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Freitag, 11. Dezember 2015

{Serienblogparade} Rund um die Serie

Nun sind wir bei Katies Serienblogparade auch schon am Ende angelangt, weshalb ich wirklich etwas wehmütig beim schreiben dieses Posts wurde. Ich hatte nämlich eine Menge Spaß an der Parade und fand die Beiträge der anderen Teilnehmer immer sehr interessant. Somit werde ich diese  monatlichen Posts, das hinfiebern auf das nächste Thema und das durchklicken durch all die verschiedenen Ansichten und Meinungen wirklich vermissen. Aber keine Angst: Serienlastig bleibt es hier natürlich trotzdem. Ich habe abseits der Parade natürlich noch einige Ideen für mein Feature "Geständnisse eines Serienjunkies". Ja es gibt sogar eine kleine Liste, wo ich all die Ideen, die mir im Serienbereich so kommen notiere und natürlich werde ich euch auch weiterhin mit neuen Serienstoff versorgen.


Aber zurück zu Katies Parade, denn beim letzten Thema wollte ich natürlich unbedingt dabei sein und das finde ich auch überaus passend. Nun zum Abschluss schauen wir nämlich mal über den Tellerand hinaus und betrachten alles was so um die Serie herum passiert. Das sind Dinge die in den letzten Jahren auch immer wichtiger wurden, denn Serien leben von einem guten Marketing, dem Merchandise, aber auch von lustigen Outtakes und der Präsentation ihrer Schauspieler. Behind the Scenes Bilder über Twitter, Instagram und Facebook gehören zum Serienerlebnis dazu, genauso wie kleine Spoiler die nicht nur die Darsteller sondern auch die Produzenten immer wieder fallen lassen. Ich bin ja jemand der diese immer gerne liest, weil sie bei mir die Vorfreude steigern. Ich weiß das dies nicht bei allen Serienfans der Fall ist, aber ich liebe Spoiler einfach. Doch abseits von der Storyline rücken auch die Beziehungen der Darsteller untereinander ebenfalls mehr ins Zentrum. Ich merke selbst, dass ich Serien gleich noch mehr mag, wenn der  Cast symphatisch ist und man merkt das sich alle untereinander verstehen. Wir sind nun mal die Generation "Social Media" , ob wir es nun wollen oder nicht und das spiegelt sich auch in unserem Serienverhalten wieder. Hastags auf Twitter werden eine immer größere Bedeutung zugeschrieben. Es gibt Rankings über die Beliebtheit von Serien in Sozialen Netzwerken und die spielen eine genauso wichtige Rolle wie die Einschaltquoten selbst. Für viele sogar fast eine Wichtigere. Doch das drumherum zeigt sich für mich auch an Conventions, die immer wieder gut besucht werden und wo man nicht nur seine Fragen los werden kann, sondern seine Serienhelden auch hautnah erlebt. Ihr merkt also, dass alles spielt nun mal eine überaus wichtige Rolle und wie ich dazu stehe möchte ich nun anhand von Katies Fragen beantworten und ein paar Fragen, die ich mir selbst ausgedacht habe:


Was für Merchandise besitzt du zu Serien? 
Zu allererst besitze ich natürlich einige Serien auf Dvd. Bevor ich mir irgendwelches Merchandise zulege, ist das immer die wichtigste Anschaffung. Bei meinen Lieblingsserien kann ich einfach nicht widerstehen, denn die möchte ich immer wieder anschauen können und somit sind die Dvds wirklich unerlässlich. Das sammeln von Dvds ist leider aber auch ein richtig teures Hobby, deshalb bin ich froh das Streaming Anbieter bei uns nun auch boomen. Durch meine Mitgliedschaft bei Amazon Prime spare ich nämlich ganz schön viel Geld, da dort beispielsweise alle Staffeln von Teen Wolf, Vampire Diaries, Revenge, Scandal oder Die Tudors vorhanden sind. Alles Serien die ich liebe und deren Dvds ich mir vorher immer gekauft habe oder bei denen ich mir überlege sie zu kaufen. Nun kann ich einfach etwas abwarten bis sie auf dem Markt günstiger sind und sie mir kaufen, sobald sie nicht mehr in Prime inklusive sind.

Doch neben den Dvds ist auch das eine oder andere Merchandise bei mir in den Einkaufswagen gewandert. Dazu besitze ich nämlich auch viele Bücher zu Serien und habe hier auch noch einige auf meiner Wunschliste. Ins Regal haben es bisher folgende geschafft:

  • zwei Bücher zu Supernatural: Das schöne an diesen Büchern ist, dass Fälle abseits der Serie behandelt werden und die sind auch wirklich sehr spannend und gut geschrieben. Man hat einfach das Gefühl, dass der Autor sich wirklich mit der Serie und den zwei Protagonisten auseinandergesetzt hat, denn er schafft es Dean und Sam wirklich passend wieder zu geben. Das ist für mich als Fan natürlich wichtig, denn die Bücher müssen sich nahtlos in die Serie einfügen und die Charaktere auch richtig widerspiegeln. In diesem Fall tun sie das auch. Sie nehmen zwar nichts vorweg oder Spoilern, aber auf den Büchern ist immer angegeben zu welchem Zeitraum sie spielen, sodass man da auch nach dem eigenen Stand gehen kann. Ich konnte wie gesagt meine beiden Exemplare nicht aus der Hand lesen, die Fälle waren spannend und auch sonst gab es nicht zu bemängeln. Übrigens erscheinen hier regelmäßig neue Bände, ein paar davon möchte ich mir auch noch zulegen. 
  • Supernatural Companion: Ich liebe Companions ja sehr, auch wenn ich bisher nur diesen einen zu Supernatural besitze, aber es stehen wirklich noch welche auf meiner Amazon Wunschliste. Für alle die nicht wissen was das ist: ein Begleitbuch zu einer Staffel, das uns mit vielen Hintergrundinformationen versorgt. Als Fan habe ich sowas natürlich gerne im Schrank stehen und freue mich über all die kleinen Behind the Scenes Fakt die man so erhält. Jedoch sind solche Begleitbücher gar nicht so günstig, aber in meinen Augen sind sie ihr Geld definitiv wert. Ich hatte zumindest sehr lange meine Freude mit diesem Companion.  
  • Pretty Little Liars: Neben der Serie hatte ich mich hier auch mal an den Büchern versucht. Der erste Band war  zwar nicht schlecht, aber Buch und Serie unterscheiden sich einfach schon sehr stark. Die Serie ist wirklich etwas erwachsener als die Bücher, die mir dann einfach zu jugendlich waren. Mir fiel es zudem auch schwer mit den Charakteren dort warm zu werden, weshalb ich bisher nur den ersten Band im Regal habe. Die Auflösung der  Bücher ist zwar um einiges interessanter, als in der Serie, doch trotzdem werde ich wohl letzterem treu bleiben.
  • The Lying Game: Hier habe ich mir den ersten  Band erst vor kurzem gekauft und bisher deshalb noch gar nicht gelesen. Die Serie selbst hatte mir zwar  gut gefallen, wurde aber nach 2 Staffeln ohne Auflösung eingestellt. Das war auch der Grund, warum ich nun zur Buchreihe gegriffen habe. Die unterscheidet sich zwar ebenfalls von der Serienversion, aber ich möchte einfach eine Auflösung bekommen.
  • The Vampire Diaries: Vor kurzem befand sich auch noch die Original Buchreihe in meinem Regal, da ich mit dieser aber überhaupt nicht warm wurde, habe ich sie aussortiert und verschenkt. Die Charaktere haben mir überhaupt nicht gefallen. Elena war dort eine sehr kühle Person, Damon überhaupt nicht sarkastisch, Caroline einfach nur nervend und Katherine fehlte auch das gewisse Etwas. Von der  Storyline will ich gar nicht mal anfangen, denn die war auch so gar nicht meines. Da mir die Serie also besser gefällt, habe ich mir den ersten Band von "Stefans Diaries" schenken lassen und bin schon sehr gespannt in die Vergangenheit der Salvatore Brüder einzutauchen, denn dort gibt es so viele Kapitel die in der Serie nicht beleuchtet werden und mir gefallen ja gerade die Flashbacks immer unglaublich gut. 
  • Outlander: Vor kurzem habe ich ja auch meine Liebe zu Outlander entdeckt und wurde natürlich dann sehr schnell neugierig auf die Buchvorlage. Die hat es zwar von der Seitenanzahl echt in sich, aber da die Bücher überall sehr gelobt werden musste ich den ersten Band einfach kaufen. Zudem soll die zweite Staffel sich ja auch von den Büchern unterscheiden, sodass ich hier dann auch unbedingt wissen möchte, die die Autorin sich die Geschichte vorstellt. 
  • Gossip Girl: Hier habe ich die Bücher schon vor der Serie angefangen und bin dadurch auf sie aufmerksam geworden. Bisher habe ich jedoch nur die ersten zwei Bände gelesen und dann erstmal aufgehört, da mir die Serie einfach etwas mehr zusagte. Es störte mich etwas, dass Nate in den Büchern wirklich nur ein Kiffer war, in der Serie hat man die Figuren einfach sympatischer gestaltet und ihnen mehr Facetten gegeben. Aber wer weiß vielleicht lese ich hier mal weiter, da es wirklich sehr viele Bände gibt. 

Ansonsten besitze ich an Merchandise noch ein Fanshirt zu Supernatural. Das habe ich von meinem Besten Freund zu Weihnachten bekommen. Der wollte mir nämlich etwas ganz besonders schenken und hat sich dann bei Amazon auf die Suche gemacht. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut, denn ich liebe es meine Serienliebe auch in dieser Form zum Ausdruck zu bringen. Abseits von Serien, habe ich ja auch noch Fanshirts zu Harry Potter und Comic Helden. 

Wie zelebriere ich sonst meine Fanliebe?
Vor allem im Internet, denn ich klicke mich gerne durch Interviews der Produzenten und des Casts, egal ob in Schrift- oder Videoform. Dazu schaue ich mir Videos zu Conventions an und bin auf  Tumblr unterwegs. Nicht zu vergessen, dass ich auch Spoiler liebe. Wie oben schon erwähnt steigern sie bei mir die Vorfreude, machen mich neugierig auf kommende Handlungen und lassen mich meine ganz einen Theorien spinnen. Früher habe ich auch viel Fan Art gebastelt, bis ich dann herausgefunden habe, dass das ganz schön teuer werden kann. Geteilt habe ich dieses in Foren und auf Livejournal. Es macht wirklich eine Menge Spaß, weshalb ich es Schade finde, dass die Gesetze bei uns so streng sind. Jetzt bastel ich solche Dinge nur noch privat für mich, ohne diese Sachen zu teilen. Was ich mir aber gerne von anderen abspeichere sind Wallpapers, da habe ich nämlich eine Diashow all meiner Lieblingsserien im Hintergrund immer laufen. Und Dank Cora habe ich sogar einen eigenen Serien Kalender. Gerade bin ich dabei mir auch selbst einen für das kommende Jahr zu basteln, da ich die Idee wirklich toll fand. 

Als letzten Punkt muss ich hier noch Fanvideos und Aftershows auf Youtube nennen. Ja ich schaue total gerne Charakterstudien über Figuren, die ich mag oder Videos von Pairings die ich shippe. Es gibt da wirklich auch ein paar Youtuber, die da sehr viel Talent haben und wirklich tolle Sachen abliefern. Manche basteln auch eigene Trailer, die so manchen offiziellen Trailer in den Schatten stellen. Auch selbstgemachte Intros finde ich immer wieder interessant und speichere mir sowas sofort ab. Bei Aftershows habe ich ja überlegt solche Episoden oder Serienbesprechungen selbst mal auszuprobieren, denn in Amerika sind diese wirklich sehr beliebt und ich bin der Meinung, dass das auch in Deutschland funktionieren könnte. Somit ist da bei mir schon was in Planung und ich hoffe, dass dann in neuem Jahr umsetzten zu können. Neben offiziellen wie bei "Teen Wolf" oder "The Walking Dead", wo der Cast sich zu der gezeigten Episode noch mal äußert, es Interviews, Clips und lustige Spielchen gibt, gibt es natürlich auch inoffizielle, wo aber auch öfters Seriendarsteller mit dabei sind. Empfehlen kann ich euch für den englischen Bereich Afterbuzz Tv, die decken wirklich jede Serie ab und haben zum Beispiel auch bei Teen Wolf oftmals Castmitglieder im Studio wie Holland Roden, Linden Ashby oder Ryan Kelly.

Einen Geheimtipps habe ich noch für alle Teen Wolf Fans, denn da gibt es auf Youtube einen Fan der Lieder zur Show schreibt und aufnimmt. Die sind wirklich der Hammer, vor allem da der Künstler eine tolle Stimme und hat natürlich auch abseits der Serie Musik macht. Die Songs lassen einen aber sofort an verschiedene Momente der Serie und auch Staffeln zurück denken und sind somit echt was besonderes. Hier mal alle Songs zur Serie:

 Former Vandal - War (bezieht sich auf die zweite Staffelhälfte der 3.Staffel)
Former Vandal - War Pt. 2 (bezogen auf Crystals Ausstieg) 
Former Vandal - I was so Sure (Wer Staffel 4 kennt, weiß das es sich hier um eine Aussage von Lydia handelt)
Former Vandal - If the Money is Good (bezogen auf die 4.Staffel und all ihre Menschlichen Killer)


Und: Interessierst du dich dafür, was deine Serienstars so außerhalb der Serie treiben?
Nicht bei allen Serien, aber bei meinen Lieblingsserien definitiv. Wie oben schon erwähnt mag ich Serien gleich mehr, wenn der Cast mir sympatisch ist. Gerade von diesen Produktionen besuche ich dann auch Fanseiten der Schauspieler, klicke mich durch ihre Instagram Accounts und schaue mir Videos von Interviews an. Wenn die Chemie passt, dann sind solche Dinge nämlich immer überaus lustig und liefern immer wieder schöne Details. Dazu zeigen sie, dass auch Schauspieler nur ganz normale Menschen sind, die sich gerne mal auf den Arm nehmen und meistens auch sehr  bodenständig sind. Da ich ja immer so viel auf Fanseiten unterwegs bin dachte ich mir hier mal eine kleine Linkliste meiner Lieblingsseiten zu erstellen. Vielleicht wandern sie ja bei euch ja dann auch in die Favoriten:
  • Notanotherteenwolfpodcast: Nicht nur das die Tumblr Seite des Teams immer prall gefüllt mit den neusten News, Spekulation und Fanarts ist, sondern die Mädels führen auf Hypable auch regelmäßig einen Podcast. Dort diskutieren sie über die Folgen, Spekulieren mit den Fans, aber arbeiten auch Conventions auf. Ich höre mir die Podcasts wirklich gerne an, auch wenn ich es nicht bei allen schaffe einzuschalten, aber ab und an wenn ich etwas Zeit habe, habe ich schon zugehört.  Für mich wirklich die Quelle wenn ich News und Zitate zu Teen Wolf suche. 
  • Wollt ihr aber Neuigkeiten zu Pretty Little Liars haben, dann solltet ihr Prettylittleliars.us besuchen. Die Fanseiten gibt es schon richtig lange und sie ist eine der wenigen die einen wirklich täglich mit neuen Updates zum gesamten Cast, aber auch zur Serie versorgt. Ich klicke mich da dort immer durch all die neuen Projekte der Mädels und gerade jetzt so kurz vor dem Start der zweiten Staffelhälfte gibt es natürlich allerhand Spoiler und Promis, die nun Tag für Tag rauskommen. 
  • Wer auf der Suche nach Spoilern ist, der wird auf Spoiler.tv fündig werden, denn dort gibt es Spoiler zu allen Serien, die im Tv laufen. Dazu sammelt das Team auch sonst alle möglichen Neuigkeiten und veranstaltet immer wieder Umfragen unter den Nutzern. 
  • Was News in Bezug auf Vampire Diaries und The Originals anbelangt bin ich derzeit imm auf dieser Seite unterwegs, da es dort wirklich die aktuellsten Meldungen gibt. 
  • Und wer immer noch nicht genug von Theorien rund um Pretty Little Liars bekommt sollte mal auf auf dieser Tumblr Seite vorbei schauen. Dort tauschen Fans sich aus, teilen ihre Theorien und gehen auf Fragen ein.
  • Auf Tumblr bin ich auch noch ein großer Fan der sogenannten Confessions Seiten. Die gibt es zu jeder Serie und die findet ihr auch sofort wenn Serie xy Confessions in die Suchleiste eingebt. Dort gestehen Fans was sie gut / schlecht an einer Folge fanden, was sie nervt etc. Finde ich immer ganz interessant zu lesen. Diese Seiten sind aber natürlich meistens nur dann aktiv, wenn es neue Folgen gibt.

Mittwoch, 16. September 2015

Smalltownadventure auf Facebook und Blogparade Stadt, Land, Fluss

Bevor es los geht gibt es noch eine kleine Ankündigung meinerseits, denn ich bin nun auch endlich mit meinem Blog auf Facebook zu finden. Schon etwas länger hatte ich überlegt, mir dort eine Seite anzulegen und den Schritt nun gewagt. Ich freue mich euch somit noch einen weiteren Social Media Kanal anzubieten, über den ihr mir in Zukunft folgen könnt. Natürlich würde ich mich freuen, mich mit euch dort zu vernetzen und freue mich somit über jedes "Gefällt mir" eurerseits und bin auch noch auf der Suche nach weiteren Bloggern, die dort eine Fanseite haben. Also hinterlasst mir einfach kurz euren Link in den Kommentaren ;). An der Seite findet ihr nun übrigens auch einen Button, der euch direkt zu meiner Facebook Seite führt. Gebastelt wurde dieser wieder von Cora.

https://www.facebook.com/smalltownadventure


Auch in diesem Monat bin ich wieder Teil von Katies Blogparade, die diesmal unter dem Motto "Stadt, Land, Fluss" steht. Vielleicht geht es einigen nun genauso wie mir, denn ich musste natürlich sofort an das beliebte Spiel denken, dass ich auch stundenlang mit Freunden schon gespielt habe. Doch heute geht es unter diesem Motto um Serien, die nicht aus Amerika oder England stammen. Beides sind nun einmal die größten Serienproduzenten und ich muss gestehen, dass die meisten Serien die ich verfolge vor allem amerikanisch sind. Doch trotzdem gibt es auch ein paar Deutsche Perlen, die mir wirklich gefallen haben und die ich euch gerne etwas näher bringen würde. Dazu möchte ich aber auch die Gelegenheit nutzen und einmal etwas näher auf unsere Serienwelt eingehen und was mir daran nicht unbedingt so gut gefällt. 

http://frau-margarete.de

Meine deutschen Favoriten:
Kommen wir erstmal zu den Serien die mir wirklich gut gefallen haben und bei denen zumindest ich persönliche finde, dass sie zeigen, dass auch wir in der Lage sind tolle, interessante und spannende Serien zu produzieren. Für mich gibt es ab an und diese Lichtblicke, die ich sogar regelrecht durchgesuchtet habe und auch wie bei den amerikanischen Vorbildern auf jede Staffel hinfieberte. 

1. Doctors Diary: Die ungeschlagene Nummer 1 wird hierbei für mich immer Doctors Diary sein, denn die Serie war wirklich richtig unterhaltsam und hat endlich einmal meinen persönlichen Humor getroffen. Bei amerikanischen Serien tue ich mich mit Comedy ja wirklich sehr schwer, weil sie mir meistens zu realitätsfern sind, doch hier gab es viele innovative Witze, man konnte sich unglaublich gut mit Gretchen und all ihren Problemen identifizieren und die Liebe kam dabei nie zu kurz. Ich glaube jeder Fan hat mit Dr. Marc Meier und Frau Haase mitgefiebert, gelacht, geweint und genau diese zwei Figuren haben die Serie für mich auch zu diesem großen Erfolg werden lassen. Die Storyline an sich ist wirklich keine ausgefallene, doch es waren die Schauspieler die einen dazu brachten immer wieder einzuschalten. Am Boden geblieben, authentisch und talentiert haben mich beide sofort in ihren Bann gezogen und zählen seitdem mit zu meinen absoluten Lieblingen. Diana Amft wird für mich jedoch irgendwie immer Gretchen Haase bleiben, denn die Rolle war ihr auf den Leib geschrieben. 

2. Türkisch für Anfänger: Diese Serie war unsere Vorabendunterhaltung, denn hier saß wirklich die ganze Familie gemeinsam vor dem Fernseher. Verpasst wurde keine einzige Folge, denn auch diese Show war unglaublich unterhaltsam und hat meinen Humor perfekt getroffen. Kombiniert wurde das Ganze auch hier mit einer wirklich tollen Liebesgeschichte, bei der man lange mitfiebern konnte und es etwas dauerte bis Lena und Cem ihren Weg zueinander fanden. Das Thema Patchwork Familie mit all ihren Problemen war zu dieser Zeit ein großes Thema und bei Türkisch für Anfänger hat man herrlich mit all den Klischees gespielt. Im Vordergrund standen dabei vorallem andere Kulturen, was der Serie auch die nötigeTiefe gab. Die ganze Thematik wurde wirklich lustig umgesetzt, Bora Dagtekin brachte Jugendliche zum nachdenken und genau das sollten Serien beim Zuschauer auch erreichen. 

3. Mein Leben & Ich: Eine weitere Serie die ich vor allem in meiner Jugend sehr gerne geschaut habe, da sie mich ebenfalls  zum Lachen bringen konnte. Mit Alex hat man wirklich einen wunderbar zynischen Charakter geschaffen und Charaktere dieser Art mag ich einfach. Doch auch hier finde ich, dass die Serie  von ihrem Hauptcharakter getragen wird, da Wolke wirklich einen tollen Job gemacht hat.

4. Borgias: Schon lange wissen Serienfans, dass in Deutschland wirklich gute Historienserien produziert werden. Es ist einfach ein Genre, das man bei uns öfter zu sehen bekommt, doch mit Borgias hat man bei mir komplett ins Schwarze getroffen. Die Serie war vor allem in der 1.Staffel richtig stark, hatte viele Momente wo sie für Aufregung sorgte und war somit immer sehr provokant. Natürlich wurde die Geschichte der Familie Borgia etwas dramatischer gezeigt als sie wohl wirklich wahr, denn man hat jedes Gerücht mit einfließen lassen, doch es gab auch viele Stellen wo man geschichtlich akkurat vorging. Die Serie macht auf jedenfall neugierig auf diese skandalöse Familie und hat somit für mich ihren Auftrag erfüllt. Die deutsche Version finde ich sogar mehr gelungen als die amerikanische Verfilmung ,da die Schauspieler für mich einfach besser in ihre Rollen gepasst haben. Gerade bei Historienserien ist es wichtig, dass die Darsteller Charisma ausstrahlen und genau dieses fehlte mir in der Us-Version. Überzeugen konnte vor allem Mark Ryder der den größenwahnsinnigen Cesare Borgia immer wieder beeindruckend gespielt hat und für mich mit die besten Momente der Serie ablieferte. 

5.Hausmeister Krause - Ordnung muss sein: Die absolute Kultserie - zumindest für mich. "Alles für den Dackel, alles für den Club - unser Leben für den Hund" ist wirklich einer der Sätze, die fast jeder Deutsche kennt und sobald ich ihn zuhause anstimme, stimmt sofort jeder mit ein. Die Serie versprüht einfach gute Laune, bringt zum Lachen und lässt einem auch die eigenen Probleme vergessen. Tom Gerhardt hat hier auch etwas geschafft, was wirklich nur wenige Schauspieler in ihrer Karriere schaffen: Er hat einen Kultcharakter gezaubert, der so fest in den Köpfen der Menschen verankert ist, dass selbst heute immer noch jeder ihn kennt.

Weitere meiner deutschen Lieblingsserien: Kommissar Rex (da hatte ich sogar echt einige an Fan Merchandise und wollte natürlich auch einen Schäferhund haben), Der Clown (bei manchen Folgen hatte ich da echt Schiss. Schauen durfte ich sie immer bei Oma und Opa), Unser Charlie (Wer wollte nach der Serien auch einen Affen als Haustier?), Ritas Welt (auch so eine Kultserie), Arme Millionäre 


Trotz einiger Favoriten kommt nun meinie Kritik an unserer Serienlandschaft:
Ihr seht also es ist doch einiges zusammen gekommen, jedoch sind viele der Serien ja auch schon etwas älter und leider nicht mehr im Tv zu sehen. Von den Serien, die derzeit laufen oder erst angelaufen sind spricht mich leider gar nichts mehr an. Das hat auch einen Grund, auf den ich nun etwas genauer eingehen möchte. Mir fehlen in Deutschland einfach die Innovationen, dass man wirklich versucht eigene Ideen umzusetzten. Leider sind viele Serien, die derzeit laufen ein kompletter Abklatsch von amerikanischen Stoffen und das finde ich schade. Denn als Zuschauer möchte ich einfach etwas neues erleben, einen neue Idee präsentiert bekommen, um vielleicht irgendwann einen Wow Effekt zu haben. Ich möchte nichts sehen, was einfach nur noch mal in einem neuen Gewand verfilmt wird. Da komme ich mir dann immer leicht veräppelt vor und bleibe persönlich dann bei der amerikanischen Originalversion, die bekanntlich meistens eine viel höhere Qualität abliefert. Ich finde einfach das sich die Autoren kaum etwas wagen, sie versuchen sie nur selten an neuen Genres oder ausgefallenen und verrückten Ideen. Doch genau dass möchten die Zuschauer auch in Deutschland sehen.

Wir wollen mehr als nur Historien, Krimi oder Comedyserien. 
Wir möchten junge, moderne, innovative Serien, die tiefgründige Storylines und facettenreiche Charaktere besitzen. 
Wir möchten Serien, die uns in neue Welten entführen, vielleicht auch mal verrückt und abgedreht sind, uns dafür aber zum Träumen einladen.
Serien, die einfach mal aus den gängigen Genres ausbrechen und über den eigenen Tellerand blicken.

Welche Exoten ich noch anschaue und was auf meiner Wunschliste steht:
  • Profiling Paris: Ehrlich gesagt schaue ich die Serie noch nicht wirklich lange, aber in der letzten  Zeit bin ich beim zappen einfach hängen geblieben. Die Fälle sind in jeder Folge interessant, das Team ist für mich stimmig und mit der Hauptfigur Chloe hat man auch einen außergewöhnlichen Charakter geschaffen, der sich langsam aber sicher in das Herz der Zuschauer schleicht. Somit passt für mich das Gesamtpaket wirklich gut und oben drauf bekommt man auch noch tolle Einblicke in die Stadt der Liebe.
  • Auf meiner Wunschliste haben sich jedoch auch noch einige Exoten versteckt, denn bei Amazon Prime möchte ich mir bald man Nymphs anschauen. Mysteryserie mag ich sehr gerne, somit möchte ich der finnischen Produktion ebenfalls eine Chance geben. Hochgelobt wird ebenfalls die französische Mysteryserie The Returned, bei der ich ebenfalls die Storyline interessant finde. Während die amerikanische Version floppte, schlägt sich das Original wacker. 

Welche exotischen Serien verfolgt ihr denn?
Welche stehen noch auf meiner Watchliste?
Und was sagt ihr zur Thematik "deutsche Serien"? 
 

Donnerstag, 13. August 2015

{Serienblogparade} Leben und Tod

Auch diesmal spricht mich das aktuelle Thema von Katies Serienblogparade wieder sehr an, weshalb ich unbedingt noch meinen Beitrag dazu veröffentlichen wollte. Diesmal ist es unter dem Motto "Leben und Tod" eines, dass auch gar nicht so leicht ist. Selbst wenn vor allem letzteres immer ein sehr präsentes Thema in machen Serien ist, doch mit dem Leben habe ich mir gar nicht so leicht getan. Was meinen Ehrgeiz etwas dazu zu schreiben nur noch mehr geweckt hat. 

http://frau-margarete.de/

Beginnen wir gleich mal mit dem Thema Leben in Serien, wo Katie vor allem auf Geburten oder Momente ansspricht, in denen jemand das Leben ganz besonders zu schätzen wusste. Ich fand es wie gesagt gar nicht so einfach hierfür Schlüsselszenen zu finden. Doch am ehsten fällt mir hierzu Aprils Geschichte in "Chasing Life" ein - ja da steckt das Leben schon im Titel. In der Serie erfährt sie, gerade als ihre Karriere als Journalistin so richtig anläuft, dass sie an Leukämie erkrankt ist. Was natürlich erstmal ein großer Schock ist, mit dem wohl jeder anders umgeht. April verdrängt das ganze zu Beginn, lebt ihr Leben normal weiter, bis sie an einen Punkt kommt, wo es nicht mehr geht. Ab da wird es in meinen Augen richtig spannend, denn sie beginnt zu kämpfen, möchte Leben und die Krankheit besiegen. Ich finde, dass man erst mit einer solchen Erfahrung das Leben wirklich zu schätzen lernt und genau dass sehen wir in jeder Folge der Serie. Wir lernen andere Erkrankte kennen, die versuchen zu kämpfen oder aus der verbleibenden Zeit das Beste zu machen. Die etwas wagen, risikieren und ihre Träume erfüllen. Es dreht sich einfach alles um die Thematik Leben und Kämpfen und das passt für mich sehr gut zum Thema. Eine bestimmte Schlüsselzene kann ich hierbei gar nicht nennen, es gibt sie eigentlich im Verlauf der Serie immer wieder, von den unterschiedlichsten Charakteren. Und auch wenn die Serie meistens sehr traurig ist, gibt es auch diese unglaublich schönen Momente, in denen man mit einer Figur wirklich lachen kann. 

Beim Tod fällt mir einfach etwas mehr ein, da ich persönlich viele Mysteryserien verfolge, wo meistens kein Charakter sicher ist. Somit gibt es einfach sehr viele Serientode die mir im Gedächtnis geblieben sind. Aufzählen möchte ich mal ein paar der letzten Jahre, die mir dabei besonders nahe gingen. 
1. Allison Argent (Teen Wolf):
"It's okay, it's perfect. I'm in the arms of my first love. The first Person I ever loved. The Person I'll always love."
Über den gesamten Verlauf der 3.Staffel wurde damit geworben, dass wir uns am Ende von einem der Helden verabschieden müssen. Das hat nicht nur die Spannung erhöht, sondern auch dazu geführt das in der Fangemeide munter darüber diskutiert wurde, wenn es denn treffen könnte. Anhand der letzten Trailer konnte es so gut wie jeder Charakter sein, denn für keinen sah es in diesen wirklich gut aus. Erst in der 23.Fogle selbst wurde dann deutlich wer besagter Charakter ist: Allison. Ihren Ausstieg hat man in meinen Augen wirklich gut umgesetzt, nicht nur das er der Serie eine komplett neue Richtung gegeben hat und unserer Gruppe vor Augen geführt hat, dass sie nun mal nicht unbesiegbar sind, sondern es hat auch eine Figur getroffen die seit Anfang an ein fester Bestandteil war. Das kann eine Chance für eine Serie sein, aber auch deren Untergang (wie es bei Oc dann der Fall war), doch Teen Wolf hat die Chance genutzt, einen sehr emotionalen Moment gezaubert, in dem Crystal noch mal alles geben durfte und sie trotz allem in die kommenden Staffeln integriert. Die Trauer wurde zwar nicht überstrapaziert, aber ihr Name fällt immer wieder, ist Teil der Handlungsbögen und als Fan hat man das Gefühl, dass sie nicht vergessen wird. Mir selbst kamen bei ihrem Tod wirklich die Tränen, denn Allison ist sich selbst treu geblieben und hat sich für ihre Freunde geopfert. Der Moment zwischen Scott und ihr hat all den Scallison Shippern noch einen Abschluss gegeben, der wirklich nötig war. Der Ausstieg selbst war übrigens der Wunsch von Crystal, die mit 30 Jahren einfach keinen Teenie mehr spielen möchte (in meinen Augen nachvollziehbar), weshalb sie vorab aus ihrem Vertrag entlassen wurde. 

2. Ned Stark (Game of Thrones):
"The Man who passes the sentence should swing the sword"
Wenn ich eines schon in der 1.Staffel von Game of Thrones gelernt habe, dann dass man sich in dieser Serie eher keine Lieblingscharaktere zulegen sollte, denn die Lebensdauer der meisten Figuren ist leider doch nur begrenzt. Bei mir klappt das ganze aber nicht so wie geplant, denn manche Charaktere schleichen sich einfach in mein Herz und wollen da nicht mehr verschwinden. Neds Tod kam für mich aber auch richtig überraschend, damit habe ich wohl schon jetzt verraten, dass ich die Bücher bisher nicht gelesen habe, denn ich bin fest davon ausgegagen, dass sein Tod noch irgendwie abgewendet wird. War dann ja leider nicht der Fall, sodass ich mit offenem Mund da saß (mit meinen Eltern daneben). Auf der anderen Seite war sein Abbleben aber auch wichtig für den weiteren Verlauf der Serie, denn es hat immerhin den Kampf um den eisernen Thron ins Rolle gebracht und ohne dieses Ereignisse, wäre das wohl erstmal nicht passiert. Auch wenn ich bis heute nicht darüber hinweg bin, bin ich doch froh, dass die Serie dadurch dann an Fahrt aufgenommen hat. 

3. Hershel Greene (The Walking Dead):
"Every Moment now you don't have a Choice. The only thing you can choose is what you're risking it for"
Ein weiterer Tod der mich vollkommen unerwartet getroffen hat, vorallem weil Hershel  einer meiner absoluten Lieblinge in "The Walking Dead" war. Gut nachdem das Dead schon im Titel steht, ist es auch hier immer wieder an der Tagesordnung das uns Charaktere verlassen, aber der Hauptcast war in weitesten Teilen immer noch unangetastet und komplett, sodass ich nicht damit gerechnet habe, dass Hershel sterben wird. Vor allem durch seine vorherige Fürsorge für all die Kranken, ist er mir noch mehr ans Herz gewachsen, als das vorher schon der Fall war und da seine Todesszene dann auch noch so schnell war, konnte man das ganze erstmal gar nicht realisieren. Ich glaube ich war echt in einer Schockstarre, jedoch war mir bewusst, dass mir mit diesem Charakter definitiv etwas fehlen würde. Doch auch hier hat der Tod erneut eine Storyline in Gang gesetzt, die es sonst wohl nicht gegeben hätte, denn durch den anschließenden Kampf wurde unsere Gruppe erneut getrennt und jeder musste sein eigenes Schicksaal in die Hand nehmen.

4. The Red Wedding (Game of Thrones):
"The Lannisters send their regards"
Wie oben schon erwähnt, bleibt in dieser Serie einfach kein Charakter lange am Leben, aber diese Szene war dann doch wirklich schwer zu ertragen, vor allem wenn man Stark Fan ist. Gut ich muss gestehen, dass ich Rob nicht ganz so sehr mochte, dafür aber Mama Stark und um deren Verlust trauere ich wirklich. Sie war einfach eine taffe Frau, die alles für ihre Familie getan und mir genau aus diesem Grund so gut gefallen hat. Generell hatte ich als Nicht Buchleser nicht damit gerechnet, dass so viele Starks in Game of Thrones sterben werden, ihr lest wohl heraus, dass ich was John anbelangt leider auch schon über Spoiler gestolpert bin und oh ja den Tod werde ich wenn ich ihn sehe, wohl auch nie verkraften, aber irgendwie scheint Autor George R. R.wohl kein Fan dieser Familie zu sein. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich in jeder Staffel ein weiteres Mitglieder der Familie verabschiedet und dabei mag ich zumindest die letzten Überlebenden Mitglieder der Familie aber doch sehr. Wobei ich immer noch nicht nachvollziehen kann, warum man alle in einer Folge umbringen musste, klar es hatte eine schockierende Wirkung auf alle Fans, aber wirklich die Handlung voran getrieben hat es das nicht. Die Serie hätte auch gut mit ihnen weitergehen können, zumindest wenn es nach mir ginge. 

5. James Nowack (Scandal):
 Es ist wirklich immer besonders hart, wenn einer der eigenen Lieblingscharakter ganz plötzlich ins Grass beißt. Mit James ging es mir definitiv so, denn mit seinem Tod hatte ich so gar nicht gerechnet und somit hat mich auch der vollkommen unerwartet getroffen. Denn auch James Tod passiert so unglaublich schnell, dass man als Zuschauer das ganze erstmal gar nicht registriert. Viel schlimmer ist hier aber auch noch, dass ein weiterer meiner Lieblingscharaktere derjenige ist der hinter der Waffe steht. Für mich also höchstdramatisch und ich sage euch, den Tod habe ich immer noch nicht verarbeitet. Ohne James, seine lustige und leichte Art wird in Scandal etwas fehlen und wer passt nun auf das kleine Töchterchen auf? Da hatte er endlich seinen Kinderwunsch umgesetzt, wollte eigentlich Gutes tun in dem er die Machschaften des Weißen Hauses aufdeckt und  bezahlt dafür den größten Preis. Aber so richtig zum weinen  hat man die Fans wohl erst mit all den Flashbacks, in bessere Zeiten von Cryus und James, gebracht. Denn neben all den Streitereien, waren die beiden wirklich ein sehr schönes Paar, das sehr viel durchgestanden und allem getrotzt hat. Sehr schlimm dazu ist auch, dass der Mürder keiner Strafe unterzogen werden wird und das ist wirklich fürchterlich. 

6. Anne Boleyn (The Tudors):
"If any Person should meddle with my cause, I require them to judge the best"
Jeder der die Geschichte von Anne Boleyn und Henry VIII kennt, der wusste was einem am Ende der 2.Staffel erwartet. Auch wenn man sich darauf vorbereitet konnte, war ihr Tod wirklich sehr dramatisch, schockierend und emotional, irgendwie hofft man ganz irrational das ihr Tod noch abgewendet wird, was natürlich nicht möglich war. Ich glaube das ganze ist noch schwerer zu ertragen, weil man einfach weiß, dass das ganze damals wirklich so abgelaufen ist und man hier das wahre Schicksaal einer Person sieht. Ich finde es wirklich gut, dass man sich hier in der Serie an die Fakten gehalten hat, denn vor allem über Annes letzte Tage gibt es detaillierte Aufzeichnungen, die all ihre Worte und Taten festhalten. In der Serie hat man ihre wirklichen Worte mit eingebaut, ob im Tower oder kurz vor ihrem Tod. Dazu hat Natalie Dormer das ganze einfach noch fantastisch gespielt, sodass es einem eiskalt über den Rücken läuft. Es sind Szenen die mich immer wieder berühren, über Anne Boleyn und ihr Schicksaal aber auch nachdenken lassen. Durch die Tudors habe ich mich nämlich mit ihrer echten Geschichte auseinandergesetzt, viele namenhafte  Biografien gelesen und mir ihr Leben genauer angeschaut. Für mich war sie wirklich eine beeindruckende Frau, die viel zu modern für ihre Zeit war. Sie war keine dieser Frauen, die sich ihrem Mann unterworfen haben, nein sie war jemand der eine eigene Meinung hatte und für diese auch eingetreten ist. Sie hatte eine politische Meinung, wollte die Welt mitgestaltet und hat für ihre Intelligenz am Ende den höchsten Preis bezahlt. Doch in einer  Zeit, wo Frauen eigentlich nichts zu sagen haben, muss man sie für ihre Stärke wirklich bewundern.


Welche Szenen zum Thema Leben sind euch in Erinnerung geblieben?
Welcher Serientod ging euch so richtig nahe?

Dienstag, 21. Juli 2015

{Serienblogparade} Von Helden und Schurken

Dieses Mal bin ich wieder bei Katies Blogparade dabei, denn das  Thema ist eines über das ich schon länger einen Post geplant habe. Es wird danach eventuell zu beidem auch noch einmal einen ausführlicheren Post geben, da ich die Thematik hier nur anreißen möchte, es aber wirklich einige Bösewichte aus der Serienwelt gibt, die mir das Grauen gelehrt haben und natürlich viele Helden, die mich weich haben werden lassen. 

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Helden und Schurken sind für mich in jeder Serie ein wichtiger Bestandteil, vor allem die Bösewichte sind es oftmals, die eine Serie so richtig gut machen. Denn jeder unserer Helden braucht einen ebenbürtigen Gegenspieler, die uns oftmals das fürchten lehren. Man liebt es einfach sie zu hassen und das tue ich bei allen, die ich in dieser Kategorie aufzählen werde. Nicht nur weil die Schauspieler die Rollen so unglaublich gut spielen, sondern weil es oftmals auch Charaktere sind die sich in diesem Grau Bereich bewegen. Mal sammeln sie Symphatiepunkte, mal zeigen sie uns auch aber auch wieder, dass sie eigentlich niemals auf der guten Seite stehen werden. Doch was macht ein guter Held / Schurke für mich aus? Bei ersterem stehe ich nicht unbedingt auf den klassischen Superhelden. Ein Held kann für mich jeder sein und meistes sind es Seriencharaktere die über sich hinauswachsen, loyal sind und sich dabei nicht all zu ernst nehmen. Wo sie Schwächen sehen, sieht der Zuschauer nur Stärke - eine Stärke, die einen beeindruckt und in Errinnerung bleibt. Ich stehe also auf den symphatischen, etwas geekigen, jedoch sehr lustigen Typ Held. Bei Schurken kann es mir hingegen nicht düster genug sein, wobei ich auch hier eine Portion Sarkasmus immer ganz angenehm finde. Jedoch müssen es schon Charaktere sein, die allesamt eine Hintergrundgeschichte haben. Jemand der nur Böse ist und sonst keinerlei Facetten aufzeigt, mit dem kann ich nichts anfangen. Es ist wichtig, dass die Person nicht immer so war, dass es etwas gibt, dass sie verändert und zudem gemacht hat was sie heute ist. Deshalb bewegen sich die meisten Bösewichte die ich gerne in Serien sehe, auch in diesem oben genannten Graubereich. Nachfolgend möchte ich nun kurz auf ein paar meiner liebsten Helden, gefolgt von den besten Schurken der letzten Jahre eingehen.




1. Stiles Stilinski (Teen Wolf)
 "I'm just 147 pounds of pale skin and fagile bones okay? Sarcasm is my only defense"
Ja ihr seht richtig, in Teen Wolf mag Scott zwar der Hauptcharakter sein und mit seiner Ader alle retten zu wollen natürlich auch ein Held, aber der wahre Held verbirgt sich für mich in Stiles. Warum? Weil er trotz allem das er ein Mensch ist alles für seine Freunde tun würde, sich ohne nachzudenken für sie aufopfert und in jede gefährliche Situation begibt. Dabei hat er jedoch keine Übernatürlichen Kräfte die ihm helfen oder die Fähigkeiten sich selbst zu heilen, weshalb er hierbei immer sein Leben aufs Spiel setzt, sich aber nie beschwerrt. Dazu kommt natürlich noch sein unglaublich toller Sarkasmus, durch den man diesen Charakter einfach nur lieben muss. Und könnte ich mir eine Serienfigur aussuchen, mit der ich auch in echt gerne befreundet sein würde, dann wäre es Stiles (selbst wenn er mich jetzt schon sehr an meinen Besten Freund erinnert). Aber er hat einfach all das, was mir in anderen Personen wichtig ist und vielleicht ist er auch deshalb mein persönlicher Held der Serie? Und da so viel Mut belohnt werden sollte, heimst er bei mir auch den 1.Platz ein.


2. Barry Allen (The Flash):
 "Central City believes in you...and so do I"- Iris
The Flash verfolge ich zwar erst seit kurzem, aber Barry hatte sich schon in den Arrow Spin Off Folgen in mein Herz geschlichen und der erste positive Eindruck hat sich dann auch intensiviert mit seiner eigenen Serie. Für mich ist er einfach jemand der sich selbst treu geblieben ist, zwar ausnahmsweise einmal wirkliche Superhelden Kräfte besitzt, aber deshalb nicht abdreht. Er ist wirklich der nette Junge von nebenan geblieben, jetzt einfach nur mit ein paar Extra Qualitäten, die er definitiv heldenhaft einsetzt, um seine Stadt zu beschützen. Am liebsten mag ich ihn aber natürlich für seinen unglaublich tollen Humor, das hat er definitiv mit meinem Platz Nr. 1 gemeinsam. Ebenso, dass er für seine Freunde alles tun wollte und wenn er für Iris schwärmt ist er einfach immer sehr putzig. Also ich würde zu ihm ja nicht Nein sagen ;).


3. Lydia Martin (Teen Wolf):
"The other night, I helped save someone's life. That felt really good."
Natürlich möchte ich auch die Ladies nicht vergessen und Lydia hat sich in Teen Wolf für mich über die Staffeln hinweg definitiv zu einer Heldin entwickelt. Sie macht die extremste Veränderung von allen Charakteren durch, wird vom oberflächlichen It Girl, das sich mit Absicht dumm stellte, zu einem festen Bestandteil der Gruppe. Vor allem in der aktuell laufenden Staffel zeigt sie was in ihr steckt. Ihr dürft euch auf ganze viele Stunt Szenen mit Lydia freuen, die mir Spaß gemacht haben und wovon ich unbedingt mehr möchte. Vor allem ab der 3.Staffel wird sie ein wichtiger Teil des Packs werden und immer wieder Menschen helfen, versuchen ihr Bestes zu geben ,dabei aber auch oft an sich zweifeln. Das macht sie für mich menschlich und ihre Intelligenz mit dem Wunsch zu helfen lassen sie für mich zur Heldin werden.


4.Brooke Davis (One Tree Hill):
"Brooke Davis id going to change the world someday. Any I'm not sure she even knows it." - Lucas
Doch nicht nur in übernatürlichen Serien lassen ich Helden finden, sondern diese gibt es eigentlich in jedem Genre. Im Bereich Drama verköpert es für mich dann die Alltagshelden, Menschen die man vielleicht auch im echten Leben antreffen können und würde ich Brooke Davis als Freundin an meiner Seite haben, wäre ich glücklich. Denn auch Brooke hat eine erstaunliche Wandlung hingelegt, von dem beliebtesten Mädchen der Schule zu einer starken Geschäftsfrau, die ihren Freunden immer wieder zur Seite steht und sich von nichts unterkriegen lässt. Ob es darum geht, sich nicht mehr von ihrer Mutter unterdrücken zu lassen, ihre eigene Firma neu aufzubauen, einen Überfall zu verarbeiten oder lange Zeit in Ungewissheit zu sein, ob sie je eigene Kinder haben kann und dann selbst noch eine tolle Tante zu sein. Brooke hat das alles durchgestanden, aber mit einer Stärke, die man nur bewundern kann und von der ich mir selbst oftmals etwas abschneiden möchte.



1.Katherine Pierce (The Vampire Diaries):
"Do you honestly believe that I don't have a plan B? And if that fails a plan C, then a plan D, and you know how the alphabet works, don't you?"
Für mich gehört Katherine in Vampire Diaries mit zu den besten Bösewichten die sie je hatten, weshalb vor allem Staffel 2 und 3 mit meine liebsten sind, denn sind wir mal ganz ehrlich - Katherine hat da wirklich jede Folge gerockt. Nicht nur das Nina Dobrev sie unglaublich bitchy gespielt hat, nein sie hatte auch mit die besten One-Liner und dazu haben wir auch eine interessante Hintergrundgeschichte bekommen, wie sie so verbittert geworden ist. Die hatte es definitiv in sich, denn Katherine musste viel überstehen und das hat ihr auf der einen Seite Symphatie eingebracht, aber dann konnte man sie in all ihrer Skrupelosigkeit und dem Drang sich nur um ihr eigenes Überleben zu kümmern einfach wunderbar hassen. Wie die Geschichte dann beendet wurde fand ich einfach sehr schade, da man in meinen Augen einen wirklich tollen Charakter kaputt geschrieben hat, weshalb ich mich am liebesten an die ersten Staffeln erinnere, wo das ganze Spiel von ihr noch viele Wendungen bereithielt und nicht nur noch eine übertriebe Obsession für Stefan ist. Auch ihr Abgang in die Hölle war für mich nicht nachvollziehbar, klar Katherine ist kein Engel gewesen, aber dieser Schritt der Macher war doch etwas übertrieben, denn bevor sie zum Vampire wurde und 1000 von Jahren von Klaus gejagt wurde, war sie nur ein unschuldiges Mädchen, das all das Grauen was sie erlebt haben, sie zu dem werden ließ, was sie am Ende war. Doch trotzdem hat man uns durch Nadia gezeigt, dass Katerhine immer noch lieben kann und wer lieben kann ist für mich einfach nicht verloren.


2.Nogitsune & The Dread Doctors (Teen Wolf)
"You really should've done your reading, Scott. A nogitsune feeds on chaos, strife, pain....All that pain, you took it all. Give it to me."
Was Bösewichte angeht hat Teen Wolf wirklich einiges zu bieten, doch diese zwei haben wirklich bisher alles überboten was ich aus Mysteryserien so kenne. Denn Void Stiles gepaart mit dem Nogitsune und die Dread Doctors der aktuellen Staffel lehren einen wirklich das fürchten. Man kann sich als Zuschauer wirklich so richtig schön gruseln und wird gut unterhalten. Bei ersterem liegt das vor allem an Dylan O'Brien, der als Schauspieler einfach so unglaublich viel Talent hat und diese Storyline wirklich perfekt umsetzte, sodass man von seiner bösen Stiles Version einfach nicht genug bekommen konnte. Das ging soweit, dass er zwei komplett unterschiedliche Personen erschaffen hat und für die dunkle Version kurzhand mal eine ganze andere Stimme auflegt. Und der Nogitsune selbst war eine Kreatur, die wirklich Alpträume wahr werden lies und die all das Chaos, Zerstörung und Leid nur zum eigenen Spaß über die Menschen brachte. Zweiteres sorgt im Moment für ganz schön viele dunkle Momente in Teen Wolf, denn die Dread Doctors sehen mit ihren Masken nicht nur sehr furchteinflößend aus, sondern können auch in jedem Moment überall auftauchen und machen es unseren Lieblingen somit ganz schön schwer. Ihr Ziel die übernatürlichen Regeln zu brechen und dafür an Menschen herumzuexperimentieren, wobei ihnen die Konsequenzen egal sind und unnütze Versuchsobjekte gleich aussortiert werden, qualifiziert sie wirklich als Bösewichte, die es in sich haben. Zudem produzieren sie die bisher überraschendsten Wendungen und hab es wirklich auf alle aus Scotts Pack abgesehen. Doch auch diese Kreaturen sind ebenso wie der Nogitsune nicht immer böse gewesen, für beide hat Mastermind Jeff Davis interessante Hintergrundgeschichten parat, die perfekt mit der Mythologie verknüpft werden.


3. Joffrey Baratheon (Game of Thrones):
"You can't talk to me like that. The King can do as he likes"
Puh wenn dieses Kind nicht abgrundtief böse ist, dann weiß ich auch nicht. Für mich hat er definitiv zu den schlimmsten Bösewichten in Game of Thrones gezählt, auch wenn es diese in der Serie massenweiße gibt. Aber Joffrey war unberechenbar, launenhaft, skrupellos und grausam. Hat getan was ihm beliebte und dabei immer eines draufgesetzt. Die Macht war für so einen kleinen Jungen einfach zu viel. Das der Charakter aber letztendlich so überzeugend war, liegt natürlich an dem sehr talentierten Schauspieler dahinter, vor dem ich wirklich meinen Hut ziehe. Und wo ich es erschreckend finde, dass so viele Fiktion von Realität nicht unterscheiden konnten und der Arme aufgrund seiner Rolle so viele Morddrohungen erhalten hat, sodass er nun im Moment komplett auf die Schauspielerei verzichtet. Finde ich schade, denn er hätte eine große Karriere vor sich gehabt. Joffreys Tod kam für mich dann wirklich sehr überraschend, aber Mitleid konnte man mit dieser Figur einfach nicht empfinden.


4. Klaus Mikaelson (Vampire Diaries / The Originals):
"I Am a differen kind of Monster. I've got some Vampire. Some wolf. Hybrid. You see, I want to create more of me"
Zwar ist Klaus in The Originals etwas sanfter geworden, was wohl auch an seiner kleinen Tochter liegt, jedoch wird er seine skrupellose, unbarmherzige und brutale Seite nie komplett ablegen. Vor allem wenn man als Zuschauer denkt, dass er sich endlich komplett geändert hat, zeigt er uns wieder, wie sehr man sich doch von ihm hat einlullen lassen. Doch trotz allem ist er einer meiner liebesten  Charaktere, den Klaus ist einer dieser Bösewichte, die man als Fans liebt. Er hat eine traurige Hintergrundgeschichte, viel Humor und immer wieder kommen besagte gute Seiten zum Vorschein. Und wie war das in Vampire Diaries noch so schön: Wer fähig ist zu lieben, der kann auch gerettet werden. Klaus ist also nicht durch und durch böse, aber trotzdem immer wieder einer der Bösewichte, nicht nur in The Originals, sondern auch lange Zeit in Vampire Diaries. Mit ihm ist es einfach ein hin und her, wo er oftmals das tut was getan werden muss, um die zu schützen die er liebt - egal welche Konsequenzen sein Verhalten mit sich bringt.


5. Kai (Vampire Diaries):
"You win some.You lose some.Except for me. I always win."
In der 6.Staffel hat man uns nach einer sehr schwachen vorherigen Staffel endlich wieder einen Bösewicht präsentiert, den man auch ernst nehmen konnte. Den Kai bringt alle Eigenschaften eines Psychophaten mit: er besitzt keine Reue, erfreut sich an den Qualen anderer und ist einfach nur sadistisch. Das ganze wird von Chris Wood dann auch noch so gut gespielt, dass man diesen Charakter einfach hassen musste, jedoch auch eine Menge Spaß an seinen One-Linern hatte. Er war einfach mal wieder ein ebenbürtiger Gegner, der zwischendurch mal kurz etwas weicher wurde, am Ende jedoch erneut sein wahres Gesicht gezeigt hat. Das wir uns von ihm am Ende der Staffel schon wieder verabschieden mussten, darüber bin ich noch nicht hinweg. Ich hoffe nur, dass wir nächste Staffel erneut ein paar interessante Schurken präsentiert bekommen, die man auch wirklich so nennen kann.


6. King Henry VIII (Die Tudors):
"And don't you know that I can drag you down as fast as I raised you"
Und auch er gehört in die Kategorie der Charaktere, die man einfach hassen muss, denn es ist schwer für jemanden Symphatien aufzubringen, der kein Problem damit hatte seine Freunde aufs Schaffot zu schicken und 2 seiner Ehefrauen auf dem Gewissen hat, ohne irgendwelche Reue zu verspüren. In die Tudors hat man Henry in meinen Augen sehr gut eingefangen, denn der englische König galt als Tyrann, war jemand der in sekundenschnelle seine Meinung ändern konnte oder einen Wutanfall bekam. Dabei gingen Größenwahn und die Gier nach Macht natürlich Hand in Hand. Jonathan Rhys Meyers spielt diese Rolle dazu einfach noch sehr brilliant, denn so stelle ich mir den König wirklich vor (natürlich nicht äußerlich, aber was die Stimmungsschwankungen anbelangt) und schafft es einen Charakter zu zeichnen, der immer anderen die Schuld zuweist und sich somit selbst seine eigenen Taten nicht eingesteht. Klar muss man hier die Zeit betrachten, in der Henry gelebt hat, doch der König, der unbedingt für seine Kriegserfolge bekannt werden wollte, ist es nun für seine Grausamkeit und all die vielen Frauen, die er geheiratet hat.


Was sind eure Lieblingshelden?
Welche Schurken haben euch das fürchten gelehrt?
Und welche Schurken liebt ihr zu hassen?
Welche Eigenschaft braucht ein Charakter damit er Held / Schurke ist?

Dienstag, 9. Juni 2015

{Serienblogparade} Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?

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Beim zweiten Thema der Blogparade von Katie hatte ich mal kurz ausgesetzt. Nicht weil ich keine Lust mehr auf die Parade habe, sondern weil ich über die Serie mit der alles anfang, schon sehr oft auf meinem Blog geschrieben hatte und es soll ja auch weiterhin für euch interessant bleiben. Zu diesem Thema kann ich nun jedoch wieder etwas mehr sagen und auch einige neue Aspekte einbringen. Diesmal dreht sich alles um Serien, die wir immer wieder schauen können, warum dies der Fall ist und was eine solche Serie mitbringen muss. Und ich bin definitiv jemand, der Serien mehr als einmal anschaut, was ja nicht für jeden etwas ist. Doch wenn mich eine Serie wirklich mitreißt, dann bleibt sich auch nach dem 3 oder 4 Mal anschauen noch spannend und irgendwie entdeckt man auch immer etwas Neues. Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich einige Serie unbedingt auf Dvd haben möchte, um sie immer wieder anzuschauen. Während ich also wirklich gerne Serienabende mache und in Erinnerungen schwelge, ist sowas für meine Eltern oder Freunde zum Beispiel gar nichts. Die schauen Serien meistens einmal und gut ists - da sind die Geschmäcker einfach unterschiedlich, weshalb es wirklich ein interessantes Thema ist, wo ich gespannt bin, was die anderen Teilnehmer dazu schreiben. Ich werde nun erstmal dann kreativ Katies Fragen beantworten, da ich finde, dass sie sehr gut durch das Thema leiten. 

1.Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen? 
Wenn ich Serien mehr als einmal schaue, dann sind das wirklich immer auch meine Lieblingsserien. Also müssen meine Lieblingsserien dieses Kriterium schon erfüllen oder erfüllen es eher gesagt unterbewusst. Das wird auch deutlich wenn ich mein Dvd Regal betrachte, dort stehen nämlich wirklich nur Serien, die zu meinen absoluten Favoriten zählen und die ich auch brav jedem weiterempfehle. So richtig anstregende Serien, die ich nur einmal schaue (was z.B. bei Game of Thrones oder Da Vinci's Demons der Fall ist), schaffen es bei mir auch nicht ins Dvd Regal, weil mir das Geld dafür dann doch zu schade ist, da sie dort vor sich hin stauben würden. Gekauft wird also nur, was auch erneut angeschaut wird.

2. Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst? 
 Sie muss mich auf jedenfall mitreißen, sodass ich auf jede Folge hinfiebere, jedes Detail in mich aufziehe und mich über jede weitere Staffel freue. Das ist meistens dann der Fall, wenn die Storyline einfach interessant gemacht ist, d.h. dass es Wendungen gibt, mit denen man so nicht rechnet und es dadurch einfach spannend und unvorsehbar bleibt, wenn die Handlungen innovativ sind und man das Gefühl hat auch etwas Neues zu sehen und auch die Logik darf nicht fehlen. Am Ende sollte einfach alles ineinanderlaufen. Es muss den Aha Effekt geben, der in einem gelungenem Finale mündet.

Doch auch bei den Charakteren selbst muss gute Arbeit geleistet werden ,denn Schönheit eine Schauspielers reicht mir da nicht, die Figur muss ihre Ecken und Kanten haben, mehrere Facetten, Tiefe besitzen und sich über den Verlauf der Serie weiterentwickeln. Bei meinem Lieblingsserien sind die Charaktere mir alle ans Herz gewachsen ,sodass ich mit ihnen weine, lache und bange. Nur wenn ich mich mit den Figuren identifizieren kann, sie mir symphatisch sind, schaue ich eine Serie überhaupt weiter, denn sie sind nun mal die Verbindung zum Medium.

Der letzte Punkt ist, dass sie vielleicht nicht zu anstregend sind. Es gibt immer wieder Serien, die sehe ich zwar sehr gerne ,aber da reicht es mir, wenn ich die Folgen einmal gesehen habe und danach nicht mehr und das ist vorallem dann der Fall, wenn es viele Längen gibt wie dies bei Game of Thrones oder auch Vikings der Fall ist, wo zustäzlich auch die Storyline noch sehr kompliziert ist. Solche Serien erfordern einfach dass man jede Minute davon konzentriert ist, um auch alles nachvollziehen zu können und da fehlt mir meistens die Leichtigkeit, um sie mehr als einmal zu sehen. Zumal ich eh kein Fan von Längen bin, sie dort aber immer als kleines Übel in Kaufe nehme, da die Qualität dieser Serien nun mal sonst sehr hoch ist.  Für mich muss eine Serie somit einfach leicht sein, jedoch auch den richtigen Mix aus Humor, Action, Mystery und Liebe haben, damit ich mehr als einmal einschalte.




3.Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen? 
Bei mir läuft das auf mehrere Serien hinaus, die die meisten meiner Stammleser wohl schon erraten können. Jedoch möchte ich trotzdem noch einmal auf diese eingehen und den Grund dafür nennen, warum ich diese Serien immer wieder anschauen kann und vor allem welche Staffeln ich davon schon mehrmals gesehen habe.

  • Teen Wolf: Mein absoluter Liebling ist derzeit die Mystery Serie Teen Wolf, die in meinen Augen viel zu wenig Beachtung erhält, denn Jeff Davis hat hier wirklich eine tolle Serie gezaubert, die durchweg Spannend bleibt, in jeder Staffel sehr viel Charakterentwicklung bietet und vor allem Mythen aufgreift die man so in Mysterien Serien noch nicht behandelt hat. Oder wo gab es bisher bitte schon Kanimas, Kitsunes, böse Druiden oder einen Nogitsune und auch Banshees kommen nur sehr selten in Mysteryserien vor? Jeff bringt einfach immer wieder ganz neue Legenden in die Serie ein und verbindet diese mit sehr menschlichen Problemen, weshalb zum Beispiel in der 4.Staffel auch Geldprobleme im Vordergrund standen, er mit Menschlichen Ängsten wie Alpträumen spielt oder die 5.Staffel sich um die Zeit nach dem Abschluss dreht, wo sich die Wege vieler Freunde trennen. Dies gepaart mit dem Mix aus Humor, Action, Grusel und Liebe gefällt mir einfach sehr gut. Erst vor kurzem habe ich beim Teen Wolf Marathon auf Rtl 2 wieder eingeschaltet, um erneut die 2.Staffel zu sehen und Staffel 3 (mein bisherheriger Liebling) schaue ich nun auch schon das 3.Mal, dank Amazon Prime.   

  • Supernatural: Ich muss gestehen, dass ich hier vor allem Staffel 1-3 immer sehr gerne schaue ,da ich finde, dass die Serie hier noch eine sehr hohe Qualität hatte. Während dieser Zeit kann ich gar nicht sagen, welche Folgen genau zu meinen Lieblingen zählen, denn ich mag wirklich alle. Es gab einfach einen sehr spannenden Roten Faden, der all die übernatürlichen Legenden mit der Thematik Familie verbunden hat, einem Thema das jeden anspricht. Dazu war die Beziehung von Sam und Dean noch intakt und bestand nicht nur noch aus Streit und Lügen wie es in späteren Staffeln der Fall ist. Das Prinzip des Falles der Woche hat mir hier auch sehr gut gefallen ,da es zu Anfang einfach etwas neues war, während ich nun in Staffel 10 das Gefühl habe das sich nicht nur die Probleme der Winchesters wiederholen, sondern auch manche Thematiken. Mit Bobby, Pappa Winchester, Ruby Ellen und Jo hatte man zudem tolle Gast Darsteller, die leider nach und nach alle die Show verlassen mussten.

  • Vampire Diaries: Hier sind es vor allem Staffel 1-4 die ich sehr gerne sehe, weil die Macher in dieser Zeit genau das getan haben, was mir bei meinen Lieblingsserien sehr wichtig ist: Sie haben einen überrascht. Es gab immer wieder Wendungen, die wirklich nicht vorherzusehen waren und bevor jeder wieder ganz leicht zurück ins Leben kam, hatte der Tod hier auch noch Gewichtung, was einem als Zuschauer das Gefühl gab, dass es jeden zu jeder Zeit treffen kann und das erhöht natürlich die Spannung und treibt die Tränendrüse an. 

  • Die Tudors: für mich ist dies wirklich die beste Historienserie, die es gibt, weil mich vor allem das Thema interessiert. Ich habe schon seit längerem sehr viel Interesse für die Tudor Periode und in dieser Serie hat man die Ereignisse sehr gut verfilmt, vor allem da man auch viele Originalreden der Menschen mit einbaute. Natürlich hat man auch hier einige Lücken gefüllt, manches für den Zuschauer aufgebauscht, aber trotzdem hat man was Geschichtstreue anbelangt einen sehr guten Job gemacht. Besonders herausragend sind jedoch für mich die Schauspielerischen Leistungen von Jonathan Rhys Meyers und Natalie Dormer, die nicht nur beide den perfekten Henry und die perfekte Anne gespielt haben, sondern auch ebenbürtige Gegenspieler waren, die einen als Zuschauer mitgerissen haben. Deshalb schaue ich mir vorallem die 1 und 2.Staffel sehr gerne an, da hier die Lügen, Intrigen und Komplotte die besten waren, gepaart mit sehr tollen Schauspielern und einem dramatischen Finale. 

  • Weiter Serien die ich mehrmals gesehen habe sind One Tree Hill (aufgrund der tollen Weisheiten, der unglaublichen Charakterenwicklung und den vielen spannenden Storlines), Hawaii Five-0 (vorallem die ersten beiden Staffeln, da ich finde, dass diese Crime Serie auch sehr stark auf die Protagonisten eingeht und nicht nur einen Fall der Woche behandelt) und Doctor's Diary (ich meine wer kann Gretchen Hase und Marc Meier schon wiederstehen?)

Donnerstag, 9. April 2015

{Serienblogparade} Wie, wann und wo schaust du Serien am liebsten?

Schon seit längerer Zeit habe ich nach Blogparaden zum Thema Serien gesucht, doch immer waren diese schon fast am Ende angelangt, als ich auf sie aufmerksam geworden bin. Umso schöner ist es nun, dass Katies Blogparade zu diesem Thema erst anfängt und da war sofort klar: Da musst du mitmachen. Ihr wisst alle was für ein großer Serienjunkie ich bin und es ist überraschend, dass ich zum 1.Thema bisher noch gar nichts geschrieben habe, obwohl sich dieses doch um meine Seriengewohnheiten dreht.


Wo schaue ich meine Serien?
Ich persönlich schaue Serien im Moment sehr gerne auf Amazon, vor allem natürlich Prime (da diese in meiner Mitgliedschaft kostenlos enthalten sind) und man dort immer sofort die kompletten Staffeln anschauen kann, was natürlich vor allem für diejnigen toll ist, die gerne Binge-Watching betreiben. Ihr fragt euch nun was das ist: Eigentlich sehr schnell erklärt, wenn man einfach ganz  viele Folgen einer Serie hintereinander schaut. Ansonsten wird jedoch auch einiges im deutschen Tv geschaut, vor allem die Serien, bei denen wir mit der Ausstrahlung nicht so sehr hinterher hängen oder auf die ich auch etwas länger warten kann. Das sind bei mir im Moment  vor allem "The Flash", "Gotham", "The Lying Game", "Chasing Life", "The Tomorrow People" und "Rizzoli & Isles". Ansonsten warte ich jedoch auch bei "American Horror Story", "Hannibal", "Game of Thrones", "Hart of Dixie", "Arrow", "Grimm", "Outlander" und "How to get away with Murder" auf die Ausstrahlung im Tv. Während ich zum Beispiel "Revenge", "Scandal", "Crossbones" oder "Teen Wolf" auf Prime verfolge. Letztes Medium sind bei mir dann noch die Dvds, denn ich betreibe doch ein sehr teueres Hobby, da ich alle meine Lieblinge einfach gerne im Regal stehen habe, um sie mehr als einmal anzuschauen. 



Wie schaue ich meine Serien?
Zwar schaue ich auch einige Serien auf Deutsch, bin aber eigentlich ein Verfechter der Originalversionen und würde mir auch mehr davon im deutschen Tv wünschen - vielleicht auf einem eigenen Sender, der sich diesem Modell widmet. Meine Lieblinge werden bei mir immer in Originalsprache geschaut und wenn man damit einmal angefangen hat, dann ist es auch immer sehr schwer sich an die deutsche Synchro zu gewöhnen, die nun mal leider nur sehr selten die Original Stimmen wirklich trifft. Dazu geht oftmals auch der Witz und all die Emotionen verloren, die der Schauspieler eigentlich mit rein bringt. Es ist nunmal etwas anderes wenn ich gerade im Moment drinnen bin, diesen mit ganzen Körpereinsatz spiele, als wenn ich in einem Aufnahmestudio stehe und nur spreche. So war es vor allem schon oft bei Supernatural der Fall, dass eine Szene im Englischen mich emotional richtig mitgerissen hat, ich wie ein Schlosshund geflennt habe, sie mich im deutschen aber völlig kalt lies. Bei mir kam damals einfach emotional nichts mehr an. Das ist ein Grund, warum ich auch viele Dvds die ich besitze als Uk-Import kaufe, nicht nur weil man sie viel früher bekommt, als die deutsche Version, sondern auch weil ich kein Problem damit habe Serien im Original zu sehen. 

Besonders schlecht finde ich übrigens die Synchronisation bei Teen Wolf, da hat man die Originalstimmen kaum getroffen und vorallem bei Lydia und Stiles geht viel verloren. Die Schauspieler dahinter haben es nämlich richtig drauf und ab dem Moment als Stiles zwei Rollen in der 3.Staffel zu gleich spielt wird es im deutschen problematisch. In der Originalversion schafft Dylan es beiden Charakteren ganz unterschiedliche Eigenschaften und vor allem unterschiedliche Stimmen zu geben, in der Synchro geht das dann leider wieder  verloren und dies war ein Faktor, der für mich auch die Qualität der 3.Staffel ausmachte. Auch mit Cami von The Originals kann ich mich so gar nicht anfreunden, da die Stimme im Original einfach nicht so hoch ist. Bei Pretty Little Liars hören sich die Figuren dagegen viel zu kindisch an, mag zwar für das Alter an sich passen, aber wenn man die echten Stimmen der Darsteller kennt, ist es schwer diese zu akzeptieren. Vor allem Troian hat im Original wirklich eine tolle Stimmfarbe. Auch bei Reign bin ich mit der Synchro nicht ganz so  zufrieden, auch hier hat man vor allem bei Adelaide Kane komplett daneben gelegen und das obwohl sie die wichtigste Figur von allen spielt und später wirklich noch sehr beeindruckend schauspielern wird. 

Ich weiß das viele vor dem O-Ton zurückschrecken ,weil sie Angst haben dann nichts mehr zu verstehen. Und auch ich wurde damals ehrlich gesagt ins Kalte Wasser geworfen und musste die Originalversion nur schauen, weil mein Bester Freund mir ausversehen die Französische Dvd Version der 3.Staffel von Supernatural zum Geburtstag geschenkt hatte. Die deutsche Version gab es  zu dieser Zeit einfach noch nicht, doch die Französische Dvd hatte keine deutsche Tonspur sondern nur eine Englische und somit habe ich mich durchgekämpft. Verständnisprobleme hatte ich jedoch nie - bei den ersten zwei Folgen habe ich einfach die englischen Untertitel mit angelassen, danach habe ich diese auch schon weggelassen, weil ich mich schon daran gewöhnt hatte. Heute kann ich Englische Folgen sogar schauen und nebenbei noch Dinge erledigen. Es ist für mich kein Unterschied mehr zu unserer Sprache und ich muss mich auch nicht 40 Minuten lang konzentriert - eigentlich geht alles automatisch ohne viel nachzudenken. Dazu hatte es den positiven Effekt, dass meine Englisch Note sich von 3 auf 1 und 2 verbesserte. Einfach weil man so viele Vokabel lernt, diese einem dann bekannt vorkommen, man nicht mehr alles nachschlagen muss und viele schon vorab weiß und so im Unterricht punkten kann. Für meine Freunde war ich dann immer das lebende Wörterbuch, denn bevor wir was nachgeschlagen haben, hat sich jeder erstmal an mich gewandt. Auch was die Grammatik anbelangt werdet ihr sicherer, weil ihr euch einfach sehr vieles merkt und selbst in der Aussprache hat sich dies bei mir bemerkbar gemacht. Bei unserer Group Discussion in der 13. Klasse fragte mich wirklich ein Lehrer ob ich Verwandtschaft in Amerika habe, weil ich mich so amerikanische anhören würde. Habe ich zwar leider nicht, aber war trotzdem ein großes Kompliment. Ihr merkt also zur Originalversion zu greifen, hat mehr als nur einen Vorteil und vielleicht wagt sich der Eine oder Andere von euch ja mal dran. Jedoch kann ich natürlich auch verstehen, wenn man sagt, dass ist nichts für mich, weil ich im Englischen sehr unsicher bin und mich einfach mit der Synchro besser fühle.



Wann schaue ich am liebsten meine Serien:
Das ist ehrlich gesagt ganz unterschiedlich, wenn ich sie im Tv schaue bin ich natürlich an feste Zeiten gebunden - was ein weiterer Grund für mich ist, mehr auf Prime umzusatteln, da ich die freie Zeiteinteilung einfach sehr mag und natürlich auch die lästige Werbung entfällt. Ich muss gestehen, dass ich Serien aber nie zu festen Uhrzeiten schaue, sondern eher danach gehe wann ich Lust auf eine neue Folge habe und natürlich auch die Zeit sie zu gucken. Meistens schaue ich während Lernphasen wirklich mehr Serien als Normal, weil sie für mich ein Ausgleich zum büffeln sind und ich so den Kopf frei bekomme. Denn vor allem wenn dieser vollgestopft mit Stoff ist, will man einfach nicht mehr viel nachdenken. Ansonsten schaue ich natürlich auch Abends immer mal Folgen, vor allem dann wenn nichts im Tv kommt. 

Dabei gucke ich sie natürlich am liebsten im Bett oder ganz bequem auf dem Sofa mit einem Cappucino in der Hand und was kleines zu naschen vor mir. Da ich der einzige Serienfreak in meinem Freundeskreis bin, schaue ich die meisten Serien auch alleine, vor allem wenn ich sie im O-Ton sehe. Doch ab und an gibt es auch bei mir gemeinsame Serienabende, weil ich zumindest ein paar Fans von Revenge im Freundeskreis habe oder wir auch schon Die Tudors, One Tree Hill, Supernatural oder Vampire Diaries gemeinsam geschaut haben. Mein Bester wurde ja ja immer zu gezwungen. Der Arme, aber was tut man nicht alles für die beste Freundin ;). Bei der deutschen Synchro schaue ich das meiste aber mit meinen Eltern, denn lustigerweiße haben wir was Serien anbelangt den gleichen Geschmack - vor allem meine Mum - mit der ich dann immer ganz gechillte Mutter-Tochter Abende veranstalte, wo wir das Fangirl in uns rauslassen und oftmals auch Binge-Watching betreiben, was vor allem bei Revenge, Teen Wolf und Scandal vorkommt, wo wir dann auch mal 3-4 Folgen am Stück gemeinsam schauen. Ansonsten gibt es bei mir aber eher weniger Binge-Watching und es beläuft sich auf eine Folge, da ich bei manchen Serien einfach nicht warten kann und sofort die neuen Episoden sehen muss.

Wo schaut ihr Serien?
Schaut ihr lieber die deutsche Synronisation oder das Original?
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