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Dienstag, 5. Januar 2016

Der große Film und Serien Jahresrückblick 2015!

Natürlich darf dieser Rückblick auf meinem Blog nicht fehlen, denn immerhin versorge ich euch nicht nur mit Serien News, sondern auch mit Film und Serien Tipps. Zwar habe ich es 2015 nicht ganz so oft ins Kino geschafft wie ich es mir gewünscht hätte, dafür habe ich mir aber viele Filme des vergangenen Jahres dann noch über Amazon Prime Instant Video geliehen und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ist einfach billiger und oftmals auch bequemer als Kino. Zumindest für mich, da wir doch eine recht lange Anfahrt zum nächsten größeren Kino haben. Und auch Serientechnisch habe ich mich an einiges neues herangewagt. Nicht immer entsprachen die Neuzugänge dann meinem Geschmack, aber meistens lag ich mit meinem Näschen richtig. Insgesamt habe ich im vergangen Jahr laut meiner Imdb Liste übrigens 66 Filme gesehen. Die meisten hierbei über Amazon Prime, einige besaß ich auf Dvd, andere habe ich geliehen und für ein paar davon ging es ins Kino.


Die besten Filme und Serien 2015:
Auch hier verwende ich wie immer die Mehrzahl, denn ich finde  es schwer bei allem was ich in diesem Jahr gesehen habe, mich nur auf eine Serienstaffel oder einen Film festzulegen. Wie immer gab es zu viele gute Produktionen, die mir nicht aus dem Kopf gegangen sind oder auf die ich lange hingefiebert habe.

  • Film: Jurassic World: Ja es gab viele die den Film nicht so gut fanden, aber mir hat die Fortsetzung der Reihe wirklich gut gefallen. Die Produenzen haben es wirklich geschafft den Filmen etwas Neues hinzuzufügen, aber auch den alten Produktionen Respekt zu zollen. Somit bin ich gespannt auf die Fortsetzung, bei der ich aber hoffe, dass man eine logische Begründung findet, warum der Park erneut eröffnet. Ansonsten aber ein wirklich toller Film, den ich allen Fans nur empfehlen kann.
  • Film: Kein Ort ohne dich: In diesem Jahr hat es sogar ein Liebesfilm in die Liste meiner Besten Filme geschafft. Gut ich muss dazu sagen, dass ich einfach eine Schwäche für Nicolas Sparks Proudktionen haben. Er trifft meinen Geschmack einfach immer und das obwohl ich eigentlich keinen Kitsch mag. Aber die Kulissen der Filme sind traumhaft, die Storylines haben abseits all der Romantik auch immer sehr viel Tiefe und die Figuren eine tolle Chemie zusammen. Übrigens werden die Darsteller seiner Film mit der Intention gecastet, dass sie sich auch im echten Leben verlieben könnten. Die Castingagenten müssen da einfach dieses gewisse Etwas sehen und das finde ich wirklich interessant. 
  • Serie: Teen Wolf: Auch in diesem Jahr mein absoluter Liebling, denn die 5.Staffel ist wirklich der hammer. Ich liebe es ja wenn Jeff Davis in die gruselige Richtung geht und der Zuschauer das Gefühl hat einen kleinen Horrorfilm zu sehen. Dazu wurde das "auseinanderbrechen" von Scotts Pack einfach realistisch dargestellt. Nun heißt es die Scherben zusammen zu kehren, aber sicherlich gehen sie daraus gestärkt hervor. Gerade bei Teenagern kann nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen herschen. Wenn ich daran denke wie oft es in meiner Clique Streit gab und wie viele Freundschaften wirklich daran zerbrochen sind, ist die Handlung einfach sehr realistisch. 
  • Serie: The Originals: Bekommt ebenfalls wie Teen Wolf erneut diesen Platz, weil die Storyline der 3.Staffel einfach verdammt gut ist. Bisher hat mir jede Folge gefallen und gerade dieser Krieg zwischen den Sire Lines ist eine sehr logische Handlung, die uns auch immer wieder in die Vergangenheit der Mikkaelson entführt. Ich bin ja ein großer Fan von Rückblicken und freue mich darüber immer wieder. 
  • Serie: The Walking Dead: Von der 4.Staffel war ich ja etwas enttäuscht gewesen, aber die 5.Staffel hat mir wirklich richtig gut gefallen. Es war wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde und wir haben viele neue Figuren kennen gelernt, auf deren Entwicklung ich wirklich gespannt  bin. Somit freue ich mich nun auf die neuste Staffel, um die es ja schon viele Diskussionen gibt. Spoiler konnte ich auch hier leider nicht komplett  vermeiden, aber ich versuche es eisern nicht all zu viel mitzubekommen. 

Die schlechtesten Filme und Serien 2015:
  • Film: Die Tribute von Panem - Mockingjay 2: Okay es war vielleicht nicht der schlechteste Film, aber mir hat der Abschluss wirklich nicht so gut gefallen. Mir fehlten einfach die Emotionen und gerade die sind bei einem Finale verdammt wichtig. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag, dass ich nicht mitgefühlt habe, aber der Film hat mich einfach nicht berührt, auch wenn die Schauspielerische Leistung äußerst solide war und auch die Kriegsszenen bildgewaltig dargstellt wurden. Aber bei mir hat es einfach nicht Klick gemacht und ich bin etwas enttäuscht aus dem Kino gegangen. 
  • Film: Fifty Shades of Grey: Gut auch dieser Film war nicht so schlecht wie erwartet, aber er war in meinen Augen auch kein Meisterwerk. Mit Christian Grey wurde ich einfach nicht warm und so wirklich gefiel mir nur die Leistung von Dakota Johnson. Es war einfach ein durchschnittlicher Film, um den für mich zu viel Hype gemacht wurde. 
  • Serie: The Royals: War ehrlich gesagt nicht meines. Aufgrund der Storyline und der positiven Kritiken hatte ich mir mehr erwartet. Aber irgendwie war mir die Darstellung der britischen Königsfamilie zu realitätsfern, zu übertrieben und überzogen. Das fing schon bei der Kleidung an, dem ständigen Konsum von Drogen (den ich irgendwann nicht mehr sehen konnte) und dem ganzen Verhalten. Dazu fehlte mir einfach die Tiefe bei den Charakteren und wirklich warm wurde ich nur mit Liam und dem König selbst. Das führte dann dazu, dass ich mir das Finale gar nicht mehr anschaute. Aber man kann nun mal auch nicht alle Serien mögen. 
  • Serie: Under The Dome: Ich habe ja schon mehrmals auf meinem Blog betont, dass ich zu der Serie eine Hassliebe pflege. Zugesagt hat sie mir nie komplett, aber trotzdem wollte ich wissen wie sie endet. Das dann auch beim Finale so viele Fragen unbeantwortet geblieben sind und ich bis heute noch nicht weiß, was nun genau in Chesters Mills vor sich ging, ist leider etwas ärgerlich, aber dafür ist die Serie nun auch endlich beendet. 

Die Besten Schauspielerinnen 2015: 
  • Film: Jennifer Lawrence: Auch wenn mir der Film nicht so gut gefallen hat, hat Jennifer Lawrence jedoch wieder abgeliefert und einen tollen Job gemacht. Für ihre restliche Karriere habe ich hier auch keine Bedenken, denn mit Joy hat sie ja schon den nächsten Film auf der großen Leinwand. 
  • Film: Jenna Malone: Jedoch fand ich auch die Leistung von Jenna Malone im letzten Teil wirkich gut und das obwohl sie nur ein paar wenige Szenen hatte. Doch sie stach immer hervor und hat verdammt gut geschauspielert. Hier bin ich auch sehr gespannt, wie es für sie karrieretechnisch weitergeht. 
  • Serie: Emily VanCamp: Natürlich muss ich sie hier in diesem Jahr einfach mal erwähnen, denn immerhin hat sie auch in der letzten Staffel als Emily Thorne / Amanda Clarke einen verdammt guten Job gemacht und ich werde ihre herausragende Darstellung wirklich vermissen. Ich glaube keiner hätte diese Rolle so gut darstellen können wie sie. 
  • Serie: Viola Davis: Sie war der Grund warum mir "How to get Away with Murder" so gut gefallen hat, denn Davis hat als Annelise Keating einen verdammt guten Job gemacht. Die taffe, charismatische Anwältin, die immer ein Ass im Ärmel hat und jeden Fall gewinnt, hat perfekt zu ihr gepasst. Dazu gab es doch auch viele Szenen, wo man hinter die Fassade blicken konnte und sie dramaturgisch zeigen konnte, was sie kann. 
  • Serie: Annie Wershing: Hat für mich als Lily Salvatore in Vampire Diaries wirklich einen tollen Job gemacht. Nicht nur das man zu Mama Salvatore sofort eine Bindung hatte, nein es gab Momente da hasste man sie und gegen Ende viele wo man mit ihr mitfühlte. Das lag natürlich nicht nur an der Storyline, sondern auch daran, dass Annie das ganze glaubhaft vermitteln konnte. Und man am Ende definitiv seinen Frieden mit ihr schließen konnte. 

Die besten Schauspieler 2015:
  • Film: Josh Hutcherson: Schon im letzten Jahr konnte er sich diesen Platz sichern, doch auch im letzten Teil hat er für mich mit den besten Job gemacht. Man wusste einfach nie, wann seine Sicherungen wieder durchbrennen und gerade diese Szenen fand ich immer sehr erschreckend und unglaublich gut gemacht. Sie waren für mich einer der Pluspunkte des Filmes. 
  • Film: Chris Pratt: Er hat für mich Jurassic World wirklich getragen, denn sein Charakter war eine wirklich coole Socke, den man es abgenommen  hat, dass er die Dinosaurier bis zu einem gewissen Maße dressieren kann. Ich glaube dieser Punkt des Filmes hätte mit keinem der anderen Figuren funktioniert, aber dank der tollen schauspielerischen Leistung von Chris war das wirklich glaubhaft. Somit freue ich mich auf eine Fortsetzung, in der sein Charakter unbedingt dabei sein muss. 
  • Serie: Dylan O'Brien: Ich glaube ihn erwähne ich jedes Jahr, aber er ist einfach ein verdammt guter Schauspieler, der mich in jeder neuen Teen Wolf Staffel umhaut. Auch in diesem Jahr gab es wieder so viele intensive Momente, wo er mir einen Schauer über den Rücken jagte. Schade, dass einige davon in der deutschen Synchro komplett verloren gingen, da Dylan viel mehr Emotionen in seine Stimme gelegt hatte. Ich kann euch hier wirklich nur die Originalversion ans Herz legen. Lasst euch einfach drauf ein, die ist bei Teen Wolf nämlich um Längen besser.
  • Serie: Cody Christian: Noch jemand von Teen Wolf, der es auf diese Liste geschafft hat. Zwar kenen ich Cody schon aus Pretty Little Liars, aber dort konnte er eigentlich nie so wirklich sein Talent zeigen. Er wirkte zwar eine Zeitlang verdächtig, hat seinen Job dann gut gemacht ,aber in Teen Wolf haut er mich wirklich um. Als Theo manipuliert er jeden um sich herum, spielt mit Scott und seinem Pack als wären sie Figuren auf einem Schachbrett und lügt verdammt geschmeidig. Für mich ist er sogar einer der besten Bösewichtig von Teen Wolf, weil er da ansetzt wo es am meisten wehtut.

Die besten Newcomer 2015:
Das werden nun echt ganz schön viele, weil ich gerade im letzten Jahr durch Prime wirklich einige neue Serien gesehen habe und viele Schauspieler sich in mein Herz gespielt haben:
  • Grant Gustin: The Flash mag ich gerade deshalb so gerne, weil Barry Allen ein wirklich toller Held ist. Symphatisch, am Boden geblieben und der typische Nerd musste ich ihn sofort in mein Herz schließen. Somit ist es jedes Mal eine Freude zu sehen wie sich sein Charakter entwickelt und auch Grant schauspielerisch mehr aus sich heraus kommt. Gerade in der zweiten Staffel gibt es einige ernstere Töne, die er wirklich gut gespielt hat. 
  • Sam Heughan: Wer liebt Jamie Fraser nicht? Also ich kenne niemanden der Outlander schaut und den Schotten nicht mag. Sam passt perfekt in diese Rolle, nicht nur vom Aussehen her, sondern auch Schauspielerisch und gerade in den letzten Folgen der ersten Staffel hat er mich umgehauen. Das waren echt Szenen, die schwer anzuzehen waren und sicherlich noch schwerer zu spielen. Gerade solche emotionalen und dramatischen Momente zeigen aber auch wer wirklich Talent hat und das hat er definitiv. 
  • Taraji P. Henson: Cookie ist einfach göttlich. Sie hat in Empire einfach die Besten On-Liner und unterhält einen als Zuschauer perfekt. Ich liebe ihre Figur und das tun auch viele andere. So sehr, dass man bei Fox schon diskutiert ob man ihre Vorgeschichte nicht in einer eigenen Serie erzählt. 
  • Maia Mitchell: Habe ich das erste Mal in The Fosters gesehen. Dort spielt sie die Rolle der Callie einfach unglaublich gut. Man fühlt von Anfang an mit diesem Mädchen, das durch das Pflegesystem so viel Ungerechtigkeit erfahren hat und einfach nicht zur Ruhe kommt. Bei den Fosters blüht sie mehr und mehr auf, als Zuschauer kann man hintere ihre Fassade schauen und sieht einen ganz tollen Menschen. 
  • Chloe Bennet: Ist der Grund warum ich Agents of Shield sofort toll fand, denn es war Skye mit der ich sofort eine Verbindung hatte und aufgrund deren Darstellung ich weiter schaue. Auch sie ist eine verdammt coole Socke, taff, stark und unabhängig. Genau der Typ Frauencharakter den ich mag. Und Chloe passt einfach perfekt in diese Rolle und spielt das ganze glaubhaft und nachvollziehbar.
  • Avan Jogia: Kennen wahrscheinlich viele noch von Victorious, aber was er schauspielerisch kann konnte er für mich erst in Tut zeigen. Denn für mich passt er perfekt in die Rolle des Tutanachmun. Nicht nur äußerlich, sondern auch schauspielerisch. Genauso wie der Pharao sich entwickelt, tut es auch Jogia und das war als Zuschauer wirklich schön zu sehen. 

Die besten Serieneustarts 2015:
Puh im vergangenen Jahr wurden meine Serienlieblinge ganz schön aufgestockt, denn es gab wirklich verdammt viele Neustarts, die mir wirklich zusagten und von denen ich hin und weg war.

  • Scream - the Tv Series: Ich habe ja schon die Filmreihe geliebt und somit wurde die Serienversion von mir wirklich sehnlichst erwartet. Mtv hat hierbei auch einen wirklich guten Job gemacht, in dem man mit den Klischees des Horrorgenres gespielt hat und den Filmen mit vielen Szenen Hommage zollte. Alles wurde zwar auf eine etwas modernere Weise umgesetzt, der Cast bestand aus vielen neuen Gesichtern, aber die Serie wurde von Folge zu Folge besser und konnte auch mit einer schockierende Auflösung überzeugen. Ich bin gespannt auf Staffel 2. 

  • Outlander: Geschichtlicher Stoff gepaart mit Zeitreisen? Absolut mein Ding! Und ich habe mich auch sehr schnell in Outlander verliebt, nicht nur aufgrund der ganzen schottischen Bräuche die ich kennelernen durfte, sondern auch aufgrund der tollen Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern. Die Liebesgeschichte zwischen Claire und Jamie macht die Serie für mich aus und lässt mich immer wieder einschalten. Dazu zeigt man uns aber keine romantisierte  Version der Zeit, sondern die brutale Realität, die wirklich schockierend ist. Auch hier kann ich Staffel 2 kaum erwarten, auch wenn es mir schwer fällt Schottland erst einmal auf Wiedersehen zu sagen. Dank Outlander möchte ich dort unbedingt mal Urlaub machen, denn das Land gefällt mir richtig gut. 

  • Empire: Hat ja leider bei uns im Tv gefloppt, was ich sehr schade finde. Der Soundtrack zur Serie ist wirklich sehr gelungen und die Musik steht hier definitiv im Vordergrund. Dazu gibt es einen realistischen Einblick in die Welt der Musik, mit all ihren Schattenseiten und auch der Rivialitätskampf der Brüder um die Plattenfirma ist gelungen. Auch hier freue ich mich auf Staffel 2, von dern Prosieben ja schon bekannt gab, dass man sie trotz allem zeigen möchte. 
  • The Flash: Eigentlich bin ich gar nicht so der Fan von Comic Serien, aber hier gefällt mir die Mischung aus Comedy, Superhelden, Liebe und Spannung wirklich richtig gut. Barry nimmt sich selbst nicht all zu ernst und genau deshalb bin ich auch sofort mit dem Hauptcharakter warm geworden. Generell ist der ganze Cast toll gewählt und die Figuren sind alle sehr liebenswürdig. Während die erste Staffel noch etwas leichter war, werden die Storylines in der zweiten auch etwas tiefgründiger was ich sehr mag.
  • Marvels Agents of Shield: Die zweite Comic Serie  bei der ich sofort in den Suchtmodus gefallen bin, denn selten habe ich so eine spannende Serie geshen. Von der ersten bis zur letzten Folge war mir zu keiner Zeit langweilig und gerade gegen Ende enden auch alle Folgen mit fießen Cliffhängern, unerwarteten Wendungen und einigen bösen Überraschungen. Da wird man dann quasi gezwungen dran zu bleiben. Auch hier hoffe ich baldig auf die 2 Staffel in Amazon Prime.
  • iZombie: Und Comic Serie Nummer 3, bei der ich ja erst sehr skeptisch war, ob sie mir gefallen könnte. Die Storyline ist etwas absurd, aber funktioniert letzten Endes doch ziemlich gut. Das Zombiegenre wird auf eine humourvolle Art neu interpretiert und je mehr Folgen man schaut, umso besser wird der Rote Faden. 
  • The Fosters: Eine der Dramaserien, die mir 2015 so richtig gut gefallen hat. Hätte ich auch nicht erwartet, aber die Macher der Serie leisten wirklich verdammt gute Arbeit. Auch hier gibt es keine einzige Füllerepisode, es bleibt immer spannend und es werden einfach viele wichtige Themen wie das Pflegesystem, gleichgeschlechtliche Ehen, Adoptionen, Vergewaltigungen etc. beleuchtet. Gepaart mit leichteren Themen wie Liebe, Freundschaft oder Streitereien gefällt mir das wirklich richtig gut. 
  • Switched at Birth: Ist die zweite Drama Serie die es im vergangenen Jahr auf die Liste meiner Lieblingsserien geschafft hat. Auch hier widmet man sich einem wichtigen Thema und paart es mit den typischen Handlungen einer Dramaserie. Gefällt mir gut, vor allem da die Charaktere und Schauspieler allesamt super sind. 


Die beste und schlechteste Serienstaffel 2015:
  • Beste: Vampire Diaries - Staffel 6:  Nachdem Staffel 5 ja etwas schwächelte hat man in der sechsten Staffel wirklich erneut zu alter Stärke zurückgefunden. Natürlich war das auch Ninas Ausstieg geschuldet, durch den die Macher uns viele emotionale Momente bieten konnten und der eine einem sehr emotionalem Staffelfinale gipfelte, aber dadurch kam auch wieder frischen Wind in die Serie. Denn auch die derzeitige Staffel ohne Elena gefällt mir wirklich gut. Man konzentriert sich wieder mehr auf die Handlung selbst, rückt die Familie in den Mittelpunkt und auch die Vorausblicke machen mich neugierig. Hier setzten sich die Puzzleteile zum Glück auch immer mehr zusammen und ergeben in interessantes Bild. 
  • Beste: The 100 - Staffel 2: Diese Staffel war wirklich viel stärker als der Vorgänger, einfach weil man es geschafft hat, all das Teenie Drama beseite zu schieben und für eine Jugendserie die Figuren ungewöhnlich harte Entscheidungen treffen zu lassen. Allen voran Clarke muss nun mit einigen Dinge, die sie getan hat lernen zu leben. Wobei ich alle Entscheidungen von ihr sehr wichtig fand und denke, dass sie viel zu ihrer Charakterentwicklung beitragen. Auch Bellamy und Jasper haben mir in der letzten Staffel super gefallen, weil sie mehr von sich zeigen konnten und wirklich die Helden waren. Bitte mehr davon. 
  • Schlechteste:  Pretty Little Liars - 6 A: Die erste Hälfte der 6 Staffel konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Nicht nur das es doch einige Längen gab und Folgen in denen nicht viel passierte, sondern auch das Mid Season Finale war wirklich grausig. Die Auflösung von A passt für mich von vorne bis hinten nicht zusammen, es gab zu viele Logiklöcher und vieles stimmte von den Datumsangaben einfach nicht überein. Dazu wiedersprach die Auflösung früheren Andeutungen und Hinweisen und das ist einfach schade. Mal schauen, ob der zweite Teil wieder besser wird, aber bisher ist für mich die sechste Staffel die schwächste der Serie.  

Die besten Serienfolgen:
  •  Vampire Diaries: 6x02, 6x14, 6x15, 6x16, 6x17, 6x21, 6x22: Ihr seht mir haben wirklich viele Folgen der letzten Staffel gut gefalle, nicht nur die mit Delena Momenten, sondern auch die Handlungen um Carolines Figur fand ich klasse. Liz Abschied war sehr traurig, Carolines Ausschweifungen für ihren Charakter danach wichtig und Schauspielerisch konnte Candice einfach mal zeigen was in ihr steckt. Natürlich darf das Finale hier nicht fehlen, weil ich wirklich viele Tränchen vergossen habe. 
  • The Originals: 2x22, 3x01, 3x06, 3x08, 3x09: Die 3.Staffel mag ich bisher sehr, somit dominieren diese Folgen. Cami gefiel mir in dieser Staffel immer besser, Aurora ist ein sehr interessanter Charakter aus Klaus Vergangenheit und dieses schockierende Mid Season Finale lässt mich immer noch nicht los. Wird Zeit, dass es hier weitergeht und der große, fiese Cliffhänger endlich aufgeklärt wird. 
  • Teen Wolf: 5x01, 5x05, 5x06, 5x09, 5x10: Eigentlich hätte ich die ganze Staffel hinschreiben können, denn die war nämlich perfekt. So viele emotionale Momente, Wendungen und Überaschungen, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Es ist für mich wirklich die stärkste Staffel bisher, mit einer äußerst interessanten Mythology, die definitiv bildgewaltig ist. 

Beste Seriencharaktere:
  •  Barry Allen (The Flash): Ich glaube das überrascht keinen, immerhin habe ich in diesem Rückblick schon öfter erwahnt, wie toll ich diesen Charakter finde und was für eine gute Arbeit die Produzenten mit ihm machen.
  • Jamie Fraser (Outlander): Wie oben schon gesagt, ich kenne niemanden der Jamie in Outlander nicht mag und ich denke mal das wird sich über den Verlauf der Serie auch nicht ändern. Immerhin ist er ein Charakter der sich ständig entwickelt, so viel dazu lernt, aber auch einiges einstecken musste und uns auch emotional berührt. Ich bin gespannt auf seine Reise und freue mich, dass er so für Claire da ist. 
  • Cami (The Originals): Am Anfang fiel es mir sehr schwer mit ihr warm zu werden. Das lag aber einfach daran, dass ich Klaus und Caroline so perfekt füreinander fand. Da die Produzenten nun immer wieder betonen, dass die beiden für sie abgehakt sind habe ich begonnen mich mit Cami abzufinden. Doch gerade in der jetztigen Staffel hat sie mir sogar immer besser gefallen. Sie ist taff, vertritt ihre Meinung und steht für das ein was ihr am Herzen liegt. Sie verteidigt ihre Ansichten selbst gegen Vampire und lässt sich auch hier nicht so einfach unterkriegen. 
  • Skye (Agents of Shield): Ist auch einer dieser Frauenfiguren, die stark, taff, selbstbewusst und verdammt klug ist. Das gefällt mir einfach und somit war sie der Grund warum ich sofort Fan von Shields wurde. 

Schlechtester Seriencharakter:
  • Charlotte Grayson: Hier fand ich es schade das man ihre Figur in der allerletzten Staffel so kaputt geschrieben hat. Charlotte zählte eigentlich immer mit zu meinen Lieblingen, weil sie nicht so wie ihre Familie sein wollte und viel Gutes getan hat. Aber gerade in der letzten Staffel konnte sie dieses Image nicht mehr aufrecht erhalten und mit ihrem Mordversuch an Emily hat sie sich zumindest bei mir alle Symphatien verspielt. Da konnte auch das Ende nicht mehr viel retten. 

Die besten Sidekicks:
Was wären unsere Hauptcharaktere nur ohne ihre besten Freunde? Menschen, die immer für sie da sind und sich somit auch in die Herzen der Zuschauer geschlichen haben. Zumindest hoffe ich das, die folgenden haben es aber definitiv bei mir geschafft:
  • Cisco (The Flash): Was soll sich sagen? Cisco fällt einfach in mein Beuteschema er ist der typische Nerd, der viel Humor hat und einfach loyal ist. Genau die Person Mensch die ich nun mal gerne mag und von der ich viele Charaktereigenschaften auch in meinem eigenen Freunden wiederfinde. Ohe Cisco hätte Barry wohl niemals so viel erreicht, denn er ist wirklich ein Genie bei dem was er macht und hat in der 2.Staffel auch eine wirklich interessante Storyline erhalten.
  • Caitlin (The Flash): Den weiblichen Part des Teams sollten wir aber auch nicht vergessen. Zwar wirkt Caitlin am Anfang noch etwas kühl und distanziert, aber die Maske fällt dann doch sehr früh und es zeigt sich, dass sie jemand ist der mitfühlt, intellegient und wirklich lustig ist. Dazu mag ich ihre Freundschaft mit Barry und Cisco wirklich sehr. 

Die besten Serienpaare:
  • Elena & Damon: Ich glaube wenn ich die zwei hier nicht nennen würde, wäre was falsch. Denn gerade in der 6.Staffel hat man uns so viele tolle Momente zwischen den beiden präsentiert und Elenas Wahl fiel letztendlich und zum Glück auf Damon. Natürlich ihrem Ausstieg geschuldet musste ich den  beiden hier noch einmal Tribut zollen und hoffe auf ein äußerst kitschiges Serienfinale in naher Zukunft. 
  •  Klaus & Cami: Ich hatte schon immer kein Problem zwei Pairings zu shippen und gerade in dieser Staffel haben mir diese beiden immer mehr gefallen. 
  • Skye & Ward: Zwar frage ich mich, wie ich aufgrund der Ereignisse in der ersten Staffel die beiden immer noch shippen kann, aber ich tue es. Ich glaube Skye bringt das Gute in Ward hervor und könnte es schaffen ihn vom falschen Weg abzubringen. 
  • Emily & Jack: Und auch diesen beiden muss ich unbedingt Tribut zollen, denn immerhin haben die Macher uns in der Finalstaffeln das Ende gegeben das sich jeder Fan wünschte und darüber bin ich sehr froh. Die beiden passen einfach zusammen und haben diese ganz besondere Liebe. Eine die es nur sehr selten gibt. 

Die schlimmsten Serientode:
  • Beth (The Walking Dead): Über diesen Tod bin ich immer noch nicht hinweg. Für mich war er einfach sinnlos und hätte nicht sein müssen. Gerade wo Beth mehr und mehr zu sich selbst gefunden hatte, wirklich Stärke zeigte, war ihre Storyline dann auch schon vorbei. Fand ich wirklich schade, vor allem da Emily Kinney so ein fester Bestandteil der Show war, der einfach dazu gehörte und dann sind Abschiede immer schwer. 
  • Kol Mikkaelson (The Originals): Ich könnte hier noch einen anderen villeicht Tod aufzählen. Da der aber noch nicht komplett bestätigt wurde, belassen wir es erstmal bei Kol, denn dessen Tod fand ich auch sehr dramatisch dargestellt. Ja ich muss ein paar Tränchen vergießen, weil ich diese Mikkaelson einfach sehr mag. Somit hoffe ich das er irgendwann zurück kommt. 
  • Liz Forbes (The Vampire Diaries): Bei diesem Tod liefen die Tränen aber unaufhaltsam. Ich bin zwar froh darüber, dass die Charaktere nun auch wirklich Tod bleiben ,aber gerade bei Liz hätte man sich gewünscht, dass diese Regel noch mal gebrochen wird. Ihr Charakter war die treue Seele, jemand den jeder mochte und auch hier fiel der Abschied schwer. Aber man hat ihr wirklich auf tolle Weise Tribut gezollt und mit für die emotionalsten Szenen gesorgt. 
  • Lily Salvatore (The Vampire Diaries): Ich war überrascht, dass wir uns von Lily schon so früh verabschieden müssen. Ich hätte sie gerne länger in der Serie gesehen, weil wir über sie viel über die Vergangenheit von Damon und Stefan erfahren haben und dies einfach schöne Szenen waren. Jedoch konnte sich Lily am Ende doch in mein Herz spielen. 
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Filme & Serien auf die ich mich 2016 freue:
  •  Filme: Hier freue ich mich im Januar erstmal auf die 5.Welle wo ich den Trailer wirklich super fand, dazu bin ich schon ganz gespannt auf Phantastsiche Tierwesen und wo sie zu finden sind. Als Kind der Generation Potter, muss ich hier unbedingt ins Kino. Jedoch freue ich mich auch sehr auf die Forstetzung von Alice im Wunderland, da der erste Teil wirklich klasse war. Da ich ja ein großer Fan von Natalie Dormer bin freue ich mich auch sehr auf den Horrorfilm The Forrest, dort spielt sie ja die Hauptrolle. Kindheitserrinerungen werden bei mir übrigens mit Gänsehaut wach werden. Ihr merkt schon, dass Kinojahr wird diesmal wirklich gut werden. Gespannt bin ich auch auf die Verfilmung von Das Tagebuch der Anne Frank, da ich es auch gelesen habe und finde jeder sollte das getan haben. Auch auf die Fortsetzung von Ghostbusters bin ich gespannt, da ich die Filme auch noch aus meiner Kindheit kenne. Jedoch bin ich auch gespannt auf The Huntsmen, mir gefiel der Vorgänger zwar nicht, aber der neue Teil ist ohne Kristen Stewart und sieht somit viel besser aus. 

  • Serien: Was Serien anbelangt so freue ich mich im Januar erstmal auf die Forstetzung der aktuellen Staffel von Teen Wolf. Die Trailer sehen hier sehr interessant aus und ich bin wirklich gespannt auf mehr. Dazu werde ich mir auf Amazon Prime "The Shannara Chronicles" anschauen und bin auch schon sehr interessiert an "Shadowhunters", auch wenn die Trailer hier nicht so aufregend wirkten. Dazu bin ich sehr gespannt auf Quantico, das in diesem Jahr auf Prosieben laufen soll und in den Usa wirklich für super Quoten sorgte. Auch Damien wäre eine Serie, bei der ich hoffe, dass wir sie über Amazon Prime zu Gesicht bekommen. Dazu kommt die Finale Staffel von Hart of Dixie die im Februar endlich auf Sixx zu sehen ist, bei der ich Wade und Zoe die Däumchen drücke. Endlich die vierte Staffel American Horror Story, wobei ich mich hier auch auf American Crime Story freue und hoffe, dass wir diese Serie dann auch flott im Free Tv sehen. 

Was ist für euch der beste Film von 2015?
Welches die beste Serie?
Von welchem Film / Serie wart ihr  besonders enttäuscht?
Welche neuen Serien habt ihr angeschaut?
Welche Schauspieler/innen fandet ihr besonders gut?
Und auf was freut ihr euch in den nächsten Monaten?

Freitag, 1. Januar 2016

{Geständnisse eines Serienjunkies} Serien Talk: Viel neues bei Netflix und Amazon Prime, Pll zurück im Free Tv und Serienverlängerungen

Mit einer neuen Ausgabe des Serien Talks starten wir in das Jahr 2016, denn auch im kommenden Jahr bleibt es in der Welt der unserer Lieblingsserien- und Stars natürlich spannend. Erneut erwarten uns einige Neustarts, Verlängerungen, jedoch auch Absetzungen und böse Überraschungen. Ich möchte euch auch in diesem Jahr wieder monatlich mit all den spannenden Neuigkeiten versorgen und hoffe ihr alle habt noch genauso viel Lust auf dieses Feature wie ich.  Übrigens gibt es in den nächsten Tagen dann natürlich noch wie gewohnt die Kino Neustarts und meine letzten zwei Jahresrückblicke, gefolgt von den Lieblingsklicks.


In Development - Neue Serienhighlights:
Es ist kein Geheimnis mehr das ich Historienserien liebe und in den Usa hat der kleine Sender History nun schon in einigen Projekten wie "Die  Bibel" gezeigt, dass sie nicht nur Dokumentationen drehen können, sondern auch gute Serien produzieren. Beim neusten Projekt "Babarians Rising" handelt es sich um eine Ko-Produktion an der auch Deutschland beteiligt ist, womit es natürlich auch eine Ausstrahlung hier zu Lande geben wird. Im Mittelpunkt steht hierbei der Aufstieg und Fall des Römischen Reiches, jedoch nicht aus Sicht Roms, sondern aus der ihrer Feinde. Dürfte interessant werden, da man einfach mal einen anderen Blickwinkel wählt und gerade das antike Römische Reich hat mich schon immer fasziniert. 


Back for another Season - Serien mit weiteren Staffeln:
Eine Verlängerung um die ich mich richtig freue ist "The Fosters", denn Abc Family hat beschlossen dem Familien Drama eine weitere Staffel zu geben. Bei uns läuft die Serie auf dem Disney Channel, jedoch ist die erste Staffel auch auf Amazon Prime vorhanden. Von mir gibt es für Fans des Genres eine klare Ansichtsempfehlung. Auf NBC wurde hingegen die Crime Serie "The Blacklist" schon frühzeitig für eine 4.Staffel verlängert. Somit geht es für Liz und Red auch bei uns in Deutschland weiter, wo die Serie auf Rtl gezweigt wird und vor kurzem auf Rtl Nitro noch einmal wiederholt wurde. Aufgrund der schwächelnden Quoten könnte ich mir vorstellen, dass weitere Staffeln auch dort laufen, aber dies ist nun eine reine Spekulation meinerseits. Weiter geht es übrigens auch mit "Homeland", das eine 6.Staffel serviert bekommt und "The Affair", welches auf Amazon Prime zu sehen ist. 

Goodbye - Fan Lieblinge von denen wir uns verabschieden müssen:
Verabschieden müssen Fans sich hingegen von der Mystery Serie "Bitten", denn die kanadische Serie wird nach 3.Staffeln eingestellt. Da diese Entscheidung schon vor dem Start der Serie bekannt gegeben wurde, dürfte sicher sein, dass Fans ein abgeschlossenes Ende zu sehen bekommen werden. Bei uns wird die Serie (mit der ich übrigens nie richtig warm wurde) übrigens auf Sixx ausgestrahlt.  Bald verabschieden muss man sich auch von "The Leftovers", denn auch HBO hat nun bekannt gegeben ,dass die 3.Staffel der Sci-Fi Serie auch die letzte sein wird. Durch diese frühe Entscheidung wird es hier ebenfalls ein komplett geschlossenes Ende geben. Bei uns ist die Serie bisher leider nur auf Sky zu sehen, da ich den Plot aber sehr interessant finde hoffe ich das sich dies noch ändern wird.

Casting Geflüster - Welche unserer Lieblingsstars sehen wir bald in neuen Rollen?
Es ist zwar kein neues Casting, gehört aber auch in diese Kategorie, denn bei Fear the Walking Dead hat man für die zweite Staffel einen weiteren Hauptdarsteller gefunden. Dieser ist den Fans schon bekannt und war in der ersten Staffel schon als Victor Strand zu sehen. Ich denke überraschend kommt die Meldung nach seinen Handlungen in der 1.Staffel nicht, aber somit dürfen wir uns nun auch über Colman Domingo als konstantes Gesicht freuen (wobei konstant beim The Walking Dead Ableger wohl das falsche Wort wäre, sollte die Serie doch noch richtig in die Fußstapfen der Mutterserie treten).

Was gibt es neues auf den heimischen Bildschirmen - Deutsche Serien News:
In den letzten Wochen gab es noch einmal einige Ankündigungen zu Serien Starts im Januar. Besonders freue ich mich hierbei auf die neue Staffel von "Rizzoli & Isles" ab dem 27.Januar auf Vox, denn ich liebe nicht nur die Bücher, sondern auch die Serie. Auch wenn beides sehr unterschiedlich ist, mag ich wirklich in beiden Medien die Figuren und Charaktere sehr. Und um gleich mal bei Crime Serien zu bleiben, auf Rtl gibt es währenddessen einen Tag zuvor die neuen Folgen von "CSI:Vegas" und "CSI: Cyber". Los geht es hier wie gewohnt um 20:15 Uhr. Den Sendeplatz von "The Royals" übernimmt im Januar auf ProSieben die Sommerserie "Zoo", die auf einer Buchvorlage von James Patterson basiert und die Rache der Tiere an den Menschen schildert. Um 20:15 Uhr werden hier jeweils zwei Folgen am Stück gezeigt.

Fans von Pretty Little Liars dürfen sich nun freuen, denn Super Rtl hält sich an sein Versprechen und holt die Lügerinnen zurück ins deutsche Free Tv. Ab dem 5.Februar wird die Serie jeweils freitags um 22:15 Uhr mit zwei Folgen am Stück noch einmal komplett vor vorne ausgestrahlt. Das heißt zwar, dass es leider nicht sofort an dem Punkt losgeht, wo sie damals abgesetzt wurde, aber zumindest gibt man der Teen Mystery Serie erneut eine Chance.

Frischen Wind gibt es im Februar aber auch bei vielen anderen Sendern, denn Sat.1 zeigt ab dem 1.Februar die neue Staffel von "Elementary" wie gewohnt um 22:15 Uhr , gefolgt von der neusten Staffel der französischen Crime Serie "Profiling Paris" ab dem 4.Februar. Auch hier bleibt der Sendeplatz um 23:19 Uhr der Gleiche. 

Während ich mich im Februar besonders auf die finale Staffel von "Hart of Dixie" auf Sixx freue. Lange mussten wir Fans nun auf die Ausstahlung warten und nun bin ich richtig gespannt, wie die kleine Drama Serie endet und ob sie meiner Vorstellung gerecht wird. Los geht es mit der letzten Staffel direkt am 1.Februar wie gewohnt am Mädels Abend um 21:10 Uhr. Dazu gibt es auch die zweite und letzte Staffel von Hally Barrys Sci-Fi Serie "Extant", die erneut Freitags ab 20:15 ausgestrahlt wird. Diese Premiere folgt dann am 4.Februar. Dazu hat der Sender angekündigt im März neue Folge von "Vampire Diaries" und "American Horror Story" auszustrahlen. Somit startet das Serienjahr definitiv nicht schlecht, da ich mich ebenfalls auf letztere Serie freue und mit dieser schon im Herbst gerechnet hatte. Aber wie sagt man so schön: besser spät als nie. 

Währenddessen nimmt ProSieben in seinem Programm einige Umstrukturierungen vor, da mit dem Abschied von Stefan Raab einige Lücken zu füllen sind. Vor allem im Bereich "Serien" hat man sich einige Neustarts gesichert, von denen einige sogar schon recht bald ausgestrahlt werden. So gibts ab dem 8.Februar um 21:15 Uhr die Fortsetzung von "Akte X" zu sehen. Zwar kenne ich die Original Serie nicht, werde aber trotzdem mal reinschauen, da vor allem meine Eltern das Original sehr loben. Dazu gesellen sich am 24.Februar neue Folgen von "Greys Anatomy". Gezeigt werden diese in der Primetime, gemeinsam mit der neuen Krankenhaus Serie "Code Black", die von einer Notaufnahme in einem Krankenhaus handelt. Im Verlauf des Jahres werden dann noch "Supergirl" (welches erst einer der Quotenhits in den Usa war, wo sich das Blatt aber nun gewendet hat), die Crime Serie "Quantico" (die ich euch in diesem Post vorgestellt hatte und die ein absoluter Quotenerfolg in Amerika ist) und "Lucifer" (welches ich euch hier  vorgestellt hatte und in den Usa erst anläuft) gezeigt werden.


VoD - Was es bald auf den Online Plattformen zu sehen gibt:
Bei Netflix gibt es im Serienbereich ab dem 15.Januar die Eigenproduktion "Degrassi: The Next Class" zu sehen. Nachdem die Serie im vergangen Jahr eingestellt wurde, hat der VoD Anbieter sich sofort die Rechte für eine Fortsetzung gesichert und versorgt Fans so weiterhin mit neuen Folgen der erfolgreichen Drama Serie, in der unter anderem auch Nina Dobrev ihre Karriere startete. Dazu gibt es am 22.Januar die neue Show "Chelsea Does", in der Chelsea Handler der Bevölkerung unangenehme Fragen zu Themen wie Rassismuss oder Drogen stellt. 

Ein weiteres Highlight dürfte für viele die 5.Staffel von "The Walking Dead" sein, die gleich zum Monatsbeginn online gegangen ist. Solltet ihr sie noch nicht auf Rtl 2 gesehen haben, so kann ich euch nur empfehlen dies nachzuholen, denn die Staffel ist wirklich super. Ab dem 13.Januar geht es dann mit der 5.Staffel von "Pretty Little Liars" weiter, worüber sich sicherlich einige Fans freuen dürften.  Das größte Highlight dürfte jedoch die Ausstrahlung von "Shadowhunters", der Serienversion zu "City of Bones" sein. Ja hier bin auch ich neidisch, dass die Serie jeweils einen Tag nach Us Ausstrahlung auch auf Netflix vorhanden ist. Start ist in den Usa der 13.Januar. Zum Ende des Monats erwartet euch am 29.Januar noch die 1.Staffel von "Gotham", die im letzten Jahr auch auf Prosieben zu sehen war. Auch hier gibt es von mir eine Ansichtsempfehlung, da die Serie wirklich richtig, richtig gut wird und sich vor allem gegen Ende sehr steigert.  Dazu gibt es auch hier einen Tag später die 8.Staffel von "The Big Bang Theory". Schon online gingen übrigens "The Last Kingdom", das erst kürzlich in England startete und im späten 9.Jahrhundert spielt, als England noch aus verschiedenen Königkreichen bestand. Eine 2.Staffel wurde hier schon bestellt.  Dazu gibt es für alle Drama Fans mit "Gossip Girl" noch eine absolute Kultserie.

An Filmen gab es den Thriller "Unbreakable" (2000) und ab dem 14.Januar "The Return of the First Avenger" (2014), den sich Comic Fans nicht entgehen lassen sollten. Fans von Horrorfilmen kommen mit "Weißer Hai 2" oder "Im Land der Raketenwürmer" ab dem 13.Januar auf ihre Kosten.Online gingen zum Monatswechsel passend zu Silvester zum Beispiel "Happy New Year" online, empfehlen kann ich euch empfalls den Olsen Film "Ein Verrückter Tag in New York" und etwas neidisch bin ich über "The Spectacular Now", in dem Shailene Woodley die Hauptrolle spielt und der eine süße Liebesgeschichte erzählt.

Was die Eigenproduktionen anbelangt wurde nun auch das Startdatum zu "Fuller House" bekannt gegeben. Ab dem 26.Februar wird die Familie Tanner dann erneut ihre Türen öffnen, leider ohne die Olsen Zwillinge, dafür aber mit vielen anderen Gesichtern. Generell hat man was Eigenproduktionen betrifft für das nächste Jahr große Pläne, zwar schafft es Netflix schon jetzt jeden Monat neue Produktionen online zu bringen, aber dies soll noch verdoppelt werden. Ganze 50 Produktionen sind für das kommende Jahr bekannt. Bei dieser Anzahl bleibt nun nur zu hoffen, dass dann auch das Ergebnis stimmt. Zumindest ist das Ziel bei den vielen Produktionen die Qualität nicht zu vernachlassigen. Bisher ist das dem Anbieter gelungen und somit darf man gespannt sein, denn gerade die Eigenproduktionen können in diesem Bereich durch Verkäufe sehr viel Geld einspielen, was am Ende wieder positiv auf die Film und Serieneinkäufe auswirkt. 


Amazon Prime lässt es im neuen Jahr ebenfalls so richtig krachen und bietet Serienfans gleich zwei Serienpremieren auf einen Schlag. Jeweils kurz nach der US-Ausstrahlung wird es ab dem 6.Januar die Fantasyserie "The Shannara Chronicles" geben, die ich euch vor kurzem vorgestellt hatte. Die Folgen werden hierbei jeweils im O-Ton, jedoch auch in synchronisiert Form angeboten. Fans von Herr der Ringen oder Game of Thrones kann ich die in Neuseeland produzierte Serie wirklich nur empfehlen, denn die Trailer sehen wirklich atemberaubend aus. Zum Monatsstart gab es hingegen schon das Balett Drama "Flesh and Bones", welches erst vor kurzem in den Usa gezeigt wurde. Die Serie gibt hierbei einen Einblick hinter die Kulissen des harten Lebens einer Ballettänzerin, die 2.Staffel der SciFi Serie "Defiance", die 3.Staffel von "Grimm" und ebenfalls Staffel 1- 6 von "Private Practice" und Staffel 5 von "The Walking Dead". Am 3.Januar folgt dann noch die Crime Serie "Forever", die vor kurzem auf Sat.1 zu sehen war, ab dem 5.Januar die 8.Staffel von "The Big Bang Theory" und dazu gibts zum 29.Januar noch die 2.Staffel der Eigenproduktion "Transparent" zu sehen.

Doch auch was die Filme anbelang lässt man sich zum Monatsstart nicht lumpen. Vor und zum Monatswechsel gab es beispielsweise schon "Night Moves", ein Film aus dem Jahre 2014 über Umweltaktivsten, deren Aktion jedoch schief geht, die Horrorkomödie "Housebound" von 2015, der einige bekannte Hounted House Filme und ihre typsichen Klischees hochnimmt, das ganze aber auch mit eigenen gruseligen Effekten verbindet oder ein etwas untypischer Zombiefilm. Dazu wird es aber noch folgende brandneue Blockbuster geben:
  • seit dem 1.Januar: Ride Along (2014): Ben würde alles tun um sich bei seinem Schwager beliebt zu machen, weshalb er diesen auf einem Road Trip begleitet, bei dem der testen möchte, wie sich Ben in Extremsituationen verhält. Die Komödie mit Kevin Hart floppte zwar bei den Kritikern, aber kam bei den Zuschauern so gut an, dass gleich an einer Fortsetzung gearbeite wurde. 
  • ab dem 2.Januar: Selma (2015): Mit Selma gibt es auch einen Oscar Nominierten Film, über den ich mich persönlich sehr freue, denn damals wollte ich aufgrund der guten Kritiken eigentlich unbedingt ins Kino, habe es aber leider nicht gepackt gehabt. Thematisch dreht sich der Film um den friedlichen Protestmarsch der Afro amerikansichen Bevölkerung von Selma nach Montgomery, die hierbei jedoch auf Widerstand der Polizei treffen.
  • ab dem 11.Januar: The Amazing Spider Man 2 (2014): Ich glaube hier muss ich nicht viel zur Storyline sagen, dafür muss ich aber los werden, wie sehr ich mich über diesen Film freue. Ich mochte den ersten Teil sehr und ja mir gefällt Andrew Garfield in dieser Rolle viel besser als Tobey Maguire, ich kaufe ihm den Nerd der zum Superhelden wird einfach etwas mehr ab. 
  • ab dem 11.Januar: Bad Neigbors (2014): Eine Kömode die vor bekannten Schauspielern nur so strotz und sich erneut dem Thema Nachbarschaftsstreit widmet. In den Kinos lief der Film mit Zac Efron ja richtig gut, so gut, dass sogar an einer Fortsetzung gearbeitet wird und es als eine seiner besten schauspielerischen Leistungen zählt. Da ich Komödien ja ungern im Kino schaue, hatte ich bei diesem Film schon länger mit der Dvd geliebäugelt und freue mich ihn nun auf Prime anschauen zu können.
  • ab 12.Januar: The Invisible Women (2014): Wer eher historische Biografien bevorzugt kommt bei diesem Film mit Ralph Fiennes auf seine Kosten, denn er zeigt die Affäre zwischen dem Autor Dickens und Nelly.
  • ab dem 16.Januar: Nicht mein Tag (2014): Und auch ein deutscher Film stößt bei Amazon zum Angebot, der wirklich sehr gute Bewertungen bekommen hat. Im Film selbst wird der Bankmitarbeiter Till nach einem Überfall als Geisel genommen, jedoch geht die Polizei davon aus er sei einer der Täter und stecke mit den Verbrechern unter einer Decke, weshalb er kurzerhand mit ihnen zusammenarbeitet. 
Und auch Amazon hat Neuigkeiten in Sachen Eigenproduktionen zu bieten: Nicht nur das "The Man in the High Castle", "Hand of God" und "Red Oaks" schon jetzt für eine 2.Staffel verlängert wurden, sondern auch fast alle der vorgestellten Piloten aus der Pilot Season gehen in Serie.  Somit gibt es im kommenden Jahr weitere Folgen zu "Good Girls Revolt" (das mir besonders gefallen hatte), "American Patriot" (das von den Kritikern am meisten gelobt wurde), "Highston", "One Mississippi" und "Z-The Beginning of Everything".


Bei Maxdome gibt es im Serienbereich hingegen die komplette Serie "Helix", in der ein Virus die gesamte Menschheit auszulöschen droht. Dazu gibts alle Staffel von "Private Practice", , Staffel 1&2 der britischen Serie um zwei Sexualwissenschaftler "Masters of Sex", die ersten 2. Staffeln der Anwaltsserie "Franklin & Bash" und eine Woche nach Tv Ausstrahlung immer die neuste Folge von "Zoo". All die vorher genannten Produktionen ging schon zum Monatswechsel online, hinzu kommt ab dem 5.Januar auch bei Maxdome ebenfalls die 8.Staffel von "The Big Bang Theory".

Was Filme anbelangt gab es zum Monatswechsel Steven Spielbergs "Gefährten" und den Thriller "Tokarev" mit Nicolas Cage in der Hauptrolle. Weitere kleinere online gegangen Produktionen sind zum Beispiel: "Cut Bank - Kleine Morde unter Nachbarn" ein neuer Thriller mit Liam Hemsworth, von dem ich lustigerweiße erst den Trailer gesehen habe. Hierbei wird sein Charakter Zeuge eines Mordes, oder die Komödie "Kiss the Cook", um einen Sternekoch, eine weitere Verfilmung um die Weihnachtslegende um "Krampus" oder "House at the End of the Street" einer von Jennifer Lawrences ersten Filmen.


Und auch Watchever bietet nach seinem Neustart seinen Nutzern wieder einige neue Serienhighlights. Während im Januar noch die 5.Staffel von "The Walking Dead" online kommt. Gab es über die Weihnachtszeit schon einige neue Inhalte. Was Serien anbelangt durften sich Abonennten über die US-Version von Broadchurch "Gracepoint" freuen, in der ebenfalls der Mord an einem kleinen Jungen aufgeklärt wird. Dazu gab es die britische Serie "Peaky Blinders", die sich um eine Gangsterbande kurz nach dem 2.Weltkrieg dreht und schon um eine 3.Staffel verlängert wurde. Weiterhin ging "Utopia" online, eine Serie die zwar von den Kritikern gelobt wurde, jedoch leider nach 1.Staffel eingestellt wurde. Trotzdem soll die Distopie sehr gut gemacht sein. Für Comedyfans gibt es die Serie "The Exes". Mysteryfans durften sich über die Premiere der 2.Staffel von "The Returned" freuen, bei der geliebte Menschen plötzlich wieder zum Leben erwachen.

An Filmen gab es "Ziemlich beste Freunde" und die Komödie "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin".

Quellen: Amazon Instant Video Facebook, Amazon Presse, Allflicks, Watchever Blog, Maxdome Blog, Wunschliste


Auf welche Neustarts im Tv freut ihr euch schon?
Welche Serien / Filme sind für euch die Highlights bei den VoD Anbietern?
 Und welche Serien wollt ihr in diesem Jahr anschauen?

Montag, 21. Dezember 2015

{Geständnisse eines Serienjunkies} Neues Serienfutter für mich und Serientipps für euch Vol. 3!


Ich denke ihr kennt das Prozedere nun schon, denn heute möchte ich euch wieder ein paar meiner Serienentdeckungen der letzten Monate näher bringen. Dank meiner  Semesterferien hatte ich ja Zeit mich mal durch ein paar neue Serien zu wühlen und bin bei der Einen oder Anderen auch begeistert hängen geblieben. Gesehen habe ich sie meistens auf Amazon Prime oder auch im Free Tv, denn über den Sommer sind definitiv ein paar interessante Serien angelaufen. 

1.How to get away with Murder
"I'm Professor Annalise Keating and this is Crime Lab 100. Or, as I prefer to call it, How to get away with Murder"
Unter den Jura Studenten ist der Kurs von Annalise Keating der beliebteste. Jeder möchte einen Platz in ihrer Vorlesung ergattern, denn sie ist nicht nur taff, sondern auch eine erfolgreiche Strafverteidigerin. Und jedes Jahr wählt sie 5 Studenten aus, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen dürfen. Der Beste unter ihnen wird am Ende die Statue der Justizia gewinnen und von ihr ausgezeichnet. Doch als es dann plötzlich zu einem Mord an der Universität kommt und Annalise die Verteidigung einer der Verdächtigen übernimmt gerät ihr Leben aus den Fugen...

Persönlich habe ich ca. 2 Folgen gebraucht bis ich in "How to get away with Murder" reingekommen bin, was aber bei allen Serien von Shonda Rhimes bei mir der Fall ist. Sie hat einfach ihre ganz eigene Erzählweise, die wirklich sehr temporeich ist. Gefällt mir gut, somit bin ich mittlerweile ein großer Fan ihrer Arbeit geworden. Dazu darf man sich auf eine Menge Drama, viele Lügen, Intrigen und schockierende Enthüllungen freuen. Gepaart wird dies hier noch mit interessanten Lehreinheiten zum Thema Jura. Lange Zeit hatte ich ja mal überlegt ein Studium in diese Richtung anzufangen, aber der ganze trockene Stoff hat mich dann doch davor bewahrt, doch mit einer Professorin wie Annalise wäre ich sofort an Bord gewesen. Sie verkörpert genau den Typ Frau, der mir in Serien am Besten gefällt: Stark, charismatisch und intelligent, hat sie für jedes Problem einen juristischen Trick auf Lager. 

Doch abseits von den Fällen, die das Team rund um Annalise bearbeitet steht natürlich auch der Mord an einer jungen Studentin im Vordergrund. Schon in der ersten Sequenz erfahren wir, dass ihre Studenten in diesen Fall verwickelt sind, weshalb er zum Roten Faden der Serie wird. Hierbei springen wir immer wieder zwischen diesem einen Abend und der Gegenwart hin und her. Das mag am Anfang erstmal verwirrend sein, aber schon bald hat man sich an diesen Stil gewöhnt und kann so langsam die einzelnen Puzzleteile zusammen setzten. Schön finde ich auch, dass man sich hierbei jede Folge gezielt auf einen ihrer Studenten konzentriert und man Wes, Michaela, Connor, Asher und Laurel etwas näher kennenlernt. Mir sind dabei vor allem Wes und Laurel ans Herz gewachsen, wobei keiner der 5 perfekt ist. Jeder hat sein kleines schmutziges Geheimnis und schreckt auch nicht davor zurück Informationen auf nicht ganz so legale Weise zu bekommen. Wirklich alle Charktere der Serie bewegen sich in einem Graubereich, denn keiner ist perfekt und jeder macht Fehler.  Schauspielerisch gefällt mir der ganze Cast sehr gut. Über Viola Davis müssen wir glaube ich nicht viel reden, doch auch die Jungschauspieler machen sich an ihrer Seite sehr gut und müssen sich nicht verstecken. Mir gefällt die Serie somit von Folge zu Folge besser und den Hype um die Show kann ich definitiv nachvollziehen. 


2. Tut:
“Enemies lurk in every shadow. They smell your weakness. That is when they strike." 
Die Serie dreht sich um den ägyptischen Pharao Tutanchamun, der mit gerade einmal 9 Jahren nach dem Tod seines Vateres Echnaton den Thron bestieg. Über sein Leben ist nicht viel bekannt, denn Ruhm erlangte der Pharao erst mit dem Fund seines Grabes durch Howard Carter im Jahre 1922. Beeindruckend war hierbei vor allem die Tatsache, das sein Grab vorher untendeckt geblieben war und wir so einen interessanten Blick in das alte Ägypten bekommen haben.

Ich habe ja lange Zeit auf eine ägyptische Serie gewartet und mit Tut diese nun auch bekommen. Die Geschichte von Tutanchamun ist mir nicht unbekannt, denn in der Schule habe ich sogar schon einmal ein Referat über den jungen Pharao gehalten, der trotz seiner kurzen Regentschaft in der heutigen Zeit der Bekannteste von allen ist. Dabei wissen wir über sein Leben eigentlich nicht wirklich viel, was den Produzenten natürlich die Möglichkeit gegeben hat, all die Lücken kreativ zu schließen und sich einige Freiheiten herauszunehmen. Ob man diese nun mag oder nicht, ist Geschmackssache, aber es ist nichts was in historischen Serien nun vollkommen neu wäre. Natürlich wird der Pharao hier nicht als kranker, kleiner Junge gezeigt, der sich von seinen Beratern manipulieren lässt und keine eigenen Entscheidungen trifft, denn das würde kein Zuschauer sehen wollen. Vielmehr hat man aus Tut eine Dramaserie gezaubert, die auch das junge Publikum anspricht und den Stoff auf eine etwas leichtere Art rüberbringt. Das macht sie für mich wirklich angenehm anzuschauen, ohne das ich nun viel nachdenken muss und gerade deshalb hat sie so gut in die Sommermonate gepasst. Zudem dürften auch Zuschauer, die sonst eher kein Fan des Historiengenres sind, ihre Freude an der Serie finden. Die Bezeichnung "Teen Drama" die oft in Bezug auf die Serie fällt, kann ich definitiv nur unterschreiben, denn es trifft die Storyline wirklich gut.

Tutanchamun selbst wird von Avan Jogia glaubhaft dargestellt und ich kann nicht verstehen, warum sich viele über die Besetzung beschwerrt haben in Bezug auf sein Aussehen. Äußerlich passt er perfekt in diese Zeit und schauspielerisch hat er auch seine bisher beste Leistung abgeliefert. Dargestellt hat er einen Charakter, der bald anfängt seine sogenannten Berater und ihre Absichten zu hinterfragen. Der plötzlich selbstständig denkt und eigene Entscheidungen trifft, natürlich  zum Missfallen all derer die selbst nach der Macht streben. Intrigen gibt es in Tut nämlich wirklich einige und es nicht überraschend wer da nach der Macht greift. Dankbar bin ich jedoch dafür, dass man sich bei Tutanchamuns Tod an die neuen Fakten gehalten hat. Die Serie folgt nicht der früheren Version, bei der Historiker noch von einer heimtückischen Ermordung ausgehen, sondern hät sich an die neuesten Erkenntnisse,  nach denen er an einem Unfall gestorben ist. Ebenfalls die Charaktere haben alle wirklich gelebt und keiner ist der reinen Fantasie der Macher entsprungen. Freiheiten nimmt man sich nur bei der Geschichte selbst, in deren Fokus Liebe, Krieg und Machtspielchen stehen. Was die Schauspieler anbelangt wird man aber nicht enttäuscht werden, denn Urgesteine wie Ben Kingsley, Nonso Anozie oder Alexander Siddig liefern wie gewohnt eine tolle Leistung ab. Besonders gefallen hat mir noch Sybilla Deen, die so unglaublich gut in die Rolle der Königin gepasst hat und mich irgendwie immer etwas an Nina Dobrev errinerte. Ich kann nur sagen, dass ich es nicht bereut habe mir die 6 Folgen angeschaut zu haben, denn ich wurde gut unterhalten und neugierig auf die Geschichte des Pharaos macht sie aufjedenfall.


3. iZombie:
I'm ready to feel again. Anything. Good or Bad
Liv hat das perfekte Leben: Sie ist Ärztin und mit ihrem Traumann verlobt. Doch das alles ändert sich schlagartig, als sie als Zombie erwacht. Um ihren Hunger auf Gehirne zu stillen beginnt sie als Gerichtsmedizinerin  zu arbeiten. Doch nach dem Verzehr sieht sie nicht nur die Erinnerungen der Verstorbenen, sondern übernimmt auch ihre Fähigkeiten. Bald nutzt sie dies, um gemeinsam mit Clive Mordfälle aufzuklären. Bald findet sie jedoch heraus, dass sie nicht der einzige Zombie ist und Blaine scheint seine ganz eigenen Ziele zu verfolgen.
 
Zugegeben die Storyline von iZombie hört sich nicht unbedingt interessant an, vorallem da es schon öfter Serien gegeben hat in denen durch Erinnerungen Mordfälle gelost wurden. Doch trotzdem habe ich mich mal ganz ohne irgendwelche Erwartungen an die Serie gemacht und bin nun komplett im Suchtmodus. Die Idee ist umgesetzt nämlich gar nicht so schlecht wie erwartet, sondern eigentlich sehr interessant, denn sie wirft mal ein ganz neues Licht auf die Zombie Geschichte. Anders als in "The Walking Dead" erwarten uns hier nicht die typischen Zombies, hier können sie sich normal artikulieren, immer noch denken und fallen eigentlich nur durch ihre überaus blasse Haut und dem ständigen Hunger auf Gehirne auf. Die ganze Thematik wurde einfach auf eine lustige und auch ironische Weise umgesetzt, die mir sehr gut gefällt. Neben dem Fall der Woche hat sich dann nach und nach auch ein Roter Faden herauskristallisiert, der wirklich in eine interessante Richtung geht. Denn bald gibt es Menschen, die aus der Zombiesache Profit herausschlagen möchten und dabei skrupellos vorgehen. Und natürlich geht man auch der Frage auf den Grund, woher die Zombies kommen und ob es eine Heilung gibt. Genug Fragen für eine 2.Staffel sind somit vorhanden.

Dazu sind die Charaktere auch einfach so richtig symphatisch. Mayor möchte Frau am liebsten sofort in den Arm schließen, immerhin ist Nathan Buckley auch eine Augenweide und bekommt vor allem gegen Ende der Staffel endlich mal mehr zu tun als nur nett auszusehen. Liv ist trotz Zombie Dasein zuckersüß und bringt mich durch all die Fähigkeiten ihrer Opfer ständig zum lachen. Ihr Kollege Ravi ist sowieso mein absoluter Liebing: der typische Nerd, der aber ein verdammt gutes Herz hat und ebenfalls verdammt gut aussieht xD und Clive, der seinen Job als Polizist wirklich ernst nimmt und somit auch Fälle aufklärt, die nicht in seinem Zuständigkeitsbereich liegen. Gerade durch diesen perfekten Cast, die überaus lustigen Zitate und die neue Richtung im Zombie Genre, hebt sich iZombie doch von seinen Genrevertretern ab. Ich hatte jeden Donnerstag meinen Spaß mit der Serie, die auch für Nicht Zombie Fans geeignet ist, da sie ebenfalls nicht so brutal wie "The Walking Dead" ist. Ein lustiges Drama, welches sich nicht all zu ernst nimmt und von mir definitiv eine Einschaltempfehlungen bekommt.


4. The Affair:
"When I look back, I can't tell you why it happend"
Eigentlich ist Noah ein glücklicher Familienvater, der als Lehrer arbeitet und komplett zufrieden mit seinem Leben ist, doch als er bei einem Familienurlaub auf die hübsche Allison trifft, bekommt er sie nicht mehr aus seinem Kopf. Allison ist zwar ebenfalls vergeben, hat jedoch mit ihrem Mann schon einige Tiefen durchgemacht, doch auch sie fühlt sich angezogen zu Noah. Während beide zu Beginn noch versuchen einander zu widerstehen, stürzen sie sich bald darauf in eine Affäre, die Auswirkungen auf alle Beteiligten mit sich bringt. Doch als in Montauk ein Mord geschieht, geraden sie ins Visier der Polizei. 

Wie oben schon erwähnt möchte "The Affair" die Auswirkungen einer Affäre auf alle Beteiligten zeigen, weshalb wir die Geschichte von Noah und Allison immer aus ihren beiden Blickwinkeln sehen. Doch schon in der ersten Folge fällt dem Zuschauer auf, dass beide jeweils eine andere Version erzählen. Immer wieder ändern sich die Details, mal kleinere, mal größere, die dazu noch mit einem Mord verbunden werden. Als Zuschauer ist man somit hin und her gerissen zwischen Noah und Allison. Fragt sich welche der Erzählungen nun die Wahre ist? Wer von ihnen lügt? Oder ob nicht Beide an verschiedenen Stellen lügen? Tut die Person dies, weil sie wirklich der Mörder ist? Weil man etwas verbergen möchte? Oder sich für die Affäre  vielleicht auch nur schämt? All diese Fragen haben mich persönlich nicht mehr losgelassen und auch wenn die Serie zwischenzeitlich einige Längen hatte, ab und an mal etwas vorhersehbar war, konnte ich trotzdem nicht aufhören weiterzuschauen. Ich wollte einfach Antworten auf meine Fragen, die man aber nur sehr langsam bekommt. Es dauert bis man herausfindet, bei wem es sich um das Mordopfer handelt und bis sich die einzelnen Charaktere mehr und mehr verdächtig machen.

Doch neben der Storyline um den Mord war es natürlich auch interessant zu sehen, wie sich eine Affäre auf die Angehörigen auswirkt. Auf die Familie, den Ehemann, die Ehefrau, Freunde und nicht zuletzt auch auf den eigenen Job. All dies wird in "The Affair" beachtet und nicht immer ist es für den Zuschauer leicht mit an  zu sehen, wie jeweils Noah und auch Allison ihre Ehepartner betrügen. Denn beides sind wirklich tolle Menschen und somit bewegen sich vor allem die Hauptfiguren in einem Graubereich. Es gibt Momente, wo man Symphatien aufbringt, andere wo man Noah dafür hasst, dass er seine Frau erneut betrügt, obwohl er ihr doch geschworen hat, dass nun Schluss sei. Wo man aber auch gerne Allison eine Standpauke halten würde, dass sie doch so viel mit ihrem Ehemann durchgemacht hat und er es nicht verdient, dass sie ihn betrügt. Man durchläuft bei The Affair also wirklich eine kleine Achterbahn der Gefühle und fragt sich wohl auch oftmals, was man selbst tun würde. Immerhin hatte die Affäre keiner von ihnen geplant, sondern es ist einfach passiert und Gefühle lassen sich bekanntlich auch nicht so einfach abschalten. Der Cast ist in meinen Augen sehr gut getroffen, was auch nicht verwunderlich ist, denn es lassen sich sehr viele bekannte Namen finden. Ich habe mich vor allem über Joshua Jackson gefreut, denn ich schon in Fringe toll fand und der mich auch hier wieder von seiner Rolle überzeugen konnte. Abschließend kann ich nur sagen, dass die Serie zwar wie viele Dramaserien ein paar Längen hat, dafür aber das Prinzip der 2 Sichtweisen wirklich interessant ist und viele talentierte Schauspieler vertreten sind, somit würde ich euch auch "The Affair" empfehlen.


5. The Fosters:
"I don't live in this magical world where everything works out".
Auch die Drama Serien "The Fosters" setzt sich mit ernsteren Themen auseinander, denn im Mittelpunkt steht das Pflegesystem. Als Callie aus dem Gefängnis entlassen wird sucht ihr Bewährungshelfer verzweifelt nach einer Familie die sie zum Übergang aufnimmt und wendet sich deshalb an Stef und Lena Foster. Die beiden sind nicht nur ein gleichgeschechtliches Paar, sondern haben schon Erfahrung mit Pflegekinder. Neben Stefs richtigem Sohn Brandon haben sie schon die Zwillinge Jesus und Mariana adoptiert. Mit Callie kommt jedoch auch ihr kleiner Bruder Jude in die Familie und stellen diese ganz schön auf den Kopf.

Wer ein Fan von Dramaserien ist sollte sich "The Fosters" auf keinenfall entgehen lassen. Ich habe mich ja schon in dieses unglaublich tolle Intro verliebt, dass einfach wie die Faust aufs Auge passt. Dazu finde ich es interessant, dass die verschiedensten Probleme des Pflegesystems thematisiert werden. Es ist wohl für niemanden ein Geheimniss, dass manche Kinder von einer Pflegefamilie zur nächsten gehen und dies war auch bei Callie und Jude der Fall. Nicht immer hatten sie es überall gut, oftmals gab es Probleme, immer mit der Gefahr verbunden als "schwer vermittelbar" eingestuft zu werden und der Angst irgendwann getrennt zu werden. Teilweise wurde vor allem Callie übel mitgespielt und es ist schockierend, wie wenig sie dagegen unternehmen kann. Aber so funktioniert das System leider und oftmals hat man das Gefühl, dass die Kinder hierbei vergessen werden. Aber wir lernen nicht nur Callies, sondern auch Judes Ängste kennen, die noch einmal in eine ganze andere Richtung gehen. Auf der anderen Seite greift die Serie aber auch die Thematik der gleichgeschechtlichen Partnerschaft auf, die heute immer noch nicht als natürlich gilt, obwohl sie das schon längst sollte. Auch hier werden die verschiedenen Probleme thematisiert, die solche Paare durchmachen. Über den Verlust von Freunden, Eltern die diese Sexualität nicht akzeptieren können und den Wunsch zu Heiraten und eigene Kinder zu bekommen. Stef und Lena sind hierbei Figuren die man sofort in sein Herz schließen muss. Beide sind einfach nur herzensgut, hilfsbereit und bereit für ihre Kinder alles  zu tun. Die Serie zeigt uns, wie gut es Pflegekinder in solchen Familien haben können, wie viel Liebe und Verständnis ihnen dort entgegengebracht wird.

Natürlich lassen sich auch die typischen Handlungsstränge von Drama Serien widerfinden, wie Liebe, Freundschaft, Alkoholprobleme, Drogen oder Probleme in der Schule, jedoch wird dies auf interessante Weise mit den oben genannten Thematiken verbunden, was die Serie für mich so einzigartig macht. Man merkt einfach wie viel Herzblut und Liebe darin steckt und die Botschaft ist einfach eine sehr Wichtige. Nämlich das man sich die Familie selbst wählen kann und Zuhause dort ist, wo man geliebt wird. Stef und Lena tun nämlich genau dies, sie bieten den Kindern ein Zuhause und geben ihnen das, was sie vorher nie bekommen haben: Liebe. Und ihr werdet nicht glauben, wie oft mir bei dieser Serie die Tränen kamen. Vieles ist so ungerecht, so schockierend oder herzzereißedn das man einfach mitweinen muss. Der Cast selbst ist ebenfalls gelungen, vor allem da man manche der Darsteller schon aus anderen Projekten kennt. Jesus wird von Jake T. Austin verkörpert, den einige vielleicht aus "Wizards of Waverly Place" kennen, der hier aber etwas erwachsener wirkt, Maia Mitchell war mir als Callie sofort symphatisch, Hayden Byerly aka Jud muss man einfach in sein Herz schließen, Cierra Ramirez ist für mich die perfekte temperamentvolle Latino, die manchmal Dinge tut, die sie dann ganz schnell bereut und Terri Polo und Sherri Saun machen sowieso einen ganz tollen Job. Ihr merkt, ich kann euch die Serie also nur empfehlen und warte nun schon ganz gespannt auf die 2.Staffel, die hoffentlich bald auf Prime verfügbar ist.


6. Marvels Agents of Shield:
"The world is full of evil and lies and pain and death and you can't hide from it, you can only face it. The Question is when you do: How do you respond? Who do you become?"
Die Menschheit weiß nun das Superhelden existieren, weshalb die Spezialeinheit Shields gegründet wird, die sich um Menschen mit besonderen Fähigkeiten kümmert und Fälle löst die in Zusammenhang mit diesen stehen. Hierbei gehen sie immer an die Grenzen ihrer Fähigkeiten und setzten mehr als einmal ihr Leben aufs Spiel.

Ich muss gestehen das ich mir bei dieser Serie wirklich nicht sicher war, ob sie mir zusagen würde. Vielmehr dachte ich: "schon wieder eine Comic Verfilmung". Aber als ich dann sah das sie bald bei Amazon Prime ausläuft wollte ich dann doch noch mal reinschauen und war sofort hin und weg von ihr. Zu keiner Sekunde kommt bei dieser Serie Langweile auf, sondern es geht sofort spannend los und je mehr wir voran schreiten umso schockierender werden die Enthüllungen und Wendungen. Gerade gegen Ende konnte ich kaum noch aufhören und habe die Staffel dann doch sehr schnell durchgesuchtet, aber die Cliffhänger waren teilweise wirklich sehr fies, sodass man gar nicht anders konnte. Doch wirklich mitgerissen hat mich Skys Charakter, denn sie ist einfach eine coole Socke von der ich mir ab und an gerne eine Scheibe abeschneiden würde. Abseits vom Agenten Rummel ist sie diejenige mit der man sich identifizieren kann, diejenige die ohne Agenten Ausbildung Teil des Teams wird und versucht sich in der Organisation zurecht zu finden. Hierbei deckt sie natürlich immer mehr Antworten auf und wird selbst bald zum Mysterium. Sky ist einfach ein sehr taffer, selbstbewusster Charakter, der immen einen kecken Spruch auf den Lippen hat und mit einer Lösung um die Ecke kommt. Doch sie ist auch menschlich, macht Fehler und vertraut den falschen Menschen. Und genau diese Mischung fand ich perfekt, womit ich die Serie einfach weiter schauen musste.

Beim Rest vom Team brauchte ich abseits von Jemma und Fitz (die zusammen wirklich zuckersüß sind) etwas bis ich warm mit ihnen wurde. Doch nach und nach zeigen alle der Figuren mehr Facetten, werden die Beweggründe ihres Handelns offen gelegt und sie beginnen Dinge zu hinterfragen und nicht mehr nur Blind zu gehorchen. Zu Beginn folgt die Serie zwar noch dem Prinzip des Falls der Woche, aber schon bald gibt es einen Roten Faden, der sich durch die Serie zieht und der wirklich spannend und fesselnd ist. Obwohl ich ja nicht der größte Comic Fan bin hat mir "Agents of Shield" vor allem aufgrund der Mischung aus Humor, Liebe, Action und Spannung sehr gut gefallen. In Fakt so gut, dass sie schon nach kurzer Zeit zu einer meiner absoluten Lieblingsserien wurde. Nun bin ich wirklich gespannt auf die 2.Staffel und hoffe, dass diese bald bei Prime verfügbar ist.


Welche der Serien habt ihr schon gesehen?
Wie fandet ihr sie?
Auf was konnte ich euch denn neugierig machen?
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