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Dienstag, 27. November 2018

Film Rezension: Nur ein kleiner Gefallen (A Simple Favor): Brillante Leistungen von Anna Kendrick und Blake Lively

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"Nur ein kleiner Gefallen" (manchen vielleicht auch unter dem englischen Originaltitel "A Simple Favor" bekannt) ist einer der Filme, auf die ich mich schon das ganze Jahr gefreut habe. Geschuldet ist dies den beiden Leading Ladys, denn sowohl Anna Kendrick als auch Blake Lively sehe ich unglaublich gerne auf der großen Leinwand. Ebenso verfolge ich die Karrieren beider Frauen schon sehr lange, Lively ist seit "Gossip Girl" auf meinem Radar, wo sie mich als It-Girl Serena van der Woodsen beeindruckt, manchmal auch zum Haare raufen gebracht hat, Kenndrick ist mir das erste Mal in "Pitch Perfect" aufgefallen, auch wenn ich sie zuvor schon aus "Twilight" kannte. So oder so beide einmal gemeinsam in einem Film zu erleben war toll und die Chemie von ihnen unbestreitbar. In den USA regnete es für "Nur ein kleiner Gefallen" Lob und positive Resonanzen, der Film entwickelte sich damit schnell zu einem der Kritikerliebling und kann deshalb mit einem hohen Rating bei Rotten Tomatoes punkten. Schon mal kein schlechtes Zeichen. Doch ihr ahnt es: Mit einem solchen Hype gehen auch hohe Erwartungen einher und ob der Film diesen stand halten konnte, möchte ich nun in einer spoilerfreien Rezension verraten.  



Allgemeines über "Nur ein kleiner Gefallen":


Regisseur: Paul Feig
Genre: Drama, Thriller
Kinostart: 8. November 2018
Länge: 1 Stunde 57 Minuten
Filmverleih: STUDIOCANAL
Cast: Anna Kendrick, Blake Lively, Henry Golding, Rupert Friend, Andrew Rannells, Bashir Salahuddin, Joshua Satine, Ian Ho und Jean Smart
Sonstiges: Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Darcy Bell




Urheberrecht: STUDIOCANAL


Nur einer kleiner Gefallen - Um was geht's:


Stephanie (Anna Kendrick) ist alleinerziehende Mutter und hat ihren Mann bei einem tragischen Unfall verlohen. Nun versucht sie sich und ihren Sohn selbst zu versorgen und kümmert sich nicht nur aufopferungsvoll um diesen, sondern lässt andere Menschen durch ihren Mom-Vlog an ihrem Leben teilhaben, wo sie regelmäßig Rezepte und Ratschläge teilt. Eines Mittags lernt sie durch die Freundschaft ihres Sohnes zu einem Schulkameraden die PR-Beraterin Emily (Blake Lively) kennen deren Leben auf den ersten Blick perfekt scheint. Sie ist erfolgreich in ihrem Job, glücklich mit ihrem Ehemann (Henry Golding) und lebt in einem Traumhaus. Doch als Emily Stephanie bittet ihr einen kleinen Gefallen zu tun und ihren Sohn von der Schule mitzunehmen, taucht sie am Ende nicht auf um ihn abzuholen. Zwei Tage vergehen, ohne Hinweis auf Emilys Verbleib. Wochen später findet die Polizei Emilys Leiche und während Stephanie und Emilys Ehemann trauern, fühlen sich beide mehr und mehr zueinander hingezogen. 



Urheberrecht: STUDIOCANAL



Meine Meinung: Zwei brillante Hauptdarstellerinnen in einem rasanten Thriller, der zu oft auf bekannte Wendungen setzt. Kurz gesagt: Gone Girl trifft Gossip Girl: 


Direkt nach dem Kinobesuch war ich mir nicht sicher, was ich nun von "Nur einer kleiner Gefallen" halten soll. Es ist kein schlechter Film, so viel vorweg und wer ins Kino geht wird gut unterhalten. Die zwei Stunden vergehen wie im Flug, wenn eine Wendung die nächste jagt und vor allem die Hauptdarstellerinnen machen einen grandiosen Job. Sowohl Blake Lively als auch Anna Kendrick gibt es in ihren Paraderollen zu sehen: Erstere als mysteriöse Emily, deren erster Auftritt optisch perfekt inszeniert wird und im Kopf bleibt, Zweitere als leicht naiv-hilfsbereite, aber auch perfekte Übermutter, die stets alles richtig macht. Schnell wird klar: Steph ist diejenige, die die Zuschauer mit ihrer Art auf ihre Seite ziehen soll, während Emily's Motive nie komplett offen liegen. Wie oben schon erwähnt ist die Chemie der beiden Hauptdarstellerinnen unbestreitbar, denn sie harmonieren perfekt zusammen, vor allem im letzten Drittel des Filmes. An dieser Stelle möchte ich es bei einer vagen Formulierung lassen, um niemanden den Spaß zu nehmen. Währenddessen geraten die restlichen Figuren leider stark in den Hintergrund. Der Fokus liegt ganz klar auf den Hauptdarstellern, alle anderen bleiben blass, was mich lediglich in Bezug auf Emily's Ehemann gestört hat, der eine zentrale Rolle einnimmt, dessen Figur sich aber auf Stereotype reduzieren lässt.


Das Tempo ist rasant, was ein weiterer Pluspunkt des Filmes ist, aber nicht jede Wendung ist auch gelungen. Vieles habe ich schon früh geahnt, was "Nur ein kleiner Gefallen" natürlich immer wieder etwas Spannung nimmt - aber hier kann ich nur für mich sprechen, immerhin habe ich auch schon einige Filme des Genres gesehen bzw. viele Bücher gelesen. Aufgrund der vielen positiven Kritiken hatte ich nichtsdestotrotz erwartet, dass Paul Feig auf innovative Lösungen zurückgreifen würde, etwas Neues versucht und dadurch im Gedächtnis bleibt. Leider bedient  sich auch "A Simple Favor" den bekannten Elemente des Genres sowie typischer Klischees und reiht diese gefühlt wild aneinander. Es geht am Ende um die Frage, ob man jemanden wirklich kennt und der Feststellung, man tut es nicht. Manche Enthüllung auf dem Weg zu dieser Erkenntnis, hat mich zum Augenrollen gebracht, weil ich mir mehr Kreativität erwartet hatte. Andere Handlungsstränge, vor allem in Bezug auf die Vorgeschichte einer Figur, sind stellenweise unübersichtlich, manche Hinweise darauf leider arg konstruiert, um der Laufzeit gerecht zu werden. 


Vor allem an einem Film scheint Feig besonders gefallen gefunden zu haben, denn Parallelen zu "Gone Girl" lassen sie nicht von der Hand weisen - somit muss sich "A Simple Favor" dem Vergleich mit David Finchers Produktion gefallen lassen. Wo "Gone Girl" sich aber etwas mehr Zeit nimmt um uns die Charaktere und deren Beziehung näher zu bringen, generell vom Tempo her angenehmer ist, setzt "Nur ein kleiner Gefallen" auf eine flotte Erzählweise mit überzeichneten Figuren und Handlungssträngen und bietet dadurch viel Raum für optische Inszenierung (beispielsweise durch ausgefallene Outfits (Hallo "Gossip Girl"), ersten Auftritten usw), aber auch der Ton ist humorvoller und jugendlicher und setzt auf eine Mischung aus Thriller, Krimi und Comedy, was nicht immer geschickt gelingen möchte, denn manche Szenen wirkten für mich übertrieben, fehl am Platz oder man hätte aus ihnen noch mehr rausholen können. Gefühlt wusste "Nur ein kleiner Gefallen" nicht, was er nun sein wollte: Ein ausgeklügelter Psychothriller, ein klassischer Krimi oder eine bitterböse Satire. Alles drei zusammen ist an mancher Stelle zu viel des Guten. 


Den Ton der Zeit hat man mit Stephs Hobby, ihrem Vlog, getroffen. Dieses Element sorgt nicht nur für einen angenehmen Bruch innerhalb der Handlung, sondern lockert diese auch etwas auf. Doch viel wichtiger: Es gelingt den Produzenten eine überspitzte Abbildung, die doch nah an der Realität ist, überträgt man dies auf andere  Beispiele und ruft sich News-Meldungen der letzten Monate ins  Gedächtnis. Wie viel Steph ausplaudert, auch über die Suche nach Emily lässt einen oft ihre Motive hinterfragen, weiß sie doch genau das damit die Follower-Zahlen steigen werden. Sicherlich ein Punkt, der viele vielleicht zum Nachdenken bringen wird und das eigene Posting-Verhalten hinterfragen lässt. 


Das Element der Überzeichnung lässt sich dann auch beim Ende wiederfinden, auch das hatte ich in der Form in Ansätzen geahnt und so ganz weiß ich bis jetzt noch nicht, ob es mir nun gefallen hat oder nicht. Für manch einen könnte es zu viel des guten sein, aufgrund des wilden Genre-Mixes und auch die eine oder andere Figurenwandlung logisch inkohärent ist. Aber am Ende ist "Nur ein kleiner Gefallen" sicherlich nicht schlechter als andere Vertreter des Genres, er ist nur nicht so innovativ wie ich es mir gewünscht hätte.



Fazit zu "Nur ein kleiner Gefallen":


Wer Blake Lively und Anna Kendrick gerne auf der Leinwand sieht, wird Gefallen an "Nur ein kleiner Gefallen" finden, anderen könnte der Film zu  übertrieben und überzeichnet sein, was sich nicht nur in den Figuren wiederfindet, sondern auch bei der Storyline selbst. Parallelen zu "Gone Girl" drängen sich förmlich auf, doch anders als beim Werk von David Fincher sind die Wendungen zu oft vorhersehbar. Am Ende bleibt es ein unterhaltsamer Film, der gefühlt mehr sein wollte, als er eigentlich ist und mir zumindest aufgrund der ausgefallenen Fashion und der tollen Leistung der Hauptdarstellerinnen in Erinnerung bleiben wird. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.



Hat den Film schon einer von euch gesehen?
Konnte ich irgendwen neugierig machen?
Und wer ist auch Fan der beiden Hauptdarstellerinnen?

Kommentare :

  1. Tolle Rezension! Ich sehe es ganz genauso wie Du. Gone Girl hat mir doch besser gefallen und war auch besser inzeniert meiner Meinung nach. Trotzdem war der Film gute Kino Unterhaltung. Ich bin auch grosser Fan der beiden Schauspielerinnen und fand hier vor allem Anna Kendrick grandios.

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.
      Oh ja Gone Girl zählt für mich zu meinen Lieblingsfilmen. Den habe ich auch auf DVD zuhause und ist für mich qualitativ auch noch mal eine andere Liga als "Nur ein kleiner Gefallen".

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  2. Kurz vorne weg: nein, Schizophrenie und Multiple Persönlichkeitsstörung ist nicht das gleiche. Ganz simpel ausgedrückt, komm es bei einer Multiplen Persönlichkeitsstörung (in der Regel durch ein vorhergagengenes traumatisches Ereignis, wie zum Beispiel sexuellem Missbrauch im Kindesalter) zu einer Aufspaltung, bzw. einer Abspaltung der Persönlichkeit, sodass mehrere Persönlichkeiten (sogenannte "Alters") in einem Körper wohnen. Deshalb kann der Mensch sich von jetzt auf gleich völlig anders, und für außenstehende irrational und widersprüchlich verhalten. Die Persönlichkeiten können interne Gespräche führen, man hört also Stimmen im eigenen Kopf. Dieses Symptom gibt es auch bei der Schizophrenie, dabei handelt es sich aber um eine Wahnvorstellung, und nicht um tatsächlich vorhandene Persönlichkeiten. Du könntest also auch die Stimme von Blake Lively in deinem Kopf hören oder so ;) Zusätzlich kommen bei der Schizophrenie noch der Realitätsverlust dazu (z.B. die oft in dem Zusammenhang gehörte Paranoia), außerdem sind die Auslöser für die Krankheit (Genetik, Umweltfaktoren, biographische Faktoren...) ganz andere. Es sind also zwei völlig unterschiedliche Krankheitsbilder :)
    Falls dich das interessieren sollte, habe ich da eine ganz, ganz große Buchempfehlung: "Die Geduld der Spinne" von Jonathan Nassaw. Eines meiner Lieblingsbücher, da es ein hervorragender, packender Psychothriller ist - mit einem multiplen Antagonisten.

    So, nun aber zu deinem Post.
    Ich war mir noch unsicher, ob ich den Film schauen soll, aber nach deinem ausführlichen Review (danke dafür) habe ich mich gerade dafür entschieden ;)
    Blake Lively kannte ich bisher nur aus Gossip Girl - dort finde ich sie toll, aber ich war unsicher, ob Sie einen ganzen Film (oder zumindest einen halben, es gibt ja noch eine weitere Hauptdarstellerin *lach*) tragen kann. Im Moment mag ich bei Filmen auch nicht so gerne schwere Kost, sondern ziehe leicht verdauliche Unterhaltung vor - da scheint "nur ein kleiner Gefallen" ja genau richtig für mich zu sein! Und das Steph einen Vlog führt, finde ich noch zusätzlich interessant... das habe ich in Filmen bisher noch nicht so häufig als genutztes Medium gesehen!
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

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    1. Dankeschön für das liebe Kommentar und die Erklärung Nessa. Finde es schön das ich durch meinen Blog auch noch was lerne, wie sagt man so schön: Man lernt nie aus und solche Themen fand ich schon immer interessant. Ich hätte ja auch unglaublich gerne Psychologie studiert, aber der NC ist einfach nur krass. Das Buch werde ich mir somit definitiv merken, vor allem wenn das in einem Thriller verpackt ist. Möchte mir ja demnächst auch Split anschauen auf Prime, weiß nicht ob du den Horrorfilm kennst, aber der greift das Thema ja auch auf. Darf ich fragen, woher du dich damit zu gut auskennst? Hast du beruflich mit der Thematik zu tun oder dich da einfach aufgrund von Büchern mit näher beschäftigt?

      Das freut mich zu hören, dass ich dich vom Film überzeugen konnte :P. Genau dann ist der Film echt perfekt. Wie sagt man so schön: Es ist perfektes Popcorn Kino. Man wird unterhalten, es passiert viel und so kommt dann auch keine Langweile auf. Blake macht das definitiv gut, aber wie gesagt der Film wirkt gerade deshalb so gut, weil das Zusammenspiel mit Kendrick perfekt ist. Ich glaube alleine hätte Blake den Film nicht tragen können, zumindest nicht mit dieser Figur.

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  3. Oh ich habe mir gerade erstmal den Trailer angeschaut. Blake Lively erinnert mich einfach immer an Gossip Girl und der Film klingt super spannend.
    Deine Kritik kann ich aber auch jetzt schon nach vollziehen. Mal sehen ob der Film in Kinos in meiner Nähe kommt. Danke für den Tipp :)

    Liebe Grüße
    Marlene von marlene-bloggt.blogspot.com

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Marlene,
      freut mich dass du meine Kritik schon jetzt nachvollziehen konntest und ich das gut vermitteln konnte :). Ist für mich ein schönes Feedback. Ich habe bei Blake auch immer Serena vor Augen und ihre Rolle geht im Ansatz in die Richtung, ist aber dann charakterlich das komplette Gegenteil, sodass man Serena dann doch schnell vergisst.

      Falls der Film noch läuft und du es noch ins Kino schaffst: Ganz viel Spaß und du musst mir dann unbedingt berichtet, ob er dir gefallen hat.

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  4. Sehr schön zusammengefasst! Ich habe den Film mit meiner Tochter geschaut und ja, Überzeichnung trifft es sehr gut. Im Film stört mich so etwas aber weitaus weniger als in Büchern - kann gar nicht begründen warum … Ich kenne das Buch nicht und hatte das Hörbuch eigentlich auf meiner Wunschliste, da ich nun die Verfilmung kenne, ist es davon runtergeworfen und im Nachhinein bin ich froh, es nicht gelesen zu haben. Als Buch und der Genrezuteilung wäre ich mehr als kritisch gewesen.
    Ich bin auch unschlüssig, was ich vom End halte :D Aber der Film lässt sich gut schauen und unterhält - hätte aber auch aufs Sofa gepasst statt Kino

    Liebe Grüße
    Janna

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Janna,
      das geht mir aber ganz genauso und ich weiß auch nicht wieso :D. Vielleicht weil man da noch tiefer in die Gedanken einer Figur eintaucht? Und dass dann irgendwann deshalb störend wird? So ganz erklären kann ich das aber auch nicht. Generell gibt es mehrere Dinge oder auch Klischees mit denen ich in Filmen wesentlich besser leben kann, als in Büchern. Sind halt einfach zwei unterschiedliche Medien und das wird daran noch mal ganz gut deutlich.

      Ich kannte das Buch ehrlich gesagt gar nicht und bin erst durch den Film drauf gestoßen, aber habe jetzt auch nicht die Lust es nach dem Film zu lesen. Ich glaube der Film reicht da locker, vor allem da man nun ja schon alle Wendungen kennt und die hier die Spannung doch rausnehmen.

      Ich fand ja sogar, dass man an das Ende einen weiterne Teil anschließen könnte, der sich dann nur mit Kendricks Figur beschäftigt :D.

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  5. Oh das kenne ich nur zu gut! Wenn ich die Verfilmung gesehen habe ist die Leselust wech … Und definitiv unterscheiden sich die zwei Medien bezüglich meiner Erwartung oder Kritik. Film und Buch sind nun mal nicht zu vergleichen.

    By the way: brauchst deine Antworten nicht auf meinem Blog posten, wenn ich irgendwo Kommis hinterlasse, komme ich immer nochmal vorbei, um zu sehen ob es eine Antwort gibt ;)

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    1. Ich versuche mittlerweile auch das gesonderter zu betrachten, wobei ich eh schon immer jemand war der bei Buchverfilmungen auch verstanden habe, dass da Änderungen unvermeidbar sind. Es geht halt immer eher dann darum, ob die Sinn machen oder ob man was weglässt, was zum Verständnis wichtig wäre. So lange das aber alles passt, habe ich mit Abweichungen kein Problem.

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