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Dienstag, 28. April 2020

Serien Talk: Netflix und Amazon Prime Neuheiten Mai: Hollywood, The Eddy, Dynasty, Upload


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Streamingdienste haben weiterhin Hochkonjunktur, was die jüngsten Abonnentenzahlen von Netflix und Disney+ zeigen, die sich auf Rekordniveau bewegen. Wem kann man es verübeln, wenn er sich in Zeiten von Corona in fiktive Welten flüchtet, um zumindest für ein paar Stunden der Realität zu entfliehen? Das geht mir aktuell auch nicht anders, verbringe ich meine Wochenenden und Abende doch auch damit Filme nachzuholen, die ich schon länger mal sehen wollte und die eine oder andere neue Serie anzufangen oder fortzusetzen. Dementsprechend gespannt war ich natürlich auf die Netflix und Amazon Prime Neuheiten im Mai und da wird für reichlich Serien und Film-Nachschub gesorgt. Netflix haut natürlich wieder mehrere Eigenproduktionen raus, diesmal auch von namhaften Produzenten, wie "Hollywood" und "The Eddy" zeigen, dazu kann sich aber auch die Lizenzware sehen lassen. Gleich mehrere Deutschlandpremieren erwarten euch und ich würde Lügen, wenn ich sage, dass ich mich nicht auf "Dynasty" freue. Für mich eine unfassbar unterhaltsame Guilty-Pleasure, die mir sicherlich etwas Ablenkung in dieser Zeit bescheren wird. Dazu erwartet euch auch eine Heimkino-Premiere auf dem Streamingdienst, etwas über das ja schon länger diskutiert wurde. Werde die Filmstudios so manche Produktion flotter zu den Streamingdiensten schicken? Bisher sind das in der Tat noch Ausnahmen, aber es könnte Bewegung in den Markt kommen. Amazon Prime geht ebenfalls mit einigen Originals an den Start, macht mich hier vor allem auf "Upload" aufgrund des Sci-Fi-Comedy Genres neugierig und punktet auch bei der Lizenzware. Filmisch sind ebenfalls ein paar interessante Produktionen vertreten. Auch im Free-TV gibt es wieder Seriennachschub und hier ist vor einigen Tagen auch die Synchronisation wieder aufgenommen worden. Natürlich muss sich zeigen, welche Projekte nun Priorität haben und wie flott so mache bereits angekündigte, dann wieder abgesagte Serie, ihren Weg ins TV findet. Etwas kleiner fällt diesmal die Kategorie Verlängerung / Absetzungen aus. Noch immer sind manche Serien im Limbo gefangen, die endgültige Entscheidung heben sich viele Networks für die Upfronts auf, die diesmal natürlich digital stattfinden.






Samstag, 25. April 2020

Meine Faszination für die Tudor-Dynastie - Teil 2: Die Darstellung der "Six Wives of Henry VIII" in TV, Film und Büchern!


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Mittlerweile hege ich schon seit mehreren Jahren eine große Faszination für die Tudors und habe deshalb unzählige Biografien über die die sechs Frauen von Heinrich VIII, vor allem über Anne Boleyn verschlungen. Darüber hinaus komme ich natürlich an keiner Dokumentation vorbei, das gleiche gilt für Serien und Filme. In Literatur, Kunst und Film gibt es regelmäßig neue Werke, die sich mit dieser Zeit beschäftigen. Nicht nur mich scheint das berühmte Königshaus zu faszinieren, weltweit ist eine regelrechte Tudor-Mania entbrannt. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die BBC / Showtime Serie "Die Tudors", die sich des Lebens Heinrich VIII und seiner Frauen annimmt und über die ich kürzlich auf meinem Blog berichtet habe. 5 Gründe habe ich euch vorgestellt, die für die Produktion sprechen und auch etwas Kritik an der Serie geübt. Heute möchte ich diese Kritik noch etwas vertiefen, denn in Teil 2 von "Meine Faszination für die Tudor-Dynastie" soll es um die Darstellung der sechs Königinnen in TV, Filmen, aber auch Büchern gehen. Eine Darstellung, die leider nicht immer historisch akkurat ist und wo sich Fakt und Fiktion miteinander vermischen. Wie viele weibliche Regenten teilen auch Heinrichs sechs Frauen das gleiche Schicksal: Sie werden auf Stereotype reduziert und mit bestimmten Labeln versehen. Ich möchte heute hinter die klassischen Stereotype blicken und darauf eingehen, wie diese Frauen von Zeitzeugen beschrieben wurden und wieso ich alle von ihnen faszinierend finde. Vorweg möchte ich gleich so manches Gerücht aus dem Weg räumen: Nein, Anne Boleyn hatte keine sechs Finger, sie hat nicht mit ihrem Bruder geschlafen, um dem König ein Kind unterzujubeln und ihre Schwester spielte überhaupt keine Rolle bei ihrer Hinrichtung. Sie hat nicht für Anne um Gnade gefleht, war in dieser Zeit nicht am Hof von Heinrich VIII anwesend, da sie von dort verbannt wurde, nachdem sie aus Liebe, aber ohne vorherige Erlaubnis der Königin, geheiratet hatte. Wer sein Wissen über Heinrichs zweite Frau nur aus "Die Schwester der Königin" hat, sollte schnellstens eine Biografie zur Hand nehmen. Ich fand den Film damals unerträglich, gerade weil ich zuvor die Tudors gesehen und mich über die wahren Ereignisse informiert hatte. Gregorys Bücher zeigen aber eindrucksvoll, wie eine Reduzierung auf Stereotype funktioniert. Das heißt nicht, dass man ihre Werke nicht mögen darf. Die Romane sind bestimmt unterhaltsam, genauso wie es die Serien sind, aber bitte seht das Gezeigte oder Gelesene als das was es ist: Fiktion.




Dienstag, 21. April 2020

Meine Faszination für die Tudor-Dynastie - Teil 1: 5 Gründe für die Serie "The Tudors" und etwas Kritik!


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Seit längerem habe ich ein Faible für die Tudor-Dynastie. Geweckt wurde meine Neugierde für das Königshaus durch die Serie "Die Tudors", obwohl ich natürlich zuvor schon im Englisch Unterricht von Heinrich VIII und seinen sechs Frauen gehört habe. Dort wurde ihre Geschichte kurz und knapp abgehandelt, sie waren nur eine kleine Randnotiz in der Geschichte des Landes, sodass ich mich lediglich dunkel an die Ereignisse erinnern konnte. Die Serie hat dieses Wissen dann wieder hervorgeholt, dafür gesorgt, dass ich mich intensiver mit der Tudor-Ära auseinandersetze. Wenn eine Historienserie einen dazu bringt sich sofort hinter den Laptop zu setzen, stundenlang zu recherchieren und wissbegierig jedes noch so kleine Detail aufzusagen, dann hat sie alles richtig gemacht. Genau dazu hat mich "Die Tudors" animiert, auch weil mich die Geschichte der sechs Frauen, die auch einen Großteil der Erzählung einnehmen, bis heute fasziniert. Aufgrund der Anzahl von 4. Staffeln, erhalten Catherine of Aragon und Anne Boleyn etwas mehr Screentime, während die darauffolgenden vier Frauen leider etwas zu kurz kommen. "Die Tudors" ist zwar abgeschlossen und endet mit dem Tod von Heinrich, doch ich hätte gerne weitere Staffeln gesehen. Nicht nur, ist jede einzelne der Frauen interessant, sondern auch die Regierungszeit von Heinrichs Kindern hätte genügend Stoff für mehrere Staffeln geboten. Dass die Serie nach vier Staffeln beendet wurde, lag nicht an mangelndem Interesse seitens der Zuschauer, sondern an den hohen finanziellen Kosten.

Hierzulande wurde "The Tudors" übrigens bei ProSieben und vor ca. 1-2 Jahren auch als Event-Programmierung bei Sixx ausgestrahlt. Aktuell gibt es natürlich alle Staffeln auf DVD zu kaufen, wer MagentaTV oder den Starzplay Channel besitzt, kommt auch dort in den Genuss der Serie. Wie so oft bin ich durch Zufall auf die Serie gestoßen. Mein Vater hat mir von ihr erzählt, da wir beide eine Leidenschaft für historische Stoffe hegen und er von der Produktion angetan war. Ich selbst konnte erstmal gar nicht so viel mit dieser Zeit anfangen, habe dann eine Folge aus der 3. Staffel bei Prosieben mitangeschaut und Schwupps, war mein Interesse geweckt. Das führt dazu, dass ich die Serie dann von Anfang an geschaut und mich verliebt habe. Bis heute ist "Die Tudors" meine liebste Serie des Genres, auch wenn die Darstellung der Ereignisse nicht perfekt ist und Fakt und Fiktion miteinander vermischt werden. Auch so manches Stereotype hat sich in die Serie eingeschlichen, trotzdem spielt sie auf einem höheren Niveau als beispielsweise die Verfilmungen der Bücher Phillipa Gregorys (zu denen ich eine Hass-Liebe pflege).





Donnerstag, 16. April 2020

Blogparade Lockdown: Wie sieht mein Alltag aus, Linkliste mit Spielen und Tudor-Dokus sowie Buchempfehlungen


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Ich weiß, ich hatte angekündigt das es nur einen Beitrag geben würde, der sich um Corona und die Folgen des Virus dreht. Vor ein paar Tagen hatte mich Silke jedoch angeschrieben, ob ich Lust hätte bei einer kleiner Blogparade rund umd den Lockdown mitzumachen und da ich mich immer gerne mit anderen Bloggern vernetzen und der gemeinsame Austausch einer der Hauptgründe darstellt, wieso ich mich überhaupt für diese Plattform entschieden habe, habe ich natürlich nicht lange überlegt und zugesagt. Im Beitrag geht es jetzt auch nicht um harte Fakten über Corona, weil ich dazu gar keine Stellung nehmen kann, auch wenn sich aktuell so viele Hobby-Virologen in unserem Land tummeln. Es geht in der Blogparade darum, wie der eigene Tagesablauf derzeit ausieht, welche Dinge einen in dieser Situation aufheiten und welche Bücher wir für den Lockdown, der nun ja noch bis Anfang Mai anhält, empfehlen können. Ich habe die Blogparade dafür genutzt um euch zu zwei der Fragen auch eine kleine Linkliste mit digitalen Spielen und spannenden Dokus anzuführen, die mir in den vergangenen Wochen viel Freude bereitet haben. Vor allem in Bezug auf Gesellschaftsspiele wusste ich nicht, dass man so viele davon online mit Freunden spielen kann.  Am Ende des Beitrages findet ihr die weiteren Teilnehmer*innen verlinkt, schaut auch unbedingt bei ihnen vorbei. Natürlich darf abseits dessen jeder bei der Blogparade mitmachen. Fühlt euch getaggt. Zum Abschluss und diesmal wirklich: In den kommenden Wochen erwarten euch dann Beiträge, die nichts mit der aktuellen Lage zu tun haben. Ich weiß noch nicht in welcher Reihenfolge diese online gehen, aber geplant für die kommenden Woche sind Rezensionen zu "Killing Eve" und "The Tudors", dazu eine Kolumne, die sich mit der Darstellung von Henry VIII sechs Frauen in Filmen, Serien und Büchern beschäftigt, eine weitere Ausgabe der 1000 Fragen sowie ein TAG zu meinen liebsten Serien Charakteren.





Donnerstag, 9. April 2020

Serien-TAG: Die besten Serien des letzten Jahrzehnts


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Die 2010er sie werden schon jetzt als das Goldene Serienzeitalter bezeichnet. Selten gab es so viele, so qualitativ hochwertige Serien, wie im vergangenen Jahrzehnt. Ich bin gespannt, ob sich dieser Trend weiterfortsetzen wird und wie unser Fazit für die kommenden Jahre ausfallen wird. In Bezug auf Serien hat sich in den letzten zehn Jahren einiges verändert, so mancher Trend schwappte auch nach Europa über und natürlich rede ich hier über die Streaming-Giganten Netflix und Amazon Prime. Bald werden wir den Zeiten hinterher trauern, als Serienjunkies mit einem Abo bei den beiden Platzhirschen so gut wie alle Serien gebündelt serviert bekommen haben (natürlich mit Ausnahmen, wie im Falle der HBO-Serien). Trotzdem: Netflix und Amazon Prime sicherten sich viele Lizenzen und hatten ein breites Angebot, was auf den kleineren Streaming-Markt zurückzuführen ist. Mit mehr Anbietern, womit eine höhere Zersplitterung einhergeht, wird sich dies ändern. Es ist aber auch ein Jahrzehnt, das für außerordentlich kostspielige Serien steht. Man denke nur daran, wie viele Kohle "GoT" geschluckt hat. Viele Serien bewegten sich optisch, darstellerisch und inhaltlich auf Kino-Niveau. Längst geben auch Hollywoods A-Liste ihre Namen wieder für Serien her. Schauspieler wie Nicole Kidman, Anthony Hopkins, George Clooney, Matthew McConaughey oder Helen Mirren haben den Mehrwert serieller Formate erkannt, sozusagen Blut geleckt. Immer mehr Serien schmücken sich mit namhaften Darstellern, die es sonst überwiegend oder ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen gab. Längst sind dadurch aber auch die Gagen in astronomische Höhen gestiegen und es wird immer mehr Geld in die eigenen Originale, hoffentlich baldige Zugpferde gepumpt. Immer auf der Suche nach dem nächsten großen Hype. 

Das letzte Jahrzehnt war ein gutes Serienjahr. Eines, welches für mich privat den Übergang vom Teenager zur jungen Erwachsenen markiert. Das spiegelt auch meine Serienauswahl wider: Jugendproduktionen wechseln sich mit anspruchsvolleren Inhalten ab. Ich werde immer eine Schwäche für Ersteres haben, aber mit dem Älterwerden ändert sich auch der Seriengeschmack. Mehr und mehr entdecke ich die Formate aus der Serienschmiede HBO für mich. Ein Pay-TV-Anbieter, den ich lange Zeit nicht mal kannte. Ich weiß, Shame on Me. Aber jeder lernt dazu. Nun haut das Network gefühlt eine Serie nach der nächsten raus, deren Plot sich spannend liest oder deren Trailer mich neugierig macht. Doof nur, dass die alle immer nur bei Sky laufen. Die 2020er könnten also ebenso phänomenal werden, wie die 2010er, auch wenn ich damit rechne, dass sich der Markt auf langfristige Sicht gesehen wieder verkleinern wird. Das muss er. So funktioniert die freie Marktwirtschaft. Die Nachfrage regelt das Angebot und die wenigsten werden bereit sein vier bis fünf Dienste zu abonnieren, egal wie günstig diese vielleicht auch sein mögen. Summiert geht das ins Geld, zeitlich ist das sowieso schwachsinnig. Aber darum soll es nun nicht gehen. Ich möchte mit meinem Beitrag den Serien Tribut zollen, die für mich das letzte Jahrzehnt etwas schöner und leichter gemacht haben, mich manchmal aber auch wütend, traurig oder nachdenklich gestimmt haben und dabei dürft ihr euch auf eine bunte Mischung an hochgelobten Produktionen, aber auch belächelten, nicht ganz so anspruchsvollen Formaten freuen. Wer sich fragt wo meine oft erwähnte All-Time-Favorite Serie steckt, die ist schon in den 2000er gestartet, darf somit in diesem Beitrag nicht berücksichtigt werden. Genannt werden dürfen nur Produktionen, die in den 2010ern angelaufen sind. Ich überlege jedoch, ob ich den TAG auch auf die 2000er anwende. Natürlich hoffe ich, dass für euch vielleicht die eine oder andere ungesehene Serie mit dabei ist, die Abhilfe beim Lagerkoller schafft. Auf dem Blog von Nadine werdet ihr am Sonntag noch einige weitere Serien-Tipps erhalten, denn dann geht ihr Beitrag zum TAG online. Natürlich dürfen sich abseits dessen auch alle Leser*innen oder Besucher*innen meines Blogs getaggt fühlen und die Fragen übernehmen. Einzige Bitte: Verweist kurz auf meinen und Nadines Blog als Urheber.




Freitag, 3. April 2020

Monatsrückblick März: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im März:


#StayAtHome beschreibt meinen März am Besten. Zwar wurden die Ausgangsbeschränkungen erst ab Mitte des Monats verhängt, doch schon im Vorfeld habe ich die meiste Zeit zuhause an meinen Seminararbeiten für die Uni geschrieben. Das heißt aber nicht, dass im März gar nichts los war. Wir konnten noch in kleiner Runde den Geburtstag meiner Besten Freundin feiern, wo es gegen Abend lecker Essen und im Anschuss noch eine süße Überraschung in Form von Kuchen gab. Darüber hinaus war ich auch noch einmal in der Stadt, bin durch die Läden gebummelt und habe mich Anfang des Monats noch mit einer Freundin bei Wonder Waffle getroffen. Übrigens mein erster Besuch dort. Ich hatte viel gehört, den Hype auf Instagram mitbekommen, aber lange Zeit gab es bei uns das Cafe nicht. Nun schließe ich mich der Mehrheit an: Die Waffeln sind schon mega. Ich hatte einen Klassiker: Erdbeeren, Kiwi mit Nutella und kann mich über die Füllung nicht beschweren. Ganz schön massig, aber lecker. Natürlich fand dies alles statt, bevor die Corona-Krise unseren Alltag bestimmte. Aktuell vertreibe ich mir auch anderweitig die Zeit: Serien schauen, Korrekturarbeiten an meinen Seminararbeiten, Spazieren gehen mit Mama, gemeinsames Kochen, digitale Spieleabende mit Freunden, ganz Oldschool auch telefonieren (was ich schon vor Corona regelmäßig mit einer Freundin gemacht habe) oder Filmabend. Jetzt wo Zeit ist, habe ich mit meiner Mum auch endlich einmal Schoko-Erdbeeren gemacht.