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Montag, 28. März 2016

{Outfitpost} Willkommen in der Generation Oberflächlich!

"Wer hübsch ist, der ist erfolgreich" - es ist ein Satz, dem jeder von uns schon einmal in seinem Leben begegnet ist und der uns tagtäglich von den Medien vermittelt wird. Du kannst es nur zu etwas bringen, wenn dein Äußeres passt. Schockierenderweiße stellen auch immer mehr Studien einen Zusammenhang zwischen Schönheit und beruflichem Erfolg fest. Und auch online geht die Suche nach der Schönheit weiter, denn es ist kein Geheimniss, dass attraktive Profilbilder mehr Likes erhalten. Man sieht dies jeden Tag auf Instagram, Facebook & Co. und all das führt auch in einen kleinen Teufelskreis, der dazu führt, dass Schönheitsoperationen für viele zum Alltag gehören. Was nicht passt, kann ja jederzeit korrigiert werden und an die Norm angepasst werden. Makel? Möchte man lieber verstecken, als sie zeigen oder sofort entfernen lassen. Doch ist dass, dann wirklich noch Schön? Wenn wir alle mehr und mehr einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen und alles, was nicht hinein passt abwerten? Vor allem, da wir einem Ideal nacheifern, welches uns von den Massenmedien vermittelt wird? Einem, bei dem man schlank und perfekt sein muss? Für mich hat das nichts mit Schönheit zu tun, denn gerade bei dieser kommt es auf Individualität an. Ich mag besondere Gesichter, welche die nicht perfekt sind, die aus der Masse hervorstechen. All diejenigen, die Ecken und Kanten haben und eine Geschichte erzählen. Und jene, die natürlich Altern und in denen jede Lachfalte für einen positiven Moment steht. Es gibt wirklich nicht Schöneres, als natürlich zu altern, jede Lebensphase zu genießen und stolz auf all die gesammelten Erfahrungen zu sein.


Doch manchmal frage ich mich, ob ich mit dieser Ansicht nicht schon zu der Minderheit gehöre? Denn gerade in den sozialen Netzwerken werden mediale Stereotypen weiterverbreitet und Sätze wie der oben genannte sind zur Normalität geworden. Auch all die Datingapps, bei denen es zu Beginn nur darum geht, ob eine Person mir äußerlich zusagt zeigen, wie oberflächlich unsere Gesellschaft geworden ist. Eine, in der sich immer noch das Vorurteil hält, dass kräftigere Menschen dumm seien. Eine Aussage, die ich persönlich einfach nur lächerlich finde, denn es gibt keinen Zusammenhang zwischen Aussehen und Intelligenz. Lasst euch so was also ja nicht einreden, sondern geht euren Weg und belehrt all diejenigen eines Besseren. Übrigens hat vor Kurzem auch Jules einen Beitrag dazu verfasst, der mich inspieriert hat. Doch es ist ein weiteres Indiz dafür, was für einen hohen Stellenwert das Aussehen in unserer Gesellschaft eingenommen hat. Ich finde dies einfach nur erschreckend, finde mich aber auch oft in der Situation wieder, das ich meine Makel verstecke, versuche perfekt zu sein und bloß keine Schwäche zu zeigen. Immerhin wird das von uns erwartet. Das ich dem gängigen Schönheitsideal entspreche, mag ich aber zu bezweifeln. Mir fehlt es am weißen Zahnpasta Lächeln, dazu plagen mich jeden Tag Augenringe, egal wie lange ich geschlafen habe und bisher hat kein Concealer es geschafft, dies auch nur ansatzweiße zu verdecken und in die Kategorie Magermodel passe ich, schon aufgrund meiner breiten Hüften nicht. Ich weiß, dass ich hier oft betone, dass ich stolz auf meine Kurben bin, aber manchmal da gibt es diese Tage, da lasse auch ich mich von den Medien und dieser perfekten Welt einlullen. Wünschte mir ebenfalls perfekt zu sein, selbst wenn mir dann all die Ecken und Kanten fehlen würden, die mich doch ausmachen. Aber manchmal da wäre ich auch gerne so selbstbewusst, wie all die hübschen Frauen, die uns von den Plakatwänden entgegenstrahlen, selbst wenn sie dies im echten Leben auch nicht immer sind. Wäre einfach mal gerne nicht der Otto Normalverbraucher, mit dem langweiligen braunen Haar, den braunen Augen und der blassen Haut. 


Es ist der schöne Schein, dem auch ich manchmal verfalle, obwohl ich es besser weiß. Da frage ich mich, wie schwer das für die heutige Jugend sein muss ,und bin nicht überrascht, über all die Krankheiten, die mit einem solchen Druck "Perfekt" zu sein einhergehen, selbst im Alter. Ich bin eher schockiert darüber, dass wir dies einfach so zulassen und die kleinsten Schritte zu einer Wende, von manchen wieder zertreten werden. Werbungen, mit normalen Frauen finden sich immer noch richtig selten, obwohl jede Frau sich diese wünscht. Und gibt es sie, gibt es immer wieder Menschen, die diese verhindern möchten. Vielleicht habt ihr ja auch vor kurzem mitbekommen, dass eine Werbung mit dem Plus Size Model Ashley Graham in den Usa von einigen Sendern nicht ausgestrahlt wurde. In dieser waren die Models in Unterwäsche zu sehen, was man dann kurzerhand als "zu freizügig" kennzeichnete. Achso okay, aber wenn Magermodels in dieser zu sehen sind, ist es dass nicht? Über diese unverschämte Erklärung kann ich nur den Kopf schütteln, denn sie zeigt, dass wir trotz der ganzen Diskussionen noch keinen Schritt weiter sind. Und ich frage mich, ob wir es je hinbekommen werden, der Jugend ein gesundes Schönheitsideal zu vermitteln. Eines, für das man sich nicht auf Größe Zero herab hungern muss, welches mit Magersucht und Bullimie und mit ständigem Druck zur Perfektion einhergeht. Doch gerade finde ich persönlich, dass wir immer oberflächlicher werden und vieles nur noch vom Äußeren abhängt. Natürlich möchte ich mit diesem Post jetzt nicht sagen, dass jeder so denkt, aber man findet dieses Denken leider bei einigen, die es sich nicht nehmen lassen korpulentere Menschen, als dumm und hässlich zu bezeichnen. Und dass, obwohl Schönheit etwas ist, was man nicht bewerten kann. Etwas, für das es keinen Maßstab gibt. Mich macht das alles nicht nur traurig, sondern auch richtig wütend, da jeder Mensch besonders und Einzigartig ist und es verdient mit Respekt behandelt zu werden. Das Äußere darf da einfach keine Rolle spielen und auch dem eigenen Erfolg nicht im Weg stehen. Doch es ist an uns, hier etwas zu verändern und uns nicht von den Medien beeinflussen zu lassen.


Kommen wir nun aber zum heutigen Outfitpost, der etwas in Eile geschossen wurde. Ich hoffe, dass merkt man den  Bildern nicht allzusehr an, aber leider habe ich vorab nicht gecheckt, ob der Akku meiner Kamera noch voll ist. War er leider nicht, also mussten die Bilder etwas schneller entstehen. Ich habe trotzdem mein Bestes gegeben und finde es waren ein paar schon Schüsse mit dabei. Abgelichtet habe ich übrigens wieder einen etwas lässigerer Look, auf die stehe ich derzeit einfach, da sie für mich perfekt zum Uni Alltag passen, der bei mir bald wieder einkehrt. Getragen habe ich die Kombination an Karfreitag, zum Burzeltag meines Opas. Aufgrund des Wetters, saßen wir da leider nur in der Wohnung und da wollte ich mich einfach bequem anziehen und nicht ständig zupfen müssen. Ein schöner Tag war es aber trotzdem. Abschließend hoffe ich, ihr hattet alle schöne Feiertage und habt Ostern im Kreise eurer Familien gefeiert?




Sonntag, 20. September 2015

{Outfitpost} Was macht mich glücklich?

Glück - Es ist so ein kurzes Wort und doch suchen manche ihr ganzes Leben danach. Wir alle wollen doch letztendlich einfach nur glücklich sein. Doch Glück sieht für jeden anders aus. Was den Einen glücklich macht, darüber schmunzelt ein Anderer vielleicht nur. Wir alle sind so unterschiedlich und das zeigt sich auch in unseren Vorstellungen, der Art und Weise wie wir Leben und was wir uns wünschen. Ich persönlich brauche nicht viel um glücklich zu sein. Während als Kind noch matierelle Dinge im Vordergrund standen, hat sich diese Ansicht über die Jahre hinweg gewandelt. Früher war ich glücklich wenn ich das bekommen habe, was ich wollte. Glück bedeutete dann die neuste Barbie in der Hand zu halten, eine Kugel Eis zu schlecken oder einfach nur die Antwort zu bekommen, die ich hören wollte. Ganz schön oberflächlich nicht wahr? Aber ich wuchs wirklich wohlbehütet auf, habe Eltern die mich lieben und jedes Problem für mich aus dem Weg geräumt haben. Zu diesen Zeiten war ich einfach unbeschwert, was leider nicht jeder über seine Kindheit sagen kann.


Doch mit dem Alter habe ich mich verändert und so änderte sich auch meine Vorstellung vom Glücklich sein. Heute finde ich mein Glück nicht mehr in Dingen die ich kaufen kann, denn solche Sachen sind einfach vergänglich. Zwar empfindet man kurz Freude und  Glückseligkeit über den Kauf neuer Kleidung, einen Film oder eine Serie in die man eintauchen kann oder hat Spaß an Luxusgegenständen, aber all diese Dinge machen einen einfach nicht auf Dauer glücklich. Das alles ist nur ein ganz kurzes Gefühl, welches nicht lange anhält und meistens sehr schnell wieder verschwunden ist. Nein, ich finde mein Glück in all den Sachen die ich nicht kaufen kann. Die so viel mehr Wert sind als alles Geld der Welt. Glück bedeutet für mich Zeit mit meiner Familie und engsten Freunden verbringen zu können, dass die Menschen die liebe gesund sind und ich es schaffe, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es sind die Momente, die keiner kaufen kann und mit denen so viele Erinnerungen geschaffen werden. Momente, an die ich gerne zurückdenke und die mir jederzeit selbst ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die ich Jahre später noch mit anderen teile und die die Welt ein kleines bisschen schöner werden lassen. Es gibt kein schöneres Gefühl, als wenn man weiß, dass man nicht alleine ist. Dass es da immer Menschen geben wird, die an einen glauben, einen so nehmen wie man ist und immer für einen da sind. Genau das ist für mich Glück, dass Wissen, das ich solche Menschen habe und die Gewissheit, dass wir noch viele schöne Stunden zusammen verbringen werden, in denen sie mich immer dann zum Lachen bringen werden, wo ich es am meisten brauche. 


Mein Glück in der Zukunft sieht da ganz ähnlich aus. Ich stelle keine großen Ansprüche. Brauche nun keine Millionen um glücklich zu werden, sondern hoffe meine eigene kleine Familie zu haben und mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Ich hoffe, irgendwann auch den Richtigen zu finden. Diesen Einen unter Millionen von Menschen, bei dem ich sofort merke, dass ich mit ihm mein Leben verbringen möchte. Diesen Einen, wo sich einfach alles richtig anfühlt, die Schmetterlinge im Bauch tanzen und ich einfach ich selbst sein kann. Der Eine, für den ich selbst in Jogginghose und ohne Makeup die schönste Frau bin und der auch meine kleinen Fehler und Macken mit Humor nimmt. Und der sich im Kreise meiner Familie und meinen Freunden genauso wohl fühlt wie ich. Übrigens hat auch Cora vor einigen Monaten einen Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht und ist dabei zu einem ganz ähnlichen Schluss wie ich gekommen. Auch ihr Beitrag ist sehr lesenswert und toll geschrieben.


Und nun kommen wir zum eigentlichen Thema des Posts, denn ich habe neue Outfitbilder von mir. Verzeiht mir die etwas scharfe Überleitung, aber mir fiel wirklich nichts kreatives ein. Mit den Bildern des heutigen Posts bin ich eigentlich gar nicht so zufrieden, aber da das Wetter in den letzten Tagen einfach nicht mitspielte, musste ich die kurzen Gelegenheiten nutzen in denen es mal nicht wie in Strömen regnete. Den goldenen Herbst hatte ich mir so nicht vorgestellt. Als Kulisse musste dann auch der eigene Garten herhalten, da ich nur dort meine Kamera sicher unter unseren Dachvorsprung stellen konnte. Regen kann meine Canon nämlich auch so gar nicht leiden. Das Outfit selbst ist aber dafür richtig schön herbstlich, denn Mäntel gehören für mich in dieser Jahreszeit einfach dazu. Vor einigen Wochen musste ich mir somit einfach dieses kürzere Modell gönnen und bin jetzt noch auf der Suche nach einem langen roten Mantel. Bisher hatte ich da leider noch kein Erfolg, denn irgendwie sie die ersten Farben alle so trist. Kombiniert habe ich das ganze mit einer Lederhose und  Stiefeln. Für mich ist das wirklich ein typisches Herbstoutfit. 

Dienstag, 7. April 2015

{Outfitpost} Ich bin ein Fangirl durch und durch!

Eigentlich sollten zu diesem Post noch die "Favorites of the Week" hinzukommen, da ich mir jedoch einen fiesen Magen Darm Virus eingefangen habe, setzt dieses Feature nun einmal aus. Krank ist man ja bekanntlich auch immer zur unpassendsten Zeit, denn eigentlich müsste ich Statistik lernen, da bald meine Klausur ansteht, aber Konzentration ist bei mir derzeit leider nicht vorhanden. Deshalb heißt es nun erstmal wieder fit werden.

Als ich vor kurzem mit meiner Besten Freundin im Primark unterwegs, oder eher gesagt ihn unsicher gemacht haben, konnte ich einfach nicht an einem Harry Potter Shirt vorbei gehen. Das innere Fangirl nagte so zu sagen an mir, lies mich nicht los und so wanderte es natürlich mit in den Einkaufskorb. Und es ist nicht das einzige Shirt dieser Art das ich Zuhause habe, da mir mein Bester zu Weihnachten auch schon ein Supernatural Shirt geschenkt hat, etwas worüber mein inneres Fangirl auch regelrecht ausgeflippt ist. Wie der Titel schon verrät bin ich ein Fangirl durch und durch, doch was bedeutet das überhaupt:

Laut Urban Dictionary: "A rabid breed of human female who is obesessed with either a fictional character or an actor. Similar to the breed of fanboy. Fangirls congregate at anime conventions and livejournal. Have been known to glomp, grope, and tackle when encountering said obesessions." 
Zu deutsch also jemand, der besessen von einem fiktionalen Charakter oder Schauspieler ist. Sich auf Conventions begibt, Sozialen Netzwerken wie Lifejournal, Tumblr oder Pinterest unterwegs ist und das auch deutlich macht, wenn man auf besagtes Fandom oder den Schauspieler trifft. Gut ganz so schlimm ist es bei mir nun nicht mehr, denn meine Teenie Kreisch Jahre sind definitiv vorbei und auch würde ich mich auf keinen Schauspieler mehr stürzen, da es in meinen Augen auch nur Menschen sind. Die ab und an auch einfach nur ihre Ruhe und Privatsphäre genießen wollen. Schwärmereien sind bei mir auch nicht mehr an der Tagesordnung, auch wenn ich die Herren in Serien immer noch gerne anschaue, weiß ich dass sie nicht der Realität entsprechen oder habt ihr schon mal ne Stadt gesehen, wo nur perfekte Traumtypen rumlaufen? Wenn ja, ich ziehe dorthin :D. Aber mal ehrlich Mystic Falls oder Blueberry, mit all den hübschen Damons und Wades exisitieren leider nicht. Heute bewundere ich Menschen, die talentiert sind einfach nur. Nehme sie mir zum Vorbild und würde mich freuen mal einen meiner Lieblingsschauspieler zu trefen, aber trotzdem am Boden bleiben. Mal schnell ein Foto machen und gut ist es, denn mein Leben wir dieses Treffen auch nicht  verändern. 

Auch wenn bei mir ab und an das Fangirl rauskommt, finde ich manches Verhalten einfach übertrieben. Es ist schade, wenn man anstatt sich für die Handlung einer Serie, lieber über die derzeitigen Pärchen interessiert. Vor allem wenn es ein Liebesdreieck in der Serie gibt (was ja derzeit ein großer Trend ist) kann das schon mal zu bösen Beleidigungen führen. Vampire Diaries ist da das beste Beispiel, wo die einen doch für Stefan und Elena schwärmen, die anderen aber Damon und Elena Fans sind. Eigentlich ja nichts schlimmes, aber heutzutage artet dies leider immer aus. Da muss sich beschimpft werden, nur weil jemand vielleicht eine andere Ansicht hat. Mal ganz davon abgesehen ,dass in einer Serie nicht die Pärchen im Vordergrund stehen, sondern die Storyline. Viele vergessen das und ich finde bei Vampire Diaries ehrlich gesagt auch die Folgen am spannendsten, wenn man das ganze Liebesgedöns mal weglässt. Das sind nämlich die Episoden die die Handlung vorantreiben, uns weiter bringen und von der 1 bis zur letzten Minute wirklich spannend sind. Schade also ,wenn das für viele aus dem Fokus gerät. Die Liebe ist einfach nur ein schönes Nebenprodukt, dass jedoch nicht die Hauptstoryline überlagern oder ausmachen sollte - zumindest für mich nicht.

Auch der Hass den manchen Schauspieler entgegengebracht wird, nur weil sie einen Charakter spielen, der plötzlich die Lieblingsfigur datet, ist einfach nicht nachvollziehbar. Bei Teen Wolf ist dies zum Beispiel bei Shelley Hennig der Fall. Egal was sie sagt, tut oder macht. Es wird negativ aufgefasst, nur weil ihr Charakter nun mit Stiles zusammen ist. Mir fehlen da ehrlich gesagt die Worte, weil Shelley einfach nur das spielt, was man von ihr verlangt und sie macht das wirklich gut. Irgendwie kommt es mir so vor, als könnten manche Realität und Fiktion nicht mehr unterscheiden. Ich ziehe immer meinen Hut, wie gut Schauspieler mit so etwas umgehen und finde das zeigt die Größe einer Person.

Wie äußert sich das Fangirl Dasein also bei mir? Ich bin eigentlich nur jemand der die Serien / den Film / das Buch an sich genießt, auf neue Folgen und Staffeln hinfiebert, mal den einen oder anderen Spoiler liest, das ganze dann auf meinem Blog aufarbeitet, gerne mal auf eine Convention gehen würde und auch das eine oder andere Merchandising (wie Bücher, die Dvds und mal ein Shirt) besitzt. Aber aus dem Alter, dass ich noch laut Kreischen muss, auf grund meiner Lieblingsstars in Ohnmacht falle oder für einen Star schwärme bin ich raus. Und warum überhaupt der ganze Post zum Thema Fangirl sein: Weil es einfach so gut zum Shirt past, dass ich euch heute zeigen möchte. Zu meiner Liebe zu Harry Potter stehe ich einfach, denn zu einem Buch zu greifen ist etwas positives und vor allem diese Reihe hat viel bewirkt und ist einfach spannend geschrieben. 

Ich hoffe natürlich, dass ich das Shirt gut in Szene setzten konnte. Mir war einfach wichtig eine lässige Kombination daraus zu machen, die für den Alltag geeignet ist und doch etwas eigenes hat. Für mich passt die Leder Hose einfach sehr gut dazu und natürlich dürfen auch meine Boots nicht fehlen.