Die Vorweihnachtszeit macht sich auf meinem Blog auch modisch bemerkbar, denn heute möchte ich ein stylisches Weihnachtsoutfit präsentieren und mache mit diesem Beitrag auch noch bei der Bloggeraktion "3 of a Kind" von Sasverse mit. Bei dieser Blogparade gibt es jeden Monat ein wechselndes Thema, zu dem dann eine Top 3 Liste erstellt werden muss. Schon bei der einigen der vorherigen Themen wäre ich gerne mit dabei gewesen, aber mir fehlte die Zeit. Doch beim Motto: "3 Dinge, die du an du an dir magst", konnte ich mich nun nicht mehr zurückhalten, denn es ist eine schöne Fragestellung um das Jahr ausklingen zu lassen. Viel zu oft tendieren wir dazu uns selbst schlecht zu reden (Stichwort: Body-Shaming), nur die Fehler und Makel anstatt das Schöne an uns zu sehen. Damit ist nun Schluss, denn zur Abwechslung bin ich heute mal nicht meine härteste Kritikerin, sondern tanke etwas Selbstbewusstsein mit all den Dingen, die ich an mir persönlich mag - optisch sowie charakterlich. Ich habe das ganze einmal in drei Kategorien, sozusagen meine "3 of a Kind" aufgeteilt und ich hoffe, dass es für Sas nicht schlimm ist das ich jeweils mehr als drei Dinge genannt habe die an mir mag.
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Sonntag, 3. Dezember 2017
{3 of a Kind} Ootd: Stylisches Weihnachtsoutfit und was ich an mir mag!
Die Vorweihnachtszeit macht sich auf meinem Blog auch modisch bemerkbar, denn heute möchte ich ein stylisches Weihnachtsoutfit präsentieren und mache mit diesem Beitrag auch noch bei der Bloggeraktion "3 of a Kind" von Sasverse mit. Bei dieser Blogparade gibt es jeden Monat ein wechselndes Thema, zu dem dann eine Top 3 Liste erstellt werden muss. Schon bei der einigen der vorherigen Themen wäre ich gerne mit dabei gewesen, aber mir fehlte die Zeit. Doch beim Motto: "3 Dinge, die du an du an dir magst", konnte ich mich nun nicht mehr zurückhalten, denn es ist eine schöne Fragestellung um das Jahr ausklingen zu lassen. Viel zu oft tendieren wir dazu uns selbst schlecht zu reden (Stichwort: Body-Shaming), nur die Fehler und Makel anstatt das Schöne an uns zu sehen. Damit ist nun Schluss, denn zur Abwechslung bin ich heute mal nicht meine härteste Kritikerin, sondern tanke etwas Selbstbewusstsein mit all den Dingen, die ich an mir persönlich mag - optisch sowie charakterlich. Ich habe das ganze einmal in drei Kategorien, sozusagen meine "3 of a Kind" aufgeteilt und ich hoffe, dass es für Sas nicht schlimm ist das ich jeweils mehr als drei Dinge genannt habe die an mir mag.
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Donnerstag, 18. August 2016
{Outfitpost} Früher war alles besser?
Ein Satz, der einem im Moment gefühlt überall begegnet. Egal ob in den Nachrichten, den Zeitungen, im Internet, unter Freunden, natürlich bei der Oma, aber auch im Internet. Die Aussage "Früher war alles besser" scheint einen zu verfolgen, doch ist das wirklich so? Gerade in der letzten Zeit gab es wieder einige Beiträge, die darauf hinwiesen, dass früher in der Bloggerszene alles besser gewesen sei. Ich selbst blogge auch schon seit 2011, was nun doch schon etwas her ist und kann das Argument nur bedingt unterschreiben. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch am Anfang stand und mich erst einleben musste. Mir somit die Erfahrung fehlte, denn immerhin war die Blogosphäre damals ziemlich neu für mich und ich blutige Anfängerin. Jedoch bin ich der Meinung, dass man nach einiger Zeit eher dazu tendiert, die schlechten Dinge zu vergessen.Wer will sich schon an das Unschöne erinnern, die Dinge, die einen verärgert, genervt, vielleicht sogar verletzt haben? Natürlich blickt man lieber auf die schönen Erinnerungen zurück, diejenigen die einen erfreut haben, zum Lachen brachten oder ein Erfolgserlebnis bereithielten. In meinen Augen ein ganz natürlicher Prozess des menschlichen Gehirns, was übrigens auch viele Psychologen in Studien belegen. Natürlich auch ein Phänomen, dass definitiv nicht nur für die Bloggerwelt Gültigkeit besitzt, sondern überall in der Gesellschaft zu finden ist, gerade im politischen Bereich, jedoch auch, was das eigene Leben anbelangt. Ich ertappe mich auch manchmal, dass ich sage, früher war doch alles besser, bis ich mich dann an all die Momente in meiner Kindheit und Jugend erinnere, wo ich verletzt wurde und die ich rückblickend echt nicht mehr wiederholen möchte. Kann ja sein das manches leichter war, aber besser? Nein, definitiv nicht. Und wenn ich tief in mich gehe, dann ist das auch bezogen auf das bloggen so.
Bloggen: Was gleich geblieben ist:
Bezogen auf die Bloggerwelt bin ich der Meinung, dass es auch damals schon schwarze Schafe gab und es diese auch immer geben wird. Um mal ein paar Beispiele zu nennen:
- Schon gleich zu Beginn des Bloggens ist mir Follow4Follow begegnet, was somit kein neues Phänomen ist, sondern schon immer existierte. Früher kamen diese Anfragen bei mir sogar noch öfter vor, als dies heute der Fall ist. Störend fand ich sie nämlich schon immer in Kommentaren, heute beschränkt sich das doch mehr auf Facebookgruppen und irgendwelche Followerspiele, über die man einfach hinweg sehen kann, wenn man selbst gar kein Interesse daran hat. Was ich natürlich tue. Mir sind ehrlich Leser, Gefällt Mir Angaben und Kommentare einfach wichtiger.
- Auch Kommentare, an denen man merkte, dass es dem Blogger nur darum geht, die eigene Followerzahl zu steigern und der Beitrag nicht mal gelesen wurde, hatte ich schon immer. Sie sind somit auch kein Phänomen der neuen Blogger.
- Weiterhin gab es auch früher schon Blogger, die kein Interesse am Austausch mit Anderen hatten. Finde ich zwar immer schade, aber letzten Endes muss ja jeder Selbst wissen, welche Blogphilosophie er verfolgt. Für mich steht der Austausch an erster Stelle und steht über allem anderem. Für mich ist es ein ernorm wichtiger Bestandteil des Bloggens. Einen, den ich wirklich vermissen würde. Ehrlich gesagt lese ich Blogs, die auf Kommentare nicht antworten irgendwann nicht mehr,, bis ich sie dann komplett entfolge. Mag sich für manche zwar etwas drastisch anhören, aber wenn meine Fragen nun mal nicht beantwortet werden und auch keine Wertschätzung erfolgt, verliere ich einfach das Interesse an den Beiträgen.
- Und Copy Cats, die gibt es sicherlich schon seit Anbeginn des Internets, beziehungsweiße, wie manche berühmten Personen uns bewiesen haben, gab es sie auch schon davor. Nur ist das ohne Internet und den berüchtigten Hilfssoftwares einfach nicht aufgefallen. Doch gerade, wenn man schon vor dem Blog eine eigene Webseite hatte, dann weiß man, dass auch dies kein neues Phänomen ist.
Bloggen: Was sich verändert hat:
Was zugenommen hat, sind sicherlich die Kooperationen, aber dies ist nicht überraschend, da natürlich auch Firmen mitbekommen, welchen Einfluss Blogger ausüben. Ich sehe dies aber nicht als Nachteil, denn die Blogger, deren Blogs ich lese, schaffen es eine ausgewogene Balance zwischen Kooperationen und eigenen Beiträgen herzustellen. Zumal viele Kooperationsbeiträge auch sehr aufwendig gestaltet sind und einiges an Herzblut enthalten. Somit sind viele davon auch interessant, vor allem wenn man merkt, dass ein Blogger komplett hinter dem Produkt / dem Shop oder Projekt steht. Und warum sollte man Anfragen, die einem zusagen und mit denen man sich identifizieren kann, ablehnen? Warum sollte all die Arbeit und Mühe, die man in einen Blog steckt nicht belohnt werden? Persönlich sitze ich an manchen Beiträgen wirklich mehrere Stunden und gerade als Studentin ist es eine schöne Sache, wenn ich ab und an auch mal ein paar Euro mit meiner Leidenschaft verdienen kann. Natürlich bedeutet dies, dass die Blogs professioneller geworden sind und Begriffe wie SEO, Media Kits, Statistiken, Social Media etc. zum festen Vokabular gehören. Persönlich finde ich dies aber keineswegs schlimm, zumal ja niemand gezwungen wird, seinen Blog auch nach all den Tipps und Tricks zu gestalten. Jedoch finde ich resultiert mehr Professionalität auch in qualitativeren Bildern und Beiträgen. Einzig alleine dürften sich wohl die Ansprüche der Leser dadurch verändert haben und es ist sicherlich schwieriger heute als Blogger durchzustarten. Wobei ich hier einfach glaube, dass es einfach etwas länger dauert und man somit etwas Durchhaltevermögen braucht, aber das hat man auch 2011 schon mitbringen müssen. Bis ich überhaupt mal ein paar Leser hatte, hat es doch ziemlich gedauert und ich habe unzählige Stunden Zeit investiert.
Ich selbst achte jedoch darauf, wie mein Blog wirkt und möchte an meiner Professionalität arbeiten, sie weiter ausbauen und denke, dass das nach einer gewissen Zeit auch normal ist. Man verändert sich immerhin auch als Person, indem man neue Dinge dazu lernt, reift und wächst, so was spiegelt sich irgendwann auch am Blog wieder. Somit werde auch ich demnächst ein Gewerbe anmelden und einfach mal schauen, ob ich mir nicht etwas für die Zukunft aufbauen kann, es schaffe von meiner Leidenschaft, dem Schreiben vielleicht irgendwann mal zu leben. Vielleicht als freiberufliche Journalistin, Texterin und Bloggerin. Ich finde, bloggen ist ein guter Anfang, um die ersten Gehversuche in dem Business zu machen und da ich als Studentin auch die Zeit dafür mitbringe, ist der Zeitpunkt perfekt, zumal ich noch zu Hause wohne und so auch nicht für Miete & Co. aufkommen muss.
Somit ist mein Fazit aus der ganzen Beitragswelle, ob sich die Bloggerwelt zum negativen verändert hat, ein gespaltenes. Ja es gibt sie, die schwarzen Schafe, die immer wieder etwas negatives Licht auf die ganze Sphäre werden, aber es gibt auch so viele tolle, nette und hilfsbereite Blogger, die einfach nur Spaß am Schreiben haben und für das Schreiben brennen. Diejenigen, die Lust auf gemeinsame Aktionen, Blogparaden haben auch nicht vor Verlinkungen von Beiträgen, die sie toll fanden, schauen. Übrigens ist gerade der Trend zu Linksammlungen in meinen Augen ein sehr positiver, der zeigt, dass viele bereit sind, sich wieder mehr zu vernetzten. Und auch in den sozialen Netzwerken werden Beiträge wieder häufiger geteilt, was einfach zeigt, dass es viele gute Seiten gibt. Letzten Endes ist es wahrscheinlich auch einfach davon abhängig, in welchen Kreisen man unterwegs ist, welche Ansprüche man an sich selbst stellt und wie der eigene Charakter ist. Einzig und alleine auf Instagram spüre ich den Konkurrenzkampf härter,
als sonst wo. Dort ist die Followergeilheit, wie ich sie gerne nenne
extrem, auf Blogs kommt das in meinen Augen seltener vor. Und natürlich möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz auf mein Outfit eingehen, eines, welches ich früher nie getragen hätte. Denn auch wenn damals vielleicht alles besser war, so hätte ich nie das Selbstbewusstsein besessen, mich in diese Kleid zu werfen und meine Kurven offen zu zeigen. Dazu wäre ich viel zu schüchtern gewesen, zumal mir auch das Urteil der Anderen damals verdammt wichtig war und ich meine Kurven noch nicht so akzeptierte, wie dies heute der Fall ist.
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Samstag, 28. Februar 2015
{Outfitpost} As we grow older wie start to realize what we need and what to leave behind und Favorites of the Week!
Auf meinem Blog war es die letzten Tage doch etwas ruhiger und das obwohl ich gerade Semesterferien habe. Aber ich war einfach ständig unterwegs, beschäftigt und im Stress. Sonntag auf Montag wurde gemeinsam mit Freunden die Oscars geschaut, dann lange geschlafen, danach stand ein Besuch beim Zahnarzt an und dann ging es mit der Besten noch in die Eisdiele. Dienstag ging es dann als Mädelsrunde in 50 Shades of Grey mit anschließendem Stop bei McDonald's. Ist irgnedwie für uns dann immer ein Pflichtbesuch dort noch mal vorbei zu schauen und ohne viel nachzudenken all die Kalorien zu futtern. Mittwochs war ich mit früheren Klassenkameradinnen mal wieder Kaffee trinken, wo es einfach einiges zu erzählen gab, weil jeder nun etwas ganz anderes macht. Donnerstag hatte dann beim Dad Geburtstag und wir hatten das Haus voll mit Verwandtschaft und meiner wunderschönen kleinen Nichte, die gerade einmal ca. 4 Monate alt ist, aber alle mit ihrem Lächeln verzaubert. Und Freitag, ja da wurde dann noch mit den Freunden so richtig gefeiert und die selbstgemachte Pizza meines Dads genossen. Es war also einiges los und über all dies bin ich einfach nicht dazu gekommen irgendeinen Blogbeitrag fertigzustellen, abseits von den Oscars und meiner Kritik zu 50 Shades of Grey.
Heute habe ich mir aber nun mal wieder richtig Zeit genommen für meinen Blog. Schreibe gerade an meinen Kino-Neustarts die kommende Woche online kommen und werde später noch meinen Monatsbericht tippen. Aber vorher ging es raus an die frische Luft um bei diesem schönen Wetter Bilder zu machen. Heute schaut nämlich auch bei uns mal ab und an die Sonne vorbei, was in den letzten Tagen kaum der Fall war. Da habe ich neidisch all die Zeilen, über das ach so schöne Wetter auf anderen Blogs gelesen, während es bei uns grau, trist und regnerisch war. Somit habe ich die Gunst der Stunde genutzt und auch gleich mal einen neuen Look fotografiert, den ich erst gestern getragen habe. Nämlich zur oben genannten Feier. Falls ich euch jetzt fragt warum meine Haare etwas komisch liegen...ich habe während dem Shooting einfach vergessen die nach vorne zu legen. Eine Eigenschaft an mir die ich nicht unbedingt liebe. Wir scherzen ja immer gerne darüber, aber da es trotz allem noch sehr frisch war, wollte ich die Bilder einfach schnell hinter mich bringen. Das Endergebnis gefällt mir aber überraschenderweiße doch sehr gut und der Look zählt schon jetzt mit zu meinen Lieblingen.
Lederjacken sind für mich absolute Must-Haves, die jede Frau im Schrank haben sollte, vorallem das Standard Model. Da sich bei mir nun schon ein paar Variationen im Schrank befinden, habe ich nun einmal zu einem Muster Mix gegriffen und mir diese schöne Kombination aus Leder und Wildleder gegönnt. Ich finde das beides super zusammen aussieht und generell bin ich derzeit ein Fan von Jacken, die so geschnitten sind. Sie sind ebenso wie das einfache Modell vielseitig einsetzbar, jedoch fühle ich mich immer etwas rockiger, wenn ich mir meine heißgeliebten Lieblinge über die Schulter schmeiße. Für mich peppen sie einfach jedes Outfit auf und ich trage sie genauso gerne zu Hosen, wie ich es zu Kleidern, Shorts und Röcken tue. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind sie wirklich meine ständigen Begleiter - ihr werdet sie hier also wiedersehen und das Jahr für Jahr, egal ob sie nun Trend sind oder aus der Mode. Für kommen sie das nämlich nie. Und nun bin ich sehr gespannt was ihr zu meiner Kombi sagt und gebe nur noch den Hinweis: Achtung Bildflut.
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Sonntag, 11. Januar 2015
{Outfitpost} The best conversations are the ones where you don't have to worry about what you say und Favorites of the Week!
Im Moment gibt es leider nicht so viele Outfitpost auf meinem Blog, was daran liegt, dass ich durch die Vorbereitungen auf meine Klausuren einfach nicht dazu komme etwas zu fotografieren und ich wirklich meist bequem unterwegs bin. Beim lernen ist eine Jogginghose einfach Pflicht und auch in der Uni bevorzuge ich im Moment gerade meist einfach ein Jeans mit Pullover, also nichts ausgefallenes oder weltbewegendes. Deshalb dachte ich mir euch einfach mal eine Outfitkombination zu zeigen, die mir schon länger im Kopf herumschwirrte, aber zu deren Umsetzung ich einfach noch nicht gekommen bin und da gestern meine Besten Freundin auf einen Kaffee zu Besuch war haben wir dem Wind getrotz und trotzdem ein paar Bilder gemacht. Zwar sehe ich deshalb auf einigen Bilder ganz schön chaotisch aus, da meine Frisur schon in den ersten paar Minuten zerstört war und Pony und Wind sich dazu einfach so gar nicht mögen, aber trotzdem bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Privat gibt es von mir derzeit einfach auch gar nichts zu berichten, denn meistens bin ich am lernen, sobald ich es nicht bin arbeite ich entweder an meinem Blog oder treffe mich mit Freunden. Der Countdown läuft zudem, da die Prüfungen in 14 Tagen auch schon anstehen und die Zeit einfach nur rennt und ich unter der Woche sowieso komplett eingebunden sind. Da sind die Vorlesungen, Übungen und der neue Stoff den man noch aufarbeiten, dazu aber auch den alten Stoff noch irgendwie lernen muss. Somit bleibt blogtechnisch eh einiges liegen und ich komme auch nicht dazu manche Beiträge, die mir im Kopf herumschwirren zu verfassen. Aber das ändert sich bald wieder. Ansonsten hoffe ich, dass zumindest ihr nicht ganz so sehr im Stress seit?
Vielmehr gibt es auch gar nicht zu sagen ,deshalb möchte euch nun mein Outfit zeigen, welches ich um meine Overknee Stiefe herum aufgebaut habe. Lange Zeit war ich ja der Meinung, dass mir diese Art Schuh nicht steht, da ich mit meinen 1,55 einfach die größte bin. Aber als sich dieses Paar dann im Sale entdeckte, musste ich doch mal reinschlüpfen und wurde dann eines besseren belehrt. Eine Kombi hatte ich sofort im Kopf und finde das sie so auch sehr gut zur Geltung kommen. Rot und Braun harmonieren in meinen Augen immer gut und passen farbentechnisch auch perfekt in den Winter, weshalb es definitiv auch Farben sind, die zu dieser Zeit meinen Kleiderschrank dominieren.
Haha ja wir mussten bei diesem Wind einfach mal die Marylin Pose nach machen :D
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Wochenendrückblick
Montag, 27. Oktober 2014
{Outfitpost} A Cup of Tea makes everything better und Favorites of the Week!
Ich hoffe ihr alle hattet eine bessere Woche als ich - denn mich hat die Erkältungswelle richtig erwischt gehabt. Ganz plötzlich ging es bei mir Monat gegen Abend los und danach ging es sprichwörtlich bergab. Trotz sofortigem Gegenwirken in Form von Medizin und Tee mit Honig hielt sich die Erkältung erstmal hartnäckig, sodass ich in der letzten Woche leider meine kleine neugeborene Nichte nicht besuchen konnte. Dieser Besuch wird nun auf diese Woche verschoben, denn seit dem Wochenende geht es mir zum Glück wieder besser. Natürlich war ich letzte Woche dann auch nicht wirklich begeistert von der Aussicht noch länger warten zu müssen, bis ich die Kleine mal knuddeln darf, aber da musste ich durch, um sie nicht zu gefährden. Dafür freue ich mich nun umso mehr auf mein erstes Aufeinandertreffen mit der kleinen Prinzessin.
Ansonsten war mein Wochenende trotz allem kein schlechtes. Freitag bin ich zwar früh eingeschlafen, aber Samstag haben wir einen Überraschungsgeburtstagsparty für einen Freund geschmissen. Sein Gesichtsausdruck als er realisierte warum wir da waren war wirklich zu süß. Der wurde natürlich auf Bilder gebannt und wird wohl auch in Zukunft für schönere Erinnerungen sorgen. Es war nämlich wirklich ein lustiger Abend, an dem es wie immer viel zu viel leckeres zu Essen gab und viel gelacht wurde - oftmals auch ohne Grund. Zumindest ich hatte einen Lachflash, bei dem ich am Ende gar nicht mehr wusste was den nun so lustig war. Aber sowas tut unheimlich gut und hat immer eine heilende Wirkung, weil man einfach wieder besser drauf ist und Lachen bekanntlich glücklich macht. Sonntag musste ich dann dafür aber ein paar Uni Sachen aufholen. Die sind natürlich aufgrund der Krankheit alle liegen geblieben und wurden brav (bis auf Statistik, da hatte ich dann echt keine Lust mehr, nachdem ich schon 3 1/2 Stunden dran saß) abgearbeitet.
Das Outfit welches ich euch heute zeigen ist auch schon etwas älter und aufgrund der Erkältung bin ich auch gar nicht dazu gekommen neue Fotos zu schießen. Da war es nun von Vorteil, dass ich noch ein Outfit aus älteren Tagen auf dem Pc habe. Ganz so alt ist es ja auch wieder nicht, denn es enstand Ende September als sich die Sonne noch einmal von ihrer Besten Seite zeigte. Deshalb bin ich auch nicht all zu dick angezogen, da ich die letzten Sonnenstrahlen einfach noch einmal genossen hatte. An solchen Tagen treibt es mich ja generell raus, um meine Looks festzuhalten, während ich im Moment mehr davor scheue rauß in die Kälte zu gehen. Hoffentlich ist nächste Woche noch einmal ein Tag dabei, wo es nicht ganz so kalt ist. Im Outfit finden sich zwei meiner derzeit liebsten Trends wieder: Denim und Floral Jeans. Bei beidem kann ich nicht wiederstehen und in Kombi sind sie gleich noch viel besser.
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Wochenendrückblick
Montag, 20. Oktober 2014
{Outfitpost} Sometimes life is really good und Favorites of the Week!
Puh...was war das nur für ein Wochenende? Ein wirklich tolles, denn diesmal gab es eine tolle Nachricht nach der anderen, ganz viele schöne Momente und irgendwie läuft in meinem Leben gerade vieles einfach sehr gut. Ich weiß, dass sich das vor einigen Monaten noch ganz anders angehört hat, einfach gar nichts so richtig gut lief und eine Horor Nachricht die nächste ablöste. Doch nach jedem Tief kommt bekanntlich ein Hoch, welches wieder erfreulichere Nachrichten und schönere Momente liefert. Egal wie schlecht es einem ging, irgendwann geht es einfach immer wieder bergauf und all die schlechten Zeiten wechseln sich mit den Guten ab. Das ist einfach das Spiel des Lebens - eine verrückte Achterbahn fahrt, mit all ihren Höhen und Tiefen. Und sind wir mal ehrlich, wenn alles nur perfekt laufen würde, wäre das Leben doch auch richtig langweilig. Wo wären dann all die Herausforderungen? Die Lektionen die man lernt? Und wie sollte man stärker werden? Das kann man nur aus schlechten Erfahrungen heraus, die nun mal dazu gehören. Doch ich bin gerade froh, dass es bei mir einfach gut läuft.
Das Studium läuft gerade an und man ist einfach so viel freier, als es noch in der Schule der Fall war, was mir bisher sehr gut gefällt. Doch trotz allem muss ich hier noch schauen, ob es auch inhaltlich meine Richtung ist. Freitagabend war natürlich ein ganz besonderes Highlight, da wir uns ja die Blind Audition meines Besten gemeinsam angeschaut hatten und dabei einfach viel Spaß hatten. Dazu kam am Samstag die Feier meines Geburtstages, zwar nur im kleineren Rahmen mit Kaffee, Kuchen und einer kalten Platte zum Abendessen, aber ich habe mich über jeden einzelnen meiner Gäste sehr gefreut. Es ist einfach schön, wenn Familie und Freunde zusammen kommen. Zwar hatte ich mal wieder viel zu viel Essen eingeplant und bin nun auch für die nächsten Tage noch komplett versorgt, aber meine Devise ist: Lieber zu viel als zu wenig und für ein paar Personen mehr einplanen. Ich hoffe alle hatten Spaß, zumindest wurde viel gelacht und wir saßen alle noch lange beisammen.
Sonntag morgen ereilte mich dann aber die schönste Nachricht von allen: Ich bin Tante geworden. Und darüber freue ich mich natürlich rießig. Leider können wir meine Schwester heute noch nicht besuchen ,da die Geburt sehr anstregend war, aber das werden wir natürlich in dieser Woche noch tun. Und ich freue mich schon jetzt auf den Moment dieses kleine, winzige Geschöpf in den Händen zu halten, dass sein ganzes Leben noch vor sich hat. Es ist immer einer dieser ganz besonderen Momente im Leben und ich hoffe natürlich das ich der Kleinen ein gutes Vorbild und eine tolle Tante sein werde. Da wird Eine bald ganz schön verwöhnt werden, aber das ist ja auch der Job einer Tante, während die Eltern für die strengen Regeln und deren Einhaltung zuständig sind. Ihr seht also, gerade läuft es wirklich sehr gut bei mir und ich hoffe, dass hält etwas an. Aber da ich die Vorweihnachtszeit eh liebe, mache ich mir da nicht so viele Sorgen.
Das Outfit welches ich euch heute zeige ist auch wieder brandneu, denn es ist natürlich mein Geburtstagslook. Ich bin ja jemand, der sich an diesem Tag immer fein herausputzt und schick macht. Es ist und bleibt einfach ein besonderer Anlass, wo alle Augen auf einen selbst gerichtet sind. Da möchte man sich auch wohlfühlen und etwas anziehen, was man nicht jeden Tag trägt. Somit also die beste Gelegenheit eines meiner neuen Kleider auszuführen. Es hängt schon ein paar Wochen bei mir im Schrank und bisher hat sich mir noch kein Anlass gegeben gehabt, wo ich es hätte tragen können und meine Geburtstagsfeier war einfach perfekt. Ich liebe den Schnitt, die ausgeschnittenen Seiten und das Muster. Es hat mir im Laden sofort gefallen, sitze perfekt und musste somit unbedingt mit nach Hause. Zudem hatte ich damals gerade meine Abi Prüfungen hinter mir und fand das Kleid eine tolle Möglichkeit mich selbst dafür zu belohnen. Für die Bilder geht ein großer Dank an meine Beste Freundin, die sich mit mir kurz vor der Feier abgesetzt hatte, um sie zu machen. Das Wetter war wie ihr sehen könnt zu diesem Zeitpunkt auch perfekt. Es war so warm, dass ich in meinem Kleid nicht gefroren habe und das will bei mir kleiner Frostbeule schon was heißen.
*Kleid: New Yorker - Kette: Tropics - Schuhe: NoName*
{Favorite Tv-Series} Reign 2x03: Die 2.Staffel ist wirklich richtig stark und bisher die beste der Serie, ich bin jede Woche gespannt auf die neue Folge und immer wieder komplett begeistert. Auch diesmal gab es sehr spannende Intrigen, ein neues Mysterium, Dramen und ganz viele Machtspiele.
The Originals 2x02: Man macht hier einfach weiterhin alles richtig und Daniel Sharman ist einfach eine große Bereicherung für den Cast - nicht nur optisch, sondern auch was sein Talent anbelangt. Die Rückblicke waren wunderbar, es war so klasse Kol wiederzusehen.
Hawaii Five-0 5x04: In dieser Staffel hat die Serie für mich wieder ihren Kurs gefunden. Außergewöhnliche Fälle, die berühren oder tierisch spannend sind, gepaart mit einer tollen Storyline für jeden einzelnen Charakter. Scott Caan war in dieser Folge wieder einmal brillant und trieb mir die Tränen in die Augen.
{Favorite Movie} Keiner, bin gar nicht dazu gekommen, mein Prime imn Sachen Film weiterhin auszutesten, da in dieser Woche einiges los war.
{Favorite Song} Sheppard - Geromino, toller Song, genau mein Stil.
{Favorite Album} Ed Sheeran - X
{Favorite Neuerscheinung} Devious Maids, gefällt mir bisher einfach sehr gut und ich bin froh einen Desperate Housewifes Ersatz gefunden zu haben.
{Favorite Video} Natürlich ist mein Lieblingsvideo in dieser Woche, die Blind Audition meines Besten Freundes.
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