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Mittwoch, 18. November 2020

Serien TAG: Die besten Serien der 2000er

 

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Die 2000er, auch bekannt als Zeit, in der die Anzahl an Serien konstant zunahm, Produzenten mit wenig Budget klarkommen mussten, 22 Folgen zum Standard mutierten und Serienfans selten ein abgeschlossenes Serienfinale vergönnt war. Trotzdem ist die Phase von 2000 - 2009 für die Branche richtungsweisend, denn hier wurden die Grundlagen für den Serienboom der 2010er gelegt und als Zuschauer*in konnte man sich auf die ersten etwas experimentierfreudigere, ausgefallenere Serien einlassen. Bald schon erlebt der Begriff des "Quality TV" eine Renaissance, denn mit den gestiegenen Zuschauerzahlen wird auch die Handlung von Serien zum einen immer komplexer, zum anderen werden optisch neue Maßstäbe gesetzt. Parallel dazu entstehen immer neue Fernsehsender, das Pay-TV wird zunehmend attraktiver und neben der klassischen Herbst-Season, werden bald auch die Sommermonate mit Serien bespielt. Die Zuschauer*innen beschäftigten sich hingegen intensiver mit dem Gesehenen - es beginnt die Hochphase der Internetforen, in der über die Handlungen von Charakteren oder dem Fortgang der Lieblingsserie gerätselt wird, häufig indem jede Szene bis ins kleinste Detail analysiert und auf Hinweise geachtet wird. 

 

Heute ist das alles nichts mehr Besonderes. Es gehört fest zu unserem Alltag, dass wir mit Anderen über unsere Lieblingsserien diskutieren und längst muss eine Serie auch in den Sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit generieren, um als Erfolg zu gelten. Und während alle diese Entwicklungen in Amerika ihren Lauf nahmen und auch über den großen See zu uns schwappten, entdeckte ich mit "Supernatural" die Attraktivität von Serien ebenfalls für mich, eine Leidenschaft nahm damit ihren Lauf. Aufgrund meines Alters gibt es bis heute ein paar Serien aus den 2000er die an mir vorbeigegangen sind, wie "Rom" oder "The Sopranos", um einmal zwei zu nennen. Zumindest "Rom" möchte ich mir unbedingt auf DVD gönnen, denn Staffel 1 und 2 gibt es mittlerweile im Kombi-Paket. Gesehen habe ich persönlich in meiner Jugend vor allem die klassischen amerikanischen Network-Serien, die es eben auch hierzulande ins Free-TV geschafft haben. Ich kann mich noch an den Mystery-Monday von ProSieben erinnern, an dem ich gebannt mit meinen Eltern "Supernatural" und "Vampire Diaries" angeschaut habe oder den Serien-Mittwoch, an dem unterhaltsame Formate wie "Desperate Housewives" liefen. Welche Serien für ich zu den besten der 2000er zählen, möchte ich heute in einem TAG vorstellen. Dieser kommt euch vielleicht bekannt vor, habe ich ihn doch Anfang des Jahres gemeinsam mit Nadine auf die 2010er Jahre angewandt.

 

 

Ihr dürft den TAG gerne auch auf eurem Blog verwenden, verlinkt Nadine und mich nur als ursprüngliche Ersteller. Dankeschön. 

 

 

Donnerstag, 12. November 2020

1000 Fragen an mich selbst #18: Über das Recht auf Meinungsfreiheit, dem Verlust von Freundschaften und persönliche Pläne!

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Es wird Zeit für eine neue Ausgabe der "1000 Fragen an mich selbst", denn ich hatte mir ja vorgenommen mindestens einmal im Monat einen Beitrag dazu online zu bringen, was im Oktober leider nicht funktioniert hat. Ich gelobe Besserung. Aber genug dazu, heute geht es in den 1000 Fragen um das hohe Gut der Meinungsfreiheit, während es mit der Frage danach, wie gut ich Menschen gehen lassen kann persönlich wird. Ich verrate euch weiterhin, was ich insgeheim anstrebe, was sich definitiv verschwörerisch anhört, es dann aber gar nicht ist und wie ich experimentierfreudig ich denn beim Essen bin (Spoiler: Gleich null). Ansonsten bin ich gerade froh, dass ich mich dem Meilenstein der 400. Frage nähere und die Halbzeit somit immer mehr in greifbare Nähe rückt. Spaß an der Reihe habe ich immer noch, denn ich bin jedes Mal gespannt auf den neuen Schwung an Fragen und wie stark diese mich fordern bzw. zum Nachdenken bewegen. Dazu freue ich mich, dass die Aktion auch bei euch gut ankommt und ich immer viele positive Kommentare und Worte erhalte.

 


Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Johanna und basiert auf den Fragen des Flow-Magazins. Ziel der Beitragsreihe ist es sich selbst besser kennenzulernen und sich intensiv mit Themen auseinanderzusetzen, für die sonst vielleicht die Zeit fehlt. Die Teilnahme steht jedem Frei, ihr könnt jederzeit einsteigen und euer Tempo selbst festlegen. Weitere Beiträge zu den "1000 Fragen" findet ihr hier!

 

 

 

Samstag, 7. November 2020

Monatsrückblick Oktober: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


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Monatsrückblick: Erlebt im Oktober

 

Im Oktober habe ich nicht nur mit Sorge die Corona Zahlen verfolgt, sondern vor der Ankündigung des zweiten Lockdowns, in den Medien ja als Lockdown-Light bezeichnet, konnte ich zumindest noch etwas Zeit mit Freunde und Familie verbringen, da Mitte des Monats mein Geburtstag anstand. Den habe ich jedoch etwas kleiner als gewohnt gefeiert und auf zwei Tage aufgeteilt, sodass ich die Personenzahl etwas reduzieren konnte. Freitags bekam ich Besuch von einem Teil der Verwandtschaft, sodass bei Kuchen und Kaffee geplaudert wurde, während Sonntag dann mein Bester Freund mit Partner vorbeischaute und wir erst eine Runde spazieren gegangen sind, nur um dann noch ein paar Muffins zu essen. Am Ende fiel somit alles etwas kleiner und zeitlich entzerrt aus, für mich eine Möglichkeit trotzdem mit den Liebsten diesen Tag zu genießen. Abseits dessen war ich auch sonst viel an der frischen Luft, hatte einiges zu tun im Nebenjob und im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit, wo ich mich an eine Buchliste für die nächste Büchereibestellung setzen durfte. Ihr wisst ja, das ich selbst gerne lese und somit habe ich mich fleißig durch bookstagram geklickt und mal geschaut, welche Bücher derzeit in den Genres beliebt sind, die ich nicht so auf dem Schirm habe, sowie mir Buchtipps für die ganz kleinen auf Twitter geholt. Danke an alle, die kommentiert und mir geholfen haben. Aktuell führe ich eine fortlaufende Liste mit Titeln, die interessant sind und die hoffentlich nach und nach in unserer kleinen Bücherei einziehen dürfen. Dazu habe ich einen gemütlichen Filmabend mit meiner Besten Freundin veranstaltet und gegen Ende des Monats Halloween gefeiert. Nicht mit Alkohol oder groß auf einer Party, sondern ganz gemütlich Zuhause auf der Couch. Gemeinsam mit meinen Eltern habe ich den Abend mit Horrorfilmen ausklingen lassen, wie gewohnt einen kleinen Marathon veranstaltet, was auch die hohe Anzahl an Filmen in diesem Monatsrückblick erklärt. Für mich aber jedes Jahr die schönste Art und Weise diesen Tag zu zelebrieren und meine Leidenschaft für das Horrorgenre auszuleben.