SOCIAL MEDIA

Freitag, 3. August 2018

Halbjahresbilanz: Meine Film- und Serien Highlights so far...

Halbjahresbilanz, Halbjahresbilanz Filme, beste Serien 2018, Filmblogger


Mit einem Blick auf den Kalender werdet ihr merken, dass meine Halbjahresbilanz leicht verspätet kommt. Geschuldet ist dies, nicht überraschend, den heißen Temperaturen der letzten Wochen, die mich nicht unbedingt dazu motiviert haben zu bloggen. Draußen ist es so schon heiß genug, mit dem Laptop wird es noch einmal spürbar heißer und meinem etwas älterem Gerät tut das sicherlich auch nicht unbedingt gut. Da aber auf meine Nachfrage nach einem ausführlichen Fazit Interesse bestand, möchte ich euch dieses nicht vorenthalten. 2018 war für mich bisher in der ersten Hälfte im Bereich Filme etwas stärker, als im Serienbereich. Es sind doch wahnsinnig viele hochwertige Produktionen im Kino angelaufen, sowie massenweise unterhaltsames Popcorn-Kino. Bei den Serien fehlen die richtigen Highlights irgendwie noch und ich hoffe, dass die in der 2. Hälfte noch kommen werden. Eingeteilt habe ich eine Halbjahresbilanz in drei Kategorien: Kino - VoD - Serien.




Halbjahresbilanz: Film Highlights - Kino:



The Greatest Showman:


Musical mit Hugh Jackman, Michelle Williams, Zac Efron,  Zendaya, Rebecca Ferguson, Keala Seattle, Sam Humphrey, Austyn Johnson und Cameron Steely

"The Greatest Showman" erzählt die Geschichte des Amerikaner Taylor Barnum, der vor neuen Ideen gerade zu sprüht, eine lebhafte Fantasie mitbringt und ehrgeizig ist. Nachdem er seinen Job verliert eröffnet der Sohn eines Anzugsschneiders ein Wax Figurenkabinett, um seine Frau und zwei Töchter versorgen zu können. Doch das Museum stößt auf wenig Interesse, weshalb Barnum sich bald dem Kuriosen zuwendet und Live-Acts organisiert, die es in der Form noch nie gab. Mit seinem Zirkus reißt er durch das Land, verzaubert Groß und Klein und wird bald zum Gründer eines Unterhaltungsimperiums. 


Urheberrecht: 20th Century Fox


Sicherlich erzählt "The Greatest Showman" nicht die wahre Geschichte rund um den Zirkus von Taylor Barnum, sondern serviert den Zuschauern eine romantisierte Variante, die nicht viel mit der Realität zu tun hat. Ist das schlimm? Überhaupt nicht, denn das Musical möchte vor allem eines: Unterhalten und das gelingt den Produzenten sowie dem Cast über die gesamte Laufzeit. Dementsprechend liegt auch hier, wie in jedem Musical, der Fokus auf den atemberaubenden Gesangs-, Tanz- und artistischen Einlagen, die mich zum Staunen und Träumen gebracht haben. Die Magie, von der in der offiziellen Beschreibung immer gesprochen wird, hat sich auf mich übertragen und mich mitgerissen. Das liegt auch daran, dass ich selten ein Musical gesehen habe bei dem mir jeder einzelne Song gefallen und wo ich am liebsten aufgesprungen wäre und mitgemacht hätte. Denn normalerweise habe ich immer etwas zu Meckern und brauche meine Zeit bis ich mich in solche Filme reingefunden habe. Nicht so hier, denn Storyline und musikalische Momente gehen wunderbar ineinander über. Garniert wird das Ganze mit einem sensationellem Cast (auch Zendaya hat mir hier zum ersten Mal richtig gut gefallen), zwei süßen Liebesgeschichten und einer angenehmen Leichtigkeit, die den Film für mich zu einem der Highlights aus 2018 machen.



Red Sparrow:


Drama, Thriller mit Jennifer Lawrence, Joel Edgerton, Jeremy Irons, Joely Richardson, Matthias Schoenaerts, Charlotte Rampling, Sebastian Hülk, Mary-Luise Parker, Douglas Hodge, Kristof Konrad und Sakina Jaffrey

Dominica Egorova ist eine erfolgreiche russische Ballerina, doch nach einer schweren Verletzung kann sich ihren Beruf nicht mehr ausüben. Um ihre kranke Mutter weiterhin versorgen zu können, wird sie  Teil des "Red-Sparrow-Programmes". Andernfalls müssten sie nicht nur die staatliche Wohnung verlassen, sondern auch die Pflegekraft ihrer Mutter würde gestrichen werden. Nun wird die junge Frau mithilfe ihres Onkels zu einer Geheimagentin ausgebildet und im Anschluss auf den amerikanischen CIA-Agenten Nathaniel Nash angesetzt. Sie soll die Identität eines amerikanischen Maulwurfs innerhalb der Regierung herausfinden.


Urheberrecht: 20th Century Fox


Bei "Red Sparrow" war ich überrascht über die FSK-Freigabe ab 16 Jahren, denn der Film ist stellenweise extrem brutal und verlangt dem Zuschauer einiges ab. Es ist schwer mit anzusehen wie Figuren vergewaltigt, gedemütigt, sexuell belästigt oder gefoltert werden. Ich konnte bei einigen Szenen am Ende nicht mehr hinschauen und das mag schon was heißen, da ich normalerweise hart im nehmen bin. Dazu habe ich mich im Vorfeld gefragt, wieso die Rolle nicht mit einer russischen Schauspielerin besetzt wurde, denn immerhin spielt die ganze Geschichte in diesem Land. Am Ende muss ich aber gestehen, dass ich mit der Besetzung von Jennifer Lawrence glücklich bin. Was sie in diesem Film leistet ist sensationell. Sie beweist, dass sie zu den ganz großen in Hollywood zählt und auch in unangenehmen Szenen abliefert. Der Film selbst ist mit 2 Stunden 21 Minuten zwar für mich etwas zu lang geraten, aber Francis Lawrence erzählt eine düstere Geschichte, die schockiert, unter die Haut geht und einen deshalb nicht sofort wieder loslässt. Dominicas Absichten bleiben bis zum Schluss ein Geheimnis, sodass ich mehr als einmal nicht mehr wusste, auf welcher Seite sie nun steht. Am Ende macht aber gerade dieser Punkt, die Perfektion des berühmten Katz-und-Maus-Spiels einen guten Agenten-Thriller aus. 


Zwei meiner Halbjahres Highlights habe ich hier auf dem Blog schon ausführlich rezensiert, deshalb verlinke ich euch diese nachfolgend:



Urheberrecht: 20th Century Fox Home Entertainment



Rezension: The Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone






Halbjahresbilanz: Film Highlights - VoD:



Halbjahresbilanz Wonder Woman, Filmblogger, Serien, Filme, Wonder Woman, beste filme 2018
Urheberrecht: Warner Home Video 



Wonder Woman:


Comicverfilmung mit Gal Gadot, Chris Pine, Conny Nielsen, Robin Wright, David Thwelis, Ewen Bremmer und Danny Huston
Diana wird auf einer abgelegenen Insel zur Amazone ausgebildet und weiß nichts von der Welt um sich herum. Dass dort ein Krieg wütet erfährt sie erst, als ein amerikanischer Pilot namens Steve auf ihrer Insel strandet. Diana vermutet dahinter das Wirken von Ares und tritt deshalb mit Steve die Heimreise nach London an, um den Kriegsgott an der Front ausfindig zu machen und ihm das Handwerk zu legen. 


Urheberrecht: Warner Bros. Germany


Mit "Wonder Woman" startete 2018 für mich schon mal gut, denn die Comic-Verfilmung rund um die Kriegerin Diana, ist für mich die beste DC-Verfilmung der letzten Jahre und beweist, dass auch Frauen einen beeindruckenden Actionfilm zustande bekommen. Nicht, dass ich da jemals dran gezweifelt hätte, aber viele leider schon. Umso mehr hat mich der Erfolg des Filmes gefreut, denn er sendet eine wichtige Botschaft über die ich ausführlich in einer Kolumne geschrieben habe, die sich um die Geschlechterungleichheit in Hollywood dreht. Abseits davon bekommt man in "Wonder Woman" die perfekte Mischung zwischen Humor, Action und Drama geboten, was nicht unbedingt allen Produzenten gelingt. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert, was zu großen Teil auch Gal Gadot geschuldet ist. Sie trägt den Film und hat mich mit ihrer Präsenz sofort verzaubert. Lassen wir das kurze Kostümchen jetzt mal außen vor, denn das tut der Qualität des Filmes keinen Abbruch. Die Kampfszenen sind grandios inszeniert, zählen für mich zu den Besten im Bereich Comicverfilmung und das Ende berührt. Somit: Alles richtig gemacht und ich bin immer noch traurig, dass ich den Film nicht auf der großen Leinwand erleben konnte.



The Kissing Booth:


Jugendfilm, Komödie mit Joey King, Jacob Elordi, Joel Courtney,  Molly Ringwald und Meganne Young
Elle Evans und Lee Flynn sind seit Kindheitstagen beste Freunde und Elle hat geschworen, dass sie niemals etwas mit Lees Bruder Noah anfängt. Mittlerweile sind beide Teenager und die Gefühle von Elle in Bezug auf Noah haben sich geändert. Schon seit Jahren schwärmt sie heimlich für ihn. Für das Frühlingsfest der Schule realisieren die besten Freunde eine sogenannte "Kissing Booth", obwohl Elle selbst noch nie geküsst wurde. Es kommt wie es kommen muss: Elle und Noah küssen und verlieben sich dabei. Doch was tun: Soll Elle ihrem Herzen folgen und dafür ihre Freundschaft gefährden oder soll sie die Gefühle unterdrücken, um diese zu wahren?


Urheberrecht: Netfix


Mit "The Kissing Booth" hat Netflix in der ersten Jahreshälfte einen süßen, charmanten Jugendfilm geliefert, der mich oft zum Lachen gebracht und gut unterhalten hat. Es ist sicherlich keine neue Geschichte, aber wenn die Umsetzung passt, dann finde ich das nicht weiter tragisch. Für mich profitiert "The Kissing Booth" von Hauptdarstellerin Joey King, die die Rolle der Elle glaubhaft und sympathisch rüberbringt. Elle ist schlagfertig, lustig, bodenständig und freundlich, aber auch unsicher und unerfahren. Diese Eigenschaften sorgen sicherlich dafür, dass einige junge Zuschauer sich mit ihr identifizieren können. Manche befinden sich vielleicht in einer ähnlichen Lage wie Elle, denn die Geschichte ist in ihrem Kern eine sehr realistische und auf den Alltag übertragbar was eine große Stärke des Filmes ist. Auch die Beziehung zwischen Elle und Noah fand ich gut inszeniert, da man spürt das Joey King und Jacob Elordi auch im echten Leben ein Paar sind. Sicherlich ist "The Kissing Booth" nicht der anspruchsvollste Film, einige Wendungen auch vorhersehbar, aber das Ende ist gut gewählt und hat mich positiv überrascht. Es sorgt dafür, dass "The Kissing Booth" sich doch vom Einheitsbrei absetzt und gegen kurzweilige Unterhaltung ist doch auch nichts einzulegen? Somit für mich die unterhaltsamste, charmanteste und authentischste Jugendverfilmung auf Netflix.


Ansonsten hat mich "Central Intelligence" positiv überrascht, da ich mit einer plumpen Komödie gerechnet habe, die mich nur an wenigen Stellen abholt. Gelacht habe ich dann aber doch durchgehend. Auf humorvolle Weise  wurde sich hier dem wichtigen Thema Mobbing genähert, sodass die Komödie doch bei mir hängen geblieben ist, was aber auch dem Gespann Dwayne Johnson und Kevin Hart geschuldet ist. Die beiden zementieren hier ihre tolle Chemie vor der Kamera und ich bin bestimmt nicht die Einzige die auf viele weitere gemeinsame Filme hofft.




Halbjahresbilanz: Serien Highlights


Bei den Serien musste ich etwas länger überlegen, bis mir ein paar Highlights eingefallen sind, denn auch wenn ich vieles gesehen habe, so hat mich doch nicht alles umgehauen. Gerade werden so viele Serien wie nie zuvor produziert und ständig gibt es neue Meldungen über Pilotprojekte, eine Blase die vielleicht platzen könnte und unter der die Qualität langfristig leiden könnte, wenn es nur noch um die Masse geht. Aber vielleicht kommen die richtigen Highlights auch erst in der 2. Jahreshälfte, in der traditionell die Herbst-Season mit einigen Neustarts los geht. Bisher überzeugen konnte mich folgendes: 


Halbjahresbilanz Lore, Filmblogger, Serien, Filme, Lore Amazon Prime, beste serien 2018



Lore:


Mit "Lore" bietet Amazon Prime seinen Nutzer eine Serie, die sich von anderen Produktionen entscheidet und unterschiedliche Stile miteinander vermischt. So bekommt man die Gruselgeschichten des Podcasts Lore, wo in jeder Folge die Entstehung bekannter Mythen erläutert wird, neben echten Schauspielern, auch mit aufwendigen Illustrationen und Fotografien näher gebracht. Mir hat gerade dieser Mix gefallen, da man so Dokumentation und Serie perfekt miteinander vermischt und sich "Lore" deshalb von anderen Genrevertretern abhebt. Dazu ist jede der 6 Episoden in sich abgeschlossen und wartet mit einem neuen Cast auf, sodass ihr nicht alle Folgen anschauen müsst, sondern nur diejenigen bei denen euch das Oberthema interessiert. Als Fan von urbanen Legenden habe ich natürlich jede einzelne geschaut und wurde nicht enttäuscht. Der düstere Ton der Episoden und die teilweise schockierenden Bilder haben dafür gesorgt, dass mir ab und an ein Schauer über den Rücken gelaufen ist und genau das muss einer guten Mysteryserie gelingen. Meine Favoriten sind 1x03 "Black Stockings" (über Wechselbälger und mit der sensationellen Holland Roden, die auch hier in einer schweren Rolle beeindruckt), 1x04 "Passing Notes" (das sich dem Hype um Geister im 19 Jahrhundert annimmt) und 1x06 "Unboxing" in der die Geschichte der populären Gruselpuppe Robert erzählt wird. Die kann sogar noch heute in einem Museum bewundert werden. Dabei leitet Podcaster Aaron Mahnke angenehm durch die Folgen und reichert das ganze mit spannenden Fakten an, denn es werden viele damalige Glaubensgrundsätze erläutert, sodass man auch ein Gefühl für das Leben der Menschen bekommt, aber auch sieht wie sich die Menschheit seitdem weiterentwickelt hat. Klar, das eine 2. Staffel schon bestellt wird im Oktober dieses Jahres ausgestrahlt werden. Zur Produzenten Riege gesellt sich dann Sean Crouch, der schon mit "The Exorcist" bei mir punkten konnte und da Staffel 2 noch gruseliger werden soll, passt dieser Neuzugang perfekt. 


American Crime Story:


Die 1. Staffel rund um den Fall O.J. Simpson feierte zwar 2016 Premiere, aber Abonnenten von Netflix kamen erst Anfang des Jahres in den Genuss der preisgekrönten Produktion aus der Feder von Ryan Murphy und Brad Falchuck. Beide Produzenten haben mit ihren Projekten schon öfter ins Schwarze getroffen, das ist auch hier wieder der Fall. Als Kind der 90er habe ich bis dato nur sehr wenig über den populären Kriminalfall mitbekommen und kannte nur die oberflächlichen Fakten, was die Serie für mich noch spannender machte. Der ganze Medienrummel der damals veranstaltet wurde, ist unvorstellbar und wurde stellenweise sogar richtig absurd. Die Serie fängt das perfekt ein und ich saß mehr als einmal Kopf schüttelnd da, vor allem auch bei der Urteilsverkündung. Obwohl einige Folgen dann doch etwas länger als die typischen 40 Minuten waren, ist die Serie durchweg spannend und es wird deutlich, wieso der Fall noch bis heute das Interesse der Medien weckt. Schauspielerisch bewegt sich "American Crime Story" auf hohem Niveau, was bei diesem Cast (Sterling K. Brown, Cuba Gooding Jr., John Travolta, David Schwimmer usw.) nicht überraschend dürfte. Besonders hervorheben möchte ich Sarah Paulson, die in jeder ihrer Serien Woche für Woche abliefert, dafür aber nur sehr wenig Aufmerksamkeit erhält - sie hätte so viel mehr verdient. Egal welche Rolle sie spielt, sie überzeugt mich immer wieder und in "American Crime Story" spielt sie die anderen für mich gegen die Wand. 


Als dritte Serie im Bunde möchte ich noch "The Bold Type" nennen, da die Dramedy viele aktuelle Themen anpackt und diese humorvoll wiedergibt. Dazu sind die drei Leading Ladies der Hammer und sind ein tolles Vorbild für junge Frauen, denn sie zeigen wie wichtig es ist sich beruflich zu unterstützen, anstatt mit Ellbogen zu arbeiten um eine unliebsame Konkurrentin auszustechen. 





Halbjahresbilanz: Was ist noch offen?



Black Panther
The Quiet Place
Wunder
The Commuter
Shape of Water
Die dunkelste Stunde
Die Verlegerin
Game Night
Tomb Raider
Jurassic World 2
I, Tonya
Ready Player One
Lady Bird
Letztendlich sind wir dem Universum egal


Nächster Kinobesuch: The First Purge

An Serien habe ich heute mit der 2. Staffel von "The Handmaid's Tale" losgelegt, bei der ich das Gefühl habe, dass auch diese wieder einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen wird. Der Auftakt war schon mal intensiv, heftig und ist mir noch Stunden nach dem Anschauen im Gedächtnis. Weiterhin stehen "Picnic at Hanging Rock" mit der fantastischen Natalie Dormer, die 3. Staffel "Lucifer" und "Good Girls" noch auf meiner Watchliste, sowie die 2. Staffel "Slasher". 



Was sind denn eure bisherigen Highlights?
Welche Filme / Serien möchtet ihr noch sehen?

Kommentare :

  1. Eine wirklich tolle Halbjahresbilanz. Mit Lore hast Du mich jetzt richtig neugierig gemacht und ich werde es auf jeden Fall anschauen. Mein Highlight im Filmbereich ist auch Red Sparrow, Jennifer Lawrence spielt einfach so großartig, ich fand übrigens dass der Film, trotz langer Laufzeit, extrem schnell rumging, so sehr habe ich mitgefiebert und auch das ein oder andere Mal wegschauen müssen. An den russischen Akzent von JLaw musste ich mich zwar erst gewöhnen und den hätte man sich auch spare können, aber er tat dem Film keinen Abbruch. Habe auch erst gedacht, dass man dann ja direkt eine russische Schauspielerin lieber nehmen könnte und ihr die Chance geben könnte, aber JLaw war dann in meinen Augen doch einfach die Idealbesetzung für den Film und beweist das sie zu recht in der absoluten Topliga ist. Bei den Serien waren The Bold Type, This is us und The man in the highcastle unter meinen Highlights. OMG die 2. Staffel von a handmaids tale ist schon raus? Habe ich gar nicht mitbekommen! Habe schon so lange drauf gewartet.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment <3. Ich hoffe, dass Lore dir dann auch gefällt, ist halt eine Mischung aus Doku und Serien und durch die unterschiedlichen Stile mal was anderes.

      Mit dem russischen Akzent ging es mir ähnlich, aber ich war dann doch relativ schnell drinnen und fand den bald gar nicht mehr komisch. Das ist ja eigentlich schon ne große schauspielerische Leistung ihrerseits, denn im Original spricht sie den ja auch.

      Bei This Is Us bin ich ja gerade noch am Anfang, bin mir aber sicher, dass das dann bei meinen Jahreshighlights erwähnt werden wird, denn die neue Staffel bringt mich Woche für Woche schon wieder zum heulen. Ja die kam im August bei Entertain Serien online, die ersten drei Folgen auf einen Schlag und danach eine pro Woche. Habe die ersten zwei mittlerweile gesehen und die sind so krass. Das hat sich sowas von gesteigert und im Ton angezogen.

      Löschen
  2. Ich ärgere mich immer mich immer noch, dass ich the greatest showman nicht im kino gesehen hab. ich muss das dringend nachholen und hoffe er kommt bald auf netflix oder amazon oder ich werde mir die dvd holen hihi :D
    Liebe Grüße
    Sarah

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das geht mir ganz genauso, denn der hätte auf der großen Leinwand mit dem Sound System noch mal besser gewirkt, aber ich hatte auch so meine Freude. Muss mir den auch irgendwann noch auf Dvd zu legen, da ich ihn definitiv mehr als einmal anschauen will. Kann dir also nur sagen, dass sich der Kauf da echt lohnt.

      Löschen
  3. Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich keinen einzigen der genannten Filme gesehen habe. Red Sparrow, Lady Bird, Letztendlich sind wir dem Universum egal und Wunder stehen aber definitiv noch auf meiner Liste.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Red Sparrow kann ich dir wirklich nur empfehlen, auch wenn der stellenweise etwas brutal ist, aber die Handlung selbst ist spannend und Jennifer Lawrence der Wahnsinn. Die anderen drei von dir genannten Filme, stehen ja auch noch auf meiner Liste, da ich die auch noch nicht gesehen habe. Werde bei denen auch warten bis sie auf Prime oder Netlfix verfügbar sind bzw. auch mal beim Amazon Filmabend angeboten werden.

      Löschen
  4. Hallo liebe Nicole,

    eine sehr schöne Halbjahresbilanz!
    Ich mag Deinen Geschmack ja immer sehr gerne und freue mich sehr, Deine Highlights anzuschauen – ich kenne nämlich ehrlich gesagt, keinen einzigen der genannten. Schande über mein Haupt!

    "Lady Bird" kann ich Dir allerdings ans Herz legen, der Film wird Dir sicher auch gut gefallen – ein großartiger, intelligenter und feministischer Coming-of-Age-Film mit der wundervollen Greta Gerwig. :)

    Liebe Grüße und Dir noch einen schönen Sonntag,
    Hannah

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Hannah,
      Das freut mich sehr zu hören <3. Ich kann dir natürlich alle wärmstens empfehlen.

      Das glaube ich auch, denn ich mag solche Coming-of-age-Filme ja total gerne und finde, dass man dafür auch nie zu alt wird. Gerade den Cast finde ich hier auch sehr interessant, deshalb hoffe ich den schnell von meiner Liste streichen zu können.

      Löschen
  5. Hey!
    Wonder Woman gehört auch zu meinen absoluten Highlights. Ich hatte ihn Ende letzten Jahres gesehen, leider auch nicht im Kino. Und zu Silvester sah ich ihn dann nochmal. Als es 0 Uhr wurde lief sie gerade durch das Niemandsland, wenn das so hieß, total episch.
    Jumanji muss ich in den nächsten Tagen unbedingt angucken, alleine wegen The Rock, der zu meinen Lieblingsschauspielern gehört.
    The Kissing Booth war für mich ein jugendliches, süßes, spannendes Highlight, das ich mir immer wieder anschauen könnte. Hätte das nie erwartet.
    Red Sparrow muss ich mir dann irgendwann auf DVD kaufen, ebenso den dritten Maze Runner Teil. Da ist bisher der erste mein Favorit.
    Von den Serien kenne ich leider keine.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    AntwortenLöschen

Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt.
Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.smalltownadventure.net/p/datenschutz.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy?hl=de).

Solltest du die Kommentare zu diesem Beitrag durch Setzen des Häkchens abonnieren, informiert dich Google jeweils durch eine Mail an die in deinem Googleprofil hinterlegte Mail-Adresse.

Sobald du den Haken entfernst, löscht du dein Abbonement wieder und es wird dir eine entsprechende Vollzugsnachricht angezeigt. Alternativ hast du aber auch die Möglichkeit dich in der Mail, die dich über einen neuen Kommentar informiert, über einen deutlichen Link wieder abzumelden.