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Samstag, 4. Mai 2019

Monatsrückblick April: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

Der April kennzeichnete sich bei mir durch eine Mischung aus Relaxen und Stress. Ersteres, weil ich durch die Osterfeiertage ein paar Tage zum Durchatmen hatte, an denen ich mich vor allem den angenehmen Dingen des Lebens gewidmet habe, beispielsweise Lesen, Serien schauen, bloggen und dazu natürlich langes Ausschlafen. Stress, weil noch eine Gruppenhausarbeit aussteht, deren theoretischen Teil ich Anfang April komplett runtergetippt habe (wobei komplett stimmt so nicht, eine winzige Sache muss noch eingefügt werden), dazu startete auch die Uni wieder. Nun darf ich mich also Political and Social Sciences Studentin im zweiten Mastersemester schimpfen und bin damit gleichzeitig schon bei der Hälfte angelangt. Kaum zu glauben, dass danach nur noch zwei Semester folgen und ich dann hoffentlich einen guten Masterabschluss in der Tasche habe. Dementsprechend warte ich aktuell gespannt auf die ersten Hausarbeitsnoten. Drückt mir die Daumen, dass die meinen Vorstellungen entsprechen. Wie oben schon erwähnt ist es mir im April gelungen einige Serien von meiner Watchlist zu streichen. Intensiv habe ich mich nämlich mit Sky Ticket ausgetobt, denn wenn man einen Streaming-Service nur für einen bestimmten Zeitraum besitzt, dann wird man quasi zum binge-watching gezwungen. Serienjunkies verstehen mich da bestimmt. Ich möchte einfach so viel wie möglich rausholen, damit sich das Abo am Ende auch rentiert, wobei es das schon jetzt tut. Nicht nur kam ich in den Genuss der ersten Folgen der finalen Staffel "Game of Thrones", sondern auch Staffel 13 von "Supernatural" sowie Staffel 2 von "Westworld" habe ich mir vorgenommen. Abseits davon habe ich mich auf die Serien konzentriert, von denen es einmal die Woche neue Folgen gibt. Filme hatten da das nachziehen, weshalb euch hier nur zwei Kritiken erwarten. Aber genug der Vorrede, denn wie immer möchte ich euch in meinem Monatsrückblick verraten, was ich im April Erlebt, Gesehen und Gebloggt habe. 



Erlebt im April:


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Neben dem Start der Uni, wo ich nun die erste komplette Woche hinter mir habe und als Fazit festhalten muss, dass es auch im Master keine Schonfrist gibt, stand im April noch der 80. Geburtstag meiner Oma an. Das musste natürlich im Kreise der Familie gefeiert werden, sodass wir alle zusammengekommen sind. Das letzte Mal ist schon etwas her, zumindest für mich, da ich an Weihnachten ja gesundheitsbedingt aussetzen musste und mich so über die gemeinsame Zeit, vor allem mit meinem Cousin und meiner Cousine gefreut habe. Wir fachsimpeln unglaublich gerne über Serien, was man gesehen haben sollte sowie über Produktionen, die wir alle schauen. Auch bin ich unglaublich froh darüber, dass meine Oma, aber auch mein Opa noch immer fit sind und ich hoffe, dass das noch lange Zeit so bleibt. Trotzdem genieße ich aber jeden Geburtstag, jedes Familienfest und die gemeinsame Zeit die ich mit ihnen habe. Mit meinem Opa diskutiere ich übrigens immer munter über Politik, da dieser in jüngeren Jahren als Parteivorsitzender tätig war, bevor er seine politische Karriere dann aus persönlichen Gründen aufgegeben hat. Natürlich freut es ihn nun aber umso mehr, dass ich Politik studiere. Abseits davon war bei mir im April gar nicht wirklich so viel los, außer einem längst überfälligem Treffen mit der Besten Freundin, wo wir den ganzen Abend durchgequatscht haben und diversen Nachmittagen mit meinem Besten Freund, an denen wir zum einen über alten Bildern etwas in der Vergangenheit geschwelgt haben, aber auch mal wieder gesungen haben. Letzteres haben wir als Kinder jeden Tag gemacht und es ist immer wieder faszinierend, wie sehr sich mancher Liedtext einprägt, denn obwohl ich einige Songs schon seit unzähligen Jahren nicht mehr gehört habe, wusste ich sofort den Text und die Melodie. Ich glaube, ich habe sogar mal gelesen, dass Musik auch bei der Erforschung von Alzheimer eine Rolle spielt, da sich auch hier die Betroffenen an Songtexte erinnern konnten. Spannendes Thema, aber leider keines wo ich mich auskenne.


Was mich freut ist, dass ich im April endlich wieder zum lesen gekommen bin. Es gibt doch nicht schöneres, als die ersten Sonnenstrahlen mit einem guten Buch, hier in Form von "Grischa" zu genießen. Mittlerweile bin ich mit der ersten Hälfte des Auftakts durch und kann ein positives Fazit ziehen. Obwohl sich doch einige Klischees und Stereotypen des Genres wiederfinden lassen, finde ich die Handlung, das Setting und auch die Figuren interessant. Als Serie kann ich mir das auch extrem gut vorstellen, gerade wenn man da etwas Geld in die Hand nimmt (was wir bei Netflix wohl sicher erwarten können), kann daraus eine spannende High-Fantasy-Saga mit opulenten Kostümen, Kulissen und düsteren Wesen werden. Eine Rezension zum Auftakt wird natürlich auf meinem Blog folgen, sobald ich mit dem ersten  Band durch bin. 




Gesehen im April: Serien und Filme:



Serien:


Der Fokus lag bei mir im April ganz klar auf Serien, einfach weil ich die leichter in meinen Alltag integrieren kann und sie mich nach einem arbeitsreichen Tag am besten runter bringen. Letzten Monat gebührte diese Ehre einer meiner absoluten Lieblingsserien "Supernatural", von der ich die 13. Staffel auf Sky Ticket gebingt habe. In meinen Augen wieder eine bessere Staffel der Serie, auch wenn es zwei bis drei Füller-Episoden gibt, die ich nicht unbedingt brauche und die man sich hätte sparen können. Aber, ich mag die Richtung in die sich die Serie seit der 10. Staffel entwickelt, da der Fokus wieder vermehrt auf der Familiendynamik liegt und es doch oft dieses "Back to the roots"-Gefühl gibt. Vor allem über einen Neuzugang im Cast habe ich mich wahnsinnig gefreut, denn Jack hat es geschafft sich im Verlauf der Staffel in mein Herz zu schleichen. Da ich eine meiner Seminararbeiten über das Fandom "Supernatural" verfasst habe, war ich in Bezug auf seine Storyline und manche Kernmomente der Staffel gespoilert, aber das hat dem Spaß keinen Abbruch getan. Was ich bei "Supernatural" immer bemerkenswert finde, es sind immer die Folgen mit den menschlichen Killern, die mir das Fürchten lehren, so auch in Staffel 13. Es sind aber halt auch diese Momente, die unserer Realität ziemlich nahe kommen und wahrscheinlich gerade deshalb so nachhaltig schockieren. Nachdem ich mit der Staffel nun durch bin, kann ich den Frust über das nicht bestellte Spin-Off "Waywards Sisters" nachvollziehen, jedoch weiterhin nicht die Art und Weise wie sich dieser entladen hat. Ja, auch ich finde es unglaublich schade, dass die Serie nicht bestellt wurde, da der Backdoor Pilot Potenzial hatte, die Figuren unglaublich gut harmonieren und gerade "Supernatural" etwas Frauenpower nötig hätte, aber deshalb andere zu beleidigen oder Cast und Crew anzugreifen ist für mich ein No-Go. Gerade mit Blick auf die finale Staffel ist es natürlich doof, dass das Franchise nicht durch ein Spin-Off weiterlebt, gerade weil "Waywards Sisters" gelegentliche Gastauftritte von Jared und Jensen ermöglicht hätte, je nachdem wie die Hauptsserie endet. Aber vielleicht kommt da ja noch was, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass The CW komplett auf dieses Zugpferd verzichten möchte. 


Als mind-blowing (entschuldigt den englischen Begriff) erwies sich hingegen die 2. Staffel von "Westworld". So oft hatte ich im Vorfeld gelesen, dass die zweite Staffel nicht mit dem Auftakt mithalten kann und genauso wie bei "American Crime Story" kann ich dem nicht zustimmen. Mich hat sie erneut mitgerissen, umgehauen und schockiert. "Westworld" ist in meinen Augen eine dieser seltenen Ausnahmeserien, die nicht nur was die Cinematography anbelangt perfekt inszeniert ist und eine geniale Aufnahme nach der nächsten liefert, sondern auch die schauspielerischen Leistungen sind phänomenal, ich würde sogar so weit gehen vom Schauspiel-Olymp zu sprechen. Jedes Mitglied im Cast gibt mehr als 100 Prozent und gerade die Nuancen zwischen Mensch und Hosts beeindrucken mich immer wieder. Dazu kommt ein perfekt abgestimmter Soundtrack, viele lehrreiche Momente über unsere Welt (manchmal fühle ich mich da an einige meiner Soziologie Seminare erinnert) sowie eine komplexe Storyline, die sicherlich nicht immer auf Anhieb zu durchschauen oder zu verstehen ist. "Westworld" ist keine Serie die man nebenbei schaut, sondern sie verlangt volle Aufmerksamkeit, um bei all den zeitlichen Sprüngen und Wendungen nicht durcheinander zu kommen. Doch sie ist die Mühe wert, auch wenn man manchmal planloser als zuvor zurückgelassen wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die dritte Staffel und überlege bis dahin noch einmal intensiv wer nun Host oder Mensch ist, wo man uns ausgetrickst hat und was zur Hölle überhaupt noch in Staffel 3 passieren kann. 


Ebenfalls angekommen bin ich im "GoT"-Fieber. Die ersten drei Folgen liegen hinter mir, damit heißt es auch hier, Halbzeit. Bisher haben mir die ersten zwei Folgen am Besten gefallen, einfach weil dort einige Handlungsstränge zusammengelaufen sind, diverse Figuren das erste Mal aufeinandergetroffen sind bzw. sich wiedergesehen haben und so manch gut behütetes Geheimnis gelüftet wurde. Der Ton ist zwar ruhig, aber gerade in der zweiten Folge hat sich das bezahlt gemacht, da hier noch einmal mit den Emotionen der Zuschauer gespielt wird. Vor der ersten verheerenden Schlacht natürlich ein gelungener Schachzug, damit so mancher Tod noch emotionaler wird. Dann kam sie, die langersehnte dritte Folge und der Kampf gegen die Untoten, und dann ist es genau diese Folge, die für mich die bisher schwächste darstellt. Sicherlich hatte Episode 3 so ihre Momente, aber ich bin persönlich kein Fan der Art und Weise wie sie gedreht wurde, auch wenn ich verstehe, dass dies die Unübersichtlichkeit des Krieges einfangen sollte, aber mir fiel es so schwer den Überblick zu behalten. Auch gab es leider einige logische Löcher und Handlungen, die in der Form keinen Sinn ergeben und auch der angebliche Antagonist wurde dann ziemlich flott abgehakt. Versteht mich nicht falsch, es ist kein komplettes Desaster, denn die Folge hatte so ihre Momente, aber ich habe während dem Anschauen auf die Uhr gestarrt, was kein gutes Zeichen ist, da sich die Länge dann doch bemerkbar machte. Zusätzlich wurden mir zu viele Figuren geschont, was ebenfalls unlogisch ist. 



 Urheberrecht: Netflix


Beendet habe ich zudem auch die 2. Staffel von "Sabrina" auf Netflix. Ich liebe es ja, wie mich viele Momente der Staffel an "Supernatural" erinnert hat. Fans werden sicherlich wissen, auf welche Handlungsstränge und Begriffe ich anspiele, doch bei "Sabrina" wurde die ganze Thematik auf ganz eigene Art und Weise umgesetzt. Wie schon Staffel 1, finde ich die zweite Runde zwar gelungen, aber sie ist erneut nicht frei von kleinen Schwächen. Manches wurde mir zu schnell abgehakt und zu einfach gelöst, gerade mit Blick auf das Finale bin ich mir nicht sicher, ob man hier nicht auch einiges an Potenzial verschenkt. Manchmal war mir Sabrinas Verhalten zu inkonsequent oder gar zu übertrieben und auch Theos Wandlung ging mir zu flott, da hätte ich mir gewünscht, dass man sich doch bis zur Mitte der Staffel Zeit nimmt. Und was zur Hölle war das für eine schlechte Darstellung von Werwölfen? Da musste ich echt laut lachen, da selbst Teen Wolf hier bessere Arbeit macht. Auf der anderen Seite hat uns die Staffel aber auch viele tolle Momente beschert, gerade was die feministischen Töne anbelangt und die Art und Weise wie das komplette Patriarchat gestürzt wird. Als Jugendliche hätte ich mir definitiv auch eine Serie mit so viel Frauenpower gewünscht bzw. weiblichen Heldinnen. Ihr glaubt gar nicht, wie gespannt ich auf Staffel 3 bin. Dazu natürlich Nick und Sabrina, die diese Staffel zu einem Genuss gemacht haben und die tolle Weiterentwicklung von Zelda und Hilda, die ich beide unfassbar gerne mag. 


Ansonsten ging es auch in diesem Monat mit einer Folge pro Woche von "Riverdale", "Shadowhunters" und "Dynasty" weiter. Das Bild ist dabei ähnlich wie im März: "Riverdale" gefällt mir auch weiterhin nicht besonders gut, "Shadowhunters" macht seine Sache super, sodass ich nun auf den abschließenden Film gespannt bin und "Dynasty" hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Es gibt so viele Handlungen die ich spannend, unterhaltsam und interessant finde, auch die Szenen zwischen Fallon und Liam lassen mein Herz hüpfen sowie die Freundschaften zwischen Kirby und Fallon oder Sam und Anders, aber dann kommt man mit einem dämlichen Twist um die Ecke, der alles etwas ruiniert. Ich bin nur froh, dass in der letzten Folge deutlich gemacht wurde, dass das wieder korrigiert wird. Sicherlich musste erst ein Ersatz für Nicolette Sherridan gefunden werden, die aus der Serie ausscheidet, da ihre Mutter mit gesundheitlichenen Problemen zu kämpfen hat. Es geisterte da ja das Gerücht herum, dass sie keine Lust mehr auf die Serie hätte, was aber nicht stimmt. Ihr Beweggrund ist für mich komplett nachvollziehbar, denn am Ende sollte Familie immer vorgehen. Im Free-TV läuft bei mir hingegen "Grey's Anatomy" und "This Is Us", beides Serien die in meinen Augen ihre Qualität beibehalten haben und mich Woche für Woche überzeugen. 




Filme:


Filmisch sah es im vergangenen Monat dafür mau aus. Die Abende habe ich für Serien genutzt, wo ich dann auch mal drei Folgen am Stück schauen konnte. Trotzdem gibt es zumindest zwei Empfehlungen für euch. Zum einen habe ich auf Amazon Prime Anfang April "Free State of Jones" geschaut, der zwar mit 2 Stunden 20 Minuten eine lange Spielzeit vorweist, aber die Zeit wert ist. Zu keiner Minute habe ich mich gelangweilt, weil der amerikanische Bürgerkrieg, die Verluste und die Schrecken der damaligen Zeit schonungslos eingefangen wurde. Es geht nicht nur um die Unsinnigkeit dieses Kriegs, sondern auch um Rassismus. Die Handlung basiert dabei auf wahren Begebenheiten und handelt von Newton Knight, der 1842 desertiert und einen eigenen Staat gründet, in dem schwarze und weiße zusammenleben. Im Free State of Jones sind alle gleich, eine Vorstellung mit der er an eckt. Newton Knight ist damit natürlich eine inspirierende historische Figur, jemand der seiner Zeit voraus ist und dessen Geschichte erzählt werden muss. Sicherlich hat "Free States of Jones" so seine Schwächen, vor allem in Bezug auf die Geschichte von Knights Sohn. Da es hier nur wenige Szenen gibt, fällt es schwer eine Verbindung aufzubauen, die Figur kennenzulernen und nicht immer fügen sie sich logisch in die Handlung ein. Oft wirkte das ganze erzwungen, auch wenn der Handlungsstrang wichtig ist, wie sich am Ende zeigen wird. Trotzdem hätte man hier eine bessere Balance finden müssen. Die Handlung in der Vergangenheit habe ich demnach als spannender empfunden, als die in der Zukunft. Schauspielerisch ist das ganze solide, denn Matthew McConaughey liefert eine gute Leistung ab, genauso wie der Rest des Casts. Generell ist "Free States of Jones" kein typischer Kriegsfilm, auch wenn er blutig startet, doch das lässt im Verlauf des Filmes nach, da der Fokus auf der Entstehung des Free State of Jones liegt, was nicht heißt, dass es nicht weiterhin schockierende Wendungen gibt. Es ist definitiv ein Film, der zum Nachdenken anregt und den ich deshalb jedem Empfehlen kann.  Zumal hier auch ein Kapitel der amerikanischen Geschichte beleuchtet wird, das vielen unbekannt ist, das aber nicht weniger wichtig ist, als andere Ereignisse.


Ganz süß fand ich hingegen "The Perfect Date", ein Netflix Film der uns ein Wiedersehen mit Noah Centineo bringt, diesmal aber als Lead-Darsteller. In meinen Augen trägt er den Film souverän, macht seine Sache gut, auch wenn der Stoff natürlich nicht anspruchsvoll ist. Das trifft auf den kompletten Film zu. Brooks entwickelt eine App über die man ihn als Fake-Freund für bestimmte Anlässe buchen kann, um sich sein Studium zu finanzieren. Doch als er auf die beliebte Shelby trifft, kommen plötzlich echte Gefühle ins Spiel, was die Sache verkompliziert. Der Plot macht deutlich, dass "The Perfect Date" ein Film zum Abschalten ist, etwas das ihr getrost nebenbei anschauen könnt und immer noch versteht. Daran finde ich nichts schlimm, denn ab und an braucht man diese typischen Rom-Coms einfach mal, auch wenn deren Ausgang immer vorhersehbar ist. So auch im Falle von "The Perfect Date", denn welche zwei Figuren sich am Ende finden, ist keine Überraschung. Am Ende mag ich jedoch die Botschaften des Filmes, dass etwas nicht das Richtige für einen ist, wenn man sich dafür verstellen muss. Trotzdem würde ich den Film eher Fans des Genres oder von Noah Centineo empfehlen, andere werden wohl eher schmunzeln, gelangweilt sein oder aufgrund der Klischees mit den Augen rollen. 


Ebenfalls gesehen, aber nur für mittelmäßig befunden: John Wick 2. Der erste Teil hat mir hier eindeutig besser gefallen, bei Teil 2 kam bei mir doch etwas langweile auf und manche Sequenzen habe ich dann doch als logisch fragwürdig empfunden. Wobei das sicherlich auf jeden Actionfilm zutrifft. Am Ende liefert John Wick genau das, was man von einem Film des Genres erwartet und das ist sicherlich auch nicht verkehrt. Die Ausgangsprämisse finde ich aber interessant, da sie Potenzial bietet und man daraus echt was machen kann. Weiß eigentlich jemand, ob die Filmreihe mit Teil 3 beendet ist? Oder sind weitere Filme geplant? 




Gebloggt im April:





Was war bei euch im April los?
Was habt ihr gesehen oder gelesen?
Wie habt ihr die Osterfeiertage verbracht?




Kommentare :

  1. Ich binge zur Zeit Friends. Kann nicht verstehen, wie ich 20 Jahre brauchen konnte, um diese hammer Serie für mich zu entdecken. Ein zeitloser Klassiker, den ich meinen Kindern noch zeigen werde!

    Mit The Chilling Adventures of Sabrina habe ich neulich auch angefangen und schaue es meistens auf dem Crosser im Fitnessstudio :D Bisher finde ich die Serie ganz gut, aber mal sehen, wie es weitergeht.

    "The Perfect Date" möchte ich auch unbedingt schauen. Sehe ihn ständig auf Netflix, aber komme nie dazu, ihn anzuschauen... Noah Centino finde ich einfach so süß :D <3

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Krissi,
      ich muss gestehen, dass ich Friends auch noch nie gesehen habe, aber einfach deshalb weil ich nicht der größte Sitcom Fan bin. Jedoch schwärmen ja alle von der Serie, vielleicht sollte ich ihr doch mal eine Chance geben?

      Beim Sport ist es natürlich auch toll Serien zu schauen, einfach weil einem das auch etwas von der Anstregung ablenkt :D. Als wir unseren Stepper noch im Wohnzimmer stehen lassen, hatte ich dazu auch immer eine Serienfolge geschaut und dann verging die Zeit so flott. Bin aber schon sehr gespannt, was du zur zweiten Staffel sagst, die fand ich sogar noch besser als die erste.

      Wenn du Noah Centino toll findest (war auch mein Grund den Film anzugucken), dann hast du daran echt Freude. Du solltest aber von der Handlung her nichts Neues erwarten. Dass ist dann doch sehr typisch und bekannt.

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  2. Ein sehr schöner Rückblick. Mit der 2. Staffel von Sabrina habe ich ganz vergessen anzufangen, aber das werde ich diesen Monat definitiv nachholen. Danke fürs erinnern :)
    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Sarah.
      Gern geschehen, bin schon gespannt was du dann zur 2. staffel sagst. Ich fand die sogar besser als die erste.

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  3. Oh tatsächlich hatte mich Westworld 2 auch nicht mehr so gepackt. Die Lust, so zu rätseln wie noch in der 1. Staffel hatte ich nie. Gut war es aber trotzdem und man merkt auch, wie sie den Zuschauer heraus fordern wollen. Daher definitiv nichts zum nebenbei schauen. Außer bei Tessa Thompson vielleicht :)

    Hast du mal in Deadly Class oder Patrick Melrose rein geschaut?

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar :).
      Ich bin aktuell echt immer anderer Meinung als der Mainstream :D. Wobei ich auch verstehen kann, wenn einem das Räseln auf dauer dann auch nervt, das war bei "Lost" ja auch ein Problem und sogar der Grund, wieso ich da nie die letzte Staffel gesehen habe. Aber bei "Westworld" geht es jetzt noch. Bin nun aber gespannt auf Staffel 3. Man munkelt, dass das ja auch die letzte werden könnte, weil die Quoten zurückgegangen sind.

      In "Deadly Class" habe ich in der Tat reingeschaut, aber das konnte mich nicht komplett überzeugen, weshalb ich das nun nicht fertig schaue. Hatte 1 1/2 Folgen geguckt. Da ich Sky Ticket nur für eine begrenzte Zeit nutzen möchte, da wird mir sonst alles zu viel, sortiere ich da radikaler aus was ich schaue.

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    2. Ich muss ja zu geben, dass ich Lost nie gesehen habe...

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  4. Mit meinem Opa über Politik zu diskutieren lassen ich lieber, er als eingefleichter CDU Wähler behahrt gerne auf seinem Standpunkt. Allgemein klammern wir bei Familienfesten politische Themen lieber auf, was eigentlich schade ist, weil man darüber auch gut sachlich diskutieren kann, doch es ist in der Vergangenheit schon mal häufiger passiert, dass es etwas über das Ziel hinaus geschossen ist.
    Mein Onkel und meine Cousinen und ich hatten dieses Jahr an Ostern das Thema Bohemian Rapsody, über den wir uns unterhalten haben, da sie den auch gesehen haben und ebenfalls so gut fanden. Wobei mein Onkel meinte, dass der stellenweise schon was krass war, worauf ich nur antworten konnte, das wäre nichts von dem, was sich in der Realität ereignet hat :D

    Viel Erfolg bei deinen Uni Erledigungen und deinem Master. Krass, dass du mit dem schon bald fertig bist! Ich muss mich ja langsam mal für einen Master entscheiden, und bin da immer noch ratlos.

    Wie du ja weißt, hat mich Sky gemobbt, auf meine E-Mails nicht geantwortet, und so konnte ich mein Ticket eigentlich nicht nutzen. Und dabei wollte ich mir auch endlich mal die zweite Staffel ansehen, einfach weil ich die erste Staffel so geliebt habe und sie zu meinen Lieblingsserien zählt. Dass dir aber die zweite Staffel zugesagt hat, freut mich, weil ich bisher immer nur kritische Stimmen dazu gehört habe. Nebenbei, der Vorspann war auch von den gemacht worden, die den zu Game of Thrones gemacht haben. Dort hatte mich in der dritten Folge erst das visuelle beeindruckt, mittlerweile sehe ich die Folge aber nüchterner und finde es nicht gut, dass die große Bedrohung so einfach und schnell besiegt worden ist und man nichts zu ihrem Mysterium erfahren hat. Dass es keine gute Sache war, hat man meiner Meinung nach auch an der vierten Folge gesehen, von meinem jetzigen Standpunkt würde ich die sogar als schlechteste Folge der gesamten Serie beschreiben.


    Vielen lieben Dank für deinen Kommentar!

    Making Offs finde ich auch immer interessant, schaue mir auch immer die auf Youtube zu GoT an.

    Fake-Häuser? :D Echt, dass fällt dir jetzt auf? Ich bin mal gespannt, wie die Studio Tour meine Warnehmung zu den Filmen verändert hat. :)

    Alles Liebe

    Nadine

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    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine.
      Das ist bei uns aber nicht anders, denn es wird ganz gerne laut und dann wird sich auch mal gestritten :D. Trotzdem kommt das Thema halt immer wieder auf, schon alleine aufgrund des Hintergrunds meines Opas. Aber in der Familie väterlicherseits sind wir alle Sturköpfe und verteidigen unsere Meinung mit Leidenschaft xD. Wenn es dan so richtig eskaliert, ist es dann meist an der Zeit zu gehen.
      Lustig, denn über den Film ging es bei uns auch. Einige in der Familie haben ihn nämlich auch schon gesehen. Ich zwar noch nicht, würde den aber auch lieber mal irgendwo im Abo anschauen.

      Dann wünsche ich dir viel Erfolg bei der Entscheidung, sowas ist ja immer nicht so einfach, aber ich bin mir sicher, dass du die richtige Wahl treffen wirst. Jaa ich finde das auch so heftig, es geht so schnell, aber vor dem Ende gibt es noch einige Prüfungen, die ich bestehen muss.

      Konntest du das mit Sky denn jetzt klären? Du solltest da echt die Hotline anrufen, weil die das in der Regel sehr schnell lösen. Bei E-Mails ging das schon mehreren Nutzern so, die hatten dann alle angerufen und schon wars erledigt. Wobei ich generell sagen muss, dass das Ticket Technisch nicht funktioniert. Also bei mir laufen die Streams zwar, aber am Laptop gibt es immer Tonhänger, es dauert bis das Bild in HD ist und mein Laptop läuft extrem heiß. Ich kann das auf meinem Laptop also gar nicht wirklich nutzen, sondern nur bei meinem Dad am PC oder via Smart-Tv. Letzteres ist das einzige Gerät wo es ohne fehler läuft. Das ist halt einer der Gründe, wieso ich mir das wohl eher selten holen werde, vielleicht mal wieder für einen Monat wenn es S3 von Westworld gibt oder es mit A Discovery of Witches weitergeht. Aber für durchgehend hat es mir zu viele Fehler. Also ich fand die Staffel super und war bzw. bin überrascht über all die Kritik. Kann da keine sinkende Qualität beobachten.

      Da hast du Recht. Der komplette Hintergrund vom Night King fehlt, dabei war ich gerade auf die Geschichte so interessant und das schon seitdem wir ihn zum ersten Mal gesehen haben. Ging mir auch alles viel zu schnell, zu leicht gelöst. Von der vierten Folge war ich wie gesagt auch nicht komplett überzeugt. Sie hatte ihre Momente, aber es gibt so viel was mich stört, auch in Bezug auf die stereotypischen Dialoge oder Danys Wandlung, denn man weiß schon jetzt, worauf die Produzenten bei ihr hinaus wollen.

      Ja, also bei einigen Produktionen sehe ich das nun :D. Sicherlich nicht bei allen, aber bei manchen ist das nun offensichtlich.

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  5. Danke für deinen Kommentar!
    Ich fand, dass die Tötung Danys viel zu schnell ging. Allgemein hätte ich gerne eine ganze Staffel die Schreckensherrschaft von Dany gesehen, der langsame Anfang hat sich wieder richtig nach Game of Thrones angefühlt, ich hätte ihre Dikatur und ihr falsches Verständnis von Gerechtigkeit gerne weiter verfolgt. Dann wäre ihr Tod auch dramatischer geworden als jetzt. Bei Hodors Tod war ich total fertig und Danys Tod? Der lässt mich kalt.

    Bran auf den Thron passt null. Keine ahnung was sich die Serienmacher dabei gedacht haben. Wahrscheinlich genau das: Nichts. Bran hat die beste Geschichte. Ja ne ist klar. Und was ist mit Arya oder Jon??! Jon, das Lied von Eis und Feuer, der Sohn von R+L??

    Das mit den Weißen Wanderer stört mich am meisten. Ich hoffe ja so das es im Buch anders sein wird. Habe vor kurzem auch gehört, dass George R.R. Martin zurzeit an dem Buch sitzt

    Ja die Serie bleibt eine gute Serie, wenn halt auch nicht ab Folge drei der letzten Staffel, was mich ein wenig traurig einstimmt, weil das so einen bitteren Beigeschmack bei lässt.

    Mach das! Die Bücher sind auch richtig gut und es gibt auch interessante Plot Lines, die in der Serie nicht vorkommen, lediglich das vierte Buch (im Deutschen Band 7 und 8) konnte mir nicht zusagen, da habe ich Brienne hassen gelernt.

    Alles Liebe

    Nadine

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  6. Hallo Nicole,

    ich bin gerade zufällig über deinen Blog gestolpert, und obwohl ich bisher kaum Serien schaue, fühle ich mich inspiriert. :D "Supernatural" habe ich tatsächlich momentan in der elften Staffel abgebrochen, weil mir das Drehbuch zu abwegig wird. Da ich die elfte Staffel als DVD bei mir rumliegen habe, könnte ich theoretisch jederzeit weitergucken, aber momentan hab ich da leider keine Lust zu. :x
    Aber du hast Recht, Frauenpower könnte die Serie echt gebrauchen, gerade bei Staffeln und Folgen, die ich durchaus mochte, mischt sich angesichts des doch sehr präsenten Sexismus ein bitterer Nebengeschmack ein.

    Ich bin auch manchmal fasziniert davon, dass ich mich an Songtexte von Liedern erinnere, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr gehört habe, dafür aber nicht daran, was ich noch einkaufen wollte. :'D

    Liebe Grüße
    Dana

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