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Freitag, 12. November 2021

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im Oktober:

 

Der Oktober ist für mich immer ein besonderer Monat, denn es ist mein Geburtstagsmonat, weshalb ich mich auf den Herbst immer sehr freue. In diesem Jahr habe ich erneut noch einmal etwas kleiner im Verwandten- und Freundeskreis gefeiert, zwei schöne Tage mit meinen Liebsten hatte ich natürlich trotzdem. Dies ist aber nicht der einzige Grund, wieso ich den Herbst liebe. Es sind die saftigen, orangenen und gelben Farben der Natur, die mich jedes Mal bei meinen Herbstspaziergängen begeistern und obendrauf bin ich ein großer Halloween-Fan. Schon immer habe ich mich für alles begeistert, das mit urbanen Legenden und Gruselgeschichten zu tun hat und bin in diesem Fall für die Amerikanisierung dankbar. Traditionell verbringe ich den 31. immer mit Horrorfilmen, wo mir in diesem Jahr die Auswahl tatsächlich schwerfiel. So wirklich konnte mich bei Prime und Netflix kein Film mitreißen oder umhauen, was etwas schade war. Mal schauen, ob das kommende Jahr genretechnisch etwas besser wird, wobei ich auch "Candyman", der ziemlich gut ankam, oder auch den dritten Conjuring-Teil noch nicht gesehen habe. Letzteren möchte ich mit Freunden schauen, deshalb war der an Halloween Tabu. 

 

 


Neben all dem ging es mit einer guten Freundin auf einen Plausch bei Kaffee und Kuchen, anlässlich eines Geburtstages eines Freundes - bei mir wurde offiziell der Geburtstagsmarathon eingeläutet - durfte ich mein Bowling-Talent unter Beweis stellen (bislang war ich immer kegeln), zudem wurden auch mein Neffe und meine Nichten ein Jahr älter und im Rahmen meiner freien Mitarbeit war ich Anfang des Monats bei uns auf dem Herbstmarkt unterwegs. Ende Oktober hat dann auch bei mir die Erkältungswelle Halt gemacht und mich etwas ausgebremst, sodass ich mir ein bisschen Ruhe für mich nehmen musste, was wiederrum zu einem etwas höheren Serienkonsum beigetragen hat. In der Bücherei habe ich hingegen mit meiner Mum einen kleinen Weihnachtstisch hergerichtet, um bei unseren Mitgliedern für etwas Vorfreude zu sorgen. Weiterhin trudelte auch die große Herbstbestellung ein, wo ich alle Bücher für unsere Facebook-Seite ein bisschen in Szene gesetzt habe.

 

 

 

 

 

Monatsrückblick: Gesehen im Oktober:

 

 

Filme:




Urheberrecht: 20th Century Studios DE


Free Guy (Actionkomödie // Disney+ // 2021)

 

Ryan Reynolds als Spielfigur, die eines Tages geschockt feststellt, dass sie für die Handlung überhaupt nicht relevant ist und sich deshalb selbst zum Helden macht? Da brauche ich gar keinen Trailer, um zu wissen, dass der Film mir gefallen wird. Tatsächlich finde ich die Grundidee immer noch genial und sie wurde solide umgesetzt. Ich würde jetzt nicht so weit gehen zu sagen, dass "Free Guy" mein Film des Jahres wird, dazu hat er dann doch zu viele vorhersehbare Elemente, die eine oder andere Schwäche im Skript und ist nach dem Anschauen zu schnell vergessen, ins Mittelfeld schafft er es aber allemal. Da es sich um eine Komödie handelt, gehen die Meinungen zum Film auseinander, denn Humor ist immer subjektiv und bei "Free Guy" gab es Witze, die haben für mich funktioniert, andere wiederum nicht. Der Film tifft meinen Humor aber wesentlich besser als andere Genrevertreter. Daneben habe ich auch das World-Building und die Leistungen der Hauptdarsteller Joe Keery, Ryan Reynolds und Jodie Comer genossen. Die Chemie unter den Darstellern passte, obwohl es die Lovestories nicht gebraucht hätte. Letzten Endes ist "Free Guy" jedoch eine Love-Story vor einer Videospiel Kulisse, gepaart mit etwas Action. Kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch, die aber sehenswert ist. 

 

 

 

 

Black Widow (Actionfilm // Disney+ // 2021)

 

Nachdem die Meinungen zu "Black Widow" auseinandergehen, war ich gespannt, wo ich mich einpendeln würde und muss überraschend zugeben: Mir hat der Film gefallen. Sicherlich ist der MCU-Streifen vorhersehbar - es gibt nun einmal eine gewisse Formula die seitens Marvel angewendet wird - aber Florence Pough bringt mit ihrer Performance die notwendige Frische, sodass der Film funktioniert. Ich hätte gerne mehr von der Beziehung zwischen Yelena und Natasha gesehen, da mich ihre Interaktionen immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Ansonsten gibt es ziemlich viel Action, die gewohnt hochwertig inszeniert und um einen altbekannten Plot drapiert wird, welcher eine geheime Organisation zum Gegenstand hat. Dazwischen erfahren wir ein bisschen was über Natashas Vergangenheit und lernen ihre ungewöhnliche Familie kennen, die sich am Ende doch in mein Herz geschlichen hat. Dass uns einige der Figuren in zukünftigen Projekten wieder begegnen, wurde für alle ersichtlich angeteasert, in diesem Fall freut es mich. Hätte "Black Widow" mehr aus Natashas Geschichte machen können? Ja definitiv. Ist es ein schlechter Film? Nein, denn wer das MCU mag, der wird auch hier viele altbekannte Elemente entdecken und sicherlich nicht enttäuscht werden.

 




Urheberrecht: Universal Pictures Germany


Downton Abbey (Historienfilm // Amazon Prime // 2019)

 

Es ist immer riskant eine Serie auf der großen Leinwand fortzusetzen, denn nicht immer zieht es die Zuschauer und Zuschauerinnen ins Kino. Bei "Downton Abbey" ging das Konzept jedoch auf, sicherlich auch deshalb, weil jede Staffel mit einem 90-minütigen Film endete und Fans somit eine Vorstellung hatten, was sie wohl erwarten würde. Tatsächlich passt der Kinofilm perfekt zu den anderen Special-Folgen und erzeugt das gleiche Feeling. Wie schon in vielen Episoden der Serie, darf die Familie wieder als Gastgeber auftreten, aber diesmal gibt es im Hause Crawley hohen Besuch, denn das Königspaar schaut vorbei. Da muss alles perfekt sein, doch die Bediensteten des Hauses merken schnell, dass sie keine allzu große Rolle bei den Festlichkeiten spielen sollen. "Downton Abbey" ist eine charakterzentrierte Serie und setzt dies auch mit dem Kinofilm fort. Da zwischen dem Serienfinale und dem Film etwas Zeit vergangen ist, haben sich die Figuren weiterentwickelt und wir werden auf den neuesten Stand gebracht. Direkt habe ich mit den Charakteren mitgefiebert, geweint und gelacht und hatte viel Freude erneut in die 20er Jahre einzutauchen. Da es ein Wohlfühl-Film ist könnt ihr euch entspannt zurücklehnen und berieseln lassen. Im Frühjahr 2022 wartet dann der zweite Film in Kino, sogar mit Beteiligung von Maggie Smith, obwohl ich der festen Überzeugung war, dass Teil 1 ihren Abschied kommunizierte. Mich freut es.

 

 

 

 

Kurzmeinungen:

 

  • There's Someone Inside Your House (Horrorfilm // Netflix // 2021): Symptomatisch für Netflix Filme: Eine vielversprechende Prämisse, die in den ersten 15-20 Minuten neugierig macht, dann aber schnell ins triviale, vorhersehbare abrutscht und über die restliche Laufzeit das vorhandene Potenzial nicht ausschöpft. Der Slasher macht da keinen Unterschied, denn nach den ersten zwei Morden, ist schnell klar wer dahintersteckt und der Film selbst dümpelt nur noch so vor sich her.
  • The Room (Horrorfilm // Amazon Prime // 2020): Das gleiche trifft auch auf "The Room" zu, wo ich die Idee, dass ein Raum alle Wünsche erfüllen kann, sogar ein Kind, interessant finde. Die Umsetzung ist dann aber alles andere als berauschend und konnte mich zu keiner Zeit überraschen, berühren oder schocken.

 

 

 

Serien:

 

 YOU (S3 // Netflix // 10 Episoden)

 

"You" war im Oktober tatsächlich eines meiner Binge-Highlights, denn die 3. Staffel hat mir ausgesprochen gut gefallen, weil es Sarah Gamble tatsächlich immer mal wieder gelang aus dem altbekannten Muster auszubrechen und die eine oder andere unerwartete Wendung einzubauen, damit das ganze keine Wiederholung der ersten zwei Staffeln wurde. Der Einblick in die Gedanken von Joe Goldberg bleibt nach wie vor furchterregend, zeigt aber auch dessen Scheinheiligkeit gegenüber Love, die in dieser Staffel aufgrund ihres impulsiven Handelns schnell zum Problem wird. Natürlich funktioniert "YOU" nur dann, wenn man als Zuschauer oder Zuschauerin gewillt ist, über das große Logikloch - nämlich den Fakt, dass Joe und Love sich manchmal etwas zu aalglatt aus der Affäre ziehen und mit allem davonkommen - hinwegschaut. Wen dies stört, der wird wohl auch an der dritten Staffel keine Freude haben. Das Ende lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite hatte ich es erwartet, auf der anderen Seite habe ich bedenken, dass es nun zu einer Neuauflage der ersten Staffel kommt. Aber abwarten, immerhin konnte uns das Autorenteam in der 3. Staffel mehr als einmal überraschen. 


 



Urheberrecht: Disney Deutschland / Hulu


Only Murders in the Building (S1 // Disney+ // wöchentlich)

 

True Crime boomt, wie nie zuvor. Hulu greift diesen Hype nun für seine neue Krimi-Comedy-Serie "Only Murders in the Building" auf, in der drei Podcast-Fans ihren eigenen Podcast gründen, als eine Leiche in ihrem Wohngebäude gefunden wird. Wie sollte es auch anders sein, wird der Podcast auf den Titel der Serie getauft. Da die Serie über eine hohe Qualität verfügt, ist es schade, dass die neun Episoden lediglich 30 Minuten umfassen. Die Handlung muss somit kompakt dargelegt werden und lässt nicht allzu viel Tiefe zu. Ich bin der festen Überzeugung, dass qualitativ mit 40-50 Minuten pro Folge noch mehr drinnen gewesen wären. Die drei zentralen Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein, aber gerade das sorgt für eine aufregende Dynamik zwischen ihnen, die von Selena Gomez, Martin Short und Steve Martin herrlich eingefangen wird. Ihre Beziehung ist Dreh- und Angelpunkt der Serie und es macht Spaß mitanzusehen, wie sie zu Freunden werden. Zum einen wären da Charles und Oliver, deren großen Tage als Schauspieler sowie Produzent schon hinter ihnen liegen, zum anderen gesellt sich die mysteriöse Mabel dazu, die mit den beiden älteren Herren lediglich die Leidenschaft für True Crime Podcasts teilt und deshalb mit ihnen ins Gespräch kommt. Abseits meiner kleinen Kritik am Anfang ist "Only Murders in the Building" eine lustige Feel-Good-Serie, die mich trotz der Aufklärung eines Mordfalls, konstant zum Lachen brachte. Teilweise wirkten manche Elemente zu Beginn einer Episode etwas deplatziert, aber sie werden jeweils am Ende logisch erklärt. Generell mochte ich es, dass unterschiedliche Erzähl- und Stilmittel ausprobiert wurden, die für Abwechslung und Frische gesorgt haben. 





American Horror Stories (S1 // Disney+ // wöchentlich) 

 

Ich hatte in Erinnerung, irgendwo gelesen zu haben, dass die 1. Staffel von "American Horror Stories" - dem jüngsten Ableger des AHS-Universums - 16 Episoden haben soll, jedoch waren es wohl doch nur sieben. Die fallen qualitativ unterschiedlich aus, was nicht weiter überrascht, immerhin ist es eine Anthologie-Serie, die in jeder Episode eine neue urbane Legende in nur 40 Minuten behandelt. Da bleibt nicht viel Zeit, um in das Geschehen ausführlich einzuführen oder eine ausschweifende Storyline zu inszenieren. Genau das hatten aber viele erwartet und wurden enttäuscht. Ich fand die kurzen Gruselepisoden nett für Zwischendurch, den Vergleich mit der Mutterserie, können sie nicht standhalten. Schade finde ich, dass die Serie nicht genutzt wurde, um zum Beispiel endlich die Vorgeschichte zum Rubber Man bzw. der Rubber Woman zu erklären, stattdessen wurden die drei Episoden genutzt, um die altbekannten Elemente rund um das Murder House aus Staffel 1 noch einmal aufzuwärmen. Für die Inszenierung solcher Vorgeschichten oder aber auch eine Fortführung offener Handlungsstränge, hätten sich die Episoden gut angeboten und wäre eine schöne Ergänzung zu "AHS" geworden. Ryan Murphy hätte dies in der Tat auch mit neuen Geschichten mischen können, um für Abwechslung zu sorgen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die zweite Staffel dieses Potenzial vielleicht etwas stärker nutzt. 





Urheberrecht: ABC


How to get away with Murder (S6 // Netflix // 15 Episoden)


Mit der sechsten Staffel endete die Krimi-Serie von Shonda Rhimes hierzulande mit reichlich Verzögerung, trotzdem war ich bislang ungespoilert. Was soll ich sagen: Die Qualität der Serie hat gegen Ende etwas Federn gelassen, vor allem die Studenten-Gruppe mutierte zum Nervfaktor und Logiklöcher gab es auch schon etwas länger. Trotzdem hatte ich noch Spaß mit der Serie, was zum Großteil der fantastischen Viola Davis geschuldet war, deren Serienfigur Annalise Keating genau die Komplexität aufweist, die ich mir wünsche. Die finale Staffel wurde solide zum Abschluss gebracht, wartete hier und da noch mit ein paar Überraschungen auf und hat ein Ende, dass mich zufriedenstellt und das weitestgehend alle offenen Fragen beantwortet, aber auch ein paar schöne Gastauftritte bereithält. Der Serienabschluss kommt in meinen Augen auch zur richtigen Zeit, denn viel länger hätte das Konzept auch nicht funktioniert.

 

 

 

 

Riverdale (S5 // Netflix // wöchentlich):

 

Bei "Riverdale" hatte ich beschlossen nach dieser Staffel einen Cut zu machen, bis dann das fünfteilige Crossover mit "Chilling Adventures of Sabrina" angekündigt wurde, welche zumindest in Bezug auf zuletzt genannte Serie eine Chance bietet, das problematische Ende noch einmal zu thematisieren. Aber zurück zu "Riverdale", wo auch die vergangene Staffel wieder eine Aneinanderreihung von unzusammenhängenden, überhaupt keinen Sinn ergebenden, Momenten war, die irgendwie in einer Storyline verwurschtelt wurden, bei der zu keinem Zeitpunkt bei mir Spannung aufkam. Ich war oft mit meinem Handy beschäftigt, das sagt schon alles. Die Charaktere interagieren nur noch selten miteinander, eigentlich kocht weiterhin jeder sein eigenes Süppchen und das ist so abstrus, dass ich mich frage, wie das Drehbuch zur Serie entsteht. Während Cherly beispielsweise eine eigene Kirche gründet, die stark an eine Sekte erinnert, bei der Kevin trotz seiner Vergangenheit rund um Edgar, sogleich Mitglied wird, ist scheinbar in Riverdale niemandem aufgefallen, dass regelmäßig Frauen verschwinden. Aber jetzt klärt Betty in Eigenregie den Fall auf, hurra. Jughead erlebt derweil noch krasseres und glaubt von Alien entführt worden zu sein (fragt mich nicht, auf welches Niveau die Serie noch sinken möchte), Archie war derweil wohl im zweiten Weltkrieg unterwegs, so genau weiß das niemand, aber die Inszenierung der Szenen wirkt so und Veronica ist immer noch mit ihrem Vater beschäftigt. Einziger Lichtblick war für mich Toni, deren Handlungsstränge noch Sinn machten, der Rest ist mehr als fragwürdig, was auch für das Crossover mit Sabrina gilt. Nach fünf Staffeln plötzlich Magie einzuführen macht keinen Sinn, aber über diesen Punkt sind wir eh schon längst hinaus. Mein Plan ist somit noch das Crossover mitzunehmen, das war es dann aber auch.




Urheberrecht: Universal Pictures Germany


Zwei Serien, die bei mir nun über einen längeren Zeitraum liefen und wo ich bei einer regelmäßig und bei der anderen immer mal wieder weitergeschaut habe, sind: "Downton Abbey" und "Switched at Birth". Bei "Downton Abbey" konnte ich lange Zeit den Hype nicht verstehen, weil ich immer dachte, dass die Serie an ein älteres Publikum adressiert und eher gemütlich sei. Keine Ahnung was mich zu der Annahme verleitete, denn auch wenn die Historienserie rund um die Familie Crawley und ihre Belegschaft in den 20ern, ihre Höhen und Tiefen hat, ist storytechnisch einiges los. Sicherlich wird manchmal auf etwas zu viel Melodrama oder bekannte Klischees gesetzt, aber dass das Konzept aufgeht, liegt an den Charakteren, die einem schnell ans Herz wachsen und deren Geschichten emotional berührend. Besonders amüsant werden auch einschneidende Veränderungen bzw. Fortschritte, wie das Telefon oder der Toaster, in die Serie integriert. "Downton Abbey" fängt den gesellschaftlichen Wandel gelungen ein und ist schon deshalb für Historienfans sehenswert. Alle anderen sollten schon wegen Maggie Smith einschalten, die ist als Lady Violet phänomenal und hat die Besten One-Liner auf Lager. Ähnlich wie "Downton Abbey" hatte auch "Switched at Birth" in den letzten beiden Staffeln so seine Höhen und Tiefen bzw. Storylines die besser funktionierten als andere, während auch ab und an das Tempo etwas fragwürdig war. Alles in allem bin ich aber am Ende einer Staffel immer zufrieden, wie die Dinge abgeschlossen werden, das ist auch beim Serienfinale nicht anders und hier wurde ein guter Zeitpunkt gewählt. Ich kann damit gut leben.


 

 

 

 

Monatsrückblick: Gebloggt im Oktober:

 

Serien Talk: Streaming Neuheiten Oktober 

Kino Neustarts Oktober 

Monatsrückblick September: Erlebt, Gesehen, Gebloggt 

Life-Update #1: Mein Geburtstag, Schreibliebe, geplante Blogbeiträge und historische Romane 

Serien Talk: Streaming Neuheiten November 

 

 

 

 

Anmerkung: Alle Youtube-Trailer wurden über den erweiterten Datenschutz eingebunden, sobald ihr diese abspielt, werden dann Daten gesammelt. 

 

 

Was macht für euch den Oktober besonders?
Mögt ihr Halloween oder könnt ihr damit nichts anfangen?
Welche Filme/Serien habt ihr gesehen?

 

 

3 Kommentare :

  1. Das hört sich ja überwiegend nach einem schönen Monat an, vor allem mit deinem Geburtstag :) Das mit der Erkältung klingt hingegen weniger schön, mich hat es im Oktober auch erwischt. Finde die vielfältigen Farben im Herbst auch immer wahnsinnig schön! :)
    Der Oktober ist für mich grundsätzlich kein besonderer Monat, allerdings mag ich das Herbst-Feeling, wenn man es sich drinnen wieder gemütlich machen kann. Vor allem geht es so langsam in Richtung Weihnachten, was bei mir immer etwas Vorfreude auslöst :)

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  2. Hi Nicole,
    ich liebe den Oktober auch total, u. a. weil ich selbst auch Geburtstag habe :) Zudem haben noch ganz viele andere aus meinem Umfeld Geburtstag. Mit Halloween kann ich nicht (mehr) soviel anfangen. Früher bin ich gerne auf Kostümparties gegangen und habe auch gerne Horrorfilme geguckt, aber beides ist nicht mehr so meins...
    Liebe Grüße!

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  3. Da sind wir uns ja relativ einig über das Finale von HTGAWM! Bei Free Guy gehen unsere Meinungen dann aber etwas weiter auseinander... ;)

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Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

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