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Montag, 15. Mai 2017

{buchliebenetz} Das Bücher ABC

buchliebenetz - das bücher abc - buchtag - buchblogaktion - buchblogger - readinglove - leseratte - leseliebe - buchempfehlungen

Vor Kurzem gab es bei mir ja schon ein sehr persönliches ABC zu lesen, aber das Ganze lässt sich natürlich auch auf andere Themen übertragen, wie Bücher. Im Rahmen des #buchliebenetz geht es heute also erneut quer durchs Alphabet und ich überlege das Ganze auch auf Serien / Filme anzuwenden, falls euch diese Tags nicht schon zum Halse raushängen. Über euer Feedback würde ich mich somit sehr freuen. Mit dabei sind heute übrigens: Cora, Jana, Tamy, Clara und Sonja. Schaut euch auch unbedingt einmal ihre Beiträge an.


A - Author you've read  the most Books from:
Bei mir sind hier zwei Autoren fast gleich auf: Tess Gerritsen und Sebastian Fitzek. Von Fitzek habe ich jedoch noch einige Bücher ungelesen im Regal stehen. Am Ende habe ich aber von Gerritsen genau ein Buch mehr gelesen. Ein knapper Sieg also, der vor allem der hohen Anzahl an Bände ihrer "Rizzoli & Isles" Reihe geschuldet ist. Die vergöttere ich nämlich, weil Gerritsen zwei sympathische Hauptfiguren geschaffen haben, die nicht den typischen Ermittler Stereotypen entsprechen, die man häufig im Krimibereich vorfindet. Maura und Jane sind zwei starke, intelligente und unabhängige Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber trotzdem eine starke Freundschaft entwickeln. Im Buch zwar etwas langsamer als in der Serie, aber gerade das fand ich sehr angenehm. Auch die Fälle sind einzigartig, weil bei Gerittsen keine Langweile aufkommt. Jeder Fall unterscheidet sich von den vorherigen und unterscheidet sich von den typischen Storylines, die sich mittlerweile in diesem Genre finden lassen. Wer also mal was Neues, frisches lesen möchte, der sollte sich diese Krimireihe nicht entgehen lassen. Übrigens habe ich zu einigen der Krimis auch Rezensionen online gebracht, falls nun jemand neugierig auf die Bücher geworden ist, ihr findet sie hier!



Freitag, 12. Mai 2017

{Buchrezension} Gillian Flynn: Dark Places - Gefährliche Erinnerung


Buchrezension-Dark-Places-Gillian-Flynn
Urheberrecht: S.Fischer Verlage

"Dark Places" ist der Debütroman von "Gone Girl" Autorin Gillian Flynn. Letzteres hat mich begeistert, da die Figuren sich alle in einem Grau Bereich bewegten und nicht den gängigen Stereotypen entsprachen. Dazu kamen noch Flynns ungewöhnlicher, abwechslungsreicher Schreibstil und überraschende Wendungen, die mich sofort mitgerissen haben. Natürlich war ich neugierig herzufinden, ob "Dark Places" da mithalten kann. Die Autorin hat definitiv einen soliden Thriller geschaffen, bei dem man ihren Stil wiedererkennt, aber "Gone Girl" hatte für mich dann doch ein paar Wendungen mehr zu bieten und man merkte, dass "Dark Places" vor besagtem Bestseller erschienen ist. Gefallen hat mir der Thriller letzten Endes aber trotzdem. Wieso? Das erfahrt ihr in meiner ausführlichen Rezension.



Dienstag, 21. März 2017

{buchliebenetz} Probleme eines Bücherwurms


buchliebenetz-Probleme-Bücherwurm-Tag-Lesen

Werbung durch Nennung der Buchverlage // Einige Wochen war es ruhig um das #buchliebenetz, aber nun kehren wir mit einer neuen Aktion und vielen weiteren Ideen zurück und sind dabei auch auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Wer von euch Interessen hat mitzumachen, kann sich also gerne per Kommentar melden. Natürlich könnt ihr dann bei jeder Aktion freiwillig entscheiden, ob ihr teilnehmt und müsst auch keinen reinen Buchblog besitzen. Es sind alle Blogger willkommen, die sich gerne über Bücher austauschen. Mit unserem heutigen Thema, möchten Jana, Tabea und ich uns den vielfältigen Problemen widmen, mit denen ein Bücherwurm Tag für Tag zu kämpfen hat. Und das sind einige, ich spreche da aus Erfahrung. Vielleicht erkennt ihr euch ja in einigen meiner aufgezählten Punkten wieder und könnt das Ganze mit einem Schmunzeln lesen. 

Probleme-Bücherwurm-Tag-Lesen

Urheberrecht von Links nach Rechts: Harry Potter - Carlsen, Der Augenjäger: Droemer Knaur Verlag, Das Böse in uns: Bastei Lübbe, Grabesstille: Blanvalet Verlag, Unschuldig: cbt Verlag, Der Seelenbreicher / Der Augensammler / Die Therapie: Droemer Knaur Verlag.
  

Probleme abseits vom Lesen:


1. Wenn ich doch mehr Geld hätte...:
... dann würde mein Regal wahrscheinlich noch voller sein. Meine Wunschliste ist prall gefüllt, ständig erscheinen weitere neue Bücher, die mich reizen, aber nicht alle kann ich mir immer sofort leisten. Hardcover Bücher sind mittlerweile verdammt teuer geworden, weshalb ich sowieso immer auf das Taschenbuch warte. Diese kostengünstigere Alternative, gibt es aber heute leider nicht mehr für jeden Roman. Gerade im Jugendbuchbereich fällt mir auf, dass manche Werke erst gar nicht als Taschenbuch angeboten werden. Was ich ärgerlich finde. Und ja, ich besitze auch einen Büchereiausweis, da unsere Dorf Bücherei jedoch ziemlich klein ist, konzentriert man sich dort von den Genres her vermehrt auf Thriller, Krimi, Liebesromane oder historische Bücher, sodass Jugendbücher leider etwas zu kurz kommen. Da muss ich dann doch immer wieder auf einige Lieblinge sparen und Warten, bis ich sie mir leisten kann. Wie alle Hobbys, ist nun mal auch das Lesen nicht unbedingt immer günstig. 


2. Wenn die liebe Zeit nicht wäre...:
Kommen wir gleich zum nächsten Problem, denn auch wenn ich mir alle Bücher, die mich interessieren sofort leisten könnte, hätte ich einfach keine Zeit sie gleich zu lesen. Ich merke einfach, dass das Lesen neben der Uni und dem stressigen Alltag oftmals zu kurz kommt. Natürlich ist dies schade, aber es gibt einfach Phasen, in denen andere Dinge vorgehen und das Buch, welches ich gerade lese, dann auf dem Nachttisch verstaubt. Im Schnitt schaffe ich somit heute ein Buch pro Monat, was nichts im Vergleich dazu ist, wie viele Bücher ich in meiner Jugend verschlungen habe. Da hatte ich 500 - 800 Seiten meist in einer Woche durch, aber nun mal auch wesentlich mehr Zeit. 


3. Der SuB wächst und wächst:
Ich weiß gar nicht, wie viele Bücher sich genau auf meinem SuB befinden, aber da ich sie euch demnächst einmal vorstellen möchte, finde ich das jedoch bald heraus. Es dürften sicherlich um die 30+ sein, da auch kontinuierlich neue Bücher einziehen. Ich nehme mir zwar immer brav vor keine weiteren Werke zu kaufen, bis ich die ungelesenen im Regal durchhabe, das klappt aber nur sehr bescheiden. Ab und an gibt es einfach Thriller oder Krimis die ziehen mich magisch an und zwischendurch gibt es natürlich auch Romane, auf die ich schon länger gewartet habe und die ich schon alleine deshalb unbedingt haben muss. Ein Problem, dass damit auch einhergeht, ist der Platzmangel. Mittlerweile haben wir ja schon ein neues Regal für weitere Bücher geholt, aber selbst das ist schon dabei aus allen Nähten zu platzen. Da muss ich dann immer etwas kreativ werden und stapel einfach meine Bücher in mehreren Reihen. Ist zwar nicht optimal, aber ich merke mir immer ziemlich gut, wo welches Buch zu finden ist. Mein Traum ist es deshalb, später einmal eine eigene kleine Bibliothek zu haben. Wobei eher gesagt ein Räumchen, wo sich meine Bücher, Serien und Film Sammlung richtig gut macht.


Sonntag, 15. Januar 2017

{Blogparade} Kampf der Buchgenres: Das große Fazit!

Ein ganzes Jahr hat mich der Kampf der Buchgenres begleitet, und es ist wirklich wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen ist. Jeden Monat habe ich mich auf das neue Thema gefreut und war gespannt darauf, wie ihr dieses interpretieren würdet. Nach einem Jahr kann ich auch erleichtert sagen, dass die Blogparade ein voller Erfolg war. Die Resonanz war super und vor allem gab es viele Blogger, die regelmäßig mit dabei gewesen sind. Aber auch eure Kommentare haben zu spannenden Diskussionen angeregt und viele haben auch dort ihre Buchempfehlungen mit anderen geteilt. Heute möchten wir das ganze natürlich in einem etwas umfangreicheren Fazit für euch aufarbeiten. Die Buchempfehlungen werdet ihr auf beiden Blogs finden, jedoch habe ich mich dabei vor allem auf Bücher beschränkt, die mehr als einmal genannt wurden, denn alles andere hätte einfach den Rahmen gesprengt. Dazu gibt es ebenfalls ein Fazit dazu, wie beliebt die einzelnen Genres sind und welche denn als Sieger daraus hervorgehen. Abseits davon liegt der Fokus in meinem Beitrag auf interessanten Kommentaren, die zur Parade gepostet wurden, und die wir euch nicht vorenthalten möchten. Auf Janas Blog findet ihr hingegen noch einmal eine Übersicht zu allen Beiträgen, die gepostet wurden. Also schaut auch einmal bei ihr vorbei! Ansonsten möchte ich mich bevor es los geht, noch einmal für die rege Teilnahme bedanken, denn nur so macht eine Blogparade wirklich Spaß.



1. Krimi & Thriller

Urheberrecht: Droemer Knaur Verlag

Gerade im Krimibereich lassen sich unter den Buchempfehlungen viele bekannte Reihen finden. Einige davon habe ich euch auch schon auf meinem Blog vorgestellt, weil ich sie ebenfalls richtig gerne lese. Ziemlich beliebt sind hierbei die "Rizzoli & Isles" und "David Hunter" Reihe. Beide Reihen zählen auch zu meinen persönlichen Favoriten, einfach weil hier die Fälle immer sehr spannend, aber auch die Figuren unglaublich gut ausgearbeitet sind. Das hat auch euch beeindruckt. Ebenfalls sehr oft genannt wurde der "Master des Psychothrillers" Sebastian Fitzek, von dem mehrere Werke bei euch hängen geblieben sind. Generell kann man bei seinen Bücher nichts falsch machen, denn sie sind immer absolute Page Turner. Weshalb sich in euren Empfehlungen nicht nur "Der Augensammler", "Der Augenjäger" oder "Passagier 23" wiedergefunden haben, sondern generell fast alle seine Werke genannt wurden. Fitzek ist ja auch mein persönlicher Lieblingsautor, weshalb mich diese Nennung nicht überrascht hat. 


2. Liebesromane:

Urheberrecht: S. Fischer Verlage

Auch bei den Liebesromanen beschränkten sich die Buchempfehlungen auf zwei sehr bekannte Autorinnen, deren Werke man definitiv einmal gelesen haben sollte: Cecilia Ahern und Jojo Moyes. Gerade letztere ist im Moment ja in aller Munde und auch bei unserer Parade wurde dabei ihr Werk "Ein ganzes halbes Jahr" empfohlen, welches euch sehr berührt hat. Bei Ahern waren die Favoriten vor allem "Ps Ich liebe Dich" und "Für immer Vielleicht", beides auch meine persönlichen Lieblinge der Autorin. Gerade bei Letzterem kann ich euch auch die Verfilmung nur wärmstens empfehlen, denn "Love Rosie" wurde ziemlich gut umgesetzt und auch mit tollen Schauspielern besetzt. Überrascht hatte mich, dass Nicolas Sparks nur einmal genannt wurde. Von ihm wollte ich ja schon länger mal ein Buch lesen, denn bisher habe ich immer nur die Verfilmungen gesehen, die mir aber gut gefallen. Obwohl das Liebesgenre ziemlich gut ankommt bei euch, machen die Kommentare aber noch einmal ziemich gut deutlich, dass auch dieses Genre natürlich Geschmackssache ist:


Isabella:  „Bei mir ist es so, dass Liebesromane einfach immer gehen. Egal wie tief ich im Stress stecke, ich finde es entspannend vor dem Einschlafen in das Leben einer anderen Person zu rutschen, die gerade dabei ist sich zu verlieben oder ähnliches…“

Jasmin: „Bin auch nicht so der Liebesroman Fan, meistens ist mir das alles zu kitschig und übertrieben. Lieber dann eine Story wo es eine Nebenrolle spielt, ist viel angenehmer finde ich…“

Mandy: "Ich lese viel zu wenig Liebesromane! Eigentlich sind sie ja immer super schön zum Träumen aber gefühlt hat Twilight für die nächsten Jahre mein Bedürfnis nach kitschigen Liebesgeschichten ausgefüllt XD genauso wie Shades of Grey…“ 


Samstag, 7. Januar 2017

buchliebenetz: Buchreihen - Angefangen, Abgebrochen oder Beendet?

Neues Jahr, neue Aktion des #buchliebenetz. Einer Aktion, bei der sich mehrere Blogger zusammengefunden haben, um ihrer Liebe für das Lesen auszudrücken. Heute dreht sich bei uns alles um Buchreihen, die sich immer öfter im Handel finden lassen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, das es mehr Reihen als Einzelbände gibt. Für mich ist das oftmals schon zu viel des Guten, weil ich Reihen zwar schön finde, aber auch anstrengend, denn man muss nun mal dran bleiben und kann nicht ganz so frei entscheiden, was man als Nächstes liest. Im Hinterkopf gibt es dann bei mir immer diese eine Reihe, die ich ja noch beenden möchte. Trotzdem lese ich verdammt viele Reihen, von denen einige auch richtig gut sind, sodass ich neuen Büchern bei manchen davon auch entgegenfiebere, aber andere haben nun mal auch ihre Durchhänger und hätten vielleicht auch in einem alleinstehenden Werk behandelt werden können. Aber ob dies nun ein guter oder schlechter Trend ist, das ist eine andere Frage und sicherlich Geschmackssache. Heute geht es darum, welche Reihen ich denn angefangen habe, vielleicht auch abgebrochen und welche, ich schon beendet habe. 


Angefangene Buchreihen:

Im Moment lese ich wirklich sehr viele Reihen und habe über einige von diesen auch schon einmal gebloggt und Rezensionen online gestellt. Diese habe ich euch nachfolgend einmal verlinkt, falls ihr neugierig auf eines der Bücher geworden seid. Ansonsten befinden sich noch sehr viele Reihen in meinem Bücherregal, die ich noch gar nicht angefangen habe.

Smoky Barrett ReiheSmoky Barrett Reihe
 Urheberrecht: Bastei Lübbe


1. Cody McFadyen: Smoky Barrett Reihe
seit 2006, bisher 5 Bände erschienen: Die Blutlinie, Der Todeskünstler, Das Böse in uns, Ausgelöscht, Die Stille vor dem Tod
Bei der Smoky Barrett Reihe hatte ich ein Problem, welches mir öfter begegnet: Ich wusste nicht, dass es sich bei "Das Böse in uns", um eine Reihe handelt. Deshalb habe ich sofort den dritten Band gelesen und erst dabei gemerkt, dass es mehrere Bände gibt, die aufeinander aufbauen. Zwar wurde die komplette Geschichte der Ermittlerin in diesem Band noch einmal kurz zusammengefasst, sodass man keine Verständnisprobleme hat, aber trotzdem bin ich jemand, der lieber mit dem ersten Band loslegt. Aus diesem Grund habe ich mir die ersten zwei Bände kürzlich in einer günstigen Doppelbandversion gekauft und bin schon sehr gespannt, die Anfänge nachzulesen. Bei dieser Reihe handelt es sich somit um eine Reihe, die ich gerne noch beenden würde, auch wenn der neueste Band "Die Stille vor dem Tod", bei den Fans nicht unbedingt gut angekommen ist. Ich habe wirklich mehr Negatives, als Positives gehört. Doch McFadyens Bücher sind in meinen Augen definitiv Geschmackssache, denn er geizt nicht gerade mit brutalen Szenen, weshalb diejenigen unter euch, die kein Fan davon sind, die Bücher lieber meiden sollten. Ansonsten war Band 3 aber ziemlich spannend, mit einem interessanten Fall und tollem Schreibstil. Ich konnte das Buch damals im Italien Urlaub gar nicht mehr aus der Hand legen und saß dann viel zu früh ohne Lesestoff da. 


2. Tess Gerritsen: Rizzoli & Isles Reihe
seit 2001, bisher 15 Bände erschienen: Die Chirurgin, Der Meister, Todessünde, Schwesternmord, Scheintot, Blutmale, Leichenraub, Grabkammer, Totengrund, Grabesstille, Abendruh, Der Schneeleopard, I Know a Secrect (erscheint noch) und 2 Kurzgeschichten.

Ich glaube, dass die Anzahl der Bände schon deutlich macht, wie erfolgreich diese Reihe ist. Etwas, was mich nicht überrascht, denn Gerritsen hat einen unglaublich tollen Schreibstil, schafft es immer wieder spannende Fakten einzubauen und vor allem Fälle zu konstruieren, die man so in der Form noch nicht kennt. Gerade bei der überwältigenden Anzahl an Krimireihen, die den Buchmarkt dominieren, ist Letzteres nicht immer gegebenen, weshalb ich gerade deshalb die Reihe so gerne lese. Eingestiegen bin ich hier ab Band 3 und habe bis Abendruh, bisher alles gelesen. Der Schneeleopard steht schon auf meiner Wunschliste, da möchte ich mir demnächst das Taschenbuch kaufen, während der neueste Band ja erst in diesem Jahr erscheint. Wieso habe ich mit Band 3 losgelegt? Ich schaue ja auch die gleichnamige Serie, die auf den Büchern basiert, in der die Handlungsstränge der ersten zwei Bände aufgearbeitet wurden, sodass ich wusste, was in diesen passiert und gleich mit dem dritten  Band loslegen konnte. Empfehlen kann ich die Reihe jedem, der gerne Krimis liest und dabei auf der Suche nach absoluten Page-Turnern ist.

Sammelpost zu Blutmale, Grabkammer, Totengrund, Grabesstille, Abendruh



Mittwoch, 4. Januar 2017

buchliebenetz: Reading Challenge 2017

Das neue Jahr eignet sich immer perfekt als Startpunkt für neue Blogparaden und in diesem Jahr bin ich Teil der "Reading Challege" des #buchliebenetz. Gemeinsam haben wir uns 12 Themen überlegt, die uns und euch über das Jahr begleiten sollen und vielleicht dazu anregen mehr zu Lesen.

buchliebenetz-reading-challenge-2017

Wer kann teilnehmen?

Jeder, der Lust auf die Aktion hat. Hierbei gibt es auch keinen festen Startpunkt, denn ihr könnt frei entscheiden, bei welchem Thema ihr mitmacht. Ihr müsst also nicht an allen 12 Themen teilnehmen, um Teil der Reading Challenge zu sein, sondern könnt einsteigen, sobald ihr Lust darauf habt, euch ein Thema interessiert bzw. auch die Zeit zum Lesen besitzt. Ich werde es genauso machen und mir somit auch bestimmte Themen rauspicken, bei denen ich mitmache. Persönlich bin ich aber sehr gespannt zu sehen, welche Bücher zu den Vorgaben gelesen werden, wer alles Lust hat mitzumachen und ob die Reading Challenge mich am Ende wirklich dazu motiviert, noch mehr zu lesen.

Natürlich dürft ihr uns auch unter dem Hashtag #Buchliebenetz #ReadingChallenge2017, über eure Fortschritte in den sozialen Netzwerken, auf dem Laufenden halten und darüber berichten, welche Bücher ihr euch rausgepickt habt. Übrigens ist es euch freigestellt, ob ihr für euch die Bücher lest oder eure Leser auf eurem Blog an euren Fortschritten teilhaben lasst. Mitmachen kann somit jeder, egal ob mit oder ohne Blog.

Reading Challenge 2017: 12 Monate - 12 Themen:


Januar: Ein Buch, das auf einem Märchen basiert. 
Februar: Ein Roman, der in der Zukunft spielt. 
März: Eine Geschichte, die verfilmt wurde. 
April: Das erste Buch, das dich in der Buchhandlung/Bibliothek anspricht. 
Mai: Ein Buch aus dem Jahr 2012. 
Juni: Ein Buch, das auf einer Insel spielt. 
Juli: Ein Buch, mit einem grünen Cover. 
August: Ein Buch, das dein Freund/Freundin/Mama/Papa etc. für dich aussucht. 
September: Ein Buch, das schon lange auf deiner WTR(WantToRead)-Liste schlummert. 
Oktober: Ein Bestseller von einem Genre, welches du normalerweise nicht liest. 
November: Ein Buch, das du als Kind geliebt hast. 
Dezember: Ein Buch, deines Lieblingsautors.



Wie halte ich meine Fortschritte fest?

Bei mir wird es zu den Themen, bei denen ich mitmache, natürlich am Ende einen Post über mein gelesenes Buch geben, in dem ich darauf eingehe, warum ich mich für dieses Werk entschieden habe, wie es mir gefallen hat, und ob ich es weiterempfehlen würde. Mal schauen, ob ich am Ende des Jahres auch über meine Erfahrungen schreiben werde, denn diese Reading Challenge ist die Erste, an der ich teilnehme und somit bin ich gespannt, ob sich dies auch auf mein Leseverhalten auswirkt. War ich motivierter zu lesen? Habe ich mehr gelesen als sonst? Hat mir die Challenge Spaß gemacht oder mich unter Druck gesetzt? Und würde ich erneut an einer Reading Challenge teilnehmen?


Natürlich würden wir uns freuen, wenn ihr unsere kleine Aktion vielleicht in einem Blogbeitrag erwähnt, damit noch mehr Leseratten auf diese aufmerksam werden. Dies ist aber keine Pflicht und nur eine Bitte meinerseits, über deren Umsetzung ich mich sehr freuen würde.


Wer von euch hat schon an solchen Challenges teilgenommen?
 Haben sie euch motiviert mehr zu lesen?
Und gibt es schon jemanden, der Lust hat bei unserer Challenge mitzumachen?

Freitag, 16. Dezember 2016

{Kampf der Buchgenres}: fremdsprachige Bücher oder welche 3 Vorteile englische Bücher haben!


Und nun sind wir auch schon beim allerletzten Thema vom Kampf der Buchgenres angelangt. Das Jahr ist für mich persönlich wie im Flug vergangen und ich kann mich noch gut daran erinnern, als Jana mich wegen einer gemeinsamen Aktion angeschrieben hatte. Natürlich war ich gleich Feuer und Flamme und bin froh, dass dieses monatliche Parade dabei herausgekommen ist. Natürlich möchte ich diesen letzten Post auch noch einmal dafür nutzen, um euch alle für eure Teilnahme zu danken. Das hat mir nämlich die meiste Freude bereitet. Es war schön zu sehen, wie viele Blogger Lust auf diese regelmäßig Aktion hatten und auch Spaß daran. Denn Letzteres war für uns ernorm wichtig. Aber auch die ganzen Kommentare, die es immer zu den Posts gegeben hat, haben mir viel Freude bereitet, denn ich diskutiere ja gerne über Bücher mit euch. Aber ein Thema gibt es ja noch, somit ist es noch nicht ganz vorbei und wie immer folgen nun die Regeln für alle, die gerne teilnehmen würden.
  • Immer am 15. des Monats von Februar bis Dezember wird über das Genre gebloggt. Hierfür dürft ihr gerne auch unseren Banner verwenden. Ihr habt jedoch ab dem 15. dann 4 Wochen Zeit um euren Beitrag online zu stellen.
  • Über jedes Genre kann je nach Lust und Laune geschrieben werden: Warum man dieses Genre mag/oder warum nicht (mehr)?, Bücher, die man vorstellen oder die man zu diesem Genre gerne mal lesen möchte, Autoren, die dieses Genre verkörpern oder wie von mir oben schon erwähnt allgemeines zum Genre
  • Schreibt über diese Genres und verlinkt eure Beiträge bitte unter den jeweiligen Post am 15. bei Jana oder mir, wir sammeln diese und ziehen am 15.1.17 letztendlich ein Fazit: Welches Genre gewinnt bzw. ist am Beliebtesten unter den Bloggern? Welche Bücher sollten zu den jeweiligen Genres gelesen werden?  Welche Autoren wurden empfohlen? 

Und welche Themen erwarten euch noch?

Dezember • fremdsprachige Bücher 
Januar • Das große Fazit

Englisch Bücher, ihre Vorteile & die Angst vor diesen:


Ich persönlich bin jemand, der richtig gerne Bücher liest, die nicht in meiner Muttersprache verfasst sind. Da ich aber nur eine Fremdsprache bisher beherrsche, etwas was ich in meinem letzten Studiensemester ja gerne ändern möchte, läuft es bei mir immer auf Englisch hinaus. Ist aber nicht weiter schlimm, denn ich liebe die englische Sprache. Habe ich schon immer. Ich glaube, das liegt an diesem unglaublich tollen Akzent, den ich mir wirklich den ganzen Tag lang anhören könnte. Aber auch sonst finde ich die englische Sprache wesentlich höflicher und irgendwie auch einfach schöner. Gut, das mag jetzt Geschmackssache sein, aber neben der Schönheit der Sprache, hat das Lesen von fremdsprachiger Literatur noch viele weitere Vorteile. Doch häufig höre ich von Freunden und Bekannten, dass sie sich einfach nicht trauen solche Bücher zu lesen. Etwas, dass ich sehr schade finde, denn gerade um die eigenen Sprachkenntnisse aufzubessern eignen sich Bücher, neben Filmen und Serien, wirklich perfekt.


1. Automatisches Erlernen neuer Vokabeln:
Am Anfang werdet ihr sicherlich noch Wörter nachschlagen müssen, aber je mehr ihr lest und je weiter ihr im Buch vorankommt, umso weniger müsst ihr nachschauen. Denn während dem Lesen, stockt ihr euren persönlichen Vokabelstamm wirklich ernorm auf, und kommt auch mit Wörtern in Kontakt, die im Schulunterricht nicht behandelt werden. Denn es ist ja ganz logisch, dass der Unterricht nicht alle Wörter abdecken kann, somit lernt man dort meist diejenigen, mit denen man recht gut durch den Alltag kommt. Doch alles, was dann etwas ausgefallener und spezifischer ist, wird weggelassen. Doch solche Wörter begegnen euch dann in Bücher, weshalb das Lesen von diesen auch Auswirkungen auf die eigene Englisch Note nach sich zieht. Gerade in Klausuren müsst ihr kaum noch Vokabeln nachschlagen und spart dort eine Menge zeit. Womit wir auch schon zu Punkt 2 kommen:


 2. Aufbesserung der eigenen Note:
Woher ich weiß, dass sich eure Note verbessern wird? Weil das genau bei mir der Fall gewesen ist. Zu Anfangszeiten war ich im Fach Englisch eine 3er Schülerin, als ich dann aber anfing meine Serien auf Englisch zu schauen, und auch regelmäßig Bücher zu lesen, bekam ich dann in Schulaufgaben, Exen, Listenings oder Gruppendiskussionen 1er und 2er zurück und wurde auch sonst gerne als "lebendes Dictionary" von meinen Freunden bezeichnet. Denn die wendeten sich bei Vokabeln, die sich nicht kannten, erst mal an mich, bevor sie nachgeschlagen wurden.


Donnerstag, 8. Dezember 2016

{read different} Eine Biografie...

Schon die ganze Zeit wollte ich einmal bei Coras #readdifferent Challenge mitmachen, weil ich die Idee dahinter wirklich toll finde. Jeden Monat gibt Cora ein anderes Genre vor, mit dem man sich vielleicht noch nicht so wirklich auseinandergesetzt hat und animiert ihre Leser so dazu, sich einmal mit einem ihnen unbekanntem Genre auseinanderzusetzen. Leider etwas verspätet, weil bei mir privat ziemlich viel los war und dazu auch die Uni wieder anfing, möchte ich heute noch zum Thema "Biografie" ein Buch vorstellen, welches ich gerade Fans von den Tudors und Anne Boleyn empfehlen kann. Das Urheberrecht für das Buchcover liegt natürlich beim Mariner Books Verlag!


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Warum hast du dich für diese Biografie entschieden bzw. woher kanntest du die Person, von der sie handelt?
Entschieden habe ich mich für diese Biografie, weil in ihr eine Person im Mittelpunkt steht, die mich schon seit längerer Zeit fasziniert: Anne Boleyn. Auf ihre tragische Geschichte bin ich sogar durch eine Serie aufmerksam geworden, doch Natalie Dormers Darstellung der englischen Königin und zweiten Frau von Henry VIII hat mich wirklich mitgerissen und fasziniert, sodass mich "Die Tudors" dazu animiert hat, mich auch einmal mit dem echten Leben dieser Frau auseinanderzusetzen. Einer Frau, die ihrer Zeit ziemlich voraus gewesen ist, indem sie ihre Meinung vertreten und für diese gekämpft hat. Und das zu einer Zeit, wo eine Frau nicht viel zu sagen hatte. Am Ende hat sie dafür dann leider auch den höchsten Preis gezahlt, den es gibt. Aber sie bleibt eine starke, faszinierende Frau, die nicht nur intelligent, sondern Menschen auch in ihren Bann ziehen konnte. Doch was mich an dieser Geschichte bis heute ebenfalls nicht loslässt ist, wie schnell sich Liebe doch in Hass wandeln kann. Immerhin hat Henry alles in Bewegung gesetzt, um Anne zu heiraten, nur um sie dann am Ende zum Tode zu verurteilen? Unvorstellbar. Genau aus diesem Grund habe ich schon einige Biografien über Henry Frauen, aber vor allem Anne Boleyn gelesen, weshalb "The Creation of Anne Boleyn" nicht mein erstes Buch über diese faszinierende historische Persönlichkeit gewesen ist.

“No English Queen has made more impact on the history of the nation than Anne Boleyn, and few have been so persistently maligned.” – Joanna Denny in ‘Anne Boleyn: A New Life of England’s Tragic Queen’.

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Freitag, 25. November 2016

{Buchrezension} Outlander - Feuer und Stein

Werbung durch Nennung des Buchverlages // Ich hatte es vor einigen Tage schon auf Instagram angekündigt, dass es bald noch eine Rezension zum ersten Band der Outlander Reihe "Feuer und Stein" geben wird. Jedoch möchte ich nicht nur auf den Roman selbst eingehen, sondern auch einen kurzen Vergleich zur Serie ziehen und schauen, wie treu die Produzenten den Stoff verfilmt haben. Gerade für Buchfans ist das ja immer ein wichtiges Kriterium, welches sie an eine Literaturverfilmung stellen und ich bin da keine Ausnahme. Aber beginnen möchte ich mit meinen Gedanken zum Buch. Natürlich liegt das Urheberrecht für das Cover bei Droemer Knaur.


Allgemeine Infos:
Titel:  Outlander - Feuer und Stein
Autorin: Diana Gabaldon
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsjahr: 1991 // die neue Übersetzung ist jedoch erst 2015 erschienen
Genre: historischer Roman
Länge: 1136 Seiten
Preis: 14,99 € 
ISBN: 978-3-426-51802-1
Sonstiges: Wird sehr oft auch als "Highland Saga" bezeichnet und ist die Vorlage für die gleichnamige Serie, die schon um eine dritte und vierte Staffel verlängert wurde. Hierbei umfasst jede Staffel übrigens ein Buch.


Um was geht es in "Outlander":
1946: Nachdem die Engländerin Claire während des Zweiten Weltkriegs als Krankenschwester tätig war und längere Zeit von ihrem Mann Frank getrennt war, nähern sie sich in ihren zweiten Flitterwochen in Schottland einander wieder an. Doch ihr Mann begibt sich dort auch auf die Spuren seiner Ahnen und bringt Claire das Land und seine Bräuche näher. Als sie jedoch einen mysteriösen Steinkreis auf dem Craigh na Dun besucht, findet sie sich plötzlich im Schottland des Jahres 1743 wieder, als der Jakobitenaufstand seine Anfänge nimmt. Doch dort lauern für die junge Frau überall Gefahren und sie muss sich plötzlich in einer anderen Zeit zurechtfinden.


Warum mir "Feuer und Stein" so gut gefallen hat: 
Normalerweise lese ich ja erst die Bücher und schaue dann die Verfilmungen, doch bei "Outlander" war dies diesmal anders rum, denn erst durch die Serie bin ich auf diese tolle Romanreihe aufmerksam geworden. Die historische Produktion gefällt mir wirklich unglaublich gut, sodass ich mir auch ein Bild von den Büchern machen wollte, auch um zu sehen, wie nah die Serie an den Büchern ist. Ein Punkt, auf den ich im Anschluss noch gesondert eingehen werde. Jedoch war dies für mich der Anstoß mir endlich das erste Buch vorzunehmen, welches mit über 1000 Seiten nicht unbedingt ein kurzes Werk für zwischendurch ist. Gerade bei dicken Wälzer möchte ich mir einfach Zeit zum Lesen nehmen und die fand ich nun im Sommer während meiner Semesterferien. Ich hatte ja etwas Angst davor, dass sich auch "Outlander", wie viele Bücher dieser Länge, zu Beginn erst mal etwas ziehen würde, aber das war gar nicht der Fall. Gabaldons Werk nimmt wirklich ziemlich schnell an Fahrt auf, sodass wir recht schnell in das Geschehen einsteigen und man sich als Leser in einem richtigen Sog befindet, durch den man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.


Mittwoch, 23. November 2016

{buchliebenetz} Was sind meine Lesegewohnheiten?

Es geht weiter mit dem buchliebenetz, diesmal sind wir zwar eine etwas kleinere Gruppe, aber dafür ist das Thema umso interessanter. Alles dreht sich nämlich heute um die eigenen Lesegewohnheiten und auch Ticks, die man beim Lesen hat. Finde ich sehr spannend, sodass ich wirklich gespannt darauf bin zu hören, welche Eigenheiten ihr beim Lesen habt. Diesmal nehmen neben mir noch Jana, Tamy und Aileen an der Aktion teil. Übrigens ist "Dark Places" das Buch, welches ich als Nächstes lesen werde, weshalb ich mir dachte, dass ich damit diesen Beitrag einmal bildlich untermale. Natürlich liegt das Urheberrecht für das Cover bei S. Fischer Verlage.


Was motiviert mich überhaupt zum Lesen bzw. was ist mir wichtig bei Büchern?
Fangen wir mal bei der Motivation und dem Grund an, warum ich überhaupt lese. Persönlich bin ich jemand, der einfach gerne in andere, faszinierende, vielleicht auch magische oder verrückte Welten eintaucht, (deshalb auch diese große Liebe zu Harry Potter) was es mir ermöglicht, dass ich die Welt um mich herum, mit all ihren Problemen und dem ganzen Stress hinter mir lasse und komplett vergesse. Für mich sind Bücher perfekt, um einfach einmal abzuschalten, weshalb ich beim Lesen auch immer ganz vertieft bin und oftmals gar nicht mit bekomme, wenn man mir gerade etwas sagen möchte. 

Dies ist aber nur dann der Fall, wenn das Buch auch ein Page Turner ist, weshalb ich es aufgegeben habe, mich durch Bücher zu quälen, die mir einfach nicht zusagen. Damals habe ich das wirklich konsequent gemacht, einfach weil ich das Buch ja auch selbst gekauft habe und es somit schade wäre, wenn man es nicht zu Ende liest.  Jedoch hat mir das immer meine Motivation zum Lesen genommen und zu richtigen Leseflauten geführt, weshalb ich dies geändert habe. Aber bleibt festzuhalten, dass bei mir die Geschichte einfach gut sein muss, mit vielen spannenden Wendungen gespickt ist, tolle Figuren beinhaltet, die keine Mary Sues sind und mit einem unerwarteten Ende überzeugt. Bei Krimis ist es mir mittlerweile übrigens sehr wichtig, dass es sich nicht um einen Fall handelt, denn man in der Form gefühlt schon zu oft gelesen hat, somit achte ich gerade hier in Rezensionen und im Klappentext, ob der Autor sich etwas Neues überlegt hat und Eigenes einbringt. Bei Jugendbüchern ist es mir besonders wichtig, gerade im Bereich Fantasy, dass die Handlung im Bereich Liebe, die Haupthandlung nicht überlagert, denn davon bin ich einfach kein Fan, da ich lieber mehr von der dystopischen Welt und deren Probleme erfahren möchte, als eine kitschige Szene nach der anderen zu lesen. Andernfalls hätte ich mir ja auch einen Liebesroman gekauft und kein Fantasybuch. Und bei historischen Romanen lege ich wert darauf, dass man sich an die Fakten hält, als Autor gut recherchiert und einem als Leser auch die Bräuche und Traditionen der damaligen Zeit näher gebracht werden. 


Zu welchen Uhrzeiten greife ich zu Büchern?
Da habe ich eigentlich gar keine festen Uhrzeiten, denn ich lese einfach nach Lust und Laune. An Uni Tagen lese ich natürlich eher abends, weil ich am Tag in der Uni sitze, in den Semesterferien habe ich viel an Sonntagen gelesen, aber auch unter der Woche ständig ein Buch in der Hand gehabt. 


Mittwoch, 16. November 2016

{Blogparade} Kampf der Buchgenres: Erotikbücher


Heute gibt es schon das vorletzte Thema von Jana und meiner kleinen Blogparade und diesmal wird es erotisch. Sicherlich ein Genre, mit dem auch nicht jeder etwas anfangen kann, weshalb ich umso gespannter auf eure Beiträge bin. Wieso ich kein großer Fan solcher Bücher bin, verrate ich euch nun in meinem Beitrag. Doch vorher gibt es für alle, die Lust haben teilzunehmen noch die Regeln:
  • Immer am 15. des Monats von Februar bis Dezember wird über das Genre gebloggt. Hierfür dürft ihr gerne auch unseren Banner verwenden. Ihr habt jedoch ab dem 15. dann 4 Wochen Zeit um euren Beitrag online zu stellen.
  • Über jedes Genre kann je nach Lust und Laune geschrieben werden: Warum man dieses Genre mag/oder warum nicht (mehr)?, Bücher, die man vorstellen oder die man zu diesem Genre gerne mal lesen möchte, Autoren, die dieses Genre verkörpern oder wie von mir oben schon erwähnt allgemeines zum Genre
  • Schreibt über diese Genres und verlinkt eure Beiträge bitte unter den jeweiligen Post am 15. bei Jana oder mir, wir sammeln diese und ziehen am 15.1.17 letztendlich ein Fazit: Welches Genre gewinnt bzw. ist am Beliebtesten unter den Bloggern? Welche Bücher sollten zu den jeweiligen Genres gelesen werden?  Welche Autoren wurden empfohlen? 

Und welche Themen erwarten euch noch?

November • Erotikbücher 
Dezember • fremdsprachige Bücher 
Januar • Das große Fazit


Warum ich kein Fan von Erotikbüchern bin?
Gerade werden Erotikbücher ja richtig gehyped und sind seit "50 Shades of Grey" total im Trend, aber es ist ein Trend, den ich persönlich ausgelassen habe. Wieso? Einfach weil es nicht mein Genre ist und ich denke, dass gerade Erotikbücher Geschmackssache sind. Persönlich habe ich immer das Problem, dass mir abseits von der Erotik einfach die Storyline fehlt. Ich bin schon bei Thriller oder Fantasywerken nicht begeistert, wenn sich plötzlich alles nur noch um die Liebe dreht und dafür die eigentliche Geschichte in den Hintergrund gerät. Logisch, dass dann gerade Erotikbücher nichts für mich sind, wo genau das ja im Fokus steht. Gelesen habe ich bisher deshalb eher Bücher, in denen Erotik zwar auch eine Rolle spielte, aber nur eine Nebenrolle, weshalb ich vor Jahren mal einen Erotikthriller gelesen habe, wo ich aber bald ziemlich genervt davon war, dass der Fokus dann einfach nicht mehr auf dem Fall selbst lag.


Mittwoch, 2. November 2016

{buchliebenetz} Der große Harry Potter Tag: Hogwarts heißt dich Willkommen!

Heute gibt es schon den dritten Beitrag unserer kleinen Gruppe an Bücherverrückten aka #buchliebenetz. Eine gemeinsame Aktion, bei der sich buchverliebte Menschen ihrem liebsten Hobby dem Lesen widmen und das in Form von Tags, Rezensionen und allgemeinen Themen. Da sich in unserer bunten Gruppe auch einige Potterheads befinden, war klar das diese Buchreihe irgendwann zu einem großen Thema werden wird. Und genau deshalb gibt es heute einen Tag zu meiner absolut liebsten Film- und Buchreihe, die mein Leben einfach sehr stark geprägt hat und ich bin schon sehr gespannt auf die Antworten der Anderen Teilnehmer.

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Hast du Harry Potter Bücher/Filme gelesen/gesehen?
Ich habe natürlich als Kind der Generation Potter nicht nur alle Filme gesehen, sondern auch alle Bücher gelesen und beides übrigens mehrmals. 

Welche?
  • Harry Potter und der Stein der Weisen (Film und Buch)
  • Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Film und Buch)
  • Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Film und Buch)
  • Harry Potter und der Feuerkelch (Film und Buch)
  • Harry Potter und der Orden des Phoenix (Film und Buch)
  • Harry Potter und der Halblutprinz (Film und Buch)
  • Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Film und Buch)

Deine erste Begegnung mit Harry Potter?
Ich bin ehrlich gesagt als Erstes mit den Filmen in Berührung gekommen, bevor ich mich der Buchreihe zugewandt habe. Denn durch Glück gewann meine Familie damals Kinokarten für "Harry Potter und den Stein der Weisen" und freuten uns somit auf einen schönen Nachmittag im Kino (übrigens auch mein erster Besuch dort). Ich weiß nicht, ob ich ohne den Gewinn so schnell auf diese Reihe gestoßen wäre, somit bin ich wirklich dankbar für diese Fügung, denn im Kino war ich einfach nur begeistert von dieser magischen Welt, den Figuren und all den Abenteuern die diese in Hogwarts erleben. 

Harry-Potter-Tag

Urheberrecht DVDs: Warner Home Video - DVD
 
 

Dein Lieblingsbuch/Dein Lieblingsfilm?
Bei den Büchern ist das gar nicht so einfach, da ich hier wirklich alle mag. Etwas, was bei Reihen bei mir eigentlich nie der Fall ist, denn ich finde das es immer einen Teil gibt, der schwächer ist als die anderen, aber nicht bei Harry Potter. Da habe ich jeden Band in vollen Zügen genossen und alle mehrmals gelesen. Das Tolle? Immer wieder stößt man dabei auf neue Fakten und bemerkt Dinge, die einem vorher gar nicht so wirklich ins Auge gesprungen sind.

Bei den Filmen sieht das schon etwas anders aus, da zählen zu meinen Lieblingen folgende: Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Harry Potter und der Feuerkelch, Harry Potter und der Orden des Phoenix und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes. Wieso? Einfach weil die Filme ab da etwas düsterer wurden und auch erwachsener.  


Mittwoch, 5. Oktober 2016

{Buchliebenetz} Entweder-Oder-Tag


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Werbung durch Nennung der Buchverlage // Ich bin Teil einer neuen Blogparade, bei der mehrere Blogger zusammengekommen sind, um in regelmäßigen Abständen über Bücher zu  bloggen. Entweder in Form eines Tags (wie das heute der Fall ist), gemeinsamen Leserunden oder vorgegebenen Themen, zu denen jeder einen Beitrag verfasst. Die ganze Aktion läuft unter dem Titel "Buchliebenetz" und zum Start gibt es einen Entweder-Oder-Tag, durch den ihr die Teilnehmer und deren Lesevorlieben etwas besser kennenlernen könnt. 

1. Entweder ein schmales Buch oder einen fetten Wälzer?
Das kommt auf das Buch selbst an. Früher habe ich wirklich gerne dicke Wälzer gelesen, doch seitdem ich ein paar mal eingangen bin, weil sich das Buch dann wirklich gezogen hat wie Kaugummi, greife ich öfter zu schmalen Büchern. Gerade überzeugt mich aber die Outlander Saga wieder davon, dass fette Wälzer auch verdammt spannend sein können, wenn die Storyline interessant und der Schreibstil angenehm ist. Schon nach knapp einer Woche habe ich über 700 Seiten gelesen und bin wieder richtig im Lesefieber. Ich würde also hier nicht pauschalisieren, dass ich nur schmale Bücher lese, sondern es ist ein Mix aus Beidem.


2. Entweder gebraucht oder neu? 
Generell kaufe ich meine Bücher heute neu. Zwar habe ich schon öfter auf Seiten wie Rebuy, Momox und Medimops nach gebrauchten Büchern gestöbert, aber als so günstig habe ich diese auch nicht empfunden, sodass ich dann doch immer das neue Buch bestellt habe. Ein Problem habe ich aber mit gebraucht nicht, gerade als ich jünger war, haben meine Eltern viele Bücher auf Ebay bestellt, weil es nur dort die Gänsehaut Bücher zu kaufen gab, ansonsten bin ich auch Mitglied in der örtlichen Bücherei und da sind die Bücher streng genommen dann ja auch gebraucht ,wenn sie jemand von einem ausgeliehen hat. Aber generell bevorzuge ich für mein eigenes Regal neue Bücher, wo ich aber auch gerne einmal zu Mängelexemplare greife, weil diese einfach günstiger sind und ich die sogenannten Mängel nur nach langem Suchen entdecke. 


Urheberrecht: Droemer Knaur Verlag // Oetinger

3. Entweder historischer Roman oder Fantasy? 
Definitiv Fantasy. Mit Outlander lese ich zwar meinen ersten historischen Roman und bin auch begeistert von der Reihe, sodass ich mich mal an weitere Bücher aus diesem Genre trauen möchte, aber der Anteil an Fantasy in meinem Regal überwiegt einfach. Ich bin ein großer Fan des Genres, weil in diesen alles möglich ist und wir in eine ganz andere Welt eintauchen, die zumindest mich all meine Probleme mal vergessen lässt.