SOCIAL MEDIA

Sonntag, 17. November 2019

Blogvorstellung: Allaboutluisa - Fashion und Lifstyle-Blog!


Die letzte Blogvorstellung ist schon etwas her, was natürlich auch dem Mangel an Anfragen geschuldet ist, der entweder daraus resultiert, dass neue Blogger/innen bei der Bewerbung zögern oder das Desinteresse zugenommen hat. Trotzdem werde ich eine Blogvorstellung weiterhin anbieten, denn ich finde es wichtige Blogger, die gerade erst am Anfang stehen oder bisher über wenige Leser verfügen, unter die Arme zu greifen. Bloggen ist für mich ein Gemeinschaftsakt, etwas das vom Austausch und der Unterstützung untereinander lebt und deshalb habe ich auch die Aktion der Blogvorstellung ins Leben gerufen. Schaut also mal bei der Rubrik "Blogvorstellung" vorbei, vielleicht stelle ich dann in einem der kommenden Beiträgen euren Blog vor. Heute soll sich aber alles um Luisa drehen, die seit einiger Zeit auf ihrem Lifestyle-Blog "Allaboutluisa" ihre Meinung zu unterschiedlichen Themen teilt. Euch erwarten viele persönliche Beiträge, es geht aber auch Urlaubsreisen, Serien und Mode. Ein bunter Mix, so wie ich es selbst mag, weshalb ich schon regelmäßig bei Luisa vorbei schaue. Wie alle anderen Teilnehmer/innnen der Aktion, hat auch Luisa mir für ein kleines Interview Rede und Antwort gestanden, um euch ihren Blog in eigenen Worten näher zu bringen: 





Mittwoch, 13. November 2019

Horror im November: Kurzrezensionen zu "Escape Room", "The Babysitter", "Polaroid", "The Shining" und "The Visit"


Horror Kurzrezensionen, Horroroctober, Filmblogger, Escape Room Film, The Shining, The Babysitter


Wie viele andere Filmliebhaber und Bloggen habe auch ich im vergangenen Monat an der Aktion Horroroctober teilgenommen, die das Ziel hat, sich intensiver mit dem Genre Horror auseinanderzusetzen. Die dunkle Jahreszeit bietet sich in meinen Augen perfekt dafür an, einige Horrorfilme von meinen Watchlisten bei Netflix und Amazon zu streichen, die dort schon etwas länger verweilen und ungeduldig darauf warten, von mir begutachtet zu werden. Für den Oktober fällt mein Fazit Positiv ist, denn ich habe ganze sieben Horrorfilme geschafft, was auch den Semesterferien geschuldet ist. Normalerweise bin ich ja eher der Serientyp und schaue meistens nur so 2-3 Filme pro Monat, im Oktober habe ich jedoch gezielt mehr Filme geschaut und somit meinen neuen Rekord aufgestellt, weshalb ich den gesehenen Horrorfilmen einen eigenen Beitrag schenken möchte. Die neueste Produktion, die ich euch heute vorstelle ist "Escape Room", der erst vor wenigen Monaten im Kino zu sehen war, während "The Shining" das älterste Werk ist und einen Klassiker darstellt, den ich schon länger einmal anschauen wollte. Mit meiner Besten Freundin habe ich ihn an einem ruhigen Tag unter der Woche nachgeholt.

Mit "The Babysitter" erwartete mich hingegen ein Wiedersehen mit Samara Weaving, die ich lustigerweise erst kurz zuvor in "Ready or Not" gesehen habe (der Horrorfilm mit dem ich den Horroroctober offiziell eingeläutet habe; meine Rezension habe ich euch verlinkt) und "Polaroid" hat mich vor allem aufgrund des jungen Casts neugierig gemacht, da dort einige Nachwuchstalente zu sehen sind. Auf DVD durfte dann noch "The Visit" ran, über den ich viel Gutes gehört hatte. Meine Meinung zum Fantasy-Horror "A Cure for Wellnes" habe ich euch hingegen schon im Monatsrückblick kredenzt. Welcher Horrorfilm mich überzeugen konnte und ob ich die Filme überhaupt in die Kategorie "Horror" einordnen würde, erfahrt ihr in meinen Kurzrezensionen. Kurz Anmerkung: Auf dem oberen Bild seht ihr übrigens alle Horrorfilme, die es in die engere Auswahl für den Horroroctober geschafft hatten, wo aber klar war, dass ich sie niemals alle anschauen werde, zumal "Wolves at the Door" wegen den unterirdischen Kritiken sowohl von Filmexperten als auch Zuschauern sowieso mittlerweile von meiner Watchlist geflogen ist.





Samstag, 9. November 2019

BingeHype - Euer Serien Podcast: Sonderfolge Horrorfilme und Serien!


 BingeHype Podcast, Serien Podcast, Serienjunkie, Filmblogger


Mit der neuesten Episode des Serien Podast BingeHype machen wir eventuell dem einen oder anderen Gruselfan eine große Freude, denn kurz vor Halloween habe ich mich gemeinsam mit Tami meinem liebsten Genre zugewendet: Horror. Schon seit ich klein bin, haben mich Gruselgeschichten, egal in welcher Form, fasziniert. Während sich dies damals auf kindgerechte Unterhaltung in Form von "Gänsehaut" und "Fear Street" (zu letzterem gibt es übrigens bald eine Verfilmung, ratet mal wer dann im Kino sitzt) beschränkte, durfte es dann in der Jugend etwas blutiger zugehen. Mit "Scream 3", fragt nicht wieso ich mit meiner Besten Freundin damals zuerst den dritten Teil angeschaut habe und erst im Anschluss die Vorgänger, entdeckte ich meine Liebe für Splatter-Filme, sodass ich mir in den darauffolgenden Jahren einige der bekannten Klassiker angeschaut habe, die wir natürlich auch in der Podcast-Episode beleuchten. Serientechnisch hat sich meine Liebe zum Horrorgenre durch "Supernatural" intensiviert, auf die viele weitere Produktionen des Genres folgten. Egal ob Teenie-Horror, Spukhäuser, Killerclowns oder Scary Children, ich habe mittlerweile alles gesehen, trotzdem ist mein Bedarf an Horrorfilmen und Serien noch nicht gestättigt. Obwohl mich viele Filme des Genres enttäuscht zurückgelassen haben, denn ich glaube es gibt kein Genre, indem sich so viele schlechte Filme tummeln, wie in diesem, verfolge ich doch gespannt, welche Produktionen sich in Entwicklung befinden.  

Doch was liebe ich überhaupt an Horrorfilmen bzw. Serien? Die Atmosphäre, zumindest wenn ein Film gelungen ist, dann merke ich wie ich angespannt auf meinem Platz sitze, mein Herzschlag sich beschleunigt, wenn es Zeit für den nächsten Schockmoment wird und ich am Ende mit einem flauen Gefühl im Bauch aus dem Kino gehe, denn sind wir mal ganz ehrlich: Das Gruseln, vielleicht auch ein Gefühl der Angst, gehören dazu und machen dieses Genre so besonders. Bei Serien ergibt sich hingegen die Besonderheit, dass einem Figuren mehr ans Herz wachsen, der Abschied von manchen dann tatsächlich schmerzt. Da die dunkle Jahreszeit perfekt für einen atmosphärisch dichten Horrorfilm ist, wollten wir die Thematik unbedingt in einer Episode unseres Serien Podcast BingeHype behandeln und dabei müsst ihr diesmal mit Tami und mir Vorlieb nehmen. Wieso, das verraten wir euch direkt am Anfang der neuen Ausgabe. 




Donnerstag, 7. November 2019

Kino Neustarts November: Hallo dunkle Jahreszeit!


 Neu im Kino, Kino Zeit, Filme, Filmblogger, Entertainment

Am Kino-Donnerstag möchte ich euch die Kino Neustarts im November nicht vorenthalten, auch wenn für mich die großen Highlights ausbleiben. Normalerweise locken mich in der dunklen Jahreszeit gleich mehrere Filme ins Kino, aber in diesem Jahr kann mich kein Film wirklich umhauen. Viele der Filme lesen sich zwar gut, auch die Trailer sind solide, aber es zieht mich halt nichts davon wirklich ins Kino. Da ist nichts dabei, wo ich jetzt sage: Muss ich sofort sehen. Kennt ihr diese typischen Couchfilme? Filme, die nicht schlecht aussehen, aber einem das Geld fürs Kino zu teuer ist, genau das trifft auf viele der Film zu, die ich euch heute vorstelle. Aber das ist nur mein Geschmack, vielleicht locken euch wesentlich mehr Film ins Lichtspielhaus. Bei mir beschränkt es sich auf zwei Produktionen, die mich vielleicht noch ins Kino locken könnten: "Doctor Sleep", weil ich Horror liebe und "Hustlers", der in den USA gefeiert wurde. Abseits dessen erwarten euch die Verfilmung eines Songs, eine Geschichte auf wahren Begebenheiten, ein unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel, ein Cop-Action-Film und die Fortsetzung eines Stephen King-Werkes.





Sonntag, 3. November 2019

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


Monatsrückblick, Erlebt Gesehen Gebloggt, Monatsrückblick Blogger, Filmblogger, Serienjunkie



Monatsrückblick: Erlebt im Oktober:


Der Oktober war bei mir zweigeteilt: Nachdem meine Hausarbeiten abgegeben waren, konnte ich bis Mitte des Monats meine Semesterferien genießen und habe mir eine dringend benötigte Auszeit gegönnt, die ich damit verbracht habe mit meiner Besten Freundin ins Kino zu gehen, gemeinsam mit ihr endlich "The Shining" anzuschauen (und darüber hinaus noch diverse andere Horrorfilme), mich kreativ bei der Erstellung eines Fotobuches auszutoben sowie meinen Geburtstag zweimal zu feiern (Familie / Freunde). Danach ging für mich der Uni Alltag wieder los, sodass neue Vorlesungen, Seminare und das Masterforschungsprojekt auf dem Plan standen. Schon die erste Woche machte dabei deutlich, dass das dritte Semester wohl das arbeitsaufwendigste werden wird. Aktuell ich bin ich nur am recherchieren für das Forschungsprojekt und habe vor den Aufgaben die vor mir liegen Respekt. Wie bei allem, das man zum ersten Mal macht, plagen mich natürlich Ängste und Zweifel, ob ich der Aufgabe gewachsen bin, immerhin macht das Projekt 20 von 30 ECTS aus und markiert einen neuen, spannenden Studienabschnitt, der uns vermitteln soll, wie in der Forschung gearbeitet wird. Somit wurde es gegen Ende des Monats bei mir auch etwas ruhiger und ich habe die Wochenenden vor allem mit Uni Kram verbracht und war dann froh, wenn ich die Tage mit einem Film oder einer Serie ausklingen lassen konnte.