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Mittwoch, 14. Oktober 2015

{Fashion} Vom kleinen Mädchen zur Mode Liebhaberin - Eine modische Reise anlässlich meines Geburtstags

Die Idee für diesen Post schlummerte schon längere Zeit in meinen Kopf herum, einfach weil ich ja so gerne die Zeit Revue passieren lasse und mich an Dinge aus meiner Kindheit erinnere und dies ist  vor allem an meinem Geburtstag immer der Fall. Da denke ich gerne an frühere Zeiten, schaue was ich alles erreicht habe und was noch so kommen wird. Heute werde ich süße 23 und wollte euch passend dazu zeigen ,wie ich mich denn modetechnisch entwickelt habe, denn wie jeder von uns, musste auch ich erst meinen eigenen Stil finden und das hat lange gedauert. Doch so wirklich ans Ende gelangt man hier ja nie, einfach weil wir uns ständig verändern, manchmal auch neue Dinge ausprobieren und das spiegelt sich natürlich auch in unserem Modegeschmack wieder. Wer weiß, vielleicht gibt es diesen Post dann 23 Jahre später erneut ;). Ich entschuldige mich vorab für die schlechte Bildqualität, aber damals war die echt Top xD. Waren halt andere Zeiten, ohne Spiegelreflex Kamera.

* Und ich präsentiere euch auf dem ersten Bild eines meiner Lieblingsshirts, bei Bild Nr. 2 nehme ich das mit dem Hip Hop vielleicht doch zurück, geht etwas in diese Richtung und beim dritten Bild zählte der Glitzer Cardigan lange mit zu meinen absoluten Lieblingsteilen*

Viele große Namen in der Modebranche sind sich einig, dass Mode die Persönlichkeit wiederspiegelt. Für mich ist sie ein Weg mich kreativ auszuleben. Mit Kleidern kann man spielen,immer wieder neue Dinge ausprobieren und in eine andere Rolle schlüpfen. Wenn ich mich in ein schickes Abendkleid schmeiße, dann ändert sich auch mein ganzes Verhalten. Ich fühle mich viel selbstsicherer und wunderschön. Bin ich alleine Zuhause genügen mir Sporthose und ein altes Shirt, um mich entspannen zu können und bequem zu stecken. Doch Klamotten spiegeln auch unterbewusst immer meine Stimmung wieder. Im Schlapperlook möchte ich einfach meine Ruhe haben und mich  zurück ziehen, während ich im schicken Partyoutfit ausgelassen und fröhlich bin. Doch diese Gedanken verband ich nicht immer mit Mode - vielmehr war ich am Anfang eine unter vielen, die versuchte ihren Weg zu finden. Auf eine gewisse Weiße, hat mich diese schnelllebige Fashionwelt immer fasziniert, doch so richtig damit auseinander gesetzt habe ich mich erst in späteren Jahren. In meiner Grundschulzeit war es wohl mehr eine Zusammenarbeit mit meiner Mutter. Mir war nie egal was ich trage und ich wusste immer, mit Mode kann ich irgendwie auffallen, deshalb habe ich mir auch alles immer selbst ausgesucht und zurecht gelegt. Meine Mutter hat hierbei mehr überwacht, dass die Farben sich nicht beißen. Doch was ich damals in meiner Kindheit getragen habe, ist mir wie vielen anderen auch peinlich. Ich habe irgendwie immer beide Seiten verkörpert. Mal gab es schicke Kleidchen, die ich mir auch von Herzen gewünscht habe, dann wiederum war ich so ein richtiger "Tomboy" der sich am liebsten mit Jungs rum getrieben und sich in Jeans am wohlsten gefühlt hat.


*Ein typischer Winterlook, bei dem ich heute wohl erfrieren würde, nachfolgend seht ihr das Kleid für meinen Abschlussball an der Realschule. Dass zu finden hat mich echt einige Nerven gekostet. An dritter Stelle gibt es meinen absoluten Lieblingsrock, den ich damals echt ständig getragen habe*

Als ich dann älter wurde und natürlich auch Jungs eine wichtigere Rolle spielten habe ich dann versucht intensiv meinen eigenen Style zu finden. Vorher bestand der nämlich aus: Printshirts und Jeans, ab und an gab es dann mal was mädchenhafteres. Leider war dies dann auch die Zeit der lieben Pupertät. Ein Hasswort für viele unter uns und auch ich habe mich in dieser  Zeit gar nicht wohl in meiner Haut gefühlt. Geprägt von Unsicherheit, Selbstzweifel und der Frage wer ich in der Welt bin, haben mich Worte gegen meine Kleidung damals stark getroffen. Da führte ein: "Das Oberteil sieht doof aus oder es steht dir nicht" dazu, dass ich diese Sachen nie wieder getragen habe und mich hässlich fühlte. Aber sind wir mal ehrlich: Kinder können manchmal richtig fies sein. Doch trotz allem nahm hier die Reise ihren Anfang, denn  dies war der Zeitpunkt, ab dem ich mich intensiver mit der Fashionwelt auseinandersetzte. Jedoch war ich in der Jugend niemand, der extreme Modephasen mitmachte. Ich war nie in Szenen wie Punks, Hip Hopper oder Gothic unterwegs und somit gab es auch modisch keine Verbindung zu solchen Dingen. Ich hatte mal meine etwas bequemere Phase, wo ich vor allem Cargo Hosen geliebt habe. Heute trage ich die nur noch sehr selten. Ansonsten waren Jeans meine treuen Begleiter, denn sie waren im Schulalltag wirklich unerlässlich. Ich mochte hierbei aber vor allem bunte Jeans und hatte sie in allen Farben: den typischen Jeanstönen, aber auch in Rot, mit Mustern und sogar eine rosane Schlaghose lies sich bei mir im Schrank finden. Letzteres habe ich immer zu ganz besonderen Anlässen getragen und natürlich stecken hier auch viele Erinnerungen drinnen. Deshalb fällt es mir immer gar nicht so leicht mich von meinen alten Stücken zu trennen, aber nach und nach ist alles zu Freunden oder Verwandten gewandert, damit ich wieder Platz für neue Dinge hatte.

* Auf Bild Nummer 1 gibt es einen Look den ich häufig in der Ausbildun getragen habe, der war einfach Schick und schön, auf dem nachfolgenden Foto gings dann feiern, während ich euch auf dem letzten Bild nochmal meinen absoluten Lieblingsrock präsentiere.*

Während meiner Ausbildung wurde Mode aber noch interessanter für mich. Ich merkte endlich was meine Stärken und Schwächen sind und fühlte mich langsam, vor allem auch mit der Gründung meines Blogs, immer wohler in meiner Haut. Ich fand heraus was mir steht, was nicht. Verliebte mich immer mehr in die Farbe Rosa,  in Kleider und Röcke - eigentlich alles was Mädchenhaft schreit. Ich fing an Fashion Shows gespannt zu verfolgen, um mich für die kommende Saison inspirieren zu lassen, auch wenn ich finde, dass das Wenigste davon wirklich im Alltag tragbar ist. Als kleines Mädchen habe ich mich deshalb immer lustig über die bunten, teils verrückten Laufsteg Kombinationen gemacht. Im fortschreitenden Alter, lernte ich diese Kunst jedoch zu schätzen und staunte über manch tolle Idee. Kommentare gegen meine Kleidung lassen mich heute kalt, denn ich habe gelernt, dass ich mich in meiner Haut wohlfühlen muss und nicht die Anderen. Ich merke, dass sich mein Stil immer mehr verändert und mit dem Erwachsen werden sich auch mein Kleiderschrank wandelt. Aber es ist eine schöne Reise, eine Reise die eigentlich kein wirkliches Ende hat und bei der ich mich immer wieder auf neue Dinge einlassen möchte. Vielleicht sind meine Klamotten nicht die ausgefallensten und ich bin kein bunter Vogel, der in der Masse ständig auffällt und alle möglichen modischen Fachbegriffe kennt und nutzt, aber ich bin  zufrieden mit mir - weiß was mir steht und setzte auch einmal spontan Ideen um. Für mich ist dies ein Punkt, der Mode ausmacht: Das Spiel, der Spaß, die Leidenschaft und das jeder so sein kann, wie er möchte.

Was waren denn eure modischen Fehltritte?
Wie habt ihr euch über die Zeit verändert?
Und gab es bei euch so richtig krasse modische Zeiten?

Sonntag, 11. Oktober 2015

{Outfitpost} Wir streiten zu viel...

Laute Stimmen hallen durch das Haus, eine hitzige Diskussion ist im Gange, plötzlich knallt eine Tür, Tränen laufen über das Gesicht, das schlechte Gewissen schlecht sich ein, dann der Versuch alles wieder gut zu machen... 


Vielleicht kennt ihr diese Beschreibung und erlebt selbst häufig Auseinandersetzungen. Denn ab und an knallt es einfach mal, vorallem wenn sich  vieles angestaut und sich die Kleinigkeiten plötzlich summieren. Doch ständig frage ich mich, warum wir so viel Zeit mit Streiten vergeuden? Stunden, Tage, Wochen, Monate, wenn nicht so gar Jahre, die wir andere mit Schweigen strafen, Konflikte austragen oder sogar den Kontakt verlieren. Wir streiten uns mit den eigenen Eltern, der Familie, den engsten Freunden, den Schul- und Arbeitskollegen, manchmal sogar mit Fremden. Und dass, obwohl wir gar nicht wissen, wie viel Zeit uns eigentlich noch bleibt. Auch wenn man es sich selbst nicht eingestehen möchte: jeder Tag könnte der Letzte sein. Vertan wäre dann die Chance, jemanden zu sagen was wir wirklich über ihn denken. Vertan wäre die Chance, etwas wieder gut zu machen und seine Fehler zu korrigieren. Vertan wäre die Chance einen Neustart zu wagen. Keiner möchte doch, dass die letzten Worte an geliebte Personen geblendet von Wut waren? Worte, die nicht mal ansatzweise der Wahrheit entsprechen, die man gesagt hat, ohne darüber nachzudenken. Worte, die man hinterher schon wieder bereut und die einen dazu antreiben, sich bei der nächsten Gelegenheit zu entschuldigen.


Die oben beschriebenen Dinge sind natürlich auch mir nicht fremd, denn auch bei mir Zuhause fliegen ab und an die Fetzten. Und wenn sie das tun, dann meistens wie oben beschrieben. Zwar knallt nicht bei jedem Streit die Tür, aber auch das kam in meiner Jugend häufig vor. Ihr könnt euch sicherlich noch alle an dieses fiese Wort erinnern, welches sich Pupertät nennt? Ganz schlimm, wenn die Eltern plötzlich kompliziert werden und die eigenen Ansichten so gar nicht mehr verstehen. Da bleibt einem nur das Rebellieren und  ja, dass habe ich ab und an ganz schön heftig. Gesagt wurde zu dieser Zeit vieles, was ich nicht so meinte. Glaubt mir, das obligatorische "Ich hasse euch" fiel in meiner Jugend mehr als einmal. Getan habe ich das nie, könnte ich nie, dafür bin ich viel zu stolz auf meine Eltern und auf all dass, was sie geleistet haben. Gesagt habe ich es aber trotzdem, natürlich in einem Anfall von Wut, weil ich nicht das bekommen habe oder durfte was ich wollte. Gefühlt habe ich mich danach immer richtig schlecht und bereut habe ich es meist schon eine Sekunde nachdem der Satz gefallen war.


Schon damals habe ich mir gefragt, warum ich nun mit Streitigkeiten meine wertvolle Zeit vergeudet habe? Warum wir überhaupt alle so viel Zeit in solche Dinge investieren? Zeit, die wir besser nützen könnten, umgeben von den Menschen die wir lieben? Klar manchmal müssen Dinge raus und eine Beziehung ohne Streit wäre wohl auch nicht die Gesündeste. Aber oftmals beginnt man wegen Kleinigkeiten zu streiten. Die Klassiker wären hier wohl der nicht zugeklappte Klodeckel, die Frage wer nun aufräumt oder ganz banale Dinge, wo Aussagen einfach falsch aufgenommen wurden, manchmal sich auch nur Anschichten wiedersprechen und sich alles eben ein wenig hochschaukelt. Muss man sich dann wirklich stundenlang anschweigen? Kann man Kleinigkeiten nicht lieber sachlich klären, manches vielleicht auch mit einem Lächeln abtun, weil wir den Gegenüber doch gerade für seine kleinen Marotten so lieben? Vielleicht liegt es auch in meinem harmoniesüchtigem Wesen, welches der Waage gerne zugesprochen wird, dass Streit bei mir ein flaues Gefühl im Magen hinterlässt und ich diesen auch nicht bei anderen sehen kann? Ich schlüpfe dann sofort in die Rolle des Streitschlichters, versuche die Wogen zu glätten und auf beide Parteien einzuwirken. Vielleicht mache ich mir auch nur deshalb so viele Gedanken um diese Thematik? Oder ist es naiv zu denken, dass man auch ohne Streitereien leben kann, in dem man die Dinge sofort anspricht, nicht wartet bis es sich hochschaukelt und so der anderen Seite sofort bewusst macht, dass eine Handlung oder Aussage einen verletzt hat? Für mich persönlich ist diese Variante wirklich erfolgsversprechend, denn Streit im Freudeskreis gab es bei mir schon lange nicht mehr. Meine Besten Freunde sind es gewöhnt, dass ich mich sofort melde, wenn etwas nicht stimmt. Im Gegenzug erwarte ich aber auch genau das Gleiche von ihnen und bin dankbar, dass sie das genauso sehen. Vielleicht muss man sich dann manchmal Dinge anhören, die einem nicht gefallen, aber man kann schnell agieren, sich ändern und so eine Freundschaft retten, die vielleicht kurz vor dem Ende stand. Zumal ich es viel verletztender finde, wenn manche Dinge erst Jahre nach dem sie passiert sind auf den Tisch kommen. Hatte ich mal mit einer Freundin und die Freundschaft selbst war dann auch hinüber. Dabei müsste soetwas nicht passieren, wenn man einfach offen und ehrlich miteinander ist. Dinge anspricht und nicht alles in sich reinfrisst. Und wenn etwas nicht mehr passt, dann ist das nun mal so. Das mag zwar traurig sein, aber auch hier finde ich kann man sich im Guten trennen und sollte den Fokus lieber auf all die schönen Dinge leben, die man miteinander erlebt hat, als nur noch das Negative zu sehen. Zumal meistens beide Seiten nicht unschulig sind, auch wenn wir gerne einen Schuldigen suchen, so sollte man doch auch seine eigenen Fehler nicht aus dem Blick verlieren.


Und nach den etwas tiefgründigeren Gedanken zum Thema Streit, eine, Thema welches leider in den letzten Wochen in meinem Leben eine Rolle spielte, kommen wir nun zum heutigen Outfit. Präsentieren möchte ich euch diesmal einen typischen Casual Look, den man bei mir im Herbst häufiger findet. Jeans, Shirt, Blazer und dazu meine guten Boots - perfekt ist der Look. Für mach einen vielleicht nichts weltbewegendes, für mich jedoch eine Kombi die ich in der Uni oder untwergs mit Freunden super tragen kann. Bequem, lässig, aber doch irgendwie stylish. Nie hätte ich gedacht, dass das lässig geschnittene Shirt bald mein absoluter Liebling werden würde. Es ist zwar ein typisches Basic Teil, aber deshalb nicht zu verachten. Sowieso sind Basic Teile Dinge, die für mich in jeden Kleiderschrank gehören. Denn es sind Teile, die zu allem passen, immer getragen werden können und so vielfältig einsetzbar sind. Vielleicht lehne ich mich mit den Streifen nicht all zu weit aus dem Festern, fahre eher die sichere Schiene, aber mir gefällts. Und darauf kommt es doch letztendlich an.  Die Bilder zählen übrigens mit zu meinen Liebsten, denn ich habe ab und an auch einfach mal so richtig abgespackt und ein paar lustigere Posen eingenommen. Darf doch auch mal sein oder?


{Blogvorstellung} Creating Yourself

Im Moment trudeln bei mir regelmäßig neue Anfragen für Blogvorstellungen ein, was mich wirklich rießig freut. Nicht nur, dass ich euch so immer wieder neue Blogs näher bringen kann, sondern der Eine oder Andere wandert dadurch selbst auf meine Leseliste. Heute gibt es einen Beauty & Lifestyle Blog, der von Nina geführt wird. Ihr wisst, dass ich mit der Thematik Beauty nicht ganz so viel anfangen kann, jedoch gibt es bei Nina auch immer wieder Posts, wo sie zu wichtigen Themen wie Tierversuche, aktuelle Probleme oder ihre eigenen Erfahrungen eingeht und genau die wecken dann wieder mein Interesse. Auch sie hat mir 6 kurze Fragen beantwortet und wenn ihr mal vorgestellt werden möchtet, dann findet ihr alle Informationen dazu hier!

http://liveisaboutcreatingyourself.blogspot.de/

1. Hallo Nina, Dankeschön das du dich für ein kleines Interview bereit erklärt hast. Stelle dich und deinen Blog doch erst einmal kurz vor.
Hallo erst mal. Mein Name ist Nina, ich bin 16 Jahre alt und besuche derzeit die 11. Klasse eines Gymnasiums. Neben dem Bloggen habe ich noch andere Hobbys wie zum Beispiel fotografieren, singen, Musik hören, tanzen und Freunde treffen. Auf meinem Blog "CreatingYourself" geht es hauptsächlich um die Themen Beauty, Fashion und Lifestyle. Um den Blog ein wenig persönlicher zu gestalten, poste ich ab und zu auch etwas über Dinge, die mich persönlich bewegen und beschäftigen.

2. Eines deiner größten Themen auf deinem Blog ist der Bereich Beauty. Welches Produkt ist hierbei dein absoluter Geheimtipp?
Mein absoluter Geheimtipp ist das "Seiden-kamm Durchkämm Shampoo" von Schauma. Schauma hat ja relativ viele Shampoos und ich habe schon einige getestet. Aber diesen Shampoo mag ich besonders gerne, einfach weil es hält, was es verspricht.

3. Vor kurzem warst du auch Teil der Aktion "Blogger für Flüchtlinge", wie wichtig ist es für dich zu solchen Themen Stellung zu beziehen und werden wir Beiträge dieser Art öfter auf deinem Blog vorfinden?
Solche Beiträge finde ich persönlich sehr wichtig. Man sollte seine Reichweite, auch wenn sie noch so klein ist, nutzen. Es ist wichtig die Menschen über solche Themen zu informieren, um Probleme zu vermeiden. Probleme und Streit entstehen nämlich oft durch Unwissenheit. Viele Leute, gerade jüngere sind genug informiert. Da mit das sehr wichtig ist, wird es auf jeden Fall noch andere Beiträge dieser Art auf meinem Blog geben.

4. Du selbst bist ja gerade noch Schülerin, doch was würdest du denn gerne später einmal beruflich machen und warum?
Ich wollte schon so viel werden: Köchin, Popstar, Schauspieler und Autor. Nachdem ich verstanden habe, dass man vom Schreiben nicht leben kann, man für den Beruf des Popstars und Schauspielers ein gewisses Talent und Glück braucht und ich nicht gerade talentiert in der Küche bin, möchte ich jetzt Journalistin werden. Ich weiß, dass man für diesen Job auch Glück braucht, aber wer weiß. Ich würde gerne in die Medien gehen. Sei es zum Radio, Fernsehen oder zur Zeitung. Falls das nicht klappen sollte, könnte ich mir vorstellen Lehrerin zu werden.

5. Wo siehst du deinen Blog denn in 10 Jahren und welche Themen würdest du gerne häufiger ansprechen?
Auf jeden Fall möchte ich eher ernstere Themen häufiger ansprechen. Und wo ich meinen Blog in 10 Jahren sehe... das ist eine gute Frage. Dann wäre ich 26 und das ist echt komisch, darüber zu schreiben. Ich würde mich freuen, wenn ich in 10 Jahren mehr Leser habe und immer noch so viel Spaß am Bloggen habe.

6. Zum Abschuss möchte ich mich erst einmal bei dir bedanken und übergebe das Wort nun an dich, sodass du loswerden kannst was dir auf der Zunge brennt. 
Ich muss mich bedanken! Danke, dass du dir die Zeit nimmst mich und meinen Blog vorzustellen. "Creating Yourself" bedeutet so viel wie "sich selbst zu erschaffen" oder "sich selbst zu kreieren". Und das ist mein Ziel. Ich möchte Menschen dazu ermutigen, sich selbst zu kreieren, offen zu sein für andere, neue Dinge. Es ist so wichtig an sich selbst zu glauben und das kann man nur, wenn man sich selber mag. Und sich selber mögen kann man, wenn man sich selber erschafft. Man muss der werden, der man sein will. Das war es dann von mir. Vielen, lieben Dank für die Möglichkeit mich hier vorzustellen :).