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Dienstag, 21. März 2017

{buchliebenetz} Probleme eines Bücherwurms


buchliebenetz-Probleme-Bücherwurm-Tag-Lesen

Werbung durch Nennung der Buchverlage // Einige Wochen war es ruhig um das #buchliebenetz, aber nun kehren wir mit einer neuen Aktion und vielen weiteren Ideen zurück und sind dabei auch auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Wer von euch Interessen hat mitzumachen, kann sich also gerne per Kommentar melden. Natürlich könnt ihr dann bei jeder Aktion freiwillig entscheiden, ob ihr teilnehmt und müsst auch keinen reinen Buchblog besitzen. Es sind alle Blogger willkommen, die sich gerne über Bücher austauschen. Mit unserem heutigen Thema, möchten Jana, Tabea und ich uns den vielfältigen Problemen widmen, mit denen ein Bücherwurm Tag für Tag zu kämpfen hat. Und das sind einige, ich spreche da aus Erfahrung. Vielleicht erkennt ihr euch ja in einigen meiner aufgezählten Punkten wieder und könnt das Ganze mit einem Schmunzeln lesen. 

Probleme-Bücherwurm-Tag-Lesen

Urheberrecht von Links nach Rechts: Harry Potter - Carlsen, Der Augenjäger: Droemer Knaur Verlag, Das Böse in uns: Bastei Lübbe, Grabesstille: Blanvalet Verlag, Unschuldig: cbt Verlag, Der Seelenbreicher / Der Augensammler / Die Therapie: Droemer Knaur Verlag.
  

Probleme abseits vom Lesen:


1. Wenn ich doch mehr Geld hätte...:
... dann würde mein Regal wahrscheinlich noch voller sein. Meine Wunschliste ist prall gefüllt, ständig erscheinen weitere neue Bücher, die mich reizen, aber nicht alle kann ich mir immer sofort leisten. Hardcover Bücher sind mittlerweile verdammt teuer geworden, weshalb ich sowieso immer auf das Taschenbuch warte. Diese kostengünstigere Alternative, gibt es aber heute leider nicht mehr für jeden Roman. Gerade im Jugendbuchbereich fällt mir auf, dass manche Werke erst gar nicht als Taschenbuch angeboten werden. Was ich ärgerlich finde. Und ja, ich besitze auch einen Büchereiausweis, da unsere Dorf Bücherei jedoch ziemlich klein ist, konzentriert man sich dort von den Genres her vermehrt auf Thriller, Krimi, Liebesromane oder historische Bücher, sodass Jugendbücher leider etwas zu kurz kommen. Da muss ich dann doch immer wieder auf einige Lieblinge sparen und Warten, bis ich sie mir leisten kann. Wie alle Hobbys, ist nun mal auch das Lesen nicht unbedingt immer günstig. 


2. Wenn die liebe Zeit nicht wäre...:
Kommen wir gleich zum nächsten Problem, denn auch wenn ich mir alle Bücher, die mich interessieren sofort leisten könnte, hätte ich einfach keine Zeit sie gleich zu lesen. Ich merke einfach, dass das Lesen neben der Uni und dem stressigen Alltag oftmals zu kurz kommt. Natürlich ist dies schade, aber es gibt einfach Phasen, in denen andere Dinge vorgehen und das Buch, welches ich gerade lese, dann auf dem Nachttisch verstaubt. Im Schnitt schaffe ich somit heute ein Buch pro Monat, was nichts im Vergleich dazu ist, wie viele Bücher ich in meiner Jugend verschlungen habe. Da hatte ich 500 - 800 Seiten meist in einer Woche durch, aber nun mal auch wesentlich mehr Zeit. 


3. Der SuB wächst und wächst:
Ich weiß gar nicht, wie viele Bücher sich genau auf meinem SuB befinden, aber da ich sie euch demnächst einmal vorstellen möchte, finde ich das jedoch bald heraus. Es dürften sicherlich um die 30+ sein, da auch kontinuierlich neue Bücher einziehen. Ich nehme mir zwar immer brav vor keine weiteren Werke zu kaufen, bis ich die ungelesenen im Regal durchhabe, das klappt aber nur sehr bescheiden. Ab und an gibt es einfach Thriller oder Krimis die ziehen mich magisch an und zwischendurch gibt es natürlich auch Romane, auf die ich schon länger gewartet habe und die ich schon alleine deshalb unbedingt haben muss. Ein Problem, dass damit auch einhergeht, ist der Platzmangel. Mittlerweile haben wir ja schon ein neues Regal für weitere Bücher geholt, aber selbst das ist schon dabei aus allen Nähten zu platzen. Da muss ich dann immer etwas kreativ werden und stapel einfach meine Bücher in mehreren Reihen. Ist zwar nicht optimal, aber ich merke mir immer ziemlich gut, wo welches Buch zu finden ist. Mein Traum ist es deshalb, später einmal eine eigene kleine Bibliothek zu haben. Wobei eher gesagt ein Räumchen, wo sich meine Bücher, Serien und Film Sammlung richtig gut macht.


Mittwoch, 27. Juli 2016

Fototour #2 und der Problemzonen Tag

Schon vor längerer Zeit wollte ich den Problemzonen Tag beantworten, den ich auf Tamas Blog entdeckt habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine Frau gibt, die nicht irgendwelche Problemzonen an sich findet, selbst wenn die anderen gar nicht auffallen bzw. für diese gar keine Problemzonen darstellen. Ich bin da keine Ausnahme und habe auch einige Dinge, die ich an mir nicht mag und natürlich versuche zu kaschieren. Zwar habe ich diese mittlerweile zu akzeptieren gelernt und mag mich so, wie ich bin, aber an manchen Tagen, da fühlt man sich einfach nicht wohl in seiner Haut und alle Problemzonen scheinen einen förmlich ins Gesicht zu springen. Da ist der Blick in den Spiegel dann wirklich nicht leicht, die Laune im Keller und man ist froh, wenn man einen solchen Tag hinter sich gebracht hat. Jedoch kann ich von mir sagen, dass diese Tage die Ausnahme bilden und darüber bin ich sehr froh, doch trotzdem möchte ich mit euch heute nun ganz ehrlich über meine Problemzonen sprechen. Damit ihr auch was zum Anschauen habt, gibt es die zweite Ladung der geschossenen Bilder von meiner Fototour. Die blieb bis jetzt leider die einzige in diesem Jahr, aber ich sobald die Sommerferien anbrechen wird sich das hoffentlich ändern. Da habe ich ja noch so einige Shooting Ideen, die ich dann mit Freunden umsetzen möchte. 

Ihr dürft euch übrigens alle gern getagged fühlen und mitmachen, wenn ihr Lust darauf habt. Ich möchte ganz konkret jetzt aber noch Jana und Mandy taggen, vielleicht habt ihr ja Lust, die Fragen zu beantworten?


1. Was ist deine Konfektionsgröße?
Meistens 36, aber je nach dem wie Klamotten ausfallen, ob sie kleiner oder größer geschnitten sind, habe ich auch mal eine 34 bzw. eine 38. 

2. Welche Konfektionsgröße hättest du gerne?
Ich bin mit meiner 36 eigentlich ziemlich zufrieden und würde daran nichts ändern wollen. Für meine Körpergröße ist das eine gesunde Konfektionsgröße. Kleiner soll es nicht werden, weil das dann ehrlich gesagt für mich schon zu dünn wäre. 


3. Mit welchem Körperteil bist du unzufrieden und warum?
Das sind bei mir vor allem zwei: die Hüften und Oberschenkel. Ich habe da einfach meine Kurven, was ich die meisten Tage wirklich mag, aber an anderen, bin ich dann doch genervt davon. An meinen Hüften kann ich nicht so viel ändern, die sind bei mir einfach so gebaut, wie man so schön sagt, aber was die Oberschenkel anbelangt, da möchte ich nun im Sommer gezieltes Training vornehmen und wieder mehr laufen. Übrigens möchte ich dies eher deshalb tun, weil ich es sehr unschön finde, wenn die im Sommer dann reiben. Ein Problem, das ja leider viele kennen und welches wirklich schmerzhaft ist. Für Tipps, wie man das vermeidet, wäre ich übrigens sehr dankbar.


4. Wie stehst du zu Schönheitsoperationen?
Da habe ich eine ganz klare Meinung: Schönheitsoperationen, die nach Unfällen oder aufgrund von seelischen bzw. psychischen Belastungen gemacht werden, sind für mich vollkommen okay und dann auch dringend notwendig. Wenn es aber dann schon in einen regelrechten Wahn verfällt, wie man das oft im Tv sieht, wo Menschen sich rundum erneuern lassen, dann kann ich darüber nur den Kopf schütteln und bin schockiert, dass es Ärzte gibt, die die Eingriffe dann noch vornehmen. Auch Fettabsaugungen finde ich persönlich nicht gut, denn hier kann man auf natürliche Weiße mit Sport dagegen vorgehen und muss sich keiner Operation unterziehen. Jedoch muss ich auch sagen, dass das Thema Schönheitsoperationen sehr komplex ist. Vergangenes Semester hatte ich in meinem Studiengang im Rahmen eines Seminars in Referat darüber gehalten, warum Menschen solche Eingriffe vornehmen und was ihre Motivation ist. Das hat mir noch mal einen ganz neuen Blick auf das Thema gegeben, da ich mich einfach tiefer damit auseinandergesetzt hatte. 

5. Wenn du etwas zu deinem Vorteil ändern könntest, was wäre es?
Nicht ganz so breite Hüften. 

6. Was nervt dich an Modekonzernen?
Dass die Klamotten immer kleiner werden und eine 36 mittlerweile aussieht wie XS. Zumindest kommt es mir bei manchen Modeketten vermehrt so vor. Abseits davon bin ich kein Fan von der Werbung, in der uns die perfekte Frau entgegenlächelt, natürlich mit den perfekten Maßen, an der die Kleidung perfekt sitzt. Das entspricht einfach nicht der Realität und die Kleidung sitzt bei den meisten von uns leider auch nicht so. Gerade das verzerrte Schönheitsbild, das dann vermittelt wird, stößt mir dabei immer sauer auf, da vielen Jugendlichen gar nicht bewusst ist, wie sehr da getrickst wird. Egal ob nun mit Sicherheitsnadeln oder Photoshop, da gibt es viele Methoden, damit das Ganze makellos wirkt. Abseits davon bin ich auch kein Fan der Magermodels, die am Ende auf dem Laufsteg die Klamotten präsentieren. Was mir erst kürzlich aufgefallen ist, ist das die Oberteile leider auch immer kürzer werden. Okay Bauchfrei ist gerade Trend, aber das man dann überwiegend nur noch Crop Tops sieht, die einfach auch nicht jeder tragen möchte, ist dann auch zu viel des Guten. Ich habe zwar ebenfalls einige im Schrank, da ich sei gerade in Kombination mit High Waisted Röcken und Shorts super finde, aber finde trotzdem, dass die überhandnehmen.


7. Wo kaufst du gerne Klamotten ein?
Ich kaufe meine Klamotten persönlich am liebsten bei Only (da vor allem meine Jeanshosen, weil sie dort einfach wie eine zweite Haut sitzen und sehr bequem sind), Vero Moda, H&M, Pimkie und New Yorker. Ansonsten bin ich aber auch noch oft in kleineren Boutiquen unterwegs, die es bei mir vor Ort noch gibt. 
 
8. Wieso kaufst du dort gerne ein?
Bei Only und Vero Moda liegt das vor allem an der Qualität, die ich dort einfach super finde. Beim Rest ist es dem kleineren Geldbeutel, aber auch der großen Auswahl geschuldet. Jedoch spielt auch eine Rolle, das es diese Läden bei mir vor Ort gibt bzw. man bei manchen auch online über Rechnung bestellen kann. 

9. Was findest du an dier selbst attraktiv?
Obwohl ich mich so mag wie ich bin, finde ich es immer noch schwer, diese Frage zu beantworten. Jedoch mag ich vor allem mein Lächeln, wobei ich auch finde, dass dieser Gesichtsausdruck jedem von ums am Besten steht ;). Sehr stolz bin ich aber auch noch auf meine langen Haare. 


10. Findest du dich hübsch?
Hört sich ja immer etwas eingebildet an, wenn man dies bejaht. Ich bin aber heute sowas, dass ich das trotzdem mit gutem Gewissen tun kann und das auch sehr gesund finde. Es ist einfach wichtig, dass man sich zuerst selbst akzeptiert und liebt, bevor andere das tun können. 



11. Welche Tricks verwendest du um Problemzonen zu kaschieren?
Ich meide eng anliegende Kleidung, sondern trage lieber welche, die die Hüfte etwas kaschieren und da etwas weiter sind. Das geht sehr gut mit High Waisted Röcken bzw. Shorts und Kleidern, die aber der Hüfte nach außen gehen. Ansonsten bevorzuge ich bei Kleidern und Röcken auch Schuhe mit kleineren Absätzen, um das Bein optisch etwas zu strecken. Sehr gut sind auch Jäckchen, die natürlich auch den Fokus von der Hüfte nehmen. Ein weiterer Tipp meinerseits sind Gürtel, die die Hüfte betonen, weil ihr sie so wirklich toll in Szene setzt. Übrigens habe ich auf den vier angefügten Outfits, genau diese kleinen Tricks angewandt.

12. Was soll sich da draußen in der Welt oder an dir selbst ändern?
Ich würde mir mehr Ehrlichkeit in der Werbung, aber auch auf den sozialen Netzwerken wünschen. All diese mit Photoshop überarbeiteten bzw. gestellten Bilder und Selfies entsprechen einfach nicht der Realität, was den meisten Jugendlichen aber nicht bewusst ist. Viele davon erträumen sich dann ein Leben, dass es in der Form nicht gibt, oder arbeiten auf Maße hin, die eigentlich nicht mehr gesund sind. Ich würde mir wünschen, dass man wieder mehr echte Frauen sieht. Welche, die stolz auf ihre Kurven sind und ein gesundes Gewicht haben. Frauen, die aber auch stolz auf ihre Makel und die gerade deshalb wunderschön sind. Paradox finde ich hier, dass gerade was Soziale Netzwerke anbelangt die Rufe nach ehrlichen Bildern zwar sehr laut sind, aber gerade die Profile, wo man wirklich viele gestellte Bilder findet, dann am erfolgreichsten sind. Das passt für mich einfach nicht zusammen und zeigt mir leider auch, dass die meisten leider die Realität gar nicht wirklich sehen möchten.




Was sind eure Problemzonen?
Wie karschiert ihr diese?
Was nervt euch derzeit an der Modeindustrie?
Was würdet ihr euch wünschen?

Samstag, 9. November 2013

{Filme} Der Superhelden-Tag

Vor kurzem wurde ich von der lieben Nina mit dem sogenannten "Superhelden-Tag" getagt. Die Idee dahinter stammt von Carmen, die die spontane Idee hatte einen Tag über dieses Thema  zu machen. Mitmachen könnt ihr ganz einfach, in dem ihr eure 5 Liebsten Helden aufzählt und da ich ja ein kleiner Film- und Serienjunkie bin und die Idee dahinter wirklich toll finde, musste ich einfach mitmachen. Getaggt dürfen sich übrigens alle von euch fühlen ;):


Ich denke dieses kleine Zitat beschreibt ganz gut, was ich unter einem wirklichen Helden verstehe. Wenn ich das Wort Superheld höre, denke ich nämlich nicht sofort an all die Comic Helden, da ich zugegebenermaßen auch gar kein all zu großer Fan dieses Genres bin. Klar einige der bekannten Film aus diesem Genre habe ich gesehen, aber es ist keines, welches ich ständig schaue. Jedoch ist ein Superheld für mich niemand, der ein Kostüm besitzt, einen schwingenden Hammer oder Kräfte besitzt, vielmehr sind es für mich Personen und Charaktere, die über sich selbst hinausgewachsen sind. Charaktere, die ihre Ängste besiegt haben. Charaktere, die Liebe und Freundschaft über alles gestellt haben. Charaktere die aus schweren Situationen,gestärkt hinausgingen und Charaktere die sich gewandelt haben. Auf das echte Leben übertragbar sind es die kleinen Dinge, die die Alltagshelden aus machen, denn wer von uns bekommt schon die Möglichkeit die ganze Welt zu verändern. Vielmehr ist ein Held doch jemand, der hilfsbereit ist, die kleinen Dinge schätzt, versucht aus der Welt einen besseren Ort zu machen und der sich nicht gleich unter kriegen lässt, sondern immer wieder weiter geht. Aufgrund meiner Definition eines Helden, werdet ihr hier wohl nicht die typischen Comicfiguren finden, vielmehr wollte ich auf Charaktere eingehen, die für mich auf diese Erklärung passen, egal ob sie nun wirklich aus diesem Genre stammen, denn jeder Film und auch jede Serie hat doch in gewisserweiße einen Helden?  

Harry: You're the weak one. And you'll never know love,or friendship. And I feel sorry for you.
Das dieser Charakter bei meiner Aufzählung mit auftaucht, dürfte wohl nicht überraschend sein. Ich bin der Filmreihe einfach verfallen und finde Harry besitzt alle Eigenschaften, die ich mit einem Helden verbinde. Trotz der Tiefschläge, seines berühmten Namens und den Ähnlichkeiten zu Lord Voldemord, hat er nie aufgehört an Freundschaft und Liebe zu glauben. Es sind die Eigenschaften, die ihn von seinem Widersacher unterscheiden und zum Helden machen. Er kämpft für die Menschen die er liebt, gibt nicht auf und stellt sich am Ende sogar dem Tod, um diese zu beschützen. 


Percy, take this to defend yourself. It's a powerful weapon. Guard it well. Only use it in times of severe distress.
Auch diese Filmreihe hat mich aufgrund ihrer Thematik und auch des sympatischen Hauptcharakters sofort gefesselt. Er ist ein normaler Junge, der nicht weiß was er ist und sich plötzlich mitten im Kampf findet. Doch anstatt aufzugeben, tut er alles um seine Mutter zu retten und seine neuen Freunde zu beschützen. Er beschwert sich nicht, sondern nimmt sein Schicksal an, weshalb er für mich ein Held ist. 


Katniss Everdeen: I volunteer! No! I volunteer! I volunteer as tribute!
Taffe Frauen in Filmen mag ich immer sehr gerne, denn auch wir können richtige Heldinnen sein und eine dieser Heldinnen ist für mich Katniss Everdeen. Immerhin gehört eine große Portion Mut dazu, sich freiwillig für die "Hungerspiele" zu kämpfen und vielleicht anstelle der Schwester zu sterben. Es ist eine Tat, die sie für mich ab der ersten Minute zu etwas Besonderem gemacht hat und die sie auch während des ganzen Turniers bei behält. 


Jack: Winning that ticket, Rose, was the best thing that ever happened to me... it brought me to you. And I'm thankful for that, Rose. I'm thankful. You must do me this honor. Promise me you'll survive. That you won't give up, no matter what happens, no matter how hopeless. Promise me now, Rose, and never let go of that promise.
Titanic ist einer der Filme, die ich schon viel zu oft gesehen habe, doch Jack wird immer einer der Charaktere sein, die mich faszinieren. Immer wenn ich den Film schaue, ist er  für mich der wahre Held der Geschichte, denn er ist es, der am Ende sein Leben für die Frau lässt, die er liebt. Nicht viele Menschen, würde eine solch selbstlose Tat begehen und zuerst an andere, als an sich selbst denken. Weshalb er diesen Platz auf der Liste redlich verdient hat. 


Jamie: Maybe God has a bigger plan for me than I had for myself. Like this journey never ends. Like you were sent to me because I'm sick. To help me through all this. You're my angel.
Ich weiß nicht wer  von euch "Nur Mit Dir- A Walk to Remeber" gesehen hat, doch der Charakter der Jamie Sullivan ist ein sehr  beeindruckender. Denn obwohl sie an Leukämie leidet und ihre Zeit begrenzt ist, möchte sie ihr Leben genießen und lässt die Liebe zu Landon zu, den sie sogar heiratet. Sie ist für mich eine Heldin, weil sie sich nicht einmal über ihr Schicksal beschwert, obwohl ihre Zeit begrenzt ist. Es ist eine rührende Geschichte, die durch diesen tragischen, aber doch lebensfrohen und hilfsbereiten Charakter noch trauriger wird. Die Rolle der "Jamie Sullivan" ist für mich ein Spiegel für viele andere Menschen in der Welt, vor denen ich nur meinen Hut ziehen kann. 


Was sind eure Film-Helden?
Was versteht ihr unter einem wirklichen Helden?