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Sonntag, 17. Januar 2021

Mein persönlicher Jahresrückblick 2020: Erlebt und Gebloggt

 

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Fotograf: Christoph Schulz (CS- Film und Foto)

 

Ein Jahresrückblick steht noch aus, bevor ich mich dann auch auf dem Blog 2021 zuwende und euch in den kommenden Wochen ein paar Serien und Bücher vorstelle, die ich in diesem Jahr gerne anschauen und lesen möchte. Jedoch möchte ich heute noch einmal den Moment nutzen, um das vergangene Jahr zu reflektieren. Ich denke, dass mir jeder zustimmt, wenn ich schreibe, dass es ein ungewöhnliches und kein einfaches Jahr war, aber trotzdem gab es für mich zwischen all den Ungewissheiten, Ängsten und Sorgen auch schöne Momente, die mich zum Lachen gebracht haben. Ein persönlicher Jahresrückblick ist für mich immer eine tolle Gelegenheit, mir in Erinnerung zu rufen, dass doch viele tolle Dinge passiert sind und ich wunderbare Menschen in meinem Leben habe, auf die in jeder Situation verlass ist. Corona hat mir zumindest vor Augen geführt, dass es auf die gemeinsame Zeit mit Freunde und Familie ankommt und ich jede Sekunde davon genießen sollte, denn das Leben kann so schnell vorbei sein - auch das ist eine Lektion, die ich 2020 lernen musste, als ich erfahren habe, dass zwei Menschen, die Teil meiner Jugend waren, wovon einer als Mentor in meiner Jugend fungierte, verstorben sind.  Es hat mir noch einmal bewusst gemacht, was im Leben tatsächlich zählt. Für 2021 nehme ich mir deshalb vor, mir nicht so viele Sorgen zu machen, manchmal einfach nur den Moment zugenießen und Dinge, über die ich keine Kontrolle habe, auf mich zukommen zu lassen. Am Ende wird eigentlich immer alles gut und es kommt eh wie es kommen soll. Aber nun möchte ich euch mit durch mein 2020 nehmen und hoffe, dass ihr noch keine Ermüdungserscheinungen von den ganzen Jahresrückblicken habt und noch Platz für mein persönliches Fazit.





Jahresrückblick 2020: Was ich vergangenes Jahr erlebt habe:

 

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Ich hatte Pläne für 2020, große und kleine, aber dann kam Corona und das Virus hat natürlich auch mein Leben aus den Bahnen geworfen und dafür gesorgt, dass so mancher Plan ins Wasser gefallen ist. Das betrifft vor allem mein Studium, denn das gestaltete sich 2020 anders als gewohnt. Hättet ihr mir gesagt, dass ich meinen Abschluss einmal während einer Pandemie machen würde, hätte ich wohl ungläubig mit dem Kopf geschüttelt, vielleicht auch gelacht. Jetzt ist aber genau das Realität geworden, wovor Wissenschaftler*innen lange gewarnt haben, was aber niemand hören wollte, sodass wir uns gefühlt nun in einem dystopischen Jugendroman befinden. Face-to-Face habe ich meine Kommilitonen das letzte Mal im Februar 2020 gesehen, danach bestand der Uni-Alltag aus digitaler Lehre, eine Umstellung die zu Beginn mit viel Ungewissheit einherging. Ich möchte mich darüber nicht beschweren, denn dies ist nun einmal der sicherste und beste Weg die Lerninhalte an Student*innen zu vermitteln und dahingehend bin ich in der privilegierten Position zuhause bleiben zu können, während andere täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Büro müssen. Mein Fazit zur digitalen Lehre fällt übrigens positiv aus, auch wenn ich mir meine letzten Semester anders vorgestellt habe: Die Dozent*innen bei denen ich Seminare besucht, aber auch Prüfungen ablegen müssen, haben sich allesamt viel Zeit genommen und Mühe gegeben, um auch digital die Qualität hochzuhalten. Das hat somit alles wunderbar geklappt, was natürlich schwer zu ersetzen ist, ist der persönliche Kontakt, dass man die Menschen vor sich sieht und vor und nach den Seminaren noch mit Kommilitonen über Ängste, Sorgen und Probleme bei Seminar- und Abschlussarbeiten sprechen kann. Das ist digital eben schwer zu kompensieren, trotzdem bin ich dankbar, dass die Seminare in diesem Rahmen abgehalten wurden. Corona hat aber nicht nur bei vielen anderen Student*innen, sondern auch bei mir den eigenen Zeitplan etwas durcheinander geworfen, was den geschlossenen Bibliotheken, daraus resultierend aufgrund der fehlenden Möglichkeit dringend benötige Literatur auszuleihen verschobene Abgabefristen sowie der Ungewissheit, die uns zu Beginn der digitalen Lehre plagte, geschuldet ist. Das führte dann dazu, dass ich meine Masterthesis noch etwas nach hinten verschieben musste und nun 2021 damit loslege. Kleines Update: Mein Expose wurde kürzlich abgesegnet, sobald die letzten Änderungen umgesetzt wurde und hoffentlich die Bib bald wieder aufmacht, wird es ernst. 2021 wird somit ein arbeitsintensives, aber auch spannendes Jahr für mich werden. 

 

Trotz der digitalen Lehre kann ich auch notentechnisch ein positives Fazit ziehen, denn auch hier lief es bei mir richtig gut. Erst das Forschungsprojekt, das ich mit einer 1,3 bestanden habe, dann die mündliche Prüfung mit einer 1,0 (worüber ich mich ganz besonders freue) und auch meine beiden Seminararbeiten reihen sich da ein. Somit gab es vergangenes Jahr einige Momente, in denen ich stolz auf mich und meine Leistung war, wobei es mir immer schwerfällt mir das einzugstehen, aber ich finde es wichtig, die eigenen Erfolge anzuerkennen und stolz auf sich zu sein. Für jede einzelne Note habe ich hart gearbeitet und viele Stunden Arbeit reingesteckt, beim Forschungsprojekt sogar ein ganzes Semester.

 

 

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Auch privat habe ich die Auswirkungen von Corona gespürt, vor allem dahingehend, dass einige geplante Ereignisse nicht stattfinden konnten und auf 2021 verschoben wurden, wie z.B. die Hochzeit von Freunden und Taufen im Familien- und Freundeskreis. In der Folge ist mein Kalender 2021 ziemlich voll, da noch eine weitere Hochzeit dazu kommt. Ich freue mich, denn ich liebe Hochzeiten. Dazu hatte ich am Jahresanfang noch überlegt im Sommer eine weitere europäische Metropole zu besuchen, endlich einmal Lissabon oder Rom von meiner Reisewunschliste zu streichen, aber das habe ich dann relativ schnell aufgegeben, einfach weil ich für mich selbst beschlossen habe, dass ich während Corona nicht reisen möchte. Ein Highlight gab es in den Sommerferien dann aber trotzdem, denn Nadine von Wörteraufreisen hat in Würzburg eine Freundin besucht und da haben wir natürlich die Gunst der Stunde genutzt und uns auf einen Kaffee verabredet und sind danach noch etwas durch Würzburg geschlendert. Das Treffen war natürlich viel zu kurz, aber ich hoffe, dass wir dies vielleicht in der zweiten Hälfte von 2021 wiederholen können. Es war schön Nadine persönlich kennenzulernen, nachdem wir unzählige Sprachnachrichten ausgetauscht haben und das immer noch tun, doch dadurch hatte ich das Gefühl sie schon ewig zu kennen und das hat sich auch bei unserem Kaffeeplausch bestätigt. Wir sind uns so ähnlich, dass es manchmal schon gruselig ist, aber auf eine positive Weise. Es ist schön jemanden kennenzulernen, der ähnlich denkt und tickt.

Abseits dessen habe ich in diesem Jahr neue Hobbies entdeckt: Zum einen meine Liebe für Podcasts, wo ich euch meine Favoriten in einem Beitrag vorstellen möchte, zum anderen aber auch regelmäßiges Spazieren gehen. Da ich auf dem Land lebe, habe ich hier den Vorteil die Natur direkt vor der Haustüre zu haben, aber aufgrund der Weite auch genügend Abstand zu anderen Menschen zu halten. So bin ich mit meiner Besten Freundin, aber auch meiner Mum häufig gelaufen und wir haben uns dabei intensiv unterhalten, etwas was unsere Beziehung weiter vertieft hat. Trotz Büchereischließung war ich weiterhin im Ehrenamt aktiv, denn ich habe hinter den Kulissen gewerkelt und habe mehr Verantwortung übernommen, denn ich bin nun für die Buchbestellungen zuständig, woran ich natürlich viel Freude habe und deshalb auch oft Buchblogs und Bookstagram durchstöbere, aber auch die Digitalisierung unserer Buchbestände hat mich auf Trab gehalten. Mit letzterem wurde ich kürzlich auch fertig und bin stolz, dass ich damit ein großes Herzensprojekt abgehakt habe. Ich hoffe natürlich, dass Büchereien demnächst auch wieder öffnen dürfen, denn ich bin gespannt darauf, wie meine neubestellten Bücher ankommen und ob sie den Geschmack unserer Mitglieder treffen. Abseits dessen lief bei mir 2020 ziemlich viel digital ab: Digitale Spieleabende, digitale Kaffee- und Plauderrunden und auch mit Nadine von Wörteraufreise habe ich digital oft über Serien und Filme gequatscht und auch zum ersten Mal das Feature "Watch Party" genutzt.







Jahresrückblick 2020: Das Bloggen:

 

2020 hat sich mein Blog-Rhythmus mit ein bis zwei Beiträge pro Woche fortgesetzt, dafür fielen die Posts inhaltlich umfangreicher aus und waren teilweise auch ziemlich Recherche intensiv. Ich möchte auch 20201 damit fortfahren, denn am Ende des Tages ist es mir wichtiger einen qualitativ hochwertigen Beitrag abzuliefern, aus dem ihr noch etwas mitnehmen könnt, als täglich etwas online zu stellen. Ich möchte mich dann melden, wenn ich etwas zu sagen habe, sei es in einer Kolumne, wo ich gesellschaftliche Themen anspreche (darunter auch vermehrt Theorien, mit denen ich mich im Studium beschäftigt habe) oder in Bezug auf Serien und Filme, die mich begeistert haben. Etwas ausbauen möchte ich den Bereich Geschichte, hier auch mit Fokus auf Frauen, die mich faszinieren sowie die Tudor-Dynastie, die mich schon lange fesselt und begeistert. Nach und nach möchte ich mich Privat mit weiteren Epochen auseinandersetzen und dann natürlich auch Beiträge dazu verfassen. Ich bin nämlich ein großer Geschichtsnerd und habe viel Freude dieses Wissen in Beiträgen zu reproduzieren. Für die kommenden Monate habe ich mir also schon ein paar Beiträge vorgemerkt, die ich umsetzen möchte. Ein kleiner Teaser: Mein Beitrag über den Aufstieg und Fall von Anne Boleyn steht natürlich noch ganz oben, hier muss ich aber schauen wann ich durch die Masterthesis Zeit finde, denn ich möchte erneut für alle Aussagen die historischen Belege anführen und Biografien über Anne mit einbinden. Biografien ist ein gutes Stichwort, denn ich möchte euch auch meine liebsten Tudor-Biografien vorstellen. Darüber hinaus ist auch ein Beitrag über meine Lieblings Youtuber/Podcasts geplant und natürlich auch neue Kolumnen sowie lustige Serien/Buch und Film TAGs. 

 

 

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Blogtechnisch ändert sich also nicht viel, der Fokus meiner Beiträge liegt weiterhin auf Serien, Filme und Persönliches. Der Content zu Büchern ist leider etwas zurückgegangen, weil ich im vergangenen Jahr leider privat nicht oft zum Lesen gekommen bin. Ich hoffe, dass sich das 2021 ändert, denn mein SuB ist nicht zu verachten und darauf befinden sich so viele spannende Bücher, die ich am liebsten sofort verschlingen möchte. Mein Plan ist tatsächlich mir jeden Sonntag eine Stunde zum Lesen einzuplanen, das dürfte zumindest im Lockdown ganz gut funktionieren. Mit meiner Rezension zur "Percy Jackson"-Reihe wird aber demnächst mal wieder ein Beitrag zu Büchern kommen. Was den Austausch mit euch allen anbelangt, so möchte ich die Gunst der Stunde nutzen und mich bei euch für all die lieben Worte bedanken. Es ist für mich nicht selbstverständlich, dass man sich die Zeit nimmt, um auf einen Beitrag zu reagieren, deshalb ist es mir auch immer wichtig, mir auch bei meiner Antwort ebenso Zeit zu nehmen. An dieser Stelle auch ein großes Danke an alle, die mir auch noch in den sozialen Netzwerken folgen und dort liken, retweeten und kommentieren. Auch hier freue ich mich über jede Reaktion. Somit: Ich bin gespannt auf all die Diskussionen, die wir 2021 führen werden und dabei vielleicht auch den einen oder anderen neuen Blogger*in zu entdecken. 


Zu guter Letzt noch etwas Werbung in eigener Sache, denn auch mit BingeHype sind wir in den letzten Wochen wieder durchgestartet und werkeln kontinuierlich an neuen Episoden, die alle 14 Tage freitags bei Spotify online gehen. Darüber hinaus sind wir mittlerweile auch auf Twitter und Instagram aktiv. Auf unserem Instagram Profil findet ihr regelmäßig unterhaltsame Templates zu Serien, aber auch jeweils am Monatsanfang unsere Streaming-Highlights. 




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Das Bloggen: Meine liebsten Beiträge 2020:


Januar: Kolumne: Über Selbstbewusstsein, Unsicherheiten, Zweifel und Ängste

Februar: Kolumne: Serien- Frauen hinter der Kamera 

März: Kolumne: Die aktuelle Lage und meine Gedanken 

April: Die Darstellung der "Six Wives of Henry VIII" in TV, Film und Büchern

 Mai: Parasoziale Beziehungen zu fiktionalen Figuren und ihre sozialen Funktionen 

Juni: Meine liebsten TV-Figuren: Der "TV Series Characters TAG" 

Juli: Die aktuelle Lage in der Unterhaltungsindustrie und ihre Auswirkungen (Serie/Kino/Theater) 

August: Die aktuellen Serien-Trends #2: Sissi-Mania, musikalische Känge & das feudale Japan 

September: Schaue die Serien/Filme und lese die Bücher, die dir gefallen 

Oktober: Frauen, die ich faszinierend finde

November: Serien TAG: Die besten Serien der 2000er

Dezember: The Spanish Princess - 5 Dinge, die mir nicht gefallen haben

 



Wie fällt euer Fazit zu 2020 aus?
Was hat sich in eurem Alltag durch Corona verändert?
Musstet ihr ebenfalls geplante Dinge verschieben? 
 
 

Kommentare :

  1. Freut mich, dass es für dich notentechnisch gut lief! Überhaupt ein tolles, ausführliches Jahresfazit! :)
    Mein Jahr 2020 war insgesamt nicht schön. Es gab einfach enorm viel Stress, sehr emotionale und anstrengende Situationen im Beruf, und auch privat ging es mir psychisch unabhängig von Corona sehr schlecht. Dennoch gab es auch einige schöne Erlebnisse im beruflichen und privaten Umfeld :) Insgesamt gab es schon bessere, genau so aber auch schlimmere Jahre. Verschieben mussten wir auf der Arbeit eine Freizeitfahrt, die im Herbst jedoch nachgeholt werden konnte, auch wenn wir wegen Corona vorzeitig abbrechen musste. Ein Urlaub wurde storniert, aber dafür hatten wir hier im August schönes Wetter, was das Ganze wieder gutmachte.

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar,
      das dein Fazit nicht so gut ausfiel, ist natürlich nicht so schön :/, kann aber verstehen, dass dir der Stress im Berufsleben zu schaffen gemacht hat. Das mit der Freizeitfahrt ist schade, vielleicht könnt ihr die ja nach Corona noch mal wiederholen?

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  2. Musste gerade richtig schmunzeln bei dem Abschnitt zu unserem Treffen. Ja, zeitweise sind wir uns schon erschreckend ähnlich, finde es immer wieder amüsant, wenn wir eine weitere Ähnlichkeit feststellen. Und ich hoffe sehr, dass wir das Treffen gegen Herbst nachholen können, vielleicht dann auch in einer längeren Form. Allgemein bin ich unserer Freundschaft sehr dankbar (Achtung, es wird jetzt kitschig), 2020 war kein einfaches Jahr und da habe ich unseren Sprachnachrichten Austausch und das gemeinsame Fangirlen sehr geliebt. Was 2020 auch zur Folge hatte, war, dass meine Psyche leider was drunter zu leiden hatte und du das leider auch seeeehr stark mitbekommen hast. Dennoch ist der Kontakt geblieben, du hast mir stets geholfen und mich auch verdienter Weise zu Recht gewiesen, danke dafür! Also was du später beruflich auch machen wirst, ich weiß, dass du dich durchsetzen kannst und kein Platt vorm Mund nimmst, gleichzeitig aber auch gerecht und fair bist. Das sind tolle Eigenschaften und du eine ganz tolle Person! <3

    Genug zum rührseligem, wobei, Podcast! Das macht so spaß mit euch! Und deine vorsätze habe ich auch (plus Psyche anzugehen), ich möchte entspannter werden und Momente mehr genießen, statt mit dem Kopf wo anders zu hängen. Ich weiß auch, dass das etwas ist, das sich ziehen wird, denn Gewohnheiten ändern braucht seine Zeit.

    Dir auch danke für deinen Kommentar! Auf die zweite Staffel von The Witcher bin ich sehr gespannt. Zu His Dark Materials: Ja, ich finde, es hätten mehr Folgen sein können, mal zwar keine FÜller Episoden, aber hier hätte man etwas Tempo aus der Serie nehmen können. In Staffel 2 ist ja Andrew Scott mit dabei und sie hat bisher auch viel positives an Rezensionen erhalten, daher bin ich da optimistisch.

    Ja, When they see us ist Pflichtprogramm!

    Alles Liebe

    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine,
      jaa ich hoffe es auch, aber gerade ist das feste planen ja immer so eine Sache. Wenn es möglich ist, dann bin ich aber gerne dabei und gerne auch vom zeitlichen Umfang her etwas länger. Dass wir nur so wenig Zeit hatten, fand ich auch schade, auch wenn das ja leider an mir lag :/.

      Oh Dankeschön für das liebe Kompliment, du weißt ja ich werde immer rot bei sowas und weiß gar nicht was ich sagen/schreiben soll, aber natürlich freue ich mich ;). Mach dich aber auch nicht kleiner als du bist, 2020 war immerhin ein extremes Jahr, das für alle fordernd ist, für dich jedoch noch wesentlich mehr, trotzdem hast du dir noch meine Sorgen angehört und ich durfte dich konstant nerven, was auch nicht selbstverständlich ist. ich gebe das also zurück.

      Also bei manchen Serien mag ich die Füllerepisoden ja, du weißt jetzt bestimmt welche Serie ich gleich nenne (#sorrynotsorry), aaaaber "Supernatural" hat nach Staffel 1 doch einige sehr unterhaltsame Füller-Episoden, die man oft gezielt nach ernsten Episoden einbringt, um die Handlung etwas aufzulockern. Dazu werden tatsächlich auch manche Füllerepisoden verwendet, um auch mal was auszuprobieren, es wird in späteren Staffeln noch eine Folge geben, die komplett aus der Sicht von Baby, sprich dem Auto ist, da hat man mal filmisch und erzählerisch was anderes gemacht :D. Aber keine Angst, das spricht dann nicht und wird auch nicht zum Leben erweckt, das spielt nur darauf an, dass das Auto halt bei Fans schon ein eigener Charakter ist, weil es so populär und ein Markenzeichen der Serie ist.

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  3. Ich liebe solche Rückblicke und auf ein weiteres Jahr mit dir und deinem Blog, 🥰

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment und freut mich, dass du mir als Leserin erhalten bleibst :)

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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