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Mittwoch, 27. Juli 2016

Fototour #2 und der Problemzonen Tag

Schon vor längerer Zeit wollte ich den Problemzonen Tag beantworten, den ich auf Tamas Blog entdeckt habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine Frau gibt, die nicht irgendwelche Problemzonen an sich findet, selbst wenn die anderen gar nicht auffallen bzw. für diese gar keine Problemzonen darstellen. Ich bin da keine Ausnahme und habe auch einige Dinge, die ich an mir nicht mag und natürlich versuche zu kaschieren. Zwar habe ich diese mittlerweile zu akzeptieren gelernt und mag mich so, wie ich bin, aber an manchen Tagen, da fühlt man sich einfach nicht wohl in seiner Haut und alle Problemzonen scheinen einen förmlich ins Gesicht zu springen. Da ist der Blick in den Spiegel dann wirklich nicht leicht, die Laune im Keller und man ist froh, wenn man einen solchen Tag hinter sich gebracht hat. Jedoch kann ich von mir sagen, dass diese Tage die Ausnahme bilden und darüber bin ich sehr froh, doch trotzdem möchte ich mit euch heute nun ganz ehrlich über meine Problemzonen sprechen. Damit ihr auch was zum Anschauen habt, gibt es die zweite Ladung der geschossenen Bilder von meiner Fototour. Die blieb bis jetzt leider die einzige in diesem Jahr, aber ich sobald die Sommerferien anbrechen wird sich das hoffentlich ändern. Da habe ich ja noch so einige Shooting Ideen, die ich dann mit Freunden umsetzen möchte. 

Ihr dürft euch übrigens alle gern getagged fühlen und mitmachen, wenn ihr Lust darauf habt. Ich möchte ganz konkret jetzt aber noch Jana und Mandy taggen, vielleicht habt ihr ja Lust, die Fragen zu beantworten?


1. Was ist deine Konfektionsgröße?
Meistens 36, aber je nach dem wie Klamotten ausfallen, ob sie kleiner oder größer geschnitten sind, habe ich auch mal eine 34 bzw. eine 38. 

2. Welche Konfektionsgröße hättest du gerne?
Ich bin mit meiner 36 eigentlich ziemlich zufrieden und würde daran nichts ändern wollen. Für meine Körpergröße ist das eine gesunde Konfektionsgröße. Kleiner soll es nicht werden, weil das dann ehrlich gesagt für mich schon zu dünn wäre. 


3. Mit welchem Körperteil bist du unzufrieden und warum?
Das sind bei mir vor allem zwei: die Hüften und Oberschenkel. Ich habe da einfach meine Kurven, was ich die meisten Tage wirklich mag, aber an anderen, bin ich dann doch genervt davon. An meinen Hüften kann ich nicht so viel ändern, die sind bei mir einfach so gebaut, wie man so schön sagt, aber was die Oberschenkel anbelangt, da möchte ich nun im Sommer gezieltes Training vornehmen und wieder mehr laufen. Übrigens möchte ich dies eher deshalb tun, weil ich es sehr unschön finde, wenn die im Sommer dann reiben. Ein Problem, das ja leider viele kennen und welches wirklich schmerzhaft ist. Für Tipps, wie man das vermeidet, wäre ich übrigens sehr dankbar.


4. Wie stehst du zu Schönheitsoperationen?
Da habe ich eine ganz klare Meinung: Schönheitsoperationen, die nach Unfällen oder aufgrund von seelischen bzw. psychischen Belastungen gemacht werden, sind für mich vollkommen okay und dann auch dringend notwendig. Wenn es aber dann schon in einen regelrechten Wahn verfällt, wie man das oft im Tv sieht, wo Menschen sich rundum erneuern lassen, dann kann ich darüber nur den Kopf schütteln und bin schockiert, dass es Ärzte gibt, die die Eingriffe dann noch vornehmen. Auch Fettabsaugungen finde ich persönlich nicht gut, denn hier kann man auf natürliche Weiße mit Sport dagegen vorgehen und muss sich keiner Operation unterziehen. Jedoch muss ich auch sagen, dass das Thema Schönheitsoperationen sehr komplex ist. Vergangenes Semester hatte ich in meinem Studiengang im Rahmen eines Seminars in Referat darüber gehalten, warum Menschen solche Eingriffe vornehmen und was ihre Motivation ist. Das hat mir noch mal einen ganz neuen Blick auf das Thema gegeben, da ich mich einfach tiefer damit auseinandergesetzt hatte. 

5. Wenn du etwas zu deinem Vorteil ändern könntest, was wäre es?
Nicht ganz so breite Hüften. 

6. Was nervt dich an Modekonzernen?
Dass die Klamotten immer kleiner werden und eine 36 mittlerweile aussieht wie XS. Zumindest kommt es mir bei manchen Modeketten vermehrt so vor. Abseits davon bin ich kein Fan von der Werbung, in der uns die perfekte Frau entgegenlächelt, natürlich mit den perfekten Maßen, an der die Kleidung perfekt sitzt. Das entspricht einfach nicht der Realität und die Kleidung sitzt bei den meisten von uns leider auch nicht so. Gerade das verzerrte Schönheitsbild, das dann vermittelt wird, stößt mir dabei immer sauer auf, da vielen Jugendlichen gar nicht bewusst ist, wie sehr da getrickst wird. Egal ob nun mit Sicherheitsnadeln oder Photoshop, da gibt es viele Methoden, damit das Ganze makellos wirkt. Abseits davon bin ich auch kein Fan der Magermodels, die am Ende auf dem Laufsteg die Klamotten präsentieren. Was mir erst kürzlich aufgefallen ist, ist das die Oberteile leider auch immer kürzer werden. Okay Bauchfrei ist gerade Trend, aber das man dann überwiegend nur noch Crop Tops sieht, die einfach auch nicht jeder tragen möchte, ist dann auch zu viel des Guten. Ich habe zwar ebenfalls einige im Schrank, da ich sei gerade in Kombination mit High Waisted Röcken und Shorts super finde, aber finde trotzdem, dass die überhandnehmen.


7. Wo kaufst du gerne Klamotten ein?
Ich kaufe meine Klamotten persönlich am liebsten bei Only (da vor allem meine Jeanshosen, weil sie dort einfach wie eine zweite Haut sitzen und sehr bequem sind), Vero Moda, H&M, Pimkie und New Yorker. Ansonsten bin ich aber auch noch oft in kleineren Boutiquen unterwegs, die es bei mir vor Ort noch gibt. 
 
8. Wieso kaufst du dort gerne ein?
Bei Only und Vero Moda liegt das vor allem an der Qualität, die ich dort einfach super finde. Beim Rest ist es dem kleineren Geldbeutel, aber auch der großen Auswahl geschuldet. Jedoch spielt auch eine Rolle, das es diese Läden bei mir vor Ort gibt bzw. man bei manchen auch online über Rechnung bestellen kann. 

9. Was findest du an dier selbst attraktiv?
Obwohl ich mich so mag wie ich bin, finde ich es immer noch schwer, diese Frage zu beantworten. Jedoch mag ich vor allem mein Lächeln, wobei ich auch finde, dass dieser Gesichtsausdruck jedem von ums am Besten steht ;). Sehr stolz bin ich aber auch noch auf meine langen Haare. 


10. Findest du dich hübsch?
Hört sich ja immer etwas eingebildet an, wenn man dies bejaht. Ich bin aber heute sowas, dass ich das trotzdem mit gutem Gewissen tun kann und das auch sehr gesund finde. Es ist einfach wichtig, dass man sich zuerst selbst akzeptiert und liebt, bevor andere das tun können. 



11. Welche Tricks verwendest du um Problemzonen zu kaschieren?
Ich meide eng anliegende Kleidung, sondern trage lieber welche, die die Hüfte etwas kaschieren und da etwas weiter sind. Das geht sehr gut mit High Waisted Röcken bzw. Shorts und Kleidern, die aber der Hüfte nach außen gehen. Ansonsten bevorzuge ich bei Kleidern und Röcken auch Schuhe mit kleineren Absätzen, um das Bein optisch etwas zu strecken. Sehr gut sind auch Jäckchen, die natürlich auch den Fokus von der Hüfte nehmen. Ein weiterer Tipp meinerseits sind Gürtel, die die Hüfte betonen, weil ihr sie so wirklich toll in Szene setzt. Übrigens habe ich auf den vier angefügten Outfits, genau diese kleinen Tricks angewandt.

12. Was soll sich da draußen in der Welt oder an dir selbst ändern?
Ich würde mir mehr Ehrlichkeit in der Werbung, aber auch auf den sozialen Netzwerken wünschen. All diese mit Photoshop überarbeiteten bzw. gestellten Bilder und Selfies entsprechen einfach nicht der Realität, was den meisten Jugendlichen aber nicht bewusst ist. Viele davon erträumen sich dann ein Leben, dass es in der Form nicht gibt, oder arbeiten auf Maße hin, die eigentlich nicht mehr gesund sind. Ich würde mir wünschen, dass man wieder mehr echte Frauen sieht. Welche, die stolz auf ihre Kurven sind und ein gesundes Gewicht haben. Frauen, die aber auch stolz auf ihre Makel und die gerade deshalb wunderschön sind. Paradox finde ich hier, dass gerade was Soziale Netzwerke anbelangt die Rufe nach ehrlichen Bildern zwar sehr laut sind, aber gerade die Profile, wo man wirklich viele gestellte Bilder findet, dann am erfolgreichsten sind. Das passt für mich einfach nicht zusammen und zeigt mir leider auch, dass die meisten leider die Realität gar nicht wirklich sehen möchten.




Was sind eure Problemzonen?
Wie karschiert ihr diese?
Was nervt euch derzeit an der Modeindustrie?
Was würdet ihr euch wünschen?

Sonntag, 22. Mai 2016

Meine erste Fototour in diesem Jahr und Liebster Award!

Vor Kurzem wurde ich von Nessa mit dem "Liebsten Award" getaggt und wollte es mir nicht nehmen lassen, ihre Fragen zu beantworten. Danke dafür. Ich liebe diese Tags ja, weil ihr einfach etwas mehr über mich erfahrt und Sachen angesprochen werden, auf die ich hier sonst nie eingehen würde. Ich glaube zu den Regeln muss ich gar nicht mehr so viel sagen, außer das ihr euch natürlich bei der Person bedanken solltet, die euch nominiert hat, die Fragen beantwortet und im Anschluss neue Blogger nominiert. Um das ganze noch etwas spannender zu gestalten, dachte ich mir diesen Post mit meinen erst kürzlich geschossenen Fotografien zu verbinden, die bei meiner ersten Frühjahrsfototour entstanden sind. Persönlich bin ich sehr stolz auf die Ergebnisse, weil ich finde, dass man definitiv schon eine Entwicklung sieht. Wenn ich an meine ersten Aufnahmen zurückdenke, sind die wirklich kein Vergleich zu heute und das pusht mich natürlich weiterzumachen. Heute präsentiere ich euch jedoch erst einmal nur die erste Ladung Fotos, den Rest gibt es dann in einem zweiten Post.


1. Wie kommt dein Blog zu seinem Namen? 
Mein Blog war ja nicht immer unter dem Namen "Smalltownadventure" zu finden, vorher hatte er einen Titel, der eigentlich nie so wirklich zu mir und auch nicht zu meinem Blog gepasst hat. Geschuldet war dies damals meiner Verzweiflung einen Namen zu finden, der noch nicht vergeben war. Mittlerweile gibt es einfach ziemlich viele Blogs, sodass einfach schon einiges vom Markt war. Mit "Scandal Teen" war ich aber nie wirklich glücklich, da der Name viel mehr meiner jugendlichen Naivität geschuldet war, in der ich gerade eine Zeit durchlebte wo ich solche Kombinationen toll fand. Aber irgendwie hatte er immer einen etwas negativen Beigeschmack, weshalb sehr bald der Wunsch aufkam meinen Blognamen in Verbindung mit einer eigenen Domain zu ändern. Mit Smalltownadventure fühle ich mich richtig wohl, da der Name mich inhaltlich nicht einschränkt, aber auch eine Verbindung zu mir besitzt. Denn wie ihr wisst komme ich ja aus einer ländlichen Gegend, was sich für viele ersteinmal etwas Langweilig anhören mag, jedoch habe ich hier auch viele Abenteuer erlebt, die natürlich auch Bestandteil meines Blogs sind. 


2. Wie sieht dein perfekter Tag aus? 
Heute brauche ich wirklich gar nicht mehr viel, damit ein Tag perfekt ist. Früher sähe das sicherlich anders aus, denn da war ich immer auf der Suche nach Spaß und etwas Neuem, doch heute genieße ich gerade die ruhigen Stunden, in denen ich einfach mal Zeit für Freunde und Familie habe. Und in denen müssen wir gar nicht viel tun, gerade im Sommer besteht der perfekte Tag für mich aus Grillen mit Familie und Freunden, wo wir erst gemeinsam in Ruhe essen, danach vielleicht die Gesellschaftspiele auspacken und den Abend mit interessanten Gesprächen ausklingen lassen. Ich finde an einem solchen Tag eher wichtig, dass man sich wohlfühlt und das Gefühl hat, dass er nie endet. 


3. Rucksack-Reise oder 5 Sterne Hotel? 
Ich gestehe: Ich bin eitel. Denn mit Rucksack Reisen kann ich nicht so viel anfangen, das ist einfach nichts für mich. Schon deshalb nicht, weil ich im Vorfeld den kompletten Urlaub durchplane und somit das Hotel vorab gebucht sein und auch schon die ersten Ausflüge festgelegt sein müssen. Das mag für manch einen sehr anstregenden sein, aber ich habe dabei immer verdammt viel Spaß. Dazu bin ich jemand, dem eine saubere und schicke Unterkunft wirklich wichtig ist, da ich mich auch im Urlaub wohlfühlen muss, um diesen wirklich zu genießen. Somit bin ich immer gewillt für diesen Punkt etwas mehr Geld hinzulegen. 


4. Dein Lieblingslied? 
Das ändert sich bei mir ja ständig, aber im Moment höre ich verdammt gerne "To The Wonder" von Aqualung und Kina Grannis. Diesen Song habe ich zum ersten Mal in Vampire Diaries gehört und fand ihn nicht nur verdammt passend für die Folge, sondern auch wunderschön. Seitdem ist er Teil meiner Spotify Playlist und wird rauf und runter gehört. Abseits davon höre ich im Moment aber auch richtig oft "Let it all go" von Birdy und Rhodes. Nicht nur das ich beide Künstler alleine schon liebe, aber zusammen haben sie wirklich ein richtig schönes Lied geschaffen, mit tollem Text.


 
5. Warum hast du mit bloggen angefangen? 
Hier kann ich leider nur die Standard Geschichte abliefern, denn ich wollte das Ganze einfach mal selbst ausprobieren und nicht nur immer ein stiller Leser sein. Somit habe ich mich, aufgrund meiner Leidenschaft zum Schreiben, mich ganz spontan für diesen Schritt entschieden und ihn bisher nicht bereut. Schon oft habe ich hier betont, dass es mein Traum wäre als Journalistin zu arbeiten und somit war mein Blog für mich eine Art Feuerprobe, um zu sehen wie die Menschen auf meinen Schreibstil reagieren und ob ich wirklich das  Zeug dazu habe. Heute bin ich froh, meine Leidenschaft über dieses Hobby ausleben zu können und dabei auch noch so viele tolle und besondere Menschen kennengelernt zu haben.


6. Schwarz/weiß oder bunt? 
Definitiv bunt, denn ich liebe Farbe und habe somit auch die unterschiedlichsten in meinem Kleiderschrank und da meine Lieblingsfarbe ja auch rosa ist, muss es bei mir einfach bunt sein. 


7. Dein Lieblingstier? 
Ehrlich gesagt habe ich mehr als eines, weil ich Tiere wirklich wunderschön und faszinierend finde, somit finde ich es immer schade, dass es so viele bedrohte Tierarten gibt und manche Menschen es als Spaß ansehen, diese auch noch weiter zu reduzieren. Zu meinen Lieblingen gehören natürlich Hunde, wo ich gerne später auch wieder einen haben möchte, weil ich finde das es nicht schöneres gibt als so einen treuen Begleiter zu haben, der einem so viel gibt. Ansonsten faszinieren mich jedoch auch Wölfe, Delfine, Pinguine, Rehe und Erdmännchen. Wobei die Liste wohl ins unendliche gehen könnte, denn auch Raubkatzen und Löwen finde ich sehr majestätische und beeindruckende Tiere. 


8. Was gefällt dir am Besten am bloggen? 
Der Austausch, denn das ist für mich nicht nur das Schönste am Bloggen, sondern auch mit der wichtigste Bestandteil. Würde ich diesen nicht haben wollen, dann würde ich ja einfach Tagebuch schreiben und nicht öffentlich einen Blog führen. Somit wünsche ich mir natürlich Reaktionen auf meine Posts und habe gerade an den Diskussionen mit euch den meisten Spaß, da ich es toll finde dadurch Gleichgesinnte und wirklich interessante Menschen kennenzulernen. Mit vielen Bloggern und Lesern ist dadurch ja auch schon eine Freundschaft entstanden und das ist wirklich unbezahlbar. Aus diesem Grund finde ich es immer schade, wenn es Blogger gibt (egal ob klein oder groß), die gar nicht mehr auf Kommentare und Fragen reagieren.


9. Hose oder Rock? 
Definitiv Rock, darin fühle ich mich einfach wohler. Zwar trage ich viele Hose, gerade im Winter, aber das liegt echt daran das ich eine kleine Frostbeule bin.  



10. Dein Lieblingsessen? 
Ich glaube das wird keinen Überraschen: Pizza. Könnte ich zwar ständig essen, aber ich beschränke es auf ca. einmal im Monat. Öfter gegessen wird diese nur wenn ich im Urlaub bin oder längere Zeit unterwegs, weil das einfach jeder ist, dass jeder isst. Abseits davon schlägt mein Herz aber auch für Pasta, Kuchen und Klöße. Genrell bin ich ja jemand, der das essen genießt, auch wenn meine Unverträglichkeiten das immer etwas erschweren. 


11. Welches Wort beschreibt dich am Besten?
Kommunikativ, ich denke mal da würde mir jeder, der mich kennt sofort zustimmen, da mein Mund selten still ist.  



*Ihr dürft euch übrigens erneut alle getaggt fühlen und Nessas Fragen gerne ebenfalls auf eurem Blog beantworten oder hier in den Kommentaren.

Was sagt ihr zu meinen Bildern?
Was ist denn derzeit euer Lieblingslied?
 Und was mögt ihr am meisten am bloggen?

Montag, 27. Oktober 2014

{Outfitpost} A Cup of Tea makes everything better und Favorites of the Week!

Ich hoffe ihr alle hattet eine bessere Woche als ich - denn mich hat die Erkältungswelle richtig erwischt gehabt. Ganz plötzlich ging es bei mir Monat gegen Abend los und danach ging es sprichwörtlich bergab. Trotz sofortigem Gegenwirken in Form von Medizin und Tee mit Honig hielt sich die Erkältung erstmal hartnäckig, sodass ich in der letzten Woche leider meine kleine neugeborene Nichte nicht besuchen konnte. Dieser Besuch wird nun auf diese Woche verschoben, denn seit dem Wochenende geht es mir zum Glück wieder besser. Natürlich war ich letzte Woche dann auch nicht wirklich begeistert von der Aussicht noch länger warten zu müssen, bis ich die Kleine mal knuddeln darf, aber da musste ich durch, um sie nicht zu gefährden. Dafür freue ich mich nun umso mehr auf mein erstes Aufeinandertreffen mit der kleinen Prinzessin. 

Ansonsten war mein Wochenende trotz allem kein schlechtes. Freitag bin ich zwar früh eingeschlafen, aber Samstag haben wir einen Überraschungsgeburtstagsparty für einen Freund geschmissen. Sein Gesichtsausdruck als er realisierte warum wir da waren war wirklich zu süß. Der wurde natürlich auf Bilder gebannt und wird wohl auch in Zukunft für schönere Erinnerungen sorgen. Es war nämlich wirklich ein lustiger Abend, an dem es wie immer viel zu viel leckeres zu Essen gab und viel gelacht wurde - oftmals auch ohne Grund. Zumindest ich hatte einen Lachflash, bei dem ich am Ende gar nicht mehr wusste was den nun so lustig war. Aber sowas tut unheimlich gut und hat immer eine heilende Wirkung, weil man einfach wieder besser drauf ist und Lachen bekanntlich glücklich macht. Sonntag musste ich dann dafür aber ein paar Uni Sachen aufholen. Die sind natürlich aufgrund der Krankheit alle liegen geblieben und wurden brav (bis auf Statistik, da hatte ich dann echt keine Lust mehr, nachdem ich schon 3 1/2 Stunden dran saß) abgearbeitet.

Das Outfit welches ich euch heute zeigen ist auch schon etwas älter und aufgrund der Erkältung bin ich auch gar nicht dazu gekommen neue Fotos zu schießen. Da war es nun von Vorteil, dass ich noch ein Outfit aus älteren Tagen auf dem Pc habe. Ganz so alt ist es ja auch wieder nicht, denn es enstand Ende September als sich die Sonne noch einmal von ihrer Besten Seite zeigte. Deshalb bin ich auch nicht all zu dick angezogen, da ich die letzten Sonnenstrahlen einfach noch einmal genossen hatte. An solchen Tagen treibt es mich ja generell raus, um meine Looks festzuhalten, während ich im Moment mehr davor scheue rauß in die Kälte zu gehen. Hoffentlich ist nächste Woche noch einmal ein Tag dabei, wo es nicht ganz so kalt ist. Im Outfit finden sich zwei meiner derzeit liebsten Trends wieder: Denim und Floral Jeans. Bei beidem kann ich nicht wiederstehen und in Kombi sind sie gleich noch viel besser. 





Montag, 13. Oktober 2014

{Outfitpost} Sometimes we suprise everyone around us und Favorites of the Week!

Kurz nachdem ich in mein Uni Leben gestartet war, erreichte mich noch die Zusage für einen Studiengang den ich eigentlich immer studieren wollte. Aber anstatt mich darüber zu freuen, hatte ich plötzlich ein komisches Bauchgefühl. Da war keine Freude, sondern nur die Frage, ob ich wirklich noch in diese Richtung gehen will? Ob es nicht falsch war immer nur in diese eine Richtung zu schauen, sich für all die anderen Wege und Möglichkeiten zu sperren und diese gar nicht in Betracht zu ziehen? Denn als die Absage für Medienmanagement kam und es wieder hieß: Warten auf das Nachrückverfahren, da musste ich dieses Scheuklappendenken ablegen und habe mir viele andere Studiengänge angeschaut und plötzlich gesehen das es da einfach noch mehr gibt was ich interessant finde. Am Ende bekam ich meine Zusage für Political and Social Studies und freundete mich immer mehr mit dem Studiengang und seinen Möglichkeiten am. Mir wurde einfach bewusst, dass es für den Start ins Berufsleben wichtiger ist breiter aufgestellt zu sein, als das zu tun was man vielleicht manchmal unbedingt tun wollte. Mit Medienmanagement hätte ich mich rein auf dieses Feld festgelegt, da der Arbeitsmarkt aber nicht immer genau die Stellen liefert, die man gerne hätte, kann man dann auch mal leer ausgehen und im schlimmsten Falle später keinen Arbeitsplatz bekommen. 

Und das war einer der Hauptgründe warum ich mich gegen diesen Studiengang entschied und somit alle in meinem Umfeld überraschte. Schon als ich mit Freunden über das Angebot sprach und geschrieben habe, dachte jeder das meine Entscheidung sicherlich feststehe, aber das tat sie einfach nicht und manchmal ist es gut seine eigenen Entscheidungen zu treffen, nach seinem Gefühl zu gehen und alle mal so richtig zu überraschen. Zum Glück habe ich eine Familie und auch Freunde, die mich bei jeder meiner Entscheidung unterstützen und dafür bin ich einfach sehr dankbar. Ich denke das kann nicht jeder von sich behaupten, selbst wenn meine Eltern etwas länger brauchten, bis sie wirklich an dem Punkt waren, sich nicht mehr einzumischen. Nun bin ich etwas älter und verstehe, warum sie das damals nicht immer konnten, denn sie wollten einfach sicherstellen, dass ich eine gute Zukunft habe, mich absichere und es mir gut geht. Das geht aber auch ohne ihr Einmischung und so eine Entscheidung die man selbst trifft, fühlt sich nun mal auch viel besser an. Warum ich darüber schreibe, weil es einfach ein Thema war, dass mich in der letzten Woche beschäftigte und mit dem ich mich trotz allem erstmal auseinander setzten musste. Aber ich mag das System der Uni und komme bisher überraschenderweise sehr gut damit zurecht. Ich mag es mir meine Zeiten selbst legen zu können und auch das wäre bei Medienmanagement nicht möglich gewesen. Diese Freiheit, Unabhängigkeit und das man seine eigenen Entscheidungen trifft, sind mir einfach sehr wichtig. Zurück in ein Schulähnliches System möchte ich einfach nicht mehr. Sobald ich mich mehr eingelebt habe, die ersten Wochen, vielleicht auch 1-2 Monate oder das erste Semster rumhabe werde ich euch dann natürlich auch von meinen Erfahrungen als Ersti berichten und gerne auch mehr auf die Inhalte meines Studiengangs eingehen. Aber im Moment habe ich erst 1 Vorlesung hinter mir und zwar Statistik. Der Rest folgt noch. 

Und auch beim Outfitpost bleiben wir bei der Uni Thematik, denn heute gibt es einmal ganz aktuelle Bilder, da ich euch unbedingt noch mein "Erstsemester Look" zeigen wollte. Genau in diesem Outfit habe ich meinen ersten Tag dort verbracht und hierbei war mir wichtig, dass das Outfit nicht nur bequem ist, sondern ich mich wohlfühle und es einfach auch gut aussieht. Nicht zu aufgetakelt, aber auch nicht zu unaufällig. Einfach eine Mischung aus beidem. Das Blumen Peplum habe ich erst vor kurzem bei H&M online bestellt, wem es also auch gefällt, der sollte sich schnellstens mal durch den Online Shop klicken oder im Laden vorbei schauen. Ich finde es einfach toll geschnitten und mag diese Tops ja eh, da sie einfach das eine oder andere Pfündchen verschwinden lassen. Ja ich gehöre auch zu den Leuten, die ihre Hüfte nicht mögen. Dazu eine schicke Jacke, die ins Outfit integriert wird und meine neuen Lieblingsboots - ein perfekter Look, zumindest für mich. 





Donnerstag, 21. November 2013

{Fotografie} Hello Autumn

Hier folgt nun der 3.Teil zu meiner kleinen Fototour zum Beginn der Herbstzeit, da das Wetter vor ein paar Wochen wirklich noch herrlich war, war dies natürlich perfekt um meine Kamera auszupacken und auszuprobieren. Es gab einfach ein paar tolle Möglichkeiten, um die Natur um mich herum zu fotografieren, leider waren die Blätter noch nicht rot, sondern alles sah noch sommerlich aus, aber trotz allem sind tolle Bilder entstanden. Als kleines Sommerkind freue ich mich umso mehr, wenn uns das tolle Wetter im Herbst noch etwas begleitet, bevor es kalt und schmuddelig wird. Was ja im Moment leider der Fall ist, bei uns gab es heute sogar den ersten Schneeregen und draußen ist es wirklich richtig frisch. Bei diesen Natur Bildern habe ich schon versucht, den ein oder anderen Tipp umzusetzen, welchen ich im Netz auf Fotografie Seiten gelesen hatten. Oft stand dort, man sollte versuchen, etwas aus dem Bild heraus laufen zu lassen, was ja vor allem bei Blumen möglich ist. Die Bilder, die ich durch die Umsetzung, dieses Tipps gemacht habe, gefallen mir auch echt gut, weil sie einfach das Auge leiten und man irgendwie dem Verlauf folgen muss. 







Wie findet ihr die Bilder?
Macht ihr gerne Fototouren im Herbst?
Welche Tipps habt ihr für mich oder kennt ihr noch tolle Tutorials?