Die Idee für diesen Post schlummerte schon längere Zeit in meinen Kopf herum, einfach weil ich ja so gerne die Zeit Revue passieren lasse und mich an Dinge aus meiner Kindheit erinnere und dies ist vor allem an meinem Geburtstag immer der Fall. Da denke ich gerne an frühere Zeiten, schaue was ich alles erreicht habe und was noch so kommen wird. Heute werde ich süße 23 und wollte euch passend dazu zeigen ,wie ich mich denn modetechnisch entwickelt habe, denn wie jeder von uns, musste auch ich erst meinen eigenen Stil finden und das hat lange gedauert. Doch so wirklich ans Ende gelangt man hier ja nie, einfach weil wir uns ständig verändern, manchmal auch neue Dinge ausprobieren und das spiegelt sich natürlich auch in unserem Modegeschmack wieder. Wer weiß, vielleicht gibt es diesen Post dann 23 Jahre später erneut ;). Ich entschuldige mich vorab für die schlechte Bildqualität, aber damals war die echt Top xD. Waren halt andere Zeiten, ohne Spiegelreflex Kamera.
Viele große Namen in der Modebranche sind sich einig, dass Mode die Persönlichkeit wiederspiegelt. Für mich ist sie ein Weg mich kreativ auszuleben. Mit Kleidern kann man spielen,immer wieder neue Dinge ausprobieren und in eine andere Rolle schlüpfen. Wenn ich mich in ein schickes Abendkleid schmeiße, dann ändert sich auch mein ganzes Verhalten. Ich fühle mich viel selbstsicherer und wunderschön. Bin ich alleine Zuhause genügen mir Sporthose und ein altes Shirt, um mich entspannen zu können und bequem zu stecken. Doch Klamotten spiegeln auch unterbewusst immer meine Stimmung wieder. Im Schlapperlook möchte ich einfach meine Ruhe haben und mich zurück ziehen, während ich im schicken Partyoutfit ausgelassen und fröhlich bin. Doch diese Gedanken verband ich nicht immer mit Mode - vielmehr war ich am Anfang eine unter vielen, die versuchte ihren Weg zu finden. Auf eine gewisse Weiße, hat mich diese schnelllebige Fashionwelt immer fasziniert, doch so richtig damit auseinander gesetzt habe ich mich erst in späteren Jahren. In meiner Grundschulzeit war es wohl mehr eine Zusammenarbeit mit meiner Mutter. Mir war nie egal was ich trage und ich wusste immer, mit Mode kann ich irgendwie auffallen, deshalb habe ich mir auch alles immer selbst ausgesucht und zurecht gelegt. Meine Mutter hat hierbei mehr überwacht, dass die Farben sich nicht beißen. Doch was ich damals in meiner Kindheit getragen habe, ist mir wie vielen anderen auch peinlich. Ich habe irgendwie immer beide Seiten verkörpert. Mal gab es schicke Kleidchen, die ich mir auch von Herzen gewünscht habe, dann wiederum war ich so ein richtiger "Tomboy" der sich am liebsten mit Jungs rum getrieben und sich in Jeans am wohlsten gefühlt hat.
* Und ich präsentiere euch auf dem ersten Bild eines meiner Lieblingsshirts, bei Bild Nr. 2 nehme ich das mit dem Hip Hop vielleicht doch zurück, geht etwas in diese Richtung und beim dritten Bild zählte der Glitzer Cardigan lange mit zu meinen absoluten Lieblingsteilen*
Viele große Namen in der Modebranche sind sich einig, dass Mode die Persönlichkeit wiederspiegelt. Für mich ist sie ein Weg mich kreativ auszuleben. Mit Kleidern kann man spielen,immer wieder neue Dinge ausprobieren und in eine andere Rolle schlüpfen. Wenn ich mich in ein schickes Abendkleid schmeiße, dann ändert sich auch mein ganzes Verhalten. Ich fühle mich viel selbstsicherer und wunderschön. Bin ich alleine Zuhause genügen mir Sporthose und ein altes Shirt, um mich entspannen zu können und bequem zu stecken. Doch Klamotten spiegeln auch unterbewusst immer meine Stimmung wieder. Im Schlapperlook möchte ich einfach meine Ruhe haben und mich zurück ziehen, während ich im schicken Partyoutfit ausgelassen und fröhlich bin. Doch diese Gedanken verband ich nicht immer mit Mode - vielmehr war ich am Anfang eine unter vielen, die versuchte ihren Weg zu finden. Auf eine gewisse Weiße, hat mich diese schnelllebige Fashionwelt immer fasziniert, doch so richtig damit auseinander gesetzt habe ich mich erst in späteren Jahren. In meiner Grundschulzeit war es wohl mehr eine Zusammenarbeit mit meiner Mutter. Mir war nie egal was ich trage und ich wusste immer, mit Mode kann ich irgendwie auffallen, deshalb habe ich mir auch alles immer selbst ausgesucht und zurecht gelegt. Meine Mutter hat hierbei mehr überwacht, dass die Farben sich nicht beißen. Doch was ich damals in meiner Kindheit getragen habe, ist mir wie vielen anderen auch peinlich. Ich habe irgendwie immer beide Seiten verkörpert. Mal gab es schicke Kleidchen, die ich mir auch von Herzen gewünscht habe, dann wiederum war ich so ein richtiger "Tomboy" der sich am liebsten mit Jungs rum getrieben und sich in Jeans am wohlsten gefühlt hat.
*Ein typischer Winterlook, bei dem ich heute wohl erfrieren würde, nachfolgend seht ihr das Kleid für meinen Abschlussball an der Realschule. Dass zu finden hat mich echt einige Nerven gekostet. An dritter Stelle gibt es meinen absoluten Lieblingsrock, den ich damals echt ständig getragen habe*
Als ich dann älter wurde und natürlich auch Jungs eine wichtigere Rolle spielten habe ich dann versucht intensiv meinen eigenen Style zu finden. Vorher bestand der nämlich aus: Printshirts und Jeans, ab und an gab es dann mal was mädchenhafteres. Leider war dies dann auch die Zeit der lieben Pupertät. Ein Hasswort für viele unter uns und auch ich habe mich in dieser Zeit gar nicht wohl in meiner Haut gefühlt. Geprägt von Unsicherheit, Selbstzweifel und der Frage wer ich in der Welt bin, haben mich Worte gegen meine Kleidung damals stark getroffen. Da führte ein: "Das Oberteil sieht doof aus oder es steht dir nicht" dazu, dass ich diese Sachen nie wieder getragen habe und mich hässlich fühlte. Aber sind wir mal ehrlich: Kinder können manchmal richtig fies sein. Doch trotz allem nahm hier die Reise ihren Anfang, denn dies war der Zeitpunkt, ab dem ich mich intensiver mit der Fashionwelt auseinandersetzte. Jedoch war ich in der Jugend niemand, der extreme Modephasen mitmachte. Ich war nie in Szenen wie Punks, Hip Hopper oder Gothic unterwegs und somit gab es auch modisch keine Verbindung zu solchen Dingen. Ich hatte mal meine etwas bequemere Phase, wo ich vor allem Cargo Hosen geliebt habe. Heute trage ich die nur noch sehr selten. Ansonsten waren Jeans meine treuen Begleiter, denn sie waren im Schulalltag wirklich unerlässlich. Ich mochte hierbei aber vor allem bunte Jeans und hatte sie in allen Farben: den typischen Jeanstönen, aber auch in Rot, mit Mustern und sogar eine rosane Schlaghose lies sich bei mir im Schrank finden. Letzteres habe ich immer zu ganz besonderen Anlässen getragen und natürlich stecken hier auch viele Erinnerungen drinnen. Deshalb fällt es mir immer gar nicht so leicht mich von meinen alten Stücken zu trennen, aber nach und nach ist alles zu Freunden oder Verwandten gewandert, damit ich wieder Platz für neue Dinge hatte.
* Auf Bild Nummer 1 gibt es einen Look den ich häufig in der Ausbildun getragen habe, der war einfach Schick und schön, auf dem nachfolgenden Foto gings dann feiern, während ich euch auf dem letzten Bild nochmal meinen absoluten Lieblingsrock präsentiere.*
Während meiner Ausbildung wurde Mode aber noch interessanter für mich. Ich merkte endlich was meine Stärken und Schwächen sind und fühlte mich langsam, vor allem auch mit der Gründung meines Blogs, immer wohler in meiner Haut. Ich fand heraus was mir steht, was nicht. Verliebte mich immer mehr in die Farbe Rosa, in Kleider und Röcke - eigentlich alles was Mädchenhaft schreit. Ich fing an Fashion Shows gespannt zu verfolgen, um mich für die kommende Saison inspirieren zu lassen, auch wenn ich finde, dass das Wenigste davon wirklich im Alltag tragbar ist. Als kleines Mädchen habe ich mich deshalb immer lustig über die bunten, teils verrückten Laufsteg Kombinationen gemacht. Im fortschreitenden Alter, lernte ich diese Kunst jedoch zu schätzen und staunte über manch tolle Idee. Kommentare gegen meine Kleidung lassen mich heute kalt, denn ich habe gelernt, dass ich mich in meiner Haut wohlfühlen muss und nicht die Anderen. Ich merke, dass sich mein Stil immer mehr verändert und mit dem Erwachsen werden sich auch mein Kleiderschrank wandelt. Aber es ist eine schöne Reise, eine Reise die eigentlich kein wirkliches Ende hat und bei der ich mich immer wieder auf neue Dinge einlassen möchte. Vielleicht sind meine Klamotten nicht die ausgefallensten und ich bin kein bunter Vogel, der in der Masse ständig auffällt und alle möglichen modischen Fachbegriffe kennt und nutzt, aber ich bin zufrieden mit mir - weiß was mir steht und setzte auch einmal spontan Ideen um. Für mich ist dies ein Punkt, der Mode ausmacht: Das Spiel, der Spaß, die Leidenschaft und das jeder so sein kann, wie er möchte.
Was waren denn eure modischen Fehltritte?
Wie habt ihr euch über die Zeit verändert?
Und gab es bei euch so richtig krasse modische Zeiten?








