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Sonntag, 26. Januar 2020

Kolumne: Über Selbstbewusstsein, Unsicherheiten, Zweifel und Ängste

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Kolumne: Du wirkst so selbstbewusst... 


...ist ein Satz, den ich häufig höre, denn viele sind überrascht, wenn sie erfahren, dass ich mich oft in Situationen wiederfinde, wo ich unsicher bin oder an mir zweifle. Das sind vor allem Prüfungssituationen, in denen sich ab und an diese gemeine Stimme meldet, die mir einredet, dass ich versagen könnte. Ich weiß dann zwar, dass das Quatsch ist, da ich mir immer alles in Erinnerung rufe, was ich mittlerweile erreicht habe, doch ist der Zweifel erstmal gesät, kann man ihn schwer abschütteln. Er beißt sich fest und lässt nicht so schnell los. Das bezieht sich aber auf meinen Körper, denn auch wenn ich mittlerweile im Reinen mit mir bin, akzeptiert habe das ich eben nicht 1,80 groß bin und perfekt Modelmaße habe, gibt es immer wieder Tage, an denen ich mich als zu langweilig, zu blass, zu unscheinbar, aber auch zu kurvenreich empfinde. Wo ich es hasse, dass ich so viel jünger aussehe, als ich eigentlich bin und mir jeder Makel ins Auge fällt. Dann sehe ich hier einen Pickel, da den Nächsten, dazu noch die Augenringe, die nie verschwinden mögen und natürlich mein leicht verschobener Zahn - wer findet das bitte attraktiv? Das alles sind Gedanken, die auf dem Blog selten eine Rolle spielen. Hier bekommt ihr die Höhen meines Lebens präsentiert angereichert mit perfekten Bildern, hinter denen viel Planung stecken und zwar bis ins kleinste Detail. Das beginnt bei den Outfits und der Location, denn beides muss sich ergänzen oder zumindest einen angenehmen Kontrast bilden und erstreckt sich bis zur Veröffentlichung inklusive Text. Hier achte ich mittlerweile auf meine Wortwahl, aber auch auf die Inhalte. Tatsächlich besitze ich eine Liste an Themen, die für mich auf dem Blog Tabu sind und immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich gerne über etwas Persönliches schreiben möchte, es aber auch Unsicherheit vor den Reaktionen nicht tue. Es ist eben leichter über oberflächliche, angenehme Themen zu schreiben, als über die eigenen Gedanken, aber auch Zweifel und Ängste.





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...trotzdem sind da Zweifel, Unsicherheiten und Ängste:


Tiefschläge, Zweifel, Unsicherheiten und Ängste so scheint es, haben in der bunten, glitzernden, perfekten Welt der sozialen Netzwerke keinen Platz. Ich betone das Schöne, spare den Rest bewusst aus. Möchte zeigen wie selbstbewusst, stark und unabhängig ich bin, auch wenn das nicht immer ganz die Realität trifft. Sozial gesehen nicht verwerflich, denn wir alle durchlaufen ständig Vergleichsprozesse, wollen mithalten und dazu gehören. Ich bin jemand der im Alltag extrovertiert ist, mir fällt es leicht auf andere Menschen zuzugehen, sie in ein Gespräch zu verwickeln, persönliche Erfahrungen zu teilen und Freundschaften zu schließen. Ich bin ein kommunikativer Mensch, wer mich kennt, der weiß, dass ich viel und gerne Rede, Small-Talk perfekt beherrsche, genauso wie stundenlange Diskussionen, in denen ich vehement, voller Leidenschaft meine Meinung verteidige. Das ist aber nur eine Seite der Medaille, denn es heißt nicht, dass mir alles leichtfällt und ich immer selbstbewusst durchs Leben gehe. Die andere Seite ist geprägt von Selbstkritik, Unsicherheiten und Zweifeln, teilweise auch verbunden mit früheren Erfahrungen. Nicht immer trifft man auf Personen, die das eigene Selbstbewusstein stärken, sondern mit ihren Aussagen und Beleidigungen bewusst dazu beitragen dieses einzureißen. Neben meiner Extrovertiertheit bin ich perfektionistisch und was können Perfektionisten besonders gut: Richtig, sich kritisieren. Denn es geht immer noch weiter, noch höher und noch besser. Die eigene Leistung ist selten gut genug. Die sozialen Medien machen das nicht leichter, denn auch ich ertappe mich dabei, wie ich die Bilder von Influencer XY neidisch betrachte, auch wenn ich das gar nicht möchte. All die makellosen Looks, traumhaften Kulissen, perfekt angeordneten Flatlays und Inszenierungen, sind manchmal schwer zu ertragen, selbst wenn man weiß, dass es nicht mehr ist als schöner Schein und dahinter ebenfalls Menschen stehen, die mit den gleichen Problemen, Unsicherheiten, Ängsten und Zweifeln wie ich zu kämpfen haben. Menschen, bei denen mich solche Aussagen jedoch ebenfalls überraschen würden, weil sie so stark und selbstbewusst wirken.


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Wieso ich diese Zeilen heute schreibe? Sie hängen mit den Bildern zusammen, die ich dieser Kolumne angefügt habe, denn ich war unsicher, ob ich sie posten soll. Ich war unsicher, ob ich überhaupt einen Body auf Fotos tragen kann, gerade weil ich nicht die Maße 90-60-90 aufweise. Schon bei der Auswahl des Looks wusste ich nicht so recht, soll ich ihn nun anziehen oder nicht? Am Ende habe ich meine Unsicherheit überwunden und bin glücklich mit dem Endergebnis. Doch obwohl mir die Bilder gut gefallen, lauerte da schon der nächste Zweifel: Kannst du sowas überhaupt posten? Ja, ich hatte Angst vor den Kommentaren, denn der Ton in den sozialen Netzwerken ist rau oder man wird mit zweideutigen Nachrichten konfrontiert. Das hat dazu geführt, dass ich mit Freunden, Familie und Bloggerkolleginnen geplaudert habe und die haben mir alle eines deutlich gemacht, warum sollte ich sie nicht posten? Ich bin stolz auf die Bilder, ich gefalle mir auf ihnen, aber sie betonen trotzdem den schönen Schein, denn ich wirke auf ihnen selbstbewusst. Was daraus nicht hervorgeht sind die Unsicherheiten, Zweifel und Ängste, die mich bei der Entstehung begleitet haben, das sieht man Bildern nicht an. Unsicherheiten, Zweifel und Ängste, die wir alle Tag für Tag haben, auch wenn wir selten innerhalb der Gesellschaft und den sozialen Netzwerken darüber sprechen. Am Ende bleibt nur die Frage: Warum eigentlich nicht? Denn niemand ist perfekt. Jeder hat persönliche Makel, Ecken und Kanten, aber auch Zweifel und Ängste und dafür muss man sich nicht schämen. Genauso, wie man keine Angst haben sollte seine Rundungen und Kurven zu zeigen, ungeschminkt oder geschminkt, vielleicht sogar mit roten Lippenstift.



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Zum Look: Sowohl Body als auch Lederhose stammen von New Yorker. Die Bilder selbst sind im Studio entstanden, worüber ich auch glücklich war, weil ich Frostbeule draußen echt zu stark bibbern würde. Ein großes Dankeschön geht an meinen Schwager mit dem ich an diesem Tag einiges ausprobiert habe, sodass euch in den kommenden Wochen noch mehr Bildern erwarten. 



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Mit welchen Unsicherheiten habt ihr zu kämpfen?
Geht es euch in Bezug auf die sozialen Netzwerke manchmal auch so?
Wie stark denkt ihr darüber nach was ihr auf eurem Blog postet?



Kommentare :

  1. Jeder hat mal Selbstzweifel, Ängste, aber das ist normal. Sehr schöner Post!
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

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  2. Eine richtig tolle tiefgruendige Kolumne! Einer deiner besten Posts meiner Meinung nach :) Die Fotos sind wunderschoen, so natuerlich und authentisch! Und glaub mir, 1,80m zu sein, hat auch nicht nur Vorteile, ich waere gerne oft kleiner :P Aber so haben wir alle mit Unsicherheiten und Zweifeln zu kaempfen, daher sehr schoen so einen Post zu lesen, in dem es nicht nur um die perfekte Selbstinzinierung geht. Ich folge mittlerweile nur noch authentischen Leuten auf social media, die auch mal ueber sich selbst lachen koennen oder nicht nur die perfekten Seiten ihres Lebens praesentieren. Ja, ich glaube jeder ueberlegt wieviel Privates er auf dem Blog etc ueber sich preisgibt. Ich bin da ganz froh, dass ich einen relative kleinen Blog habe und poste ruhig schon Mal auch was Persoenliches hin und wieder. Denn auch ich selbst lese lieber solche Blogs, wo man auch etwas mehr ueber die Person hinter dem Blog erfaehrt.

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    1. Ahh Dankeschön für das liebe Kompliment und die lieben Worte <3. Das bedeutet mir echt viel. Ich glaube, dass man generell das möchte, was man selbst nicht ist :D. Ich bin ja nicht gerade groß und wäre echt gerne etwas größer. Mit 1,58 habe ich da schon alle doofen Sprüche bezüglich Größe durch.

      Ich versuche da ne gewisste Balance zu halten und immer mal wieder Persönliches mit einfließen zu lassen. Gibt aber schon Themen, die ich mittlerweile nicht mehr hier besprechen würde, dazu besuchen nun doch schon zu viele diesen Blog :D. Ich handhabe das mittlerweile so, dass ich mich immer frage, ob ich das auch jedem auf der Straße erzählen würde. Bejahe ich das, dann geht es auch online.

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  3. Ich liebe die Fotos Nicole!!! Du siehst wunderbar darauf aus und vor allem die mit dem Pferdeschwanz gefallen mir sehr, da man so dein schönes Gesicht besser sieht bzw. kennt man dich ja meist mit offenen Haaren :D oder ich jedenfalls! Sehr gelungen also die Fotos, Kompliment auch an deinen Schwager! Ich habe auch oft Zweifel und Unsicherheiten und finde das vollkommen okay und normal! Wichtig ist sich darüber klar zu werden und liebevoll zu sich zu sein <3 Bzgl meines Blog teile ich auch nicht alles und auch deutlich weniger persönliche Dinge als noch zu Anfangszeiten. Gerade erst ist wieder ein Life Update online gegangen und das ist ja zwangsläufig Persönlich, jedoch habe ich die Schattenseite - nämlich meine Winter Depression, nicht erwähnt. Einfach weil's nicht zum Thema des Beitrags irgendwie gepasst hat.

    Liebe Grüße :)

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment und die Worte <3. Das macht mich gerade echt glücklich. Haha ja ein Kommilitonen meinte letztens auch zu mir, dass er mich noch nicht mit Zopf gesehen hat, weil ich die Haare immer offen trage. Ich mag Pferdeschwanz nämlich gar nicht so an mir :D, deshalb war ich auch überrascht, wie gut der Dutt auf den Bildern aussieht. Über das Kompliment freut es ich bestimmt sehr, das werde ich weiterleiten, wir shooten nämlich demnächst nochmal. Er tastet sich da nämlich gerade etwas vor und wir probieren ein bisschen was aus.

      Ich finde, man muss sich aber auch wohlfühlen mit den Infos die man online teilt. Nicht alles muss online gehen, es gibt halt auch Dinge, die dann lieber Privat bleiben sollten. Ich denke dass das auch ein Prozess ist. Am Anfang habe ich eigentlich so gut wie alles online gestellt, aber man lernt dazu und fängt dann auch eine gewisse Balance herzustellen.

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  4. Liebe Nicole!
    Ich kann nachvollziehen, wie du denkst, dann man selbst ist doch immer sehr viel kritischer mit sich selbst und sieht vermeintliche Makel an sich selbst, die andere Menschen entweder gar nicht wahrnehmen oder sogar überhaupt nicht schlimm, im besten Falle sogar liebenswert finden!

    Natürlich möchten wir uns alle immer von unserer besten Seite präsentieren, egal ob on-oder offline. Aber ich denke, es macht uns nahbarer und sympathischer, wenn wir auch über unsere Schwächen reden. Ich mache das auch auf meinem Blog, z. B. gibt es da einen Beitrag über mein Gedankenkarussel. Ich mache mir grundsätzlich mehr Gedanken über Sachverhalte oder Dinge als andere Menschen, behaupte ich. Das macht es mir nicht immer leicht im Leben, zum Beispiel wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Zudem bin will ich auch immer alles "richtig" machen, und denke oft, ich leiste nicht genug. In meinem Kopf weiß ich, dass das totaler Quatsch ist, aber in meinem Herzen kommt das nicht immer an.

    Als ich den Blog gestartet habe, war ich ich auch voller Zweifel, ob das überhaupt jemanden interessiert, was ich da fabriziere. Und das bin ich auch immer noch. Allein, wenn ich mir andere Blogs mit hochprofessionellen Fotos anschaue, vergleiche ich mich. Was Blödsinn ist! Es wird immer Menschen geben, die schöner, schlauer, witziger, schlanker, fitter sind als ich. Aber darum macht Vergleichen auch keinen Sinn - zumindest nicht mit anderen. Sondern nur mit mir, wie ich letzten Monat war, letzte Woche, gestern. Denn daran kann ich sehen, wie ich mich entwickele und die beste Version von mir werden.

    Und du hast mit diesen Fotos und dem Post für mich einen tollen Beitrag zu mehr Authentizität geleistet! Ich finde dich auf den Fotos super, darauf kannst du sehr stolz sein! Zeig dich der Welt :)

    Liebste Grüße!

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    1. Danke für deine lieben Worte und das Kompliment zu Text und Fotos Vanessa <3.
      Da hast du Recht, man ist immer sein größter Kritiker, dass ist bei mir definitiv der Fall. Als Perfektionistin habe ich halt immer was zu bemängeln, weil es halt doch immer noch besser geht. Das mit den Makeln stimmt, da hatte ich es auch letzens mit meiner Besten Freundin drüber.

      Du sprichst mir echt aus der Seele, ich möchte nämlich auch immer alles richtig machen und bin jemand der Entscheidungen auch intensiv durchdenkt. Ist ja per se erstmal nichts schlechtes, man muss da halt nur eine gewisse Balance finden, dass man sich dann nicht zu sehr im Gedankenkarussell gefangen sieht (ich nennen das auch gerne so, weil das beschreibt es halt ganz gut).

      Ich kann dir da aber sagen: Du kannst mit anderen Bloggern locker mithalten. Ich mag deinen Blog richtig gerne, finde deinen Schreibstil super und auch deine Bilder immer sehr gelungen. Somit musst du da gar nicht an dir Zweifeln oder dich vergleichen. Aber wie gesagt: Ich erwische mich dabei auch, alles andere wäre eine Lüge und irgendwie ist das ja auch ein sozialer Mechanismus, dass man sich vergleicht. Wir hatten das auch mal im Studium in einem Soziologieseminar, dass der Mensch sich durchgehend mit anderen vergleicht. Ich glaube so ganz los wird man das nie :D.

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  5. Liebe Nicole, du kennst ja meine Meinung zu deinem Beitrag ja schon. Ich finde es schön, wie offen du darüber schreibst, denn Selbstzweifel und Unsicherheiten kennen glaub ich die meisten. Insbesondere Vergleiche mit anderen sind da ungesund, ach die einen sind so hübsch und ich? XY hat so viele Follower, ich so wenige und so weiter und so fort. Wenn ich merke, dass ich in so ein Gedanken verfalle, versuche ich mir immer dagegen zu rudern, dennoch sehnt man sich als Menschen oft nach Anerkennung.

    Die Fotos sind so wunderschön! Die Haare so hochgesteckt stehen dir richtig gut!!

    Ja zur unendlichen Geschichte gibt es einen Film :) der hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel :D Ja mit Geschichten in Geschichten hat man mich auch immer.

    Leider nein. Muss ich noch nachholen. Habe Freitag abend mit meinen Eltern Codname Uncle geschaut, The King würde ich halt auch gerne im Original schauen, muss den wohl doch mal am Laptop schauen auch wenn ich es hasse, aber anders wird es wohl nicht gehen, außer ich stelle meinen Fernseher in der Küche auf ;D
    Ja der gute Chalament, ich bin schon gespannt.

    danke für die Erinnerung, die App muss ich mir auch noch anschauen.

    Lost in Space ist echt eine wunderbare Ablenkung, wenn ich komplett durch bin :D Gut gemacht und dennoch nicht so interlektuell, dass ich so stark mein Kopf anstrengen muss.

    Liebe Grüße

    Nadine

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    1. Dankeschön, dass du dir noch mal die Zeit genommen und mir ein Kommentar hingerlassen hast <3. Ich freue mich echt sher über das Kompliment und die lieben Worte. Wir hatten das auch mal als Thema in einem Seminar aus dem Bereich Soziologie, dass die Menschen sich durchgehend Vergleichsprozessen ausetzten, das ist etwas ganz natürlich und so ich bezweifle, dass man davon je befreit ist. Man sollte halt wie bei allem darauf achten, dass dieses Vergleichen nicht das eigene Leben bestimmt oder man sich zu sehr darüber definiert. Dann wird das schon gefährlich. Aber und ab vergleicht sich jeder Mal, gerade auch auf den sozialen Netzwerken.

      Ich trage meine Haare ja eigentlich fast nur offen :D. Lustigerweise meinte auch ein Kommilitone zu mir, dass er mich ja noch nicht mit Pferdeschwanz gesehen habe und er gar nicht weiß, wie ich da aussehe. Ich denke immer, dass mir das nicht steht, war dann somit auch überrascht wie gut der Dutt auf den Bildern wirkt.

      Wobei jetzt hast du ihn dir ja schon runtergeladen, somit denke ich, dass du The King jetzt auch demnächst gucken wirst :P. Haha das mit dem Fernseher in der Küche aufstellen hättest du echt machen sollen. Ich glaube dann hätten einige sich noch schneller um besseres Internet bemüht.

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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