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Samstag, 22. Dezember 2018

Rezensionen: 6 Serien auf Netflix und Amazon Prime zum weihnachtlichen Binge-Watching!

Ich habe in den letzten Monaten einige neue Serien bei Netflix und Amazon Prime gesehen, die mich aus unterschiedlichen Gründen begeistert haben und die sich alle perfekt zum Binge-Watchen eignen. Ursprüngliches hatte ich vor zu allen nachfolgend genannten Produktionen umfangreiche Rezensionen zu tippen, doch dafür fehlte mir in den letzten Monaten ab und an nicht nur die Motivation, sondern auch schlichtweg die Zeit. Ehrlich gesagt glich das schon fast einem Rezensions-Krea-Tief, weil mir oftmals die Worte fehlten, selbst wenn Serien mich begeisterten. Am Ende ist ein Beitrag mit mehreren Serienempfehlungen vielleicht aber auch wesentlich spannender für euch, da die Geschmäcker immerhin recht unterschiedlich sind und die Meinungen bezüglich der Qualität von Serien auseinander gehen bzw. wo der Hype berechtigt ist und wo nicht. So ist vielleicht für jeden von euch eine Serie dabei, die das eigene Interesse weckt und ich habe den Vorteil, dass ich euch nicht mit Rezensionen überhäufe. Mit den nahenden Feiertagen, immerhin lassen sich die Tage bis Weihnachten mittlerweile bequem zählen, findet sich vielleicht auch wieder etwas Zeit um sich einer neuen Serie zuzuwenden und einen kleinen Binge-Marathon zu veranstalten. Für mich gibt es in dieser Zeit nichts Schöneres, als mich auf die Couch zu verziehen, mich in eine Decke einzukuscheln und nach einem stressigen Feiertag abends noch meine Lieblingsserie anzuschmeißen, um dabei natürlich noch die letzten Weihnachtskekse zu vernaschen. Es ist ein liebgewonnenes Ritual, welches ich sogar mit der Familie pflege, sodass wir uns hier immer gerne gemeinsam eine Serie vornehmen. In diesem Sinne erwarten euch nun 6 Serien auf Netflix und Amazon Prime zum Binge-Watching.



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Netflix - Die besten Serien zum weihnachtlichen Binge-Watching:



Für Historienfans: Medici - Die Herrscher von Florenz:


Urheberrecht: Sky 1
8 Folgen mit Richard Madden ("GoT", "Bodyguard"), Stuart Martin ("Crossing Lines"), Annabel Scholey ("Being Human", "Britannia"), Guido Caprino, Valentina Belle, Alessandro Sperduti, Ken Bones ("Versailles", Brian Cox, Tatjana Nardone und Dustin Hoffman


Florenz, 15. Jahrhundert: Die Familie Medici lenkt die Geschicke der Stadt und zählt zu den einflussreichsten Bankiers-Familien Italiens. Nach dem Tod von Familienoberhaupt Giovanni Di Medici übernimmt sein Sohn Cosimo gemeinsam mit seinem Bruder die Geschäfte. Er möchte nicht nur das Erbe seiner Familie schützen, sondern Florenz auch kulturell voranbringen und den Mörder seines Vaters ausfindig machen. Im politischen Tagesgeschäft sieht Cosimo sich täglich Machtkämpfen, Intrigen und Lügen ausgesetzt, denn hinter den Kulissen planen andere schon längst die Medicis ein für alle Mal zu Fall zu bringen. 




Als Fan von "Die Tudors", "Versailles" oder "Borgias", habe ich dem Netflix-Start von "Medici" lange entgegengefiebert, da mir die Bankiers-Familie und ihre Geschichte natürlich in groben Zügen bekannt ist, so richtig mit ihr auseinandergesetzt habe ich mich jedoch noch nicht. Serien bilden da immer einen guten Anfangspunkt. Auch wenn hier natürlich gerne Fakt & Fiktion vermischt wird, so steigern sich doch das Interesse an Geschichte und sorgen dafür, dass man sich mit dem Gesehenen auseinandersetzt. Die war auch bei "Die Medicis" der Fall, da ich für meine Rezension natürlich recherchiert habe, wie nah die Verfilmung an der Realität bleibt. Überraschenderweise: Recht nah. Natürlich gibt es Abweichungen, aber man folgt dem Verlauf der Geschichte recht treu, füllt hier und da ein paar Lücken kreativ, während manche Szenen natürlich etwas überdramatisiert werden, um für Spannung zu sorgen. Alles in Allem hat man aber einen guten Job gemacht, da habe ich schon Serien gesehen, die sich mehr kreative Freiheiten nehmen. "Die Medici" unterscheidet sich jedoch etwas von den am Anfang genannten Genrevertretern. Zum einen gibt es wesentlich weniger Sex (für all diejenigen, die davon sonst kein Fan sind), zum anderen arbeit braucht die Serie etwas bis sie sich warm läuft, was auch den Rückblicken in den ersten Folgen geschuldet ist. Das Tempo ist dadurch etwas gemächlicher und nicht immer fügen sich die Rückblenden nahtlos in das Geschehen ein, was auch dem Fakt geschuldet ist: Dass die Handlung selbst sehr komplex ist, genauso wie die Beziehungen der Figuren untereinander und die unterschiedlichen Machtansprüche. Ich brauchte ungefähr drei Folgen, bis ich wirklich in der Serie drinnen war, was aber keinesfalls den schauspielerischen Leistungen geschuldet ist.

Die bekannten Namen im Cast machen ihre Sache super. Positiv ist dabei auch, dass sich viele italienische Darsteller/innen darunter finden lassen. Annabel Scholey hat mich am meisten beeindruckt, denn sie zeigt eine willensstarke Contessina, die sich nicht den Mund verbieten lässt, aber auch viel einstecken kann, obwohl sie von ihrem Ehemann alles andere als fair behandelt wird. Trotzdem gibt sie alles für ihre Familie und den Namen Medici und das in einer Zeit, in der Frauen nicht viel zu sagen haben. Was die Kostüme und Sets anbelangt: Hier macht die Serie einen hervorragenden Job, um die Lebensumstände der Zeit sowie das Florenz von damals darzustellen. Die Effekte sind gelungen, sodass ich sofort den Drang verspürte mir die Stadt endlich einmal in echt anzuschauen. Staffel 1 braucht zwar etwas bis sie sich warm läuft, aber am Ende wurde ich mit dem Wunsch nach mehr zurückgelassen, sodass ich gespannt bin was mich in Staffel 2 erwartet. Das Casting von Daniel Sharman steigert schon jetzt meine Vorfreude, abseits davon hoffe ich den Einfluss der Kirche zu ergründen und die Charaktere noch besser kennenzulernen.



Für Fans von Gossip Girl / Riverdale: Elite:


Urheberrecht: Netflix
Drama // 8 Folgen mit Maria Pedraza ("Haus des Geldes"), Itzan Escamilla, Miguel Bernardeau, Ester Expositio, Miguel Herràn ("Haus des Geldes"), Jaime Lorente ("Gun City", "Haus des Geldes"), Àlvaro Rico, Mina El Hammani, Danna Paola und Omar Ayuso

Als drei Jugendliche nach einem Erdbeben, welches ihre Schule komplett zerstört hat, fortan eine Elite-Schule besuchen, sorgt das für Unruhe unter den reichen Schülern. Doch die Unterschiede zwischen den Schülern sorgen bald für Konflikte und enden in einem Mord. Doch wer ist der Täter? Bei den Ermittlungen kommen nach und nach immer mehr Geheimnisse ans Licht und die Masken fallen...









Mit "Elite" hat Netflix gezeigt, dass europäische Serien mit dem Niveau ihrer amerikanischen Konkurrenten mithalten können. Es ist ein regelrechter Hype um die Produktion entbrannt, den bestimmt nicht jeder als gerechtfertigt ansieht. Da ich ein Fan des Genres und der klassischen "Who Did It?"- Storyline bin, war mir schon von vorneherein klar das "Elite" für mich das nächste große Ding werden könnte. Was soll ich sagen? Schon nach der ersten Folge hatte die Serie mich, sodass ich alle acht Folgen am liebsten auf der Stelle geschaut hätte. War aber zeitlich nicht drinnen, somit habe ich mir die Serie gut aufgeteilt und mir etwas mehr Zeit genommen. Zwar ist auch in "Elite" die Darstellung des Alltags der Jugendlichen oftmals übertrieben und realitätsfern, aber der Serie gelingt es dadurch mich als Zuschauer zu unterhalten und bei der Stange zu bleiben. In jeder Folge kommt ein neues Geheimnis ans Licht, mache davon sind überraschend, andere erwartbar. Doch "Elite" hat genügend Cliffhanger um mich bei Laune zu halten und zu gewährleisten, dass man in einen regelrechten Sucht-Modus verfällt. Um die Handlung verkürzt zusammenzufassen: Gossip Girl trifft auf Riverdale. Für mich beschreibt die Aussage die Serie recht gut, immerhin tauchen wir ein in die Welt der Schönen und Reichen, die nicht so perfekt ist, wie es von außen den Anschein hat, zum anderen wird die Serie aber optisch perfekt inszeniert, es wird übertrieben in der Charakterzeichnung sowie dem Plot und auf ein Murder-Mystery gesetzt, das es in dieser Form natürlich schon mehrmals in Jugendsserien gibt. Da stellt sich nun die wichtige Frage nach der Auflösung, denn eine solche Serie lebt mit einer unerwarteten Antwort darauf und das gelingt "Elite" in der Tat. Ich hatte im Verlauf der Serie eine lange Liste an Verdächtigen, konnte mich aber nie auf eine Person festlegen und war doch meilenwert von der Lösung entfernt. Gut gemacht. Für Staffel 2 ergeben sich mit dieser Auflösung viele spannende Ansätze und Handlungsstränge. Doch "Elite" punkten für mich noch in zwei anderen Punkten: Zum einen mit der Einbindung von muslimischen Figuren und deren Problemen und Ansichten, was es bisher viel zu selten in Jugendserien gibt, zum anderen mit einem Handlungsstrang rund um eine Krankheit über die es leider immer noch viel zu viele Vorurteile gibt. Das sind die Dinge, die "Elite" für mich von anderen Jugendserien unterscheiden und sie abseits des Plots relevant machen. Dazu kommen talentierte Darsteller, die mir bis dato unbekannt waren, da ich leider nur wenige spanische Filme / Serien gesehen habe, da ich der Sprache nicht mächtig bin. Doch alle haben mir in ihren Rollen gefallen und konnten mich überzeugen. 



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Der Denver-Clan kehrt zurück: Dynasty:


Drama // aktuell läuft Staffel 2 auf Netflix // mit Elizabeth Gillies ("Victorious"), Grant Show ("Melrose Place"), James MacKay, Rafael de La Fuente ("Empire"), Sam Adogeke ("Switched at Birth"), Robert Christopher Riley ("Hit the Floor"), Alan Dale ("The Oc"), Nicollette Sheridan ("Desperate Housewives") und Nathalie Kelley ("The Vampire Diaries")


Fallon Carrington gehört eine der reichsten Familien Amerikas an und soll einmal die Geschicke in der Firma ihres Vaters übernehmen. Als sie jedoch erfährt, dass dieser plant seine Angestellte Crystal zu heiraten, fasst sie den Plan die Hochzeit zu verhindern. Doch ohne Erfolg, womit es zu einem anhaltenden Krieg zwischen den beiden Frauen kommt, bei dem Fallon sich sogar mit dem Erzfeind ihres Vaters verbündet. 


Ich kann nicht beurteilen inwieweit "Dynasty" dem Original aus den 80er Jahren treu bleibt, meine Eltern hingegen schon und die sind der festen Ansicht, dass das Remake mit dem Vorgänger nichts zu tun hat. Trotzdem darf "Dynasty" sich über eine zweite Staffel freuen, die aktuell bei Netflix zu sehen ist. Ich konzentriere mich in meiner Rezension jedoch auf die erste Staffel, die mir extrem viel Freude bereitet hat. Da es sich bei "Dynasty" um eine Soap Opera handelt, sollte jedem klar sein auf was er sich hier einlässt: Überzogenes Drama, Cliffhanger en masse und bekannte Genre-Stereotypen, wie verschollene Kinder. Wem das in der Regel zu viel des Guten ist, der sollte von der Neuauflage lieber die Finger lassen. Da mir ein flottes Tempo bei Serien lieber ist, als wenn nichts passiert, hatte ich große Freude an Dynasty, auch wenn ich den Krieg zwischen Fallon und Crystal nicht unbedingt gut heiße. In der heutigen Zeit sollten Frauen sich gegenseitig unterstützen, anstatt sich niederzumachen. Zu Gute halten muss man der Serie, dass sie  auf eine Annäherung hinarbeitet und aus dem Quell-Material doch einiges rausholt. Anders als im Original ist es den Produzenten gelungen einen diversen Cast vorzuweisen, nicht nur was die Nationalität anbelangt, sondern auch in Bezug auf die Sexualität. Eine der größten Stärken ist für mich die Beziehung  zwischen Steven und Sam, die gleichzeitig als Anker zum Publikum dient da Steven der moralische Kompass der Familie ist, während Sam bei mir immer wieder für Lacher sorgt. Das macht beide zu den Sympathieträgern der ersten Staffel. Ebenfalls punkten kann "Dynasty" in Bezug auf die Geschwister-Beziehung Fallon und Steven, die immer wieder für schöne Momente sorgt. Doch die Serie hieße nicht der Denver-Clan wenn nicht jede Folge eine neue Intrige um die Ecke kommt und uns einige exzentrische Figuren sowie perfekt inszenierte over-the-top Momente begegnen. Die gibt es in der ersten Staffel durchgehend und sorgen immer für gute Unterhaltung. Besonders Elizabeth Gilles gefällt mir in der Rolle als Fallon, die sich nach und nach in das Herz des Zuschauers schleicht und einiges zu lernen hat. Abseits davon kann sich die Mode der Serie sehen lassen, sodass Fashionistas einige Outfit-Inspirationen mitgeliefert bekommen.



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Amazon Prime - Die besten Serien zum weihnachtlichen Binge-Watching:



Mehr als nur Action: Jack Ryan:


8 Folgen mit John Krasinski ("Don't Breathe", "The Office"), Wendell Pierce ("The Wire", "Suits"), Abbie Cornish ("Sucker Punch"), Ali Suliman ("The Looming Tower", "The State"), Dina Shihabi, Haaz Sleiman ("Covert Affairs", "Nurse Jackie"), Karim Zein und Nadia Affolter



Urheberrecht: Amazon Prime Video


Als CIA-Analyst Jack Ryan über verdächtige Bank-Transaktionen stolpert, stößt er auf eine neue Terrormilliz, die in nächster Zeit einen Anschlag plant. Nun wird er Teil des Teams, das versucht die Pläne aufzudecken und den Anschlag zu verhindern. 


Wer lieber eine vertonte Rezension zu "Jack Ryan" hören möchte, der findet diese hier, da ich im Rahmen von BingeHype mit Conny über die Serie gesprochen habe. Jedoch: Der Podcast enthält Spoiler, während ich diese in der schriftlichen Rezension weglasse. Bestimmt kennen die meisten von euch die "Jack Ryan"-Filme, Bücher oder Videospiele, denn die Geschichte um den CIA-Analysten umfasst mittlerweile ein komplettes Franchise. Von den Filmen habe ich keinen einzigen gesehen, die Bücher sorgen auch eher für Kritik aufgrund der extremen Schwarz/Weiß-Zeichnung und die Spiele hatte ich bisher nur kurz in der Hand. An Amazon Primes Neuinterpretation bin ich somit ohne große Erwartungen herangegangen, wurde dann aber positiv überrascht. Ehrlich gesagt hält die Begeisterung für "Jack Ryan" bis heute an, denn es handelt sich dabei nicht um eine plumpe Actionserie, in der Schießereien oder Explosionen wichtiger als die Storyline sind, wo die Hauptfigur den typischen muskelbepackten Helden verkörpert oder mit eindimensionalen Antagonisten gearbeitet wird. Nein "Jack Ryan" setzt auf eine spannende Storyline, die viele aktuelle Themen anspricht und in der sich der Patriotismus in Grenzen hält. Es gibt viele Momente, wo ganz klar die Folgen des westlichen Eingriffes gezeigt werden, zum Beispiel in Bezug auf die Arbeit von US-Soldaten. Ebenfalls deutlich wird, dass auch wir eine Mitschuld an den Konflikten vor Ort tragen, ein Thema mit dem ich mich auch schon während meines Studiums auseinandergesetzt habe. Das findet sich auch bei den Antagonisten der Staffel wieder. Anstatt den einfachen Weg zu gehen, erhält Suleiman eine spannende, emotionale Hintergrundgeschichte, die natürlich keinesfalls seine Taten entschuldigt, ihn aber für den Zuschauer etwas greifbarer macht. Sagen wir es mal so: Diese Anreicherung der Figur tut der Handlung gut und macht sie tiefgründiger, aber auch spannender und sie zeigt was passiert, wenn Menschen nicht in eine Gesellschaft integriert werden. Mit Hanin kommt dann noch eine heimliche Heldin hinzu, da vor allem ihre Darstellung bei mir Eindruck hinterlassen hat. Auch hier setzt man nicht auf Stereotype oder Vorurteile, sondern man porträtiert eine unglaublich starke Frau, die für ihre Kinder kämpft und sich nicht unterdrücken lassen möchte. Selbst Jack Ryan hat mir als Figur gut gefallen, was zum einen an John Krasinski liegt, zum anderen aber auch daran das ein moralischer Kompass in der Geschichte wichtig ist. Die Handlung selbst ist konstant spannend, liefert den einen oder anderen actionreichen Moment und ist am Ende eine runde Sache. Sicherlich hätte die finale Antwort spektakulärer ausfallen können, aber mit allem was drum herum los ist, bin ich mit diesem Weg mehr als zufrieden. 



Etwas für die Ohren: Nashville:


Urheberrecht: ABC
Musikserie // 6. Staffeln // mit Hayden Panettiere ("Heroes"), Connie Britton ("American Horror Story"), Charles Esten, Clare Bowen, Sam Palladino ("Humans", "Prinzessinnentausch"), Jonathan Jackson ("General Hospital"), Lennon Stella, Maeve Stella, Chris Carmack ("The Oc", "Grey's Anatomy") und David Alford


"Nashville" spielt, wie der Name schon deutlich macht, in der gleichnamigen amerikanischen Stadt und dreht sich um Country-Stars und diejenigen, die dies noch werden möchten. Rayna zählt mit 40 Jahren schon zum alten Eisen und soll um ihre Karriere in Schwung zu bringen mit dem Nachwuchs-Talent Juliet Barnes zusammenarbeiten. Doch diese gestaltet sich nicht so einfach, denn beide Frauen halten nicht unbedingt viel voneinander. 





Eines vorweg: Ich liebe Musikserien und "Nashville" ist im Genre mein absoluter Favorit. Geschuldet ist dies nicht nur dem grandiosen Soundtrack, der neben typischen Country-Songs auch allerhand Country-Pop und rockigere Klänge zu bieten hat, sondern auch der perfekten Balance zwischen Musikeinlagen und Drama. In "Nashville" ist immer einiges los und die Handlungsstränge überschlagen sich, sodass es nie langweilig wird und die Serie für mich eine Binge-Watching-Droge ist. Ehrlich, mal angefangen kann ich nicht mehr so schnell aufhören und schaue hier auch gerne mal drei bis vier Folgen am Stück, was für mich doch ungewöhnlich ist. Es passiert so viel im Privatleben der Figuren, dazu bin ich immer wieder begeistert von den fantastischen Gesangseinlagen und der Art und Weise wie das Musikgeschäft gezeigt wird. Sicherlich ist jedem bewusst, dass es sich hier um ein hartes Business handelt, in dem nicht jeder erfolgreich ist und wo man gerade als junger Künstler viele Rückschläge hinnehmen muss. Immerhin gibt es viele talentierte Sänger/innen, aber nicht alle schaffen den Durchbruch oder können sich dann als ernstzunehmender Künstler etablieren. Das macht auch "Nashville" deutlich, wenn die einen zu Country-Legende oder Mega-Stars werden, während die anderen nur belächelt und als One-Hit-Wonder gehandelt werden. Und auch wer es schon geschafft hat: Es gibt keine Garantie das dies so bleibt, denn ein Fehler kann die komplette Karriere zerstören. Abseits davon erwarten euch allerhand Beziehungschaos und viele traurige, emotionale Momente. Bei einer Serien wie dieser dürfte es aber nicht überraschend, dass es auch mal den einen oder anderen Handlungsstrang oder Figur gibt, von dem / der man dann auch mal genervt ist, aber in welcher Serie gibt es das nicht? Schauspielerisch ist der überwiegende Teil der Darsteller talentiert, nicht nur was die Stimme anbelangt, sondern auch in Bezug auf die Glaubwürdigkeit der Figuren. Schwer getan habe ich mich nur mit Connie Britton, die die Country-Legende mimt und dies schauspielerisch auch toll macht, nur fehlt ihr die Stimme dafür. Abseits davon gibt es aber nichts zu meckern, denn Hayden Panettiere zeigt hier was sie auf dem Kasten hat, während Lennon Stella mich mit ihrer Stimme jedes Mal umhaut und Jonathan Jackson, Sam Palladino, Chris Carmack und Charles Esten sich generell in mein Herz gespielt haben. Ich hoffe von allen auch musikalisch weiterhin etwas zu hören, auch nach dem Ende der Serie. Auf Amazon Prime gibt es mittlerweile fünf Staffeln zu sehen, die finale Staffel wird wohl wie gewohnt im Sommer 2019 folgen.



Warnung - Benötigt Taschentücher: This Is Us:


Urheberrecht: NBC

Drama // 3. Staffeln // mit Mandy Moore ("Nur mit Dir", Milo Ventimiglia ("Heroes", "Gotham"), Sterling K. Brown ("American Crime Story", "Hotel Artemis"), Justin Hartley ("Revenge", "Smallville", "Bad Moms 2"), Chrissy Metz ("American Horror Story", "Sierra Burgess is a Loser"), Susan Kelechi Watson, Chris Sullivan ("The Knick"), Ron Cephas Jones ("Luke Cage", "The Get Down", "Mr. Robot") und Jon Huertas ("Castle")











Rebecca und Jack Pearson erwarten nach einer schweren Schwangerschaft Drillinge, die genau am Geburtstag ihres Vaters auf die Welt kommen. Die Serie begleitet das Leben der drei Kinder Kevin, Kate und Randall und gibt einen Einblick in unterschiedliche Lebensphase der Familie. Dabei hat jedes der Kinder mit eigenen Problemen zu kämpfen, die aus Erfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend resultieren. Kevin fühlt sich immer vernachlässigt und kämpft konstant um Aufmerksamkeit, während Kate ihr ganzes Leben mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hat und unter diesen leidet. Randall gilt als Genie der Familie und fühlt sich deshalb immer wie ein Außenseiter. Doch auch in der Ehe von Rebecca und Jack läuft nicht immer alles perfekt, denn auch sie haben schwere Krisen zu meistern. 


Ich finde es gibt aktuell viel zu wenige Familienserien, "This Is Us" ist hier ein Lichtblick, denn die Serie bricht in den USA regelmäßig Quotenrekorde. Hierzulande ist sie leider weiterhin eher ein Geheimtipp und wurde jüngst sogar vom Hauptsender Prosieben an Sixx abgegeben. Geschadet hat dieser Schritt der Serie nicht, denn in meinen Augen passt das Konzept besser zum angeblichen "Frauensender". Wer nach meiner Kurzrezension Lust hat einzusteigen, der kann dies aber auch via Amazon Prime tun, wo ab Januar auch die zweite Staffel im Abo verfügbar sein wird. Ich habe auch diese schon gesehen und war erneut begeistert, denn die Stärke von "This Is Us" ist der Realitätsbezug. Ich finde es erfrischend, dass wir hier eine Serie haben, die die Kindererziehung nicht beschönigt, sondern aufzeigt das es sich dabei um harte Arbeit handelt, manchmal als Eltern am Verzweifeln ist, das Gefühl hat alles falsch zu machen und die gesellschaftlichen Stereotype dazu belastend sind. Es geht darum, wie es einem gelingt allen Kindern gerecht zu werden, ohne eines davon zu bevorzugen, oder wie beispielsweise ein Schwimmbad-Ausflug in Drama enden kann. Doch auch Rebeccas Mutterrolle und die Opfer die sie dafür erbringen musste, stehen im Fokus. Dabei wechseln sich Gegenwart und Vergangenheit ab, sodass wir als Zuschauer erfahren woher die Ängste von Randall, Kate und Kevin stammen, aber auch wie die Bräuche und Traditionen innerhalb der Familie Perason entstanden sind. Das finde ich wunderschön mit anzusehen, denn sicherlich hat jeder von euch ganz eigene Rituale die an den Feiertagen gepflegt werden. Für mich ist gerade dies das Alleinstellungsmerkmal von "This Is Us", da der Wechsel der Zeitebenen fließend erfolgt und zu keinem Zeitpunkt die Handlung stört.

Sicherlich drückt man bei der Serie generell stark auf die Tränendrüse, was viele der Produktion gerne vorwerfen, aber es ist nun einmal auch eine Dramaserie und da gehört das dazu. Mich stört es nicht, denn es zeigt, dass die Serie einen bewegt und mitreist. Sie lässt uns etwas fühlen, gerade weil sie so realistisch ist und man sich in den Figuren und ihren Problemen wiederkennt - ob es nun Kates Kampf mit ihrem Gewicht ist, Randalls Suche nach der eigenen Identität oder Kevins Wunsch nach einer erfolgreichen Karriere. Der Cast selbst ist übrigens phänomenal. Alle Schauspieler liefern unglaubliche Leistungen ab und bewegen sich auf extrem hohem Niveau, sodass die Serie schon alleine deshalb einen Blick wert ist. Mandy Moore und Milo Venmiglia überzeugen durch ihre unglaubliche Chemie als Jack und Rebecca und liefern dabei noch die besten Leistungen ihrer Karrieren ab. Sterling K. Brown hat zu Recht den Emmy für seine Darstellung des Randall erhalten, während Chrissy Metz und Justin Hartley für mich positive Überraschungen waren. Aber auch all die Nebenfiguren sind unglaublich gut besetzt und passen in ihre Rollen.


*Letztes Weihnachten habe ich euch übrigens 4 Netflix Eigenproduktionen fürs weihnachtliche Binge-Watching vorgestellt.



Welche Serie davon kennt ihr?
Auf was konnte ich euch neugierig machen?
Und habt ihr noch Binge-Watching-Tipps für mich? 

 

Kommentare :

  1. Nächstes Jahr sehe ich Charles Esten auf einem Konzert :) Bin schon sehr gespannt wie es wird!

    Hmm Elite könnte was für mich sein. Klingt auch ein wenig nach How to get away with murder

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    1. Ahh da beneide ich dich. Ich hoffe du tippst dann einen Beitrag dazu?
      Geht etwas in die Richtung, aber zielt halt auf eine andere Zielgruppe ab, das spürt man schon.

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  2. Ich muss es nochmal hervorheben, aber gerade bei deinen meist langen Text mit etwas kleiner Schrift und engerem Layout, (da hat ja jeder Blog im Grunde ein anderes Layout) finde ich es sooooo erfrisched und großartig, wie du wichtige Stichpunkte fett markierst, echt nochmal Danke!
    Da haben wir ja das angesprochene Nashville ;) Hast du denn die letzte Staffel auch schon gesehen, also komplett alles? Nashville fing so toll an....und dann haben sie für mich alles versaut. Besonders was aus Scarlett bzw Scarlett und Gunanr geworden ist, macht mich auch heute noch etwas traurig und wütend, auch den Umgang mit anderen Charakteren fande ich zum Ende der Serie nicht gelungen. Nichts desto trotz ist und bleibt es eine grßartige Serie, die stimmlich tolle Songs mit viel Drama und hohem Suchtpotential vereint! Ich habe viele Songs davon auf meinem Handy und verfolge bei machen Schauspielern immer noch, was sie huete so machen.

    An Jack Ryan und Medici traue ich mich noch nicht ran. Elite ist auch eine Serie, bei der ich sehr zwie gespalten bin, eben aus genau den Gründen, die du gennant hast. Aber mal gucken, wie Staffel 2 wird, da bin ich in jedem Fall dabei. Ansonsten kann ich noch sehr Grand Hotel und Prison Break empfehlen, da kann ich nämlich gar nicht mehr aufhören zu gucken :D
    Liebe Grüße und schöne Weihnachtsfeiertage wünsche ich dir!

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    1. Dankeschön für das Feedback, freue mich immer das zu hören ;). Ist ja für mich auch eine gute Rückmeldung, denn ich will ja das die Texte für jeden angenehm zu lesen sind.

      Die letzte Staffel habe ich noch nicht gesehen, da ich die Serie auf Amazon Prime verfolge und die ja eine Staffel hinter sind. Sky hat bei einigen Serien ja die Verträge so geschlossen, dass manche Serien erst ein Jahr später dann auf anderen Platfformen oder im Free Tv laufen dürfen, daher das hinterherhängen. Aber finde das jetzt nicht weiter tragisch. Genau Scarlett ist für mich auch eine der großen Nervfaktoren, auf sie habe ich angespielt. Kann ihre Entwicklung überhaupt nicht nachvollziehen und stelle mich auch schon darauf ein, dass sie mich in der finalen Staffel auch nerven wird. Finde ich schade, weil die Figur Potenzial hatte. Auch in Bezug mit der Beziehung für Gunnar gilt das für mich. Echt schade. Dafür finde ich Maddie als Figur sehr interessant bzw. auch ihre musikalische Reise, was halt daran liegt dass die Schauspielerin so ne tolle Stimme hat. Hoffe die bringt mal ein eigenes Album raus. Höre ja auch viele der Songs auf meinem Handy. Die sind einfach klasse.

      Wobei ich dir Jack Ryan und Medici echt empfehlen kann. Darf ich fragen wieso du dich da nicht rantraust? Weil das Genre nicht deines ist oder wegen der Schauspieler? Bei Jack Ryan hatte ich ja auch keine allzu hohen Erwartungen, da man ja die Verfilmungen kennt und die mich auch nicht interessiert haben, aber hier verarbeitet man so spielerisch leicht aktuelle Themen, die es in sich haben und schon deshalb ist die Serie in meinen Augen eine der man eine Chance geben soll. Flüchtlingslager und die Bedingungen dort spielen nämlich auch eine große Rolle und könnten manch einem die Augen öffnen, der immer noch glaubt die fliehen freiwillig und haben dann so ein tolles Leben in Europa.

      Prison Break finde ich auch toll, auch wenn ich von der letzten Staffel mehr erwartet hatte. So ganz logisch war das halt doch alles nicht, aber ich fand sie jetzt auch nicht so schlecht wie alle getan haben. War okay, hat gut unterhalten und es kam keine Langweile auf. Grand Hotel habe ich hingegen noch gar nicht gesehen, weil ich da immer Angst habe dass das zu soapig ist? Oder liege ich damit komplett falsch?

      Da ich jetzt leider erst nach Weihnachten zur Beantwortung der Kommentare gekommen bin, hoffe ich du hattest schöne Feiertag und bist auch gut ins neue Jahr gerutscht?

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  3. Toller Post! Ich liebe ja auch This is Us. Und Jack Ryan ist ja schon länger auf meiner Watchlist. Elite würde mich auch interessieren.

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    1. Du musst Jack Ryan unbedingt anschauen, ich wäre ja gespannt zu erfahrne ob dir die Serie dann auch so gefällt wie mir bzw. ob sie für dich auch ein Überraschungshit wird. Elite da könnte ich mir vorstellen das dir das gut gefällt :).

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  4. Um ehrlich zu sein, kenne ich noch gar keine dieser Serien, wobei ich "This is us" sehr vielversprechend und interessant finde :)
    Wünsche dir schöne Feiertage!
    Lara

    www.verylara.com

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    1. Dankeschön für das liebe Kommentar Lara, ich wünsche dir erstmal ein frohes Neues Jahr und hoffe du bist gut reingerutscht?
      Freut mich aber, dass ich dich auf This Is Us neugierig machen konnte, ich kann dir die Serie echt ans Herz legen. Die ist sowas von berührend und hat viele Momente, wo man sich selbst wiedererkennt oder Situationen die einem bekannt vorkommen.

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  5. Die einzige Serie, die ich aus den Genannten kannte, war "Jack Ryan" - aber auch nur, weil mein Vater, der alte Film- und Serienjunkie ein großer Fan ist und mir schon eine Weile damit in den Ohren liegt *lach* Für mich wäre vermutlich am ehesten "Medici" etwas (und das nicht nur, weil ich ein bisschen in Richard Madden verknallt bin...) oder "This is Us". Aktuell fiebern Christof und ich bei den neuen Folgen "Vikings" mit, aber da kommt ja nur eine pro Woche - es wäre also noch genug Platz und Zeit für eine der von dir genannten Serien. Vielen Dank für die Vorstellung!
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Nessa,
      also ich liege meinen Freunde mit der Serie auch in den Ohren und nerven die alle damit sie endlich zu schauen, weil ich so hin und weg bin. Ich kann deinen Dad also unglaublich gut verstehen :D.

      Medici und This Is us kann ich beides empfehlen, wobei die Medici halt echt ein paar Folgen braucht bis sich die Serie warm läuft ,während This Is Us einen sofort mitreißt. Aber wenn man das Historien Genre mag ist Medici trotzdem sehenswert, schon alleine aufgrund der spektakulären Kulissen und Kostüme sowie dem Cast. Richard Madden ist toll in der Rolle.

      Bei Vikings müsste ich mal aufholen. Wie gesagt: Die ersten zwei Staffeln gesehen, auch für gut empfunden, es aber dann aufgrund der Zeit aus den Augen verloren. Bei Prime stehen jetzt alle Staffeln auf meiner Watchliste, aber immer noch fehlt mir die Zeit.

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  6. Bei den ganzen Serien, kommt man ja gar nicht mehr hinter her. Wann soll man die alle noch sehen? :D Für mich steht in den Ferien erstmal Alterned Carbon und The Last Kingdom auf dem Programm :)

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    1. I feel You. Mir geht das ganz genauso, auch mit Blick auf 2019. Habe gerade den Serien Rückblick fertig getippt mit Vorschau auf 2019 und mein Gott was da alles anläuft was mich interessiert, ist nicht minder weniger. Ich glaube ja eh das die Blase irgendwann platzt, vor allem jetzt wo noch mehr Anbieter auf den Markt drängen mit eigenen Produktionen. Disney hat ja auch schon viele Serien angekündigt. Da kann man nicht mehr alles angucken und am Ende verliert dabei jeder. Aber darauf gehe ich auch im Serien Rückblick noch ein.

      Altered Carbon ist toll, die habe ich zumindest ebenfalls geschafft, wenn ich mir auch das Ende noch etwas besser vorgestellt habe. Es ist jetzt keine meiner Favoriten von 2018, aber die Optik und die facettenreiche Welt sind schon beeindruckend, genauso wie der Hauptdarsteller. Bei Last Kingdom weißt du ja das ich die schon länger sehen wollte. Wann ich das schaffe? Keine Ahnung.

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  7. Die meisten Serien kenne ich nur vom Namen. Bis auf Nashville. Aber da war ich leider ein bisschen von der abfallenden Qualität der Geschichte, der Songs usw. enttäuscht. Die ersten zwei Staffeln war ich voll dabei, nun weiß ich nicht mehr so ganz, ob ich überhaupt Lust auf die letzte Staffel habe... schade drum. ;)

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Christine,
      ahh schade dass dir Nashville nicht mehr gefällt, aber die fünfte Staffel ist für mich auch die Schwächste, schon weil mir Scarlet leider so auf die Nerven ging. Trotzdem mochte ich den Soundtrack immer noch und höre da auch einige Songs. Die letzte Staffel ziehe ich jetzt noch durch :P und bin trotz allem gespannt auf das Ende.

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  8. "Elite" trifft genau meinen Geschmack, da werde ich die Tage mal reingucken - vielen Dank für den Tipp!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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    1. Dann wünsche ich dir viel Spaß mit Elite und hoffe natürlich, dass dir die Serie dann auch gefällt :).

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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