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Dienstag, 13. April 2021

Buchrezension: 5 Gründe für die "Percy Jackson" Reihe von Rick Riordan

 

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"Percy Jackson", eine Buchreihe, von der ich in der Vergangenheit zwar oft gehört hatte, die ich aber nie selbst gelesen habe. Um was die Bücher sich tatsächlich drehen, ist mir erst durch den Film klar geworden über den ich zu den Büchern gefunden habe. Jetzt wo ich weiß, wie gut die Bücher sind, muss ich mich dem Mehrheitskonsens anschließen: Die Filme sind nicht gelungen, die Bücher sind besser. Zu viel wurde weggelassen und geändert. Natürlich gibt es Bücher, die können nicht 1-zu-1 verfilmt werden, das ist oft aufgrund von Umfang oder technischen Details nicht möglich, aber bei "Percy Jackson" gibt es einige Änderungen, die in Bezug auf die Handlung unlogisch sind. So wird Percys Alter geändert, ist er im Buch zu Beginn noch 12 Jahre alt, ist er in den Filmen meine ich 15 oder 16, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Eine Entscheidung, die nicht nur für den Verlauf der Geschichte wenig Sinn macht, sondern auch bei den Fans nicht gut ankam. Ich hatte übrigens lange mit mir gerungen, ob ich mich auf die Reihe einlasse, weil ich Angst hatte zu alt dafür zu sein. Aber: Kann man je zu alt für Bücher sein? In einer Kolumne habe ich ja schon darübergeschrieben, dass jeder das lesen sollte, was ihm/ihr gefällt und aus diesem Grund habe ich dann irgendwann meiner Neugierde nachgegeben und was soll ich sagen, ich wurde super unterhalten. "Percy Jackson" hat mich oft zum Schmunzeln gebracht und da ich sonst eher düstere Geschichten lese, war das eine willkommene Abwechslung für mich. 

Dass es auf dem Blog keine Rezensionen zu den einzelnen Bändern gibt, war eine bewusste Entscheidung, denn ich hatte von Anfang an geplant eine Reihenrezension online zu bringen. Ich mag das Format auch auf anderen Blogs, da so alle Informationen in einem Beitrag zu finden sind. Ich versuche meine Rezension dabei spoilerfrei zu halten, sollte ich auf Buchdetails eingehen, dann werde ich dies kennzeichnen, sodass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr die nachfolgenden Zeilen lest. Bevor es los geht noch der Hinweis: Derzeit arbeitet Disney+ an einer Serie zu "Percy Jackson", bei der diesmal Rick Riordan beteiligt ist. Das kann in meinen Augen nur gut werden. 

 

 

 

Sonntag, 4. April 2021

Monatsrückblick März: Erlebt, Gesehen, Gebloggt

 

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Monatsrückblick: Erlebt im März:

 

Nach wie vor aufgrund der aktuellen Situation nicht viel. Einerseits habe ich fleißig an meiner Masterthesis weitergearbeitet und bin bisher gut im Zeitplan. Etwas genauer auf meine Erfahrungen beim Schreiben aber auch inhaltliche Erkenntnisse wird es erst zu einem späteren Zeitpunkt geben, was daran liegt, dass ich dann auch tatsächlich Zeit für beide Blogbeiträge habe. Euch wird wahrscheinlich schon aufgefallen sein, dass es derzeit nur einen Beitrag pro Woche gibt, zu mehr komme ich gerade neben Masterthesis und Hiwi-Job an der Uni nicht. Beides genießt für mich oberste Priorität. Privat habe ich hingegen wieder viel mit Freunden geskypt, zum einen mit meiner Besten Freundin deren Geburtstag wir so ein klein wenig gefeiert haben, zum anderen in einer etwas größeren Gruppe, wo dann auch ein kleiner Spieleabend gemacht wurde. Das war auch dringend notwendig, denn wie ich in meiner letzten Kolumne schon geschrieben hat, fällt mir ab und an zuhause die Decke auf den Kopf und das ständige Aufeinandersitzen mit meinen Eltern tut ihr übriges. Da liegen doch die Nerven blank. Trotzdem weiß ich um die Wichtigkeit der Maßnahmen und versuche weiterhin positiv zu bleiben. Mit Nadine habe ich zudem gemeinsam das Finale der 1. Staffel von "Supernatural" angeschaut, wir veranstalten regelmäßig unsere Watchparty und schauen da eigentlich immer eine Folge von "The Expanse" und "SPN", aber da die letzten beiden Folgen der ersten Staffel von "Supernatural" zusammenhängen, sind wir diesmal von unserem ursprünglichen Plan abgewichen. So ganz begeistert ist Nadine von "Supernatural" noch nicht, ich bin gespannt, ob ich sie noch für die Serie erwärmen kann und aus ihr ein Fan wird. Ansonsten verbringe ich meine Wochenenden immer an der frischen Luft und nutze diese für längere Spaziergänge mit meinen Eltern, aber auch meiner Besten Freundin. Ein kleines Highlight war der Geburtstag meines Opas, den er diesmal auf mehrere Tage verteilt hat, damit wir diesen mit etwas Kuchen in jeweils ganz kleiner Runde feiern konnten. An dieser Stelle auch der Hinweis, dass meine Großeltern beide schon zweimal geimpft sind, was bei mir natürlich für etwas Erleichterung sorgt, weil es doch ein gutes Gefühl ist, wenn man weiß, dass sie vor Corona geschützt sind.