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Dienstag, 7. August 2018

Monatsrückblick: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der August ist nun schon wieder eine Woche alt, meinen Monatsrückblick möchte ich euch aber wie immer nicht vorenthalten. Im Juli war nämlich einiges los. Es ging nicht nur mit Freunden Pizza essen und aufs Volksfest, sondern auch ins Kino, auf einen Geburtstag eines Kommilitonen und Feiern. Bis kurz nach 4 Uhr haben wir da durchgetanzt und ich war am Ende ganz schön platt. Aber der Soundtrack passte und bei vielen Liedern wurde fleißig mitgegrölt. Ansonsten habe ich viel gelesen, habe einen Filmabend mit meiner besten Freundin veranstaltet, viel gelesen und Zeit mit meiner Mum verbracht. Dazu hatten wir am letzten Wochenende Besuch vom besten Freund meines Papas und seiner Lebensgefährtin, wo wir natürlich den Grill angeschürt haben. Privat geht es nun, nach einem kleinen Tief, auch wieder aufwärts. Hinter eine unangenehme Sache kann ich nun einen Hacken setzen und dazu flatterte auch die Zusage für meinen Masterplatz ins Haus. Nun ist auch das in trockenen Tüchern und ich weiß, wie es im Herbst weitergeht. Da fühlt man sich dann doch erleichtert und ich blicke diesem neuen Kapitel schon ganz gespannt entgegen. Filmisch war aufgrund der Semesterferien ebenfalls einiges los, freut euch auf u.a. Kurzkritiken zu "The Purge: Election Year", "The Big Sick" oder "Im Himmel trägt man hohe Schuhe", während ich im Serienbereich beispielsweise meine Meinung zur 5. Staffel "Nashville" teile, eine First Impression zu "Die Medici" abgebe und mich über die 4. Staffel "Reign" auslasse.



Erlebt: Mein Leben via Instagram:



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1. Neue Buchlektüre: Zum ersten Mal in diesem Jahr habe ich in einem Monat mehr als ein Buch geschafft, die Rezension zu "Verwesung" dem 4. Teil der David Hunter Reihe gab es im Juli auch schon auf dem Blog zu lesen.  // 2. Haul: Mit meiner Mum ging es Anfang des Monats auf einen Büchereiflohmarkt und meine Ausbeute kann sich sehen lassen. Mit dabei u.a. der Auftakt zur "House of Night" Reihe, die ich schon länger einmal lesen wollte, sowie mit "Fünf" von Ursula Poznanski auch ein Thriller der schon seit einigen Monaten auf meiner Wunschliste verweilt. // 3. +4. WM 2018: Die ersten zwei Wochen des Monats standen bei mir voll im Zeichen der Weltmeisterschaft, denn von den K.O. Spielen wollte ich keines verpassen und saß deshalb immer gebannt vor dem TV. Als Weltmeister hatte ich ja auf Frankreich getippt und lag damit auch komplett richtig.  // 5. Pizza-Date: Mit Freunden habe ich hingegen meinen Lieblingsitaliener besucht. // 6. Volksfestliebe: Im Anschluss sind wir dann noch über das örtliche Volksfest gelaufen, haben uns die Fahrgeschäfte angeschaut und von den Gerüchen verzaubern lassen. 





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7. Kino Zeit: In einem komplett leeren Kinosaal konnte ich mir mit Freunden "Love Simon" anschauen. Den Hype kann ich nicht komplett nachvollziehen, denn mein Fazit fällt gemischt aus. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe und Realismus gewünscht. // 8. Buchlektüre #2: Von einer Kommilitonin habe ich mir vergangenen Monat die "Secret Circle"-Reihe geliehen. Vor Jahren hatte ich dazu eine kurzlebige Serie angeschaut, über deren Absetzung ich bis heute nicht hinweg bin. Deshalb war ich neugierig, ob mir die Buchreihe vielleicht genauso gut gefallen würde. Eine ausführliche Rezension inklusive Serienvergleich wird hier noch folgen, auch wenn die Reihe schon etwas älter ist. // 9. Volksfestliebe #2 // 10. Frühstück: Bagel gab es bei mir schon lange nicht mehr, da wurde es Zeit das zu ändern. Zur Zubereitung: Auf meinem Bagel befinden sich Salat, Salami, Gurke und Käse. Schmeckt aber auch mit Ei und Salami oder Spiegelei, Salat und Schinken super. 




Gesehen: Filme und Serien im Juli:


Filme:


  • The Greatest Showman: Rezension
  • Red Sparrow: Rezension
  • The Purge: Election Year (2016 // Horrorfilm // Amazon Prime): Im dritten Teil des populären Purge-Franchise ist Wahlkampfzeit. Gegen die "Neuen Gründungsvater Amerikas" zieht die US-Senatorin Charlie Roan ins Rennen mit dem Ziel die Purge-Nacht ein für alle Mal abzuschaffen. Denn die stößt mittlerweile auch bei einem Großteil der amerikanischen Bevölkerung auf Ablehnung. Roan könnte somit als Siegerin der Wahl hervorgehen, muss dazu jedoch erstmal die kommende Purge-Nacht überleben. Für mich zählen die "Purge"-Filme mit zu den besten Horrorfilmen der letzten Jahre, auch wenn ich sie eher ins Thriller-Genre einordnen würde. Die Idee dahinter lässt mich jedes Mal fassungslos zurück, was den Produzenten auch mit ihrem 3. Teil wieder gelungen ist. Für mich stellt er eine klare Steigerung zum Vorgänger dar und baut logisch auf die Ereignisse auf. Das Timing hätte dabei nicht besser gewählt sein können, denn der US-Start fiel in den Zeitraum des amerikanischen Wahlkampfs - ein gelungener Schachzug der Produzenten. Wer die vorherigen Filme mochte, kommt auch hier wieder voll auf seine Kosten, denn "The Purge: Election Year" befasst sich nicht lange mit Vorgeplänkel, sondern steigt schnell ins Geschehen ein. Dabei folgen wir natürlich wieder einer Gruppe von Helden durch die Nacht, die um verzweifelt um ihr Überleben kämpft. Manches ist dabei sicherlich vorhersehbar, andere Wendungen schockieren. Gerade beim Ende ist alles offen, sodass man hier mitfiebern kann. Der Cast macht seine Sache dabei solide und kann überzeugen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!

  • Im Himmel trägt man keine hohen Schuhe (Drama // 2016 // Amazon Prime): Stand schon etwas länger auf meiner Amazon Watchliste, sodass ich ihn vergangenen Monat endlich mal anschauen musste. Da im Mittelpunkt zwei beste Freundinnen stehen, von der eine an Brustkrebs erkrankt, ist die Produktion keine leichte Kost. "Im Himmel trägt man keine hohen Schuhe" zeigt schonungslos und ehrlich die unterschiedlichen Krankheitsphasen von Brustkrebs aus dem Blickwinkel der Betroffenen, sowie ihrer Familie und engsten Freunden. Dabei berührt der Film nicht nur, sondern überzeugt auch durch seinen Humor. Denn die Produzenten nähern sich dem Thema nicht nur realistisch, sondern setzen auch auf ein paar Lacher. Am Ende spielt natürlich auch die Freundschaft der beiden Hauptfiguren eine wichtige Rolle und ist wunderschön anzusehen. So ein Schicksalsschlag ist für Niemanden leicht, aber gerade dann ist es wichtig, dass man Menschen hat die uneingeschränkt für einen da sind. Ich würde euch übrigens raten den Film nur mit einer Packung Tempos zu schauen und wenn ihr dafür in der Stimmung seid, denn viele Szenen sind dann doch schwer mit anzuschauen und gehen an die Substanz. Am Ende lässt einen "Im Himmel trägt man keine hohen Schuhe" nicht mehr los, sensibilisiert aber auch im Umgang mit Betroffenen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. 

  • The Choice (Liebesfilm // 2016 // Amazon Prime): Als großer Nicolas Sparks Fan stand auch "The Choice" schon länger auf meiner Must-See-Liste. Bei den Prime-Days habe ich dann zugeschlagen und ihn mir für 99 Cent geliehen. Der Film erzählt die Liebesgeschichte des Tierarztes Travis Parker und Medizinstudentin Gabby Holland. Die zieht in das Haus nebenan ein und ist am Anfang alles andere als begeistert vom Junggesellen, der sich in der Vergangenheit nicht binden wollte. Als er auf Gabby trifft ändert sich dies schlagartig und wie man es von Sparks gewohnt ist, kommt es wie es kommen muss: Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Wie auch bei den Vorgängern setzt der Erfolgsautor auch bei "The Choice" auf wunderschöne Kulissen, ganz viel Drama und Humor. Das hat bisher bei mir auch immer gut funktioniert, denn "The Notebook", "Dear John", "Kein Ort ohne Dich" oder "The Last Song"  zählen mit zu meinen liebsten Liebesfilmen, bei "The Choice" wollte das Konzept nicht komplett aufgehen. Natürlich war ich auch hier wieder von den traumhaften Kulissen verzaubert, habe mich gut unterhalten gefühlt und am Ende auch ein paar Tränen gelassen, aber die Chemie der beiden Hauptdarsteller konnte bei mir diesmal nicht komplett punkten und auch die Charakterzeichnung war etwas dürftig. Am Ende kommt man als Fan des Autors aber trotzdem auf seine Kosten, man sollte nur nicht mehr als das Gewohnte erwarten. Von mir gibt es deshalb 3 von 5 Sternen. 

  • Ouija - Ursprung des Bösen (Horror // 2016 // Amazon Prime): Mit "Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel" gelang den Produzenten ein solider Auftakt, der hier und da auf typische Klischees und bekannte Schockmomente setzte, aber Potenzial war vorhanden. 2016 folgte dann der 2. Teil, der die Vorgeschichte erzählt. "Ouija - Ursprung des Bösen" entführt uns ins Jahr 1965 und konzentriert sich auf die Familie Zander, bestehend aus der alleinerziehenden Mutter Alice und ihren zwei Töchtern Pauline und Doris, die sich über Wasser halten indem sie Seancen abhalten. Das alles nur Lug und Trug ist, wissen die wenigsten Kunden, denn die Familie sorgt dafür das Tische wackeln oder unheimliche Geräusche entstehen. Das alles ist ganz harmlos, bis Doris plötzlich übernatürliche Fähigkeiten entwickelt und der Alptraum seinen Lauf nimmt. Während der erste Teil zumindest über weite Strecken gut unterhalten und dabei auch noch mit seiner Hauptdarstellerin überzeugen konnte, gelingt "Ouija - Ursprung des Bösen" dies leider nicht. Lediglich in den letzten 10 - 15 Minuten nimmt der Film an Fahrt auf und wird spannend, zeigt aber dann Ereignisse die einem aus dem ersten Film schon geläufig sind. Wieso diese Vorgeschichte verfilmt wurde, bleibt mir ein Rätsel. Denn bis zum finalen Showdown gestaltet sich der Film äußerst zäh, es gibt so gut wie keine Schockmomente, die Storyline ist nichts Neues und auch mit den Figuren bin ich nicht warm geworden. Schauspielerisch konnte mich lediglich Lulu Wilson von sich überzeugen, die die Rolle des besessenen Kindes schaurig schön spielt und einem stellenweise das Fürchten lehrt. Um am Ende noch etwas Positives zu nennen: Die 60er Jahre Optik ist den Produzenten fabelhaft gelungen und zumindest da zeigt der Film sein volles Potenzial, dies hätte ich mir aber auch bei der Handlung und den Gruselsequenzen gewünscht. Von mir gibt es 1,5 von 5 Sternen. 

  • The Big Sick (Drama, Komödie // 2017 // Amazon Prime): Eine positive Überraschung war hingegen "The Bick Sick", welches mir letzten Monat unglaublich viel Freude bereitet hat. Die leichte Beziehungskomödie, die die Geschichte von Hauptdarsteller Kumail Nanjani und seiner Frau erzählt, überzeugt mit spritzigen Dialogen, emotionalen Momenten und einer wichtigen Botschaft. Da überrascht es nicht, dass der Film sogar eine Oscar Nominierung einheimsen konnte - verdient, wie ich finde. "The Big Sick" zeigt den pakistanischen Immigranten Kumail am Anfang seiner Comey Karriere, als er sich damit nur schwer über Wasser halten kann. Seine konservative Familie kann mit seinem Leben so gar nichts anfangen und bemüht sich daher ihm immer wieder potenzielle Ehefrauen vorzustellen, die natürlich auch aus Pakistan stammen. Obwohl Kumail keine arrangierte Ehe möchte, bringt er es nicht übers Herz dies seiner Familie mitzuteilen. Auch als er mit Emily zusammenkommt, die er bei einem seiner Auftritt kennenlernt, verheimlicht er dies vor seiner Familie. Als sie dann aber mit einer mysteriösen Krankheit ins Krankenhaus eingeliefert und ins künstliche Koma versetzt wird, muss Kumail endlich entscheiden was er im Leben möchte. Trotz des emotionalen Themas und Kumails schwerer Entscheidung, ist "The Big Sick" ein Film bei dem man herzhaft lachen kann. Kumail Nanjani gelingt es nicht nur die Szenen mit seiner konservativen Familie auf eine humorvolle Art und Weise zu inszenieren, sondern auch diejenigen im Krankenhaus, sodass ihm der Spagat zwischen Comedy und Drama hervorragend gelingt. Ich hatte große Freude daran Kumails Reise zu verfolgen und zu sehen wie er sich in Zoe verliebt, sich mit ihren Eltern anfreundet und am Ende seine Entscheidung trifft. Angenehm ist dabei, dass der Film überhaupt nicht kitschig, sondern aufgrund des Materials realistisch und glaubhaft ist. Schauspielerisch war das ganze für mich eine Runde Sache, denn alle Darsteller haben in ihre Rolle gepasst und mich zum Lachen gebracht. Von mir gibt es deshalb eine klare Ansichtsempfehlung und 5 von 5 Sternen!



Serien:


  • Nashville (5. Staffel // Drama, Musik // Amazon Prime): Die 5. Staffel von "Nashville" wartet mit einem schockierenden Charakter-Ausstieg auf, der für mich nicht ganz so überraschend kam. Dadurch, dass die Serie immer erst recht spät ihren Weg nach Deutschland findet, lassen sich Spoiler hier für mich nicht vermeiden. Jedoch war ich über den Zeitpunkt dann doch etwas überrascht, da ich damit etwas später im Verlauf der Staffel gerechnet hatte. Aber egal, denn von der Handlung her hat dieser Ausstieg natürlich fatale Folgen und prägt die komplette Staffel, was ich gelungen und realistisch fand. Alle Figuren haben damit zu kämpfen und kommen über diesen Verlust nicht so leicht hinweg. Auch abseits davon ist wieder genügend Drama geboten, lediglich Scarlet entwickelt sich zum absoluten Nervfaktor der 5. Staffel. Ich bin kein Fan ihres Charakters und wie sie mit Gunnar umspringt und auf seinen Gefühlen herumtrampelt. Der Soundtrack passt für mich auch in dieser Staffel wieder, sodass einige Songs natürlich auf meine Spotify-Playliste gewandert sind, allen voran diejenigen von Lennon Stella, die so eine traumhaft schöne Stimme besitzt. Ich hoffe, dass man von ihr auch noch nach Nashville einiges zu hören bekommt. Für mich war die 5. Staffel, trotz einiger Schwächen und manch nervendem Handlungsstrang auf hohem Niveau, sodass ich mich ihr nur schwer entziehen konnte. "Nashville" ist nämlich eine der wenigen Serien die ich binge. Der finalen Staffel blicke ich positiv entgegen. 

  • The Originals (5x10 - 5x13 // Mystery // Amazon Prime): Das Staffelfinale habe ich  zwar erst im August gesehen, aber ich möchte es hier schon gleich mit ansprechen. Mit der 5. Staffel ging "The Originals" nun offiziell  zu Ende. Verabschieden müssen sich die Fans aber nicht, denn mit "Legacies" steht im Herbst schon das Spin-Off rund um Klaus Tochter Hope in den Startlöchern. Eine Entwicklung unter der die letzte Staffel in meinen Augen etwas gelitten hat, denn viele Entscheidungen wurden vom kommenden Spin-Off beeinflusst. Für mich ist es nicht die beste Staffel der Serie, da sie vor allem in der Mitte einen kleinen Durchhänger hat, aber qualitativ macht man seine Sache immer noch besser als bei "Vampire Diaries". Über das Finale wurde in den Sozialen Netzwerken viel gemeckert, doch für mich war es am Ende eine runde Sache, denn auch im Finale dominiert die Familien-Thematik. "The Originals" ist und bleibt eine Serie über dysfunktionale Familie, die in ihren über 1000 Jahren Lebzeit immer wieder die gleichen Fehler begehen und in einem teuflischen Kreis gefangen ist. Das kommt auch im Finale wunderbar zur Geltung. Ich gehe zwar damit konform, dass mir am Ende eine wichtige Szene fehlte, aber das ist in jedem Finale bisher der Fall gewesen. Ich kann mit der letzten Folge gut leben, zumal die Geschichte mit dem Spin-Off noch nicht komplett durch ist. 

  • Cloak & Dagger (1x06 - 1x10 // Comicverfilmung // Amazon Prime): Das gleiche auch bei "Cloak & Dagger", auch hier habe ich die letzte Folge erst im August gesehen, möchte aber gleich darauf eingehen. Zu "Cloak & Dagger" will ich noch eine ausführliche Rezension schreiben, denn da juckt es mich in den Fingern, da ich das Finale der 1. Staffel sensationell finde. Da wurde gute Arbeit gemacht, da alle Handlungsstränge logisch zusammengeführt werden, die Figuren sich weiterentwickelt haben und es lässt einen nicht mit allzu vielen großen Cliffhangern zurück, aber trotzdem so das man Lust auf die kommende Staffel bekommt. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle noch gar nicht sagen, nur das ich vielleicht eine neue Lieblingsserie gefunden habe. 

  • Reign (4. Staffel // Sixx): Die finale Staffel von "Reign" (so viele finale Staffeln laufen aktuell, ich werde alt) verfolge ich hingegen ganz klassisch im TV bzw. nehme sie mir dort immer auf, da die Ausstrahlung zu später Stunde erfolgt. Ist mir bei der Zielgruppe zwar rätselhaft, aber das soll hier nicht Thema sein. Bisher ergeht es mir mit der letzten Staffel wie mit den Vorgängern: Einige Handlungen finde ich überaus spannend, andere nerven nur. Doch gerade bei der begrenzten Episodenanzahl ist es mir schleierhaft, wie man manche Folgen komplett verschenkt und sich Dingen widmet, die in der Form nie passiert sind oder das unausweichliche nur hinauszögern. Da hatte ich mir doch etwas mehr Tempo erhofft, damit man Mary Stuarts Geschichte auch noch komplett erzählt bekommt. Vielleicht passiert das ja noch. Einige Wendungen sind natürlich auch diesmal wieder vorhersehbar, wie die Rückkehr einer todgeglaubten Person. Das hat niemanden überrascht, oder? Auch der Zeitpunkt war hier klar und soll natürlich für extra Drama sorgen. 

  • Die Medici (1x01 - 1x02): Bisher habe ich von der neuen Netflix Koproduktion nur zwei Folgen gesehen, die fand ich aber nicht schlecht. An "Die Tudors" oder "Versailles" reicht die Serien mit GoT-Star Richard Madden zwar noch nicht heran, aber das kann ja noch werden. Die Geschichte der Medici finde ich nämlich sonst sehr interessant und sie bietet viele Möglichkeiten. Die Kulissen und Kostüme sind bisher schon mal gelungen, auch schauspielerisch bin ich zufrieden. Jetzt hoffe ich noch auf große Intrigen, dann wäre ich  zufrieden. 

  • Sonstiges:  Ansonsten verfolge ich auf ProSieben derzeit die Sitcom "Younger", was für mich ja recht ungewöhnlich ist, da ich sonst kein allzu großer Fan des Genres bin. Aber hier mag ich die aktuelle Storyline, die ganz süß und wirklich unterhaltsam umgesetzt ist und wo man immer mitfiebert, ob Lizas Lüge nicht doch auffällt. Schauspielerisch ist die Serie übrigens super besetzt. Auch bei "Grey's Anatomy" schalte ich jede Woche brav ein und bin weiterhin begeistert von der aktuellen Staffel, auch wenn mir ein Pairing sogar nicht zusagt. Bei "Tote Mädchen Lügen Nicht" bin ich hingegen mit meiner Mum weiter vorangekommen, trotzdem fehlen uns noch einige folgen. Wie das letzte Mal auch finde ich den Anfang noch etwas zäh, aber ab der Mitte nimmt das ganze dann an Fahrt auf und man merkt wie sich der Ton verändert. 




Gebloggt: Meine Beiträge im Juli:






Wie war der Juli für euch?
Was waren eure Highlights?
Welche Serien / Filme habt ihr gesehen?

Kommentare :

  1. Ein toller Rueckblick! Mein Juli war auch sehr schoen mit der WM Zeit, ebenfalls unserem Volksfest und unserem Kurztrip an die Nordsee. Ich habe die 2. Staffel von This is Us zu Ende geguckt und ja mit The bold type angefangen (liiieebe). Im Open Air Kino habe ich den franzoesischen Film: Das Leben ist ein Fest, der so schoen war, gesehen.

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    1. Das freut mich zu hören und danke für dein liebes Kompliment <3. Dass du von "The Bold Type" begeistert bist, freut mich natürlich riesig, dann lag ich mit meinem Tipp ja richtig :P. Von dem Film habe ich hingegen noch gar nichts gehört.

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  2. Schöner Rückblick! Freut mich sehr zu hören, dass du einen schönen Monat hattest und es bei dir nach einem kleinen Tief nun wieder bergauf geht. Und Gratulation auch zum Masterstudiumsplatz! :)

    Vielen lieben Dank! <3 Ich hoffe wirklich sehr für dich, dass dein Traum in Erfüllung geht und du auch bald mal ein Konzert von Ed besuchen kannst. Es ist einfach ein ganz besonderes Erlebnis! Und dass er total nett ist, kann ich jetzt auch selbst bestätigen. Kein bisschen gekünstelt oder so. :) Allerdings gehöre ich, glaube ich, auch zu der Sorte Fan, die sich eher etwas zurückhält. Finde nämlich nichts schlimmer, als aufdringliche Groupies und könnte es schon verstehen, wenn man davon manchmal etwas genervt ist. :D

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    1. Dankeschön für deine lieben Worte und die Glückwünsche <3. Bin da auch sehr erleichtert, dass das alles geklappt hat. Jetzt hoffe ich nur, es bleibt alles so gut.

      Ich gehöre aber auch zu der Sorte, dass da manche das Kreischen anfangen oder dann ihren Lieblingsstar regelrecht bedrängen und teilweise auch ungefragt umarmen, finde ich immer schrecklich. Man selbst möchte das ja auch nicht und das ist bei Künstlern auch nicht anders. Weiß auch nicht was manche denken.

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  3. Hallo meine Liebe!

    Wieder einmal so ein toller Rückblick, ich mag es ja so so gerne das zu lesen was du geschrieben hast. Es ist immer so herzlich. Übrigens Glückwunsch zu deinem Masterplatz! Du hast es mehr als verdient :)

    Ganz viel Liebe
    Katrin
    www.octobreinparis.de

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    1. Aww Dankeschön für deine liebe Worte und die Glückwünsche. Jetzt hoffe ich natürlich, dass das so gut weitergeht :).

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  4. Wie schaffst du es eigentlich, dass bei dir immer so viel los ist und du trotzdem zum Bloggen kommst? Das fasziniert mich wirklich :D

    Ich freue mich ja, dass ich dir jetzt auch endlich auf Instagram folgen kann und deine Beiträge nun auch wieder erkenne. Ich habe es aber leider tatsächlich nicht geschafft, mir "Love, Simon" noch im Kino anzusehen, was ich echt schade finde :( Wird es dann wohl auf DVD.

    "Im Himmel trägt man hohe Schuhe" habe ich mir im März angeschaut, als ich krank auf dem Sofa lag und ich mochte den Film auch sehr gerne! Inklusive vieler, vieler Tränen natürlich. Das Zusammenspiel von Drew Barrymore und Toni Collette hat mir jedenfalls großartig gefallen. Und "The Big Sick" möchte ich auch total gern sehen - im Kino hatte ich den damals wie so oft verpasst, aber dass er auf einer wahren Geschichte basiert, finde ich total interessant.

    Zuletzt habe ich mal wieder auf deine Empfehlung hin ebenfalls mit "Cloak & Dagger" angefangen und kann dir in vielen Punkten nur zustimmen. Mir gefällt bisher vor allem, wie sich ganz langsam eine Freundschaft zwischen den beiden aufbaut. Und wenn dir das Finale so gefällt, muss ich wohl mal schnell weiterschauen! Auf deine ausführliche Rezension bin ich jedenfalls gespannt ;)

    Einen erfolgreichen restlichen August wünsche ich dir!

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    1. Puh das frage ich mich auch, denn eigentlich blogge ich derzeit sehr wenig. Ideen wären vorhanden, aber ich kann mich nicht so wirklich dazu motivieren die auch umzusetzen. Somit kann ich dir das gar nicht sagen :D. Aber ich danke für das Kommpliment :P. Ein Grund wieso ich derzeit aber etwas mehr schaffe sind natürlich die Semesterferien und diesmal muss ich keine Hausarbeiten oder ähnliches schreiben, da bleibt natürlich schon mehr Zeit als normalerweise.

      Ganz ehrlich: Der reicht eigentlich auch auf DVD, denn am Ende ist es typische Jugendkomödie, nur das die Hauptfigur schwul ist. Der Rest ist aber genau das, was man von dem Genre gewöhnt ist.

      Ich habe da auch so geheult, deshalb muss ich für so viele ja immer in Stimmung sein. Die gehen nur zu besitmmten Zeiten. "The Big Sick" musst du unbedingt schauen, ich bin echt begeistert von dem Film. Meiner Mum hat der auch richtig gut gefallen. Amazon hat den ja sogar mitproduziert. Solche Filme dürfen sie ruhig öfter bringen, weil der qualitativ mit den Produktionen der großen Studios locker mithalten kann.

      Ja der Punkt gefällt mir an "Cloak & Dagger" auch super. Man weiß ja durch die Comics, dass die beiden ein Paar werden, aber dafür nimmt man sich hier wirklich Zeit und das macht es in meinen Augen realistisch und glaubhaft. Generell ist die Comicserien mal was anderes. Freue mich da auch sehr, dass sie die um eine 2. Staffel verlängert haben.

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  5. Herzlichen Glückwunsch zum Masterplatz! Ich wünsche dir viel Erfolg & Spaß dabei. Dein Monatsrückblick liest sich super - ich möchte sofort auch auf einen Bücher Flohmarkt gehen! Warum wusste ich bis gerade nicht, das sowas überhaupt existiert? Wo kann ich mich da beschweren? *lach*
    Und ich habe mit großer Freude gelesen, dass "Greatest Showman" dir auch so gut gefallen hat. Für mich war er definitiv das Film-Highlight dieses Jahres und wir haben Ihn vorbestellt, um ihn direkt am DVD Erscheinungstag nochmal sehen zu können. Ganz abgesehen davon, dass der Soundtrack seit Monaten in unseren Autos rauf und runter läuft :D
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

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    1. Dankeschön für die lieben Worte und Glückwünsche <3. Ich wusste lange Zeit auch gar nicht das es das gibt, aber habe das durch Zufall dann mal mi Internet entdeckt. Bei uns machen das einige Bücherreien und ich finde das ne gute Sache. Da kann man günstig Bücher erwerben, was für mich als Studentin praktisch ist und man tut auch was für die Nachhaltigkeit. Ich brauche Bücher nämlich nicht immer neu.

      Der Soundtrack ist so genial, da sind auch einige Lieder auf meine Spotify-Playliste gewandert. Generell habe ich ja die Performances bewundert und mir gewünscht, ich könnte das auch. Aber ich glaube, dass will niemand sehen wie ich da ganz ungraziös rumhüpfe :D.

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  6. Toller Rückblick! Das Essen sieht einfach so lecker aus. Richtig gut :)
    Viele Grüße,
    Laura

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    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment <3.

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  7. Hey!
    Glückwunsch zu dem Masterplatz, das freut mich auf jeden Fall sehr für dich :)
    Es ist doch immer schön, wenn man Gewissheit und ein Stück Sicherheit hat.
    The Purge muss ich auch unbedingt anschauen, aber ich glaube da muss ich noch was nach holen, ich habe wenn ich mich richtig erinnere nur zwei Teile gesehen. Ich mag die Idee und die Thematik sehr gerne, irgendwie hat das seine eigene Faszination, so skurril und grausam es auch ist.
    Im Himmel trägt man keine Schuhe klingt richtig toll, das muss ich mir mal speichern, danke für den Tipp!

    Liebe Grüße und einen tollen August <3
    Nicci

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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