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Sonntag, 6. März 2016

{Outfitpost} Warum ich auch mal auf mein Smartphone verzichten kann!

Heute besitzt eigentlich fast jeder Jugendliche ein Smartphone, eine Tatsache die auch Studien belegen. Erst kürzlich wurde die  JIM-Studie zur Smartphone Nutzung von Jugendlichen von dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest veröffentlicht, die belegt das 88 % der 12- 19 Jährigen ein Smartphone besitzen. Zählt man auch normale Handys dazu erhöht sich die Prozentzahl auf 97 %. Dies macht deutlich, dass Smarthphones heute ein fester Bestandteil des Alltags von Jugendlichen sind. Das dürfte für niemanden eine Überraschung sein, denn immerhin merkt man das ja auch im Alltag. Man sieht Menschen in der Bahn und im Bus telefonieren. Jugendliche, die in Cafes nur am Smartphone herumspielen und auch im Beruf ist das Handy präsent. Gerade bei Jugendlichen ist der Druck groß, denn sobald mein kein Smartphone besitzt gehört man zum Außenseiter. Ich finde es wirklich schlimm, dass dies ein Grund ist um andere zu mobben. So ein Verhalten kenne ich von meiner eigenen Schulzeit zum Glück nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich auf dem Land aufgewachsen bin, doch wir waren wirklich eine sehr harmonische Klasse, in der keiner ausgegrenzt und gemobbt wurde. Da gab es wirklich noch einen Klassenzusammenhalt, in den jeder aufgenommen wurde und es egal war, welche Klamotten man getragen und welche technischen Geräte man besessen hat. Das würde ich mir auch in der heutigen Zeit wünschen und hoffe, dass hier bald ein umdenken stattfindet. Doch neben dieser Problematik empfinde ich auch die ständige Erreichbarkeit nicht immer als angenehm und zähle mich da schon zu einer kleinen Minderheit. Persönlich bin ich als Kind noch in einer Zeit aufgewachsen, wo das Smartphone noch in weiter Ferne war. Technisch gab es die ersten Pcs und natürlich auch die ersten Mobiltelefone, die jedoch noch nicht wirklich weit verbreitet waren und mit den heutigen Geräten nicht zu vergleichen sind. Somit habe ich meine Grundschulzeit noch ohne Handy verbracht und kenne daher auch noch Telefonzellen. Für viele heute ja schon ein Fremdwort, weil sie nirgendwo mehr zu finden sind. Doch man muss anerkennen, dass sie definitiv einen gewissen Charme hatten und ihren Zweck erfüllten. Aber genug Nostalgie an dieser Stelle.Wichtig ist, dass man ebenfalls zurechtkam und seinen Alltag meisterte.


Ein Handy gab es für mich erst, als ich schon auf eine höhere Schule ging und einen etwas längeren Schulweg auf mich nehmen musste. Da wollten meine Eltern einfach eine Möglichkeit, dass ich mich melden kann, sollte der Zug Verspätung haben. Sie wollten einfach wissen, wo ich stecke und wann ich nach Hause komme. Das Handy selbst war auch wirklich eher zum Telefonieren gedacht und war das alte Gerät meiner Schwester gewesen. Stylish war es somit nicht unbedingt, aber trotzdem fühlte ich mich damit ehrlich gesagt ein klein bisschen cooler. Internetnutzung? War zwar möglich, aber auf dem kleinen Bildschirm nicht wirklich attraktiv. Nutzen konnte ich das Ganze als nur für Sms und zum Telefonieren, und da ich nur ein gewisses Budget im Monat zur Verfügung hatte, war keine exzessive Nutzung wie heute drinnen. Ich bin also noch in einer Zeit groß geworden, wo man nicht ständig erreichbar war und trotzdem bin ich zurechtgekommen.  Das habe ich mir auch heute irgendwie behalten. Klar ich liebe mein Smartphone, das muss ich offen eingestehen, aber es gibt Momente, da will ich einfach meine Ruhe. Da möchte ich nicht für jeden erreichbar sein, sondern einfach ausspannen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, das Handy auch mal wegzulegen. Den ganzen Tag am Handy hängen, das ist einfach nicht meine Welt. Dass dies aber normal ist, sehe ich an meiner etwas jüngeren Verwandtschaft, die das Ganze ganz anders nutzen als ich. Da merke ich dann doch, dass ich einfach aus einer anderen Generation komme und nicht unbedingt zur Generation Smartphone zähle, denn die hat man in einem gewissen Alter nämlich überhaupt nicht vom Handy losbekommen. Heute hat sich das auch wieder etwas gelegt, worüber glaube ich der Großteil der Verwandtschaft glücklich war.


Für mich hat die persönliche Kommunikation aber einfach einen höheren Stellenwert als Nachrichten über das Smartphone. Weshalb ich es immer etwas unverständlich finde, wenn ich junge Menschen sehe, die mit Freunden im Cafe sitzen und alle nur auf ihr eigenes Handy starren. Der Sinn und Zweck ihres Treffen leuchtet mir dann einfach nicht ein, da sie dann auch wirklich zuhause hätten bleiben können. Selbst bei Freunden stört es mich, wenn sie ständig auf ihr Handy starren, während wir uns unterhalten. Ich habe dann immer das Gefühl, das sie gedanklich gar nicht dabei sind, kein Interesse haben und lieber woanders wären. Zum Glück kommt dies in meinem Freundeskreis aber kaum noch vor, was wohl auch daran liegt, dass wir uns einfach nicht mehr täglich sehen, wie dies zu Schulzeiten noch der Fall war. Jeder hat heute sein eigenes Leben, befindet sich gerade im Studium, in der Ausbildung oder ist schon fest angestellt, was natürlich auch einen weiteren, neuen Freundeskreis mit sich bringt und umso mehr freue ich mich auf die Stunden, die wir dann gemeinsam haben und da will ich nichts auf Handy schauen. Klar beantworte ich auch mal kurz eine Sms, mache mal ein Foto von meinem Essen, aber danach kommt das Handy bei mir in die Tasche und da bleibt es dann auch. Persönliche Kommunikation ist einfach verdammt wichtig, um sich auch sozial zu entwickeln, weshalb ich es falsch finde, dass schon Kleinkinder wissen, wie ein Handy funktioniert. Vielleicht ist das der Lauf der Zeit, aber für mich irgendwie befremdlich, weil ich anders aufgewachsen bin. Ich war noch draußen untwergs und habe mit den Nachbarskindern gespielt, ganz ohne Smartphone. Da hat man sich noch aufeinander konzentriert und trotzdem seinen Spaß gehabt. Wir hatten immer ein paar kreative Ideen im Kopf, die umgesetzt wurden. Zwar nicht immer zu Freude der eigenen Eltern, aber dafür ist man ja auch Kind. 


Ich bin einfach kein Teil der Generation Smartphone, denn ich bin eher genervt von dieser ständigen Erreichbarkeit, ich bin kein Fan von den blauen Haken in Whatsapp, die mir sagen, das eine Nachricht gelesen, aber nicht beantwortet wurde. Denn ich bin jemand der sich dann Gedanken macht und sich fragt warum nichts zurückkommt. Meistens hat das ja sehr banale Gründe, wie die Zeit. Ich mag es nicht, wenn jeder sofort auch von mir erwartet reagieren zu müssen, denn oftmals kommen dann recht schnell panische Nachrichten, mit der Frage ob man den verärgert sei. Mir geht es zwar selbst auch so wie der Gegenseite, wenn ich keine Reaktion erhalte, aber ich finde, dass durch so was auch immer etwas die Panik geschürt wird. Man sich einen Kopf macht, obwohl eigentlich nichts los ist. Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile, und während ich die Vorteile eines Smartphones wirklich liebe, hasse ich die Nachteile umso mehr. Komplett verzichten könnte ich auf mein heiß geliebtes Handy ebenfalls nicht. Zu gerne höre ich meine Spotify Wiedergabeliste auf den Weg zu Uni, zu wichtig ist Whats App für das tägliche Studentenleben und das Verabreden mit Freunden und zu sehr genieße ich es, mich auf langweiligen Zugfahrten etwas ablenken zu können. Jedoch brauche ich ab und an auch mal eine Pause vom Handy und die gönne ich mir auch gerne. Ich brauche diese Momente, wo mal niemand etwas von mir möchte, ich nur mal an mich denke und zur Ruhe komme und aus diesem Grund lege ich das Handy vor allem sonntags auch gerne mal beiseite und vertiefe mich in einem Buch oder einer Serie, ohne mal über Anderes nachdenken zu müssen. Und auch beim Lernen oder dem Schreiben einer Hausarbeit habe ich mir angewöhnt das Handy weit wegzulegen, denn dann kann ich mich um einiges besser fokussieren, werde nicht abgelenkt und komme viel besser voran. Das gleiche gilt übrigens bei Letzterem für Soziale Netzwerke. Übrigens ist euch mal aufgefallen, dass euch immer dann jemand schreibt, wenn ihr gerade mit dem Lernen loslegen wollt? Ist bei mir häufig der Fall und früher hat mich das dann nämlich wirklich vom Pauken abgehalten. Und auch im Urlaub bleibt das Handy manchmal komplett im Hause oder wird nur ganz selten mal ausgepackt. Gerade da finde ich es wichtig, die Zeit zu genießen und abzuschalten. Dort halte ich mit dem Handy eigentlich nur Urlaubs Schnapschüsse fest und lege mir somit auch gar keinen Auslandstarif mehr zu. Auf die ganzen Apps kann ich da nämlich getrost verzichten, wobei ich gernell jemand bin der nicht alles runterlädt. 


Und nach dem Beitrag zu einem wieder sehr aktuellen Thema, über das sicherlich jeder von euch eine Meinung hat, möchte ich noch ein Outfit zeigen, welches ich schon vor knapp einer Woche fotografiert habe. Aufgrund der etwas hartnäckigen Erkältung die mich letzte Woche plagte, bin ich aber einfach nicht dazu gekommen, die Bilder auf meinen Rechner zu laden und zu bearbeiten. Gestern als ich mich dann wieder etwas besser fühlte, habe ich mich dann an die Arbeit gemacht. Zu sehen ist ein typischer Winterlook, den ich jedoch an einem sehr sonnigen Tag getragen habe. Mein Highlight sind natürlich die kniehohen Stiefel, die ich mir erst zum Start der neuen Herbst Saison gegönnt habe. Den Kauf habe ich bisher nicht bereut, weil ich sie wirklich liebe. Generell möchte ich mir noch ein paar weitere kniehohe Modelle zulegen. Früher dachte ich immer, dass mir so was aufgrund meiner stolzen 1,58 nicht stehen würde, aber jetzt wurde ich eines Besseren belehrt. Rot ist übrigens im Herbst und Winter eine meiner absoluten Lieblingsfarben, weshalb ich mir gerade vermehrt Pullover in diesem Ton zulege. Finde das passt einfach gut in die Jahreszeit und ist mal was anderes als das triste Schwarz oder Grau, das es sonst so gibt. Und nun lasse ich einfach mal die Bilder sprechen.



Montag, 9. November 2015

{Outfitpost} Ich habe meinen "Soulmate" gefunden

Wir alle suchen doch im Leben nach dieser einen Person, die uns vollkommen versteht und so nimmt wie wir sind. Ich habe diese Person gefunden, zwar nicht in romantischer Hinsicht, aber warum sollte ein "Soulmate" nicht auch ein Freund sein? Zumal ich mir auch sicher bin, dass es mehr als eine Person gibt, auf die dieser Begriff passt. Für mich ist es jemand, der mich so akzeptiert wie ich bin, der mich in schweren Phasen unterstützt, mir aber auch die Wahrheit ins Gesicht sagt. Letzteres ist bei einer Freundschaft für mich eine der wichtigsten Eigenschaften. Schönrederei und Lügen werden mich im Leben nicht weiterbringen, ehrliche Antworten dafür schon und mein Bester Freund ist nicht verhalten, wenn es darum geht mir zu sagen wann ich Mist gebaut habe, selbst an meinem eigenen Chaos Schuld bin oder leicht überdramatisiere. Früher war er deshalb sogar meine liebste Shoppingbegleitung, weil er mir schonungslos sagte, wenn was wirklich doof aussah. Heute lässt er sich leider kaum noch zu langen Einkäufen überreden. Aber verübeln kann ich ihm das nicht, immerhin sind diese Stunden für Mann ja wirklich mit die Schlimmsten. Stundenlanges Warten, ständiges Nörgeln meinerseits, weil bekanntlich nichts passt und man ja doch nur dick aussieht und das Rennen von einem Geschäft ins nächste muss der blanke Horror sein wenn man darauf so gar keine Lust hat. 


Doch abseits davon muss ich bei ihm einfach nicht darüber nachdenken was ich sage. Es ist egal, ob mir mal was Blödes rausrutscht, etwas unüberlegtes, total sinnloses oder unlogisches. Ich kann die kleine Plaudertasche mit ganz viel Temperament sein, aber auch meine Unsicherheiten zeigen. Ich kann über Dinge reden, die ich sonst niemandem anvertrauen und die mir vor anderen oftmals unangenehm sind. Vielleicht liegt es daran, dass wir miteinander groß geworden sind. Er einfach zur Familie gehört und davon nicht mehr wedzudenken ist. Denn heute an seinem Geburtstag, kennen wir uns nun schon 23 Jahre...ein wirklich lange Zeit und er ist mit mir durch jede Lebensphase gegangen. Als Babys gings spazieren mit den Eltern, wobei ich immer Frech seinen Lolly klaute (ich weiß, fies oder?), im Kindergarten wurde geheiratet (natürlich nur im Spaß) & wild herumgewirbelt, in der Schule waren wir so froh einen Platz nebeneinander ergattert zu haben, dass wir die Freude kaum in Zaun halten konnten und dank unserem Geplapper sofort von den Lehrern getrennt wurden, in der Realschule gingen wir zwar zeitweilen auf unterschiedliche Schulen, haben aber dafür Nachmittags viel miteinander gesungen und selbst heute, wo jeder sein eigenes Leben lebt, sind wir immer füreinander da. Es spielt keine Rolle wie lange wir uns mal nicht sehen, wie weit wir auseinander sind und wie stressig das eigene Leben gerade sein mag, sobald wir uns wiedersehen ist es als wäre kein Tag vergangen. 


Doch was ein "Soulmate" für mich wirklich ausmacht ist, dass man sich wirklich in und auswendig kennt. Oftmals beginnen wir beide den gleichen Song anzustimmen, sagen oder denken das selbe und manchmal kann ich schon nur an seinem Gesichtsausdruck ablesen, was los ist. Ein offenes Buch bin ich wohl auch für ihn, obwohl ich sowieso jemand bin, der nur schwer seine Emotionen verbergen kann - auch vor Fremden nicht. Meine Mimik spricht da manchmal leider Bände, aber was solls, ich schäme mich für nichts was ich fühle, immerhin ist genau dass, das was man Leben nennt. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, mit Menschen die kommen und gehen und diejenigen die bleiben. Einer ist bei mir schon 23 Jahre lang geblieben und es ist schön diese sichere Konstante im Leben zu haben. Diese eine Person, mit der alles so einfach ist, egal ob lachen, weinen oder der Stille zu lauschen. Und ehrlich gesagt bin ich eher dankbar dafür, dass er mich so lange ertragen hat, denn ich gebe zu: manchmal bin ich echt nicht leicht. Jubeljauchzend in der einen Sekunde, traurig in der nächsten. Das Gedankenkarussell dreht munter seine Kreise, lässt mich nicht so einfach abschalten und aus der Grübelei nicht heraus kommen. Schön wenn es da jemanden gibt, der dann genau weiß was zu tun ist


Somit möchte ich dir an deinem Geburtstag einfach mal Danke sagen. Danke für all die tollen Momente, für das Zuhören (ihr könnt euch gar nicht  vorstellen wie viel ich manchmal plappere), für die unzähligen Stunden beim einkaufen. Danke, dass du bei Problemen schon 5 Minuten später vor meiner Tür stehst und vorallem dafür, dass ich ich selbst sein kann, mit all den Fehler, Makeln, Macken und Unsicherheiten die meine Person ausmachen. Ich weiß unsere Freundschaft ist nichts Selbstverständliches und somit schätze ich sie jedes Tag aufs Neue, mache mir bewusst, dass nicht jeder mit diesem Glück gesegnet ist und fand gerade den heutigen Tag schön, um meine  Gedanken hier niederzuschreiben. Übrigens auch Danke für die tollen Fotos, die diesen Post abrunden du bist und bleibst ein kleines Naturtalent in Sachen Fotografie. Zu guter letzt sage ich nochmal: Alles Gute und ich freue mich auf viele weitere schöne Jahre, bei denen ich gespannt bin, wo jeder von uns landen wird. 


Und zum Outfitpost selbst: da habe ich endlich meine neuen kniehohen Stiefel ausgeführt. Denn nachdeme meine Augen Entzündung nun von Tag zu Tag besser wird, konnte mich gestern auch keiner mehr Zuhause halten. Das Wetter war unglaublich, sodass ich nicht nur diesen Look, sondenr auch mein Geburtstagskleid geshootet habe. Das gibt es dann nächste Woche auf meinem Blog zu sehen. Wichtig bei Stiefen dieser Art ist für mich immer, dass man den Look nicht überlädt. Ich habe mich also für ein ganz simples Kleid entschieden und mit den Accessoires nicht geprotzt. Gerne hätte ich nen Gürtel in der selben Farbe kombiniert, da ich aber keinen in Braun auf die Schnelle gefunden hatte, gibts halt diesen kleine Makel am Outfit. Aber da ich ja alle meine Klamotten selbst kaufe, nicht zu den Blogger zähle die von Online Shops mit Kleidung überschüttet werden (ja da wird man als Mode Liebhaber immer etwas neidisch), kann ich einfach nicht aus so einem großen Pool an Kleidung wählen. Ihr wärt überrascht, wie klein mein Kleiderschrank eigentlich ist. Aber ich bin damit komplett zufrieden, weiß wie hart ich mir jedes Stück darin erarbeitet habe und das ist nun mal auch eine wichtige Lektion im Leben. Mir gefällt die Kombi trotzdem und die Bilder noch mehr. 



Sonntag, 14. September 2014

{Outfitpost} The most important thing in life is your family und Favorites of the Week!

Dass die Familie das wichtigste im Leben ist, habe ich erst dieses Wochenende wieder gemerkt. Denn es stand ein weiterer runder Geburtstag im Kreise der Liebsten an. Ich bin jemand, der sich immer darauf freut, wenn alle beisammen sind. Es ist schön darüber zu plaudern, was gerade in meinen Leben los ist, zu erfahren wie es den anderen geht und diesen familiären Zusammenhalt zu spüren. In meinen 21 Jahren, die ich nun schon auf dieser Welt wandel, konnte ich mich immer auf meine Familie verlassen. Vielleicht waren sie nicht immer mit allem einverstanden was ich getan habe, hatte ihre Zweifel ob ich die richtige Entscheidung treffen und natürlich fliegen auch oft die Fetzten (vor allem wenn so zwei Sturköpfe wie mein Dad und ich nicht von ihrer Meinung abweichen können), aber dies sind alles ganz normale Vorgängen, die es wohl in jeder Familie gibt. Sobald es hart auf hart gekommen ist, stand immer jeder hinter mir. Generell bin ich froh, dass ich mit meinen Eltern über alles reden und ihnen all die Dinge anvertrauen kann die mich belasten. Sie lösen zwar keine Probleme mehr für mich (und ja manchmal vermisst man diese kindliche Unberschwertheit, in der Mama und Papa noch alles für einen geregelt haben), aber sie geben mir Raschläge und helfen mit dabei. Für mich ist die Familie also sehr wichtig und zu diesem Kreis zähle ich nicht nur alle, die blutsverwandt mit mir sind, sondern auch meine engsten Freunde. Denn auch diese stehen immer hinter mir, ebenso wie das meine Eltern tun. Warum ich darüber schreibe, weil ich über diese Thematik einfach erst mit meiner Besten geredet habe. 

Neben dem Geburtstag war mein Wochenende jedoch sehr ruhig. Am Freitag wurde endlich The Purge mit meiner Besten geschaut (Kritik ist schon geschrieben) und hierbei hat auch noch ein Kumpel spontan vorbei geschaut (du kannst gerne jederzeit bei mir auf deine Pizza warten ;)). Und Sonntag war dann mehr Entspannung, mit einem ganz kurzen Besuch bei meinem Besten angesagt. 

Im Moment liebe ich Overknees und beim folgendem Outfit, habe ich mich auch zum ersten Mal an eine Kombination damit gewagt. Mir gefällt das Outfit generell sehr gut, es hat einfach etwas Rockig/Schickes. Die Lederjacke auf dem Bild ist auch eine meiner absolute Lieblingen, auch wenn sie erst seit kurzem in meinem Kleiderschrank zu finden ist. Jedoch mag ich den Schnitt und deshalb wird sie auch ständig ausgeführt. Ihr werdet sie also wohl noch öfter zu Gesicht bekommen.  Für mich sind Overknees übrigens auch einer der heißesten Herbst Trends, weshalb ich hier noch nach weiteren Farben und Mustern suche. Seit Pretty Little Liars, haben es mir die Teile einfach angetan. Fans der Sendung kennen bestimmt all die tollen Kombis, die wir dort mit den Trendteilen sehen.Mir ist lustigerweise auch wieder gar nicht aufgefallen, dass fast alle Klamotten aus meinem Outfit von H&M stammen.









*Shirt, Rock, Overknees, Ballerinas: H&M - Lederjacke: Tropics*


{Favorite Tv-Series} Teen Wolf 4x12: Ein Super-Size Finale, als Fan musste man sich da einfach freuen und auch wenn die Folge etwas länger als gewohnt war, hat es der Spannung nicht geschadet. Für mich ein gutes Finale, das einen komplett offenen Handlungsstrang für die neue Staffel legt. Ein paar Eckpunkte wissen wir schon, aber im großen und ganzen ist noch nicht viel bekannt. Mir hats gefallen und ich hoffe euch auch. Nun heißt es aber leider warten, warten, und noch einmal warten, bis es endlich weiter geht.
Revenge 2x15 und 2x16: Mir haben die 2 Folgen wieder sehr gut gefallen, denn sie haben nur noch mehr gezeigt, dass Emilys Lügenhaus so langsam am einbrechen ist. Bis ihre Identität auffliegt, dürfte es wohl nicht mehr lange dauern. Jack  der beginnt zu zweifeln und ihr Halbbruder der zurück kehrt und sie sofort erkennt, tun dazu noch ihr übriges.
{Favorite Movie} The Purge. Eine wirklich krasse Storyline, die einen zum nachdenken bringt.
{Favorite Song} Ed Sheeran - Don't, gerade mein aktuelles Lieblingslied. Ich könnte es einfach ständig hören. 
{Favorite Album} Sia - 1000 Forms of Fear, tolle Sängerin, tolles Album
{Favorite Neuerscheinung} Under The Dome, denn bisher haben mir die ersten 3 Folgen der 2.Staffel sehr gut gefallen. Ich habe zwar gehört, dass die Serie schlechter werden soll, aber bisher ist das noch nicht der Fall und man soll sich ja selbst überzeugen. Vielleicht ist es auch nur Meckern auf hohem Niveau. Abwarten.

Was habt ihr am Wochenende gemacht?
Mögt ihr Overknees oder ist das nicht euer Stil?