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Freitag, 14. Dezember 2018

Rezension: Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

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Harry Potter ist die Reihe meiner Kindheit und Jugend und wird dementsprechend immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Das Spin-Off "Phantastische Tierwesen" hatte es von Anfang an schwer bei mir denselben Kult-Status zu erreichen, trotzdem habe ich mich auf die Filme gefreut. Teil 1 hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber gut unterhalten. Bei "Grindelwalds Verbrechen" hatte ich jedoch höhere Erwartungen, die von den gut inszenierten Trailern herrührten, in denen doch einige Fan-Momente Platz gefunden haben. Potterheads, die nicht auf die Timeline geachtet haben bzw. an dieser nicht allzusehr hängen, dürften an ihnen definitiv ihre Freude gehabt haben. Vergangenen Freitag ging es nun endlich mit meiner Besten Freundin ins Kino: Ausgestattet mit einer großen Ladung Popcorn, bewaffnet mit unseren 3D-Brillen und voller Vorfreude haben wir den bekannten Klängen der Wizarding World entgegengefiebert. Ich dabei bestimmt etwas mehr als meine Beste, die zwar alle "Harry Potter"-Filme kennt, aber nicht ganz so verrückt danach ist. Jedoch: Bin ich nun auch keiner der Fans, die sich jedes kleine Detail merken können. Das finde ich zwar beeindruckend, aber Fehler innerhalb des Universums, wenn sie nicht gerade markant sind, fallen mir meist erst im Nachhinein auf bzw. auch durch Beiträge und Videos, die ich mir dann gerne anschaue. Es gibt Menschen, die sind da einfach etwas aufmerksamer, weshalb ihr auch unzählige Videos zu "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" finden könnt. Mit diesem Hinweis möchte ich nun aber auch meine Gedanken zur Fortsetzung in einer spoilerfreien Rezension darlegen, am Ende werde ich dann noch auf gelungen Videos hinweisen, die sich etwas intensiver mit der Handlung befassen und somit Spoiler beinhalten. Ich möchte mit meinem Beitrag nur niemandem die Freude am Film nehmen und werde mich deshalb mit vagen Aussagen zufriedengeben. 





Urheberrecht: Warner Bros. Deutschland


 

Allgemeines zu "Grindelwalds Verbrechen":


Kinostart: 15. November
Genre: Fantasy, Drama
Regisseur: David Yates
Länge: 134 Minuten
Filmverleih: Warner Bros. Germany
 FSK: 12 Jahre
Cast: Eddie Redmanye als Newt, Katherine Waterstone als Tina, Allison Sudol als Queenie, Dan Fogler als Jacob, Ezra Miller als Credence, Jude Law als Albus Dumbledore, Johnny Depp als Gellert Grindelwald, Zoe Kravitz als Leta Lestrange, Callum Turner als Theseus Scamander, Claudia Kim als Nagini und William Nadylam als Yusuf Kama



Um was geht's:


Gellert Grindelwald gelingt eine spektakuläre Flucht aus dem Gefängnis, die er dazu nutzt um weitere Anhänger um sich zu scharen und seine Vision einer Herrschaft der Magier über die Muggel zum Leben zu erwecken. Dazu benötigt er Credence, weshalb sich nicht nur Newt im Auftrag von Dumbeldore auf die Suche nach diesem macht, sondern auch Tina hat vorab eigene Ermittlungen angestellt und diesen in Paris lokalisiert. Dort läuft währenddessen alles auf einen großen Showdown zu...




Urheberrecht: Warner Bros. DE



Meine Meinung: Optisch ein Spektakel, bei der Storyline etwas dünn geraten und mit zu vielen Sub-Plots: 


Ich hatte es schon geahnt, als fünf Filme von "Phantastische Tierwesen" verkündet würden, dass die Storyline dünn ausfallen würde, immerhin basiert der Film lediglich auf einem Lehrbuch. Für mich war dies das größte Problem von "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen". Während bei den "Harry Potter" Verfilmungen bei mir in keiner einzigen Sekunde Langweile aufkam, hatte das Spin-Off doch seine Längen. Über die können auch einige geniale Spezial-Effekte, beeindruckende magische Wesen (von denen es übrigens reichlich gibt, sodass der Titel weiterhin seine Berechtigung hat) und abenteuerliche Manöver nicht hinwegtäuschen. Eine Storyline, die sich rund um die Suche nach einer Figur aufbaut, bei der ich mich ständig gefragt habe, wieso sie überhaupt so wichtig ist, war mir handlungstechnisch zu wenig. Sicherlich lässt sich im Film viel Fan-Serive finden und einige Momente, auf die ich mich unglaublich gefreut habe und von denen ich auch keinesfalls enttäuscht wurde: Nagini finde ich beispielsweise eine unglaublich interessante Figur und bin gespannt zu sehen, wie sie zur Partnerin  von Voledmord wurde bzw. hoffe ich, dass man uns hier eine kohärente Veränderung des Charakters aufzeigt und auch das Aufeinandertreffen im letzten Teil thematisiert wird. Die Rückkehr nach Hogwarts hat mich natürlich in pures Glück versetzt, da ich mich sofort wieder wie zuhause gefühlt habe und gerne länger an diesem Ort verweilt hätte und natürlich auch die ganzen bekannten Gesichter, ob ihre Einbindung nun Sinn macht oder nicht sei mal dahingestellt, haben bei mir für Entzückung gesorgt. Wen genau wir alles wiedersehen, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, damit der Überraschungseffekt bestehen bleibt. Ich bin hier nämlich komplett ohne Vorwissen ins Kino gegangen und konnte mich dann umso mehr freuen. 

Auch der Ton des Filmes ist gelungen, denn die Fortsetzung ist wesentlich düsterer und macht damit klar: "Phantastische Tierwesen 2" richtet sich an ein erwachseneres Publikum und unterscheidet sich damit von der Mutterreihe, die doch als Kinderfilme begannen und sich dann mehr und mehr davon lösten. Hier wird sofort eine reifere Zielgruppe in den Blick gefasst, weshalb sich schon im zweiten Teil mehr brutale Szenen finden lassen und die Tode sich schon an diesem Punkt häufen. Eine weitere Stärke ist für mich, dass wir die Zauberergemeinschaft in anderen Ländern kennenlernen, etwas was in Harry Potter immer etwas zu kurz gekommen ist, war doch allen Zuschauern klar das diese Welt nicht nur auf England beschränkt sein kann. Ich finde es schön, dass wir neben Amerika, nun auch einen Abstecher nach Paris machen und dort etwas intensiver in die magische Welt und deren Struktur eintauchen. Bitte mehr davon.

Wie oben schon erwähnt hat man besonders bei den Spezial-Effekten abgeliefert, sodass sich in dieser Hinsicht der Kinobesuch voll und ganz auszahlt. So sorgt gleich die Einstiegsszene für reichlich Action und macht damit natürlich Lust auf mehr, während das Finale in einem gebührenden Showdown endet, der sich sehen lassen kann und mit dem ich komplett zufrieden bin. Über die allerletzte Szene und ihre Logik in Bezug auf die Timeline lässt sich streiten, Fakt ist aber das man uns ihr gezielt in die Irre führen könnte, sodass es noch möglich ist in den Fortsetzungen eine logische Erklärung abzuliefern. Den Unmut kann ich hier deshalb erstmal nur bedingt nachvollziehen, da ja noch keiner weiß wie der nächste Film aussehen wird. Andere Schnitzer mögen da für manche Fans rückblickend vielleicht schwerer wiegen. Doch sollte es eine gezielte Täuschung sein, würde dies bei mir wiederum dazu führen, dass der zweite Filme seine Daseins-Berechtigung verliert, denn alles was den Zuschauern gezeigt wurde, war dann überhaupt nicht relevant für die kommenden Filme. So oder so bin ich gespannt, ob da logisch angeknüpft werden kann, ohne einige Fans zu verschrecken.

Bevor ich zu meinen Kritikpunkten komme, möchte ich noch kurz auf die Schauspieler eingehen, die in meinen Augen alle einen guten Job gemacht und das Bestmögliche aus dem Material herausgeholt haben. Eddie Redmayne gefällt mir erneut als liebenswürdiger Newt, der mit Tieren besser als mit Menschen auskommt und dem oft die passenden Worte fehlen. Bei Jude Law war ich mir noch unsicher, ob er für mich der perfekte Dumbledore ist, hat mich dann aber doch überzeugt, auch wenn ich etwas mehr Screen-Time erwartet hatte. Begeistert war ich aber von Zoe Kravitz, die mir als Leta Lestrange mit am besten gefallen und es geschafft hat der Figur Ecken und Kanten zu verleihen. Bei Claudia Kim freue ich mich auf mehr, auch sie ist bei mir hängen geblieben und selbst Johnny Depp, dessen Leistungen von vielen kritisiert wurde, hat mir gefallen bzw. konnte er auch nicht unbedingt mehr aus der Rolle herausholen, womit wir bei der Kritik angelangt sind. Ein Vergleich mit Voldemord drängt sich an dieser Stelle natürlich auf, vor allem da ich das Gefühl hatte das man Grindelwald im Film als größeren Bösewicht verkaufen wollte. Mich hat man damit nicht überzeugt. Kostüm und Make-Up sind zwar gelungen und sorgen optisch für eine perfekte Inszenierung, aber aktuell fehlt mir noch das Charisma welches erklärt wieso sich so viele Anhänger um Grindelwald scharren. Generell hat mir Voldemord mehr das Fürchten gelehrt, nicht nur aufgrund seines Aussehens, auch aufgrund seiner Taten. Wir erinnern uns: Der Titel beinhaltet immerhin auch den Zusatz "Grindelwalds Verbrechen" und von denen gibt es nicht wirklich etwas zu sehen. Zum Bösewicht taugt die Figur deshalb bisher nur bedingt, zumal auch die Screen Time viel zu kurz geraten ist. Da die Beziehung von Dumbeldore und Grindelwald die Grundlage der kommenden Filme bildet, hatte ich auch erwartet, dass wir noch etwas tiefer in diesen Teil der Geschichte eintauchen, was aber nicht passiert. Leider verschenkt man hier auch die Chance ein wichtiges Statement zu setzten, was aber wie vorab schon bekannt wurde, nicht passiert. Als Zuschauer erhält man lediglich eine kurz Andeutung, dass Dumbledore und Grindelwald mehr als Freunde waren und auch die Rückblicke beschränken sich auf wenige Minuten.


Geschuldet ist die dem Umstand das man in "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" so viele Charaktere kennenlernt, unzählige Sub-Plots einbindet, dass es stellenweise undurchsichtig wird. Mir hat das zuviel Zeit von der Haupthandlung weggenommen, ein Grund wieso sich der Film wohl auch gezogen hat, es führt aber auch dazu das manche Figurenentscheidungen nicht nachvollziehbar sind. Ich glaube jeder weiß genau auf welche Figur ich anspiele. Vieles fällt unter den Tisch, weil einfach keine Zeit bleibt sich mit jedem Charakter intensiver zu beschäftigen und das ist Schade, weil die Folge große logische Baustellen sind, die man mit etwas mehr Liebe zum Detail hätte verhindern können. Es sorgt aber auch dafür, dass manche Figuren sich überhaupt nicht weiterentwickeln, so geschehen bei Jacob. Ich mag ihn weiterhin, aber im zweiten Teil kommt er nicht unbedingt gut weg und auch seine Daseins Berechtigung kann infrage gestellt werden.



Fazit zu "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen":


Trotzdem wurde ich am Ende unterhalten, finde das Geld weiterhin gut angelegt und freue mich auf den dritten Teil, auch wenn sich einige Ungereimtheiten in Bezug auf die etablierten Regeln des Universums und der Timeline nicht abstreiten lassen. Hier hätte ich mir einfach mehr Detailgenauigkeit von J.K. Autorin gewünscht, immerhin ist die Produktionszeit für einen solchen Film unglaublich lange, sodass ein Checke dern eigenen Fakten sicherlich möglich gewesen wäre. Bleibt nur zu hoffen, dass im dritten Teil mehr Wert auf die etablierten Regeln sowie zeitliche Abläufe des Universum gelegt werden, denn ein Spin-Off dass dann plötzlich alles neu erfindet und somit den Bezug zur Muttereihe verliert, ist eigentlich auch kein richtiges Spin-Off mehr. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten, die der Film sich durch die Effekte und schauspielerischen Leistungen verdient.



Und hier nun noch zwei Videos zu einigen der Dinge, die leider keinen Sinn machen:





Wer hat den Film schon gesehen?
Wie fandet ihr ihn?
Welche Fehler stören euch am meisten?
Und wer kann mit der Reihe überhaupt nichts anfangen?

Kommentare :

  1. Ich habe beide Teile gesehen und sie haben mir gut gefallen. Den ersten fand ich ganz unterhaltsam, den zweiten richtig richtig gut. Klar gab es einige Ungereimtheiten und es muss uns noch einiges erklärt werden, aber dafür haben die Macher ja noch 3 Filme Zeit. Du hast Recht: Die Schauspieler und die Bilder sind MEGA!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Krissi,
      bin mal gespannt welche Erklärung man im dritten Teil findet, ich hoffe halt nur die ist logisch und ergibt Sinn. Ich hatte mir halt nur igendwie generell mehr von der Storyline erhofft, auch wenn ich über die Fan-Momente schon happy war, aber es wäre wohl noch wesentlich mehr drinnen gewesen, wenn einige Figuren mehr Zeit bekommen hätten.

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  2. Ich kann mich deiner Rezension eigentlich in allen Punkten nur anschließen!
    Der Film hat ohne Zweifel wieder wunderbar ausgesehen (endlich mal ein Film, bei dem es sich lohnt, eine 3D-Brille auf der Nase zu haben) und auch die Schauspieler haben mich absolut überzeugt. Eddie Redmayne habe ich vorher nur in "Black Death" gesehen, aber in den Tierwesen Filmen brilliert er echt zu 100%.
    Für mich war der Film stellenweise etwas zäh - eben ein Film, in dem Charaktere eingeführt werden und Hintergrundinfos eingewoben werden müssen. Ich hoffe, das im kommenden Teil drei mehr Tempo aufkommt, spätestens in Teil vier sollte das aber passieren. Ich glaube nämlich, das die Story grundsätzlich enorm viel Potential hat, schon allein durch die Konstellation von Grindelwald und Dumbledore, ebenso durch die Entwicklung, die Nagini (hoffentlich) durchmachen wird, und natürlich auch ein bisschen durch die Beziehungen von Newt und Tina, sowie Jacob und Queenie.
    Ich freue mich definitiv auf die kommenden Teile!
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

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    1. Das freut mich zu hören Nessa,
      Wobei ich den 3D-Effekt doch etwas mager fand, da wäre noch mehr drinnen gewesen :D.
      Ich hoffe auch, dass man dann endlich ein flotteres Tempo findet. Bei Harry Potter hat das ja von Anfang super funktioniert. Ich kenne da halt echt keinen Film wo ich sage: Der hat Längen. Die sind alle von Anfang bis Ende spannend. Man spürt daran halt schon, dass die Storyline generell viel dünner ist. Weniger Filme hätte am Ende wsl auch gereicht. Was Teil 3 anbelangt da bin ich aber gespannt wie es weitergeht, denn aktuell hat man hier ja bisher keine Ahnung. Ich habe letztens nur gelesen der könnte in Brasilien spielen.

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  3. Eine schön geschriebene und gut strukturierte Rezension, der ich in allen Punkten nur zustimmen kann. Es ist interessant zu sehen, dass sich unsere Ansichten zu dem Film gleichen. Wie ich auch schon in meinem Beitrag zu dem Film betont habe, fehlt mir der Fokus auf ein (oder mehreren) Protagonisten. Sowohl Newt als auch Grindelwald haben nur wenig Screentime. Ich hätte gerne mehr über Grindelwald und seine Vergangenheit erfahren.

    Welche Person du meinst, kann ich mir gut denken. Darüber hatte ich schon eine längere Diskussion mit meiner besten Freundin, die da einer anderen Meinung war.

    Was das Ende betrifft, da warte ich erst einmal ab, wie es im dritten Teil aufgelöst wird. Aufregen kann ich mich ja dann immer noch :D

    Liebe Grüße,
    Nadine

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment Nadine,
      Oh ja Grindelwalds Vergagenheit wurde mir auch zu knapp abgehandelt. Wie in der Rezension geschrieben, diese eine Szene die ja nur ein paar Minuten ging, war mir da wesentlich zu kurz. Klar kennt man die Geschichte grob durch Harry Potter, aber mir fehlen da die Details.

      Ich habe da auch gemischte Meinungen gelesen, gibt ja einige die den Wandel nachvollziehbar finden und mit der Liebe begründen. Aber in einen Augen passt das nicht unbedingt zu der Queenie die wir im ersten Teil kennengelernt haben, dass sie sich dann so schnell bekehren lässt.

      Haha ja genau das denke ich mir auch. Ich rege mich dann auf, wenn es Fakt ist, dass die Timeline hinten und vorne nicht passt. Aktuell wissen wir hier ja noch gar nichts. Vielleicht ist die Auflösung ja dann super und das ganze gejammere war umsonst :D.

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