Ein weiterer Monat liegt hinter uns, somit ist es erneut Zeit für meinen Monatsrücklick. Der März war einer dieser Monate, bei denen ich mich nicht festlgen kann, ob er nun gut oder schlecht war. Wahrscheinlich irgendwas dazwischen. Denn schon zu Beginn wurde mein durchgeplantes Leben umgeschissen, da die Grippewelle nun auch bei mir angekommen war. So schlimm hat es mich schon lange nicht mehr erwischt, da ich fast 1 1/2 Wochen damit zu kämpfen und selbst jetzt noch immer leichte Symptome, wie Schleim im Hals oder Halsschmerzen spüre. Da neben mir, auch noch meine Mum, mein Dad, meine Schwester plus Mann und Kind flach lagen, war es aber auch schwer dieser fiesen Erkältung zu entkommen. Schlimmer als das war jedoch, dass ich ein fest eingeplantes Blockseminar absagen musste und nun schauen darf, wie ich das nachhole. Mein Tipp: Belegt Seminare doch lieber im Semester selbst, da ist es nicht so schlimm, wenn ihr mal an einem Termin ausfallt, bei einem Blockseminar ist das einfach nicht möglich, da ihr da einfach zu viel verpasst und das auch nicht mehr aufholen könnt. Jetzt habe ich zumindest einen Teil des Seminars für nächste Woche noch einmal belegen können, der Rest muss im 5.Semester nachgeholt werden. Und da ich ein Mensch bin, der sich eigentlich mit Vorliebe an seine Pläne hält, nervt mich das natürlich ganz schön. Aber genug Gejammer, der März hatte auch schöne Momente, wie den Geburtstag meiner Besten und meines Opas zu bieten und auch mit meinen Kommilitonen hatte ich eine Menge Spaß. Einzelheiten, gibt es nun beim folgenden Instagram Rückblick.
Mein März via Instagram:
Die erste Woche gab es zwar aufgrund meiner Krankheit weniger Bilder, dafür habe ich euch anschließend fleißig mit Einblicken aus meinem Leben versorgt und ich wage zu behaupten, dass erneut eine bunte Mischung entstanden ist. Da Instagram ja irgendwann in der kommenden Zukunft seine Timeline umstellt und nur noch die Posts anzeigt, von denen sie ausgehen, dass man sie sehen möchte, würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr mir davor noch folgen würdet, falls ihr das möchtet ;). Jedoch habt ihr dazu wie gesagt noch etwas Zeit, denn letzte Woche ging ja schon die Massenpanik um, dass die Umstellung schon jetzt erfolge, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Lasst euch also nicht verrückt machen, zur Zeit müsst ihr noch gar keine "Post Notifications" aktivieren. Folgen könnt ihr mir übrigens hier!
1. Auch wenn ich krank war, wollte ich mir die Geburtstagsparty meines Dads nicht entgehen lassen. Da auch einige weitere von der Erkältungswelle erfasst worden waren, waren wir dann eh nur eine kleine Gruppe, was ich nicht schlimm fand und weshalb es dann nicht allzu spät wurde.
2. Frühstück...habe ich schon erwähnt, dass ich Hörnchen liebe? Egal ob klein, groß, gefüllt oder ungefüllt, damit bekommt man mich immer.
3. Die obligatorische monatliche Pizza :D. Diesmal habe ich mich an eine Spinat Pizza herangewagt, bei der mir leider etwas der Pepp gefehlt hat. Hat irgendwie nach Nichts geschmeckt.
4. Natürlich darf Obst in meiner Ernährung auch nicht fehlen. Ich weiß zwar, dass einige die jetzigen Erdbeeren noch meiden, aber mir schmecken sie schon richtig gut.
5. Woran erkennt man als Erstes, dass bald Ostern ist? Richtig am Essen, denn gerade in den Bäckereien gab es verdammt süße Oster Gebäckteilchen und dieser Osterhasen Amerikaner, hat mich nun mal richtig angelächelt, als ich mich kurz mit Kommilitonen in deren Mittagspause getroffen habe. Im Anschluss war ich dann noch mit meinem Besten unterwegs <3.
6. Mit meiner Besten Freundin hingegen ging es nach langer Zeit mal weider in die Eisdiele. Die wird nämlich jetzt nicht mehr nur noch von einem Inhaber, sondern gleich zwei Stück geführt und somit wollten wir einfach mal schauen, was sich denn nun konkret geändert hat. Hierbei habe ich mir ein Spaghetti Eis gegönnt und da ich scheinbar im Zug saß, meiner Erkältung keinen Gefallen getan. Aber schön wars trotzdem.
7. Meine Beste hat ihre Bücher aussortiert und bevor sie verschenkt werden, dufte ich mir erstmal diejenigen ausschen, die ich gerne lesen würde. Somit sind zwei spannende Thriller (Der Schlafwandler, Krähenmädchen) und zwei leichtere Bücher (It Girl, Wie ein Licht in der Nacht), bei mir eingezogen.
8. Selfie - Moment, danach ging es Pizza essen und was trinken mit meinen Kommilitionen. War, wie immer, ein sehr lustiger und unterhaltsamer Abend.
9. Selbstgemachte Pizza meines Dads, die wirklich mega lecker war <3. Er hat dafür einfach ein Händchen.
10. Eigentlich wollte ich ja bei Dunkin Donust vorbeischauen, aber aufgrund der Eröffnung war mir die Schlange dort zu lange. Da ich aber auch gerne regionale Geschäfte besuche, ging es dann zu Dunkin Dreams, die ebenfalls leckere 6er Boxen anbietet. Dort habe ich mich dann für: dunkle Schokolade, Triple White Chocolate, Bourbon Vanille, Orange, Rose und Pfirsich Maracuya entschieden. Vor allem die fruchtigen Sorten sind der Hammer.
11. Zeit für eine kleine Auszeit, mit Cappucino und einer neuen Folge von The Flash.
12. Selfie Moment, kurz bevor es zum LED Minigolf ging, wobei ich wie ihr seht nochmal meine Kette geändert habe, dachte mir die pinke erstrahlt im Dunkeln wol doch etwas mehr.
13. Nein wir waren nicht beim Kinderschminken, sondern haben LED Farbe im Gesicht. Den Spaß wollten wir uns natürlich nicht nehmen lassen und haben uns "künstlerisch" ausgelassen. Übrigens waren die Bahnen beim LED Minigolf und die Wände echt richtig toll gestaltet, aber ansonsten bleibt alles beim Alten. Ich fand es mal was Anderes, muss es aber auch nicht immer haben ;).
14. Ja das mit den gleichmäßigen Bildern klappt irgendwie nicht mehr, seitdem es auf Instagram unterschiedliche Bildgrößen gibt, ich hoffe ihr verzeit mir dies und richtet euer Augenmerk lieber auf diesen unglaublich leckeren Cupcake, den es für mich Ostermontag gab.
15. Zum Throwback Thursday gab es noch mal ein Selfie, das vor Kurzem entstanden ist.
Meine Outfits im März:
Endlich habe ich es mal wieder geschafft, mehr als ein Outfit online zu bringen. Trotz längerer Krankheit, kann ich auf drei gepostete Kombinationen zurückblicken, die alle etwas lässiger waren. Ich möchte euch hier ja auch meinen Alltagslook präsentieren und gerade wenn ich Uni habe oder nur mit Freunden was trinken gehe, mag ich es eher bequem. Ich weiß, dass ich es mal wieder nicht geschafft habe ihr 4 schöne, gleichmäßige Bilder zu posten, aber man kann ja nicht alles haben. Persönlich habe ich euch jedoch mit Rosa und Weinrot meine liebsten Farben für das Frühjahr gezeigt und auch meine neuen kniehohen Stiefel habe ich erneut gekonnt in Szene gesetzt. Ich habe gerade einen Faible für diese Art Schuh und möchte mir unbedingt noch ein hübsches, schwarzes Paar zulegen, welches nicht ganz so teuer ist. Somit werde ich im Sale weiterhin die Augen offen halten.
Gesehen im Februar:
Serien: Da ich ein paar Tage wirklich komplett im Bett verbracht habe und vor Langweile fast gestorben bin, bin ich bei einigen Serien weitergekommen. Krank sein ist ja bekanntlich perfekt, um einen Serienmarathon nach dem Anderen zu veranstalten. Mein Kandidat hierfür war Greys Anatomy. Ist derzeit einfach meine Suchtserie Nummer 1 und ich kann nun voller Stolz sagen, dass ich mich schon am Beginn der fünften Staffel befinde. Es gab wirklich in den letzten zwei Staffeln einige interessante Dreiteiler, die mir regelrecht die Tränen in die Augen getrieben haben und gerade finde ich es spannend, dass sich ein bisschen was in der Ausbildung der Assistenzärzte ändert. Dazu gibt es natürlich einiges an Beziehungsdrama, welches mir manchmal etwas zu viel ist, aber zumindest Meredith und Derek haben nun ihren Weg zueinander gefunden. Abseits davon schlägt mein Herz für Alex und Izzy und ich drehe noch durch, wenn die nicht bald zusammen kommen. Auch Lexi schleicht sich gerade mehr und mehr in mein Herz und darf ich bitte ihr fotografisches Gedächtnis haben? Würde mir bei einigen Klausuren sehr helfen.
Neu angefangen habe ich mit Fuller House und Daredevil. Ersteres gefällt mir im Moment von Folge zu Folge besser, auch wenn ich finde, dass die Witze von damals irgendwie mehr pepp hatten und innovativer waren. Ich bin einfach kein Fan, von allzu platten Witzen und schaue aus diesem Grund auch kaum Comedy Serien. Dazu fand ich einige Handlungsstränge bisher etwas übertrieben, ein Gefühl, welches ich damals nie hatte. Da hat man wirklich wichtige Themen, einfach auf eine lustige Art vermittelt. Ähnlich wie ich es auch bei Der Lehrer so liebe. Dafür konnte mich Daredevil gleich bei der ersten Folge begeistern. Gerade bin ich mit meinem Dad erst bei der 5.Folge angelangt, weshalb wir noch ein bisschen was vor uns haben. Aber ich war einfach schon vom Piloten begeistert, was wirklich relativ selten der Fall ist. Obwohl es viele Kampfszenen gibt, finde ich, sind die wirklich toll in Szene gesetzt und man achtet dabei immer auf die Details. Dass unser Held blind ist, gibt der ganze Serie auch die nötige Portion Ernst, die ich gut finde. Ich finde es einfach spannend, Matts Welt zu erkunden und dabei zu sehen, wie er sein Handicap für Gutes nutzt. Das zeigt einfach, dass jeder ein Held sein kann und man einfach das tun sollte, was man selbst möchte. Lasst euch nicht von anderen aufhalten oder einschränken, sondern geht eueren Weg.
Beendet wurde im vergangenen Monat hingegen Salem. Ich brauchte zwar etwas, bis ich mit der Hexenserie warm wurde, aber die letzten Folgen waren echt der Wahnsinn. Spannungstechnisch hat man einen Gang höher geschaltet, die Handlungsstränge sind endlich zusammengelaufen und es gab einige interessante Entwicklungen. Eine Kritik zur Serie wird noch Folgen, weshalb ich an dieser Stelle nicht allzu viel vorwegnehmen möchte. Auch bei Teen Wolf stand das Finale der 5.Staffel an, welches jedoch nicht komplett meinen Geschmack treffen konnte. Versteht mich nicht falsch, es war wie immer gewohnt gut, aber irgendwie wurde zu viel Handlung in eine Folge gepackt, sodass viel Off Screen stattgefunden hat und uns dann nur präsentiert wurde. Viel lieber hätte ich diese Handlungsstränge, aber noch etwas tiefer beleuchtet. Dafür bekommt Theo es für all seine Taten endlich heimgezahlt und diese Szene war definitiv eine große Genugtuung, auch wenn ich finde, dass er mit zu den besten Bösewichten der Staffel zählt. Das Beast wurde mir dann doch etwas zu leicht besiegt, vor allem da man darum ja so ein Tam Tam gemacht hatte. Generell war das nur stellenweiße meine Storyline, weil ich alleine das Aussehen nicht wirklich gruselig fand. Aber ist bei Monstern bei mir immer der Fall, ich finde die einfach nicht gruselig. Auf die neue Staffel bin ich aber trotzdem gespannt, da man hier ja richtungstechnisch vieles machen kann, in der würde ich aber gerne noch eine Folge zur Geschichte der Dread Doctors sehen, da blieben doch einige Fragen ungeklärt. Und auch bei Pretty Little Liars stand das Staffelfinale an, eines das mich jedoch nicht wirklich von sich überzeugen konnte. Erneut wurde mit einer großen Enthüllung geworben und erneut, fand ich die nicht wirklich schockierende, zumal es dafür auch nur in den letzten beiden Folgen Andeutungen gab. Ist mir einfach zu wenig und wirkt somit auch wieder, als hätte man das aus dem Arm geschüttelt. Genauer möchte ich darauf aber in einer ausführlichen Kritik zur 6.Staffel noch eingehen, die leider etwas soapig geworden ist.
Und was lief sonst noch so? Ansonsten gab es eine neue Folge von The Flash, die uns in die Vergangenheit entführt und da ich generell ein großer Fan des Zeitreisen Aspektes bin, habe ich mich darauf schon sehr gefreut. Den Time Wrath, fand ich hierbei auch wirklich gut gemacht und ein logischer Teil der Handlung. Bei Vampire Diaries gab es hingegen nun den kompletten Zeitsprung, was mich doch etwas überrascht hat, aber ich finde es schön, dass das die Serie noch mal in eine ganz andere Richtung treibt und wir dann hoffentlich im Serienfinale auch den Sprung zu Elenas Aufwachen machen. So haben das die Produzenten zumindest geplant und ich hoffe, Nina Dobrev ist dafür immer noch an Bord. Auch gefällt es mir gut, dass man The Originals und The Vampire Diaries etwas mehr miteinander verflechtet. Apropos The Originals, auch hier gab es einige sehr überraschende Entwicklungen, bei denen ich nicht dachte, dass man die wirklich zur Realität werden lässt. Und Kol ist zurück! Für mich die beste Entwicklung der gesamten letzten Zeit, da ich seine Figur sehr mag und sich diese Serie nun mal einfach um die Familie dreht. Bei The 100 hingegen gab es einen wirklich schlimmen Charaktertod zu ertragen, aber gerade in dieser Serie gehört der Tod nun mal dazu und keiner ist sicher. Dies hat man uns noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt.
Filme:
Filmtechnisch startete der Monat bei mir gleich mit einem guten Actionfilm. Da ich den ersten Teil von Red schon mochte, wusste ich was mich im zweiten Teil erwarten würde und war hierbei nicht enttäuscht. Die Fortsetzung war genauso spannend, explosiv und lustig wie der Vorgänger und gerade die Beziehungen unter den Ex-Spionen bilden hier das Kernstück. Ich mochte auch hier wieder ihren Zusammenhalt und die Chemie. Natürlich weiß man auch hier, wie der Film enden wird, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch, denn man wird einfach gut erhalten und die Produzenten haben erneut die perfekte Mischung aus Comedy & Action hinbekommen. Schauspielerisch kann ich mich erneut nicht beklagen, aber bei dem Cast auch nicht überraschend. Bruce Willis, John Malkovich, Anthony Hopkins, Catherine Zeta-Jones und Helen Mirren gehören für mich einfach zur A-Liga Hollywoods und die liefern bekanntlich einfach immer ab. Es ist einfach wirklich ein sehr unterhaltsamer Film, der spannende Stunts bietet und viele innovative Witze, die mal nicht unter die Gürtellinie gehen, sondern wirklich gut gemacht sind. Übrigens kann ich diesen Film auch all denjenigen empfehlen, die sonst kein Fan des Action Genres sind, aber es ist wirklich leichte, lustige Unterhaltung mit einem richtig guten Cast. Jedoch solltet ihr euch unbedingt den Vorgänger anschauen, da dort natürlich die Beziehungen unter den Figuren erklärt werden.
Im Verleih von Tiberius Film, 2009, 1 Stunde 40 Minuten, Horrorfilm mit Sophie Ward, Jonas Armstrong und Doug Bradley
Aufgrund meines Probemonats bei Netflix habe ich mir auch dort mit meinen Eltern einen Film angeschaut und unsere Wahl fiel auf den Horrorfilm "Book of Blood". In diesem untersuchen paranormale Ermittler ein Haus, in dem es angeblich eine Verbindung zum Reich der Toten gibt, weshalb dort einige Bewohner ihr Leben lassen mussten. Die Storyline hört sich somit recht bekannt an und ist etwas, dass man in der Form schon öfter gesehen hat. So ganz konnte der Film mich auch nicht vom Hocker hauen, weil er doch zu viele Längen besaß und der Grusel erst gegen Ende zu sehen war. Da gab es dann ein bis zwei Schockmomente, aber das ist für dieses Genre wirklich zu wenig. Dazu hat man einfach ein paar eklige Szenen und Sex eingebaut, um die etwas dünne Storyline zu überspielen. Hat bei mir aber nicht funktioniert. Schauspielersich war der Film okay, ebenfalls jetzt kein Meisterwerk, sodass ich der Meinung bin, dass man ihn sich nicht unbedingt anschauen muss. Der Sinn hat sich mir bis jetzt nicht erschlossen, da die gesamte Handlung des Filmes schon zu Beginn in einem Satz auf den Punkt gebracht wird.
Im Verleih von Tobis Film, 2011, 1 Stunde 48 Minuten, Liebesfilm mit Anne Hathaway, Jim Sturgess, Patricia Clarkson, Romola Garai, Rafe Spall und Ken Stott
Ein Film, der mich dann wieder komplett von sich überzeugen konnte, war "Zwei an einem Tag". In der Bestsellerverfilmung steht jedes Jahr das gleiche Datum im Mittelpunkt, an dem sich Emma und Dexter das erste Mal gesehen haben. Im Verlauf des Filmes sehen wir nun in jedem Jahr wie die beiden den 15.Juli verbringen. Beide haben natürlich hierbei einen eigenen Weg eingeschlagen, sind jedoch immer noch Beste Freunde, doch als Zuschauer merkt man natürlich recht schnell, dass da mehr zwischen den beiden ist. Somit geht der Film, in eine ähnliche Richtung wie "Love Rosie" und zeigt sehr realistisch, dass manchmal der Zeitpunkt nie richtig ist und es oftmals dauert, bis zwei Menschen ihren Weg zueinanderfinden, obwohl sie doch perfekt füreinander sind. Der Unterschied zu anderen Film aus diesem Genre ist, dass wir wie gesagt immer nur ein Tag im Jahr sehen und genau das hat für mich auch den Charme des Filmes ausgemacht. Obwohl wir somit immer nur kurze Einblicke, in das Leben unserer Hauptfiguren bekommen, lernt man ihre Beziehung und ihre Persönlichkeiten sehr gut kennen und kann eine große Zeitspanne zeigen. Hierbei werden jedoch noch andere Themen wie persönliche Verluste oder Misserfolge im beruflichen Leben thematisiert. Gerade das Finale treibt einen als Zuschauer die Tränen in die Augen, somit endet der Film nicht so, wie man es erwarten würde. Da ich das Buch nicht gelesen habe, wurde ich hier also eiskalt erwischt. Schauspielerisch haben mir Anne Hathaway und Jim Sturgess gut gefallen, sie hatte nicht nur eine gute Chemie zusammen, sondern haben beide einfach gut in ihre Rollen gepasst. Abschließend kann ich nur sagen, dass es natürlich ein typischer Frauenfilm ist, der den Männern wohl eher Magenschmerzen bereitet, für mich war die Mischung aus Romantik, Comedy und Tragik jedoch perfekt.
Im Verleih von Sony Pictures, 2014, 2 Stunden 21 Minuten, Comicverfilmung mit Andrew Garfield, Emma Stone, Jamie Foxx, Dane DeeHan und Sally Field
Auch ein Comic Held lässt sich diesmal auf meiner Liste wiederfinden, denn auf Amazon Prime war ich schon ganz scharf darauf mir endlich "The Amazin Spider-Man 2" anzusehen. In diesem bekommt es unser Held nämlich mit einem neuen Gegner namens Elektro zu tun. Das perfide, dieser hat sich mit einem alten Freund zusammengeschlossen und möchte Spiderman so vernichten. Erneut hat mir hier Andrew Garfield in der Rolle des Spidermans um einiges besser gefallen als Toby Maguire. Ich hoffe, ich ziehe nun nicht den Hass der Fans auf mich, aber er passt für mich einfach besser in die Rolle und spiegelt eher die Art Held wieder, die mir persönlich mehr zusagt: der Nerd, der plötzlich zum Helden wird, aber sich trotzallem selbst treu bleibt. Jedoch muss ich auch hier sagen, dass mir der erste Teil etwas besser gefallen hat, denn er hatte einfach mehr pepp. Die Fortsetzung brauchte einfach etwas, bis sie sich warm gelaufen hat und sich Spannung aufbaut und die Action in Gang kommt. Man sieht zwar, wo das Geld hingeflossen ist, da es einige beeindruckende CGI Effekte gab, aber der Film hätte definitiv etwas kürzer sein können. Was die lustigen Szenen anbelangt, gab es zwar ein paar Witze, die mich zum Lachen brachten, aber manche wirkten auch etwas oberflächlich und großspurig, weshalb der Vorgänger mein persönlicher Favorit bleiben wird. Übrigens ist es ja bei Fortsetzungen auch nicht unbedingt ungewöhnlich, dass die etwas schwächer sind. Hat der Film sich dann aber mal warm gelaufen, bekommt man wirklich viel Action und einige tolle Kampfszenen präsentiert, die mir dann wiederum sehr gut gefallen haben. Das Ende schockt mich selbst jetzt noch, obwohl es schon etwas her ist, als ich mir den Film angeschaut habe. Damit hätte ich nicht gerechnet und zumindest diese Wende, muss ich dem Film hoch anrechnen. Somit ist die Fortsetztung zwar nicht so gut, wie der Vorgänger, aber trotzdem sehenswert.
Bei Netflix habe ich mir dann noch eine Jugendkomödie vorgenohmen. Es ist kein Geheimnis, dass ich Victoria Justice als Schauspielerin mag, selbst wenn mir da viele widersprechen würden. Aus diesem Grund wollte ich aber unbedingt "Naomi & Ely - Die Liebe, die Freundschaft und alles dazwischen" anschauen. Im Mittelpunkt stehen dort die Besten Freunde Naomi und Ely, die nicht nur Tür an Tür wohnen, sondern auch miteinander groß geworden sind und somit alle Krisen des Lebens gemeinsam überstanden haben. Um nicht das gleiche Schicksal, wie ihre Eltern zu erleiden, erstellen sie eine "No Kiss List", auf die sie alle Jungs packen, die beide gerne küssen würden, die somit aber ihre Freundschaft zerstören würden. Doch als beide sich in denselben Jungen verlieben, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Schon an der Storyline merkt man also, auf welche Zielgruppe dieser Film abzielt. Ich denke, jeder kennt solche Probleme noch aus der eigenen Jugend, wo man oftmals auf die gleichen Jungen, wie die eigenen Freundinnen, ein Auge geworfen hatte. Oftmals kam es auch schon dann zu Streitigkeiten, wenn man nicht mal für die gleiche Person geschwärmt hat, sondern die einem einfach mehr Beachtung geschenkt hat. Sind somit also Probleme, die ich nur zu gut kenne, aus diesem Grund war die Storyline eine, die ich nachvollziehen konnte. Die Idee, mit der No Kiss List, war zwar ganz süß, aber für jeden rational denkenden Menschen natürlich zum Scheitern verurteilt. Der Film selbst bricht jetzt natürlich nicht aus dem Genre aus und auch das Ende ist recht vorhersehbar, aber es ist definitiv ein unterhaltsamer Film über die Freundschaft, Liebe und das Erwachsen werden, der ab und an sogar kurz ein paar ernstere Themen wie Depression oder das Zerbrechen von Ehen thematisiert. Auch wird gezeigt, dass es manchmal für ein Mädchen gar nicht so leicht sein kann, wenn der Beste Freund auf das gleiche Geschlecht steht, vor allem wenn man selbst tiefere Gefühle für diesen hegt. Immerhin kann man nichts dafür, in wen man sich verliebt. Jedoch würde ich euch wirklich raten, diesen Film im Originalton anzuschauen, denn die Synchro war wirklich grauenhaft und hat auch sehr viel von der Handlung zerstört. Die Stimmen haben einfach nicht zu den Figuren gepasst, wirkten emotionslos und teilweise hatte man das Gefühl, dass auch die Bewegung der Lippe nicht übereinstimmte. Wenn ihr also Fan von einer lustigen Jugendkomödie seit, dann solltet ihr euch diesen Film nicht entgehen lassen, aber wie gesagt bitte in Originalsprache.
Im Verleih von Studiocandal Germany, 2014, 1 Stunde 44 Minuten, Musikfilm mit Keira Knightley, Mark Ruffalo, Adam Levine, Hailee Steinfeld, James Cordon und Catherine Keener
Zum Abschluss gab es für mich dann noch "Can A Song Save Your Life", ein Film, der ebenfalls schon länger auf meiner Amazon Wunschliste gestanden hat. Ich möchte hier gar nicht so viel vorwegnehmen, da ich zu diesem Film noch eine ausführliche Kritik geplant habe, denn er hat mich wirklich umgehauen. Es hat einfach alles gepasst, über die Handlung, der Musik, die Figuren und deren Beziehungen. Eine Ansichtsempfehlung spreche ich also jetzt schon aus, zumindest für all diejenigen, die das Genre mögen.
Der März auf meinem Blog:
Entertainment:
Persönliches:
Blogparaden:
Und was lief sonst noch so? Ansonsten gab es eine neue Folge von The Flash, die uns in die Vergangenheit entführt und da ich generell ein großer Fan des Zeitreisen Aspektes bin, habe ich mich darauf schon sehr gefreut. Den Time Wrath, fand ich hierbei auch wirklich gut gemacht und ein logischer Teil der Handlung. Bei Vampire Diaries gab es hingegen nun den kompletten Zeitsprung, was mich doch etwas überrascht hat, aber ich finde es schön, dass das die Serie noch mal in eine ganz andere Richtung treibt und wir dann hoffentlich im Serienfinale auch den Sprung zu Elenas Aufwachen machen. So haben das die Produzenten zumindest geplant und ich hoffe, Nina Dobrev ist dafür immer noch an Bord. Auch gefällt es mir gut, dass man The Originals und The Vampire Diaries etwas mehr miteinander verflechtet. Apropos The Originals, auch hier gab es einige sehr überraschende Entwicklungen, bei denen ich nicht dachte, dass man die wirklich zur Realität werden lässt. Und Kol ist zurück! Für mich die beste Entwicklung der gesamten letzten Zeit, da ich seine Figur sehr mag und sich diese Serie nun mal einfach um die Familie dreht. Bei The 100 hingegen gab es einen wirklich schlimmen Charaktertod zu ertragen, aber gerade in dieser Serie gehört der Tod nun mal dazu und keiner ist sicher. Dies hat man uns noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt.
Filme:
Im Verleih von Constantin Film, 2013, 1 Stunde 51 Minuten, Actionkomödie mit Bruce Willis, Helen Mirren, Anthony Hopkins, John Malkovich, Chaterina Zeta-Jones und Mary-Luise Parker
Im Verleih von Tiberius Film, 2009, 1 Stunde 40 Minuten, Horrorfilm mit Sophie Ward, Jonas Armstrong und Doug Bradley
Aufgrund meines Probemonats bei Netflix habe ich mir auch dort mit meinen Eltern einen Film angeschaut und unsere Wahl fiel auf den Horrorfilm "Book of Blood". In diesem untersuchen paranormale Ermittler ein Haus, in dem es angeblich eine Verbindung zum Reich der Toten gibt, weshalb dort einige Bewohner ihr Leben lassen mussten. Die Storyline hört sich somit recht bekannt an und ist etwas, dass man in der Form schon öfter gesehen hat. So ganz konnte der Film mich auch nicht vom Hocker hauen, weil er doch zu viele Längen besaß und der Grusel erst gegen Ende zu sehen war. Da gab es dann ein bis zwei Schockmomente, aber das ist für dieses Genre wirklich zu wenig. Dazu hat man einfach ein paar eklige Szenen und Sex eingebaut, um die etwas dünne Storyline zu überspielen. Hat bei mir aber nicht funktioniert. Schauspielersich war der Film okay, ebenfalls jetzt kein Meisterwerk, sodass ich der Meinung bin, dass man ihn sich nicht unbedingt anschauen muss. Der Sinn hat sich mir bis jetzt nicht erschlossen, da die gesamte Handlung des Filmes schon zu Beginn in einem Satz auf den Punkt gebracht wird.
Im Verleih von Tobis Film, 2011, 1 Stunde 48 Minuten, Liebesfilm mit Anne Hathaway, Jim Sturgess, Patricia Clarkson, Romola Garai, Rafe Spall und Ken Stott
Ein Film, der mich dann wieder komplett von sich überzeugen konnte, war "Zwei an einem Tag". In der Bestsellerverfilmung steht jedes Jahr das gleiche Datum im Mittelpunkt, an dem sich Emma und Dexter das erste Mal gesehen haben. Im Verlauf des Filmes sehen wir nun in jedem Jahr wie die beiden den 15.Juli verbringen. Beide haben natürlich hierbei einen eigenen Weg eingeschlagen, sind jedoch immer noch Beste Freunde, doch als Zuschauer merkt man natürlich recht schnell, dass da mehr zwischen den beiden ist. Somit geht der Film, in eine ähnliche Richtung wie "Love Rosie" und zeigt sehr realistisch, dass manchmal der Zeitpunkt nie richtig ist und es oftmals dauert, bis zwei Menschen ihren Weg zueinanderfinden, obwohl sie doch perfekt füreinander sind. Der Unterschied zu anderen Film aus diesem Genre ist, dass wir wie gesagt immer nur ein Tag im Jahr sehen und genau das hat für mich auch den Charme des Filmes ausgemacht. Obwohl wir somit immer nur kurze Einblicke, in das Leben unserer Hauptfiguren bekommen, lernt man ihre Beziehung und ihre Persönlichkeiten sehr gut kennen und kann eine große Zeitspanne zeigen. Hierbei werden jedoch noch andere Themen wie persönliche Verluste oder Misserfolge im beruflichen Leben thematisiert. Gerade das Finale treibt einen als Zuschauer die Tränen in die Augen, somit endet der Film nicht so, wie man es erwarten würde. Da ich das Buch nicht gelesen habe, wurde ich hier also eiskalt erwischt. Schauspielerisch haben mir Anne Hathaway und Jim Sturgess gut gefallen, sie hatte nicht nur eine gute Chemie zusammen, sondern haben beide einfach gut in ihre Rollen gepasst. Abschließend kann ich nur sagen, dass es natürlich ein typischer Frauenfilm ist, der den Männern wohl eher Magenschmerzen bereitet, für mich war die Mischung aus Romantik, Comedy und Tragik jedoch perfekt.
Im Verleih von Sony Pictures, 2014, 2 Stunden 21 Minuten, Comicverfilmung mit Andrew Garfield, Emma Stone, Jamie Foxx, Dane DeeHan und Sally Field
Auch ein Comic Held lässt sich diesmal auf meiner Liste wiederfinden, denn auf Amazon Prime war ich schon ganz scharf darauf mir endlich "The Amazin Spider-Man 2" anzusehen. In diesem bekommt es unser Held nämlich mit einem neuen Gegner namens Elektro zu tun. Das perfide, dieser hat sich mit einem alten Freund zusammengeschlossen und möchte Spiderman so vernichten. Erneut hat mir hier Andrew Garfield in der Rolle des Spidermans um einiges besser gefallen als Toby Maguire. Ich hoffe, ich ziehe nun nicht den Hass der Fans auf mich, aber er passt für mich einfach besser in die Rolle und spiegelt eher die Art Held wieder, die mir persönlich mehr zusagt: der Nerd, der plötzlich zum Helden wird, aber sich trotzallem selbst treu bleibt. Jedoch muss ich auch hier sagen, dass mir der erste Teil etwas besser gefallen hat, denn er hatte einfach mehr pepp. Die Fortsetzung brauchte einfach etwas, bis sie sich warm gelaufen hat und sich Spannung aufbaut und die Action in Gang kommt. Man sieht zwar, wo das Geld hingeflossen ist, da es einige beeindruckende CGI Effekte gab, aber der Film hätte definitiv etwas kürzer sein können. Was die lustigen Szenen anbelangt, gab es zwar ein paar Witze, die mich zum Lachen brachten, aber manche wirkten auch etwas oberflächlich und großspurig, weshalb der Vorgänger mein persönlicher Favorit bleiben wird. Übrigens ist es ja bei Fortsetzungen auch nicht unbedingt ungewöhnlich, dass die etwas schwächer sind. Hat der Film sich dann aber mal warm gelaufen, bekommt man wirklich viel Action und einige tolle Kampfszenen präsentiert, die mir dann wiederum sehr gut gefallen haben. Das Ende schockt mich selbst jetzt noch, obwohl es schon etwas her ist, als ich mir den Film angeschaut habe. Damit hätte ich nicht gerechnet und zumindest diese Wende, muss ich dem Film hoch anrechnen. Somit ist die Fortsetztung zwar nicht so gut, wie der Vorgänger, aber trotzdem sehenswert.
2015, 90 Minuten, Jugendfilm mit Victoria Justice, Pierson Forde und Matthew Daddario
Bei Netflix habe ich mir dann noch eine Jugendkomödie vorgenohmen. Es ist kein Geheimnis, dass ich Victoria Justice als Schauspielerin mag, selbst wenn mir da viele widersprechen würden. Aus diesem Grund wollte ich aber unbedingt "Naomi & Ely - Die Liebe, die Freundschaft und alles dazwischen" anschauen. Im Mittelpunkt stehen dort die Besten Freunde Naomi und Ely, die nicht nur Tür an Tür wohnen, sondern auch miteinander groß geworden sind und somit alle Krisen des Lebens gemeinsam überstanden haben. Um nicht das gleiche Schicksal, wie ihre Eltern zu erleiden, erstellen sie eine "No Kiss List", auf die sie alle Jungs packen, die beide gerne küssen würden, die somit aber ihre Freundschaft zerstören würden. Doch als beide sich in denselben Jungen verlieben, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Schon an der Storyline merkt man also, auf welche Zielgruppe dieser Film abzielt. Ich denke, jeder kennt solche Probleme noch aus der eigenen Jugend, wo man oftmals auf die gleichen Jungen, wie die eigenen Freundinnen, ein Auge geworfen hatte. Oftmals kam es auch schon dann zu Streitigkeiten, wenn man nicht mal für die gleiche Person geschwärmt hat, sondern die einem einfach mehr Beachtung geschenkt hat. Sind somit also Probleme, die ich nur zu gut kenne, aus diesem Grund war die Storyline eine, die ich nachvollziehen konnte. Die Idee, mit der No Kiss List, war zwar ganz süß, aber für jeden rational denkenden Menschen natürlich zum Scheitern verurteilt. Der Film selbst bricht jetzt natürlich nicht aus dem Genre aus und auch das Ende ist recht vorhersehbar, aber es ist definitiv ein unterhaltsamer Film über die Freundschaft, Liebe und das Erwachsen werden, der ab und an sogar kurz ein paar ernstere Themen wie Depression oder das Zerbrechen von Ehen thematisiert. Auch wird gezeigt, dass es manchmal für ein Mädchen gar nicht so leicht sein kann, wenn der Beste Freund auf das gleiche Geschlecht steht, vor allem wenn man selbst tiefere Gefühle für diesen hegt. Immerhin kann man nichts dafür, in wen man sich verliebt. Jedoch würde ich euch wirklich raten, diesen Film im Originalton anzuschauen, denn die Synchro war wirklich grauenhaft und hat auch sehr viel von der Handlung zerstört. Die Stimmen haben einfach nicht zu den Figuren gepasst, wirkten emotionslos und teilweise hatte man das Gefühl, dass auch die Bewegung der Lippe nicht übereinstimmte. Wenn ihr also Fan von einer lustigen Jugendkomödie seit, dann solltet ihr euch diesen Film nicht entgehen lassen, aber wie gesagt bitte in Originalsprache.
Im Verleih von Studiocandal Germany, 2014, 1 Stunde 44 Minuten, Musikfilm mit Keira Knightley, Mark Ruffalo, Adam Levine, Hailee Steinfeld, James Cordon und Catherine Keener
Zum Abschluss gab es für mich dann noch "Can A Song Save Your Life", ein Film, der ebenfalls schon länger auf meiner Amazon Wunschliste gestanden hat. Ich möchte hier gar nicht so viel vorwegnehmen, da ich zu diesem Film noch eine ausführliche Kritik geplant habe, denn er hat mich wirklich umgehauen. Es hat einfach alles gepasst, über die Handlung, der Musik, die Figuren und deren Beziehungen. Eine Ansichtsempfehlung spreche ich also jetzt schon aus, zumindest für all diejenigen, die das Genre mögen.
Der März auf meinem Blog:
Entertainment:
- Wie gewohnt startete der Monat mit den "Kino Neustarts", in denen ich euch erneut 8 Filme präsentierte. Diesmal wirklich aus den unterschiedlichsten Genres. Denn mit The Choice war ein Liebesfilm vertreten, London Has Fallen dürfte alle Action Fans angesprochen haben, während Auferstanden das Interesse von Historienfans geweckt haben dürfte und Die Bestimmung alle Fantasyfans ins Kino lockt. Welche habt ihr denn nun davon gesehen bisher?
- Auch der Serien Talk durfte natürlich nicht fehlen, der diesmal vollgepackt mit einigen Serienverlängerungen war, da das amerikanische Network ABC bekannt gegeben hatte, welche der Serien sich über eine weitere Staffel freuen dürfen. Dazu gab es einige Casting News und wie immer die Highlights des VoD Programms.
- An Kritiken gab es diesmal zwei Stück: Eine zu einer meiner absolut liebsten Dramedy Serien, die vor Kurzem geendet ist. Und somit wollte ich Hart of Dixie natürlich noch einmal eine besondere Bühne auf meinem Blog bieten. Fans von Rachel Bilson, solltet sich die Serie wirklich nicht entgehen lassen. Im Filmbereich durfte ich vor Kinostart in den Tanzfilm "We Love to Dance" reinschauen, was mir nicht nur unglaublich viel Spaß gemacht habe, sondern natürlich gab es auch hier dann eine Empfehlung von mir. All diejenigen die Tanzfilme wirklich mögen, sollten sich diese Produktion anschauen.
- Abschließend ging endlich mein Beitrag zu all den Serien online, die noch auf meiner Must-See-Liste stehen und die ist wirklich bunt gemischt und ganz schön lange. Über euer Feedback und all die Empfehlungen habe ich mich hierbei ganz besonders gefreut ;). Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, wie mir letztendlich die ganzen Serien dann gefallen haben.
Persönliches:
- Letzten Monat habe ich euch jedoch auch mitgeteilt, warum ich auch mal auf mein Smartphone verzichten kann und es wichtig finde, dass man dieses auch mal weit von sich weg schiebt. Auch hier habe ich mich über all eure lieben Antworten sehr gefreut und fand es spannend zu lesen, wie ihr die Smartphone Nutzung handhabt.
- Etwas Fernweh konnte ich bei einigen Lesern schüren, indem ich euch ein paar der Urlaubsorte vorstellte, die noch auf meiner Travel Liste stehen. Bei all diesen Zielen, weiß ich schon ganz genau, was ich dort sehen möchte und habe mich somit auch schon informiert. Woran es derzeit scheitert? Ganz einfach, am Geld, denn ohne Moos ist in dem Bereich nichts los.
- Schönheitsideale, soziale Netzwerke und die Medien sind ja auf meinem Blog sehr präsente Themen, jedoch weiß ich, dass ich auch viele jüngere Leser haben, für die diese Dinge einfach eine wichtige Rolle spielen und da meine Jugend selbst noch nicht so lange her ist, möchte ich diese Themen auch in Outfitpost aufgreifen. Aus diesem Grund wollte ich unbedingt einmal ansprechen, warum ich finde, dass unsere Generation immer oberflächerlicher wird und hierbei das absurdeVorurteil beleuchten, dass kräftigere Menschen dumm seien. Dieses wird uns ja auch häufig in Serien und Filmen präsentiert und als normal gezeigt, doch auch davon bin ich einfach nur genervt und meide solche Produktionen mittlerweile auch.
- Doch ich wollte euch auch erneut an meinem Alltag als Studentin teilhaben lassen, denn zu dem gehören Hausarbeiten mittlerweile fest dazu. Während ich im ersten Semester noch davon verschont wurde, waren sie ab dem zweiten Semester Standard und werden bei mir in den kommenden auch vermehrt als Prüfungsleistung gefordert. Nachdem ich nun schon 3 Stück geschrieben habe, zwei für die Uni, eine für die Bos, dachte ich mir teile ich einmal ein paar meiner persönlichen Tricks mit euch, die das Schreiben vielleicht etwas erleichtern. Hierbei war es mir aber auch wichtig, euch zu zeigen, dass all die Ängste die ihr vor der ersten Arbeit habt, ganz normal sind.
Blogparaden:
- Auch in diesem Monat ging die Blogparade mit Jana von Lifetime-Hours in die nächste Runde. Diesmal haben wir uns unter dem Motto "Kampf der Buchgenre" Liebesromane vorgenommen. In meinem Beitrag habe ich euch meine persönlichen Favoriten vorgestellt, jedoch auch dargelegt, warum ich solche Bücher heute ungern lese. Übrigens läuft die aktuelle Runde noch, sodass ihr daran immer noch teilnehmen könnt.
- Dazu war ich erneut Teil von Neontraumas Bloggerabc, welches sich diesmal um "Foren" drehte. Da ich in diesen früher selbst sehr aktiv war, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, meine eigene Reise zu erläutern, jedoch auch auf den Wandel einzugehen und euch das Bloggerforum vorzustellen, in dem ich immer noch aktiv bin.
- Zwar keine Parade, aber in meinen Lieblingsklicks geht es ja auch darum, sich mit anderen Bloggern zu vernetzen und ein paar Beiträge hervorzuheben, die es wirklich verdient haben.
Was habt ihr im März alles erlebt?
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Welche Filme / Serien gesehen?
Und wie habt ihr die Feiertage verbracht?













