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Sonntag, 28. Februar 2016

{Movies} Warum Leonardo DiCaprio den Oscar schon längst verdient hätte!


"The best thing about acting is that I get to lose myself in another character and actually get paid for it... It's a great outlet. I'm not really sure who I am - it seems I change every day." - Leonardo DiCaprio 
Anlässlich der heutigen Oscar Verleihung (die ich dieses Mal leider nicht Live verfolgen werde, da ich ab Dienstag wieder in der Uni sitze und sonst wohl keinen Schlaf Rhythmus mehr hätte), möchte ich meinen heutigen Beitrag meinem absoluten Lieblingsschauspieler widmen: Lenoardo DiCaprio. Dieser hat in meinen Augen den Oscar schon vor Jahren verdient gehabt, aber für heute Abend stehen die Zeichen ja Gut. Ich bin mir sicher, dass er endlich mit der goldenen Trophäe in der Hand den Saal verlassen wird, alles andere wäre ja auch nicht mehr zu rechtfertigen. Heute möchte ich euch also meine absoluten Lieblingsfilme des Schauspielers vorstellen, denn ich verfolge die Karriere des Mannes wirklich schon sehr lange und bin hierbei natürlich Fan von ihm geworden, als ich Titanic gesehen habe. Übrigens bin ich immer noch sauer, dass sein Charakter am Ende gestorben ist, da hätten sich wirklich beide retten können. Aber gut, irgendwann werde ich darüber wohl auch noch mal hinwegkommen. Seine Leistung hat seit diesem Film jedoch ständig verbessert und heute spielt er für mich in einer ganz anderen Liga und zählt zu den besten Schauspielern Hollywoods. Generell bin ich in jedem Jahr sehr gespannt auf seine neuen Projekte und versuche hierbei auch die meisten seiner Filme anzuschauen, was zeitlich nicht immer sofort klappt, aber fast alle befinden sich noch auf meiner kleinen bzw. unendlich langen Liste an Produktionen, die ich unbedingt noch sehen möchte. Nun komme ich aber erst mal zu Werken, die ich gesehen und für extrem gut befunden habe:


1. Shutter Island:
Natürlich habe ich schon vor dem Horrorfilm aus dem Jahre 2010 Filme mit DiCaprio gesehen, unter anderem The Beach, Blood Diamon oder Die Eiserne Maske, aber da ich da ehrlich gesagt noch ein recht junger Hüpfer war, sind die mir einfach nicht mehr ganz so in Erinnerung geblieben, wie seine neusten Werke. Somit lege ich mal ganz frech den Fokus auf diese. Shutter Island habe ich hierbei vor gar nicht all zu langer Zeit das erste Mal gesehen, ungefähr vor 2 Jahren in den Weihnachtsferien (passt doch perfekt zur besinnlichen Zeit), und war sofort begeistert. Generell stehe ich ja auf das Thriller Genre und hier hat man wirklich einen Film geschaffen, bei dem man mitdenken muss und der einen auch fordert. DiCaprio schlüpft hierbei in die Rolle von Teddy Daniels, der 1954 als Us Marshal tätig ist und hierbei das Verschwinden eines Patienten aus einer Anstalt aufklären soll. Diese befindet sich auf der abgelegenen Insel Shutter Island, doch mit seinem Partner dort angekommen stellen sie fest, dass sie nicht auf die Hilfe der Angestellten zählen können. Diese versuchen die Aufklärung zu verhindern und verweigern somit Akten Einsichten. Beide sind somit der Meinung, dass hinter den Mauern mehr vor sich geht und glauben, dass an den Patienten Experimente durchgeführt werden. Vom Plot her eine Storyline, die man so schon öfter gelesen hat, jedoch wurde sie hier einfach verdammt gut umgesetzt. Es gibt schon zu Beginn viele Fragen, das Setting des Ortes ist wirklich unheimlich und die gewählte Zeitperiode tut ihr übriges, um für eine düstere Atmosphäre zu sorgen, die einem das Fürchten lehrt. Das Gesamtbild passte also und das tat auch die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers. DiCaprio hat für mich die Rolle des Teddys wirklich verdammt gut rübergebracht, man hat ihm den gebrochenen Mann, der um seine verstorbene Frau trauert und unbedingt diesen Fall aufklären möchte einfach abgekauft. Dadurch, dass wir immer weiter in seine Psyche eintauchen, gibt es für den Zuschauer selbst jedoch immer mehr Fragen, die dann in einem wirklich gut gemachten Ende gipfeln. Jedoch möchte ich darauf nicht all zu stark eingehen, da ich sonst zu viel vom Film wegnehmen würde. Fakt ist: Jeder interpretiert das Ende anders und das ist hier wohl auch gewollt.


2. Inception:
Ein Film, der in eine ganz ähnliche Richtung wie der Erste geht und sicherlich merkt ihr nun auch, welchen Geschmack ich persönlich bei Filmen habe. Auch hier muss man dran bleiben, mit denken und bekommt kein abgeschlossenes Ende serviert. Ich mag es einfach, wenn man mich als Zuschauer fordert und ein Film wirklich im Kopf bleibt. Dass tut er nun mal meistens dann, wenn das Ende etwas untypischer ist und nicht alle Fragen beantwortet, denn dies führt unweigerlich dazu, dass man sich noch einmal mit dem gesamten Verlauf beschäftigen muss und anfängt Szenen zu interpretieren. Hier spielt Leo die Rolle des Doom Cobb, der in die Träume seiner Opfer eintaucht, um nach Wirtschaftsgeheimnissen zu suchen. Diese verkauft er im Anschluss gewinnbringend weiter. Natürlich hat er sich damit einige Feinde gemacht und befindet sich deshalb auf der Flucht. Bei seinem letzten Fall verspricht man ihm eine sichere Heimkkehr, jedoch muss er hierbei einem Unternehmenserben eine Idee einpflanzen, etwas was sein Team bisher noch nicht gemacht hat. Auch hier hat er sich eine verdammt gute Rolle ausgewählt, denn der Film rangiert für mich auf einem sehr hohen Niveau. Leo macht also generell alles wichtig und lustiger weiße ist es gerade seine Mutter, die ihm früher viel bei der Rollenauswahl beeinflusst hat. Und schauspielerisch kann er erneut zeigen, was in ihm steckt, denn auch Cobb ist einer dieser gebrochenen Charaktere, bei dem man sich als Zuschauer fragt, was nun Realität oder Traum ist. Somit ist es nicht nur die Bildgewalt, die diesen Film zu etwas ganz Besonderem macht, sondern der ganze Cast ist stimmig und trägt zu dem Erfolg bei. Und während wir lange über das Ende nachdenken durften, hat Christopher Nolan dieses nun auch endlich aufgeklärt. Wer den Film also jetzt erst anschaut, kann im Anschluss dann direkt überprüfen ob seine Theorie die Richtige ist. Ich musste darauf leider etwas länger warten, habe mir aber dafür sicherlich einige Gedanken mehr gemacht.


3. Django Unchained:
Bei mir und Tarantino war es nicht Liebe auf den ersten Blick, denn ich brauchte mehrere Anläufe, bis ich einen Film von ihm gefunden habe, der mir wirklich zusagt. Fans von ihm werden wohl nun schimpfen, aber ich bin leider kein Fan von Kill Bill oder Pulp Fiction, jedoch mochte ich Django Unchained. Was für mich sehr überrascht war, weil Western generell so gar nicht mein Ding sind, aber hier passt die Mischung einfach. Es gibt viel zu Lachen, die Figuren sind interessant, die Spannung wird konstant aufrechterhalten und einiges an Blut ist auch dabei. Somit ist der Film nichts für leichte Gemüter. Neben Waltz hat mir natürlich hier erneut DiCaprios Leistung richtig gut gefallen, als Plantagenbesitzer Calvin Candie spielt er diesmal ein richtiges Ekel, der Sklavenkämpfe organisiert, bei dem nur Einer am Ende als Sieger übrig bleibt. Zwar spielen die Hauptrollen hier Christoph Waltz (der auch unglaublich gut war) und Samuel L. Jackson, doch Leo fällt trotz allem auf und kann auch mit weniger Spielzeit überzeugen. Gerade die Momente, in denen er komplett durchdreht waren verdammt intensiv und haben gezeigt, wie sehr er sich in seine Rollen hinein versetzt. Mich hat er damit wirklich umgehauen und den Jungen aus Titanic habe ich hier wirklich überhaupt nicht mehr sehen können.



4. Der große Gatsby:
Lustiger weise kommt ja genau dieser Film heute Abend auch auf Prosieben, jedoch finde ich hier die Storyline an sich etwas mau. Denn der  Zuschauer wird von einer Party zur nächsten geschleppt und irgendwie fehlt es an Geschichte. Ausschlaggebend dafür, dass mir der Film trotzdem gefallen hat, war auch hier DiCaprios Leistung. Denn der spielt den Millionär Jay Gatsby, dessen Leben nur aus Partys besteht wirklich brillant. Dahinter verbirgt sich aber jedoch erneut eine gebrochene Seele, die eigentlich der eigenen Tragik entfliehen möchte. Leo hat für mich perfekt in diese Rolle gepasst und ich glaube, niemand hätte sie besser gespielt, als er es getan hat. Das sehen auch viele weitere Kritiker oder Fans so, weshalb schon hier die Rufe nach dem Oscar lauter wurden. Schon äußerlich passt DiCaprio in die Rolle des mysteriösen Gatsby, dessen Ruf ihm vor aus eilt und der die Zuschauer dadurch einfach in seinen Bann zieht. Er verkörpert ein Ideal, dem man nicht widerstehen kann. Doch diese Figur ist mehr als nur Perfekt zu sein, denn durch Leo bekommt er mehr Facetten, die zeigen, welche Tragik sich eigentlich dahinter verbirgt. Schauspielerisch kann euch den Film sehr ans Herz legen, auch die Bildgewalt kann überzeugen, selbst wenn die Storyline ab und an etwas dünn ist. Genossen habe ich den Film wie gesagt trotzdem, gesehen haben sollte man ihn einfach auch mal, schon alleine um mitreden zu können. 


Und welche Filme von Leo stehen nun noch auf meiner Wunschliste:
 
  • The Wolf of Wall Street: Der befindet sich schon auf meiner Amazon Prime Watchliste, wird also in nächster Zeit angeschaut werden, auch wenn ich gehört habe, dass der Film ein paar Längen besitzen soll. Die Leistung von Leo soll aber erneut billant sein und somit möchte ich ihn mir einfach nicht entgehen lassen. 
  • The Revenant: Ist eigentlich so gar nicht mein Genre, aber der Trailer hat einfach Eindruck geschiedet. Schon da sieht man, dass er erneut alles gibt und für diese Rolle über seine Grenzen hinaus geht. Das möchte ich mir natürlich als Leo Fan nicht entgehen lassen, weshalb ich ihn mir irgendwann ebenfalls mal ganz in Ruhe in Amazon Prime anschauen möchte. 




Was sind eure Lieblingsfilme von Leonardo DiCaprio?
Oder seit ihr vielleicht gar kein Fan des Schauspielers?
Wer drückt ihm heute Nacht auch die Däumchen?

Dienstag, 31. März 2015

Monatsrückblick März oder Ständig auf Achse

Noch knapp 14 Tage und dann neigen sich meine Semesterferien, oder eher gesagt die Vorlesungsfreie Zeit, sich dem ende entgegen. Während mir früher solche "Ferien" wirklich extrem lang vorkamen, vergingen sie diesmal wie im Flug. Vor allem da ich im März ständig unterwegs war und ansonsten die freien Minuten damit verbracht habe endlich mit Statistik anzufangen. Da steht ja Mitte April noch meine Nachschreiber Klausur an und diesmal möchte ich natürlich ein erfreuliches Ergebnis erzielen. Apropo Ergebnisse, die sind nun endlich alle online gegangen und bis auf Statistik habe ich auch alles bestanden. In Allgemeine Soziologie gab es eine 2,3 mit der ich wirklich glücklich bin, da die Klausur nicht ganz so einfach war und das System der Bundesrepublik Deutschland habe ich mit 1,7 bestanden. Auch hier war ich wirklich überrascht, da ich auch diese Arbeit nicht ganz so einfach fand. Somit verlief mein 1.Semester wirklich sehr gut und ich bin schon gespannt auf das zweite. An meinem Beitrag  zu den Inhalten meines Studiums arbeite ich übrigens schon. Der Text steht, jetzt überlege ich nur noch, welche Bilder ich so einfüge, damit es auch was zum gucken gibt. Aber nun genug über mein Studium, denn nun möchte ich mit euch mal kurz zurück auf den letzten Monat blicken.

Was bei mir im März so los war via Instagram:
Auch im letzten Monat gab es bei mir so einige Leckereien auf Instagram zu sehen und irgendwie kommen Essensbilder auch immer am Besten an. Da einige Geburtstage anstanden, ich shoppen war und mich mit Freunden auf einen Kaffee getroffen habe, gab es einfach wieder einiges zu schlemmen. Also macht euch gefasst darauf Hunger zu bekommen ;). Wer mir Folgen möchte kann dies übrigens unter smalltownadventure tun. 


1. Zeit totschlagen, während meine Mum beim Zahnarzt ist. Da wurde sich erstmal ein leckerer Cappucino zum wach werden gegönnt.
2. Dazu gab es dann noch eine Quarktasche und dabei wurde "Die Bestimmung" gelesen. 
3. Da ich noch einen 40 € Gutschein für Amazon hatte, habe ich mein Bücher- und Dvd Regal mal wiederaufgestockt. Neu eingezogen sind somit 3 Film (Ich steh auf Dich, The First Time, The Maze Runner) und 3 Büch (Grabesstille *jedoch ein Geburtstaggeschenk*, The Creation of Anne Boleyn und The Lying Game). 


4. Es folgt die monatliche Pizza, die es bei uns meistens dann gibt, wenn wir den ganzen Tag unterwegs waren und keiner Zeit / Lust zum kochen hat. 
5. Notenbekanntgabe von Statistik und danach gab es erstmal Frust Frühstück mit einer Kommilitonin.
6. Einen Tag später ging es dann auch Brunchen mit der Besten und im Anschluss dann noch mit dem Besten Freund zum örtlichen Radiosender. War definitiv mal spannend kurz hinter die Kulissen zu schauen.


7. Am selben Tag ging es dann gegen Nachmittag auch noch kurz was essen und die Amercian Strawberry Cheesecake hat mich einfach angelacht. 
8. Dazu gab es denn selbstgemachten Eistee des amerikanischen Cafes, der wirklich sehr süß, aber lecker war. 
9. Selfie, kurz bevor ich mit meiner Besten und ihrer Schwester den Horrorfilm Annabelle geschaut habe. 


10. Sonntag: Mein Tag zum ausspannen, meistens mit einem guten Buch und Haferflocken, bei denen ich mir noch Banane reingeschnippelt habe. 
11. Die ersten Sonnenstrahlen machen einfach Lust auf das erste Eis. Meine Wahl fiel dann auf die Sorte Cookies. 
12. Die ersten Erdbeeren gab es bei mir auch schon und die waren wirklich mega lecker. Gezaubert habe ich daraus dann einen Erdbeer Bananen Youghurt - der selbstgemacht einfach viel besser als gekauft schmeckt. 


13. Puhh was soll ich sagen: Kaffeesucht. Und ich freue mich jetzt schon darauf die neue Sorte Tea Latte zu probieren, während ich Mocha wirklich liebe. 
14. Papa hat Frühstüc mitgebracht bestehend aus Donouts und gefüllten Stangen mit Vannille oder Erdbeer.
15. Da wir bei uns eine neue Backstation haben, wurde auch der Puddingbrezel mal probiert. Danach habe ich mich dann mit meinen Studienkollegen getroffen, um unser Projekt zu beenden. Fühlt sich immer gut an, wenn man sowas dann weg hat und die freie Zeit wirklich genießen kann. 


16. Auch in diesem Monat habe ich wieder gerne beim Throwback Thursday mitgemacht. Hier ein älteres Outfitbild, das mir sehr gut gefällt. 
17. Piccolinis, wer liebt sie auch so wie ich? 
18. Alleine bin ich zwar nicht so gut im Kickern, aber im Team sieht das dann schon wieder ganz anders aus. War definitiv ein sehr lustiger Abend, bei dem ich mir auch mal wieder ein bisschen was von der Seele reden konnte. Wie heißt es so schön: der Beste Freund ist auch gleichzeitig der eigene Therapeut ;). 


19. Endlich hat es mal geklappt, dass ich mich mal wieder mit Freunden treffe, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe. Solche Treffen sind immer super und wir haben auch beschlossen, dass definitiv bald zu wiederholen. 
20. Besprechung eines Filmprojekts, bei dem ich ab und an mithelfen werde und worauf ich mich schon sehr freue. Dazu gab es dann natürlich was defitiges zu Essen. 
21. Shoppen mit der Besten und wenn ich mal in der Nähe eine Starbucks bin, dann muss ich auch unbedingt rein. Bin da ja ganz glücklich, dass alle etwas weiter weg von mir sind, weil sonst wäre ich wohl am Ende des Monats immer pleite. 


22. Nach dem Shoppen habe ich dann auch das erste Mal im Vapiono gegessen und es für gut empfunden. 
23. Bei Dunkin Donuts ist es bei mir ähnlich wie bei Starbucks, da der nächste recht weit von mir entfernt ist, kann ich auch hier nicht so einfach dran vorbei gehen und nehme immer für meine Eltern und mich eine 6er Box mit.
24. Definitiv der coolste Donut von allen, den es aufgrund von Ostern für kurze Zeit gibt. 

Hier nicht auf den Bildern zu sehen stand auch noch der Geburtstag meiner Besten Freund und von meinem Opa an und dazu gab es noch einen Zocker Abend im Freundskreis. Alles drei sehr lustige Tage und Abende, die ich sehr genossen habe.


Meine Outfits im März:
Im letzten Monat konnte ich euch zwei Outfits präsentieren, zu mehr bin ich einfach nicht gekommen, da ich in all dem Stress kaum Zeit zum fotografieren gefunden habe. Dazu haben die Wetterverhältnisse einfach nicht immer gepasst, was auch derzeit mein größtes Problem ist. Bei Hagel, Regen und Sturm kann ich mit meiner Kamera einfach nicht nach draußen und da ich kein Zubehör in Sachen Beleuchtung habe, fehlt mir für drinnen das Licht um gute Bilder zu machen. Eine Anschaffung einer 3 Punkt Beleuchtung ist zwar geplant, aber ich hoffe da, dass meine Eltern mir sowas vielleicht zu Weihnachten schenken. Wird also noch etwas dauern. Mit den Kombinationen selbst war ich aber im letzten Monat sehr zufrieden. Sie war beide sehr lässig und bequem - sind somit perfekt für den Alltag geeignet. Zudem haben sie perfekt zum wechselhaften Wetter gepasst, bei dem es mal Warm und dann schlagartig wieder recht frisch war: 



Gelesen / Gesehen im März:


Gelesen: Gelesen habe ich im März zwar 2 Bücher, aber bisher nur eines davon beendet. Und das war "The Creation of Anne Boleyn" von Susan Bordo. Zum Buch selbst gab es bisher noch keine Kritik, da ich mir unsicher war, ob euch das Genre selbst interessiert. Aber wenn ihr euch eine wünscht, dann setze ich mich da gerne noch dran. Ich selbst finde Geschichte ja überhaupt nicht langweilig und habe schon seit längerer  Zeit großes Interesse an der Zeit der Tudors, vor allem Anne Boleyn. Einfach weil sie eine Frau war, die ihrer Zeit voraus war und eigentlich viel mehr unsere modernen Ideale verkörpert. Dafür, dass sie eigene politische Ansichten hatte, sich nicht unterordnet wollte und ihre Meinung vertreten hat, hat sie leider einen hohen Preis zahlen müssen. 

Das Buch selbst fand ich wirklich sehr interessant, da es nicht nur die wichtigsten Schlüsselszenen von Annes Leben betrachtet hat, sondern auch auf damalig herschende Rollen, vor allem die der Frau eingegangen ist, Annes Darstellungsweiße durch die Jahrhunderte hinweg aufgearbeitet hat und zudem auch moderne Ansichten über sie zusammengefasst wurden. Das Buch ist auf jedenfall ein weiterer Beweiß dafür, dass Biografien nicht langweilig sein müssen, denn gelangweilt habe ich mich keine Sekunde. Jedoch ist das Buch nur auf Englisch erhältlich, wobei ich euch eh raten würde bei Mittelalterlichen Biografien bei der Originalsprache zu bleiben. Ich selbst hatte nur wenig Verständniss Probleme und musste nur ab und an mal das eine oder andere Wort nachschlagen, was jedoch den Vorteil hat, seinen eigenen Wortschatz auch mal um Wörter zu erweitern, die ihr vielleicht im alltäglichen Schulenglisch nicht in jeder Stunde braucht, die aber definitiv auch ab und an behandelt werden.

Ansonsten lese ich gerade noch von Tess Gerritsen - Grabesstille, welches diesmal in Chinatown spielt und uns das Leben der eingewanderten Chinesen mit all ihren Legenden und Ansichten etwas näher bringt. Ein Thema mit dem ich bisher nur selten in Kontakt gekommen bin, weshalb ich auch diesen Fall von Jane und Maura bisher sehr interessant finde. 

Gesehen: Beginnen wir wie immer mit den Serien, denn dort habe ich in diesem Monat endlich die 3.Staffel von Scandal beendet, bei der definitiv alles Schlag auf Schlag geht. Generell ist Scandal eine Serie, die ein sehr hohes Tempo aufweißt, was am Anfang vielleicht erstmal ungewohnt ist, aber sobald man sich reingefunden hat, ist diese Erzählweiße wirklich erfrischend und eine verrückte Achterbahnfahrt, da kein Handlungsstrang unnötig in die Länge gezogen wird. Das Ende war diesmal wirklich sehr ungewohnt und lässt viele Spekulationen für die 4.Staffel offen. Hoffentlich erscheint diese auch bald auf Prime. Ansonsten habe ich eher meine alten Verdächtigen gesehen: Reign, The Vampire Diaries, The Originals, Pretty Little Liars, Eye Candy oder The Lying Game.
                            

An Filmen ging es in diesem Monat bunt gemischt zu. Bei einem Filmabend mit meiner Besten Freundin haben wir uns den kürzlich auf Dvd erschienen Horrorfilm "Annabelle" angeschaut. Wirklich begeistert ,war ich vom Spin Off zu "The Conjuring" jedoch nicht. Der Film sollte eine Art Vorgeschichte sein und den Hintergrund der Puppe mit dem Namen "Annabelle" beleuchten, dafür das die Puppe aber im Zentrum steht und uns das fürchten lehren soll, kommt sie aber wirklich selten zum Einsatz. Ich hatte da erwartet, dass wir mal ein gruseliges Grinsen bekommen, die Puppe wirklich diejenige ist, die agiert und die Menschen tötet, aber bis auf ein paar Szenen: Fehlanzeige. Auch die Spannung konnte bei mir nicht aufkommen. Es gab so gut wie kaum gruselige Momente und wenn welche kamen, steckte nicht viel dahinter. Und selbst die Story war irgendwie etwas diffus. Mich hat er also wie ihr seht nicht überzeugt. Horrorfilmanfänger dürften damit vielleicht ihren Spaß haben, aber wer sich wirklich gruseln will, der sollte die Finger davon lassen. 

Urheberrecht: concorde Filmverleih   

Neben Annabelle habe ich mich auch endlich an "Django Unchained" gewagt und ärgere mich nun etwas, dass ich mir den Film nicht schon früher angeschaut habe. Das Genre "Western" hat mich einfach abgeschreckt, jedoch würde ich den Film nicht als solchen bezeichnen. Vielmehr nimmt er sich nicht all zu ernst und hat neben vielen brutalen, schockierenden Szenen, auch viele zum lachen. Obendrauf kommt natürlich noch die fantastische Besetzung bestehen aus Christoph Waltz (der für mich hier definitiv seine bisher beste Leistung abliefert), Leonardo DiCaprio (der sich wie immer selbst übetrifft), Jamie Foxx (den ich sonst nicht ganz so oft sehe, mir hier aber wirklich ausgezeichnet gefällt), Samuel L. Jackson (der immer Bestleistungen ablierfert) und Kerry Washington, die in diesem Film mal eine ganz andere Seite von sich zeigt. Dazu kam auch "Fantasy" nicht zu kurz, da ich mir endlich "Die Bestimmung" auf Dvd angesehen habe. Eine Kritik zum Filme, der mich nicht zu 100 % von sich überzeugen konnte. Findet ihr hier

Am Ende des Monats folgte dann noch der Action Film "Looper", der vor einiger Zeit auch schon im Tv zu sehen war, den ich mir aber lieber ohne Werbung auf Prime angeschaut habe. Hier fand ich es wirklich schön, dass der Film etwas anspruchsvoller war und man wirklich bei der Storyline mal mitdenken musste. Actionfans kamen natürlich mit all dem Geballer trotzdem nicht zu kurz. Generell kann ich den Film wirklich empfehlen.


Der März auf meinem Blog und in der Bloggerwelt:
Über meinen bunten Postmix im letzten Monat bin ich wirklich sehr zufrieden, vor allem weil ich einigen Posts auch mal etwas privatere, philosophischere Gedanken angeschlagen habe. Doch kommen wir erstmal zu euren All Time Favorites, bestehend aus den Kino-Neustarts, wo ich euch 6 ganz unterschiedliche Filme vorgestellt habe. Von der Neuverfilmung eines Disney Märchens, hin zu tieferen Stoffen, die sich mit Alzheimer und den katholischen Missbrauchsvorfällen auseinandersetzen zu Actionhaltigerem Stoff wie Insurgent oder Kingsman: The Secret Service. Auch im Serien Talk gab es in diesem Monat wieder einige Spannende Neuigkeiten, vom Update der Serien, die bald bei uns starten, hin zum Revenge Spin Off.


Um mal im Entertaiment Bereich zu bleiben, denn dort war im März wirklich einiges los, denn dazu habe ich euch auch noch das Historien Drama Reign vorgestellt, welches seit ein paar Wochen auf Sixx läuft und die Geschichte von Mary Stuart erzählt. Dazu habe ich Ende des Monats noch einmal ein kleines Fazit zur 5.Staffel von Pretty Little Liars gepostet, bin dabei auf die große Enthüllung von A eingegangen und habe fließig ein paar Spoiler für die kommende Staffel für euch gesammelt. Etwas Privater wurde es dann mit der Filmvorstellung von "Erinnerungen", der von einem Freund von mir gedreht wurde und bei einem Filmwettbewerb nominiert ist. Dieser dreht sich um die Spezialitäten aus Bayern und da haben wir definitiv einige zu bieten.



Private Töne habe ich jedoch auch in meinem letzten Monatsrückblick angeschlagen, dies war auch der Fall, als ich euch Bilder von einem spontanen Shooting gezeigt habe und dabei mal auf das Thema Schönheit eingegangen bin, die mehr umfasst, als nur das Aussehen. Etwas besser kennenlernen konntet ihr mich auch beim "Liebster Award", wo mich Diana nominiert hatte und den ich spontan mit ein paar älteren Bildern kombiniert hatte, die ich bisher noch nicht zeigen konnte.

Mit Bloggern vernetzt habe ich mich im letzten Monat nicht nur, durch zwei Blogvorstellungen, sondern auch durch eine neue Bloggerparade die ich gemeinsam mit Juliane geplant und organisiert habe. Diese dreht sich um das Thema Kindheitserinnerungen und nun werden euch 4 Monate lang, jeweils 4 Bloggerinnen, verschiedene Themen dazu näher bringen. Den Start haben unsere Lieblingsserien und Filme gemacht. Mich hat es vor allem gefreut euch im letzten Monat zwei Bloggerinnen vorstellen zu können, deren Blogs ich auch richtig gerne lese. Bei Mandy liebe ich den bunten Mix aus Beiträgen bestehend aus Fotografie, persönlichen Gedanken, Beauty oder auch Sport. Während ich bei Tina vor allem die Serienpost liebe, da wir doch einige gemeinsame Favoriten haben. Aber auch sie macht wirklich richtig tolle Fotos und teilt oft ihre Gedanken in diversen Beiträgen, wo sie mir auch einfach oft aus der Seele spricht.

Bevor ich nun zu den 5 Beiträgen aus der Bloggerwelt komme, die ich im letzten Monat interessant zu lesen fand, muss ich doch noch auf etwas eingehen, was ich im März wirklich erschreckend fand, nämlich was manche bereit sind  zu tun, nur um mehr Leser zu bekommen.Ich glaube ich muss jetzt nicht betonen, auf welches tragische Ereignisse ich hier anspiele, doch solche Beiträge lassen mich wirklich fragen, was manche bereit sind für ein paar Leser mehr zu tun? Dieses streben nach mehr und mehr Followern nimmt bei manchen Ausmaße an, die wirklich nicht mehr schön sind. Klar freue auch ich mich darüber, wenn ich einen weiteren Leser habe, aber einiges ging dann doch zu weit. Es gibt einfach Grenzen die sollte man nicht überschreiten, einfach schon weil es der Respekt und Anstand gebührt. In diesem Fall all den Angehörigen die vom Absturz des Germanwings Airbus betroffen waren. Reicht es denn nicht, wenn schon die Medien in ihrer Sensationsgeilheit alles veröffentlichen, was nur geht - egal ob wahr, unwahr oder offiziell bestätigt. Nun müssen sich auch noch einige Blogger einbringen, und den tragischen Vorfall für sich selbt nutzen, dazu mit Werbung in Facebook Gruppen. Für mich geschmacklos und deshalb musste es mal raus, obwohl ich mich sonst bei sowas zurückhalte und Themen dieser Art sonst nicht anspreche. 

Aber abseits davon, gab es wirklich einige Blogger, die sehr interessante Beiträge online gebracht haben, hier sind 5 davon:
1. Bei Frau Margarete gab es im letzten Monat einen wirklichen tollen Post über Leonardo DiCaprio und mal ehrlich, wer findet diesen Mann nicht toll? Mein Herz schlägt definitiv für ihn und seine Filme sind für mich Pflicht!
2. Auch bei Fadenvogel habe ich einen sehr interessant Beitrag zum Thema Film gefunden, denn sie schreibt über Liebespaare in Filmen, die sie nicht  verstehen kann. Persönlich gar keine so leichte Frage, aber bei einigen der genannten Beispiele muss ich ihr definitiv zustimmen.
3. Während Vita im März über den (Ehr-)geiz in der Bloggerwelt geschrieben hat, ein Thema welches gerade einige  Blogger beschäftigt - mich auch und bei dem ich gut finde, dass manche doch noch andere Ansichten haben.
4. Philosophisch geht es auch bei Mandy zu, die über Fragen  bloggt, die sich jeder mal gestellt haben sollte. Einige davon habe ich mir sogar schon gestellt, andere widerrum sind jedoch sehr interessant und gar nicht so leicht zu beantworten. Wer sich also mal selbst reflektieren möchte, sollte unbedingt ihren Beitrag lesen.
5. Während Cora uns Anfang März Lust darauf machte, mal wieder auszubrechen und einen Urlaub zu buchen, mit ihrem Travelguide über die italienische Stadt Verona. Ich habe jedes Detail daraus aufgesaugt, da wir es leider in unserem letztne Urlaub am Gardasee nicht in die Stadt geschafft haben, weshalb sie noch auf meiner Reiseliste steht. Und blickt man dazu derzeit aus dem Fenster, ist  Fernweh bei diesem Post vorprogrammiert.

Wie war bei euch der März?
Was habt ihr unternommen?
Was lief nicht so gut?
Welche Filme habt ihr gesehen und welche Bücher gelesen?