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Samstag, 5. Januar 2019

Jahresrückblick 2018: Mein persönliches Jahr - Erlebnisse, Gedanken und das Bloggen!

Mit diesem Post läute ich das Ende meines Jahresrücklickes ein, versprochen. Doch nach meinen Film- und Serien-Highlights aus 2018 möchte ich die Gunst der Stunde nutzen und ein persönliches Fazit ziehen. Der Jahresabschluss ist immer eine Zeit in der man sich viele Gedanken über die letzten zwölf Monate macht, all die Dinge die gut oder schlecht gelaufen sind und an besondere Erlebnisse zurückdenkt. Es ist aber auch eine Zeit, in der ich an die Zukunft denke und mir Gedanken darüber mache, wie es nach dem Studium denn weitergehen könnte. Eine Ungewissheit, die mich an manchen Tagen verzweifeln lässt. Wir alle wissen nicht was kommt, welche Türen sich öffnen, welche Chancen einem begegnen und doch denkt man vor allem an die Worst-Case-Szenario anstatt darauf zu vertrauen das alles gut werden wird. Aber über die Zukunft möchte ich heute nur am Rande sprechen, denn vor allem will ich zurückblicken. 2018 privat und blogtechnisch Revue passieren lassen, alle Erlebnisse und Gedanken noch einmal in mich aufsaugen, um dann loslassen, das alte Jahr hinter mir lassen zu können.



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Jahresrückblick 2018 - Mein persönliches Jahr:


Ich würde nun gerne davon berichten, wie ich 2018 die Welt ergründet und neue Kulturen kennengelernt habe. Wie ich den Sonnenuntergang am Strand beobachten durfte. Mich in eine laute und chaotische Metropole verliebt habe. Neue kulinarische Köstlichkeiten probieren durfte oder einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten mit einem Lächeln von meiner Must-See-Liste streichen konnte. Aber 2018 war nicht so ein Jahr. Aufgrund meines engen finanziellen Rahmens war Reisen nicht drinnen. Das ist manchmal einfach so, da muss man durch. 2018 war eher ein ruhiges Jahr, das natürlich auch seine schönen Momente, sowie auch Tiefen hatte, aber alles in allem recht blass daherkommt, was auch daran liegt, dass ich vieles was ich geplant hatte nicht umsetzten konnte. 2019 kann da nur besser werden, denn die ersten Pläne sind schon geschmiedet, aber dazu am Ende des Beitrags mehr. 


Wenn ich an 2018 denke, dann denke ich vor allem den unglaublich heißen Sommer, den ich mit lustigen Fototouren verbracht habe. Gemeinsam mit zwei Freunden habe ich das fotografieren wiederentdeckt. Nicht nur vor der Kamera hatte ich eine Menge Spaß, sondern auch dahinter und konnte mich etwas austoben. Das hat auch meinen Blick auf meine Studienstadt Würzburg sowie generell meine Region verändert. Bin ich jetzt unterwegs, dann begegnen mir ständig neue Foto-Locations, an denen ich unbedingt shooten möchte. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam eine Liste angelegt, die wir 2019 abarbeiten möchten. Darauf stehen nicht nur weitere coole Locations mit Graffiti, sondern auch der botanische sowie der japanische Garten, die wir noch nie besucht haben oder bekannte Touristen-Hotspots. Teilweise bin ich auf diese Locations auch durch Instagram aufmerksam geworden, welches hier immer eine Inspirationsquelle ist.


Ich denke aber auch an intensive Gespräche, in denen ich über Themen mit Freunden geredet habe, die wir bisher nie angerissen und mir deutlich gemacht haben, dass ich mit ihnen über wirklich alles reden kann. Ich könnte dafür nicht dankbarer sein. Ich denke an Spielabende, die viel zu lange gingen. An durchgetanzte Nächte zu den Songs unserer Jugend, die alle natürlich Erinnerungen wecken. An diesen einen Tag auf der Landesgartenschau, wo wir beim Open-Air Kino vor einer wunderschönen Kulisse "Deine Juliet" gesehen und dabei viel gelacht haben. An Kinobesuche. Cafe-Dates. Shopping-Trips. Geburtstage. Weihnachtsmärkte. An gemeinsame Abendessen oder das gemeinsame in den Tag starten. Bücher-Flohmärkte, bei denen wir uns mit neuem Lesestoff versorgt haben. Hitzige Diskussionen, die nie im Streit geendet haben. Momente, in den wir nicht mehr aufhören konnten zu lachen oder einfach füreinander da waren. Bedingungslos. Das ist es doch, was Freundschaft auszeichnet. Und wenn 2018 schon kein mega spannendes Jahr war, so hat es mir doch erneut vor Augen geführt wie glücklich ich mich schätzen kann, solche Menschen um mich zu haben. Ich denke zurück an meine Aufregung kurz vor dem Start des Masterstudiums. Die neuen Gesichter die ich kennenlernen durfte und die nun ein fester Bestandteil meines Alltags sind. All die neuen Dinge, die ich im ersten Semester gelernt und die meinen Horizont erweitert haben. Aber ich erinnere mich auch an die schlechten Tage, diejenigen an denen ich dachte, dass ich nicht mehr weiter weiß. Ich denke an Streit innerhalb der Familie, der mich belastet hat. An eine berufliche Entscheidung, die mir nicht leicht gefallen ist, am Ende aber die richtige Entscheidung darstellte.



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Jahresrückblick 2018: Auf das bin ich stolz:



Stolz bin ich auf meine bestandene Bachelorarbeit, womit ich 2018 offiziell meinen Bachelor-Abschluss in der Tasche hatte. Fühlt sich komisch an, wenn so ein Kapitel endet, aber mit dem Start des Masterstudiums lasse ich die Studenten-Zeit noch nicht komplett hinter mir. Das Schreiben der Bachelorarbeit hat übrigens meinen Jahresanfang geprägt und natürlich sehr viel Zeit gefressen: Nachdem ich gefühlt unendlich lange auf der Suche nach einem Thema war, dann einiges umschmeißen und überarbeiten musste, konnte ich Ende Januar / Anfang Februar mit dem Schreiben loslegen. Auf der einen Seite war ich zwar erleichtert endlich anfangen zu können, auf der anderen Seite bringt dies aber neue Ängste zum Vorschein. Was wenn mein Thema doch nicht so viel hergibt? Wenn ich an der Auswertung scheitere? Oder feststelle, dass das was ich hier tue Nonsens ist? Jeder der schon einmal eine Bachelorarbeit geschrieben hat, gibt euch folgendes mit auf den Weg: Jeder kommt an den Punkt, wo er das Gefühl hat, dass das was er schreibt Unsinn ist und man gar nicht mehr vorankommt. Rückblickend kann ich nur sagen: Ja, das stimmt. Lasst euch also nicht entmutigen. Nehmt euch dann eine kleine Auszeit, damit ihr die Dinge wieder etwas klarer seht. Alles in allem war ich dann also mehr als erleichtert, als ich endlich meine Arbeit abgeben konnte. Da es sich bei meinem Thema um die Nutzung von Twitter bei der letzten Bundestagswahl anhand von zwei Partei-Beispielen handelte, musste ich endlos viele Tweets analysieren und kategorisieren. Twitter konnte ich ehrlich gesagt irgendwann nicht mehr sehen. Doch die Arbeit hat sich gelohnt, sodass ich kurz vor dem Sommer mein Bachelorzeugnis in Händen halten durfte. 




Jahresrückblick 2018: Das Bloggen:


In Bezug auf den Blog war 2018 stellenweise ein anstrengendes Jahr, denn das Schreckgespenst DSGVO geisterte durchs Internet und hat mir ehrlich gesagt einiges an Nerven gekostet. Rückblickend war die Panik wohl mehr als übertrieben, denn Blogs existieren noch und das Internet geht seinen gewohnten Gang. Vielmehr habe ich mich durch die neue Verordnung von einigen Plug-Ins, so auch Google Analytics getrennt, was den Vorteil hat das Statistiken für mich nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Würde ich sie regelmäßig checken, dann würden die Zahlen mir wohl auch den Spaß an der Sache nehmen, denn 2018 setzte sich fort, was sich schon in Vorjahren angekündigt hat: Das Blog-Sterben. Gut, das ist nun etwas drastisch formuliert, aber nicht nur die DSGVO hat dafür gesorgt, dass viele meiner Lieblingsblogs verschwunden sind, sondern generell ist es schwer heutzutage aus der Masse hervorzustechen. Gerade wenn man jetzt erst mit dem bloggen anfängt ist es verdammt schwer eine Leserschaft aufzubauen. Da braucht es einen langen Atem und viel Geduld. Selbst viele etablierte Blogger merken die sinkenden Aufrufe sowie Kommentare. Der Trend geht zu Instagram, kurzen, oberflächlichen Kommentaren oder Herzchen / Likes. Daran ist nichts schlimm, aber es ist doch schade, denn ein Blog bietet so viel mehr: Tiefgründige Texte, im Optimalfall ganz viel Liebe hinter jedem Text und vor allem der Austausch mit anderen. Letzteres ist doch der Grund wieso wir alle bloggen, andernfalls hätten wir uns einfach ein Tagebuch gekauft. Auch ich spüre diese Entwicklung und manchmal macht es mich traurig bzw. beginne ich dann auch zu fragen, ob es an meinen Beiträgen liegt. Hat deren Qualität abgenommen? Sind die Themen uninteressant? Ich weiß, dass ich mir hier manchmal zu viele Gedanken mache, aber mein Blog ist nun mal mein Baby, ich fühle ihn mit Liebe und hinter jedem Beitrag steckt viel Arbeit, wenn dann natürlich die Kommentare ausbleiben dann tut das doch weh. Auf der anderen Seite gibt es dann Beiträge die gehen durch die Decke, meist die wo man nie damit gerechnet hätte. Man weiß also nie was kommt, vielleicht macht mir auch das zu schaffen. 


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Abseits davon hat sich glaube ich bei mir 2018 blogtechnisch viel getan. Nicht nur das Smalltownadventure in einem neuen Look erstrahlt, wofür ich ein bisschen Geld in die Hand genommen habe, sondern auch bei meinen Beiträgen achte ich darauf mit Zwischenüberschriften zu arbeiten, um diesen mehr Struktur zu verleihen. Mit BingeHype ging zudem ein neues Serien-Projekt an den Start. Mit zwei weiteren Bloggerinnen habe ich regelmäßig über Serien diskutiert und habe daran nach wie vor viel Freude. Im Herbst mussten wir unseren Podcast leider erstmal unterbrechen, da wir alle ziemlich im Stress waren. Aber 2019 gibt es ein Revival von BingeHype und wir hoffen auf eure Hilfe und Unterstützung diesen etwas bekannter zu machen. Gerne dürft ihr uns kontaktieren, wenn ihr mitmachen oder als Gast für eine Folge dabei sein möchtet. 


Auch was die Qualität meiner Bilder anbelangt hat sich was getan. Bei den Kolumnen Bildern versuche ich euch immer wieder neue Locations zu zeigen, das Licht optimal zu nutzen (wenn möglich, aber hier habe ich noch einiges zu lernen) und spannende Looks in Szene zu setzen (auch wenn ich mir keine Designer Klamotten leisten kann). Bei den Bildern zu Serien, Filmen oder Büchern versuche ich das ganze etwas einheitlicher zu gestalten, damit die auch einen Wiedererkennungswert haben. Generell hat das Thema Filme und Serien auf meinem Blog in diesem Jahr einen größeren Stellenwert eingenommen, was auch an der Teilnahme am Media Monday liegt, eine Blogparade die nicht nur von euch unglaublich gut aufgenommen wurde, sondern auch mir viel Spaß bereitet. Der Lückentext von Wulf wird damit auch 2019 weiterhin präsent bleiben, auch wenn ich die letzten zwei Ausgaben aufgrund der Feiertage aussetzen musste. Ansonsten wird sich hier Beitragstechnisch nicht viel ändern. Es bleibt einmal im Monat bei der Kolumne, vorausgesetzt ich finde die Muse ein Thema zu verarbeiten. Und diese werde ich auch weiterhin mit Bildern von mir kombinieren. An wiederkehrenden Beiträgen bleiben der Serien-Talk mit den Neuheiten bei Amazon Prime und Netflix, die Kino-Neustarts sowie mein Monatsrückblick erhalten. Den Monatsrückblick möchte ich aber etwas verändern und würde mich hier über Feedback eurerseits freuen. Wieder aufgreifen möchte ich hingegen die "1000 Fragen an mich", denn die sind in der Vorweihnachtszeit untergegangen. Zudem überlege ich auch immer mal wieder über mein Studium zu bloggen oder Tipps und Tricks für die Bachelorarbeit zu teilen. Zusätzlich dürft ihr euch 2019 auf eine spannende Kooperation freuen, die perfekt zu meinem Blog passt. Ich will hier aber noch nicht allzu viel verraten, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.




Das Bloggen: Meine liebsten Beiträge 2018: 



Dezember: Für ein buntes, vielfältiges und gerechts 2019! *einer der meist geklickten Beiträge im Dezember*



Ausblick auf 2019: Meine Pläne:


  • BingeHype: Wie oben schon angekündigt wird unser Serien-Podcast 2019 mit neuen Ausgaben zurückkehren. Wir haben viele weitere Ideen und freuen uns darauf diese umsetzen. 
  • Reisen: Für den Sommer ist ein gemeinsamer Urlaub mit Freunden geplant. Es geht voraussichtlich mehrere Tage nach Italien, sofern zum bevorzugten Zeitraum etwas frei ist. Ansonsten haben wir aber auch noch Alternativen, denn in Italien gibt es zum einen noch viele weitere tolle Orte, aber auch Lissabon würde uns reizen. Sollte es finanziell drinnen sein, würde ich eh gerne noch mit Freunden einen Städtetrip machen, da wäre Lissabon ebenfalls perfekt geeignet. Auf den Sommer freue ich mich aber aufgrund der Urlaubs Pläne schon jetzt.
  • Tagesausflüge: Möchten wir in der Clique 2019 auch häufiger machen. Konkret gesprochen hatten wir bisher über Museen die uns reizen. Ein Trip nach Stuttgart steht für mich persönlich 2019 auch an, denn dann treffe ich mich mit Jana und meine Vorfreude ist schon riesig. 
  • Nebenjob finden: Nachdem sich nun das erste, sehr stressige Semester meines Masterstudiums dem Ende entgegen neigt, bin ich auch auf der Suche nach einem neuen Nebenjob. In den nächsten Tagen werde ich ein paar Bewerbungen schreiben, drückt mir die Daumen, dass da vielleicht was passendes dabei ist und eine Zusage kommt und ich etwas finde, dass sich mit dem Studium vereinen lässt. Denn ich würde mir auch gerne ab und an mal etwas leisten können, sei es nun Urlaube oder auch mal ein Buch das schon länger auf meiner Wunschliste steht. 
  • Ansonsten möchte ich mein Leben einfach genießen und bin gespannt, welche Türen sich 2019 öffnen und welche Abenteuer mich erwarten. 



Was habt ihr 2018 erlebt?
Wie würdet ihr euer Blogjahr beschreiben?
Und habt ihr schon Pläne für 2019?
Was wünscht ihr euch 2019 auf meinem Blog?


Kommentare :

  1. Ich finde, man merkt alleine schon, wie viel Mühe du dir gibst anhand der Länge deiner Beiträge. Und ich will ehrlich sein, ich habe nicht immer die Zeit und Ruhe, diese vollständig zu lesen. Aber daher ist es ja so schön, wie gut du deine Texte strukturierst, dann kann man für sich das wichtigste herausziehen :)
    Ansonsten ist mir das auch aufgefallen mit Instagram vs Blog, was ich auch schade finde. Denn alleine schon über wirkliche Themen reden und eine Fotostrecke zeigen, kann man über den Blog doch so viel besser! :)
    Ich freue mich auf alle deine zukünftigen Beiträge.
    Liebe Grüße
    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar und Kompliment Nadine <3.
      Kann ich aber auch verstehen, dass du dir das rauspickst was für dich interessant ist, ist auch meine Intention dahinter, denn ich weiß das manche Beiträge von mir echt lange sind. Will aber auch mal schauen, dass ich das 2019 vielleicht änder, denn die meisten lesen glaube ich lieber kürzere Beiträge. Kommt halt auf das Thema dann an. Es gibt so Herzensthemen da will man dann nichts streichen, einfach weil gefühlt jedes Wort wichtig ist. Dann gibt es ja beiträge die kann man aufteilen, bei anderen kann dann auch mal etwas unnötiges Geplauder weg.

      Ich zeige ja mittlerweile meine Outfitbilder auch alle auf Instagram, aber auf dem Blog hat man das halt kompakter in einem Beitrag mit persönlichen Gedanken. auf Instagram ist das dann doch oberflächlicher. Finde ich übrigens auch in Bezug auf die Kommentare, wobei man da auch genau spürst welche da automatisiert kommen und welche nicht.

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  2. Sehr schöner und persönlicher Jahresrrückblick! Ich finde es ja immer gut, wenn man sich die Zeit nimmt und das Jahr noch einmal Revue passieren lässt - mit etwas Abstand kann man manches doch realistischer einschätzen bzw. vieles relativiert sich einfach wieder. Respekt, dass du so viel Zeit mit Twitter verbringen konntest, ich bin davon immer sehr schnell genervt.

    Lissabon ist mehr als eine Alternative - eine sehr schöne Stadt! Und wenn du mal in München bist, sag Bescheid.

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment :). Da hast du Recht, genau das war bei mir der Fall als ich den Beitrag getippt habe und wieso ich 2018 dann doch recht unspektakulär fand, auch wenn es natürlich schon eine große Sache ist, wenn man dann das Bachelorzeugnis in der Hand hat :D. Puh so leicht war das aber auch nicht. In der Zeit ging mir Twitter auch oft auf die Nerven, weil ich echt mehrere Tage nur mit der Analyse der Profile von Spitzenkandidaten zugebrachte habe. Irgendwann regt einen das dann auch auf, aber da musste ich durch xD. Am Ende kam was gutes bei raus und das zählt, das man da dann mal komplett genervt ist, gehört ja bei solch umfangreichen Arbeiten dazu.

      Das mache ich gerne :). War schon ewig nicht mehr in München.

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  3. Wow, was für ein Post! Ich muss sagen, dass ich deine Gefühle während der Bachelorarbeit sehr gut nachempfinden kann. Ich hatte genau das gleiche. Man steckt so in dem Thema drin, dass man aufeinmal hoch schreckt und sich fragt, was man da die letzten Monate eigentlich gemacht hat... Kannst stolz auf dich sein, dass du durchgehalten hast :)
    x Sopahi

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    1. Dankeschön für das liebe Kompliment <3.
      Das kann ich dann aber nur zurückgeben, wobei ich auch etwas erleichtert bin, dass es nicht nur mir so ergangen ist.

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  4. Dein Blog ist einer der wenigen Blogs, die ich wirklich regelmäßig lese, ich mag deinen Schreibstil und deine ausführlichen Beiträge, die ich mir, wenn ich gerade wenig Zeit habe, auf meine Leseliste packe. Irgendwie bevorzuge ich längere Beiträge, aus denen ich mehr mitnehme, statt, wenn nur in paar Sätzen ein Buch wiedergegeben wird.
    Beiträge zu Tipps und Tricks für die Bachelorarbeit würde mich interessieren, da die Bachelorarbeit dieses Jahr bei mir ansteht. Ich finde es immer noch krass, dass ich am Ende meines Bachelors angelangt bin, gefühlt habe ich erst vor kurzem mein Studium begonnen. Ansonsten klingt es ja nach einem schönen Jahr, man muss ja auch nicht immer die großen Reisen machen :) Bei deinen geplanten Reisen wünsche ich dir schon mal viel Spaß und viel Erfolg bei der Suche nach einem Nebenjob! Liebe Grüße, Nadine

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