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Mittwoch, 18. Juli 2018

{Rezension} Wieso Simon Becketts David Hunter Reihe jeder Krimi-Fan kennen sollte!

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Als absoluter Krimi-Fan wollte ich euch eine Reihe vorstellen, von der ich der Meinung bin, dass jeder der das Genre genauso sehr liebt wie ich, sie gelesen haben muss. Vielleicht ist sie dem einen oder anderem von euch ja auch schon ein Begriff, denn Simon Becketts "David Hunter"-Reihe erfreut sich bei den vielen größter Beliebtheit, tummelt sich nicht überraschend immer wieder auf den Bestsellerlisten und wurde auch mir durch eine ganz liebe Leserin näher gebracht. Ich habe es nicht bereut mit der Reihe losgelegt zu haben und möcht euch heute die Reihe durch eine Rezension etwas näher vorstellen. Wichtig: Ich behandele hier vor allem die ersten vier Bände, da ich den neuesten Band "Totenfang" noch nicht gelesen habe und somit darüber keine Aussage treffen kann.



Allgemeines zur David Hunter Reihe:


Reihenfolge: Die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichenblässe, Verwesung, Totenfang
Autor: Simon Beckett
Erscheinungsdatum: seit 2006 - ???
Verlag: Rowohlt
Seiten: meist um die 430 - 450
Genre: Krimi, Psychothriller
Sonstiges: Neben den fünf Hauptbänden gibt es noch drei Kurzgeschichten mit den Titeln "Schneefall", "Ein ganz normaler Tag" und "Katz und Maus", die ich bisher aber alle noch nicht gelesen habe.




Band 1 der David Hunter Reihe: Die Chemie des Todes - Ein spannendes Debüt:


Eine ausführliche Rezension zum ersten Band der Reihe findet ihr schon auf meinem Blog, weshalb ich mich hier kurz fassen möchte. Schon im ersten Band der Reihe wird Becketts Rezept für einen guten Krimi deutlich: Man nehme Orte, die eine beklemmende Atmosphäre beim Publikum erzeugen, wie eingeschworene Dorfgemeinschaften, abgeschnittene Inseln oder enge Höhlen, lässt den Leser intensiv an der Arbeit eines forensischen Anthropologen teilhaben und fügt dem ganzen noch einen Hauptcharakter hinzu der schon einige Schicksalsschläge hinter sich hat - fertig ist der Erfolgsgarant Damit erfindet er sicherlich das Genre nicht neu und bedient sich beliebter Stereotypen, doch trotzdem hat sich der Auftakt der Reihe als rasanter Page-Turner entpuppt. Denn was Beckett für mich so besonders macht ist nicht nur sein Fachwissen, sondern vor allem seine Fähigkeit einen auf eine falsche Fährte zu führen und am Ende doch noch mit einem überraschenden Cliffhänger um die Ecke zu kommen. Das war auch bei "Die Chemie des Todes" der Fall, weshalb ich schnell angefixt war.





Band 2 der David Hunter Reihe: Kalte Asche: Toppt sogar seinen Vorgänger:


Während uns in "Die Chemie des Todes" eine eingeschworene Dorfgemeinschaft in ihren Bann zieht, ist es im zweiten Band eine abgelegene Insel namens Runa, die für das beklemmende Gefühl sorgt. Auf dieser wird eine Leiche gefunden, bei der bisher noch unbekannt ist, ob es sich um eine Gewalttat handelt. Ein Umstand den der Anthropologe David Hunter auf den Plan ruft, der sich mittlerweile einen guten Ruf auf seinem Gebiet erarbeitet hat. Schnell stellt er fest, dass es sich um einen Mord handelt. Für Hunter ist seine Arbeit nun getan, doch  aufgrund eines Sturms ist die Insel von der Außenwelt abgeschnitten, sodass er diese nicht verlassen kann. Das größere Problem: Es kann auch keine Verstärkung angefordert werden. David Hunter ist auf sich allein gestellt, während das Morden auf der Insel weitergeht. Schnell ist den Bewohnern klar, dass der Mörder aus ihrer Mitte stammt. 

"Kalte Asche" schließt inhaltlich direkt an "Die Chemie des Todes" an, weshalb ihr die Bände unbedingt in ihrer richtigen Reihenfolge lesen solltet, da ständig Bezug auf Erlebnisse aus den vorherigen Bänden genommen wird. Während uns "Die Chemie des Todes" auch das Privatleben des Ermittlers näher bringt und so dafür sorgte, dass der Leser eine Bindung zur Hauptfigur aufbaut, konzentriert sich Beckett bei der Fortsetzung auf den Fall und der hat es in sich. In all den grausigen Details erörtert der Autor die Arbeit von David Hunter, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Zwar würde ich niemals selbst diesen Karriereweg einschlagen, aber nichtsdestotrotz finde ich so was in Krimibüchern immer interessant. Sicherlich sind auch hier einige Handlungen und Wendungen vorhersehbar, doch am Ende hat mich Beckett wieder an der Nase herumgeführt, womit ich auch dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte. Der Schauplatz ist für eingefleischte Krimi-Fans auch nicht unbedingt Neu, aber er hat zur beklemmenden, düsteren und ausweglosen Stimmung beigetragen und dadurch, dass jeder der Bewohner verdächtig ist, gibt es auch ein munteres Raten wer nun der Mörder ist. Besonders pikant daran: Ich fand fast alle Charaktere, bis auf wenige Ausnahmen, sympathisch und konnte mir somit nur schwer  vorstellen wer nun hinter den Gräueltaten steckt. Die Auflösung hat mich schockiert und fällt anders als gewohnt aus. Band 2 hat die Messlatte für die kommenden Bände damit extrem hoch gelegt.



Band 3 der David Hunter Reihe: Leichenblässe: Gelungener Mix aus Privatleben und Ermittlung:


Aufgrund der Ereignisse in "Leichenblässe" ist sich David Hunter nicht sicher, ob er seinen Beruf noch weiter ausüben möchte. Als ihn dann aber ein alter Freund um Hilfe bittet, kann er nicht Nein sagen und findet sich im dritten Band in den Smoky Mountains wieder. Dort wurde eine Leiche gefunden die bis zur Unkenntlichkeit verwest ist. Bei ihrer Ermittlung stoßen die beiden Freunde auf immer mehr Widersprüche, was dazu führt das David Hunter nicht nur an seiner beruflichen Kompetenz zweifelt, sondern auch dabei ist einen großen Fehler zu begehen. 

Erneut schließt der Thriller direkt an seinen Vorgänger an, doch mit dem Unterschied, dass wir diesmal intensiv in die Gedankenwelt der Hauptfigur eintauchen. Dr. Hunter der uns bis dato immer als erfolgreicher Held präsentiert wird, dessen Werdegang in den ersten zwei Bänden von seinem beruflichen Aufstieg inklusive unglaublichem Selbstbewusstsein, leichter Arroganz und extrem viel Ehrgeiz geprägt war, beginnt zu zweifeln ob sein Beruf noch der Richtige ist. Diese Selbstzweifel führen dazu, dass die Figur nicht nur menschlicher, sondern auch greifbarer für den Leser wird. Beckett gibt uns damit endlich die Möglichkeit uns mit Hunter zu identifizieren. Für mich ist es ein klarer Pluspunkt, dass sich die Ereignisse aus "Kalte Asche" auch durch "Leichenblässe" ziehen, denn häufig habe ich in Krimi-Reihen das Gefühl, dass traumatische Erlebnisse aus den vorherigen  Bänden schnell wieder vergessen sind und von den Figuren recht einfach wegsteckt werden. Nicht so bei Beckett. David Hunter ist damit nicht mehr dieser Held an dem alles abprallt und der von einem Erfolg zum nächsten jagt. Nein, auch er macht Fehler und zweifelt, wie jeder andere Mensch auch.

Was "Leichenblässe" jedoch von den ersten zwei Bänden unterscheidet: Neben David Hunter lesen wir zum ersten Mal auch aus der Sicht des Mörders. Ein Perspektivwechsel der mir gefallen hat, denn es bringt Abwechslung in die Reihe und dadurch bekommen wir als Leser einen Einblick in die Schlüsselmomente des Täters. Das Motiv ist dadurch zwar flott geklärt, aber wer sich dahinter verbirgt bleibt ein Geheimnis. Wie zuvor konnte mich auch hier die Auflösung überraschen und erneut habe ich mich im Verlauf des Buches vom Autor täuschen lassen. Dies macht in meinen Augen einen guten Krimi aus: dass man rätselt, nach Hinweisen sucht und am Ende doch komplett daneben liegt. Erneut trifft das Sprichwort "Nichts ist so wie es scheint" komplett ins Schwarze und wenn man als Leser denkt der Lösung auf die Schliche gekommen zu sein, zaubert Beckett noch einmal eine faszinierende Wendung hervor. Vor allem in diesem Band beweist Beckett das ihm die perfekte Balance zwischen privaten Details über die Figur und die Aufklärung des Falles perfekt gelingt, denn wir treffen diesmal auf einige Freunde von David Hunter. Sie alle sind mir ans Herz gewachsen, weshalb ich bei jedem Schicksalsschlag mit gelitten habe. Einmal kamen mir sogar kurz die Tränen und das kommt bei Krimis bei mir nie vor. 


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Band 4 der David Hunter Reihe: Verwesung - Die erste Enttäuschung:


Der vierte Band der Reihe entführt uns zurück an den Anfang von David Hunters Geschichte und dreht sich um einen Fall, denn der Anthropologe schon längst vergessen hat. Acht Jahre ist es her seit er den Namen Jerome Monk zuletzt gehört hat, der für die Morde an vier jungen Frauen verurteilt wurde. Damals wurde David Hunter hinzugezogen um die Leichen seiner Opfer im Moor von Dartmoor zu finden, doch die Suche bleibt erfolglos und endet mit einem gescheiterten Fluchtversuch des Täters. Dieser ist nun aus der Haft ausgebrochen und scheint sich an all denen Rächen zu wollen, die an der Suche beteiligt gewesen sind. 

Bei jeder Reihe kommt irgendwann der Punkt an dem ein Autor die Qualität nicht mehr aufrecht erhalten kann. Bei Simon Beckett scheint dieser mit "Verwesung" gekommen zu sein, denn der 4. Band lies all das vermissen, was ich an den Vorgänger so geschätzt habe. Flottes Tempo? Fehlanzeige, denn viel zu lange passiert nichts. Spannende Twists? Leider Nein. Interessante Figuren? Nicht im Angebot. Bis zur letzten Minute habe ich gehofft, dass der Autor noch mit einer Finte kommt, irgendetwas das mich umhaut, aber dem war leider nicht so. Das Buch hat sich genau so entwickelt, wie ich es schon von Anfang an vorgesagt habe. Ich kann vielen Rezensenten zwar zustimmen, dass der Autor mit der Auflösung ein wichtiges Thema anspricht, aber das geht neben der Vorhersehbarkeit etwas unter. Denn Lesespaß war da natürlich nicht gegeben, dafür habe ich den Plot zu früh durchschaut. "Verwesung" ist am Ende eine ziemliche Enttäuschung für mich, auch wenn Beckett einen soliden Thriller abliefert, doch ich bin einfach Besseres von ihm gewohnt. Da ich schon unglaublich viel aus dem Genre gelesen habe, konnte er mich diesmal nicht ködern, bei Krimi-Neulingen mag das anders sein.

Zwar lässt sich auch in "Verwesung" die beklemmende, klausthropobhische Atmosphäre wiederfinden, die die Krimis von Beckett auszeichnen, aber das alleine reicht am Ende leider nicht für einen guten Thriller. Neue Figuren bringt auch dieser teil der Reihe wieder mit, aber an denen hat mich vor allem bei Sophie gestört, dass vom Autor immer wieder betont wurde wie attraktiv diese doch sei. Das kann man einmal betonen, wobei es mir ein Rätsel ist welche Relevanz dies für einen Thriller hat, aber nicht ständig. Irgendwann war ich so genervt, dass ich am liebsten geschrien hätte, denn als Leser bin ich nicht blöd, sondern weiß irgendwann das eine Figur ach so toll aussieht. Weiterhin konnte ich auch keine Sympathien für die restlichen Charaktere aufbringen, weil sie einfach nichts Neues geboten haben und sich oftmals dämlich verhalten haben. Sie alle gab es so oder so ähnlich schon in anderen Büchern des Genres und oft sind sie zum reinen "Plot-Device" verkümmert. Das ändert natürlich nichts an den Sympathien die ich für die Figur David Hunter hege, denn ein Buch kann die nicht zerstören, trotzdem ist der 4. Band für mich der Schwächste der Reihe und lässt mich fragen, ob drei Bände nicht genug gewesen wären. Denn hier hat es an Kreativität gefehlt, da sich Beckett zu sehr auf Standardware verlässt, sich viele billige Tricks finden lassen (z.B. ein leerer Handy Akku. Ehrlich an der Stelle musste ich mit den Augen rollen) um die Handlung in die gewünschte Richtung zu bringen und auch die Ausflüge in Davids Vergangenheit keine neuen Erkenntnisse liefern.



Wer von euch kennt die Reihe?
Was sagt ihr zum neuesten Band "Totenfang"?
Wen konnte ich neugierig machen?
 

Kommentare :

  1. Vielen Dank für die wunderbaren Tipps! Ich habe in der letzten Woche das Lesen wieder total für mich entdeckt und bin wahnsinnig stolz darauf, meinen ersten Roman (Eat Pray Love) in diesem Jahr schon fast zu Ende gelesen zu haben :)) Mal schauen was als nächstes kommt..!
    Alles Liebe, Lea von http://leachristin.com

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    1. Das freut mich zu hören, dass du das Lesen wiederentdeckt hast. Aber ich hatte zu Jahresbeginn und die ersten Monate des Jahres auch ne absolute Flaute. Jetzt bei den heißen Temperaturen ist meine Leselust aber wieder zurück gekommen. Wünsche dir weiterhin viel Spaß mit Eat Pray Love.

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  2. Ich kenne die Reihe zwar, aber sie gehört nicht zu meinen liebsten Krimireihen. Man liest die Bücher von Simon Beckett extrem gut und schnell, aber irgendwie haben mir schon immer ein wenig die richtig guten Twists und Fälle gefehlt. Da bin ich wohl von anderen Büchern her etwas zu anspruchsvoll an die Reihe ran gegangen.
    Und ich fand dann leider auch, dass die Fälle mit der Zeit noch anspruchsloser geworden sind...
    So für zwischendurch sind die Bücher super, aber meine liebsten Krimis waren dann doch andere.

    So, nun melde ich mich nach längerer Pause mal zurück! ;) Dein letzter Kommentar bei mir ist schon eine zeitlang her, aber ich werde trotzdem mal auf ein paar Sachen eingehen.

    Die ganze Familie hat mittlerweile einfach Ohrstöpsel. Gerade in Amerika hat sich das mit dem in einem Raum schlafen auch ein paar Mal so ergeben und war anders für niemanden machbar. Das wird einfach zu laut! XD

    Der Kinogang ist bei uns in der Kleinstadt ja eh noch mal teurer als wo anders. Und wenn man dann auch noch mit ein paar Leuten geht...
    Da ich oft gerne Filme schneller sehen möchte, würde ich wohl sicher bei dem ein oder anderen Film (gut, es kommt dann natürlich schon noch drauf an wie teuer so was wirklich kosten würde) zuschlagen und den gerne von daheim aus schauen. Gerade Lady Bird lief hier zum Beispiel dann nie. Und ich hab jetzt auch solche Filme wie "Wind River" oder "The Disaster Artist" auch endlich erst schauen können und war total begeistert. Da hätte ich nur manchmal gerne nicht erst Monate und Monate gewartet...

    Ich kann's ja schon gar nicht mehr erwarten, bis The Handmaid's Tale auch hier läuft...

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    1. Erstmal Dankeschön, denn durch dich bin ich ja damals auf die Reihe aufmerksam geworden ;). Die Reihe selbst zählt zwar zu meinen Lieblingen, aber die unfangefochtene Eins ist die Rizzoli & Isles Reihe auf die ich glaube ich ebenfalls durch dich aufmerksam geworden bin xD. Du siehst also du bist mein Buchlieferant :P. War vom vierten Teil aber auch sehr enttäuscht und über das fünfte habe ich bisher auch eher negatives gehört. Hast du das schon gelesen?

      Da kann ich dich nur zu gut verstehen. Ich hätte ja auch gerne ein Kino im Ort, sodass ich nicht immer ne lange Anfahrt habe. Früher gab es das wie gesagt mal, aber die können sich heutzutage ja kaum noch halten die kleinen und das ist auch ne extrem unschöne Entwicklung. Ich habe mal gelesen das es wohl in den USA Pläne für einen Streaming-Dienst gibt über den man aktuelle Kinofilme dann zu Hause anschauen kann, anstatt halt ins Kino zu müssen. Das soll aber nicht gerade günstig sein und bisher hat sich das ja auch nocht verwirklicht, weil es da wohl auch Wiederstand gibt. Gerade die kleinen Kinos würden darunter halt dann wieder leiden. Ist schon schwer. Lady Bird habe ich auch noch gar nicht gesehen, steht aber noch auf meiner "Must-See-Liste". Der soll ja extrem gut sein.

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  3. Ich habe von Simon Beckett bisher nur die anderen Romane, ausserhalb dieser Reihe gelesen und habe sie alle geliebt und verschlungen. Ich liebe seinen Schreibstil und wie er einem die charaktere naeher bringt. Mit der David Hunter Reihe habe ich bisher gezoegert, weil ich ja so zart besaitet bin und Bedenken hatte, dass mir das vielleicht zu grausig und hart ist? Aber Du hast mich definitive neugierig auf die Reihe gemacht.Ich lese uebrigens gerade den Thriller Verschwiegen von William Landay, ist auch ganz gut. Ja, die 2. Staffel von This is Us ist echt auch so schoen. Ich kann Dir jetzt schon sagen, dass da noch mehr Traenen fliessen werden! Nochmals vielen Dank fuer Deinen Tipp mit The bold type, ich habe die Serie angefangen und bin total am suchteln. Genau mein Ding und einfach so toll und unterhaltsam!

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    1. Das freut mich zu hören <3. Also bei der David Hunter Reihe geht er halt sehr ins Detail was die forensische Arbeit anbelangt und das ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Es wird jetzt nicht blutig, aber die Arbeit der Hauptfigur wird halt sehr stark beleuchtet und bildet einen wichtigen Fokus.

      Uih das freut mich total das ich da mit "The bold type" richtig lag, ich warte da ja schon gespannt auf die 2. Staffel und hoffe Amazon nimmt die schnell ins Portfolio auf. Aktuell läuft die ja gerade.

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  4. Ich bin leider nicht der größte Thriller-Fan, weswegen mich die meisten nicht überzeugen können. Simon Beckett aber, möchte ich dann doch mal ausprobieren.

    Neri, Leselaunen

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    1. Dann bin ich ja noch gespannter was du dann zu Simon Beckett sagst, wenn das sonst gar nicht dein Genre ist.

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  5. Ich weiß, das mein Vater sehr großer Simon Beckett Fan ist - ich habe bisher noch keines seiner Bücher gelesen. Was Thriller, bzw. Krimi Reihen angeht, bin ich großer Fan von Andreas Gruber und seiner Reihe rund um Maarten Sneijder, ansonsten mag ich bei Büchern eher leichte Kost. Ansonsten kann ich tagelang abends nicht durch die dunkle Wohnung gehen, weil ich hinter jedem Schatten jemanden lauern sehe ;) Deshalb kann ich auch weder Horrorfilme schauen noch Spiele dieses Genres spielen. Trotzdem fand ich deine Rezension wirklich interessant - bin mal gespannt, ob mein Vater zum gleichen Fazit kommt, wenn er "Verwesung" gelesen hat.
    Grüße
    Nessa
    https://ichdupasst.blog

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    1. Da bin ich auch gespannt, was dein Vater dazu sagt :). Andreas Gruber kenne ich dafür noch nicht, wie heißt da denn der aktuelleste Band? Das Genre ist aber definitiv Geschmackssache, ich habe auch viele Freunde die keine Horrorfilme mehr schauen.

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  6. Ich kannte die Reihe bisher noch gar nicht, aber finde vor allem die ersten Teile klingen sehr interessant. Werd eich mir mal merken für meinen nächsten Bibliotheksbesuch hihi :)
    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Dankeschön, das freut mich sehr zu hören, dass ich dich neugierig machen konnte. Ich hoffe natürlich du findest sie dann genauso spannend.

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  7. Super Post - ich bin totaler Krimi-Fan! :) Ich habe bisher nur den ersten Band gelesen, und ich glaube eine der Kurzgeschichten. Aber ich weiß nicht mehr welche...
    Ich lese im Moment die Linley Romane von Elizabeth George, aber Simon Beckett behalte ich als nächste Krimireihe im Hinterkopf ;)

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment. Freut mich, dass ich dein Interesse auf die Folgebände gesteigert habe ;). Vom vierten war ich ja etwas enttäuscht, aber die ersten drei finde ich super. Von Elizabeth George habe ich hingegen noch gar nichts gelesen und möchte das mal nachholen.

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  8. Ich bin auch ein absoluter Krimi-Fan...und habe diese Bücher noch nicht gelesen...wie kann ich nur? Auf der Frankfurter Buchmesse 2016 habe ich sogar "Totenfang" für meine Mutter von Simon Beckett signieren lassen (die ein ganz großer Fan von dieser Reihe ist)...ein unglaublich sympathischer Autor und mir da schon vorgenommen sie zu lesen...zwei Jahre später ist das immer noch nicht passiert, dabei liegenn sie alle schon auf meinem SuB :D dein wunderbarer Beitrag hat mich jetzt nochmal daran erinnert...danke! Vielleicht wird es dieses Jahr ja noch was :D

    Liebe Grüße
    Ricy

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    1. Wenn du die natürlich schon auf dem SuB liegen hast, dann ist das natürlich noch besser und es freut mich gleich noch mehr, dass ich dich neugierig machen konnte. Bin dann echt gespannt was du zu den Büchern sagst :). Und gut zu wissen das Simon Beckett auch live unglaublich sympathisch ist, da liest man seine Bücher ja noch lieber.

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