SOCIAL MEDIA

Sonntag, 4. August 2019

Monatsrückblick Juli: Erlebt, Gesehen, Gebloggt


Erlebt Gesehen Gebloggt, Monatsrückblick Blogger, Monatsrückblick, Instalove, Rückblick


Monatsrückblick: Erlebt im Juli:


Ich würde euch gerne erzählen, was für ein spannender Monat der Juli gewesen ist und das ich deshalb kaum Zeit zum bloggen gefunden habe, aber das würde nicht der Wahrheit entsprechen. Blogtechnisch war es sogar der ruhigste Monat, den ich je hatte. Die Erklärung dafür ist aber gar nicht spektakulär, denn ich war nicht auf Reisen oder viel unterwegs, sondern bin einfach nicht dazu gekommen all meine Beitragsideen niederzuschreiben, da meine To-Do-Liste eher einem nie enden wollendem Manuskript glich. Hatte ich einen Punkt auf dieser abgehakt, haben sich doppelt so viele hinzugesellt. Aber wie ich immer so schön zu sagen pflege: Arbeit geht vor, erst dann kommt das Vergnügen. Privat witzele ich aktuell, dass ich die letzten Wochen sprichwörtlich in der Google Suchmaschine gelebt habe. Ernsthaft, zu viel Zeit habe ich noch nie mit Suchanfragen verbracht. Zum einen weil bei mir gleich drei Referate anstanden die allesamt etwas zeitaufwendiger waren, zum anderen markieren die letzten Wochen des Semesters immer den Start meiner Hausarbeits-Odyssey und ich meine damit die Themenfindung für diese. Für mich ist das im gesamten Prozess immer das Schwierigste, denn bei der Formulierung der Fragestellung tue ich mir nie leicht. Entweder mag mir einfach nichts einfallen, egal wie lange ich google oder mir den Kopf darüber zerbreche, sie ist viel zu umfassend und in der vorgegebenen Seitenanzahl nicht machbar oder ich habe das Gefühl, dass ich damit nie auf besagte Seitenzahl kommen werde. Alles in allem bin ich davon kein Fan und es kostet mich jedes Mal einige Nerven, bis ich da auf einen grünen Zweig komme. Aktuell hinterfrage ich aber sowieso einige Dinge und muss in den kommenden Wochen unbedingt ein paar Antworten und Klarheit finden. Ich weiß, dass ist nun etwas kryptisch ausgedrückt, aber auf dem Blog möchte ich das ganze noch nicht thematisieren.





Erlebt Gesehen Gebloggt, Monatsrückblick Blogger, Monatsrückblick, Instalove, Rückblick


All das hatte zur Folge, dass es auch in meinem Privatleben etwas ruhiger wurde. Viele Wochenenden habe ich durchgearbeitet und war froh, dann zumindest die Abende für mich zu habe, wo ich dann Serien angemacht habe (das erklärt auch meinen hohen Konsum weiter unten) und dabei abschalten konnte. Wenn ich etwas mit Freunden unternommen habe, dann haben wir hier auch einfach nur die lauen Sommerabende miteinander genossen, saßen bis spät abends draußen und habe geplaudert. An einem Abend habe ich dabei das neueste Familienmitglied meiner Besten Freundin kennengelernt: Einen kleinen Welpen. Bei mir keimt da natürlich immer der Wunsch auf auch wieder einen Hund zu haben, deshalb beneide ich sie da gerade drum, denn die ersten Wochen mit einem Welpen sind immer etwas ganz besonderes und ich denke gerne an die Zeit mit unserem kleinen Racker zurück. Abseits davon ging es anlässlich des Semesterendes mit Kommilitonen Pizza essen und natürlich darf Eis im Sommer auch nicht fehlen, weshalb ich mir mehr als einen Eisbecher gegönnt habe. Ihr seht also, dass der Juli nicht wirklich spektakulär war. Um ehrlich zu sein: Er war anstrengend und das nicht nur wegen der Hitze, sodass ich froh bin ihn hinter mir zu lassen. Pech hatte ich auch was die Planung meiner Fototouren anbelangt, denn der Wettergott war im Juli nicht auf meiner Seite und hat an jedem Tag, wo ich zum fotografieren verabredet war beschlossen, dass es jetzt regnet oder keine Sonne vorhanden ist. Deshalb gab es auch kein neues Outfit zu bestaunen. Auch das soll sich im August wieder ändern.



Monatsrückblick: Gesehen im Juli:



Filme:


Ballon wurde im vergangenen Jahr als einer der besten deutsche Filme gehandelt und dem kann ich mich nur anschließen. Obwohl der Ausgang der Geschichte, um die spektakuläre Flucht zweier Familien in einem Heißluftballon aus der DDR bekannt ist, habe ich ab der ersten Minute mit den Figuren gebangt. Michael Bully Herbig ist das seltene Kunststück gelungen, dass man Angst vor dem Ende hat, sich fragt ob die Flucht gelingt, obwohl einem die Geschichte geläufig ist. Geschuldet ist dies der angespannten Atmosphäre, die sich durch "Ballon" zieht, wo doch jeder kleine Fehler die Familien auffliegen lassen könnte. Mehr als einmal habe ich somit geschluckt, denn die ganze Sache war dann doch eine knappe Kiste und hätte mit nur wenigen Minuten Verzögerung anders enden können. Doch auch was die Cinematography anbelangt bewegt sich der Film auf hohem Niveau und zeigt, dass auch deutsche Filme mit Amerikanischen mithalten können, wenn Storyline, Optische Umsetzung und schauspielerisches Niveau passen. Für mich sogar einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre, der noch einmal die unschönen Seiten der DDR in Erinnerung ruft - etwas was manche scheinbar in den letzten Jahren vergessen haben. 


Der Juli stand generell im Zeichen deutscher Film, denn auch "Meine teuflisch gute Freundin" ist eine heimische Produktion, die zu überzeugen wusste. Schon die Storyline selbst, in der man sich auf die Tochter des Höllenfürstes höchstpersönlich konzentriert und diese für eine Mission auf die Erde schickt, ist mal was anderes. Dort soll sie die 14-jährige Greta, die sich immer an die Regeln hält und nur das Gute in anderen Menschen sieht, korrumpieren und moralisch verderben. Natürlich geht der Plan nicht auf und es kommt zu einigen Komplikationen, da Lilith Gefallen an den Menschen findet. Sicherlich hätte man aus der Storyline mehr raus holen können als eine Liebesgeschichte, da der Film aber an Jugendliche gerichtet ist, habe ich hiermit klein Problem. Die Prämisse wurde unterhaltsam umgesetzt, auch wenn ein paar Klischees bedient werden. Trotzdem ist es am Ende keine typische Liebesgeschichte. Emma Bading ist für meinen Geschmack mit 21 Jahren leider nur etwas zu alt für die Rolle einer Jugendlichen, aber nichts desto trotz hat sie das schauspielerisch souverän gemeistert. Trotzdem hätte man hier eine jüngere Schauspielerin casten können, damit das Alter glaubhafter gewesen wäre, so hatte ich überhaupt nicht im Kopf, dass die Figur 14 sein soll. Janina Faust ist mit 24 Jahren sogar noch älter und auch die restlichen Hauptdarsteller bewegen sich in ihren 20ern.


Mit "Then Came You" habe ich mir noch eine Rom-Com auf Amazon Prime angeschaut, die erst 2019 erschienen ist. Maisie Williams gibt es dort mal nicht als Arya Stark zu sehen, sondern sie porträtiert ein krebskrankes Mädchen, welches in einer Selbsthilfegruppe den Hypochonder Calvin kennenlernt und ihn dazu überredet ihre verrückte To-Do-Liste abzuarbeiten. Mit ihrer Lebensfreude und der Art und Weise, wie Skye ihr Schicksal meistert, verändert sie Calvins Leben für immer. Von der Storyline hat "Then Came You" nicht unbedingt viel Neues zu bieten, trotzdem konnte der Film bei mir punkten. Das fängt schon damit an, dass ich vorher nicht wusste, dass ich Maisie Williams, Asa Butterfield, Nina Dobrev und Tyler Hoechlin in einem Film sehen muss. Eine ungewohnte Kombi, die aber gut funktioniert. Besonders schön mit anzusehen ist jedoch die Freundschaft, die zwischen Skye und Calvin entsteht und welche Auswirkungen diese hat. Calvin macht im Film eine Entwicklung durch, stellt sich seinen Ängsten und nimmt sein Leben endlich in die Hand. Wer also Lust auf eine süße Rom-Com und Coming-of-Age Geschichte mit einem talentierten Cast hat, der macht nichts falsch. Ich warne euch: Das Ende lässt kein Auge trocken, vor allem weil man die Figuren recht schnell ins Herz schließt.




Serien:


Ich weiß, dass die Anzahl der genannten Serien erstmal viel wirkt, aber wie vor einigen Wochen schon angekündigt konzentriere ich mich in meinem Monatsrückblick nur noch auf Serien, die ich beendet habe. Bei einigen Produktionen standen nur noch wenige Folgen aus, sodass im Juli hier ein bisschen mehr zusammenkommt: 


Im Juli habe ich mich von der europäischen Historienserie "Versailles" verabschiedet, etwas was ich doch etwas Schade finde, denn die Regierungszeit des Sonnenkönigs hätte noch mehr Stoff geboten bzw. auch dessen Nachfahren haben für einige Skandale gesorgt, die sicherlich lustig anzuschauen gewesen wären. Aber Historienserien sind teuer, was wohl auch der Grund für die kürzere Laufzeit solcher Produktionen sein dürfte. Die dritte Staffel habe ich also noch einmal in vollen Zügen genossen und die Brillanz des Casts in mich aufgezogen. George Bladgen (Louis XIV), Alexander Vlahos (Phillipe), Evan Williams (Chevalier), Anna Brewster (Montespan) und Jessica Clark (Palatine) sind einfach genial in ihren Rollen und man spürt wie gut sich alle auch privat verstehen. Mein Herz hat lediglich bei all den Abweichungen von historischen Fakten etwas geblutet, was aber nicht heißt, dass die finale Staffel nicht unterhaltsam gewesen wäre. Das war sie. Ich habe sie in vollen Zügen genossen, da eine rasante Wendung auf die nächste folgte, es mehr als einen Schockmoment gab und auch das Ende gelungen ist. Nur die Fakten sollte jeder noch einmal selber recherchieren. Eventuell beschäftige ich mich mit den Abweichungen mal in einem separaten Beitrag, der dürfte aber noch etwas dauern. Die Serie selbst kann ich trotzdem wärmstens empfehlen, denn sie ist auf dem Niveau amerikanischer Serien, da wurde nicht gespart und das Leben am Hofe von Versailles wird prächtig inszeniert - auch in dieser Staffel. Eine nie endend wollende Party voller Intrigen, Lügen und Skandale.



Ebenfalls begeistert hat mich die zweite Staffel von "Dark", auch wenn ich etwas brauchte, bis ich wieder in die Serie hineingefunden habe. Zwischen Staffel Ein und Zwei lag bei mir ein ganzes Jahr, sodass ich verzweifelt versucht habe, mich an die Stammbäume zu erinnern. Ganz ehrlich: Was nehmen die Produzenten beim Schreiben der Serie? Die familiären Verbindungen sind kompliziert, um es milde auszudrücken und wen will ich hier veralbern, ich habe natürlich einen Stammbaum aus dem Internet gebraucht, um in den ersten Folgen den Überblick zu behalten. Nach der Hälfte der Episoden war ich dann aber wieder drinnen und wusste wieder wer nun wer ist. Bis dahin habe ich die hochwertige Cinematogrpahy genossen, an der sich einige hierzulande ein Beispiel nehmen sollten, denn es ist in der Tat möglich Serien zu produzieren, die hier an den internationalen Standard herankommen. Staffel 2 war da echt ein Meisterwerk. Auch das Casting hat mich wieder umgehauen, die Verantwortlichen machen da so einen unfassbar guten Job, was die Ähnlichkeiten der Darsteller anbelangt. Was die Handlung anbelangt bin ich ebenfalls hin und weg, es gab so viele nachdenkliche Zitate, die mir selbst jetzt noch im Kopf herumschwirren, einige Wendungen die ich nicht habe kommen sehen und ein Ende, bei dem mir die Worte fehlen. Da dachte ich, dass ich "Dark" endlich geknackt habe, dann kommen die Produzenten mit diesem Twist um die Ecke, der das ganze noch komplizierter macht. Mal schauen, wie das in Staffel 3 aufgelöst wird. 



Monatsrückblick, Erlebt Gesehen Gebloggt, Stranger Things, Filmblogger, Serienjunkie
Urheberrecht: Netflix


Zu einem meiner Monatshighlights wurde die dritte Staffel "Stranger Things", zu der bald noch eine Podcast-Episode online gehen wird, in der Conny, Tami und ich etwas fangirlen. Schon Staffel 2 fand ich wesentlich besser als die Internetgemeinde, doch die neue Staffel setzt da noch einen drauf. Für mich hatte sie die perfekte Mischung aus Humor und Horror, denn der Ekelfaktor der Staffel ist wesentlich höher als gewohnt. Es fühlt sich so an, als hätten die Produzenten ihren Ton gefunden und ich bin wirklich gespannt was da in der vierten Staffel noch kommen soll. Gebannt war ich diesmal von Anfang an, denn ich mochte schon den Auftakt der Staffel, der so herrlich leicht daherkommt, wo einem als Zuschauer/in aber die ganze bewusst ist, dass sich das bald ändern wird und Unheil in Anmarsch ist. Den Big Bad der Staffel hatte man ja schon im Trailer vorweggenommen, was ich marketingtechnisch nach wie vor nicht unbedingt klug finde, denn der Schockmomente verpuffte so. Dementsprechend kann ich nun auch schreiben: Es war Dacre Montgomorys Staffel, der schauspielerisch glänzen und zeigen konnte, was er auf dem Kasten hat. Ich bin immer noch hin und weg von dem was er geleistet hat, auch wenn aufgrund der Ereignisse das Schicksal seiner Figur für mich schon früh besiegelt war. Persönlich bin ich gespannt, was nun als nächstes in der Karriere des Jungschauspielers folgt. Aber auch Millie Bobby Brown war wieder phänomenal, genauso wie das unterhaltsame Trio Steve "The Hair" Harrington, Dustin und Robin. Generell hat die Staffel vieles vorangetrieben was Charakterentwicklung anbelangt sowie die Beziehung der Figuren untereinander. Manche Wendungen waren vielleicht vorhersehbar, dafür hat man nicht an emotionalen Momenten gespart, die mich dann doch mit voller Wucht getroffen haben. Ich habe keine Ahnung wie man das toppen möchte. 


Im Free-TV habe ich hingegen "This Is Us" beendet, wo Mitte Juli die letzten Folgen der 3. Staffel bei Sixx ausgestrahlt wurden und was soll ich sagen, die Staffel hat mich erneut zu Tränen gerührt. Aktuell gibt es keine Serie, bei der ich so viel heule, wie bei "This Is Us". Die Serie ist gezielt darauf ausgelegt und Dan Fogleman hat dafür einfach ein Händchen. Ich habe auf diesem Blog schon öfter geschrieben, dass ich die Serie aufgrund der realistischen Umsetzung der Storylines mag und das hat sich auch jetzt nicht geändert. Erneut gab es viele Handlungsstränge und Szenen, die nah an der Realität sind, wie beispielsweise die Konfrontation der Pearsons im Krankenhaus, Kevins Suchtkrankheit, die Tatsache das auch Jack nicht perfekt ist oder die Krise zwischen Beth und Randall (ehrlich gesagt hatte ich lange Zeit sogar Sorgen was das für sie als Paar bedeutet). Für jeden der Pearsons hatte diese Staffel einige unbequeme Wahrheiten und interessante Wendungen auf Lager. Dabei mochte ich vor allem die Flash Forwards, die der Serie noch mehr Komplexität verleihen und einen Rätseln lassen, wie es zu bestimmten Figurenkonstellationen kommt oder was manche Aussagen und Abwesenheiten von Figuren wohl zu bedeuten haben. 


Neben all den Serien, die mich komplett überzeugen konnten, gibt es aber auch eine, die mich zwiegespalten zurückgelassen hat, obwohl sie in meiner Timeline mega gehypt wurde: Good Omens. Vielleicht muss man für die Verfilmung das Buch gelesen haben, um die Aufregung zu verstehen, aber als Nicht-Leserin, war die mir nicht immer klar. Sicherlich es gab einige lustige Momente und viele wichtige sozial-kritische Anspielungen, aber irgendwie fehlte mir manchmal das gewisse Etwas und das Spannungselement. Ich hätte mir am Ende einfach einen größeren Knall, eine fulminantere Auflösung gewünscht, da wurden meine Erwartungen dann doch etwas enttäuscht. Was die Serie besonders macht ist jedoch, und da kann ich allen nur zustimmen, die Beziehung der beiden Hauptfiguren. Nicht nur das Michael Sheen und David Tenannt ihre Rollen auf spektakuläre Art und Weise Leben einhauchen. Sie haben sich die Charaktere zu Eigen gemacht und als Supernatural-Fan kann ich bestätigen: Tennant hat mir noch einmal eine ganz andere Version von Crowley näher gebracht, als ich das bisher gewohnt war. Darüber hinaus hat auch die Chemie zwischen den Darsteller gepasst. Man spürt, welch tiefe Verbindung Engel und Dämon zueinander haben, obwohl sie das nicht sollten und ja, da kann man definitiv von Liebe sprechen, auch wenn das nun nicht explizit gesagt oder gezeigt wird, aber Neil Gaiman hat dies auch in Interviews bestätigt. Ich finde aber in einer Serie muss das nicht immer der Fall sein, es wird auch so klar, dass beide sich lieben. Ich finde es sogar immer etwas schade, wenn dann der Fokus nur noch auf der sexuellen Orientierung liegt. Natürlich gehört das zu einer Figur, aber in vielen Serien ist es dann die einzige Sache, die eine Figur ausmacht und alle Handlungsstränge hängen nur noch damit zusammen. Repräsentation geht in meinen Augen dann doch anders und muss die Komplexität einer Figur in allen Bereichen erfassen, nicht nur einem. Aber genug dazu, wie gesagt "Good Omens" hat mich begeistert in Bezug auf die beiden Figuren, individuell, sowie auch als gemeinsames Gespann, und war für mich dann am stärksten, wenn wir in die Vergangenheit eingetaucht sind. Weiterhin mochte die optische Umsetzung, was fehlte war ab und an die Spannung und manche Szene war mir dann oft auch etwas zu verrückt. Man muss diese Art von Humor auch mögen. 


Kurz vor Monatsende habe ich dank Amazon Prime noch die vierte Staffel "Agents of Shield" beenden können, die ich Anfang des Jahres auf RTL II angefangen hatte, wo sie dann aber aufgrund schlechter Einschaltquoten nach der zehnten Folge absetzt wurde. Die erste Hälfte hatte mich nicht komplett überzeugen können, aber mit dem Anbruch des zweiten Teils änderte sich dies dann schlagartig. Ich oute mich als Fan der "Framework-Storyline", wodurch so viele bekannte Gesichter zurückkehren durften und natürlich hatte ich als Skyeward Shipper meine Freude daran. Es hat mir aber auch vor Augen geführt, dass man bei Wards Charakter so viel Potenzial vergeudet hat, während ich vergessen habe, wie sehr ich Trip doch vermisse. Ich bin echt etwas traurig darüber, dass man keinen Weg gefunden hat, die Figuren dauerhaft zurückzuholen, darüber hätte sich die Mehrheit des Fandoms bestimmt gefreut. Alles in allem bin ich ziemlich glücklich darüber, dass die Staffel dann auf ein solch fulminantes Finale hinauslief, das uns einige spektakuläre Kampfszenen liefert und mehr als eine emotionale Szene. Schauspielerisch muss ich Elizabeth Henstridge, Ian De Caestecker und Mallory Jansen hervorheben, die echt einen unfassbar tollen Job gemacht haben. 




Gebloggt: Meine Beiträge im Juli:







Was war bei euch im Juli los?
Was habt ihr gesehen / gelesen?
Welche Pläne habt ihr für den August?

Kommentare :

  1. Oh wo hast du Ballon gesehen? Den hatte ich damals im Kino auch verpasst.

    Bei mir steht jetzt demnächste Stranger Things S3 an. S2 habe ja neulich erst gesehen und fand sie auch nicht so schlecht, wie es die "Internetgemeinde" allgemein behauptet.

    Viel Erfolg mit deinen Hausarbeiten!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der ist aktuell bei Prime im Abo :).
      Ich bin ja gerade generell sehr abseits des Mainstreams, das ging mir ja schon mit American Crime Story sowie Westworld so, dass die mir abseits der populären Meinungen verdammt gut gefallen haben.
      Dankeschön, das kann ich gebrauchen.

      Löschen
  2. Sehr schöner Rückblick. Wie bei dir war der Juli bei mir sehr busy, da ich beruflich sehr viel um die Ohren hatte und nebenbei auch noch einen neuen Kollegen einarbeiten musste, somit kam das Bloggen auch viel zu kurz. Ich hoffe, dass wird im August wieder besser. Ende August steht dann endlich Urlaub für mich nach Griechenland an, darauf freue ich mich schon sehr. Jaa, This is Us war auch mein Serienhighlight in den letzten Monaten, die Staffel hatte es wirklich in sich und wie du habe ich mit den Fast Forwards sehr mitgerätselt, was das ein oder andere zu bedeuten hat. Bin schon so gespannt wie es weiter geht. Finde es auf jeden Fall schön, dass wir uns um Beth und Randall keine Sorgen mehr machen müssen, denn trotz Krisen beweisen sie immer wieder, dass man, wenn man an einer Beziehung arbeitet, die Chance hat langfristig glücklich als Familie zusammen zu bleiben.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar.
      Uih da hattest du ja echt viel zu tun, ich hoffe dass sich das im August nun wieder ändert und du vor dem Urlaub noch ein paar stressfreiere Arbeitstage genießt. Wünsche dir dann auch ganz viel Spaß in Griechenland und bin schon gespannt auf Bilder :).

      Genau das finde ich bei Beth und Randall bzw. allen Paaren von This Is Us so schön, dass man durch Zusammenarbeit Krisen überstehen kann und es wichtig ist zu kommunizieren. Bei den Fast Forwards habe ich aktuell Sorgen um Toby und Kate, weil Toby ja alleine kam. Ansonsten rätsel ich natürlich wer nun die Mutter von Kevins Kind ist. Ich tippe ja auf Sophie.

      Löschen
  3. Irgendwie schaue ich im Moment kaum Filme sondern nur eine Serie. In letzter Zeit schaue ich nochmal Glee. Bei mir ist es irgendwie in letzter Zeit auch bisschen ruhiger geworden, weil ich so viel auch im privaten zu tun habe, aber bald ist der Stress vorbei.
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Luisa,
      ich bin aber auch jemand der generell mehr Serien als Filme schaut, nur ab und an gibt es dann doch Produktionen, auf die ich neugierig bin und vor allem bei Filmreihen sage ich nicht Nein. Da kann man ja auch super mit den Figuren über längere Zeit mitfiebern. An Glee hatte ich mich letztes Jahr mal gewagt, bin aber mit der Serie leider nicht warm geworden :/. Dir aber weiterhin viel Spaß beim Rewatch. Ich hoffe, dass es jetzt wieder etwas ruhiger bei dir geworden ist?

      Löschen
  4. Ich liebe solche Rückblicke :) Dark steht auch schon ewig auf meiner Must-See Liste und mit der neuen Staffel Stranger Things wollte ich jetzt auch anfangen :)

    Liebe Grüße
    Laura von Lauras Journal

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kompliment Laura :).
      Wie weit bist du denn mittlerweile bei "Stranger Things"?

      Löschen
  5. Mir geht es bei der Themenfindung genau wie dir :) Ich habe mich da bei Hausarbeiten auch immer wahnsinnig schwer getan und war deshalb froh, dass ich für meine Bachelorarbeit ein relativ vorgefertigtes Thema von meinem Dozent nehmen konnte hihi :D Meine teuflisch gute Freundin will ich auch unbedingt noch sehen, auch, wenn es ja eher ein Kinderfilm ist, aber den Trailer fand ich schon damals ziemlich gut!
    Liebe Grüße
    Sarah

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Sarah,
      wobie es mich etwas beruhigt zu hören, dass ich nicht die einzige bin, denn manche fühlt es sich so an. Meine Kommilitonen tun sich damit nämlich wesentlich leichter als ich :/.

      Da beneide ich dich drum, ich würde mir solche vorgefertigten Themen bie uns auch wünschen, das würde es bei manchen Seminaren etwas leichter machen und Zeit sparen.

      Er ist echt unterhaltsam, obwohl er natürlich an eine andere Altersgruppe gerichtet ist. Aber habe trotzdem viel gelacht.

      Löschen
  6. Keine Ahnung warum, aber ich lese diese Monatsrückblicke von dir immer am liebsten :) Pizza und Eis dürfen bei mir im Sommer auch nie fehlen - perfekt gegen Abend, wenn die Sonne untergeht :)
    Ganz liebe Grüße
    Lara

    www.verylara.com

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für das liebe Kompliment, das freut mich zu hören <3. Hinter denen steckt auch immer sehr viel Arbeit, weil die ja doch etwas ausführlicher werden.

      Löschen
  7. "Ballon" fand ich auch sooo gut. Wirklich einer der besten deutschen Filme seit langem!
    Und bei "Stranger Things" war es sogar so, dass ich die dritte Staffel nun mit Abstand am liebsten mochte. Obwohl ich die ersten zwei, drei Episoden noch nicht so toll fand. Aber irgendwie haben sie die manchmal vorhersehbare Geschichte einfach mit so tollen Charakteren gefüllt...

    Dankeschön für deine lieben Worte zu den letzten Fotos! Danke für das große Lob!
    Oh ja, das mit dem Wetter ist halt bei Outdoor Shootings immer so eine Sache für mich... da schwitzt man oft ganz schön bzw. ist ganz schön beunruhigt, wie sich der Tag so entwickelt...

    Oh ja, die Anzahl an Streaming Diensten wird halt auch immer mehr und mehr... da verliert man ja den Überblick! Und jeder holt sich halt irgendwie ein großes Highlight, was jeder sehen möchte... nervt eigentlich langsam! ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön für dein liebes Kommentar Christine,
      Ballon hat halt auch mal wieder bewiesen, dass auch hierzulande tolle Filme entstehen können. Bitte mehr davon in den kommenden Jahren.
      Das freut mich, dass wir da beide ähnlich denke über "Stranger Things". Manches war definitiv vorsehbar, aber ich fand den Genremix diesmal so gelungen, dass die Staffel einfach gut unterhalten hat.

      Das glaube ich dir, bei dir hängt da ja wesentlich mehr dran und es geht um bezahlte Aufträge, wo man dann spontan umplanen müsste. Man erspart sich viel Stress, wenn das Wetter denn mitspielt :D.

      Das nervt mich gerade auch etwas bei Amazon, weil da gefühlt alle neuen Serien nur noch bei Starzplay laufen, wo man ja noch mal Geld für bezahlen muss, nur gibt es dort mit Killing Eve (das ja großartig sein soll), The White Princess und The Spanish Princess schon drei Serien, die mich reizen, dazu kommt im Herbst dann noch Pennyworth und The Act kam in den USA ja auch ziemlich gut an.

      Löschen

Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Kommentar von euch und versuche auch immer auf euren Blogs zu antworten. Dankeschön <3

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt.
Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.smalltownadventure.net/p/datenschutz.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy?hl=de).

Solltest du die Kommentare zu diesem Beitrag durch Setzen des Häkchens abonnieren, informiert dich Google jeweils durch eine Mail an die in deinem Googleprofil hinterlegte Mail-Adresse.

Sobald du den Haken entfernst, löscht du dein Abbonement wieder und es wird dir eine entsprechende Vollzugsnachricht angezeigt. Alternativ hast du aber auch die Möglichkeit dich in der Mail, die dich über einen neuen Kommentar informiert, über einen deutlichen Link wieder abzumelden.