzeln. Lagenlook ist somit also ziemlich angesagt, weshalb ich unter den Pullover auch noch mal ein Langarmshirt gepackt habe, während ein Schal in diesen Zeiten einfach nicht fehlen darf und der Rucksack ein kleiner Eyecatcher ist. Der Pullover ist übrigens ganz neu bei mir eingezogen und ich liebe ihn, weil er ziemlich lässig ist, aber wie fast jedes Mädchen kann ich an rosanen Kleidungsstücken auch nur selten vorbei gehen. Die Jeans dürfte dem einen oder anderen vielleicht schon bekannt vorkommen, denn die gab es kürzlich schon zu sehen. Aber ich bin jemand, der kein Problem damit hat, Teile mehr als einmal zu zeigen, warum sollte ich auch? Alles andere sendet in meinen Augen auch eine falsche Botschaft an die Leser und gerade bei Bloggern finde ich es immer interessant, wie bekannte Stücke in einem neuem Outfit dann wieder ganz anders in Szene gesetzt werden. Und da diese Jeans eine der wenigen ist, die mir wirklich perfekt passt und super bequem ist, werdet ihr sie ziemlich oft zu Gesicht bekommen. Derzeit ist sie nämlich mein absoluter Liebling im Schrank, wobei alle Hosen von Only immer wie eine zweite Haut sind.
Zum Outfit selbst möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, denn es ist ein typischer "Winter-Alltagslook", wie man ihn an mir in dieser Zeit häufig sieht. Einfach lässig, bequem und warmhaltend. Die Optik ist da immer etwas zweitrangig, weil es mir als kleine Frostbeule wichtiger ist, mich dick einzupacken, wenn die Temperaturen purzeln. Lagenlook ist somit also ziemlich angesagt, weshalb ich unter den Pullover auch noch mal ein Langarmshirt gepackt habe, während ein Schal in diesen Zeiten einfach nicht fehlen darf und der Rucksack ein kleiner Eyecatcher ist. Der Pullover ist übrigens ganz neu bei mir eingezogen und ich liebe ihn, weil er ziemlich lässig ist, aber wie fast jedes Mädchen kann ich an rosanen Kleidungsstücken auch nur selten vorbei gehen. Die Jeans dürfte dem einen oder anderen vielleicht schon bekannt vorkommen, denn die gab es kürzlich schon zu sehen. Aber ich bin jemand, der kein Problem damit hat, Teile mehr als einmal zu zeigen, warum sollte ich auch? Alles andere sendet in meinen Augen auch eine falsche Botschaft an die Leser und gerade bei Bloggern finde ich es immer interessant, wie bekannte Stücke in einem neuem Outfit dann wieder ganz anders in Szene gesetzt werden. Und da diese Jeans eine der wenigen ist, die mir wirklich perfekt passt und super bequem ist, werdet ihr sie ziemlich oft zu Gesicht bekommen. Derzeit ist sie nämlich mein absoluter Liebling im Schrank, wobei alle Hosen von Only immer wie eine zweite Haut sind.
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Montag, 26. September 2016
{Shopvorstellung} Kostüme.com: Halloween naht!
Heute gibt es auf meinem Blog ein ganz besonderes Outfit zu bewundern, denn im Rahmen einer Kooperation mit dem Online Shop Kostüme.com durfte ich ein Kostüm meiner Wahl testen und möchte euch nun nicht nur den Shop etwas näher bringen, sondern auch auf meine Verkleidung etwas näher eingehen. Alle, die meinen Blog schon etwas länger lesen, haben sicherlich schon mitbekommen, dass ich mich wirklich gerne verkleide und somit Halloween und Karneval jedes Jahr wirklich entgegenfiebere. Jahrelang war ich ja selbst Mitglied in unserem Faschingsverein, woher natürlich auch meine Liebe zu Kostümen stammt. Aus diesem Grund hatte ich natürlich auch viel Freude bei dieser Kooperation und möchte mich erst noch einmal ganz herzlich dafür bedanken.
*Bevor es losgeht möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen, dass dieser Beitrag im Rahmen einer Kooperation enstanden ist, weshalb es sich um Werbung handelt. Dies hat jedoch in keinster Weise meine Meinung über Kostüme.com beeinfusst.
Was verbirgt sich hinter Kostüme.com?
Bei Kostüme.com handelt es sich um einen Online Shop, in dem ihr alles für eine Mottoparty, Halloween oder Karneval findet. Denn es gibt wirklich eine breite Palette an Kostümen, Accessoires (z.B. Perücken, Strumpfhosen, Masken oder Haarschmuck), Schminke und sogar Deko (Spinnenweben, Fake Blut), damit eure Party zum absoluten Hit wird. Wie ihr merkt, lässt sich also alles finden, was das Herz eines Kostüm Narrs begehrt und somit habe auch ich mich im siebten Verkleidungshimmel wiedergefunden.
Denn die Auswahl kann sich wirklich sehen lassen, sodass es mir richtig schwerfiel, mich auf einen Favoriten zu beschränken. Ich bin mir also ziemlich sicher, dass in Zukunft noch das eine oder andere Kostüm aus dem Sortiment bei mir zu Hause einziehen wird. Die Kategorien sind nämlich vielfältig und denken über die unterschiedlichen Zeitepochen (Antike, Mittelalter, Renaissance, 20er, 30er, 50er, 60er, 70er, 80er), Superhelden (Spider Man, Iron Man, Captain American, Superman und The Flash (das ich ja toll finde), hin zu den typischen Klassikern (Vampir, Hexe, Pirat, Polizistin oder Krankenschwester) alles ab. Egal, ob ihr nun also einen der Klassiker sucht oder lieber in etwas Ausgefallenem punkten wollt, beides lässt sich im Shop finden. Wie wäre es also, wenn ihr euch demnächst als ägyptische Göttin Iris verkleidet? Oder Männerherzen als venezianische Verführerin höher schlagen lässt? Oder fällt eure Wahl doch auf den Klassiker: Zombie (übrigens war dieses Kostüm auch eines meiner absoluten Favoriten). Ob sexy, edel oder lustig - jeder Geschmack wird fündig.
Neben Damenkostümen, bietet der Shop natürlich auch eine Vielzahl an Männer- und Kinderverkleidungen an, sogar Paarkostüme lassen sich finden, was ich eine lustige und schöne Idee finde.
Der Aufbau des Shops?
Bei dieser großen Auswahl ist es natürlich wichtig das der Online Shop übersichtlich aufgebaut ist und dem kann ich nur zustimmen. Schon auf der Startseite lassen sich nicht nur die "Bestseller" finden, sondern auch die wichtigsten Kategorien. Sodass man schon hier ziemlich schnell findet, wonach man sucht. Möchte man dies nun genauer eingrenzen, gibt es an der Seite noch eine weitere Navigation, bei der man unterschiedliche Filtereinstellungen vornehmen und die Auswahl gezielt eingrenzen kann, z.B nach Größe, Kategorie, Geschlecht oder auch Farben. Gerade diese Navigation habe ich rege genutzt, um mein Wunschkostüm zu finden. Ein weiterer Pluspunkt sind in meinen Augen die Bewertungen, die einen ersten Eindruck über das Kostüm verschaffen und die mir ebenfalls bei der Auswahl geholfen haben. Abgerundet wird das Ganze durch ausführliche und übersichtliche Artikelbeschreibungen zu den Kostümen. Weiterhin habt ihr bei allen Kleidern eine Tabelle mit Maßen, um die richtige Größe zu bestellen. Ich empfehle euch auch, bei solchen Kleidungsstücken diese im Vorfeld auch abnehmen zulassen, dann kann gar nicht viel schief gehen.
Die Zahlung, Versand & Lieferung:
- Ein Punkt, der mir ja immer sehr wichtig ist, sind die Zahlungsmöglichkeiten, die ein Online Shop anbietet und Kostüme.com kann auch hier bei mir punkten. Denn die Palette ist breit: Paypal, Kreditkarte, Vorkasse (Überweisung), Sofort Überweisung und Nachnahme. Ich bin ja immer ein Fan von Überweisung oder Rechnung und bin froh, wenn ich diese klassischen Zahlungsvarianten noch finde.
- Was die Versandzeiten anbelangt so variieren diese von Kostüm zu Kostüm. Die Lieferzeit wird jedoch schon vor der Bestellung mit angegeben, sodass ihr da einen Richtwert habt. Mein Kostüm kam innerhalb von 3 -4 Tagen, sodass ihr euch da definitiv nach der Angabe richten könnt. Ihr wisst ja, dass mir dieser Punkt auch sehr wichtig ist, denn Zusagen sollte man immer einhalten und das tut kostüme.com. Die Versandkosten selbst betragen 4,95€. Die Verpackung selbst wurde ebenfalls platzsparend gewählt, sodass ich auch hier nichts zu meckern habe.
- Und sollte das Kostüm bei euch nun letzten Endes doch nicht passen, dann habt ihr die Möglichkeit dieses kostenfrei zurückzuschicken und umtauschen zu lassen.
- Ein weiterer Pluspunkt ist in meinen Augen, dass Gruppen und Vereine günstigere Angebotskondition erhalten, falls ihr also dahin gehend noch auf der Suche nach einem tollen Online Shop seid, dann solltet ihr Kostüme.com einmal einen Besuch abstatten.
Warum ich mich für das Skellet Lady Kostüm entschieden habe?
Das Kostüm selbst habt ihr ja nun schon auf den eingebundenen Bildern gesehen. Wie oben schon geschrieben, fiel mir die Wahl erst mal gar nicht so leicht, da es sehr viele richtig schöne und ausgefallene Verkleidungen gibt. Am Ende hat mich dieses Kostüm optisch aber mit am meisten überzeugt, weil ich nicht nur ein Fan des Schnittes und Prints bin, nein ich habe auch eine kleine Schwäche für Tüllröcke habe und der ist auch bei diesem Kostüm der absolute Eyecatcher. Dazu mag ich es bei Verkleidungen immer etwas edgier und sexy, und da Halloween ja kurz bevorsteht, war klar, dass ich mir ein Kostüm aus dieser Kategorie aussuchen würde. Mit meiner Wahl selbst bin ich auch nach Erhalt der Wahre immer noch sehr zufrieden, denn das Bild sieht aus, wie auf dem Bild versprochen, macht optisch einiges her und überzeugt mich auch von der Qualität. Es ist sein Geld wirklich wert und man merkt definitiv den Unterschied zu Kostümen aus dem Discounter, da es einfach wesentlich hochwertiger verarbeitet und richtig bequem ist. Schön fand ich übrigens, dass die Handschuhe schon im Preis enthalten waren, lediglich die Strumpfhose muss man extra kaufen. Ich denke mal, ihr merkt auf den Bildern, dass ich mich auch ziemlich wohlgefühlt habe in meiner Verkleidung, die übrigens perfekt gepasst hat, was auch daran liegt, dass es sich um Stretch Stoff handelt. Auf den Bildern habe ich natürlich versucht böse zu schauen, um auch für etwas Gruselstimmung zu srogen. Denn der Gesichtsausdruck soll ja immerhin auch zum Motto passen und somit habe ich versucht mein Dauergrinsen auf Fotos zu unterdrücken. Ein Grund, weshalb ich auch an dieser tollen Location geshootet habe, denn eine Burgruine passte da einfach perfekt dazu.
Und wer sich nun auch gerne mein Kostüm bestellen möchte, der findet es hier!
Fazit: Ich persönlich bin wirklich begeistert von meinem Kostüm, da es nicht nur optisch einiges hermacht, sondern auch bequem ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis für mich stimmt. Zusätzlich kann Kostüme.com mit einem wirklich netten Service punkten und überzeugt auch mit vielen Güte- und Qualitätssiegeln, die dessen Sicherheit und Qualität bestätigen. Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich hier mehr als einmal bestellen werde.
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Sonntag, 18. September 2016
{Outfitpost} Über Shitstorms auf Blogs und in sozialen Netzwerken!
Heute möchte ich in meinem Outfitpost ein Thema ansprechen, über dass ich schon länger einen Beitrag geplant habe: Shitstorms. Denn sie sind Etwas, mit dem man sich als Blogger irgendwann auseinandersetzen muss. Oftmals, weil man selbst von Shitstorms betroffen ist. Und Ja, obwohl mein Blog noch nicht ganz so riesig ist, habe auch ich es schon erlebt, dass Menschen einfach auf mich losgegangen sind und das nicht, weil der Beitrag an sich schlecht gewesen ist, sondern wegen einem Wörtchen. Anstatt mich also darauf hinzuweißen und die Intention des Beitrags an sich zu sehen, wurde sofort ausgeteilt und auf mich eingeprügelt. Das war natürlich in etwas kleinerem Ausmaß, als bei Bloggern mit Tausenden von Lesern, aber nichtsdestotrotz ist so was verletzend, hat mich schockiert und mich Einiges überdenken lassen. Mir wurde dadurch bewusst, dass man sich als Blogger immer genau überlegen sollte, über welche Themen man einen Beitrag schreibt, welche Informationen man über sich teilt und an welchen Diskussionen man sich in den sozialen Netzwerken beteiligt. Denn mit manchen Aussagen bietet man einfach eine Angriffsfläche, die in der heutigen Zeit viele nur allzu gerne nutzen. Aus diesem Grund poste ich hier beispielsweise nicht über Politisches und habe auch einige andere Themen, die auf meiner Tabu Liste stehen. Natürlich ist das auf der einen Seite schade, weil ich gerne solche Dinge auf meinem Blog anschneiden würde, denn immerhin hat man irgendwie auch die Möglichkeit auf die Leser einzuwirken und sie an ein Dinge heranzuführen, mit denen sie sich vielleicht noch nicht auseinandergesetzt haben, aber man lernt nun mal aus negativen Erfahrungen und die brennen sich einfach etwas mehr ein und lassen einen nicht so schnell los. Es ist leicht zu sagen: "Krönchen richten und weiter", aber das wirklich in der Form umzusetzten ist einfach schwerer als es sich anhört.
Hier passt die Aussage: Auch ein schöner Rücken kann entzücken wirklich ziemlich gut.
Ich habe einfach das Gefühl, dass heutzutage jede Aussage negativ kommentiert wird, egal wie harmlos diese auch ist. Das hat Isabella in diesem Beitrag letztens auch ziemlich deutlich gemacht, wo sie ganz harmlose Aussagen wie "Und dann waren wir Burger essen" hergenommen hat und die Kritik darauf auf lustige Art und Weiße verpackt hat. Man kann es einfach Niemanden recht machen, irgendwer stört sich immer an irgendwas und gerade im Internet, wird das heute frei heraus kommunziert. Aus diesem Grund beteilige ich mich schon gar nicht mehr an den großen Diskussionsthemen in den sozialen Netzwerken, aber ich lese mit und bin oftmals sehr schockiert, über manche Kommentare, die dort gepostet werden. Da zweifel ich immer an dem menschlichen Verstand und kann nur mit dem Kopf schütteln. Natürlich ist das Internet ein Ort, wo die eigene Meinung gepostet werden darf, was in Bezug auf wichtige Themen auch sehr wichtig ist, aber man sollte auch auf das Wie achten und es nicht übertreiben. Zumal man manche Dinge auch einfach für sich behalten sollte, denn sie sind nicht nur fehl am Platz, sondern gehen einen auch gar nichts an. Es ist Schade, dass wir in einer Gesellschaft leben, wo Andere verletzt werden, nur damit man sich selbst besser zu fühlt bzw. sich einen Kick holt. Immerhin spendet das World Wide Web ja genügend Anonymität, sodass ich die Worte der anderen Person nicht ins Gesicht sagen muss, was einfach mehr Courage erfordert, als auf über ein soziales Netzwerk. Dort ist es leicht, sich über Dinge zu beschweren, ausfällig zu werden und eine Diskussion extrem anzuheizen. Es ist aber auch einfach, mit dem Finger auf Andere zu zeigen, deren Lebensweiße durch den Dreck zu ziehen und in jeder Aussage sofort einen Angriff auf sich selbst zu sehen.
Die Beispiele für solche Shitstorms sind vielfältig, nicht nur auf Blogs, sondern sie begegnen uns auch immer wieder in den Medien, wenn ein Prominenter sich mal wieder dem Urteil der User stellen musste. Ungefragt natürlich und oftmals wirklich unter der Gürtellinie. Zumal für mich manche Aussagen auch nichts mehr mit der eigenen Meinung zu tun haben. Sie dienen eigentlich nur dem Ziel, einen Anderen zu verletzten, mehr nicht. Es eine neue Art des Mobbings, die sich in den letzten Jahren extrem gesteigert hat und die mir persönlich auch immer wieder den Spaß an den sozialen Netzwerken verdirbt. Natürlich darf man jetzt gerne mit dem Satz kommen, wer im Internet postet, der muss auch damit rechnen, dass solche Kommentare kommen, aber das ist für mich kein Argument. Denn auch im Internet kann man auf nette Umgangsformen achten, Kritik in sachlicher Weiße üben und jemanden nicht angreifen.
Und mit diesen abschließenden Worten möchte ich auch schon zu meinem neuesten Outfit kommen. Ich weiß, dass die Lichtverhältnisse hier vielleicht nicht die Besten sind, da die Fotos in der Mittagssonne entstanden sind, aber sie sind bei einem Ausflug entstanden und den plant man einfach nicht nach den Besten Fotozeiten. Ich denke aber, die Kulissen waren es Wert und über Photoshop habe ich das Beste rausgeholt, sodass man das Outfit gut erkennt und die Lichtverhältnisse akzeptabel sind. Persönlich wollte ich dieses Kleid, welches mich immer an eine moderne Prinzessin erinnert, unbedingt auch einmal vor einem Schloss und in einem Schlossgarten fotografieren, sodass ich mich trotz unerträglicher Hitze in den dicken Stoff geschmissen habe. Und ja, ich war wirklich am zerlaufen, aber was tut man nicht alles für tolle Bilder. Generell ist es aber ein Kleid, welches ich nicht im Alltag trage, sondern meistens zu besonderen Veranstaltungen, wie Weihnachten, Silvester oder auch Hochzeiten. Da hole ich es sehr gerne aus dem Schrank, denn da darf es bei mir einfach gerne mal Etwas edler sein und ich tobe mich dabei dann immer so richtig aus.
*gemeinsam mit meiner Mumi, ich liebe ja so Bilder die aussehen, als wären sie spontan entstanden, ganz natürlich*
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Dienstag, 6. September 2016
{Outfitpost} Welche Vorurteile mir als Student begegnen!
Vorurteile sind etwas, das uns durch jeden Lebensabschnitt begleitet, egal ob nun in der Schule, auf der Arbeit oder im Alltag - Sie lauern überall.Früher belief sich das auf neue Schüler oder Lehrer, über die Gerüchte kursierten, in der Arbeit waren es dann die Kollegen und Chefs, wo mir einige Vorurteile begegneten und im Alltag, lassen sie sich im Moment gerade im Bereich der Flüchtlingskrise oder auch gegenüber Arbeitslosen finden.Aber selten sind sie mir persönlich so oft begegnet, wie als Studentin. Mittlerweile habe ich die ersten zwei Jahre meines Politik und Soziologie Studiums erfolgreich hinter mir gebracht, doch in dieser Zeit habe ich viele Aussagen gehört, die mich wirklich nur noch nerven und die ich einfach nicht mehr hören kann. Es ist schon überraschend, wie viel Menschenfest an diese Klischees glauben und sie gar nicht erst hinterfragen und wie hartnäckig sich diese halten.
Natürlich können Vorurteile in einigen Bereichen sinnvoll sein, denn sie dienen ja auch als Warnlsignale die uns zeigen, wann wir uns beispielsweise von Personen lieber fernhalten sollten und sie beruhen auf den eigenen Erfahrungen, aus denen wir lernen. Doch nicht immer dienen sich der eigenen Sicherheit, sodass viele Vorurteile eher auf Unwissen zurückzuführen sind. Darauf, dass man sich nicht wirklich mit einem Thema auseinandergesetzt hat. Übrigens geht es mir natürlich bei manchen Debatten genauso, sodass auch ich nicht frei von ihnen bin, aber ich versuche an, mir zu arbeiten und mich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen.Denn der Nachteil ist, dass man weniger offen durch die Welt geht und vielen Menschen, die uns vielleicht überraschen könnten, erst gar keine Chance gibt. Doch heute möchte ich diesen Post dazu nutzen, mal auf all die Vorurteile einzugehen, die mir als Student tagtäglich begegnen und die zukünftigen Studenten unter euch, wohl oder übel auch erwarten werden. Glaubt mir, ich habe alle diese Aussagen mehr als einmal gehört und sie hängen mir wirklich zum Hals raus. Heute gibt es somit einen kleinen Faktencheck, darüber welche Vorurteile wirklich zutreffen und welche nicht. Und diesmal wird der ganze Post noch mit einemOutfitaufgewertet, auf das ich sehr stolz bin und zu dem ich die Bilder wirklich liebe. Die hat nämlich mein Schwager geschossen und einfach den perfekten Blick gehabt, was die Kulisse anbelangt.
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Dienstag, 9. August 2016
{Outfitpost} Da ist es wieder, das Sommerloch!
Schon vor einigen Wochen habe ich mich innerlich darauf vorbereitet, dass es bald wieder so weit ist: Die Aufrufszahlen sinken, die Kommentare gehen zurück und auch das Dashboard bietet weniger Lesestoff. Und doch trifft mich das Sommerloch wieder ganz unvorbereitet und selbst, wenn ich mich jedes Jahr eines besseren belehre, weiß das die Besucherzahlen nach dem Sommer wieder nach oben gehen, die Kommentare von selbst zunehmen und auch sonst wieder mehr Schwung in die Bloggerszene kommt, beginne ich an mir und meinen Beiträgen zu zweifeln. Da kommt mal wieder diese kleine Perfektionistin in mir zum Vorschein, die immer das Beste abliefern möchte. Aber: Ein Blog lebt nun mal von seinen Kommentaren und bleiben die aus, ist es wohl erst mal natürlich etwas deprimiert zu sein und sich zu fragen, ob an der Qualität der eigenen Beiträge etwas nicht stimmt. Sobald man sich vergewissert hat, dass dies nicht der Fall ist, kann man aufatmen, denn der Übeltäter versteckt sich hinter dem Namen: Sommerloch.
Es ist natürlich normal, dass alle nun lieber draußen unterwegs sind, dass schöne Wetter genießen und jeden Sonnestrahl in sich aufsaugen, denn das tue ich auch. Und viele, die befinden sich gerade auch im Urlaub und lassen dort so richtig schön die Seele baumeln. Zu all denen schiele ich nun etwas neidisch, denn ich bleibe in diesem Jahr zu Hause und habe deshalb eigentlich ziemlich viel Zeit für meinen Blog. Kürzlich habe ich auf Dianas Blog einen ziemlich interessanten Beitrag gelesen, wie man das Sommerloch für seinen Blog nutzen kann und genau das möchte ich tun und euch heute mitteilen, was ich blogtechnisch im Sommerloch geplant habe, denn eine Blogpause wird es bei mir definitiv nicht geben. Davon bin ich persönlich einfach kein Fan, wobei so was ja generell Geschmackssache ist. Gerade wenn man im Urlaub ist, ist eine solche Pause definitiv legitim, vor allem wenn man kein Fan der automatischen Post Veröffentlichung ist.
Bei mir wird es somit den ganzen Sommer über Beiträge zu lesen geben, aber ich werde euch hiermit nicht tagtäglich mit neuen Ideen überfluten, weil ich weiß, dass den meisten die Zeit fehlt, diese zu lesen bzw. überhaupt irgendwann mal nachzuholen. Somit werde ich das Ganze etwas drosseln und meine Zeit in die Vorbereitung von Beiträgen stecken. Ideen habe ich nämlich einige und viele große Mammutprojekte (wie ich sie immer so schön nenne) müssen noch getippt werden und gerade zeitaufwendige Beiträge, sollte man lieber im nach dem Sommer veröffentlich, da man ja gerade bei diesen auf eine hohe Resonanz hofft. Neben weiteren Serien Neustarts Posts zur Herbstsaison, würde ich gerne einen Beitrag zu Reign schreiben, in dem ich die Unterschiede zwischen der Fiktion und den echten Fakten herausarbeite und das nicht nur in Bezug auf Marys Leben, sondern auch was die Mode anbelangt, sodass der Beitrag dann auch mit interessanten Fakten zur Produktion angereichtert sein wird. Das kostet aber ziemlich viel Zeit, da ich von Mary Stuarts Geschichte auch nur die bekanntesten Fakten kenne. Viel Zeit in Anspruch nehmen auch immer meine Beiträge über meinen Studiengang, da wird es definitiv auch einen über mein viertes Semester geben. Ebenso hoffe ich meine Themenliste für Outfitposts etwas erweitern zu können, denn auch die kosten immer ziemlich viel Zeit. Zusätzlich möchte ich das schöne Wetter nutzen, um mir einen Vorrat an Outfitbildern anzulegen, damit ich auch mal stressige Phasen überbrücken kann. Gerade in denen leidet nämlich diese Kategorie sehr und das würde ich in Zukunft gerne ändern. Dazu möchte ich mich, wie schon öfter hier betont, nicht nur selbst für Shootings vor die Kamera wagen, sondern mich auch als Fotografin bei meinen Freunden austoben und hoffe, euch die Ergebnisse nach dem Sommer präsentieren zu können. Und mal schauen, vielleicht überarbeite ich auch mal ein paar ältere Beiträge aus Anfangszeiten, die es dann neu aufgelegt und etwas professioneller zu lesen gibt. Denn dieser Tipp begegnet mir immer wieder auf anderen Blogs.
Für meinen Blog finde ich, eignet sich das Sommerloch super zur Vernetzung mit anderen Blogs, denn ich habe etwas Luft im Postingplan und es gibt viele interessante Aktionen. Bei den 5 Besten am Donnerstag habe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zum letzten Mal teilgenommen, dazu läuft noch Janas und meine Blogparade und Teil des Projektes Heimatverliebt bin ich auch. Alles Dinge, die mir sehr viel Spaß machen und zu denen ich im Herbst, wenn die Uni wieder losgeht und ich andre Verpflichtungen habe, denen ich nachgehen muss, nicht immer komme. Doch das Sommerloch eignet sich auch perfekt um den Blog und die Sozialen Netzwerke mal wieder auf Vordermann zu bringen. Ich möchte da vor allem etwas mehr Zeit in Facebook stecken, wo ich bisher mehr Beiträge bewerbe, als mich aktiv zu vernetzten. Das soll sich ändern, sodass dort auch meine Seite etwas attraktiver wird. Was den Blog anbelangt, werde ich mir mal meine Unterseiten genauer vornehmen, möchte mir endlich Google Analytics installieren (was ja ziemlich aufwendig ist) und schauen, ob ich nun mein Gewerbe anmelde. Das ist gerade noch von einem anderen Faktor abhängig. Geplant ist also ziemlich vieles, mit dem ich hoffentlich das Sommerloch optimal nutzen werde. Natürlich wünsche ich allen, die in der Sonne brutzeln, eine Stadt erkunden oder in Heimat verweilen einen wunderschönen Urlaub. Genießt die freien Tage, nutzt sie für Freunde und Familie und lasst mal alle Probleme hinter euch.
Und nachdem ich nun losgeworden bin, was ich für die gefürchteten Sommermonate so geplant habe, gibt es obendrauf ein neues Outfit. Auf das bin ich ziemlich stolz, denn mir gefällt der Look super. Generell bin ich ja ein Fan von Lederteilen und kombiniere die immer gerne lässig. Und von dieser sportlich angehauchten Ledershorts bin ich sowieso ein großer Fan. Sie zählt zu meinen absoluten Lieblingen im Sommer, weil sie einfach richtig bequem ist und immer gut aussieht. Stolz bin ich seit längerer Zeit auch mal wieder auf meine Fotos, die ich zwar mit Selbstauslöser geschossen habe, welche mir aber diesmal wirklich zusagen. Nächstes Wochenende schaut mein Bester bei mir vorbei und ich hoffe ja, ihn vorab zum Bilder Knipsen überreden zu können, also falls du das liest, bereite dich schon mal innerlich auf meinen Wunsch vor ;). Übrigens folgt diesmal eine kleine Bilderflut, weil mir einfach verdammt viele der Aufnahmen gefallen haben und somit die meisten auch bearbeitet wurden, um letzten Endes hier zu landen.
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Dienstag, 19. Juli 2016
{Outfitpost} Was mich das Bloggen gelehrt hat: Tipps für Anfänger!
Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass die Entscheidung einen Blog zu starten vollkommen spontan war. Somit habe ich mir vorher überhaupt keine Gedanken gemacht, was es denn beim bloggen alles zu beachten gibt und war auch sonst noch relativ unbeholfen in dieser ganzen Blogosphäre. Für mich eigentlich sehr untypisch, weil ich mich sonst in alles erst mal einlese (so wie ich das gerade auch mit der Thematik Gewerbeanmeldung tue) und Entscheidungen erst auf Grundlage aller Fakten treffe. Doch das Schreiben war nun mal schon immer eine große Leidenschaft von mir und somit hatte ich das Abenteuer Blog im Jahr 2011 einfach gewagt. Ein Sprung in das kalte Wasser sozusagen. Gelernt habe ich somit durch "Learning by Doing" und manches habe ich wirklich auf die harte Tour gelernt. Übrigens habe ich noch ein paar mehr Tipps im Kopf, also vielleicht folgt hier bald noch Teil 2.
Der richtige Blogname:
Wie mein Blog heißen sollte, hatte ich wirklich viel zu schnell entschieden und das war rückblickend definitiv ein Fehler. Gerade bei dieser fundamentalen Entscheidung solltet ihr euch wirklich Zeit nehmen und noch eine Nacht über euren vermeintlichen Traumnamen schlafen. Denn am nächsten Morgen ist dieser oftmals gar nicht mehr so traumhaft und man stellt fest, dass er gar nicht so der eigenen Persönlichkeit passt oder viel zu offen gehalten ist. Persönlich hatte ich damals das Problem, dass einfach schon alle meine Wunschnamen vergeben waren und ich irgendwann dann auf eine Notlösung gekommen bin, die meinen jugendlichen Leichtsinn widerspiegelte und so gar keinen Bezug zu mir und meinen Blog hatte. Aus diesem Grund habe ich mich mit "Scandal Teen" nie wohlgefühlt und irgendwann war es mir sogar unangenehm anderen diesen Namen zu nennen. Übrigens ist dies auch ein guter Selbsttest: Frage euch einfach, ob ihr diesen Namen auch euren Freunden und der Familie verraten würdet. Natürlich kann man einen etwas ungelungenen Titel noch korrigieren, indem ihr euch dann eine Domain sichert, bei einer Namensänderung über Blogger hingegen würden euch jedoch alle Leser verloren gehen und ihr müsstet noch mal bei Null anfangen. Somit überlegt euch euren Blogtitel gut, schaut das er zu eurer Persönlichkeit passt, euch thematisch nicht allzu sehr einschränkt und vor allem keine Markenrechte verletzt. Letzteres kann nämlich ganz schön teuer werden. Nachprüfen könnt ihr dies übrigens hier! Außerdem solltet ihr Namen von Prominenten, Zeitschriften, Filmen, Serien und Programmen ebenfalls meiden. Überlegt euch am Besten einen Fantasienamen, der für euch eine persönliche Bedeutung hat, so lauft ihr auch nicht Gefahr, irgendwelche Rechte zu verletzten.
Der richtige Blogname:
Wie mein Blog heißen sollte, hatte ich wirklich viel zu schnell entschieden und das war rückblickend definitiv ein Fehler. Gerade bei dieser fundamentalen Entscheidung solltet ihr euch wirklich Zeit nehmen und noch eine Nacht über euren vermeintlichen Traumnamen schlafen. Denn am nächsten Morgen ist dieser oftmals gar nicht mehr so traumhaft und man stellt fest, dass er gar nicht so der eigenen Persönlichkeit passt oder viel zu offen gehalten ist. Persönlich hatte ich damals das Problem, dass einfach schon alle meine Wunschnamen vergeben waren und ich irgendwann dann auf eine Notlösung gekommen bin, die meinen jugendlichen Leichtsinn widerspiegelte und so gar keinen Bezug zu mir und meinen Blog hatte. Aus diesem Grund habe ich mich mit "Scandal Teen" nie wohlgefühlt und irgendwann war es mir sogar unangenehm anderen diesen Namen zu nennen. Übrigens ist dies auch ein guter Selbsttest: Frage euch einfach, ob ihr diesen Namen auch euren Freunden und der Familie verraten würdet. Natürlich kann man einen etwas ungelungenen Titel noch korrigieren, indem ihr euch dann eine Domain sichert, bei einer Namensänderung über Blogger hingegen würden euch jedoch alle Leser verloren gehen und ihr müsstet noch mal bei Null anfangen. Somit überlegt euch euren Blogtitel gut, schaut das er zu eurer Persönlichkeit passt, euch thematisch nicht allzu sehr einschränkt und vor allem keine Markenrechte verletzt. Letzteres kann nämlich ganz schön teuer werden. Nachprüfen könnt ihr dies übrigens hier! Außerdem solltet ihr Namen von Prominenten, Zeitschriften, Filmen, Serien und Programmen ebenfalls meiden. Überlegt euch am Besten einen Fantasienamen, der für euch eine persönliche Bedeutung hat, so lauft ihr auch nicht Gefahr, irgendwelche Rechte zu verletzten.
In der Anfangszeit: Durchhaltevermögen beweisen:
Einige meiner Freunde haben sich in der letzten Zeit ans bloggen gewagt, doch alle haben bisher auch wieder aufgegeben. Warum? Das ist eigentlich ganz leicht beantwortet, weil ihr wirklich etwas Durchhaltevermögen beweisen müsst. Bei all der Masse an Blogs ist es nun mal so, dass keiner auf euch gewartet hat, somit dauert es auch relativ lange, bis ihr die ersten Leser vorzeigen könnte und die Seitenaufrufe nach oben gehen. Um dran zu bleiben sollte das schreiben somit wirklich eine Leidenschaft von euch sein, wenn ihr nur das Ziel verfolgt kostenlose Produkte abzustauben, dann wird das nicht funktionieren. Zu Beginn bloggt man eigentlich für sich selbst, was einem aber auch die Zeit gibt, sich zu entwickeln und den eigenen Stil zu finden. Wichtig ist hier jedoch, dass ihr euch selbst treu bleibt und nicht verbiegen lasst Schreibt über die Themen, die euch am meisten Spaß machen, nicht über diejenigen, die vielleicht die meisten Leser bringen könnten. Leser und Besucher merken nämlich, wenn jemand nicht authentisch ist. Bei mir hat es übrigens auch lange gedauert, bis ich wusste wo ich hin will und welche Themen ich hier in den Vordergrund stellen möchte. Aber dies funktioniert wirklich nur, in dem ihr einfach drauf losschreibt und schaut, was euch Spaß macht. Darüber, dass meine ersten Beiträge nicht ganz so populär bei meinen heutigen Stammlesern sind bin ich rückblickend dann doch ganz froh, denn die sind mitunter wirklich peinlich, aber es war natürlich eine spannende Reise. Jedoch müsst ihr gerade in dieser Zeit hart an eurem Blog arbeiten ("von nichts kommt nichts") und ich kann euch nur den Tipp geben, viel bei anderen zu kommentieren und sich wirklich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Das macht einfach einen guten Eindruck und dazu noch neugierig auf euren Blog. Ich selbst bleibe auch bei den Bloggern hängen, die wirklich interessante Kommentare bei mir hinterlassen haben und bei denen ich merke, dass sie den Beitrag auch wirklich gelesen haben. Weiterhin empfehle ich euch, euch bei Blogvorstellungen zu bewerben und bei Blogparaden mit zu machen. Letzteres bringt nicht nur neue Besucher auf eure Seite, sondern macht auch noch Spaß und man lernt andere Blogger etwas näher kennen.
Einige meiner Freunde haben sich in der letzten Zeit ans bloggen gewagt, doch alle haben bisher auch wieder aufgegeben. Warum? Das ist eigentlich ganz leicht beantwortet, weil ihr wirklich etwas Durchhaltevermögen beweisen müsst. Bei all der Masse an Blogs ist es nun mal so, dass keiner auf euch gewartet hat, somit dauert es auch relativ lange, bis ihr die ersten Leser vorzeigen könnte und die Seitenaufrufe nach oben gehen. Um dran zu bleiben sollte das schreiben somit wirklich eine Leidenschaft von euch sein, wenn ihr nur das Ziel verfolgt kostenlose Produkte abzustauben, dann wird das nicht funktionieren. Zu Beginn bloggt man eigentlich für sich selbst, was einem aber auch die Zeit gibt, sich zu entwickeln und den eigenen Stil zu finden. Wichtig ist hier jedoch, dass ihr euch selbst treu bleibt und nicht verbiegen lasst Schreibt über die Themen, die euch am meisten Spaß machen, nicht über diejenigen, die vielleicht die meisten Leser bringen könnten. Leser und Besucher merken nämlich, wenn jemand nicht authentisch ist. Bei mir hat es übrigens auch lange gedauert, bis ich wusste wo ich hin will und welche Themen ich hier in den Vordergrund stellen möchte. Aber dies funktioniert wirklich nur, in dem ihr einfach drauf losschreibt und schaut, was euch Spaß macht. Darüber, dass meine ersten Beiträge nicht ganz so populär bei meinen heutigen Stammlesern sind bin ich rückblickend dann doch ganz froh, denn die sind mitunter wirklich peinlich, aber es war natürlich eine spannende Reise. Jedoch müsst ihr gerade in dieser Zeit hart an eurem Blog arbeiten ("von nichts kommt nichts") und ich kann euch nur den Tipp geben, viel bei anderen zu kommentieren und sich wirklich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Das macht einfach einen guten Eindruck und dazu noch neugierig auf euren Blog. Ich selbst bleibe auch bei den Bloggern hängen, die wirklich interessante Kommentare bei mir hinterlassen haben und bei denen ich merke, dass sie den Beitrag auch wirklich gelesen haben. Weiterhin empfehle ich euch, euch bei Blogvorstellungen zu bewerben und bei Blogparaden mit zu machen. Letzteres bringt nicht nur neue Besucher auf eure Seite, sondern macht auch noch Spaß und man lernt andere Blogger etwas näher kennen.
All diese rechtlichen Vorgaben:
Etwas, mit dem ich mich vorab so gar nicht auseinandergesetzt habe, waren all die rechtlichen Vorgaben. Ehrlich gesagt hatte ich in dem Bereich null Ahnung. Klar ich wusste, dass ich fremde Bilder nicht einfach so verwenden darf und hier am Besten auf Eigene achten sollte, aber das war es auch schon. Adresse im Impressum? War mir lange Zeit gar nicht bewusst, dass ich die dort wirklich angeben muss. Dazu war mir auch unwohl bei dem Gedanken, diese wirklich öffentlich ins Netz zu schreiben, obwohl uns doch immer davor gewarnt wurde. Aber an einer rechtlichen Vorgabe führt nun mal kein Weg vorbei, außer ihr nehmt in Kauf in einer hohen Summe abgemahnt zu werden und somit sollte man sich darüber auch vorab Gedanken machen, ob man wirklich zu dieser Angabe bereit ist. Dazu kam bald noch die Sache mit den Do- & No-Follow Links. Gut das bezieht sich jetzt nicht auf eine rechtliche Regelung, aber es ist eine Google Vorgabe, die für uns Blogger nicht zu verachten ist. Ich wusste lange Zeit auch nicht, dass es hier überhaupt eine Unterscheidung gibt, und bin dann durch Blogs darauf gestoßen. Auch hier empfehle ich euch, euch an die Vorgabe von Google zu halten und bei gesponserten Produkten und bezahlten Beiträgen nur "No-Follow" Links anzubieten. Der Eine oder Andere von euch mag nun jetzt sagen: Aber viele tun das ja nicht. Das mag sein, jedoch mahnt Google Blogger die sich nicht daran halten regelmäßig ab. Und viel schlimmer als der Geldbetrag ist, dass man mit seinem Blog komplett aus der Suchmaschine geschmissen werden kann. Was nützt ein Blog denn dann noch? Genau nicht viel, da ein Blog von Besuchern lebt, die einen auch durch die Suchmaschine finden. Dazu finde ich die Beweggründe für diese Regelung auch nachvollziehbar, denn Links sollen weiter oben im Ranking sein, wenn sie qualitativ gut werden, nicht weil Geld geflossen ist.
Vorsicht bei der Sprachwahl:
Sobald man im Internet etwas postet, dann bietet man damit auch immer eine Angriffsfläche, was mir leider auch auf sehr unschöne Art bewusst wurde. Shitstorms gehören heutzutage zur Normalität und von denen bleibt man auch als Blogger nicht verschont. Ihr seit dann einfach eine öffentliche Person, die Infos über sich preisgibt und sich damit auch verletzbar macht. Was mir nur nicht bewusst gewesen ist, ist wie schnell so was geht. Da postet man einen Beitrag, wirklich mit einer guten Intention, hat viel recherchiert und aufgrund eines Wortes, stürzen sich alle auf einen. Ich war überrascht, dass es keinen gab, der mich einfach kurz angeschrieben hatte, sondern das die meisten wirklich Spaß daran hatten auszuteilen. Das hat mich wirklich schockiert und ich würde Lügen, wenn ich nun sagen würde, dass es mich nicht auch verletzt und verunsichert hat. Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich manche Themen auf meinem Blog meide. Zwar würde ich sehr gerne auch politischere Themen anschneiden, gerade weil ich ja Politikwissenschaften studiere, aber ich habe keine Lust als Angriffsfläche zu dienen. Zumal ich in der heutigen Social Media Gesellschaft sowieso das Gefühl habe, dass viele einfach nur auf so eine Gelegenheit warten, um andere niederzumachen und sich dadurch selbst besser zu fühlen. Persönlich halte ich mich deshalb mittlerweile auch aus Facebook und Twitter Diskussionen raus. Doch was ich damit sagen möchte: Ihr solltet euch wirklich gut überlegen was ihr veröffentlicht / was nicht und vor allem, welche Informationen ihr über euch preisgebt und welche Themen ihr anschneidet. Doch auch wenn ihr große Tabuthemen meidet, sind damit noch nicht alle Hass Kommentare gebannt. Die wird es leider immer mal wieder geben und hier muss man mit der Zeit wirklich lernen, die nicht all zu nahe an sich heranzulassen. Aber es ist definitiv ein Teil des Bloggens, über den ich mir vorab so gar keine Gedanken gemacht hatte, vielleicht auch, weil ich einfach zu gutgläubig gewesen bin. Übrigens hilft es mir, mich bei solchen Erfahrungen mit anderen Bloggern auszutauschen, die oftmals ähnliches erlebt haben.
Sobald man im Internet etwas postet, dann bietet man damit auch immer eine Angriffsfläche, was mir leider auch auf sehr unschöne Art bewusst wurde. Shitstorms gehören heutzutage zur Normalität und von denen bleibt man auch als Blogger nicht verschont. Ihr seit dann einfach eine öffentliche Person, die Infos über sich preisgibt und sich damit auch verletzbar macht. Was mir nur nicht bewusst gewesen ist, ist wie schnell so was geht. Da postet man einen Beitrag, wirklich mit einer guten Intention, hat viel recherchiert und aufgrund eines Wortes, stürzen sich alle auf einen. Ich war überrascht, dass es keinen gab, der mich einfach kurz angeschrieben hatte, sondern das die meisten wirklich Spaß daran hatten auszuteilen. Das hat mich wirklich schockiert und ich würde Lügen, wenn ich nun sagen würde, dass es mich nicht auch verletzt und verunsichert hat. Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich manche Themen auf meinem Blog meide. Zwar würde ich sehr gerne auch politischere Themen anschneiden, gerade weil ich ja Politikwissenschaften studiere, aber ich habe keine Lust als Angriffsfläche zu dienen. Zumal ich in der heutigen Social Media Gesellschaft sowieso das Gefühl habe, dass viele einfach nur auf so eine Gelegenheit warten, um andere niederzumachen und sich dadurch selbst besser zu fühlen. Persönlich halte ich mich deshalb mittlerweile auch aus Facebook und Twitter Diskussionen raus. Doch was ich damit sagen möchte: Ihr solltet euch wirklich gut überlegen was ihr veröffentlicht / was nicht und vor allem, welche Informationen ihr über euch preisgebt und welche Themen ihr anschneidet. Doch auch wenn ihr große Tabuthemen meidet, sind damit noch nicht alle Hass Kommentare gebannt. Die wird es leider immer mal wieder geben und hier muss man mit der Zeit wirklich lernen, die nicht all zu nahe an sich heranzulassen. Aber es ist definitiv ein Teil des Bloggens, über den ich mir vorab so gar keine Gedanken gemacht hatte, vielleicht auch, weil ich einfach zu gutgläubig gewesen bin. Übrigens hilft es mir, mich bei solchen Erfahrungen mit anderen Bloggern auszutauschen, die oftmals ähnliches erlebt haben.
Und nun möchte ich wie immer noch ein paar Worte zum Outfit verlieren. Ich bin mit den Bildern zwar nicht ganz zufrieden, aber der Look gefällt mir trotzdem sehr gut, sodass ich ihn euch nicht vorenthalten möchte. Meinen Dad hat das ganze zwar sofort an die Deutsche Bahn erinnert, aber ich war wirklich stolz, das die Farben so gut miteinander harmonieren. Generell bin ich ja perfektionistisch veranlagt und aus dem Grund ist es mir wirklich sehr wichtig, dass ich Farben aus anderen Kleidungsstücken wieder aufgreife. Übrigens habe ich ja nun Semesterferien und da hoffe ich, dass ich meinen Plan endlich einmal Outfits vorzushooten auch in die Tat umsetzten, kann. Es warten zwar vier Hausarbeiten auf mich, aber einen Tag in der Woche, an dem ich nichts für die Uni mache, möchte ich mir wirklich nehmen. Einfach auch schon, um nicht in ein Krea-Tief zu fallen.
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Sonntag, 19. Juni 2016
{Outfitpost} Warum eine Prise Egoismus okay ist!
Ich bin ein Mensch, der es normaler weiße immer jedem Recht machen möchte. Es ist mir ernorm wichtig, einen guten Eindruck bei Anderen zu hinterlassen und ja nicht egoistisch zu wirken. Ich möchte, dass andere positiv über mich denken, doch gerade hier musste ich mit den Jahren lernen, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Es wird immer Menschen geben, die einen nicht mögen, hinter dem Rücken Schlechtes sagen und wo es einfach nicht passt. Gerade in meiner Jugend hat mich so etwas dann schnell belastet, weil ich mich fragte, ob es an mir selbst liegt oder meinem Charakter. Heute weiß ich, dass man einfach nicht jedem Gefallen kann. Mit manchen Menschen liegt man einfach nicht auf einer Wellenlage, die Chemie passt nicht, wie man immer so schön sagt. Und das ist auch okay. Viel wichtiger ist dann doch, dass man trotzdem erwachsen und freundlich miteinander umgeht. Doch bis ich Entscheidungen getroffen habe, bei denen ich mich selbst an die erste Stelle setze, hat es wirklich lange gedauert. Es passiert oft, dass ich erst an den Rest denke und dann an mich selbst. Daran finde ich, ist auch nichts Schlechtes. Für mich zeugt so etwas von gutem Charakter, da ich auch sonst jemand bin, der nicht nur gerne im Team arbeitet, sondern auch sehr hilfsbereit ist. Doch es kann dazu führen, dass man verdammt schnell ausgenutzt wird und so was tut weh. Natürlich habe auch ich das schon in der Vergangenheit erlebt und ich schätze mal, vielen von euch erging es auch so. Zumal sogar Psychologen herausgefunden haben, dass der Mensch auf dieses Verhalten seit seiner Kindheit programmiert ist. Mädchen, sogar noch mehr als Jungs und das überrascht nicht, immerhin sind wir ein soziales Wesen, das nur in Gesellschaft mit anderen bestehen kann. Und keiner möchte immerhin als egoistisch gelten. Oder jemand sein, der seine Ziele auf Kosten anderer verfolgt.
Mir musste erst mein Körper zeigen, dass es so nicht weitergeht, denn sich immer Gedanken um die Anderen zu machen und was sie von meiner Entscheidung halten oder ob ich wen verärgere, hat mich unter Stress gesetzt und dazu geführt, dass ich selbst auf der Strecke blieb. Bei manchen Entscheidungen versuche ich nun, einfach mal an mich zu denken, und das Richtige für mich Selbst zu tun. Es ist immerhin mein Leben, in dem ich vorankommen möchte. Und es ist mein Körper, der mir zeigt, wann meine Grenzen erreicht sind. Auf diese Zeichen zu hören, ist verdammt wichtig und vor Kurzem habe ich dies endlich einmal getan. Heute, ein paar Wochen später weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Merke, wie sich alles zusammenfügt und ich auch endlich wieder etwas durchatmen kann, zwischen all dem Stress. Ich nehme mir mittlerweile gezielt Zeit für mich, klinke mich mal aus der Welt aus und komme zur Ruhe. Versuche den ganzen Stress von mir zu schieben und auch mal Dinge zu tun, die einfach nur mir selbst gut tun, egal was andere davon denken. Das sollte eigentlich jeder tun, doch ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass das manchmal gar nicht so leicht ist. Gerade wenn die Welt um einen herum im Chaos versinkt, alles Drunter und Drüber geht und nichts so läuft, wie man es sich erwünscht, ist es definitiv schwer, sich diese Auszeit zu nehmen. Und auch wenn alles gut läuft, ist da doch immer diese Angst als Egoist zu gelten, weil man mal Nein sagt, nicht jeden Gefallen erfüllt oder etwas tut, das andere vielleicht nicht gut heißen könnten. Heute finde ich, dass eine kleine Prise Egoismus niemanden schadet. Immerhin sind wir doch alle für unser persönliches Glück selbst verantwortlich und das erreichen wir nur dann, wenn es uns selbst gut geht, wir uns wohlfühlen und Dinge tun, die uns erfüllen und bereichern. Sobald wir unser Glück gefunden haben, profitiert immerhin auch der Rest davon, denn man ist dann ausgeglichen, mehr am Lachen und gibt so viel mehr zurück, als wenn man ständig unzufrieden durch die Welt marschiert. Zumal jeder von uns am Ende seines Lebens eine eigene Bilanz sieht und in diesem Moment, da möchte man doch zurückblicken und die Erkenntnis gewinnen, dass man zufrieden ist.
Natürlich sollte diese Prise Egoismus nicht überhandnehmen. Auch hier muss man, wie bei vielen Dingen im Leben, die gesunde Balance finden. Auch wenn ich versuche nun etwas mehr an mich zu denken, sind meine Freunde für mich immer noch die wichtigsten Menschen auf der Welt, und sobald sie Hilfe, Rat oder Unterstützung brauchen, bin ich zur Stelle. Ich bin hier gerne beste Freundin, Psychologin oder Comedian in einem und zaubere ihnen ein Lächeln ins Gesicht.
Und nach diesem kurzen Auszug aus meinem Gedanken, bin ich froh, dass es endlich einmal wieder einen Outfitpost hier zu bewundern gibt. Schon etwas länger wollte ich meine neue Lederweste ausführen, aber irgendwie war das Wetter nie passend. Das einzig positiv an diesen sehr milden Temperaturen ist also, dass es nun eine gute Gelegenheit dafür gab, bei der ich nicht schwitzen, aber auch nicht frieren würde. Wie ich sie kombinieren würde, hatte ich schon längere Zeit im Kopf und ich hoffe, die Kombi gefällt euch genauso gut wie mir. Erneut gibt es einen sehr lässigen Look, bei dem ich aber finde, dass er definitiv das gewisse Etwas hat. Alltagstauglich, aber doch irgendwie auffallend. Übrigens hätte ich nie gedacht, dass mir eine solche Jacke überhaupt steht. Ich war immer der Meinung, dass ich darin untergehen würde und sie etwas auftragen. Wieder einmal, hat dies mir aber deutlich gemacht, dass es Kleidungsstücke gibt, die man einfach mal spontan anprobieren sollte. Ganz oft wird man dabei nämlich überrascht und die Vorurteile im Kopf müssen revidiert werden. Und nun lasse ich einfach mal Bilder sprechen.
Natürlich sollte diese Prise Egoismus nicht überhandnehmen. Auch hier muss man, wie bei vielen Dingen im Leben, die gesunde Balance finden. Auch wenn ich versuche nun etwas mehr an mich zu denken, sind meine Freunde für mich immer noch die wichtigsten Menschen auf der Welt, und sobald sie Hilfe, Rat oder Unterstützung brauchen, bin ich zur Stelle. Ich bin hier gerne beste Freundin, Psychologin oder Comedian in einem und zaubere ihnen ein Lächeln ins Gesicht.
Und nach diesem kurzen Auszug aus meinem Gedanken, bin ich froh, dass es endlich einmal wieder einen Outfitpost hier zu bewundern gibt. Schon etwas länger wollte ich meine neue Lederweste ausführen, aber irgendwie war das Wetter nie passend. Das einzig positiv an diesen sehr milden Temperaturen ist also, dass es nun eine gute Gelegenheit dafür gab, bei der ich nicht schwitzen, aber auch nicht frieren würde. Wie ich sie kombinieren würde, hatte ich schon längere Zeit im Kopf und ich hoffe, die Kombi gefällt euch genauso gut wie mir. Erneut gibt es einen sehr lässigen Look, bei dem ich aber finde, dass er definitiv das gewisse Etwas hat. Alltagstauglich, aber doch irgendwie auffallend. Übrigens hätte ich nie gedacht, dass mir eine solche Jacke überhaupt steht. Ich war immer der Meinung, dass ich darin untergehen würde und sie etwas auftragen. Wieder einmal, hat dies mir aber deutlich gemacht, dass es Kleidungsstücke gibt, die man einfach mal spontan anprobieren sollte. Ganz oft wird man dabei nämlich überrascht und die Vorurteile im Kopf müssen revidiert werden. Und nun lasse ich einfach mal Bilder sprechen.
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Freitag, 13. Mai 2016
{Outfitpost} Ein Blick in die Zukunft...oder doch nicht?
Wir alle treffen sie: Diese Entscheidungen, die unser Leben maßgeblich beeinflussen. Über unseren Lebensweg und die berufliche Zukunft entscheiden. Schon zu Schulzeiten habe ich sie gehasst, es als schwer empfunden in den jungen Jahren schon genau zu wissen, wo ich mal hinmöchte und erst vor Kurzem stand ich erneut vor einer solchen Entscheidung. Mit dem Beginn meines Studiums musste ich mich für einen Studiengang entscheiden und wusste dabei, dass die Wahl hierbei mein späteres Berufsleben beeinflussen würde. Sie legt die Richtung fest, in die mein Leben einmal gehen wird. Jedes Mal wünschte ich mir dabei, einen Blick in die Zukunft zu erhaschen, um zu wissen, was mich dort erwarten wird. Wie wird mein Leben aussehen? Haben sich meine Träume erfüllt? Habe ich beruflichen Erfolg? Und wie läuft es privat: Bin ich glücklich verheiratet mit eigenen Kindern oder alleine? Doch im gleichen Moment wird mir bewusst, dass ich mich dann auch all den Tragödien stellen müsste, die mich vielleicht noch erwarten und dann wird mir klar, dass ich gar nicht wissen möchte, wie meine Zukunft aussieht, sondern diese lieber auf mich zukommen lasse. Denn, was ist wenn unser eigenes Leben am Ende gar nicht so ist, wie wir es uns erträumt haben? Wenn schlimme Ereignisse unseren Weg pflastern, mit der Gewissheit, dass man diese nicht ändern kann? Ich glaube, dass würde niemand von uns wissen wollen. Zwar glaube ich fest daran, dass der eigene Weg vorherbestimmt ist, es so was wie das Schicksal gibt und Dinge nicht ohne Grund passieren, aber manchmal da überkommt sie mich die Zukunftangst. Die Frage, wie es weitergeht, was nach dem Studium passiert und was mich im Leben noch erwartet.
Irgendwie ist die Zeit erneut schneller vergangen, als ich es vorher gedacht hätte und ich finde mich nun schon im vierten Semester wieder. Das Ende kommt also mit schnellen Schritten auf mich zu, was mich über die Bachelorarbeit nachdenken lässt und wie es danach wohl weitergeht. Werde ich einen Beruf finden, der mir Spaß macht, oder flattert erneut eine Absage nach der Nächsten ins Haus? Wird man ein geisteswissenschaftliches Studium doch nur belächeln, so wie es einige immer vorhersagen? Und nein, ich glaube nicht, dass ich als Taxifahrerin enden werde, aber viele begegnen mir mit solchen Argumenten, sind der Meinung, dass ich doch eh nichts mit meinem Studium anfangen kann und ich bin es leid, sie vom Gegenteil zu überzeugen und ihnen all die Möglichkeiten aufzuzeigen, die ich habe. Denn sie ändern ihre Ansichten ja doch nicht und beharren auf der eigenen Meinung. Natürlich hängt der Rest dann vom Arbeitsmarkt ab, den offenen Stellen und anderen Dingen, auf die ich jetzt noch keinen Einfluss habe. Aber da ist diese Zukunftsangst, die sich einfach nicht abschütteln lässt. Dieses große, ungewisse Etwas und die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe es schon einmal erlebt, dass nur Absagen ins Haus flatterten, als ich meine Ausbildung beendete. Ich war naiv, voller Tatendrang und dachte mit meinem wirklich guten Berufsabschluss und der Ehrung als eine der besten Auszubildenden meines Betriebes wirklich etwas anfangen zu können. Die Enttäuschung war dann natürlich groß, als ich bemerkte, dass viele Arbeitgeber sich scheinbar wünschten, ich hätte schon 10 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel und dass mit 21 Jahren. Eine Gleichung, die natürlich nicht aufgehen kann. Eine Chance gegeben hat mir keiner. Das demotiviert natürlich etwas, hat mir aber auch erneut gezeigt, wie hart das Leben manchmal sein kann.
Und apropos Zukunft, auch bei der Aussage, dass jeder Zweite von uns einmal von Altersarmut betroffen sein wird, lässt bei mir ein flaues Gefühl im Magen zurück. Machen wir uns nichts vor, das Rentensystem funktioniert in der Form, wie wir es heute haben nicht. Zu wenige Menschen zahlen in die Kassen ein. Doch ich bezweifel, dass die Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre hier der richtige Weg ist. Da es einfach Berufe gibt, die man körperlich nicht so lange ausüben kann und schon jetzt, hat man in etwas höherem Alter Probleme erneut irgendwo eingestellt zu werden. Zumal ich auch bezweifel, dass wir überhaupt noch irgendwas von unserer Rente sehen werden, selbst wenn man jahrelang hart dafür arbeitet und sich diese verdient hat. Und somit ist es jetzt schon wichtig, für das Alter einmal vorzusorgen und sich früh Gedanken zu machen. Dank meiner Eltern habe ich dies getan, ansonsten hätte ich wohl auch die Einstellung, dass ich noch jung bin und alles andere noch in weiter Zukunft liegt. Aber neben all den Sorgen, ist die Sache mit dem Blick in die Zukunft jedoch ein zweischneidiges Schwert, eines Bei dem man nur verlieren kann. So gern ich mir auch wünschte, zu wissen was mich später einmal erwartet, so tröstlich ist es doch, dass ich im Hier und Jetzt verweilen kann, unwissend über all die Dinge, die mich noch erwarten. Jedoch glaube ich fest daran, dass wenn eine Sache nicht klappt, sich die nächste Türe öffnet und man genau dort landet, wo man schon immer sein sollte. Somit lasse ich mich treiben, versuche die Zukunftsängste abzuschütteln und mir zu sagen, dass ich das Richtige tue. Und meistens gelingt mir das auch. Doch an manchen Tagen, da sind sie da die Zweifel, die Ängste und das Gedankenkarussell und ich glaube, so geht es nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Menschen, egal ob jung oder alt. Genau aus diesem Grund dachte ich mir das Thema in einem meiner Outfitposts einmal anzuschneiden und bin gespannt auf eure Meinung.
Und um zum Outfit zu kommen. Dort zeige ich euch heute einen Jumpsuit, den es hier auf dem Blog schon einmal zu sehen gab. Damals hatte ich ihn etwas eleganter, mit hohen Schuhen kombiniert, heute gibt es die lässige Variante: ganz bequem mit Sneakers und Jeansjacke. In der Form hatte ich ihn nämlich beim Grillen mit der Familie getragen und da ist mir der Komfort sehr wichtig, vor allem da ich mit meiner Nichte auch herumgetollt bin. Hohe Schuhe wären da Fehl am Platz gewesen. Ich mag jedoch auch diese Variante und bin generell ein großer Fan des "Strampleranzugs", wie ich Jumpsuits immer gerne bezeichne. Die Fotos hat übrigens mein Dad geschossen und ich finde, er hat dabei einen guten Job gemacht.
Irgendwie ist die Zeit erneut schneller vergangen, als ich es vorher gedacht hätte und ich finde mich nun schon im vierten Semester wieder. Das Ende kommt also mit schnellen Schritten auf mich zu, was mich über die Bachelorarbeit nachdenken lässt und wie es danach wohl weitergeht. Werde ich einen Beruf finden, der mir Spaß macht, oder flattert erneut eine Absage nach der Nächsten ins Haus? Wird man ein geisteswissenschaftliches Studium doch nur belächeln, so wie es einige immer vorhersagen? Und nein, ich glaube nicht, dass ich als Taxifahrerin enden werde, aber viele begegnen mir mit solchen Argumenten, sind der Meinung, dass ich doch eh nichts mit meinem Studium anfangen kann und ich bin es leid, sie vom Gegenteil zu überzeugen und ihnen all die Möglichkeiten aufzuzeigen, die ich habe. Denn sie ändern ihre Ansichten ja doch nicht und beharren auf der eigenen Meinung. Natürlich hängt der Rest dann vom Arbeitsmarkt ab, den offenen Stellen und anderen Dingen, auf die ich jetzt noch keinen Einfluss habe. Aber da ist diese Zukunftsangst, die sich einfach nicht abschütteln lässt. Dieses große, ungewisse Etwas und die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe es schon einmal erlebt, dass nur Absagen ins Haus flatterten, als ich meine Ausbildung beendete. Ich war naiv, voller Tatendrang und dachte mit meinem wirklich guten Berufsabschluss und der Ehrung als eine der besten Auszubildenden meines Betriebes wirklich etwas anfangen zu können. Die Enttäuschung war dann natürlich groß, als ich bemerkte, dass viele Arbeitgeber sich scheinbar wünschten, ich hätte schon 10 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel und dass mit 21 Jahren. Eine Gleichung, die natürlich nicht aufgehen kann. Eine Chance gegeben hat mir keiner. Das demotiviert natürlich etwas, hat mir aber auch erneut gezeigt, wie hart das Leben manchmal sein kann.
Und apropos Zukunft, auch bei der Aussage, dass jeder Zweite von uns einmal von Altersarmut betroffen sein wird, lässt bei mir ein flaues Gefühl im Magen zurück. Machen wir uns nichts vor, das Rentensystem funktioniert in der Form, wie wir es heute haben nicht. Zu wenige Menschen zahlen in die Kassen ein. Doch ich bezweifel, dass die Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre hier der richtige Weg ist. Da es einfach Berufe gibt, die man körperlich nicht so lange ausüben kann und schon jetzt, hat man in etwas höherem Alter Probleme erneut irgendwo eingestellt zu werden. Zumal ich auch bezweifel, dass wir überhaupt noch irgendwas von unserer Rente sehen werden, selbst wenn man jahrelang hart dafür arbeitet und sich diese verdient hat. Und somit ist es jetzt schon wichtig, für das Alter einmal vorzusorgen und sich früh Gedanken zu machen. Dank meiner Eltern habe ich dies getan, ansonsten hätte ich wohl auch die Einstellung, dass ich noch jung bin und alles andere noch in weiter Zukunft liegt. Aber neben all den Sorgen, ist die Sache mit dem Blick in die Zukunft jedoch ein zweischneidiges Schwert, eines Bei dem man nur verlieren kann. So gern ich mir auch wünschte, zu wissen was mich später einmal erwartet, so tröstlich ist es doch, dass ich im Hier und Jetzt verweilen kann, unwissend über all die Dinge, die mich noch erwarten. Jedoch glaube ich fest daran, dass wenn eine Sache nicht klappt, sich die nächste Türe öffnet und man genau dort landet, wo man schon immer sein sollte. Somit lasse ich mich treiben, versuche die Zukunftsängste abzuschütteln und mir zu sagen, dass ich das Richtige tue. Und meistens gelingt mir das auch. Doch an manchen Tagen, da sind sie da die Zweifel, die Ängste und das Gedankenkarussell und ich glaube, so geht es nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Menschen, egal ob jung oder alt. Genau aus diesem Grund dachte ich mir das Thema in einem meiner Outfitposts einmal anzuschneiden und bin gespannt auf eure Meinung.
Und um zum Outfit zu kommen. Dort zeige ich euch heute einen Jumpsuit, den es hier auf dem Blog schon einmal zu sehen gab. Damals hatte ich ihn etwas eleganter, mit hohen Schuhen kombiniert, heute gibt es die lässige Variante: ganz bequem mit Sneakers und Jeansjacke. In der Form hatte ich ihn nämlich beim Grillen mit der Familie getragen und da ist mir der Komfort sehr wichtig, vor allem da ich mit meiner Nichte auch herumgetollt bin. Hohe Schuhe wären da Fehl am Platz gewesen. Ich mag jedoch auch diese Variante und bin generell ein großer Fan des "Strampleranzugs", wie ich Jumpsuits immer gerne bezeichne. Die Fotos hat übrigens mein Dad geschossen und ich finde, er hat dabei einen guten Job gemacht.
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Samstag, 23. April 2016
{Outfitpost} Back to University
In den letzten Tagen gab es weniger Beiträge, als ihr es sonst von mir gewohnt seid. Das liegt jedoch daran, dass bei mir die Universität wieder losgegangen ist und es dieses Semester ganz schön stressig wird. Es steht einfach so vieles an: Ein Essay, das in den nächsten Wochen getippt werden muss, Referate, die gehalten werden müssen, die wöchentlichen Texte die viel Zeit in Anspruch nehmen und dazu sind meine Semesterferien schon voll mit mehreren Hausarbeiten, bei denen ich dann zum Ende des Semesters meine Themen festlegen muss. Die Aussage, dass es mit jedem Semester stressiger wird, kann ich somit nur unterschreiben. Doch trotzdem holte mich in den letzten Tagen die Nostalgie etwas ein, als ich mit frischgebackenen Erstsemestern in einem Hörsaal saß. Da denkt man einfach zurück an seine ersten Tage, an all die Ängste, die man hatte und die Unsicherheit die einen begleitete. Auch ich habe mir vor dem Start Gedanken darüber gemacht, ob ich neue Freunde finden würde oder als Einzelgänger ende. Eine Sorge, die komplett unbegründet ist, wie dies eigentlich immer der Fall ist, aber trotzdem plagt sie uns bei jedem Neustart im Leben. Egal ob zum Beginn der Ausbildung, dem Wechsel auf eine neue Schule oder dem Einstieg ins Berufsleben, immer hat man Angst keinen Anschluss zu finden. Da ich aber jemand bin, der wirklich sehr kommunikativ ist, hatte ich auch keine Probleme damit Menschen einfach anzuquatschen und kann dies auch nur allen frischgebackenen Studenten raten. Habt keine Angst, denn jedem geht es so wie euch und alle sind offen dafür neue Menschen kennenzulernen, ihr müsst euch nur trauen. Ich habe dadurch wirklich tolle Menschen kennengelernt, die ich heute in meinem Leben nicht mehr missen möchte und mit denen jedes Semester einfach viel mehr Spaß macht. Wir lernen gemeinsam, helfen uns bei Problemen, belegen viele Seminare gemeinsam, um Referate zusammenzuhalten und sind auch in den Semesterferien oft miteinander unterwegs.
Doch ich kann mich auch noch daran erinnern, dass ich genauso unsicher war wie der Rest. Heute erkenne ich sofort, welche Studenten zum Erstsemester gehören. Woran? Weil sie hektisch herumrennen und die Räume suchen, noch so richtig motiviert zu jeder Vorlesung erscheinen und sich durchfragen, um alle wichtigen Uni Gebäude zu finden. Mir ging es da genauso, denn ich habe echt einige Zeit gebraucht, bis ich die Räume immer gefunden habe, wusste, wo alles ist und angequatscht habe ich da echt massig Studenten. Dazu gab es vor den ersten Klausuren eine richtige Massenpanik. Man hat viele Aussagen gehört, die sich im Nachhinein als falsch erwiesen haben, wusste so gar nicht, was da auf einen zukommt und wie solche Prüfungen denn aussehen mögen. Somit war da jeder sehr angespannt, aber auch hier hätte ich mich nicht so verrückt machen müssen. Ich weiß noch wie erleichtert ich war, als die ersten richtig guten Ergebnisse ins Haus flatterten und alles wirklich gut lief. Heute haben die Klausuren nachgelassen, alles geht mehr in Richtung Hausarbeit, doch wenn ich nun in Prüfungen gehe, dann bin ich viel entspannter geworden. Die Prüfungsangst, die mich früher häufig plagte, hat sich mit der Zeit mehr und mehr gelegt. Klar bin ich noch nervös, das möchte ich gar nicht bestreiten und ich glaube, alles andere wäre auch unnormal, da gerade die Angst uns ja dazu bringt unsere beste Leistung abzulegen, aber es ist keine Prüfungsangst mehr.
Ich bin somit also persönlich gewachsen. Merke, wie ich mich verändere und auch endlich auf eigenen Füßen stehen möchte. Denn jetzt sehne ich mich doch nach der eigenen Wohnung, dem Ort, an dem ich mich komplett ausleben kann, alles selbst einrichte, und der mir gehört. Doch trotzdem ist die Zeit an der Uni, neben all dem Stress, aber wirklich mit die Schönste in meinem Leben. Niemand verurteilt einen und man kann so sein, wie man ist, mit all seinen Eigenheiten und Macken. Jedoch finde ich es auch unglaublich, wie schnell die Zeit schon wieder vergangen ist. Mit dem vierten Semester habe ich schon über die Hälfte meiner Zeit an der Uni hinter mir, muss mir nun Gedanken darüber machen, in welche Richtung ich beruflich gehen möchte und auch die Bachelorarbeit rückt immer mehr in den Fokus. Ich glaube vor Letzterem hat jeder immer etwas Angst, aber sicherlich ist auch das letzten Endes nur halb so schlimm, wie man vorher gedacht hat. Ich bin gespannt, aber blicke auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft, weil ich es einfach nicht mag, wenn ich nicht weiß, was mich erwartet. Doch das ist ein ganz anderes Thema, welches ich in einem meiner kommenden Outfitposts noch thematisieren möchte.
Und warum all die Gedanken über die Uni? Weil auch mein Outfitpost unter dem Motto "Back to University" steht. Denn diesen lässigen Look habe ich an meinem ersten Tag zurück an dieser getragen. Mittlerweile mag ich es für die Uni einfach bequem, lässig und mag es nicht, wenn ich hohe Haken trage oder ständig an Klamotten zupfen muss. Vor allem an lagen Tagen, wo man von einem Seminar zum nächsten geht und lange sitzen muss, greife ich lieber zu einem ganz bequemen Alltagslook. Genau das spiegelt auch dieser Look wieder. Übrigens habe ich gerade auch meine Liebe für Printshirts neu entdeckt. Lange Zeit habe ich die ja gemieden, weil ich dadurch noch jünger wirkte, aber gerade Shirts gefallen mir im Moment richtig gut, wenn sie lässig kombiniert sind. Bei mir kommt meistens einfach ein Blazer obendrauf, eine Jeans und Boots und schon ist der Look für mich perfekt.
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Montag, 11. April 2016
{Outfitpost} Wenn die Vorfreude auf den Frühling beginnt und meine To-Do-Liste!
Heute habe ich mir gedacht, das aktuelle Thema meines Outfitposts mit dem neusten Thema der Blogging Days des "Mein Blogger Forum" zu verbinden, denn die stehen diesmal komplett unter dem Motto "Frühlingsbeginn". Und so langsam bekommen wir diesen auch draußen zu spüren, zwar noch nicht konstant, aber ein paar schöne Tage durften wir in den letzten Wochen schon genießen und uns an diesen komplett von der Sonne verwöhnen lassen. Auch ich war bei den ersten Sonnenstrahlen draußen unterwegs und habe gemerkt, wie sehnlich ich mir nun den Frühling herbeiwünsche. Es wird Zeit, dass die Temperaturen endlich nach oben klettern, wir unsere Winterklamotten in die letzte Ecke des Kleiderschranks schieben und schon morgens gut gelaunt, begleitet von den ersten Sonnenstrahlen, aus dem Bett springen können, begleitet von dem Gezwitscher der Vögel. Es gibt viele Gründe, warum ich mich auf den Frühling freue, denn abseits von tollem Wetter, erblüht auch die Natur erneut zum Leben und alles wirkt freundlicher. Die Menschen tragen endlich wieder ein Lächeln auf dem Gesicht, verstecken sich nicht mehr unter dicken Schals, Mützen und den hohen Kragen ihrer Winterjacken. Man hat das Gefühl, dass jeder besser gelaunt ist und all die Probleme mit Leichtigkeit zu lösen sind. Dazu wird es Zeit, endlich das Sofa zu verlassen, die Decke ordentlich zusammenzufalten und draußen wieder etwas aktiver zu werden. Es wird Zeit, mit Freunden und der Familie das erste Grillfest zu veranstalten, mit der besten Freundin sich bei einem Eis zu verquatschen oder einfach nur mit der Kamera alles, um einen herum festzuhalten.
Und auch ich habe Pläne für den Frühling, auf die ich gerne nachfolgend genauer eingehen möchte. Es sind meine kleinen Vorsätze, die ich mir für die wärmeren Monate gesetzt habe und von denen ich hoffe, dass ich in diesem Jahr einige umsetzen kann, denn manche schiebe ich schon viel zu lange vor mir her, da ich zeitlich im letzten Frühling / Sommer einfach nicht dazu gekommen bin. Somit habe ich mir fest vorgenommen, diese endlich einmal anzupacken und nicht immer nur davon zu reden, sondern sie wirklich in die Tat umzusetzen. Reden kann nun mal jeder, aber man muss die Dinge nun mal auch verwirklichen.
- Mehr Fotografieren: Ihr alle wisst ja, dass ich eine Spiegelreflex Kamera besitze, doch im letzten Sommer ist sie abseits von Outfitbildern nur sehr spärlich zum Einsatz gekommen. Das möchte ich in diesem Frühjahr / Sommer ändern und endlich mehr Fototouren machen. Dabei will ich nicht nur die Natur festhalten, sondern mir spuken auch einige Shootingideen im Kopf herum, die ich endlich umsetzten, möchte und deren Ergebnisse ich hier mit euch teilen will. Natürlich muss ich für diese meine Freunde breitschlagen, aber wäre doch gelacht, wenn ich die nicht irgendwie überredet bekomme. Im schlimmsten Fall nerve ich sie einfach so lange, bis sie Ja sagen, und glaubt mir, dafür habe ich ein Talent. Sehr gerne würde ich Shootings in den Parks der beiden Schlösser machen, die es bei uns in der Gegend gibt. Dort kann man nicht nur wunderschöne Blumen ablichten, sondern hat auch eine wunderschöne Kulisse für tolle Fotos mit Freunden. Geplant ist auch noch ein Shoot vor einem großen Graffiti, weil ich einfach finde, dass das immer sehr edgy wirkt, gerade wenn man sich auch etwas lässiger stylt. Zwar muss ich mich hier noch auf die Suche nach einer perfekten Kulisse machen, aber die werde ich sicherlich auch bei uns in der Nähe finden. Abseits davon shoote ich ja total gerne unter dem Motto Hippie und werde da sicherlich die eine oder andere Idee umsetzten. Abschließend würde ich mich gerne auf die Suche nach weiteren tollen Shooting Locations begeben.
- Den Wildpark in unserer Nähe besuchen: Etwas, was ich tatsächlich schon gerne letzten Sommer getan hätte, aber einfach nicht dazu gekommen bin. Wir haben hier wirklich einen tollen Wildpark in der Gegend, und obwohl er gar nicht weit weg ist, bin ich noch nie dazu gekommen, ihn zu besuchen. Das würde ich in diesem Frühjahr gerne ändern, weil ich finde, dass auch die eigene Region tolle Ausflugsziele bietet, die man oftmals gar nicht so auf dem Schirm hat. Dort gibt es jedoch eine Menge an Tieren zu bestaunen und gerade die Wölfe faszinieren mich hierbei am meisten. Somit hoffe ich natürlich, dass ich sie vor die Linse bekomme und einige tolle, umwerfende Aufnahmen mit euch teilen kann.
- Das Delfinarium in Nürnberg besuchen: Delfine zu sehen ist auch eines der Dinge, die schon länger auf meiner Wunschliste stehen. Dies ist wirklich ein großer Traum von mir, da ich finde, dass Delfine mit die schönsten Tiere sind, die es gibt. Ich bin immer wieder beeindruckt über alles, was ich über sie lerne und möchte natürlich auch mal welche in echt bestaunen. Seit der Nürnberger Zoo nun ein Delfinarium besitzt, wollte ich schon länger einmal dorthin fahren und die Lebewesen aus der Nähe betrachten. Von der Zugfahrt her ist das keine große Sache, da es von uns aus gar nicht so weit nach Nürnberg ist und wir deshalb auch schon öfter dort shoppen waren.
- Mehr Lesen: Gerade in den letzten Monaten, habe ich das lesen leider sehr vernachlässigt. Ich war einfach zu sehr damit beschäftigt, mich durch Fachlektüre für meine Hausarbeit zu kämpfen und musst auch sonst für all meine Seminare einiges an Textmaterial durcharbeiten. Doch gerade wenn die Tage wärmer werden, liebe ich es mich mit einem Buch in die Sonne zu verziehen und dort stundenlang zu versinken. Was genau ich lesen werde, kann ich jetzt noch nicht sagen, da meine ungelesenen Bücher sich im Regal stapeln und ich jemand bin, der da wirklich nach Lust und Laune entscheidet. Jedoch werdet ihr es sicherlich hier auf dem Blog in Form von Kritiken erfahren ;).
- Mehr Sport treiben: Das ist für mich der wohl schwerste Vorsatz, denn ich bin ein Sportmuffel. Mein innerer Schweinehund besiegt meine Motivation wirklich am laufenden Band, somit bin ich mal gespannt, ob ich letzten Endes diesen Vorsatz einhalten kann. Jedoch kann man gerade im Frühjahr auch draußen viel Sport treiben, weshalb ich gerne wieder mehr In Liner fahren möchte, da mir das immer eine Menge Spaß macht.
- Grillfeste mit Freunden veranstalten: Ich liebe es zu grillen und freue mich auch jetzt schon auf das erste Mal, wenn wir in diesem Jahr unseren Grill anschüren. Für mich gibt es einfach nichts Schöneres, als gemeinsam mit meinen engsten Freunden und der Familie lecker zu essen und den Abend mit lustigen Geschichten ausklingen zu lassen. Hierbei gibt es übrigens auch einige Rezepte für den Grill, die ich gerne mal ausprobieren möchte und Nachspeisen, die ich schon länger auf dem Rechner abgespeichert habe.
- Einen Badesee besuchen: Auch dass, wollte ich eigentlich schon im vergangenen Jahr, dann hat es aber einfach bei allen die mitwollten, zeitlich nicht hingehauen, und ehe wir es uns versehen haben, war der Sommer schon vorbei. Ich hoffe in diesem Jahr können wir das Vorhaben wirklich in die Tat umsetzten, denn auch wenn ich kein großer Fan von Freibädern mehr bin, liebe ich Seen über alles. Die angenehm kühle Temperatur finde ich persönlich viel erfrischender als im Schwimmbad und somit perfekt für richtig heiße Tage.
- Open Air Kino: Jeder, der meinen Blog liest, der weiß, dass ich ein kleiner Filmjunkie bin und somit auch gerne ins Kino gehe. Doch wo ich bisher noch nie war, ist das Open Air Kino. Auch bei uns wird in jedem Jahr eines angeboten, an dem die unterschiedlichsten Filme gezeigt werden. Letztens Jahr hatten wir fest vor hinzugehen, aber ich lag leider genau zu der Zeit flach und dazu hat es auch geregnet. In diesem Jahr hoffe ich hier einfach auf besseres Wetter und erneut auf eine interessante Filmauswahl. Vielleicht klappt das Ganze ja dann.
Und nun zum aktuellen Outfitpost, bei dem war ich nämlich Frisurenmodel, da eine Bekannte eine Flechtfrisur ausprobieren wollte, die sie im Internet gesehen hat. Das Ergebnis ist am Ende wirklich beeindruckend geworden, weshalb ich es euch auf dem Blog nicht vorenthalten wollte. Jedoch kann ich euch leider keine Anleitung dazugeben, da ich sehr ungeschickt bin was solche Dinge anbelangt und das Ganze alleine nie hinbekommen würde. Da die ganze Frisur ja schon sehr edel war, wollte ich das natürlich auch im Outfit widerspiegeln und habe versucht, trotz frischer Temperaturen warm zu stecken. Aus diesem Grund fand ich den roten Mantel wirklich perfekt und habe anstatt zu einer Strumpfhose zu einer Leggins gegriffen. Begeistert bin ich von der Kombi trotzdem, da sie gerade für den Übergang super geeignet ist. Morgens geht es einfach noch nicht ohne Jacke, mittags kann man diese dann einfach ablegen und sich zur Not auch noch eine Strumpfhose mitnehmen, die man dann mit der Leggins tauscht. Leider sind auch diese Bilder wieder in Eile entstanden, denn gerade, als wir mit dem fotografieren loslegen wollten, hat es angefangen zu nieseln. Da war dann einfach etwas Schnelligkeit angesagt, um die Kamera nicht zu beschädigen.
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